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Verhaltensbiologie › Fortpflanzung

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Biologie

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Weibchen

Hauptthemen des neuen Artikels:    

Selektion ✓ Nahrung ✓ Monogamie ✓ Reduktion ✓ Weibchen ✓ Fitnessmaximierung ✓ Strategien ✓ Heckenbraunelle ✓ Brutpflege ✓ Geschlechtsmerkmale ✓ Lipide ✓ Konzentrationen

Zusammenfassung:    

: Hirsch wartet, bis der Platzhirsch abgelenkt ist (z.B. durch Kampf) Unterscheidung der Paarungssysteme Unipaare Fortpflanzung Die Tiere pflanzen sich nur einmal fort und sterben danach. : besonders bei Wirbellosen verbreitet / Beutelmaus Multipaare Fortpflanzung Monogamie Bleibt die Verbindung fur nur einen Fortpflanzungszyklus bestehen, so spricht man von Saisonehen. : Indischer Wasserfasan Opportunistische Polyandrie Je mehr Mannchen mit einem Hochzeitsgeschenk kommen, um so grosser ist der Nahrungsgewinn fur das Weibchen.

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Verhaltensbiologie › Fortpflanzung
Bildquelle: https://maken.wikiwijs.nl/generated/s1152x864_8c300cc2aecdc0a9b620062ccc3f42a9000233db.jpg    

Konkurrenz innerhalb eines Geschlechts um die Zeugung von Nachkommen. Der Paarung gehen kampferische Auseinandersetzungen zwischen den Mannchen voraus. Dies fuhrt zur Ausbildung von unterschiedlich grossen Mannchen ( Geschlechtsdimorphismus ) mit kleinen Hoden. Die Mannchen investieren hauptsachlich in einen kampfstarken Korper, da nur der Starkste zur Paarung kommt. Bsp. : Lowen Es finden keine kampferischen Auseinandersetzungen zwischen den Mannchen statt. Die Weibchen kopulieren mit mehreren Mannchen. Dies fuhrt dazu, dass die Mannchen fast alle gleich gross sind und grosse Hoden haben. Am erfolgreichsten ist der, der zum richtigen Zeitpunkt eine moglichst grosse Menge an Sperma in das Weibchen einbringt (Spermakonkurrenz). Bsp. : Schimpansen kopulieren mit mehren Mannchen Bsp. : Untersuchung bei Stockenten . Dabei wird in unterschiedlichen Zeitabstanden Sperma eines zweiten Mannchens in das Weibchen eingebracht. Geschieht dies in enger zeitl. Abstand > 50% vom einen Vater, 50% vom anderen Um so grosser der zeitl. Abstand zwischen den Kopulationen ist, um so grosser ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Vater, der das Weibchen als erstes begattet hat, auch tatsachlich der Vater ist. Die Uberlebensdauer der Spermien liegt bei Vogeln bei etwa zehn Wochen, beim Menschen hingegen bei nur drei Tagen. Die lange Uberlebensdauer der Spermien bei Vogeln ist sinnvoll, weil Vogel immer nur ein Ei nach dem anderen produzieren konnen. Es konnen auch Mischstrategien zwischen vorkommen. So kommt es bei festen Beziehungen der Tiere haufig zu Seitensprungen, das Mannchen versucht jedoch sein Weibchen wahrend der fruchtbaren Tage von der Kopulation mit anderen Mannchen abzuhalten. Vorteile der Spermakonkurrenz: Auch unverpaarte Mannchen konnen ihr Erbgut weitergeben. Der Hauptvorteil ist die liegt aber in der Risikostreuung. Falles ein Gelege zerstort wird, besteht immer noch die Chance, dass das Erbgut uber ein anderes Weibchen mit einem anderen Nest weitergegeben wird. Intersexuelle Selektion Sexuelle Selektion durch Konkurrenz zwischen den beiden Geschlechtern. Das Mannchen wird vor der Paarung sorgfaltig ausgewahlt. Auswahlkriterium ist dabei die Fitnessteigerung. Direkter Energiebeitrag des Mannchens Dabei wahlt das Weibchen danach aus, was das Mannchen als Hochzeitsgeschenk mitbringt. Bsp. : Skorpionsfliege Das Mannchen bringt ein Beutetier mit und kann so lange kopulieren wie das Weibchen frisst. Die Mannchen verfolgen dabei drei Strategien: Sie fangen die Beute selbst Sie klauen die Beute bei anderen Mannchen Vergewaltigen das Weibchen, ohne Nahrung zu bringen Nachteil: die Kopulationszeit ist nur kurz, der Erfolg geringer Bsp.: Gottesanbeterin Nach der Kopulation frisst das Weibchen das Mannchen Lieferung bestimmter Substanzen Bsp. : Feuerkafer Das Mannchen bringt einen Stoff (Chantaridin), der spater das Gelege schutzt und vom Weibchen nicht selbst produziert werden kann. Das Mannchen gewinnt das Gift, indem es Kafer frisst, die dieses Gift produzieren. Bei der Kopulation ubergibt er das Gift an das Weibchen, das die Kopulation auch nur dann zulasst, wenn das Gift vorhanden ist. Prufen der Brutfursorge des Mannchens Die Brutfursoge versucht das Weibchen durch anhand des Balzfutterns zu erkennen. Prufen des Uberlebenswertes des Mannchens Da es keine ausserlich sichtbaren Merkmale fur die Gute der Gene des Mannchens gibt, wahlt das Weibchen z.B. nach der Prachtigkeit des Gefieders aus. Lange Flugfedern bedeuten grossere Flugkraft. Uberlange Flugfedern bringen aber auch Nachteil, der Langenentwicklung sind also Grenzen gesetzt. ( Bsp.: Schwanzfedern des Paradiesvogels) Schwachliche Tiere haben kein Prachtgefieder oder glanzendes Fell Bei Krankheit verlieren Fell und Federkleid an Dichte und Glanz. Ebenso ist Parasitenbefall am Federkleid erkennbar. Symmetrische Merkmale werden bevorzugt, da dann von einem storungsfreien Entwicklungsverlauf ausgegangen werden kann. Sexualdimorphismus Die beiden Geschlechter einer Art sehen unterschiedlich aus. Bsp. : Sperber > Mannchen klein > Weibchen gross Bei Vogeln ist im allgemeinen das Weibchen unscheinbarer als das Mannchen Der S. ergibt sich aufgrund des Auswahlverhaltens der Weibchen. Die Investition der Weibchen in ein Prachtkleid wurde sich nicht lohnen. Nutzen des Sexualdimorphismus : Die Geschlechter mussen durch unterschiedliches Aussehen unterscheidbar sein. Weibchen bei der Brutfursorge durch unauffalliges Gefieder besser geschutzt. Beim Bornellia-Wurm lebt das Mannchen ( ca. eins mm) im Eileiter des Weibchens ( ca. eins m). Es heftet sich an das Weibchen und verliert alles bis auf den Fortpflanzungsapparat. Obwohl die Energiebilanz sehr gunstig ist, ergibt sich der Nachteil, dass die Auswahl des Mannchens nicht nach Fitness-Kriterien erfolgen kann. Sexualdimorphismus bei Sperbern Die Mannchen sind kleiner und jagen in Gebuschen kleinere Beutetiere. Die Weibchen sind grosser und jagen im freien Feld grossere Beutetiere. Die kleineren Mannchen fallen aber haufiger Feinden oder Weibchen zum Opfer. Es gibt weniger Mannchen als Weibchen, die Weibchen mussen deshalb um die Mannchen werben. Ein Weibchen wird wegen der grossen Anzahl an Eiern sehr schwer und muss deshalb vom Mannchen gefuttert werden. Es entstehen monogame Verbindungen, da Mannchen immer nur ein Weibchen futtern konnen. Verhaltenspolymorphismus Dabei treten in einer Population Individuen mit unterschiedlichen Strategien auf. Bsp.: Kampflaufer (Waldvogel) Es gibt Mannchen, die ein Revier verteidigen und sog. Satelliten, die sich immer in der Nahe eines territorialen Mannchens aufhalten. Das Satellitenmannchen kommt dann zum Zug, wenn das andere Mannchen gerade damit beschaftigt ist, sein Territorium gegen andere Mannchen zu verteidigen. Die beiden Mannchentypen unterscheiden sich auch in der Farbung. Zweck der Balz Anlockung eines Geschlechtspartners Abwehr von Konkurrenten > Balzender Vogel signalisiert, dass er bereit ist, sein Revier zu verteidigen Arterkennung > Es soll die Paarung mit einem Artfremden vermieden werden um Durchmischung der Gene zu verhindern. Partner reagieren nur ausschliesslich auf arteigenes Balzverhalten. Weibchen kann sich das beste Mannchen aussuchen Abbau aggressiver Tendenzen Synchronisation von hormonellen Vorgangen (vgl. Lachtaube, Balz des Mannchens lost Hormonausschuttung beim Weibchen aus, ohne die es weder ein Ei bildet noch ein Nest baut) Zusammenhalt des Paares Methoden, wie ein benachteiligtes Mannchen zur Fortpflanzung kommt 1. Vergewaltigung Vergewaltigung richtet sich im biologischen Sinne gegen die Fitnessinteresse des Weibchens. Sie ist eine Moglichkeit, wie gehandicappte Mannchen doch noch zur Fortpflanzung gelangen. Allerdings kann die Vergewaltigung auch durch die Selektion entstanden sein. Sie stellt sicher, dass sich das Weibchen nur mit einem Mannchen verpaart, das stark ist und sich gegen das Weibchen durchsetzen kann. zwei Tauschung Ein unterlegenes Mannchen kann aber auch versuchen, durch Tauschung zur Kopulation mit einem Weibchen zu kommen. Bsp. : Hirsch wartet, bis der Platzhirsch abgelenkt ist (z.B. durch Kampf) Unterscheidung der Paarungssysteme Unipaare Fortpflanzung Die Tiere pflanzen sich nur einmal fort und sterben danach. Alle Energie wird fur die Fortpflanzung verbraucht. Bsp. : besonders bei Wirbellosen verbreitet / Beutelmaus Multipaare Fortpflanzung Monogamie Bleibt die Verbindung fur nur einen Fortpflanzungszyklus bestehen, so spricht man von Saisonehen. Bei den Dauerehen bleiben die Partner ein Leben lang zusammen ( Bsp.: Rosenkopfchen). Ortsehen ergeben sich eher zufallig, weil die Partner an den Ort zuruckkommen, an dem sie im Vorjahr gebrutet haben. Monogam sind : Gibbon, Biber, fast alle Vogelarten (mit vermehrter Tendenz zum Seitensprung) Warum ist Monogamie bei Vogeln haufiger als bei Saugetieren? Vogel sind in der Regel deshalb monogam, weil die Eiablage meist kurz nach der Befruchtung erfolgt. Das Mannchen muss sich mit dem Weibchen beim Bebruten der Eier abwechseln und das Weibchen, sowie spater die Jungen, mit Nahrung versorgen. Es ware mit mehreren Weibchen uberfordert. Polygamie ware nur bei sehr guten Nahrungsangebot moglich und das Weibchen musste vom Mannchen angelockt werden. Seitensprunge nur dann moglich, wenn eine Kolonie nicht zeitgleich mit dem Bruten beginnt. Bei der Polygymie stellt sich das Problem, dass sich das Mannchen bei plotzlicher Nahrungsknappheit nur noch dem Weibchen zuwendet, das es zuletzt begattet hat. Die anderen wurden in dieser Situation verhungern. Saugetiere haben eine viel langere Tragzeit, in der sich das Weibchen auch selbst versorgen kann. Polygymie > ein Mannchen mit mehreren Weibchen Dadurch kann das Mannchen seine Nachkommenzahl erhohen, geht aber dabei kein Risiko ein. Falls die Nahrung knapp wird, wendet es sich nur noch ausschliesslich dem Erstweibchen zu. Die anderen Weibchen haben nur bei einem sehr guten Mannchen und/oder bei konstant gutem Nahrungsangebot keinen Nachteil. Vorteile fur das Mannchen uberwiegen. Die Polygymie kann in folgenden Formen auftreten: Ressourcen-Verteidigungs-Polygymie Das Mannchen verteidigt bestimmtes Nahrungsgebiet und lockt damit Weibchen an. Diese kommen um Nahrung zu hohlen und verpaaren sich dabei mit dem Mannchen. Bsp. : Bienen / Kohlibries Weibchen-Verteidigungs-Polygymie Mannchen schart einen Harem um sich herum und verteidigt diesen gegenuber von Konkurrenten. Opportunistische Polygymie Mannchen, ohne festes Revier, streifen umher auf der Suche nach Weibchen. Leck-Polygymie Tritt beim Arena-Balzverhalten auf. Weibchen paaren sich bevorzugt mit dem Mannchen in der Mitte der Arena. Ziel der Mannchen ist es in die Mitte zu kommen. Das Mannchen in der Mitte paart sich mit mehreren Weibchen. Bsp. : Birkhuhner Polyandrie Ein Weibchen hat mehrere Mannchen. Es konnen dabei folgende Formen auftreten: Spermaersatzpolyandrie Dabei speichert das Weibchen den Samen, da die Menge einer einmaligen Begattung nicht ausreicht. Durch die mehrfache Verpaarung steigt die Nachkommenzahl. Bsp. : Fliegen Ressourcenverteidigungspolyandrie Weibchen verteidigt ein Revier und lockt damit Mannchen an. Nach der Paarung uberlasst das Weibchen dem Mannchen die Aufzucht der Brut. Strategie ist besonders sinnvoll, wenn die Verlustrate der Gelege sehr hoch ist. Bsp. : Indischer Wasserfasan Opportunistische Polyandrie Je mehr Mannchen mit einem Hochzeitsgeschenk kommen, um so grosser ist der Nahrungsgewinn fur das Weibchen. Bsp. : Kolobrie Kooperative Polyandrie Dabei helfen mehrere Mannchen bei der Aufzucht der Jungen. Weibchen locken die Mannchen mit der Aussicht auf Fortpflanzung an. Vorteil fur das Weibchen ist dabei am hochsten. Promiskuitat Damit bezeichnet man die wahllose Verpaarung innerhalb einer Population. Nach der Verpaarung haben die Partner keine Bindung.

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