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Google Ads – Wikipedia

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AdWords ✓ Google

Zusammenfassung:    

In den letzten Jahren hat Google die Optionen fur Anzeigen immer weiter ausgebaut, sodass Werbung heute etwa auf bestimmte Regionen oder Gerate oder auch eine Kombination dessen eingeschrankt werden kann. [17] Zusatzlich wurde unter dem Namen Google Ads Express eine Variante der Werbeplattform geschaffen, die einen reduzierten Funktionsumfang besitzt und sich besonders an Kleinunternehmen mit einer regionalen Zielgruppe richtet. Words dann nicht vorliegt, wenn die Marke des Wettbewerbers nur als Schlusselwort genutzt wird, die Anzeige selbst aber,,weder das Zeichen noch sonst einen Hinweis auf den Markeninhaber oder auf die von diesem angebotenen Produkte enthalt".

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Google Ads – Wikipedia
Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/75/Google_AdWords.svg/1280px-Google_AdWords.svg.png    

Die Teilnahme erforderte die Beteiligung eines Professors. Im Jahre zweitausendachtzehn wurde der Dienst in Google Ads umbenannt, da Worte nur einen Teilbereich der Werbung betreffen. Im Zuge der Umbenennung wurden die Produkte "DoubleClick Advertiser Products" und "Analytics 360 Suite" Teil der "Google Marketing Platform".[14] Der wichtigste Bestandteil von Google Ads sind Schlusselworter (keywords): Mit ihrer Hilfe kann ein Werbungtreibender vorab festlegen, dass eine Anzeige nur in den Ergebnissen fur eine Suche nach den genannten Begriffen oder thematisch passenden Seiten dargestellt werden soll. Dies soll eine gezielte Ausrichtung an den Interessen der Besucher ermoglichen und die Streuverluste auf ein Minimum reduzieren. Ausserdem lassen sich auch negative Schlusselworte definieren, bei denen die Anzeige nicht eingeblendet wird. Google Ads erhebt keine Gebuhren fur die Darstellung von Anzeigen, sondern erst bei einer tatsachlichen Aktion des Nutzers - in der Regel einem Klick auf die Anzeige und dem damit einhergehenden Besuch auf einer verlinkten Webseite. Haufig werden dazu auf die jeweilige Anzeige passende Landingpages verwendet.[15] Platze fur Anzeigen werden laut Google versteigert. Dafur stehen bis zu vier Anzeigenplatze oberhalb und bis zu drei Anzeigenplatze unterhalb der organischen Suchergebnisse zur Verfugung. Ein Werbetreibender kann fur jede Anzeige einen Hochstpreis festlegen, der fur die Interaktion einer Zielperson bezahlt werden soll. Dies wird als maximaler CPC (Cost-per-Click) bezeichnet. Ads kombiniert alle bestehenden Interessenten an einem Schlusselwort oder der Kombination mehrerer Begriffe. Zusatzlich fliesst seit einiger Zeit ein sogenannter Quality Score in die Platzierung einer Anzeige mit ein: Mit seiner Hilfe versucht Google einzuschatzen, wie interessant eine Anzeige fur die Besucher thematisch verwandter Seiten sein konnte und beispielsweise auch an welchem Wochentag diese besonders gut ankommt.[16] Ein Werbetreibender erhalt von Google keine Garantie, dass seine Anzeige eingeblendet wird, auch wenn es fur die festgelegten Suchbegriffe keine konkurrierenden Anzeigen gibt. In den letzten Jahren hat Google die Optionen fur Anzeigen immer weiter ausgebaut, sodass Werbung heute etwa auf bestimmte Regionen oder Gerate oder auch eine Kombination dessen eingeschrankt werden kann.[17] Zusatzlich wurde unter dem Namen Google Ads Express eine Variante der Werbeplattform geschaffen, die einen reduzierten Funktionsumfang besitzt und sich besonders an Kleinunternehmen mit einer regionalen Zielgruppe richtet. Sie konnen ein vereinfachtes Formular zur Gestaltung der Anzeige verwenden und mussen keine Schlusselworter, sondern nur passende Kategorien festlegen. Die zu Beginn eingefuhrte und bis heute am haufigsten genutzte Form ist die sogenannte Textanzeige.[18] Sie beinhaltete bis zweitausendsiebzehn eine Uberschrift (maximal fünfundzwanzig Zeichen), eine Beschreibung (zwei Zeilen zu jeweils maximal fünfunddreißig Zeichen) sowie einen Verweis auf die Zielseite. In letzterem Fall kann die angezeigte Adresse von der eigentlich verwendeten URL abweichen. Ausserdem konnen Textanzeigen durch Produkt- und Preisangaben modifiziert und beispielsweise auch um eine Rufnummer erganzt werden, wodurch Google diese als relevanter einstuft. Mit sogenannten Sitelink-Erweiterungen konnen den Anzeigen zusatzliche Links hinzugefugt werden, um Nutzer auf bestimmte Seiten der Website weiterzuleiten, zum Beispiel auf die Seite mit den Offnungszeiten oder auf spezielle Produktseiten. Mobile WAP-Anzeigen stellen eine Variante der Textanzeigen dar, die nur auf speziell fur mobile Gerate optimierten Websites dargestellt werden. 2016 wurde das Anzeigenformat geandert, seitdem haben die Anzeigen zwei Titelzeilen mit jeweils 30 Zeichen und eine Beschreibung mit 80 Zeichen. Google Ads unterstutzt ferner sogenannte Display-Anzeigen. Dabei werden statische oder animierte Grafiken im GIF- oder Flash-Format eingesetzt, welche die gewunschten Informationen ausschliesslich visuell prasentieren. Die hierfur nutzbaren Formate reichen vom Leaderboard (728 x neunzig Pixel) uber den klassischen Banner bis zum Small Square (200 x zweihundert Pixel).[19] Als Videoanzeige werden sowohl vollstandige Videos verstanden, als auch in Videos eingeblendete Anzeigen textueller oder audiovisueller Art. zweitausendelf wurden von Google unter der Bezeichnung Product Listing Ads - spater umbenannt in Shopping-Kampagnen - Produktanzeigen eingefuhrt, die nur von Betreibern von Online-Shops genutzt werden konnen. Die entsprechenden Produktinformationen (Produktbild, Preis, Bezeichnung und weitere Angaben) mussen vom Werbetreibenden in Daten-Feeds bei Google hinterlegt werden. Seit Mai zweitausendzwölf gibt es ausserdem die Moglichkeit, sogenannte Download-Anzeigen zu schalten. Dabei fungiert eine klassische Textanzeige als Verweis auf ein Programm fur Android oder andere Betriebssysteme, das ohne Umweg aus dem entsprechenden App Store heruntergeladen werden kann.[20] Der Ads Editor ist ein Programm fur Windows und macOS, welches die Bearbeitung und Planung von Kampagnen ausserhalb des Browsers ermoglicht.[21] Es wird dem Werbetreibenden vom Anbieter kostenlos zur Verfugung gestellt. Sie dient im Wesentlichen der Bearbeitung von Kampagnen, Anzeigengruppen, Keywords und Sitelinks. Kontoinformationen- und Einstellungen sind hieruber nicht einseh- bzw. veranderbar. Elemente konnen sowohl einzeln als auch im Bulkverfahren hinzugefugt oder geandert werden. Der Editor ermoglicht den CSV-Export um Kampagnen-Backups zu erstellen. Aber auch CSV-Importe sind moglich, um viele Anderungen einem Ads-Konto hinzuzufugen. Die Software lasst sich sowohl zum Erstellen als auch zum Optimieren der Kampagnen verwenden. Gespeicherte Backups konnen uber die Importfunktionen geladen werden. Im Wesentlichen findet der Nutzer dieselben Elemente wie im Webinterface von Google Ads. Die Baumnavigation am linken Bildrand stellt die Kampagnen und Anzeigengruppen dar. Der obere Bereich der rechten Seite stellt die ausgewahlten Elemente, deren Attribute und Statistiken dar. Darunter befindet sich das Bearbeitungsfeld. Je nachdem, welches Element oben ausgewahlt wurde, verandern sich die Moglichkeiten zur jeweiligen Bearbeitung. Die Filter sind ein besonderes Merkmal des Editors. Diese ermoglichen es dem Nutzer, schnell und unkompliziert eine Auswahl zu treffen. Die angezeigten Elemente konnen anschliessend einzeln oder gemeinsam bearbeitet werden. Alle Elemente konnen einzeln oder im Bulkverfahren verandert oder hinzugefugt werden. Die horizontale Navigation bietet entsprechende Buttons, welche den gewunschten Prozess einleiten. Der Editor stellt daruber hinaus eine Kontrollinstanz dar. Anderungen die im Ads-Webinterface getatigt werden, sind endgultig. Im Ads Editor hingegen, gibt es selbst nach dem Bestatigen einer Anderung oder Hinzufugung Moglichkeiten, ungewollte Aktionen wieder ruckgangig zu machen. Letzten Endes ist die Anderung erst online, wenn diese hochgeladen wurde. Der Europaische Gerichtshof bejahte im Marz 2010, dass eine Verletzung des Markenrechts durch Werbetreibende bei Google AdWords grundsatzlich moglich sei, sofern diese fremde Marken in ihren Anzeigen verwenden wurden.[22] Allerdings wurde eine entsprechende Sanktionierung wiederum nationalen Gerichten uberlassen. Zuvor hatte der Bundesgerichtshof dem EuGH eine entsprechende Anfrage zur Entscheidung vorgelegt, nachdem ein Anbieter von Erotikartikeln die Marke eines Wettbewerbers als Schlusselwort in Google AdWords genutzt hatte. zweitausendelf stellte das Gericht im sogenannten zweiten Bananabay-Urteil klar, dass eine Verletzung des Markenrechts in AdWords dann nicht vorliegt, wenn die Marke des Wettbewerbers nur als Schlusselwort genutzt wird, die Anzeige selbst aber,,weder das Zeichen noch sonst einen Hinweis auf den Markeninhaber oder auf die von diesem angebotenen Produkte enthalt".[23] Im Dezember zweitausendzwölf wurde die Rechtsprechung in einem weiteren Prozess um Konditorei- und Schokoladenprodukte prazisiert.[24] Aufgrund der juristischen Unsicherheit war die Verwendung eingetragener Marken in AdWords-Anzeigen zunachst untersagt. Im Zuge der vorgenannten Entscheidung des Europaischen Gerichtshofs anderte Google jedoch die allgemeinen Geschaftsbedingungen der Plattform dahingehend, dass dieses Verhalten mit Ausnahme einiger weniger Marken ab September 2010 offiziell gestattet wurde.[25] Die Anderung gilt weltweit, nachdem sie zweitausenddreizehn in China, Australien und Brasilien eingefuhrt wurde.[26] Google bietet Werbeagenturen, die Kunden bei der Verwendung von Ads unterstutzen, eine Zertifizierung als sogenannter Google Advertising Professional an.[27] Das Angebot soll Kunden eines Dienstleisters signalisieren, dass der betreffende Anbieter uber ausreichend Kenntnisse in Google Ads verfugt und in der Lage ist, Kampagnen auf der Plattform professionell zu verwalten. Es werden sowohl Einzelpersonen als auch Unternehmen zertifiziert, die in einer Prufung ihr Wissen nachweisen mussen[28] und im Erfolgsfall auf spezielle Schulungsmaterialien und Gutscheine zugreifen konnen.[29] Ausserdem durfen zertifizierte Partner mit einem Logo des Programms fur ihre Dienstleistungen werben. Die Mitgliedschaft im Partnerprogramm von Google Ads muss jahrlich erneuert werden.[30] Die Kriterien der Zertifizierung fur Google Ads wurden zuletzt im April zweitausendzehn

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