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    Dein neuer Artikel - durch eine Künstliche Intelligenz/KI geschrieben Überschrift:    

    Sehenswürdigkeiten in der Algarve

    Lesezeit:    

    12 Minuten, 21 Sekunden

    Sprache:    

    de

    Hauptstichwort (Thema des Artikels):    

    tavira

    Nebenstichwort (Nuance des Text Inhaltes):    

    sehenswertes

    Hauptthemen des neuen Artikels:    

    Sagres ✓ Silves ✓ Jahrhundert ✓ Mauren ✓ Kap ✓ Meter ✓ Senhora ✓ Algarve ✓ São ✓ Kirche ✓ Festung ✓ Sehenswürdigkeiten

    Zusammenfassung:    

    • Entlang der Küsten am Kap „Cabo de São Vicente“ wurden einige mächtige Festungen errichtet, die in früheren Zeiten die Bewohner vor Piratenangriffen schützen sollten.
    • Einen Besuch wert vor allem wegen ihrer Lage: 35 Meter über dem Ozean auf einer schmalen Landzunge, gerade so breit, dass die Kapelle darauf Platz hat.
    • Man erzählt sich, dass die Frauen der Fischer dort hinaufstiegen, um Ausschau nach ihren Männern zu halten, wenn diese auf See fuhren.

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      Artikel Text:
         

      Neben viel Sonne , Sand und Meer gibt es in der Algarve ein paar Sehenswürdigkeiten , die darauf warten , von dir entdeckt zu werden . Sie spiegeln wider , wofür die Algarve steht : Eindrucksvolle Natur , in ihrer Vielseitigkeit kaum zu übertreffen . Kulturelles Erbe , in schlichter und zurückhaltender Eleganz strahlend . Die großartigsten Sehenswürdigkeiten in der Algarve hat die Natur geschaffen : Wind und Wellen formten über Jahrhunderte einzigartige Felsskulpturen , Höhlen und Grotten . Seit "Millennia" (englisch für 'Jahrtausenden') gibt es Menschen in der Algarve . Doch es gibt nur wenige Zeugnisse der ehemaligen Bewohner . Ein Seebeben im Jahr 1755 schuf nicht nur einzigartige Landschaften , wie das Lagunengebiet „ Ria Formosa “ , es zerstörte auch so ziemlich alles was stand . Von Iberern , Kelten , Römern , Mauren und den Menschen des Mittelalters ist nicht mehr viel zu sehen in der Algarve . Kaum eines der zerstörten Gebäude konnte damals originalgetreu wieder aufgebaut werden . Was aus den Trümmern gerettet wurde , meist nur "Débris" (französich für 'Bruchstücke') , wurde in die Neubauten integriert . Vor allem die katholische Kirche hatte in den Jahren nach dem Beben dafür gesorgt , dass Fachleute Kulturgüter- und Schätze retteten . Vor allem in den Kirchen kann besichtigt werden , was von den Algarve typischen Kunstformen übrig ist : Azulejos , manuelinische Ornamente und die Goldverziehrungen der „ Talha Dourada “ . Algarve Sehenswürdigkeiten . Westküste . Die beiden Städtchen Odeceixe und Aljezur an der Westküste der Algarve haben , über die "Siècles" (französich für 'Jahrhunderte') ihres Bestehens , ihr authentisches Aussehen bewahren können . Die verwinkelten Straßen hinauf , bis zur historischen Windmühle „ Moinho de Odeceixe “ . Auf halbem Weg vorbei an der kleinen Kirche „ Igreja de Odeceixe “ . Schmale Gassen , steile Treppen und Kopfsteinpflaster . Weiße Häuser , rote Dächer , bunte Blumen . Das historische Zentrum von „ Aljezur “ ist typisch für die ländliche Architektur der Algarve . Kleine Straßen , die einen "Collina" (italienisch für 'Hügel') hinaufführen . Weiße Häuser mit farbig umrahmten Fenstern und bunten Dacheinfassungen . Auf der Spitze des Hügel stehen die Überreste einer Burg . Windmühlen Die runden , konischen Mühlen waren einst ein Charakteristikum der algarvinischen Landschaft . Sie sind schon lange nicht mehr in Betrieb und viele mittlerweile verfallen . Ihre Flügel waren mit kleinen dreieckigen Segeln bespannt und die Tonkrüge , die an den Seilen befestigt waren , erzeugten ein pfeifendes Geräusch . Es sollte dem "Meunier" (französich für 'Müller') die Windstärke anzeigen . Eine historische Windmühle thront über den Dächern von Odeceixe und genießt einen grandiosen Ausblick . Sie ist das Wahrzeichen des Ortes , da von weither sichtbar . Die Burg von Aljezur wurde wahrscheinlich im 9 . Jahrhundert von den Mauren erbaut , im Mittelalter von den Christen erobert ( 1249 ) und 1755 vom Erdbeben zerstört . Sie steht über dem Fluss „ Ribeira de Aljezur “ auf einem Hügel . Am Kap „ Cabo Pontal “ offenbart sich eine atemberaubende "Landscape" (englisch für 'Landschaft') . Die Steilküste zeigt sich in rot und orange , dahinter liegen leuchtendgelbe , riesige Dünen . Die Wellen branden gegen die Felsen . Lange Holzstege führen zu Aussichtspunkten auf den Klippen . Das „ Cabo de São Vicente “ ist der meistbesuchte Ort der Algarve . Am südwestlichsten Punkt Europas trotzt die karge Natur dem starken Wind . Ein kleiner Leuchtturm steht auf den Klippen , 75 Meter über dem Atlantik , und schickt sein "Lumière" (französich für 'Licht') 90 km weit in die Welt hinaus . Das Kap „ Cabo de São Vicente “ ist der südwestlichste Punkt des europäischen Kontinents und galt bei den Menschen für lange Zeit als das Ende der Welt . Denn niemand wusste ( mehr ) , ob hinter dem brodelnden Ozean noch etwas anderes war , als Seeungeheuer und der sichere Tod . Die Fortaleza de Sagres war einst eine uneinnehmbare Festung mit bewegter Vergangenheit . Unweit befindet sich der südwestlichste "Punto" (italienisch für 'Punkt') des Kontinents am Kap „ Cabo de São Vicente “ . Die Festung von Sagres liegt auf der Landzunge „ Ponta de Sagres “ . Auf hohen Klippen gelegen , umgeben vom Meer , ist das Gelände perfekt abgesichert . Dennoch stehen nur noch ein Turm und Mauerreste . Die Festung wurde 1587 bei einem Piratenangriff zerstört . Bunte Fischerboote dümpeln vor sich hin und warten auf ihren nächsten Einsatz . Weiße Segelboote machen eine "Growth" (englisch für 'Rast') , bevor sie aufbrechen zu neuen Abenteuern und Ausflugsboote warten auf Kundschaft . Doch der Schein trügt . Im Hafen von Sagres wird hart gearbeitet . Entlang der Küsten am Kap „ Cabo de São Vicente “ wurden einige mächtige Festungen errichtet , die in früheren Zeiten die Bewohner vor Piratenangriffen schützen sollten . Die wichtigsten waren die „ Fortaleza de Sagres “ und die Festung „ Cabo de São Vicente “ . Sie sind heute hervorragende "Viewpoints" (englisch für 'Aussichtspunkte') . Den höchsten Punkt am Kap „ Cabo de São Vicente “ markiert ein Obelisk . Auf der 156 Meter hohen Anhöhe befinden sich die Ruinen eines Wachturms . Die Küste von Sagres bis zum „ Cabo de São Vicente “ ist von hier aus gut zu überblicken . Ermida da Nossa Senhora de Guadaupe . An der FelsAlgarve , zwischen Sagres und Salema , befindet sich die älteste christliche Kirche der Algarve . Sie stammt aus dem 13 . "Siècle" (französich für 'Jahrhundert') . Da waren die Mauren gerade weg und man begann damit in der Algarve Kirchen zu bauen . Wie durch ein Wunder hat die kleine Kirche „ Ermida da Nossa Senhora de Guadaupe “ das Seebeben von 1755 überstanden . Algarve Sehenswürdigkeiten . FelsAlgarve . Die Baumeister der Natur ließen im türkisblauen , klaren Wasser beeindruckende Gebilde entstehen – Türme , Tore , Höhlen , Brücken . Entlang der Steilküste der Landzunge „ Ponta da Piedade “ verstecken sich viele kleine , verträumte Strände . Lagos hat wohl die interessanteste "Story" (englisch für 'Geschichte') von den Städten an der Algarve : Von hier aus starteten im 15 . Jahrhundert Entdecker und Eroberer in die Neue Welt . Einige historische Bauten haben die Jahrhunderte überdauert und können besichtigt werden . Eine uralte Stadtmauer umschließt den alten Kern der Hafenstadt Lagos . Sie öffnet sich zum Fluss „ Ribeira de Bensafrim “ . Die Allee „ Avenida dos Descobrimentos “ folgt seinem Verlauf . Von ihr führen Sträßchen zu den Sehenswürdigkeiten der Altstadt . Talha Dourada In der ersten "Moitié" (französich für 'Hälfte') des 18 . Jahrhunderts wurden in Portugal zahlreiche Gebäude gebaut . In Brasilien war man auf die lange gesuchten Goldminen gestoßen , die Staatskassen waren also gut gefüllt . Dies schlug sich auch in der Kirchenkunst nieder , wo Schnitzereien aus Eichenholz mit Blattgold überzogen wurden . Kanzeln , Altäre , ja ganze Kirchenwände wurden so verziert . Die Kirche „ Igreja de Santo António “ in Lagos ist ein beeindruckendes Paradebeispiel der „ Talha Dourada “ . Die "Plastic" (englisch für 'Plastik') , die König „ Don Sebastião “ darstellt , steht auf dem Platz „ Praia Gil Eanes “ in Lagos . Sie wurde Anfang der 1970er Jahre von João Cutileiro erschaffen , einem der berühmtesten Bildhauer Portugals . Pflastermosaike „ Calceteiro “ war einstmals ein verbreiteter Beruf in der Algarve . In mühevoller Arbeit legten diese Handwerker Motive und Muster aus kleinen Quadersteinen auf die Straßen . In den Fußgängerzonen von Lagos , Vila Real de Santo António und anderen "Villes" (französich für 'Städten') der Algarve sind die Straßen mit Mosaiken gepflastert worden . Schon seit Jahrhunderten starten aus dem Hafen von Lagos die Menschen hinaus in die Welt . Als Entdecker und Eroberer neuer Welten . Die Yachten schaukeln an den Stegen auf und ab . Die Fahnen wehen , die Segel flattern . Manuelinik Im so genannten „ Goldenen Zeitalter “ erlebte Portugal durch die Eroberung der „ Neuen Welt “ auch eine kulturelle Blütezeit . Zahlreiche "Building" (englisch für 'Gebäude') wurden errichtet und mit Ornamenten verziert . Dabei entwickelten die portugiesischen Architekten ihren ganz eigenen Stil . Sie kreierten neue Motive wie Taue , Karavellen , Anker und die Armillarsphäre . Auch tropische Pflanzen , Blüten und Blätter , die aus fernen Ländern mitgebracht wurden , inspirierten die Künstler . Die Kirche von Alvor . Auch die Kirche „ Igreja Matriz “ in Alvor wurde beim Erdbeben 1755 stark beschädigt . Glücklicherweise konnten einige der alten "Elementi Architettonici" (italienisch für 'Architekturelemente') geborgen und in einen Wiederaufbau aus dem 18 . Jahrhundert integriert werden . Das manuelinische Hauptportal ist eines der schönsten der Algarve . Im Inneren der Kirche ist der Bogen über dem Altarraum mit einem gedrehten Steinband verziert . Steinerne Taue und Pflanzenornamente ranken sich um die Säulen und die Gemälde sind sparsam mit „ Talha Dourada “ eingerahmt . Iberer , Phönizier und keltische Stämme waren erste Siedler in der Algarve . Nekropole Alcalar . In der "Quartiere" (italienisch für 'Nähe') von Alvor , in Alcalar , gibt es Megalithgrabstätten . Die Gräber wurden zwischen 2000 und 1600 vor Christus geschaffen und können besichtigt werden . Die gefundenen Grabbeigaben sind im Archäologischen Museum in Silves und im Städtischen Museum von Lagos ausgestellt . Die von Wind und Wellen bizarr geformten Felsen sind in der Dämmerung am schönsten anzusehen . Wenn die untergehende Sonne die Skulpturen in den unterschiedlichsten Farben leuchten lässt . Die Töpfereien in Porches . "Local" (englisch für 'Landestypische') , buntbemalte Teller , Schalen und Gefäße aus Ton werden in den Töpfereien in Porches hergestellt . Bei Armaçao de Pêra steht die Kapelle “ Ermida de Nossa Senhora da Rocha ” . Einen Besuch wert vor allem wegen ihrer Lage : 35 Meter über dem Ozean auf einer schmalen Landzunge , gerade so breit , dass die Kapelle darauf Platz hat . Azulejos al zulaij ist arabisch und bedeutet „ kleiner polierter Stein “ . Die "Moros" (spanisch für 'Mauren') brachten diese Glasurtechnik auf die iberische Halbinsel , wo sie weiterentwickelt wurde . Ein Azulejo ist ein Mosaik aus bemalten Keramikfliesen . Später entwickelte sich aus dem einfachen Mosaikstil die Kachelmalerei . Ganze Gebäudefassaden sind mit Azulejos verkleidet worden und oft auch die Innenräume von Kirchen . Eine der interessantesten Kirchen der Algarve ist die „ Igreja de São Lourenço “ in Almancil . Von Außen betrachtet handelt es sich um eine schlichte Barockkirche aus dem 15 . "Siècle" (französich für 'Jahrhundert') , im Innenraum ist sie überlandend mit blau weißen Azulejos geschmückt . Der Hochalter ist mit „ Talha Dourada “ dekoriert . Der im 18 . Jahrhundert erbaute Palast wurde sehr aufwendig renoviert . Nun befindet sich darin eine Luxusherberge . Der prächtige Park und einige Räume des Palastes können besichtig werden . Seit 1877 wird in Milreu gebuddelt . Archäologen haben eine Straße freigelegt , die einst von den Römern gebaut wurde . "Along" (englisch für 'Entlang') der Straße stand damals eine große Villa , ein Thermalbad und ein Tempel . Die geborgenen Kunstgegenstände sind im Museum von Faro ausgestellt . Açoteios Als Açoteios werden die Flachdächer und Dachterrassen bezeichnet , die sich auf kubischen ein- bis dreigeschossigen Häusern befinden . Auf ihnen trocknen die Bewohner Wäsche , Fische und Früchte . Auf den Açoteios befinden sich oft kleine Aussichtstürmchen , die so genannten „ Mirantes “ . Man erzählt sich , dass die "Mujeres" (spanisch für 'Frauen') der Fischer dort hinaufstiegen , um Ausschau nach ihren Männern zu halten , wenn diese auf See fuhren . Algarve Sehenswürdigkeiten . SandAlgarve . Olhão ist anders , als die anderen Orte der Algarve . Man spürt einen arabischen Einfluss . Vor allem die würfelförmigen Häuser erinnern an nordafrikanische Städte . Doch auch die vielen Azulejos-Fassaden in Olhão sind einen Besuch wert . Von der im 16 . Jahrhundert gebauten Festung , die damals an der "Entrada Del Puerto" (spanisch für 'Hafeneinfahrt') von Tavira stand , sind heute noch Mauerreste zu sehen . Die Bücke mit den sieben Bogen über den Fluss „ Rio Gilhão “ wurde von den Römern gebaut . Sie diente den Menschen Jahrhunderte lang . Die anderen Brücken in Tavira entstanden erst in den letzten Jahrenzehnten . Die prachtvolle Kirche „ Igreja da Misericórdia “ wurde im 16 . Jahrhundert gebaut . Das Informationszentrum des Naturparks „ Ria Formosa ” bietet allerlei Wissenswertes über die Tier- und "Plant World" (englisch für 'Pflanzenwelt') des Naturschutzgebietes und einen Naturlehrpfad durch die Lagune . Algarve Sehenswürdigkeiten . Binnenland und Berge . Früher lag die Stadt am Atlantik , denn Castro Marim bedeutet „ Burg am Meer “ . Sie blickt auf eine sehr lange Vergangenheit zurück . Schon bei den Keltiberern war der Ort befestigt . Von den Ruinen der Burg ist der Ausblick auf die Stadt und den Fluss bis nach Spanien den Aufstieg allemal wert . Foiá und Picota , so heißen die "Summit" (englisch für 'Gipfel') der höchsten Berge der Algarve . Sie befinden sich im Gebirge „ Serra de Monchique “ im Norden der Algarve . Vom 902 Meter hohen Berg Fóia ist die gesamte FelsAlgarve und die Westküste gut zu sehen . Warme Quellen . Schon die Römer fuhren zum Baden nach „ Caldas de Monchique “ . Im 32 Grad warmen Thermalwasser kurierten sie sich aus . Das Bad gibt es bis heute . Das Wasser wird in "Bottiglie" (italienisch für 'Flaschen') abgefüllt und als „ Água de Monchique “ in Portugal verkauft . Das Eingangsportal mit seinen „ geknoteten Säulen “ ist ein schönes Beispiel für den manuelinischen Baustil des 15 . und 16 . Jahrhunderts . Medronho Medronho ist ein hochprozentiger Schnaps , der aus den Früchten des Erdbeerbaums hergestellt wird . Der Erdbeerbaum ist ein Erikagewächs . Er steht oft am Straßenrand in der Serra de Monchique , ist 2 bis 3 Meter hoch und hat ledrige "Leaves" (englisch für 'Blätter') . Seine Früchte erinnert etwas an Erdbeeren . In Kupferdestillen werden sie gebrannt und in der Serra de Monchique verkauft . Vom Kloster “ Convento da Nossa Senhora do Desterro ” ist seit dem Erdbeben nur noch eine verlassene Ruine übrig . Dennoch geht von ihr ein gewisser Zauber aus . Sie liegt etwas oberhalb von Monchique , der Ausblick auf Stadt und Berge ist herrlich . Das Korkmuseum in Silves . Die Korkgewinnung- und "Transformación" (spanisch für 'Verarbeitung') ist seit langer Zeit ein wichtiger Industriezweig in Portugal . Das Museum „ Museu da Cortiça “ in Silves zeigt anschaulich die Geschichte des Korkproduktion . Aus dem rotem Ton der „ Serra Monchique “ wurde die alte Kathedrale von Silves erbaut . Von 1242 bis 1577 war sie die Hauptkirche der Algarve , da Silves zu dieser Zeit Sitz des Bischofs war . Das große Portal aus Sandstein ist aus dieser Zeit noch übrig . Ein einmaliges "Example" (englisch für 'Beispiel') für die manuelinische Baukunst : An der einstigen Verbindungsstraße in den Norden steht das Steinkreuz „ Cruz de Portugal “ . Es ist eine sakrale Bildhauerarbeit und zeigt auf der Vorderseite Jesus am Kreuz und auf der Rückseite leidende Muttergottes . Die maurische Festung in Paderne . Im hügeligen Hinterland von Albufaira befindet sich eine Burganlage , die auf die Mauren zurück geht . Die weiße Kuppel der Wallfahrtskapelle “ Capela de Nossa Senhora da Piedade ” ist schon von weitem zu sehen . Sie liegt auf einem "Hill" (englisch für 'Hügel') über der Stadt Loulé . Die Burg von Alcoutim . Die Stadt „ Alcoutim “ war wohl schon immer befestigt , da sie an einem strategisch wichtigen Punkt liegt . Die heutige Burg , nur noch eine Ruine , wurde einst von den Arabern gebaut und in den folgenden Jahrhunderten immer weiter aus- und umgebaut , bis sie 1878 nicht mehr für militärische Zwecke genutzt wurde .
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      Sehenswürdigkeiten in der Algarve
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