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Modernes Webdesign: 8 Webdesign Trends in 2020 - IONOS

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TYPO3

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Webdesigner setzen daher u. a. auf folgende Maßnahmen, um höhere Ladezeiten aufzufangen: Fortschrittsanzeige Wenn der Besucher schon warten muss, sollte er wenigstens wissen, wie lange. Während sich ein Blog mit einhundert bis zweihundert Einträgen noch problemlos paginieren lässt, nimmt der Nutzen einer Seitenaufteilung bei großen Webprojekten mit steigendem Informationsumfang ab. Beachten Sie in jedem Fall die folgenden Aspekte: Individuelle UR Ls für jede Unterseite Keine überlappenden Inhalte Besucher muss gesuchte Elemente leicht finden können Angemessene Ladezeit Tipp Als Beispiel für eine suchmaschinenfreundliche Umsetzung von Infinite Scrolling verweist Google auf die Demo-Website des Webmaster-Trends-Analysten John Mueller.

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    Das ist zum Teil der mobilen Revolution zu verdanken; schließlich wollen Webseitenbetreiber, dass ihre Seiten auch mobil leicht und volumensparend erreichbar sind. Je schneller Internetseiten laden, umso besser ist das Nutzererlebnis – das war schon vor zehn Jahren der Fall. Dennoch ist ein Trend zu beobachten, dass Webdesigner immer häufiger auf zeit- und speicherintensive Elemente verzichten, um eine schnellere Nutzung der Website zu ermöglichen. Viele andere Trends im Webdesign setzen hier an. So bedeutet der zunehmende Minimalismus bei der Ausgestaltung von Websites, dass weitgehend auf speicherintensive Medien verzichtet wird und lieber Formate gewählt werden, die den Speicheraufwand gering halten. „Long scrolling“-Webseiten, die alle notwendigen Informationen auf einer einzigen scrollbaren Seite platzieren, punkten mit der Tatsache, dass der Nutzer nur diese eine laden muss – und nicht anschließend mehrere Unterseiten. Auch der immer beliebter werdende ‚White Space‘ bedeutet die Abwesenheit von Elementen, die die Ladegeschwindigkeit einer Webseite drosseln könnten. Das Internet ist in seiner relativ kurzen Entwicklungszeit immer schneller geworden. Es gibt aber Stimmen, die sagen, es sei noch längst nicht schnell genug. Vor allem mobile Datennetze seien in vielen Regionen noch nicht leistungsfähig genug. Webdesigner können aber schon heute solchen Mängeln entgegenwirken, indem sie Ihre Webseiten so wenig aufwendig wie möglich gestalten. Weitere aktuelle Gestaltungstrends des modernen Webdesigns wie interaktive Animationen, Parallax-Effekte oder ein dynamischer Hintergrund sorgen für Aufsehen und verbessern (effektiv eingesetzt) die Informationsaufnahme. Oft wirkt sich eine aufwendige Website-Gestaltung jedoch negativ auf die Performance aus. Webdesigner müssen daher genau abwägen, welche multimedialen und interaktiven Inhalte für den Nutzer einen Mehrwert bieten und welche die Website nur unnötig ausbremsen. Generell gilt: Weniger ist mehr – womit nicht zwangsläufig die Rückkehr zum Flat Design gemeint ist. Beachten Sie: Die Performance einer Website wirkt sich direkt auf die User-Experience aus. Dabei ist zwischen tatsächlicher und gefühlter Ladezeit zu unterscheiden. Problematisch sind Verzögerungen nur dann, wenn sie vom Nutzer als solche wahrgenommen werden. Webdesigner setzen daher u. a. auf folgende Maßnahmen, um höhere Ladezeiten aufzufangen: Fortschrittsanzeige Wenn der Besucher schon warten muss, sollte er wenigstens wissen, wie lange. Der Fortschrittsbalken verkürzt die Ladezeit zwar nicht, kann diese jedoch zumindest kurzweiliger gestalten, wenn er interessant designt ist. Der Nutzer soll zumindest nicht dazu verleitet sein, die Seite wieder zu verlassen, wenn er zum Warten gezwungen wird. Schließlich ist die Toleranzspanne des modernen Internetnutzers immer geringer geworden, je schneller die Leitungen wurden. Eine Fortschrittsanzeige kann sich wie hier mit einem Balken darstellen lassen. Quelle: Schlüsselelemente zuerst laden Webseiten sollten so programmiert werden, dass die „Above the fold“-Inhalte zuerst abgerufen und im Browser dargestellt werden. Es handelt sich dabei um die Teile der Seite, die für den Betrachter ohne Scrolling sichtbar sind. Sind diese Inhalte verfügbar, ist es für den Nutzer zunächst unerheblich, ob weitere Inhalte („below the fold“) erst später nachgeladen werden. Progressive JPEG Bilder, die als Progressive JPEG eingebunden werden, bauen sich beim Laden nicht von oben nach unten in der endgültigen Auflösung auf. Stattdessen kommt das Zeilensprungverfahren zum Einsatz: Dem Betrachter wird zunächst ein Vorschaubild in geringer Qualität präsentiert, das sich nach und nach verfeinert, bis die Daten für die gewünschte Bildqualität komplett geladen wurden. Tipp Weitere Tricks, mit denen sich die Website-Performance verbessern lässt, zeigt Ihnen unser Artikel zur Website-Optimierung. Zusammengefasst gilt für Videos, Fotos und Gimmicks aller Art dasselbe wie für den Inhalt: Sie sollten hochwertig, einzigartig und für den Nutzer relevant sein. Außerdem ist es sinnvoll, dass solche Inhalte erst dann geladen werden, wenn der Besucher sie aufruft. Gerade Nutzer mobiler Endgeräte oder schwächerer Internetverbindungen profitieren von gut strukturierten Websites, die frei von unnötigem Datenballast sind. Trend zwei : Dynamische Hintergrundelemente Der Blick ins Internet zeigt: Stockfotos, so weit das Auge reicht. Webseitenbetreiber haben es sich in den vergangenen Jahren leicht gemacht. Statt eigens erstellter Bilder gehört heute der vergleichsweise kostengünstige Erwerb von Fotos aus bestehenden Datenbanken zum Standardvorgehen. Doch das ist wenig originell. Und der Mehrwert für den Nutzer beschränkt sich auf einen Ruhepunkt für das Auge, wenn mehr oder weniger beliebige Motive Textwüsten auflockern. Doch der größte Nachteil von Stockfotos ist ihre Massentauglichkeit. Mit großer Wahrscheinlichkeit finden Nutzer dieselben Fotos auf einer Vielzahl von Seiten im Netz. Aus der grauen Masse heraus stechen hingegen Websites mit hochwertigen, einzigartigen Bild- und Video-Inhalten. Ein wesentlicher Trend für das Webdesign im Jahr 2020 ist dabei die Verwendung dynamischer Hintergrundbilder, -grafiken und -videos. Dynamische Hintergrundelementebieten Webseitenbetreibern die Möglichkeit, Informationen schneller und direkter zu vermitteln als mit Textelementen. Zudem lassen sich Besucher mithilfe von Fotos, Grafiken oder Videos auf einer emotionalen Ebene ansprechen. Eine dynamische Hintergrundgestaltung wird daher oft mit dem Ziel eingesetzt, Gefühle zu erzeugen und den Besucher in die gewünschte Stimmung zu versetzen. Mit dem weiteren Klick laden Sie das Video von YouTube. In diesem Fall kann YouTube Cookies setzen, auf welche wir keinen Einfluss haben. Trend drei : Micro-Interactions Bei Micro-Interactions handelt es sich um einen Trend im UX-Design, bei dem ausgewählte Nutzer-Interaktionen von kleinen Animationseffekten begleitet werden. Das kann beispielsweise ein Like-Button sein, der den Klick des Nutzers mit einem Bewegungseffekt oder dem Vibrieren des Smartphones belohnt. Für UX-Experten wie Dan Saffer sind es ebendiese Details, die die Nutzererfahrung ausmachen. Tipp Beispiele für gelungene Animationen, mit denen sich Micro-Interactions realisieren lassen, finden Webseitenbetreiber auf oder Dribbble. Mit dem weiteren Klick laden Sie das Video von YouTube. In diesem Fall kann YouTube Cookies setzen, auf welche wir keinen Einfluss haben. Trend vier : Long/Infinite Scrolling Die Devise „Mobile First“ gilt nicht nur im Hinblick auf Viewports und die verlustfreie Darstellung von Webinhalten über verschiedene Endgeräte hinweg. Der Trend zum Mobilgerät wird künftig einen immer größeren Einfluss auf Webinhalte haben. Eine der wichtigsten Entwicklungen in diesem Zusammenhang: der Übergang vom Klick zum Scrolling. Prinzipiell ist die Scrolling-Website ein alter Bekannter. Doch Design-Konzepte wie Infinite Scrolling oder der Parallax-Effekt erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit und bleiben somit auch 2020 im Trend. Infinite Scrolling Infinite Scrolling ermöglicht es dem Website-Besucher, neue Inhalte zu erschließen, indem er scrollt, statt zu klicken. Ist das Ende eines Informationsabschnitts erreicht, schließt sich der nächste umgehend an. Soziale Netzwerke wie Facebook, Instagram, Reddit und Quora greifen schon lange auf diese Methode zurück, um Usern Inhalt in einem kontinuierlichen News-Feed zu präsentieren. Auch in Blogs begegnet einem das „unendliche Scrollen“ schon seit längerer Zeit, und es wird auch in Zukunft eine Rolle spielen. Infinite Scrolling bietet sich für Websites mit umfangreichem Informationsangebot an. Während sich ein Blog mit einhundert bis zweihundert Einträgen noch problemlos paginieren lässt, nimmt der Nutzen einer Seitenaufteilung bei großen Webprojekten mit steigendem Informationsumfang ab. Dass ein Nutzer gezielt Seite achthundertzwölf von insgesamt fünf Komma sieben acht zwei Unterseiten aufruft, ist eher unwahrscheinlich. Infinite Scrolling hingegen wird in der Regel mit ausgefeilten Algorithmen eingesetzt, die das Informationsangebot vorfiltern und Nutzern die relevantesten Einträge zuerst präsentieren. Webseitenbetreiber, die zweitausendzwanzig auf den Infinite-Scrolling-Trend aufspringen wollen, sollten allerdings auf eine suchmaschinenfreundliche Umsetzung achten. Hat sich Google mit dem Crawling von Scroller-Websites anfangs schwergetan, lässt sich Infinite Scrolling heute dank detaillierter Gestaltungsvorgaben des Suchmaschinenmarktführers gefahrlos umsetzen. Beachten Sie in jedem Fall die folgenden Aspekte: Individuelle URLs für jede Unterseite Keine überlappenden Inhalte Besucher muss gesuchte Elemente leicht finden können Angemessene Ladezeit Tipp Als Beispiel für eine suchmaschinenfreundliche Umsetzung von Infinite Scrolling verweist Google auf die Demo-Website des Webmaster-Trends-Analysten John Mueller. Parallax-Effekt Auch Parallax Scrolling gehört nicht zu den neuesten Webdesign-Trends, wird aber weiterhin von Bedeutung sein. Der Effekt der Bewegungsparallaxe wird schon seit einigen Jahren als Baustein moderner Websites verwendet. Dadurch, dass sich die einzelnen Ebenen der Website unterschiedlich schnell bewegen, entsteht ein Effekt der Tiefenwahrnehmung. Idealerweise bietet die Website neben dem Bewegungseffekt auch Elemente, die den Besucher zu einer Handlung auffordern. Das Parallax Scrolling lässt sich dadurch hervorragend mit dem Interactive Storytelling kombinieren. Sehr anschaulich verdeutlicht das beispielsweise die Seite „Every Last Drop“. Mit dem weiteren Klick laden Sie das Video von YouTube. In diesem Fall kann YouTube Cookies setzen, auf welche wir keinen Einfluss haben. Trend fünf : Personalisierte User-Experience Die zielgruppengerechte Darstellung von Webinhalten gehört zu den Grundprinzipien des modernen Webdesigns. Vor allem im E-Commerce sollten sich die Auswahl der Inhalte und deren Präsentation an den Ansprüchen potenzieller Kunden orientieren. Standen dabei bisher abstrakte Personengruppen im Vordergrund, rückt 2020 die User-Experience des Einzelnen weiter in den Fokus. Während Funktionen wie „Das könnte Ihnen auch gefallen“ schon heute in keinem Onlineshop fehlen dürfen, gehen Anbieter wie der Otto-Ableger ABOUT YOU, der Musik-Streaming-Dienst Spotify oder das Video-on-Demand-Portal Netflix einen Schritt weiter und schneiden das Informationsangebot, Produkte und Darstellungsformen direkt auf das Individuum zu. So sehen zwei Nutzer fast nie dieselbe Auswahl an individualisierten Produkten, und das meist bereits auf der Startseite des jeweiligen Portals. setzt auf der Startseite auf viele personalisierte Empfehlungen, also Artikel, die „Ihnen auch gefallen könnten“. Quelle: Ein Webdesign-Trend zweitausendzwanzig wird die personalisierte Website sein, auf der Besucher Inhalte so angezeigt bekommen, wie es ihren Nutzungsgewohnheiten entspricht. Die Datengrundlage für eine personalisierte UI stellen Webanalyse-Tools wie Google-Analytics oder Piwik zur Verfügung, die Content-Anbietern ein umfassendes Bild davon zeichnen, wie Internetnutzer mit Webinhalten interagieren. Trend sechs : GIFs Die kleinen bewegten Bilder, die in Dauerschleife laufen, erleben spätestens seit zweitausendachtzehn eine überraschende Wiedergeburt. Dabei haben sie neuen, wesentlich leistungsfähigeren Formaten wie WebM standgehalten und sind vor allem auf vielen Kommunikationsplattformen zu finden. Die Vorteile liegen auf der Hand: Zum einen sind GIF-Dateien relativ klein; außerdem spielen sie automatisch ab, sodass die nahtlose Nutzererfahrung im Web nicht gefährdet wird. Im Gegensatz zu WebM-Videos und vielen anderen bewegten Formaten können GIFs auf Sound verzichten und sind somit weniger aufdringlich. Wesentlichen Anteil am Aufschwung der GIFs haben diverse GIF-Bibliotheken wie Giphy, mit deren Hilfe sich GIFs spielend einfach überall einbinden lassen. Außerdem bieten diese Bibliotheken eine unfassbar große Auswahl, sodass nahezu jeder Nutzer ein passendes GIF findet, und das aus einer Vielzahl von Quellen. So ist es nicht verwunderlich, dass die Meme-Kultur in diesen GIFs floriert. Onlinekommunikation wird 2020 erneut nicht nur über Text und Emojis, sondern auch über vielfältig einsetzbare GIFs ablaufen. Trend sieben : Chatbots Programme für Kommunikationsaufgaben sind nicht neu. Chatbots entspringen dem Forschungsgebiet der Künstlichen Intelligenz (KI) und kommen schon heute auf Unternehmenswebsites oder in Onlineshops zum Einsatz. In der Regel handelt es sich um kleine Dialogfenster, die Nutzerfragen entgegennehmen und automatisch generierte Antworten ausspielen. Diese lassen sich dank Machine-Learning-Algorithmen personalisieren. Für den Nutzer entsteht der Eindruck, es handle sich um einen menschlichen Mitarbeiter, der Rede und Antwort steht. Zum Einsatz kommen Chatbots als virtuelle Shopping-Assistenten oder als Alternative zum klassischen FAQ-Bereich. Auf aktiviert sich am unteren Bildschirmrand auf einen Klick hin ein kleiner Chatbot, der Ihnen dabei hilft, den gewünschten Inhalt zu finden. Quelle: Chatbots sind dabei selten aufdringlich, sondern werden meist über kleine interaktive Elemente geschaltet. Der Nutzer bekommt so den Eindruck, er werde in Echtzeit von einem Mitarbeiter des Webdienstes angeschrieben. Meist hat er die Möglichkeit, auf die Anfrage zu antworten, ohne die aufgerufene Website zu verlassen. Das Misstrauen gegenüber den KI-gesteuerten Gesprächspartnern dürfte seit den Erfolgen von Siri, Alexa, Cortana und Co. etwas abgeklungen sein. In den meisten Fällen sind Chatbots aber (noch) nicht mehr als Suchleisten, die etwas dynamischer auf Suchanfragen reagieren. Man darf gespannt sein, inwieweit sich Chatbots im Jahr 2020 weiterentwickeln werden. Trend acht : Aufgeräumtes Interface Dass ein gutes und intelligentes Layoutschnell und häufig nachgeahmt wird, lässt sich auch bei den Trends im Webdesign immer wieder beobachten.
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    https://www.ionos.de/digitalguide/websites/webdesign/webdesign-trends/

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