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Dein neuer Artikel - durch eine Künstliche Intelligenz/KI geschrieben Überschrift:    

Suchmaschinenoptimierung 2020 � Die 15 SEO Grundregeln OMT

Lesezeit:    

35 Minuten, 17 Sekunden

Sprache:    

de

Hauptstichwort (Thema des Artikels):    

Suchmaschinenoptimierung

Nebenstichwort (Nuance des Text Inhaltes):    

SEO

Hauptthemen des neuen Artikels:    

User ✓ Nutzer ✓ Seite ✓ Inhalte ✓ Content ✓ Arbeit ✓ Google ✓ Thema ✓ Seiten ✓ Daten ✓ URLs ✓ Suchmaschine ✓ Sichtbarkeit ✓ Linkbuilding ✓ Kunden

Zusammenfassung:    

  • Gerade bei der Keyword-Recherche trennt sich die Spreu vom Weizen und mit viel Mühe bzw.
  • akribischem Vorbereiten einer Kampagne ist die Grundlage für den späteren Erfolg Deiner Suchmaschinenoptimierung deutlich besser gelegt. ” Gary Illyes Denkt dran: Linkkauf ist nicht nur rechtlich fragwürdig, sondern stellt sich auch ganz klar gegen die Google-Richtlinien und bietet somit eine konstante Angriffsfläche für potenzielle Penalties.
  • Wie du siehst, befasst sich die Disziplin SEO heutzutage nicht damit, die Suchmaschine zu manipulieren, sondern eine Webseite sowohl technisch als auch strukturell sauber auf die Beine zu stellen und dem User, Inhalte die sein Bedürfnis befriedigen, egal ob transaktions- oder informationsorientiert, genau zum richtigen Zeitpunkt zu liefern.

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SEO-Mythen & Fakten: Was zählt wirklich? — Felix Meyer SEO wird oft wie ein Thema behandelt, bei dem es um Geheimwissen und Bauchgefühl geht. So sollte es aber nicht sein. Manches ist ganz einfach entweder richtig oder falsch. In anderen Fällen lassen sich k Im Gegensatz zu der Meta-Description ist der SEO Einfluss des Titels direkt und nicht von der Hand zu weisen. Der Titel ist das, was als blaue Schrift in den Suchergebnissen angezeigt wird und im geöffneten Tab sichtbar ist! Der Titel der Seite bildet in der den SERPs ebenfalls den Titel Der Titel ist auch oben im Tab zu erkennen! Checkliste für Deinen optimalen Meta-Title : Der Titel ist aussagekräftig und unique Der Titel hat eine maximale Pixelbreite von fünfhundertzwölf Pixeln (entspricht ca. fünfundfünfzig Zeichen) Der Nutzer wird zum Klicken angereizt 8. SEO-Grundregel: Meta-Description optimieren Wie Du in dem Webinar vom Felix Meyer sehen kannst, hat die Meta-Description keinen direkten Einfluss auf den Google Algorithmus. Webinar SEO-Mythen & Fakten: Was zählt wirklich? — Felix Meyer SEO wird oft wie ein Thema behandelt, bei dem es um Geheimwissen und Bauchgefühl geht. So sollte es aber nicht sein. Manches ist ganz einfach entweder richtig oder falsch. In anderen Fällen lassen sich k Der indirekte Einfluss in Form einer CTR-Steigerung ist aber nicht von der Hand zu weisen. Auch wenn der Meta-Titel sicherlich den höheren Impact auf die CTR hat, solltest Du auch bei der Meta-Description sehr konsequent sein. Aber was ist die Meta-Description genau? Die Meta-Description wird in der Regel im Head-Bereich einer URL hinterlegt und wird meistens zwei-zeilig von Google in den SERPs (in grauer Schrift) ausgespielt. Es gibt zwar keine Garantie dafür, dass Google sie ausspielt, aber die Wahrscheinlichkeit ist relativ hoch. Wichtig ist, dass die Meta-Description auch wirklich ganz genau beschreibt, was in dem Text zu finden ist, damit es bei dem Besuch Deiner Webseite über Google nicht zu einer Enttäuschung und damit auch zu einer erhöhten Absprungrate kommt. Die optimale Meta-Description ist ungefähr fünfhundert Pixel (ca. 156-160 Zeichen) lang. Wenn Du mehr Text hinterlegst, wird dieser in der Regel mit drei Pünktchen abgeschnitten. Als Empfehlung bekommt man im Netz häufiger, diese Descriptions nach der AIDA-Regel aufzustellen, sprich final mit einer Handlungsaufforderung abzuschließen. Kleiner Tipp : Die Nutzung von Keywords hat zwar keinen Effekt auf die Suchmaschinenoptimierung eines Inhalts, aber wird durch die Hervorhebung (Fettdruck) in den Google-Snippets klickwahrscheinlicher. Und damit nicht genug: Wenn Du die Snippets noch auffälliger gestalten willst, probiere es doch mal mit Emoticons im Text (und vielleicht sogar im Titel). Eine ansprechende Meta-Description mit dem Einsatz von Sonderzeichen verhilft in der Regel zu einer höheren CTR von Google auf die Webseite. 9. SEO-Grundregel: Bildoptimierung Die Bildoptimierung ist ein sehr entscheidender Faktor in der Suchmaschinenoptimierung, weil ein falsches Einbinden zu gravierenden SEO Folgen führen kann. Zu „schwere“ Bilder verlangsamen eine Webseite und sorgen somit für längere Ladezeiten und damit zu Rankingverlusten. Andererseits bieten die Bilder eine sehr gute Chance die Rankings eines Contentstücks deutlich zu verbessern, indem mehr Druck auf die ausschlaggebenden Keywords erzeugt wird. Bilder bieten mehrere gute Gelegenheiten, um sinnvolle Keywords zu platzieren: Titel Hier solltest Du drauf achten, dass das Bild vor dem Hochladen im System schon richtig benannt wird. Achte ebenfalls drauf, dass der Titel das Bild sehr gut beschreibt, aber auch das Hauptkeyword beinhaltet. URL Wenn der Titel richtig gewählt wurde, bildet sich in der Regel auch die URL auf Basis des Titels. Das bedeutet, wenn Du dein Keyword im Titel hast, ist es normalerweise auch in der URL berücksichtigt. Bildunterschrift Nicht immer machen Bildunterschriften Sinn. In einem Shop, wo für ein Produkt diverse Bilder eingebunden wurden, kann eine Bildunterschrift nicht gut aussehen. In einem Blog-Artikel ist die Bildbeschreibung oftmals sehr sinnhaft und bietet eine weitere sehr gute Möglichkeit, um Keywords (bzw. semantische Keywords) einzubauen. Webinar Bilder-SEO effektiv nutzen (auch organisch) — Martin Mißfeldt Nach der Änderung der Google-Bildersuche vor einem Jahr hat sich der Bildersuche-Traffic minimiert. Die für viele logische Schlussfolgerung lautet: vergessen wir also das Thema Bilder-SEO. Das wäre jedoch Alt-Tag Der Alt-Tag ist sehr wichtig, da zum Beispiel sehbehinderte Menschen so einen barrierefreien Zugang zu den Inhalten bekommen. Hintergrund ist, dass Screenreader bzw. Voicebrowser den Inhalt der Bilder vorlesen. Früher war der Alt-Tag sehr wichtig, dass gerade die Browser, die ein Bild nicht anzeigen konnten, etwas zum Ausspielen hatten. Je mehr wir heutzutage in das Thema Voice-Search „wandern“, desto wichtiger wird die Funktion wieder werden. Früher hatte auch die Bildersuche von Google eine wichtige Traffic-Rolle gespielt, aber das hat sich in den letzten Jahren sehr zum Negativen verändert. Eigentlich gibt es zurzeit kaum Trafficerwartungen über die Bildersuche, aber der Einfluss auf das jeweilige Dokument ist weiterhin nicht zu unterschätzen. 10. SEO-Grundregel : Keyword-Recherche Eine gute Keyword-Recherche ist die absolute Basis jeder Suchmaschinenoptimierung. Dabei ist es total irrelevant, ob ich im lokalen oder nationalen Bereich optimiere. In meinen Augen wird die Keyword-Recherche viel zu sehr als Ballast angesehen bzw. als notwendiges Übel. Und das ist in meinen Augen grundlegend falsch!!! Gerade bei der Keyword-Recherche trennt sich die Spreu vom Weizen und mit viel Mühe bzw. akribischem Vorbereiten einer Kampagne ist die Grundlage für den späteren Erfolg Deiner Suchmaschinenoptimierung deutlich besser gelegt. Wir unterscheiden Keywords eigentlich in folgende Bereiche: eins Transaktionale Suchanfragen Hierbei handelt es sich um Suchanfragen, die eine Transaktion nach sich ziehen. Das kann ein Bestellung, eine Reservierung, aber auch das Herunterladen einer Software beinhalten. Bitte nicht mit den kommerziellen Suchanfragen verwechseln. zwei Informationsbasierte Suchanfragen Bei diesen Suchanfragen soll der Wissensdurst gestillt werden, sprich der User hat ein Informationsbedürfnis, das er befriedigt wissen möchte. drei Kommerzielle Suchanfragen Hierbei handelt es sich um Suchanfragen, die eine klare Kaufabsicht nach sich ziehen. vier Navigationale Suchanfragen Mit diesen Suchanfragen versucht der User direkt bestimmte Unterseiten einer Webseite anzusteuern. Oftmals ziehen diese Suchanfragen auch Brand-Traffic, weil sie häufig mit dem Brand genutzt werden. fünf Brand-Suchanfragen Hierbei handelt es sich um alle Suchanfragen, die die Brand-Keywords der jeweiligen Seite beinhalten. Das können die Keywords alleine sein bzw. in der Kombination mit anderen Keywords. sechs Lokale Suchanfragen Hier sind alle Suchanfragen gemeint, die einen Bezug zu einer Stadt oder Region haben. Gerade bei regionalen Dienstleistern sind diese Keywords häufig sehr entscheidend über den Erfolg eines Unternehmens. Wenn Du mit der Suchmaschinenoptimierung gerade erst beginnst, lass Dir eins gesagt sein: „Lieber auf einem Nischenkeyword mit weniger Suchvolumen auf Platz eins ranken, als auf einem Keyword mit viel Suchvolumen auf Platz 26!“ Warum? Auf Seite drei bei Google bekommt ein Keyword genauso viel Traffic, wie auf Seite zehn ➡ ️ GAR KEINEN ! Da es aber in der Regel viel schwieriger ist, auf einem stark umkämpften Keyword nach oben zu kommen, solltest Du Dich gerade am Anfang Deiner SEO Arbeit auf schwach umkämpfte Keywords mit weniger Suchvolumen und hoher Conversion-Wahrscheinlichkeit konzentrieren, da Du hier viel leichter an Traffic (und hoffentlich Conversions) kommst. Webinar Keywordanalyse von null auf einhundert — Uwe Roll & Juliana Schmidt Wir möchten in unserem Vortrag vorstellen, wie wir als Agentur eine Keywordanalyse angehen. Dabei sollen zunächst die Grundlagen erklärt werden: • De Bitte beachte, dass Du bei der Optimierung auf Keywords den Mehrwert der User nicht außer Acht lässt und womöglich sogar sogenanntes Keyword-Stuffing betreibst. Der User sollte auch hier weiterhin im Mittelpunkt stehen und nicht für eine Keywordnennung mehr oder weniger auf der Strecke gelassen werden. „Jede URL darf für unendlich viele Keywords ranken, aber ein Keyword darf nur einer URL zugeordnet werden, um Google nicht zu verunsichern! ” Mario Jung Eine genaue Keyword-Zuordnung ist aus mehreren Gründen sehr sinnvoll: Saubere Struktur der Webseite Internen Wettbewerb reduzieren Wie oft habe ich es schon gesehen, dass eine Webseite zu dem gleichen Thema viele Artikel produziert hat. Stellt Euch vor, alle diese Artikel gehen über „Käsekuchen“. Wenn ich jetzt mehrere Inhalte dazu aufbaue, werden alle diese Inhalte versuchen auf dem Wort Käsekuchen zu ranken, was natürlich keinen Sinn macht. Final kann ich vielleicht gar nicht mehr beantworten, welcher der Artikel jetzt der Wichtigste für mich ist. Und wenn ich es nicht beantworten kann, wie soll Google das dann entscheiden? Das Ende vom Lied ist dann, dass Google in so einem Falle gar keinen Artikel dieser Webseite auf Seite 1 anzeigen wird. Um dieses Problem auszumerzen, baut sich ein gut strukturierter SEO eine ausführliche Keyword-Map und definiert vorab, welcher Inhalt auf welchem Keyword ranken soll. Und wenn ein Keyword doch auf einer anderen URL genannt wird, weiß ich auf Basis unserer Keyword-Map, dass ich dieses Wort mit der von mir gewünschten URL verlinken muss. Auf die Art und Weise suggeriere ich dem Google Algorithmus, welche URL diejenige ist, die unter diesem Keyword ranken soll. Zum Erstellen einer solchen Keyword-Map nutzt Du am einfachsten Excel. Damit es noch einfacher wird, habe ich Dir ein Beispiel bereitgestellt, dass hier unter dem folgenden Link einfach downloaden könnt. Eine kleine Hilfestellung, damit Du keine eigene bauen musst. Der Suchmaschinenoptimierer kümmert sich natürlich in erster Linie um den zweiten Punkt, wobei auch die CRO-Thematik aus Sicht der Nutzersignale nicht komplett zu vernachlässigen ist. Je häufiger ein Inhalt intern verlinkt ist, desto stärker steigt er in der Priorität und somit in der Gunst der Suchmaschine. Anders ausgedrückt wird so immer mehr externer Trust (Linkjuice) auf die Unterseite geleitet und die Rankingwahrscheinlichkeit wird erhöht. Als Basis sollte immer die Keyword-Map dienen. Die Inhalte, die dort einem Keyword zugeordnet werden, sollten dann auch unter diesem Keyword intern verlinkt werden. 13. SEO-Grundregel: vierhundertvier Fehler vermeiden Zu viele 404-Fehler sind ein klarer Hinweis für Google, dass Du Deine Webseite nicht im Griff hast. 404-Fehler entstehen aus den unterschiedlichsten Gründen. Typischerweise verliert ein Shop ein Produkt aus dem Sortiment und es wird gelöscht. Wenn das Produkt aber über Google gefunden wird bzw. das Produkt vielleicht sogar intern verlinkt wurde, dann kommen die 404-Fehler, wenn die Produkt-URL nicht 301 weitergeleitet wurde. Ein weiterer Fall ist die sich ändernde URL-Struktur bei einem Relaunch. Wenn hier nicht elementare Dinge beachtet werden, ist die 404-Party eingeläutet. Das Schöne ist, dass uns Google mithilfe der Google Search Console ein Mittel an die Hand gibt, die 404-Fehler zu erkennen. Google zeigt uns sehr granular, welche URL die Fehler aufwirft und wie sie entstehen. Aufgrund ihrer negativen Effekte auf unsere Suchmaschinenoptimierung gilt es die Zahl der 404-Seiten auf ein Minimum zu reduzieren, indem die fehlerbehafteten URLs auf themenrelevanten Unterseiten umleitet. Noch ein kleiner Tipp : Bitte habt eine ordentliche 404-Seite eingerichtet, die auch eine gute Möglichkeit zur weiteren Navigation auf der Webseite ermöglicht. Alle 404-Aufrufe sind nicht vermeidbar, alleine schon, wenn jemand einen einfachen Type-In-Fehler auf der Webseite begeht. Oder jemand einen externen Link auf unsere Webseite setzt und in der URL einen Schreibfehler macht. Mit einer guten 404-Page retten wir vielleicht ein paar der User und können sie trotzdem von unserem Service überzeugen, bevor sie einfach abspringen. 14. SEO-Grundregel: Content veredeln In Punkt fünf wurde erklärt, wie wichtig es ist, Content mit Mehrwert zu erstellen. Noch wichtiger ist es aber, mit diesem Content weiterzuarbeiten. Einerseits, um ihn aktuell zu halten, andererseits, um ihn immer weiter zu optimieren und ihn zu immer besseren Rankings zu verhelfen. Es ist aus mehreren Gründen viel effektiver einen bestehenden Artikel weiter zu optimieren, als immer wieder neue Artikel zu erstellen. Google liebt aktuelle Inhalte und indem ich einen Inhalt immer weiter optimiere, suggeriere ich Google, dass ich meine Artikel immer auf dem neusten Stand halte. Ein wesentlicher Aspekt, dass Google uns dauerhaft für die Top-Positionen berücksichtigt. In meinen Augen gibt es zwei Punkte auf deren Basis der Content veredelt werden sollte: Auf Keyword-Ebene Ich analysiere jede Unterseite auf den aktuellen Stand der Keywords. Gibt es Chancenkeywords als Keywords, die sich aktuell nahe am Traffic (also zum Beispiel auf Seite 2 oder 3 bei Google) befinden und ein angemessenes Suchvolumen haben? Im Folgenden mache ich dann eine TF*IDF-Analyse des Inhalts und schau mir an, welche semantischen Keywords fehlen und welche öfter erwähnt werden sollten, wenn ich auf dem jeweiligen Keyword weiter vorankommen möchte. Bitte achte auch hier darauf, dass Du das nicht maximal optimieren musst. Final darf der Artikel nicht unleserlich werden und muss dem User weiterhin eine gute und interessante Lesbarkeit ermöglichen. TERMALBS BILD Auf Nutzerdaten-Ebene Genau wie auf Keyword-Basis kann ich einen Artikel auch auf Nutzerdaten-Basis veredeln. Vornehmlich konzentriere ich mich hier auf die Absprungrate, die Seiten pro Sitzung und als wichtigsten Wert die durchschnittliche Sitzungsdauer. Die Absprungrate und Seiten/Sitzung sind sehr gut beeinflussbar, indem ich relativ prominent andere interessante Inhalte über die interne Verlinkung platziere und somit einen Anreiz gebe, einen zweiten Klick zu machen. Je mehr Inhalte ich so aufbaue, desto besser wird die Quote. Während die Absprungrate nur marginal verändert hat, wurde die Quote Seiten/Sitzung deutlich, im zweistelligen Bereich verbessert, indem wir gezielte interne Links auf der Webseite gesetzt haben. Die durchschnitte Sitzungsdauer lässt sich sehr gut durch die Anreicherung von sinnhaften Videos bzw. durch eine Verlängerung der Texte erzeugen. In unserem Fall wurden sehr viele Trainingsübungen mit animierten Videos ausgestattet, sowie ähnliche Artikel zusammengeführt, so dass mehr relevanter Content zu jedem Thema gefunden wurde. Die durchschnittliche Sitzungsdauer wurde enorm verbessert, indem wir ähnliche Artikel zusammengeführt und zusätzlich viele Artikel mit YouTube-Videos angereichert Verbesserungen an den Nutzungsdaten erzeugten innerhalb eines Jahres für einen organischen Trafficanstieg von ca. 130%. Ein klarer Beweis, wie effektiv eine gezielte Content-Veredelung funktioniert. Beide Herangehensweisen sind sehr effektiv und führen zu deutlichen Erfolgen. Wer bis heute immer nur an eine Anhäufung, statt an die Perfektionierung von Content denkt, sollte umdenken. Die Effekte sind enorm, zudem wird der Expertenstatus viel mehr durch die inhaltliche Qualität als durch Quantität verbessert. 15. SEO-Grundregel: Links ehrlich verdienen Last but not least gehört neben den technischen und inhaltlichen Aspekten auch noch der Bereich des Linkbuildings (Offpage-Optimierung) zu einer guten Suchmaschinenoptimierung. Gerade in sehr umkämpften Branchen sind gute Links von Nöten, um sich in den Top10 zu platzieren. Webinar zehn Linkbuilding-Hacks, die Du kennen solltest — Mario Jung Linkbuilding erlebt seit Anfang zweitausendsechzehn eine Renaissance! Nachdem Ende zweitausendfünfzehn / Anfang zweitausendsechzehn noch viele Linkbuilding für tot erklärt haben, hat sich nach diversen Aussagen bzw. Neuentwicklungen die Meinung vie Aber Vorsicht: Kein anderer Bereich ist so umstritten wie das Linkbuilding. Während die einen Suchmaschinenoptimierer die Finger ganz bewusst von der ganzen Offpage-Arbeit lassen, schwören andere auf die Effekte. Kein Bereich sorgt für mehr Abstrafungspotenzial seitens Google und ist so schwer zu durchschauen. Mein Tipp an der Stelle ist, zahle kein Geld für Backlinks, sondern investier Dein Geld in gute Strategien, wie Du durch perfekten Content bzw. einzigartige Kampagnen an gute Backlinks (Empfehlungen) von themenrelevanten Webseiten kommst. Schau Dir mein Webinar an und überlege, wie Du die von mir angebrachten Linkbuildingideen für Dich adaptieren kannst, um sinnvoll mehr relevanten Linkjuice auf Deine Webseite zu holen. „Content, Links & Rankbrain sind die drei wichtigsten Rankingfaktoren! ” Gary Illyes Denkt dran: Linkkauf ist nicht nur rechtlich fragwürdig, sondern stellt sich auch ganz klar gegen die Google-Richtlinien und bietet somit eine konstante Angriffsfläche für potenzielle Penalties. Aber wenn Du Dich grundlegend in das ganze Offpage Thema reindenkst, wird Dir sicherlich die eine oder andere innovative Idee kommen, wie Du Deine Webseite verlinken lassen kannst. Solltet Ihr auf der Suche nache einem SEO-Tool sein, dann lohnt sich ein Blick in unseren SEO-Tool-Vergleich. Experte Mario Jung verfügt über knapp zehn Jahre Berufserfahrung im Bereich SEO bzw. Linkbuilding. Er ist Geschäftsführer der Agentur ReachX GmbH und betreut Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen. Als beliebter Referent für Vorträge, Konferenzen, Seminare und Kundenveranstaltungen wird er vor allem im Rhein-Main-Gebiet als ein digitaler Meinungsmacher wahrgenommen. Er nimmt Rücksicht auf die persönlichen Belange eines jeden Unternehmens und passt seine Sessions flexibel dem Leistungsniveau der jeweiligen Gruppe an, um für einen maximalen Lernerfolg zu sorgen. Zudem ist er der Gründer des OMT, der sich zu DER Online Marketing Konferenz im Rhein-Main-Gebiet entwickelt hat. Die Konferenz deckt alle Teilbereiche des Online Marketing ab und begreift sich als Treffpunkt der nationalen Online Marketing Szene. Mit bekannten Speakern wie Thomas Hutter, Björn Tantau, Mirko Lange, Inken Kuhlmann, Jens Fauldrath und Partnern wie dem BVDW ist der OMT eine feste Größe im Terminkalender eines jeden Online Marketing-Experten. Neben der jährlich stattfindenen Tageskonferenz beschäftigt sich das OMT-Netzwerk mit weiteren Bereichen der Online Marketing Ausbildung, wie zum Beispiel einer Seminarreihe, regelmäßigen Webinaren, einem Jobportal für Online Marketer und dem kostenfreien OMT-Club. Aktuelle SEO-Seminare Du verfügst im Bereich SEO bereits über fortgeschrittene Kenntnisse? Dann findest Du in diesem Seminar den idealen Themen- bzw. Experten-Mix, um dein SEO Know-how auf ganzer Breite abzurunden: Onpage SEO Podcasts zur Suchmaschinenoptimierung Aktuelle Folge In unserer vierten Folge des OMT-Online Marketing Podcast begrüßen wir SEO- und Webanalyse-Profi Florian Stelzner, der uns dafür sensibilisiert, mit dem wichtigen Wort “KPIs” nicht inhaltlich falsch vorzugehen. Was versteht man unter KPIs, wie gehen wir mit gesammelten Daten um und welche Schlüsse ziehen wir daraus. SEO-Strategie und KPIs: Einsatz und Messbarkeit von SEO im Online-Marketing Aus dem Geleitwort von Karl Kratz » Sebastian Erlhofer ist aus meiner persönlichen Sicht eine Koryphäe im Bereich der Suchmaschinen-Optimierung. Seine pragmatische, unaufgeregte und kontinuierliche Arbeit begeistert Suchmaschinen-Optimierer und gibt ihnen in diesem hochdynamischen Umfeld einen sehr wichtigen Faktor an die Hand: Orientierung. Das ist kein einfaches Fachbuch: Es liefert Ihnen Argumente bei wichtigen Entscheidungen, Souveränität in hitzigen Diskussionen und umfassendes Wissen als Fundament für Ihre weiteren Erfahrungen. Bitte lesen Sie dieses Buch nicht nur. Verinnerlichen Sie es. Verlieben Sie sich ein wenig. « Sie haben ein Unternehmen gegründet und Ihre Website geht demnächst online? Sie sind gerüstet für zahlreiche Besucher und hoffen auf hohe Umsätze? Dann ist es Zeit für das Feintuning. Dieses Buch zeigt Ihnen, wie Ihre Website von Google besser gefunden wird und wie Sie bei Google ganz nach oben kommen. Finden Sie die richtigen Suchbegriffe und stimmen Sie Ihre Inhalte darauf ab, optimieren Sie Ihre Snippets und unterstützen Sie den Google-Crawler beim Erfassen der Seiten. Zahlreiche Beispiele und Anekdoten aus der SEO-Praxis sorgen für ein gutes Ranking und für Spaß beim Lesen. Expertenstimmen Geschäftsführer Marketing Agentur Schade Das optimale Zusammenspiel der Marketingkanäle und die richtige Gewichtung von Maßnahmen sind oftmals der Ausschlaggeber über Erfolg oder Misserfolg von Onlineprojekten. Ein super technisches SEO-Know-How und die optimierteste Landingpage nützen meist wenig, wenn an anderer Stelle eine große Schwachtstelle aufwartet, die den Nutzer letztlich nicht konvertieren lässt. Wichtig ist es daher, sich dem Zusammenspiel der Kanäle (organisch, bezahlt, Newsletter, Social,…) sowie dem Ineinandergreifen von Maßnahmen (Technik, Content, Conversion Optimierung,…) bewusst zu sein. Hier gilt es auch für die top Experten eines Bereichs, mal über den eigenen Tellerrand zu schauen, projektspezifische Hürden ausfindig zu machen und zu beheben. Das Projekt ist nur so gut, wie sein schwächstes Glied. Da man in der Regel mit begrenzten Ressourcen an Zeit, Geld oder beidem agiert, ist das Setzen der richtigen Prioritäten unerlässlich. Die gute Nachricht dabei: Laut Paretoprinzip erhält man 80% der Effekte bereits mit 20% des Aufwands. Also gilt es, diese 20% der Schwachstellen zu finden und nicht einfach nur drauf los zu optimieren! – Philipp Schade Junior SEO Berater bei der ReachX GmbH Das richtige Keyword zu wählen ist einer der wichtigsten Punkte in der Suchmaschinenoptimierung. Wenn hier eine falsche Entscheidung getroffen wird, läuft die komplette weitere Optimierung, die in Zusammenhang mit dem Keyword steht, in die falsche Richtung. Das geschieht oft durch Betriebsblindheit und das nicht wie der Nutzer gedacht Ihr mit der Optimierung von neuen Webseiten beginnt, dann prüft sorgfältig Euer Hauptkeyword für die jeweilige Webseite auf den Suchintentions-Typen, der sich in Informationsgetriebene-, Transaktionsgetriebene- und Kommerzielle-Suchanfragen vermeintlich beste Keyword muss nicht zwingend zur Suchintention der User passen. Ob es passt oder nicht, könnt Ihr am besten und einfachsten mit der Suchmaschine selbst testen. Sucht Euer Keyword mithilfe der Suchmaschine und prüft die SERPs darauf, ob Ihr Informationsgetriebene-, Transaktionsgetriebene- oder Kommerzielle-Suchergebnisse Ihr die Kategorieseite von einem Shop und Ihr erhaltet bei Eurem vermeintlichen Hauptkeyword Informationsgetriebene-Suchergebnisse, dann ist es nicht der passende Suchbegriff. Online Marketing Berater ReachX GmbH SEO, also Search Engine Optimization beschreibt die Optimierung der organischen Suchergebnisse. SEO ist in drei Teilbereiche aufzugliedern, in Onpage, Content und Offpage. Content erklärt sich mehr oder weniger von selbst und bezieht sich auf die Erstellung von Texten, zu bestimmten Keywordgruppen. Der Bereich Offpage bezieht sich in erster Linie auf das Linkbuilding. Bei der Onpage-Optimierung werden alle Teile beleuchtet, die sich auf der Seite, bzw. systemseitig abspielen. SEO ist ein zu Beginn kostenintensiver Online-Marketing-Kanal, der sich aber auf die Dauer mehr als auszahlen wird. Ein wichtiger Teil ist, das die eigene Website in einem einwandfreien technischen Zustand vorzufinden ist. Google gibt selbst die Ladezeit als Rankingfaktor an. Hier ist von drei Sekunden die Rede, die eine Seite maximal laden sollte, bis mit Ihr interagiert werden kann. Neben einer schnellen Ladezeit ist es wichtig, dass es kein Duplicate Content auf der Seite gibt, sei es durch eine Trailing-Slash-Problematik (Aufruf der Seite mit und ohne führenden Slash am Ende der URL), oder durch Keywords die versuchen auf mehreren Seiten zu ranken. Hier gilt die Regel: „Ein Keyword darf nur einer Seite zugeordnet sein, aber eine Seite darf mehrere Keywords haben!“. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Auszeichnung der Seite mit Strukturierten Daten, um so Rich Snippets in den SERPs zu generieren, die einem eine größere Aufmerksamkeit der Suchenden gewährleisten. Auch die Überarbeitung der Metadaten, nach der AIDA-Formel bietet eine Vielzahl an Quick-Wins. CTR-Steigernd sind Metadaten mit Emojis, wie z. B. einer Tasse Kaffee, oder einem Croissant. Geschäftsführer 36grad GmbH Post-Struktur: 80% Mehrwert und 20% Werbung Platte Werbung ist und bleibt ein Störfaktor im Newsstream und wird oft als Fremdkörper in der Kommunikation von Social-Media-Nutzern wahrgenommen. Daher sollte Werbung elegant verpackt werden, um nicht als „nervig“ zu gelten. Setze daher lieber auf einen Eyecatcher mit Mehrwert anstatt direkt mit der reinen Werbebotschaft ins Haus zu fallen. Den Drang kann ich total nachvollziehen ohne Umwege deine Dienstleistungen und Produkte bewerben zu wollen, aber das zieht in der organischen Kommunikation auf Facebook, Instagram und Co. nicht mehr wirklich. Gib dem Nutzer etwas mit: Einen schönen Moment, Emotionen und etwas zum Behalten. Daran gekoppelt kann die Werbebotschaft sanft mitschwingen, aber nicht vordergründig, nicht marktschreierisch, nicht in jedem zweiten Post und so wenig aufdringlich wie es geht. Ansonsten wirst du mehr und mehr mit Ignoranz der Community gestraft und deine Reichweite geht ganz schnell herunter. Vermeide in deinem Post zudem direkte Preisversprechen. Versetz dich mal gedanklich von der Angler-Perspektive mal in die Fisch-Perspektive, um herauszufinden was deinem Fisch wirklich schmeckt. Wie man durch eine ABC-Analyse URLs identifiziert, die nicht zum SEO-Erfolg beitragen Ist Dir eigentlich bewusst von wie vielen URLs Dein SEO-Traffic maßgeblich abhängt? Verteilst Du Deine Kapazitäten bereits nach der Wichtigkeit Deiner URLs? Je länger man sich mit einem Projekt beschäftigt, desto herausfordernder wird es den Fokus und die Übersicht zu behalten. Viel zu schnell verläuft man sich im “Klein-Klein” der JIRA-Diskussionen. Vielleicht hast Du sogar das Gefühl, dass nichts vorangeht? Mir hilft an dieser Stelle der sprichwörtliche Gang auf den Balkon und die Änderung der eigenen Perspektive. Eine Methode, die ich sehr schätze ist die ABC-Analyse (evtl. Link zu Wikipedia : Die ABC-Analyse basiert auf der “80/20”-Regel (Pareto-Prinzip) und eignet sich deshalb wunderbar, um den Fokus auf die wirklich wichtigen (SEO-)Hebel zu legen. Unser Beispiel: SEO-Erfolg aller URLs einer Website gemessen am Traffic Erhebung und Klassifizierung Grundsätzlich ist die Erhebung und Aufbereitung der notwendigen Daten unkompliziert. Es werden alle URLs innerhalb Deines Systems durch ein Crawling erhoben. Je nach Größe Deiner Website sind unterschiedliche Crawling-Tools notwendig. In der Regel reicht mir allerdings der Screaming Frog SEO Spider (LINK: Nach dem Crawling exportiere ich mir alles in eine Excel-Datei. Danach lösche ich alle URLs, die kein HTLM-Dokument, keine PDF- oder Bilddatei sind. Nach diesem Schritt bleiben Dir also nur URLs, die laut IST-Stand eine SEO-Relevanz besitzen sollten. Zusätzlichen brauchen wir die Daten über den generierten SEO-Traffic dieser URLs. Um auch saisonale Effekte aufzufangen ziehe ich mir diese Daten aus der Webanalyse. Die Google-Search-Console bietet sich natürlich auch an. Aus meiner Erfahrung speichern sich allerdings die wenigsten Unternehmen diese Daten weg, so dass ich nur eine neunzig Tage Historie hätte. Das ist mir zu wenig. Übrigens auch ein Grund warum wir Wingmen diese Daten für jeden Kunden ab Tag 1 wegspeichern. Einen “ SVERWEIS” später stehen jeder URL ihre SEO-Einstiege im Betrachtungszeitraum gegenüber und wir haben die Möglichkeit ihren Erfolgsanteil am Traffic darzustellen die Klassifizierung durch Kumulation der Anteile vorzunehmen Die ABC Analyse mit Hilfe von Excel in der Suchmaschinenoptimierung Dabei halte ich mich an die folgende, grobe ABC-Klassifizierung: A = hoher Traffic-Beitrag (bis 80%) B = mittelmäßiger Traffic-Beitrag (15%) C = geringer Traffic-Beitrag (5% >) Alleine die sich aus der Tabelle ergebende Grafik sorgt häufig für überraschte Gesichter. In aller Regel erkennt man, dass relativ wenige URLs für die Traffic-Generierung verantwortlich sind und eine große Summe URLs praktisch gar keinen SEO-Nutzen aufweist und trotzdem das Gesamtsystem „belastet“. Schlussfolgerungen und Ableitung von Maßnahmen Nun ist diese Schlussfolgerung aus den Ergebnissen nicht bahnbrechend. Oftmals sind aber Themen wie Indexierungsmanagement oder Crawling-Budget-Optimierung sehr abstrakt. Anhand dieser Aufbereitung fällt es allerdings leicht die Themen zu diskutieren. Wenn zum Beispiel 90% meiner URLs nur 5% zum SEO-Erfolg beitragen, dann muss ich mir die Fragen beantworten: Sollen diese URLs mein Crawling-Budget belasten? Sollen diese URLs meine durchschnittliche URL-Qualität belasten? Möchte ich diese URLs indexieren lassen? Wie viel Linkkraft will ich intern an diese URLs weitergeben, wenn überhaupt? Natürlich wird man in den wenigsten Fällen “C-URLs” einfach und restriktiv löschen können. Allerdings wird man durch die Ergebnisse förmlich dazu gezwungen sein System zu bereinigen und zu verbessern. Dabei würde ich wie folgt vorgehen: URLs löschen (C-Kategorie) Identifiziere URL-Schemata, die Du ohne große Diskussionen löschen oder weiterleiten kannst. Idealerweise stellst Du auf diesem Wege die Ursache für die Entstehung der URLs ab (zum Beispiel parametrisierte URLs, URL-Duplikate). Deindexieren (C-Kategorie) Aus verständlichen Gründen kann es oftmals sein, dass URLs nicht gelöscht werden sollen (Archive, Produktdetailseiten o.ä.). Der Kompromiss an dieser Stelle ist es die URLs aus dem Index (noindex) zu holen. Auch das wirkt sich bereits spürbar auf die verwendeten Crawling-Ressourcen aus. Gemessen am Aufwand/Nutzen-Verhältnis gibt es keine größeren Hebel. Natürlich solltest Du anschließend kontinuierlich an der Verbesserung Deines Systems arbeiten. Du weißt jetzt, welches Eure wichtigsten URLs sind und kannst Deine Kapazitäten entsprechend zielgerichtet steuern. So liegt es ganz in Deinen Händen, wie Du Deine Kapazitäten einsetzt: A-URLs regelmäßiger updaten (bietet sich zum Beispiel bei Content-Portalen an) und dafür Prozess im Unternehmen etablieren B-URLs so optimieren, dass sie noch mehr zum SEO-Erfolg beitragen (zum Beispiel Snippets optimieren, Content ausbauen oder interne Verlinkung stärken) Geschäftsführer der Digital Marketing Agentur xpose360 Heutzutage generiert man Website-Besucher in verschiedenen Kanälen wie SEO, SEA, Facebook oder eigenen Newsletter Verteilern. Meist werden diese Kanäle in sich von Agenturen und Inhouse Marketing Abteilungen isoliert analysiert und nach Erfolgen bewertet. Zielführend ist eine übergreifende Nutzung des Website-Traffics über alle Kanäle und eine damit verbundene Budget-Allokation über einen längeren Zeitraum. Beispiel: Sie erhalten Besucher über SEO, diese bewerben Sie gezielt erneut auf Facebook und YouTube (Retargeting) und bieten Ihnen nach mehrmaliger Wiederkehr auf Ihrer Homepage die Newsletter-Registratur oder eine Service-Rückruf an. So intensivieren Sie auf Dauer den Kontakt zu Ihren potentiellen Kunden über alle Kanäle und erreichen eine deutlich höhere Budgeteffizienz. Online Marketing Tipp#2: Die richtige Content-Strategie wählen Wenn Sie eine Website erstellen oder betreuen, spielen Texte, Bilder und Grafiken eine zentrale Rolle. Für Google sind diese ausschlaggebend zur Rankingberechnung und für die Nutzer der zentrale Inhalt Ihres Onlineangebotes. Sie haben heute die Möglichkeit, auf Basis von umfassenden Datenauswertungen den perfekten Inhalt für Ihre Website-Besucher und die Suchmaschine zu erstellen. Nutzen Sie bspw. das kostenlose Tool „Answer the Public“ ( Alle Inhalte auf Ihrer Website sollen mit drei bis fünf Klicks erreichbar sein. Sorgen Sie mit Techniken wie bspw. „Link-Siloing“ oder „Hub-Seiten“ für eine schnelle Indexierbarkeit Ihrer Website durch Google und den User. Weiterhin ist es unerlässlich Ihre Seiten (URLs) innerhalb Ihrer Website mit den Begrifflichkeit (Keywords) zu verlinken, zu denen Sie in den Suchmaschinen platziert werden möchten. Dies sollten zumindest semantisch immer korrekt sein. So könnte eine Seite zum Fussball-Nationalspieler „Thomas Müller“ mit folgenden Linktexten intern verlinkt werden: „Thomas Müller“, „T. Müller“, „Müller T.“, etc. Nicht passend wäre „Fussballspieler“, „Nationalheld“, etc. Mit der „Mobile First“ Generation spielen Ladezeiten eine zunehmend große Rolle. Mit dem Sie die tatsächliche Ladezeit Ihrer Website und sehen gleichzeitig ein, wieso die Ladezeit eventuell zu hoch ist und welche Optimierungsmöglichkeiten Sie haben. Weiterhin bietet Google seit kurzem die Möglichkeit, sogenannte AMP Seiten zu erstellen. Hierbei handelt es sich um ein kleines Framework, mit dem Ladezeit-optimierte mobile Websites erstellt werden können. Diese werden von Google bereits heute bei einigen Anfragen in einem separaten Kasten in den Suchergebnissen ausgespielt und damit klar bevorzugt. Google kündigte bereits an, dass dieses Format in Zukunft eine noch höhere Sichtbarkeit bekommen werden. (Details:) Online Marketing Tipp#5: Markenbildung sorgt für hohe Abschlussraten Durch die hohe Messbarkeit im Online Marketing neigt man dazu, reine Absatzzahlen als Performance Indikator zu nutzen. Jedoch ist bekannt, dass markenbezogene Anfragen die größten Abschlussraten erzeugen – teilweise Faktor 10-20 höher als reine Produktkampagnen. Um also auf Dauer höhere Abschlussraten zu erhalten ist Markenbildung extrem wichtig. Hier schließt sich der Kreis zu Tipp#1 = > Nutzen Sie alle relevanten Online Marketing Kanäle um Ihre Kunden zu erreichen, Abschlussraten zu erhöhen und die Nachhaltigkeit Ihrer Kampagnen in Form von Markenbildung zu maximieren. Autor: Der Autor Alexander Geißenberger ist Gründer und Geschäftsführer der international tätigen Digital Marketing Agentur xpose360, welche mittelständischen Unternehmen vollumfänglich zu digitalen Erfolgen verhilft. Die xpose360 konnte bereits mehrfach hoch angesehene Preise wie den MII Award sowie diverse Wachstumsauszeichnungen erreichen. Geschäftsführender Gesellschafter Kosch Klink Performance Suchmaschinenmanipulation zu Search Experience Optimization – Der User steht immer im Vordergrund Der technische Teil der Suchmaschinenoptimierung gehört immer noch zum A und O eines SEO-Verantwortlichen. Eine technisch sauber aufgesetzte Webseite und strukturierte Inhalte legen das Fundament für eine langfristig erfolgreiche SEO-Strategie. Ohne diesen wichtigen Baustein werden clevere SEO-Ansätze niemals ihr volles Potenzial entfalten können. Das immer bessere Verständnis von Suchanfragen seitens Suchmaschinen und die stetige Weiterentwicklung der Suchalgorithmen hat die Arbeitsweise in der SEO-Branche grundlegend verändert. Frühere Herangehensweisen, die eher einer Suchmaschinenmanipulation als Suchmaschinenoptimierung glichen, führen heutzutage nicht mehr zum gewünschten Erfolg in den Suchmaschinenergebnissen. Besonders der Bereich Content wird heutzutage in der SEO-Branche mit ganz anderen Augen betrachtet. Sinnlose Texte, vollgepackt mit Keywords ohne jeglichen Mehrwert, die in Klappboxen versteckt werden und ausschließlich für die Suchmaschine erstellt wurden, gehören eher in die Sparte Spam als SEO. Bei der Content-Erstellung, die für eine Steigerung der Sichtbarkeit in den Suchmaschinenergebnissen maßgeblich verantwortlich ist, sollte immer der User im Vordergrund stehen. Texte ohne Sinn und Verstand zu erstellen, um Keywords in den Index zu pumpen, werden dich langfristig nicht zu deinem gewünschten Ziel führen. Schau dir immer an, welche Suchintention hinter einer Suchanfrage steckt. Welches Bedürfnis hat ein User wenn er eine Suchanfrage stellt, welche Nutzerwartung hat ein User wenn er auf deine Webseite kommt und wie kannst du ihm am besten helfen? Möchte er etwas kaufen, benötigt er bestimmte Informationen, welche Art von Content hilft ihm am besten weiter, ist ein ausführlicher Artikel sinnvoll oder doch lieber ein Video, eine Bildergalerie oder vielleicht ein Rechner? Bedenke dabei, das Eine schließt das Andere nicht aus! Wie du siehst, befasst sich die Disziplin SEO heutzutage nicht damit, die Suchmaschine zu manipulieren, sondern eine Webseite sowohl technisch als auch strukturell sauber auf die Beine zu stellen und dem User, Inhalte die sein Bedürfnis befriedigen, egal ob transaktions- oder informationsorientiert, genau zum richtigen Zeitpunkt zu liefern. Senior Consultant SEO @ morefire Das SEO-Reporting: Kenne Deine KPIs! SEO ist teilweise wie eine Blackbox. Man wirft eine Handvoll Optimierungen herein und dann? Ohne das richtige Monitoring und Reporting lässt sich kaum feststellen, welche Maßnahmen tatsächlich erfolgreich waren. Wir beobachten immer wieder, dass im schlimmsten Fall keine oder aber oft auch die falschen Kennzahlen zur Messung herangezogen werden Die folgenden Punkte solltest Du beim Aufsetzen Deines Reportings beacht Ziele der Webseite festlegen SVI, Traffic, Conversion Rate, Bounce Rate, etc. sind natürlich alles KPIs, die man auch beobachten sollte. Allerdings sollte man sich erst fragen, was denn tatsächlich die Ziele der Webseite bzw. sogar die des Unternehmens sind. Soll die Webseite Leads bringen? Ist es ein Online Shop, der Umsatz generieren soll? Ist es eine redaktionelle Webseite, die Impressions generieren soll? Es scheint eigentlich so einfach und logisch und doch gehen oft die wirklich wichtigen KPIs in einem Mammut-Reporting aller möglichen Kennzahlen unter. Werde Dir also genau klar, welches die Ziele der Webseite und auch der verschiedenen Seitentypen (Shop, Blog, Glossar, etc.) sind. Empfänger und zeitliche Abstände des Reportings definieren Wer bekommt alles wann Einblick in das SEO-Reporting und sind für jeden wirklich alle KPIs relevant (oder eher verwirrend)? Für den Geschäftsführer z.B. reichen meist kurz und knapp im viertel- oder sogar halbjährlichen Abstand die wichtigsten Zahlen wie Transaktionen, organische Besucher und Umsatzentwicklung. Der Head of Marketing/SEO Teamleiter will vielleicht im wöchentlichen oder monatlichen Abstand Einblick in detailliertere KPIs haben. Je nachdem, wie detailliert die Reportings ausfallen, kannst Du für Dich noch eine Datei als Qualitätssicherung anlegen, in der Du weitere Kennzahlen beobachtest. Die richtigen SEO-KPIs festlegen Wurden die Ziele und verschiedenen Empfänger definiert, kann man darauf aufbauend die passenden SEO-KPIs festlegen. Ein Reporting kann natürlich immer um weitere KPIs ergänzt werden. Aber zunächst sollte man wirklich nur die KPIs messen die a) auf die Ziele Deiner Webseite einzahlen und b) Deine Maßnahmen messen. Diese Standard-SEO-KPIs können z.B. sein: Rankings der Top-Keywords (Diese kannst Du in den gängigen SEO-Tools mit Tags nach Themen clustern) Projekt-Sichtbarkeit (Vorsichtig bei der allgemeinen Sichtbarkeit, diese kann schnell in die Irre führen. Besser, Du beobachtest eine Projekt-Sichtbarkeit anhand Deiner Keyword-Sets) Reporting-Format festlegen Es gibt leider kein Tool, was alles kann. Man muss sich also seine KPI-Daten aus den verschiedenen präferierten Tools zusammensuchen und diese aufbereiten. Hierzu eignen sich z.B. Excel/Google Tabellen, Google Datastudio, Betrachtung der einzelnen Tool-Dashboards, E-Mail-Reporting-Funktionen der Tool-Anbieter etc. Um Dir Arbeit zu sparen, versuche so viel wie möglich zu automatisieren. Erfolge messen und Potenziale aufdecken Auch wenn Du automatisierte Reportings nutzt, schaue Dir die Zahlen an! Nutze das regelmäßige Reporting, um Erfolge Deiner Maßnahmen zu messen und weitere Potenziale aufzudecken. Teamleiter SEO , xpose360 Die letzten Google Core Updates haben wie gezeigt, wie wichtig das Thema User Behaviour ist. Den User Intent zu „treffen“ und dem Besucher das zu liefern was er sucht, werden immer wichtiger im SEO. Google ist schon seit Längerem beschäftigt, diese Daten sinnvoll in den Algorithmen zu nutzen. In den „alten“ SEO Zeiten spielte das eigentliche Angebot der Website nur eine untergeordnetere Rolle. Ohne User Behaviour Daten war es teilweise „einfach“ in den TOP10 zu ranken, wenn die klassische Onpage-Optimierung passte und dazu Content und starke Links vorhanden waren. Mittlerweile hat sich dies jedoch stark verändert, zumindest in umkämpfteren Branchen und Bereichen. Heutzutage muss sich die Domain den Besucher in den TOP10 stellen und ist sozusagen auf dem Prüfstand. Die User entscheiden, welche Domain langfristig Erfolg in Google hat und auf der 1. Seite Platz findet. Klickraten, Return-to-SERP Raten, Short & Long Clicks sind Begriffe, die an Bedeutung gewinnen. Daher reicht es nicht mehr aus, einfach nur gute Onpage-Optimierung zu machen oder Backlinks aufzubauen. Themen, wie Usability, Conversion-Optimierung (auch schon bei den Snippets in den SERPs) oder Kundenbindung werden wichtiger und damit wird auch der Job als SEO komplexer und anspruchsvoller. Dazu noch ein schönes Beispiel aus der Praxis. Die Domain (großer Online-Shop) hat es bei den Google Core Updates erwischt und ist auf einem starken Fokus-Keyword aus den TOP10 bzw. teilweise aus den TOP20 gefallen. Durch Optimierung des Layouts (z.B. Fokus auf Produkte & Kunde, Filterungen etc.) ist das Keyword immer wieder in die TOP10 eingestiegen und hält sich mittlerweile seit Wochen auf der eins Seite. Dieses Beispiel zeigt, wie wichtig es ist, den Intent zu treffen und sich genau zu überlegen, wie ich den Besucher überzeugen und auf meiner Website halten kann. Aber eines gilt natürlich immer noch: Um die TOP10 zu kommen, muss ich die Basics beherrschen. Vor allem bei Online-Shops spielt die interne Linkstruktur eine enorm große Rolle und sollte daher stets auf dem „SEO-Optimierungsplan“ stehen. macht Online Marketing, das rockt UX meets SEO in Mobile Shops Shoppen mit dem Smartphone ist angesagter denn je. Am Abend gemütlich zu Hause auf der Couch einfach nur inspirieren lassen oder auf der Suche nach einem bestimmen Produkt sein – da ist die Anwenderfreundlichkeit von mobilen Online Shops gefragt. Erleichterte es dem Besucher, Deinen Online Shop auch am Smartphone zu mögen. Führe ihn ohne Umwege schnell und sicher an sein Ziel zB mit einem Suchfeld und einfacher Navigation. Nutze die vielen Mikro-Momente und Touchpoints, die der Benutzer im Zuge der mobilen Customer Journey durchläuft, für Dich. Keep it simple und sorge nicht für Verärgerung des Benutzers durch einen langwierigen Check-Out Prozess oder komplizierte Formulare ohne Input Types. Usability rockt! Keiner will langweilige Produktbeschreibungen lesen! Verführe Deinen Shop-Besucher mit knackigen und ansprechenden Texten zum Kauf – ohne ihn in Textwüsten verdursten zu lassen. Suche Dir dafür einen guten Texter und sorge für ein umfassendes Briefing. Versuche generell, den Nutzer in den Fokus zu stellen und die Inhalte Deines mobilen Online-Shops dementsprechend zu optimieren und wahrheitsgetreu darzustellen. Dabei solltest Du natürlich auch die Intentionen der Suchmaschinen nicht außer Acht lassen und für genug SEO-Futter sorgen. Niemand hat Bock auf lange Ladezeiten – schon gar nicht mobil. Muss man eine gefühlte Ewigkeit warten, um endlich das heiß ersehnte Produkt kaufen zu können, führt das nur zu Frust. Ein Tipp wären hier Plugins, welche das gewünschte Bild abhängig von der Bildschirmauflösung laden. Schlechte Nutzererfahrung bedingt höhere Absprungraten und ist somit ein negatives Rankingsignal für die Suchmaschinen. High Five for Page Speed! Du solltest dem Benutzer zu einem besonderen Erlebnis in Zusammenhang mit Deinem mobilen Online-Shop verhelfen. Das macht ihn glücklich, die Suchmaschinen werden es Dir mit positiven Rankings danken und somit bist auch Du happy. SEO Profi Berlin @ dskom GmbH Die drei Pfeiler für langfristigen SEO-Erfolg Meiner Erfahrung nach haben Websites und Onlineshops immer dann Erfolg in Suchergebnisseiten, wenn deren Betreiber drei Dinge beachten: eins Anstatt auf die Rankings einzelner Keywords zu achten, wird darauf geschaut, was Kunden wollen, wie Kunden danach suchen und was die besten Antworten auf die Suchanfragen der Kunden sind. Welche Intention steckt hinter den Suchanfragen – ist ein konkretes Produkt, eine Dienstleistung, eine Produkt-Kategorie oder ein Wissen vermittelnder Blogbeitrag die optimale Antwort darauf. Wer diese Herangehensweise in seinem Webprojekt umsetzen kann und für eine positive Nutzererfahrung mit der Website sorgt, wird den Kampf um gute Positionen in Suchergebnisseiten gewinnen. Dass das Ganze technisch sauber aufgesetzt ist und die Basisaufgaben der Suchmaschinenoptimierung akribisch umgesetzt werden, versteht sich als Voraussetzung von selbst. zwei Die reine OnPage- und OnSite-Optimierung ist nur die “halbe Miete”, wenn überhaupt. Aktives Online-Marketing für und mit der Website muss Teil der Strategie sein. Es gilt herauszufinden, wo potenzielle Neukunden und Bestandskunden im Web aktiv sind und wie sich diese Online-Marketing-Kanäle für das Vorankommen des eigenen Projekts nutzen lassen. Drei Stichworte, die dazu passen: alternative Suchsysteme, Linkaufbau (Linkbuilding) und bezahlte Trafficquellen (AdWords, BingAds, Facebook Werbeanzeigenmanager). Aber auch Offline-Kanäle sollten eingebunden werden. Messeauftritte und Sponsoring-Aktivitäten, Print-Kampagnen und Plakatwerbung können effektiv zum Unternehmenserfolg beitragen. Vor allem dann, wenn die Verzahnung von Offline- und Online-Welt von Anfang an bedacht wird. E-Mail-Marketing und Social-Media-Marketing vervollständigen den Cross-Channel-Mix. Auf all diesen Wegen wird mit jedem Tag am Aufbau und Ausbau der Marken gearbeitet, die mit dem Webprojekt verbunden sind. drei Der Erfolgsmessung wird viel Gewicht beigemessen. Jedes Webprojekt gehört ab Tag eins mit der Google Search Console verbunden (gerne auch mit den Bing Webmastertools). Die Verknüpfung mit einer Webanalyse-Software (häufig Google Analytics) ist notwendig. Deren vollständige Einrichtung muss ggf. mit einem Fachmann sichergestellt werden. Zusammen mit der Nutzung einer OnPage-Überwachung (RYTE, ScreamingFrog, Mouseflow und ähnlichen Tools) haben Website-Betreiber genügend Berichte an der Hand, um Kunden und deren Bedürfnisse zu verstehen. Fehler können schnell gefunden werden. Conversion-Optimierung ist Teil des Marketing-Alltags. Ich bin überzeugt davon: Wer sich um die Bedürfnisse seiner Kunden kümmert – der schon bestehenden und der künftigen, wer sich vernetzt und sich in seiner Branche einen Namen macht und bei alledem am Puls der Zeit und innovativ bleibt, der wird Erfolg haben! CONTENTmanufaktur Workflows für die Online-Redaktion Online Marketer – vor allem aus dem B2B und dem E-Commerce – tun oft so, als ob man Content einfach kaufen und online stellen könnte. Das ist aber ein Missverständnis. Denn wenn Inhalt auf deiner Webseite veröffentlichst, bist du ganz automatisch ein „Publisher“. Und das heißt nun mal, dass du eine ganze Menge Aufgaben mehr hast, als nur einen Text zu kaufen, diesen auf ein Keyword zu optimieren und ihn unter eine URL zu klatschen. Hier eine kleine Auswahl dieser Aufgaben: –Redaktionsplanung(Welche Themen gehören wann und wo auf die Webseite?) –Qualitätssicherung(Und zwar nicht nur nach WDF*IDF sondern auch nach Korrektheit, Rechtschreibung und Grammatik.)
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