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König Lear – Wikipedia

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Irrer

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Bühne ✓ Ditzingen ✓ Worlds ✓ Januar ✓ Companion ✓ Press ✓ Foakes ✓ Aktes ✓ Third ✓ Tochter ✓ Siehe ✓ Änderungen

Zusammenfassung:    

[23]Goneril tritt auf und kundigt ihrem Vater den Gehorsam, bezichtigt ihn der Unzucht und Vollerei und verlangt, dass er seine Ritter aus dem Dienst entlasst (" seien Sie drum ersucht, dass Sie Ihrn Tross um einiges verkleinern."). Gloucester beklagt den Verrat der Gastfreundschaft und gesteht gegenuber Regan, Lear zur Flucht verholfen zu haben: "Weil ich nicht zusehn wollt, wie deine Furien-Schwester ins gesalbte Fleisch ihm Schweinezahne schlagt. [74] E: In einem Monolog am Ende der Szene gesteht Edmund seine Bereitschaft, Albany auf jeden Fall zu beseitigen und dann moglicherweise beide Schwestern zu toten, um alleine zu herrschen ("Welche nehm ich?

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König Lear – Wikipedia
Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e5/K%C3%B6nig_Ludwig_III._von_Bayern.jpg    

Edmund offenbart in einem Monolog seine Plane, die durch uneheliche Geburt erfahrenen Demutigungen zu rachen, indem er sich des ganzen Erbes seines Vaters durch eine Intrige bemachtigt ("Du bist mein Gott, Natur!").[15] Er hat einen gefalschten Brief seines Bruders verfasst, in dem dieser scheinbar seine Plane enthullt, den Vater zu entmundigen. Gloucester ist masslos wutend uber den vermeintlichen Verrat seines ehelichen Sohnes ("Widernaturlicher, verabscheuenswerter, viehischer Schuft!")[16] und beauftragt Edmund ihn zu suchen. Wieder allein macht sich Edmund uber den astrologischen Aberglauben seines Vaters lustig ("Ein wunderbares Hinterturchen fur den Hurenbock Mensch, seine geissbockgeile Veranlagung einem Stern anzulasten!")[17]. Als Edgar auftritt, bringt er ihn unter Vorwanden dazu, zu fliehen und damit den Beweis fur seine Schuld zu liefern. In einem kurzen Schlussmonolog teilt Edmund dem Publikum seine machiavellistische Haltung mit ("Was mir Geburtsrecht wehrt, schafft mein Verstand: Recht jedes Mittel, wird's zum Zweck verwandt.").[18 ] [ Szene drei ] Im Palast des Herzogs von Albany unterhalten sich der Haushofmeister Oswald und seine Herrin Goneril uber das wilde Treiben des greisen Lear und seiner rauflustigen Ritter ("allstundlich braust er von einer Schandtat in die nachste").[19]Goneril ist der Sache uberdrussig, die jungsten Vorfalle liefern ihr den gesuchten Anlass, ihrem Vater die Gastfreundschaft zu verweigern. Sie beauftragt ihren Diener, durch Nachlassigkeit gegenuber dem Konig einen Eklat zu provozieren, und verfasst einen Brief an ihre Schwester Regan, in dem sie diese auffordert, sich ebenso abweisend gegenuber dem Vater zu verhalten wie sie. [ Szene vier ] Kent ist nicht wie vom Konig befohlen in Verbannung gegangen. Er hat sich verkleidet und bietet seinem geliebten Herrn den Dienst an ("Nein, Sir, aber Sie haben was an sich, was ich gern Herr nennen mocht.").[20] Als dieser mit seinem Gefolge von der Jagd kommt und erwartet, von der Dienerschaft seiner Tochter Goneril bewirtet zu werden, macht allerdings keiner der Bediensteten Gonerils Anstalten, dem Konig das Essen zu bringen. Als dann Oswald sich - wie von Goneril angestachelt - gegenuber Lear respektlos verhalt, wird er von Kent verprugelt ("Ich bring Dir Unterschiede bei.").[21]Lear freut sich daruber, dass sein neuer Diener Cajus den frechen Oswald verprugelt hat, und wunscht sich einen Zeitvertreib. Sein Narr will aber keine Spasse machen, er sagt dem Konig vielmehr bittere Wahrheiten ("du hattest wenig Hirn in deiner kahlen Krone, als Du die goldene weggabst ")[22] und macht sich uber ihn lustig ( " grad als Du Deine Tochter zu Deinen Muttern gemacht hast und Dir selbst die Hosen runterzogst.").[23]Goneril tritt auf und kundigt ihrem Vater den Gehorsam, bezichtigt ihn der Unzucht und Vollerei und verlangt, dass er seine Ritter aus dem Dienst entlasst (" seien Sie drum ersucht, dass Sie Ihrn Tross um einiges verkleinern.").[24]Lear verflucht Goneril ("Pest auf dich, Gift und Galle!")[25] und reist ab in der Hoffnung, bei Regan aufgenommen zu werden. [ Szene fünf ] Der Konig will seine Ankunft bei Regan vorbereiten und schickt Kent mit einem Brief voraus. In einem weiteren Gesprach mit seinem Narren beginnt Lear zu ahnen, dass auch seine zweite altere Tochter ihn verstossen wird, und er furchtet den Verstand zu verlieren ("Oh, lasst mich nicht wahnsinnig werden, nicht wahnsinnig, Ihr Gotter.").[26 ] Wahrend im ersten Akt die Grunde fur die Handlungslinien dargestellt werden, wird im zweiten Akt, der fast ausschliesslich am Schloss des Grafen Gloucester spielt, zunachst der Konflikt zwischen Gloucester und seinem ehelichen Sohn Edgar vertieft und dann der vollstandige Bruch zwischen Lear und seinen beiden Tochtern Goneril und Regan dargestellt. Damit wird deutlich, dass sich das Werk als ein Doppeldrama - uber das Schicksal Lears und das Schicksal Gloucesters - entwickeln wird. [ Szene eins ] Edmund begleitet seinen Bruder auf dessen Flucht und trifft vor dem Schloss seines Vaters den Bediensteten Curab, der die Ankunft von Regan und Cornwall bei Gloucester ankundigt. Edmund ist bereit, dies fur seine Plane auszunutzen. Er uberredet Edgar, alleine weiter zu fliehen, und inszeniert bei seinem Abgang einen Kampf, bei dem er sich selbst verletzt und dann dem Vater vorspiegelt, Edgar hatte ihn zum gemeinsamen Mord am Vater anstiften wollen und angegriffen ("Hier stand er ganz im Dunkeln ").[27]Gloucester lasst im ganzen Konigreich nach seinem Sohn fahnden ("den hab ich nie gezeugt.").[28]Gloucester ist verzweifelt und macht Edmund zu seinem Alleinerben ("ich wirk drauf, dass du erbfahig wirst.").[29]Reagan und Cornwall treffen wie angekundigt ein und Regan uberzeugt Gloucester, dass Edgar auf die schlechte Bahn kam, weil er von Lears Rittern zum Verrat an seinem Vater uberredet wurde ("War der nicht Kumpan der wusten Ritter").[30]Edmund verpflichtet sich zum Dienst gegenuber Cornwall.[31] [Szene zwei ] Kent und Oswald treffen ebenfalls in Gloucesters Schloss ein, um Briefe zu uberbringen: Kent bringt Post von Lear und Oswald Briefe von Goneril. Beide geraten in einen heftigen Streit, bei dem Kent den Haushofmeister zunachst wust beschimpft ("Restefresser, kleinkarierter Schubiak ") und dann erneut verprugelt.[32] Die beiden werden von Gloucester getrennt und Cornwall und Regan lassen den Boten des Konigs in den Block sperren. Kent tragt es mit Fassung und schliesst die Szene mit einem Monolog, in dem er das Schicksals beschwort ("Fortuna , dreh Dein Rad.").[33 ] [ Szene drei ] Die kurze dritte Szene zeigt Edgar auf der Flucht im Wald. Er beschliesst, sich zum Schutz vor seinen Haschern als Tom der Bettler zu verkleiden und sich als dem Wahnsinn verfallen zu verstellen ("Und biet in blosser Nacktheit trotzig mich dem Sturm".).[34 ] [ Szene vier ] Die vierte Szene spielt wieder in Gloucesters Schloss. Zuerst trifft Lear ein und findet seinen Boten, den als Diener Caius verkleideten Grafen Kent, in den Block gesperrt an. Er ist entsetzt, dass dieser von seiner Tochter festgenommen wurde. Kent schildert die Umstande seiner Festnahme und Lear will daraufhin seine Tochter zur Rede stellen ("Oh! Wie Erstickung mir ans Herz hochschwillt Wo ist diese Tochter?").[35 ] Er fordert Gloucester auf, Cornwall und Regan herzurufen. Diese weigert sich ebenfalls, angestachelt von ihrer Schwester, ihren Vater aufzunehmen ("Oh Sir! Sie sind alt: in Ihnen steht Natur dicht an der Neige der Daseinszeit.").[36] Als dann auch noch Goneril und Albany eintreffen, uberbieten sich beide Schwestern gegenseitig mit Demutigungen gegenuber ihrem Vater, indem sie von ihm fordern, die Begleitung seiner Ritter aufzugeben. Lear verlasst Gloucesters Schloss in Wut und Verzweiflung und begibt sich, nur in Begleitung seines Narren, in die sturmische Nacht ("Ihr seht mich Gotter, arm und alt").[37 ] Der dritte Akt spielt abwechselnd auf der sturmischen Heide und im Schloss des Grafen Gloucester, wo die beiden Strange des Doppeldramas weiter entwickelt werden. In der vierten Szene treffen sich (ausser Cordelia) alle "Helden" des Dramas zum gleichen Zeitpunkt an einem Ort, dem Schuppen auf der Heide: Lear, sein Diener Caius (Kent) und sein Narr, sowie Gloucester und Tom der Bettler (sein Sohn Edgar). Die Geschichte von Lear kulminiert in der imaginativen Gerichtsszene im Bauernhaus und Gloucesters Schicksal findet seinen ersten Hohepunkt in der Blendung des alten Grafen in seinem Schloss. [ Szene eins ] Auf freiem Feld herrscht ein Unwetter. Auf der Suche nach seinem Herrn trifft Kent auf einen der Edelleute aus dem Gefolge des Konigs. Dieser schildert, wie Lear nur in Begleitung des Narren schutzlos durch die Heide irrt ("Heut Nacht, wo selbst die zitzenleere Barin sich nicht ruhrt, lauft er barhaupt und schreit die Welt aus, wer sie will.").[38]Kent erzahlt von dem Heer aus Frankreich, das in Dover gelandet ist, schickt den Edelmann dorthin und gibt ihm einen Ring fur Cordelia. [ Szene zwei ] Der Konig schreit im Wahn den Sturm an ("Blas, Wind, dass platzt die Backe!"),[39] sein Narr drangt ihn, Schutz in einem Unterschlupf zu suchen. Als Kent die beiden antrifft, fuhrt er sie zu einem Schuppen in der Nahe.[40] [ Szene drei ] Die kurze dritte Szene spielt in Gloucesters Haus. In einem Gesprach mit seinem unehelichen Sohn Edmund berichtet der Graf von der bevorstehenden franzosischen Invasion und einem geheimen Brief, in dem er von den Kriegsvorbereitungen erfahren hat. Er macht sich auf, den Konig - gegen den Befehl von Lears Tochtern - zu suchen, und bittet Edmund, ihn durch Ausreden zu decken. Dieser aber offenbart nach Gloucesters Abgang in einem kurzen Monolog seine finstere Absicht zum Verrat am Vater: " und verdient mir das, was Vater gleich verlieren wird: all sein Gut und Geld: es steigt der Jungre, wenn der Alte fallt."[41] [Szene vier ] Die vierte Szene spielt wieder auf der sturmischen Heide. Lear und seine Begleiter haben einen Schuppen gefunden. Der treue Kent will seinen Herrn uberreden, dort Schutz zu suchen, aber Lear weigert sich; er will im Sturm ausharren, um beim Larm des Donners nicht an die Demutigungen denken zu mussen, die seine Tochter ihm zugefugt haben (" wo grossre Krankheit sitzt, da spurt man kleinre kaum").[42 ] Als der Narr den Schuppen betritt, findet er dort Edgar, der sich als Tom der Bettler verstellt und dort versteckt hat ("Komm nicht rein Nonckelchen; da ist ein Gespenst.").[43] Als der Konig sich in einem scheinbar irren Gesprach mit Tom die Kleider vom Leib reisst, tritt Gloucester auf, der von Tom mit irren Reden begrusst wird ("Da ist der bose Flibbertigibbet!").[44]Gloucester hat den Konig gesucht und berichtet von den Mordplanen der Tochter gegen seinen Herrn ("Die Tochter wolln ihn tot.").[45] Er fuhrt Lear und seine Begleiter zu einem verlassenen Bauernhaus nahe bei seinem Schloss. [ Szene fünf ] Die kurze funfte Szene zeigt Edmund und Cornwall im Schloss des Grafen Gloucester. Edmund uberbringt Cornwall den geheimen, an seinen Vater gerichteten Brief, der diesen als Spion Frankreichs uberfuhrt. Cornwall ist ausser sich: "Ich will meine Rache, ehe ich sein Haus verlasse."[46] [ Szene sechs ] Wieder auf der Heide, trifft der Konig, geleitet von Gloucester, zusammen mit Kent, dem verkleideten Edgar und dem Narren in einem Bauernhaus ein. Dort verlasst sie Gloucester und macht sich wieder auf den Weg in sein Schloss. Lear ist nun vollig von Sinnen und will ein imaginares Gericht uber seine Tochter halten ("So wird's gemacht; ich klag sie gleich jetzt an.").[47] Er macht Tom zum Richter und Kent zum Geschworenen. Der Narr soll das Publikum darstellen. Gloucester kommt zuruck; er hat einen Wagen besorgt, der den Konig nach Dover zum Heer der Franzosen bringen soll. [ Szene sieben ] Die nachste Szene zeigt, wie Gloucesters eigene Diener ihren Herrn gefangen haben und ihn in sein Haus zu Lears Tochtern bringen. Gloucester beklagt den Verrat der Gastfreundschaft und gesteht gegenuber Regan, Lear zur Flucht verholfen zu haben: "Weil ich nicht zusehn wollt, wie deine Furien-Schwester ins gesalbte Fleisch ihm Schweinezahne schlagt."[48]Regan und Cornwall sind ausser sich vor Wut. Angestachelt von seiner Frau reisst Cornwall dem alten Grafen die Augen aus ("Raus, ubler Glibber!").[49] Ein treuer Diener Gloucesters greift Cornwall mit dem Schwert an und verwundet ihn lebensgefahrlich. Gloucester hofft, dass Edmund ihm zur Hilfe eilt. Aber Regan offenbart ihm den Verrat Edmunds ("Oh meine Narrheit! Dann tat ich Edgar Unrecht.")[50] und die Diener schleifen Gloucester aus dem Haus und stossen ihn vors Tor. Der vierte Akt spielt grosstenteils in Dover und der Umgebung der Stadt. Zunachst erfahrt man von dem Plan Gloucesters, sich von den Klippen zu sturzen, und dann vom Tod Cornwall's. An den Klippen von Dover ereignet sich mit der Heilung Gloucesters von seiner Selbstmordabsicht die erste Katharsis des Dramas. In der letzten Szene des vierten Aktes versohnen sich Lear und Cordelia. [ Szene eins ] Gloucester wurde geblendet und aus seinem eigenen Haus geworfen. Ein alter Mann, einer seiner ehemaligen Pachter ("Ich war Ihr Pachter, war Ihrm Vater Pachter bald achtzig Jahr."),[51 ] nimmt sich seiner an und fuhrt ihn gemass seinem Wunsch auf dem Weg Richtung Dover durch die sturmische Nacht. Gloucester beklagt sein Schicksal ("Was Fliegen bosen Buben sind, sind wir den Gottern. Sie toten uns aus Spass."),[52] dann treffen sie auf Edgar, der sich in Gestalt des Bettlers anbietet, seinen Vater zu begleiten. Gloucester schickt den alten Pachter weg, da er furchtet, dass seine Gesellschaft diesem nur Nachteile bringen konnte ("Der Fluch der Zeiten halt, wenn Irre Blinde fuhren. Tu, was ich sag, vielmehr tu was Du willst; vor allem aber geh.").[53] Der blinde Gloucester will von Tom zur Klippe von Dover gebracht werden, um sich von dort in den Tod zu sturzen. ("Bring mich nur dorthin ganz zum letzten Rand, von diesem Platz an brauch ich keinen Fuhrer mehr.").[54] [ Szene zwei ] Im Schloss des Herzogs von Albany berichtet Gonerils Diener Oswald davon, dass Albany das Vorgehen von Regan, Cornwall und Edmund gegenuber Gloucester missbilligt (" verandert aber wie kein Mensch je.").[55]Goneril ubertragt Edmund Befehlsgewalt uber die Aushebung von Truppen gegen das franzosische Heer und tausch mit ihm heimlich Zartlichkeiten ("Dein bis zum Ersterben.").[56]Albany erscheint und macht seiner Frau schwere Vorwurfe ("Dann tritt ein, dass Menschheit sich als Raubtier selbst zerfleischt wie Monstren aus der Tiefe.").[57] Der Streit artet in uble Beschimpfungen aus ("Satan - Milchherz"),[58] dann uberbringt ein Bote die Nachricht vom Tod Cornwalls, der an den Verletzungen gestorben ist, die ihm ein Diener Gloucesters beigebracht hat, als Cornwall dem alten Grafen das zweite Auge ausstach. Albany erfahrt von dem Boten, dass Edmund seinen eignen Vater verraten hat, und schwort Rache ("Gloucester, ich lebe, dass ich dir dank fur deine Konigstreue, und deine Augen rache.").[59] [ Szene drei ] Beim Heerlager der Franzosen in Dover treffen sich der verkleidete Kent und ein Edelmann aus dem Gefolge von Cordelia. Der franzosische Konig musste in die Heimat zuruckkehren und hat die Befehlsgewalt uber die Armee seinem Marschall La Far ubergeben. Der Edelmann hat Kents Briefe fur Cordelia uberbracht und berichtet von ihrer Trauer uber das Schicksal ihres Vaters, der sich bereits in der Nahe von Dover befindet ("Nun Sir, der krank-zerqualte Lear ist in der Stadt ") .[60 ] [ Szene vier ] Die kurze vierte Szene zeigt Cordelia und einen Arzt im Gesprach uber die Verfassung Lears. Cordelia schildert, wie ihr Vater mit Blumen bekranzt und singend im offenen Feld gesehen wurde ("Wahnwild wie's aufgepeitschte Meer; laut singend; bekront mit wildem Erdrauch ") [ 61] und schickt einen Offizier, der ihn suchen soll. Dann uberbringt ein Bote die Nachricht, dass sich das Heer der Briten nahert. [ Szene fünf ] In Gloucesters Schloss trifft Oswald, der Haushofmeister Gonerils, auf Regan und berichtet von den militarischen Unternehmungen des Heeres Albanys, des Gatten ihrer Schwester. Regan ist neugierig auf den Inhalt eines Briefes, den Goneril an Edmund geschrieben hat, da sie wohl selbst in Edmund verliebt ist, und bereut, dass sie Gloucester nach dessen Blendung nicht getotet hat. Sie versucht Oswald fur ihre Zwecke zu gewinnen. Er soll sie in ihrer Liebe zu Edmund unterstutzen und bietet ihm eine Belohnung an, wenn er Gloucester totet ("Und horst Du zufallig von diesem blinden Schuft - Belohnung wartet auf den, der ihn abtut.").[62] [ Szene sechs ] Die lange sechste Szene hat drei Teile und spielt an den Klippen von Dover. Der ersten Teil der Szene zeigt Edgar, der verkleidet als "Bettler Tom" seinen Vater, den Grafen Gloucester, bis an den Rand der Klippen gebracht hat. Gloucester will sich hinabsturzen ("O ihr machtigen Gotter! Der Welt entsagt ich, und vor eurem Antlitz streif ich mein grosses Leid gelassen ab."),[63 ] aber Edgar mochte seinen Vater von seinen Selbstmordabsichten heilen und uberzeugt ihn davon, dass er einen steilen Weg hinaufsteiget - obwohl der Weg eben ist - und sich dann die Klippen hinabsturzt - obwohl er nur vornuber gefallen ist. Dann schildert er ihm mit verstellter Stimme, er habe den Sturz wie durch ein Wunder uberlebt ("Gelassen sei im Geist und frei.").[64] Im zweiten Teil der Szene trifft Lear - phantastisch bekleidet mit wilden Blumen - auf die beiden vorigen ("Ein Lanzenstich ins Leben, dieser Anblick.").[65]Gloucester erkennt seinen Herrn und die beiden beginnen ein Gesprach, wo Vernunft und Wahnsinn vermischt sind ("O du zerstortes Stuck Natur.")[66] Der Edelmann aus dem Gefolge Cordelias trifft auf der Suche nach Lear ein und will den Konig ins Heerlager der Franzosen bringen. Aber der kindisch verruckte Konig rennt weg ("Dann ist noch Leben drin. Kommt her und holt's euch").[67 ] Im dritten Teil der Szene findet Oswald den alten Gloucester und seinen Sohn ("Ein ausgelobter Preis! Welch Glucksfall!")[68] und will ihn toten, um Regans Belohnung fur den Mord zu erhalten, wird aber von Edgar im Kampf besiegt. Sterbend ubergibt Oswald seinem Gegner die verschworerischen Briefe Gonerils an ihren Geliebten Edmund. Edgar erkennt sofort den Nutzen dieser Briefe ("Dem Feind ins Hirn zu sehn, reisst man sein Herz auf.").[69 ] [Szene sieben ] Die Schlussszene des vierten Aktes spielt im Lager der Franzosen und zeigt das Zusammentreffen von Lear und Cordelia am Vorabend der Schlacht zwischen den britischen und franzosischen Heeren. Lear wurde von dem Gefolge Cordelias ins Heerlager gebracht und angekleidet. Er schlaft und wird von Dienern zu Cordelia und Kent getragen. Der Konig und seine Tochter versohnen sich ("Musst Nachsicht mit mir haben ich bin alt und narrisch").[70 ] Unterdessen nahern sich die britischen Truppen unter dem Befehl von Edmund. Wahrend im vierten Akt durch die Rettung Gloucesters und die Versohnung zwischen Lear und Cordelia beim Publikum die Hoffnung genahrt wird, dass sich das Blatt zum Guten wenden konnte, wird gleich zu Beginn des funften Aktes durch eine komplexe erste Szene die Wende eingeleitet und in der sehr kurzen zweiten Szene die Niederlage der Franzosen, die Gefangennahme von Lear und Cordelia und die Flucht Gloucesters mitgeteilt. In der langen dritten Szene entfaltet sich dann das katastrophale Ende. [ Szene eins ] Die erste Szene des funften Aktes spielt im Heerlager der Briten und besteht aus funf sehr kurzen Einzelelementen. A: Edmund befiehlt einem Boten, den Herzog Albany an seine Treueverpflichtung zu erinnern, gemeinsam gegen die Franzosen zu kampfen ("Bringt mir seine Absicht.").[71] B: Regan ist eifersuchtig und wirft Edmund vor, ein Liebesverhaltnis mit ihrer Schwester Goneril zu haben ("Seien sie nicht eng mit ihr.").[72 ] C: Goneril und Albany treffen ein und der Herzog steht aus Staatsrason zu seiner Treuepflicht. Er ist loyal, weil das Land vom Feind angegriffen wird, auch wenn die Franzosen den alten Konig unterstutzen (" dieser Fall hier geht uns an, weil Frankreich bei uns einfallt.").[73] D: Edgar tritt verkleidet als Bote auf und uberbringt Albany die Briefe, die er dem toten Oswald abgenommen hat. Sie enthalten eine Botschaft seiner Frau Goneril an Edmund, in der sie ihre Absicht aussert, ihren Mann, den Herzog Albany, zu toten und Edmund zu heiraten ("Eh Sie zur Schlacht gehen, sehn Sie hier den Brief.").[74] E: In einem Monolog am Ende der Szene gesteht Edmund seine Bereitschaft, Albany auf jeden Fall zu beseitigen und dann moglicherweise beide Schwestern zu toten, um alleine zu herrschen ("Welche nehm ich? Beide ? eine? Ja, oder keine?").[75] [ Szene zwei ]

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