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Software – Wikipedia

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Komponenten ✓ Mathematical ✓ Source ✓ Computer ✓ Gesamtheit ✓ Softwareentwicklung ✓ Entscheidung ✓ Änderungen ✓ Daten ✓ Unstrip ✓ Jahren ✓ Einsatz

Zusammenfassung:    

In Details unterschiedliche Bedeutungen Im Zusammenhang mit der Ausfuhrung auf einem Computer wird unter Software primar alles verstanden, was auf dem Rechner ausgefuhrt werden kann (das Programm im engeren Sinn, bestehend aus Befehlen und Datendefinitionen). Bei in hoheren Programmiersprachen entwickelten Anwendungen konnen so schon fur relativ einfache Funktionen (wie Lesen aus der Datenbank) oft Hunderttausende oder Millionen von Maschinenbefehlen durchlaufen werden. Im systematischen Zusammenwirken vieler Komponenten, das nur unter Anwendung klar definierter Schnittstellen moglich ist,,,gehort Software also zu den komplexesten Artefakten, die Menschen bislang geschaffen haben".

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Software – Wikipedia
Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/93/UPD7220A_on_PC-9801F.jpg/1280px-UPD7220A_on_PC-9801F.jpg    

Eine klare Trennlinie ist jedoch nicht naher definiert, die beschreibt, welche Daten konkret gemeint sind (z. B. die zu verarbeitenden Daten)[4] oder welche Daten,notwendig'[17][9] oder,zugehorig'[2] sind. Geschichte In den 1950er Jahren waren Software und Hardware noch verbunden und als Einheit wahrgenommen. Die Software war dabei Teil der Hardware und wurde als Programmcode bezeichnet. eintausendneunhundertachtundfünfzig pragte der Statistiker John W. Tukey den Begriff Software erstmals.[8] Spater sorgte dann die Entscheidung der US-Regierung in den 1970er Jahren fur eine Neuheit, dass IBM auf Rechnungen Software und Hardware getrennt zu berechnen und aufzufuhren habe. Das entsprach einer Anerkennung der Einzelhaftigkeit von Software von offizieller Seite und einer endgultigen Aufspaltung von Hardware und Software bzw. einer Abgrenzung der Software von der Hardware. Dieser Entwicklung folgte dann in den 1970er Jahren die Grundung von Firmen, die erstmals nur mit Software handelten und nur Software und keine Hardware entwickelten. Zu diesen Firmen gehorte in den USA Microsoft und in Deutschland SAP. Die Existenz solcher Firmen erscheint im 21. Jahrhundert als Selbstverstandlichkeit, stellte damals jedoch eine erhebliche Neuerung dar. Der logische Ubergang zwischen Hard- und Software lasst sich an den fruhen Spielhallenspielen verdeutlichen, wie das Spiel Breakout, das im April eintausendneunhundertsechsundsiebzig veroffentlicht wurde. Damals bestand deren komplettes Programm (der Ablauf, die Logik) bildlich gesehen aus,,vorverdrahteten Schalttafeln".[18] Das von Atari produzierte Spielhallengerat verwendete keinen Prozessor. Bereits ein Jahr spater, als das Spiel fur den Computer programmiert wurde, und man anfing bei prozessorgesteuerten Geraten zwischen den Begriffen,Hardware' und,Software' zu unterscheiden, gab es Breakout als Software.[18] Das Spiel bestand nicht mehr aus,,vorverdrahteten Schalttafeln", sondern aus Anweisungen fur einen Prozessor inklusive der fur die Abarbeitung notwendigen weiteren Informationen, die gemeinsam auf einem Datentrager hinterlegt wurden. Besondere Merkmale von Software Software ist immateriell Software ist immateriell und besteht aus den Sprachen und Notationen, in denen sie formuliert ist.[9]:37 Software kann zwar auf bestimmten Medien gespeichert, gedruckt, angezeigt oder transportiert werden. Diese sind aber nicht die Software, sondern sie enthalten sie nur. Es ist zwar vorstellbar, Bits sichtbar und greifbar auf einem Tragermedium zu hinterlegen, doch grundsatzlich ist,Software' ein abstrakter, von Tragermedien unabhangiger Begriff. Das trifft fur den Gattungsbegriff ohnehin zu, aber auch fur konkrete Auspragungen wie ein bestimmtes Anwendungsprogramm.[19] Als Analogie dazu ist es fur den Begriff,Oper' oder,Zauberflote' nicht begriffsbestimmend, ob sie im Theater aufgefuhrt, uber Radio/TV ubertragen oder als CD verkauft oder gehort wird, ob sie im Opernfuhrer beschrieben oder in der Partitur aufgezeichnet ist. In Details unterschiedliche Bedeutungen Im Zusammenhang mit der Ausfuhrung auf einem Computer wird unter Software primar alles verstanden, was auf dem Rechner ausgefuhrt werden kann (das Programm im engeren Sinn, bestehend aus Befehlen und Datendefinitionen). Dazu kommen die mit den Programmen verbundenen Ressourcen, die zum Betrieb der Software erforderlich sind. Das sind, abhangig von den verwendeten Entwicklungswerkzeugen, zum Beispiel Konfigurationsdateien, Schriftart-Dateien, Lookup-Tabellen, Datenstrukturen fur Datenbanken etc. Sprachlich wird der Ausdruck,Software' unterschiedlich verwendet: Er steht fur konkret benannte Komponenten (Programm XY, Unterprogramm ABC, Konfigurationsdatei ). Er wird als Sammelbegriff fur unterschiedliche Gesamtheiten/Mengen von Programmen benutzt,[2] zum Beispiel fur eine aus vielen Einzelprogrammen bestehende Buchhaltungssoftware, fur alle Anwendungen eines Unternehmens (,,unsere Unternehmenssoftware"), oder, wie bereits erwahnt, als Typ-/Gattungsbegriff fur unterschiedliche Arten von Software (wie Grafiksoftware, Standardsoftware, Systemsoftware etc.). Fliessende Grenze zwischen Software und Daten Zur Verarbeitung bestimmte Daten zahlen im allgemeinen Sprachgebrauch nicht zum Begriff Software.[7] Jedoch ist die Grenze zwischen Software und Daten fliessend, denn je nach Situation konnen Daten und Programme in unterschiedlichen Rollen auftreten und die Begriffe dabei vertauscht werden: Auf der Dateiebene konnen Mischformen auftreten, beispielsweise in Office-Dokumenten oder bei einer Tabellenkalkulationsdatei. Hier enthalt eine Datei sowohl Daten im Sinne von das Bearbeitete (Texte oder Zelleninhalte) als auch funktionale Anweisungen (Makroanweisungen, Zellformeln). Vertauscht sind die Rollen beispielsweise, wenn ein Quellprogramm von einem Compiler in ein Maschinenprogramm umgewandelt wird: Sowohl das Quellprogramm als auch das erzeugte Binarprogramm sind,Daten', der Compiler ist die Software. Ebenso verwendet ein Interpreter ein Quellprogramm oder ein Emulator ein Binarprogramm als Daten und erzeugt daraus speicherintern den ausfuhrbaren Code. Die so verarbeiteten Programmdateien sind Software, rollenspezifisch aber gleichzeitig Daten. Die Gegensatze sind in der englischsprachigen Begriffspragung (soft=weich, hard=hart) beabsichtigt. Verschiedene Blickwinkel auf Software Software kann aus vielen unterschiedlichen Gesichtspunkten betrachtet werden, zum Beispiel: Zusammenwirken mit der Hardware (Execution) Software: Typisierung, Zusammenhange, Uberblick ,,Zwischen Hard- und Software besteht eine gewisse Aufgabenverteilung: Die Hardware garantiert [] Quantitat, also Tempo und Speicherkapazitat, die Software sorgt fur [ ] die Abbildung der Anforderungen [ ] auf die strukturell primitive Hardware" Obwohl dem Begriff,Software' teilweise Attribute wie Flexibilitat, Individualitat, Leistungsfahigkeit etc. zugeschrieben werden, wird letztlich alles, was der Computer,tatsachlich tut', nicht von der Software, sondern ausschliesslich durch die Hardware ausgefuhrt. Software,beschreibt' lediglich, was getan werden soll und in welcher Form das geschieht. Dazu wird auf unterster Ebene der Maschinencode der Software unter Nutzung des Betriebssystems (d. h. ebenfalls durch dessen Maschinenbefehle) in den Hauptspeicher des Computers geladen und dem Rechenwerk Schritt fur Schritt (siehe Befehlszahler) zur Ausfuhrung zugefuhrt. Dieses Arbeitsprinzip gilt fur jede Art von Software, auch wenn sie z. B. von Interpretern ausgefuhrt wird: Diese sind ebenfalls Software, deren Maschinencode an der Hardwareschnittstelle ebenfalls wie beschrieben ausgefuhrt wird und die Maschinenbefehle nur speicherintern erzeugen. Auch Compiler, Makroprozessoren und jede andere Art von Systemsoftware werden nach diesem Prinzip ausgefuhrt. Der Maschinencode muss dafur in einer Form/Struktur vorliegen, die von der Hardware uber deren darin implementierte Schnittstelle interpretiert und ausgefuhrt werden kann.[21] Die Befehle zeigen durch ihren Inhalt und ihre Struktur an, was zu tun ist, welche Datenbereiche im Hauptspeicher dabei benutzt oder verandert werden sollen (uber im Befehl enthaltene Adressierungsangaben) und ggf., an welcher Stelle das Programm fortzusetzen ist. Bei der Ausfuhrung wirken also viele Schichten zusammen und fuhren als Gesamtheit zu Zustandsanderungen in der Hardware bzw. final zu den vorgesehenen Ergebnissen, etwa der Ausgabe einer Druckzeile, einem Datenzugriff oder der Anzeige eines Feldinhalts am Bildschirm. Bei in hoheren Programmiersprachen entwickelten Anwendungen konnen so schon fur relativ einfache Funktionen (wie Lesen aus der Datenbank) oft Hunderttausende oder Millionen von Maschinenbefehlen durchlaufen werden. Das in modernen Computern mogliche parallele Ausfuhren mehrerer Programme/Prozesse wird im Wesentlichen durch das Betriebssystem bewirkt, das bei bestimmten Ereignissen den Wechsel von einer zur anderen Task einleitet und verwaltet. Siehe auch Multitasking. Im systematischen Zusammenwirken vieler Komponenten, das nur unter Anwendung klar definierter Schnittstellen moglich ist,,,gehort Software also zu den komplexesten Artefakten, die Menschen bislang geschaffen haben".[9]:37 Die Software tragt zudem massgeblich dazu bei, wie effizient die Hardware genutzt wird. Je nach Gestaltung der Algorithmen konnen mit derselben Hardware unterschiedliche Systemleistungen erreicht werden. Entwicklung von Software Die Entwicklung von Software ist ein komplexer Vorgang. Dieser wird durch die Softwaretechnik, einem Teilgebiet der Informatik, systematisiert. Hier wird die Erstellung der Software schrittweise in einem Prozess von der Analyse uber die Softwaremodellierung bis hin zum Testen als wiederholbarer Prozess beschrieben. In aller Regel wird die Software nach der Entwicklung mehrfach angepasst und erweitert. Der Software-Lebenszyklus kann durchaus mehrere Jahre betragen. Software wird unter Nutzung bestimmter Verfahren, Methoden und,Werkzeuge'entwickelt. Dabei werden unterschiedliche Entwicklungsstadien durchlaufen, in denen jeweils unterschiedliche Zwischenstande der Software entstehen: Analysetatigkeiten (zahlreiche Entwicklungsdokumente) > Programmierung (Quellcode) > im Betrieb (Maschinencode oder ausfuhrbarer Code). Im engeren Sinn der Ausfuhrung auf dem Computer gilt lediglich Letzteres als 'Software'. Siehe auch Softwareentwicklung. In diesem Zusammenhang ist Software Bearbeitungsgegenstand von Systemprogrammen: Wenn z. B. ein Compiler den Quellcode eines Programms liest, verarbeitet und einen Maschinen- oder Zwischencode erzeugt, so sind das aus dessen Sicht 'Daten'. Einmal erzeugte Software kann mit verhaltnismassig geringen Kosten vervielfaltigt werden, die meist durch Datentrager, Werbung und dem Herstellen von Verpackung und zu Papier gebrachten Dokumentationen anfallen. Software verschleisst nicht durch Nutzung , unterliegt jedoch mit der Zeit der Softwarealterung. Software ist meist austauschbar, fahig zur Aktualisierung, korrigierbar und erweiterbar, insbesondere dann, wenn bestehende Richtlinien eingehalten werden und der Quelltext verfugbar ist. Weil Software unter Einsatz vieler unterschiedlicher Programmiersprachen und in vielen unterschiedlichen Betriebssystemen und Systemumgebungen entwickelt werden kann, sind Softwarestandards erforderlich, um Informationen system- und unternehmensubergreifend,verstehbar' und austauschbar zu machen. Siehe auch Elektronischer Datenaustausch (Beispiele), Programmierstil. Auswahl von Software In der Entscheidung zur Anschaffung von Software lasst sich i. W. der Einsatz von Standardsoftware oder die eigene Herstellung (Individualsoftware) unterscheiden. Besonders im betrieblichen Umfeld zieht diese Entscheidung haufig hohe Kosten nach sich. Auch konnen solche Entscheidungen Grundlage zur Umsetzung der Unternehmensstrategie sein oder sollen Unternehmensprozesse massgeblich verbessern. Zur Vermeidung von Fehlinvestitionen sollte der Anschaffung ein systematischer Entscheidungsprozess vorausgehen. Betrieb von Software Der Einsatz von Software erfordert je nach Einsatzbereich ein gewisses Mass an Organisation, um die zusammengehorenden Teile richtig einzusetzen und durch neue Versionen abzulosen (zum Beispiel in grosseren Unternehmen im Releasemanagement). Mitunter kann Software vorkonfiguriert werden, um so eine Neuinstallation zu beschleunigen und um Fehler bei der Konfiguration zu minimieren. Software aus Sicht der Betriebswirtschaft und Arbeitssoziologie Im Wesentlichen fur betriebliche Anwendungssoftware geltend kann Software aus (betriebs-)wirtschaftlicher Sicht als 'im Voraus geleistete geistige Arbeit', also als Investition betrachtet werden. Zum Beispiel erarbeiten die Programmautoren ein Losungsverfahren fur die korrekte Trennung aller deutschen Worter in einem Textverarbeitungsprogramm. Damit ist im Voraus, also bevor diese Tatigkeit tatsachlich anfallt, schon fur alle Schreiber, die mit diesem Textverarbeitungsprogramm arbeiten, die geistige Arbeit,,korrektes Trennen deutscher Worter" geleistet. Dabei wird die Eigenschaft von Computern genutzt, auf sie verlagerte Aufgaben erheblich schneller und zuverlassiger ausfuhren zu konnen als es bisher Menschen moglich war. Besonders auch in der Softwareentwicklung wird intensiv auf,,im Voraus" entwickelte Algorithmen und Codeteile - als Teile eines Programms - zuruckgegriffen ('Software-Wiederverwendung'). Ein ahnlicher Zusammenhang wird in der Arbeitssoziologie gesehen: Derartige softwarebasierte Massnahmen sind geeignet, Arbeitsinhalte und -ablaufe erheblich zu verandern. Die Bandbreite reicht dabei vom Bereitstellen einfacher Hilfsmittel (etwa zur Summierung oder Durchschnittsermittlung) bis hin zur volligen Umgestaltung von Prozessen (durch Konzentration fruher getrennter oder durch Zerlegung fruher zentralisierter Arbeitsablaufe) - oder gar bis zu deren vollstandigen Ersatz durch IT-Losungen. Brodner u. a. nennen das,,materialisierte " Kopfarbeit.[23] Siehe auch Rationalisierung, Optimierung, Taylorismus. Kategorisierung von Software Nach ISO/IEC zweitausenddreihundertzweiundachtzig wird Software wie folgt gegliedert (und bezeichnet):[24][25] Anwendungssoftware, die den Benutzer bei der Ausfuhrung seiner Aufgaben unterstutzt und ihm dadurch erst den eigentlichen, unmittelbaren Nutzen stiftet (z. B. eine Tabellenkalkulation) Unterteilung nach dem Grad der IndividualitatStandardsoftware wird von einem Softwareanbieter zum Einsatz bei mehreren/vielen Kunden erstellt, die diese Software erwerben konnen. Individualsoftware wird fur einen einzelnen Anwender zur Losung einer spezifischen Aufgabenstellung individuell erstellt oder modifiziert, alternativ durch einen Softwareanbieter oder durch eigene Entwickler bzw. Entwicklungsabteilungen eines Unternehmens. Rechtlich wird beim Erwerb von Software zwischen Individualsoftware und Standardsoftware unterschieden: Fur Individualsoftware wird ein Werkvertrag bzw. Werklieferungsvertrag abgeschlossen, der Erwerb von Standardsoftware gilt als Sachkauf. Fest in einem Gerat zu dessen Steuerung untergebrachte Software (z. B. in einem ROM oder als Teil eines eingebetteten Systems) bezeichnet man als Firmware oder auch als eingebettete (oder,embedded') Software Native Software : Zur Ausfuhrung auf einem bestimmten Computersystem erstellt oder kompiliert. Der Programmcode nutzt die individuelle Funktionalitat eines bestimmten Systemtyps, Allgemeingultigkeit und Portabilitat gelten nicht als Entwicklungsziel.[26] Lizenzmodelle Der vollstandige Verkauf von Software, inklusive der Uberlassung von Weiterverbreitungsrechten, kommt praktisch nur zwischen Unternehmen vor, in der Regel im Rahmen von Auftragsprogrammierung oder beim Verkauf eines Softwareentwicklungsunternehmens. Nutzungsrecht Bei der meisten Software, die zum Beispiel fur PCs,,gekauft" werden kann, wird in Wirklichkeit nur ein Nutzungsrecht uberlassen. Dieses Modell ist auch bei der Auftragsprogrammierung ublich, bei der ein Unternehmen ein Programm fur den Eigengebrauch eines anderen Unternehmens speziell entwickelt. Bei Freeware ist dieses Recht kostenlos, was nicht mit freier Software verwechselt werden darf. Die Software wird bei einem Dienstleister gehostet, die eigentliche Nutzung der Software kann entweder pro Zeitraum oder pro Nutzungseinheit berechnet werden. sie findet oft auf einem einfachen PC und z. B. per Webbrowser statt. Freie Software darf von jedem genutzt, beliebig verandert und weiterverbreitet werden.

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