Pflegekrafte nach SGB XI - Soziale Pflegeversicherung In den vergangenen ..." /> Pflegekrafte nach SGB XI - Soziale Pflegeversicherung In den vergangenen ..." /> Pflegekrafte nach SGB XI - Soziale Pflegeversicherung In den vergangenen ..." />

SEO Text Tool: Kostenlos einzigartige Texte schreiben mit dem Artikel Schreiber

Konfiguriere, welchen SEO Text das Tool automatisiert für dich erstellen soll

Schritt 1: Hauptstichwort eingeben
(Thema des Artikels)!

Schritt 2: Nebenstichwort eingeben
(Nuance des Text Inhaltes)!

Schritt 3: Klick auf "Text erstellen"!


Dein Artikel "Beschäftigte in der Pflege (Pflegekräfte nach SGB XI) BMG" Überschrift:    

Beschäftigte in der Pflege (Pflegekräfte nach SGB XI) BMG

Sprache:    

Dein Artikel ist in deutscher Sprache geschrieben

Hauptstichwort (Thema des Artikels):    

Pflegekraft

Nebenstichwort (Nuance des Text Inhaltes):    

Offene Stellen

Hauptthemen des neuen Artikels:    

Pflege

Zusammenfassung:    

Die folgenden Hinweise beziehen sich auf Krafte der Altenpflege: Anzahl der derzeitigen Pflegekrafte in den einzelnen Einrichtungen (nach der Pflegestatistik 2015, erschienen 2017) In 2015 waren knapp 1,1 Millionen Personen in ambulanten Pflegediensten und stationaren Pflegeeinrichtungen beschaftigt. Die Zahl der Auszubildenden in der Altenpflege steigt: Im Schuljahr 2016 begannen rund 24.130 Personen die Ausbildung, im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um 518 bzw. 2,1 Prozent. Sofern sich hingegen die Pflegefallwahrscheinlichkeit mit steigender Lebenserwartung auch in ein spateres Lebensalter verschiebt, konnte der Bedarf an Pflegevollkraften bis zum Jahre zweitausendfünfundzwanzig um rund zwanzig Prozent ansteigen.

Hilf uns, verlinke uns:    

Weiterführende Links:    


Artikel vorlesen lassen:

Artikel Text:

Beschäftigte in der Pflege (Pflegekräfte nach SGB XI) BMG
Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/34/2011-05-18-landtagsprojekt-erfurt-006.jpg/220px-2011-05-18-landtagsprojekt-erfurt-006.jpg    

Pflegekrafte nach SGB XI - Soziale Pflegeversicherung In den vergangenen dreißig Jahren haben die Menschen in Deutschland im Schnitt sieben Jahre Lebenszeit hinzugewonnen, die Lebenserwartung betragt nach der Sterbetafel 2013/2015 im Durchschnitt fur neugeborene Jungen 78,2 Jahre und fur Madchen 83,1 Jahre. Alter steht in unserer Gesellschaft nicht stellvertretend fur Krankheit und Pflegebedurftigkeit. Dank guter Lebensverhaltnisse erfreut sich ein grosser Teil der Menschen bis ins hohe Lebensalter einer guten Gesundheit. Jedoch steigt mit zunehmenden Alter das Risiko schwerer Erkrankungen oder einer Pflegebedurftigkeit - und damit auch die Zahl der Pflegebedurftigen. Aktuell sind etwa 3,3 Millionen Menschen pflegebedurftig. Entsprechend wachst auch die Nachfrage nach professioneller Pflege und Unterstutzung im Alltag aufgrund der steigenden Zahl Pflegebedurftiger. Der demografische Wandel betrifft die Pflege in doppelter Weise. Mit der Alterung der Bevolkerung steigt die Nachfrage nach professioneller Pflege. Zugleich sinkt das Arbeitskraftepotenzial, aus dem der Bedarf nach Pflegefachkraften gedeckt werden kann. Altenpflege ist eine Wachstumsbranche Die Altenpflege gehort in den letzten Jahren zu den besonders stark wachsenden Dienstleistungsbranchen. Die Zahl der Beschaftigten ist allein im Zeitraum von zweitausenddreizehn bis zweitausendfünfzehn bei ambulanten Pflegediensten und stationaren Pflegeeinrichtungen mit rd. 80.000 Stellen um rd. 8 Prozent angestiegen. Aktuell sind knapp 1,1 Mio. Personen bei Pflegediensten und in Pflegeheimen beschaftigt. Mehr als fünfundachtzig % davon sind Frauen. Die Mehrheit des Personals, etwa zweiundsiebzig %, ist teilzeitbeschaftigt. Bei Umrechnung auf Vollzeitaquivalente ergeben sich insgesamt siebenhundertvierundsechzig Vollzeitstellen (Quelle: Statistisches Bundesamt). Nicht besetzte Stellen ca. 25.000 bis 30.000. Statistische Daten Das Berufsfeld Pflege- und Gesundheitsberufe ohne Approbation umfasst samtliche Berufe in der Gesundheitsversorgung ausser Facharztinnen und Facharzten sowie Apotheker und Apothekerinnen. Kranken- und Altenpfleger/innen waren zweitausendzwölf (Mikrozensus) mit knapp fünfundfünfzig Prozent die grosste Beschaftigtengruppe in diesem Berufsfeld. Pflegekrafte sind nach dieser Definition Krafte aus der Gesundheits- und Krankenpflege, der Kinderkrankenpflege und der Altenpflege. Letztere unterscheidet noch einmal zwischen Altenpflegefachkraften und Altenpflegehelferinnen und -helfern. Daruber hinaus sind an der Altenpflege weitere Berufsgruppen beteiligt, z.B. zusatzliche Betreuungskrafte, hauswirtschaftliche Unterstutzungspersonen, Verwaltungskrafte und Angehorige anderer sozialer Berufe. Die folgenden Hinweise beziehen sich auf Krafte der Altenpflege: Anzahl der derzeitigen Pflegekrafte in den einzelnen Einrichtungen (nach der Pflegestatistik 2015, erschienen 2017) In 2015 waren knapp 1,1 Millionen Personen in ambulanten Pflegediensten und stationaren Pflegeeinrichtungen beschaftigt. Das sind rund 74 Prozent mehr als 1999. Die Zahl der Pflegefachkrafte in ambulanten Diensten und stationaren Einrichtungen nach SGB XI hat sich zwischen eintausendneunhundertneunundneunzig und zweitausendfünfzehn um rund siebenundsiebzig Prozent erhoht dreihundertzehn Komma fünf drei neun Altenpfleger und Altenpflegehelfer gewahrleisten in dreizehn Komma drei ambulanten Pflegediensten und in 13.600 stationaren Pflegeeinrichtungen eine qualitatsvolle Versorgung der Pflegebedurftigen Auszubildende 140.639 Pflegeschuler (Gesundheits- und Krankenpflege, Kinderkranken- und Altenpflege) fur den Schuljahrgang zweitausendsechzehn Davon 68.260 in der Altenpflege. Die Zahl der Auszubildenden in der Altenpflege steigt: Im Schuljahr 2016 begannen rund 24.130 Personen die Ausbildung, im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um 518 bzw. 2,1 Prozent. Mehr als jede vierte Ausbildung (hier nur Neueintritte) zur Altenpflegefachkraft wurde als Umschulung gefordert. Bund, Lander und Verbande haben durch die "Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege" in den Jahren 2012 bis 2015 zahlreiche Massnahmen umgesetzt, mit denen die Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Altenpflege dauerhaft gestarkt wird. Vergutung der Pflegefachkrafte Fachkrafte in der Altenpflege verdienen bundesweit im Median 2.621 Euro pro Monat. Eine regionale Spannbreite von fast eins Euro weisen die Entgelte der Fachkrafte in der Altenpflege auf: Sie variieren von 1.985 Euro in Sachsen-Anhalt bis 2.937 Euro in Baden-Wurttemberg. Fachkraftesituation und Prognosen Bereits heute fehlen in allen Pflegeberufen Fachkrafte. Amtliche Angaben zur Zahl aller nicht besetzten Stellen in den Pflegeberufen liegen allerdings nicht vor. Indizien fur bestehende Engpasse konnen aus der Fachkrafteengpassanalyse der Bundesagentur fur Arbeit (Stand: Dezember 2017) entnommen werden. Stellenangebote fur examinierte Altenpflegefachkrafte und -spezialisten sind demnach im Bundesdurchschnitt einhunderteinundsiebzig Tage unbesetzt. Auf 100 gemeldete Stellen (ausserhalb der Zeitarbeit) kommen rechnerisch lediglich 29 Arbeitslose. Die Engpassanalyse der Bundesagentur fur Arbeit spiegelt die gegenwartige Situation wider - eine Prognose der Entwicklung lasst sich daraus nicht ableiten. So werden viele in der letzten Legislaturperiode ergriffenen Massnahmen zur Fachkraftesicherung naturgemass erst in den nachsten Jahren ihre Wirkung zeigen. Der kunftige Personalbedarf in den Pflegeberufen hangt von unterschiedlichen Faktoren ab wie der Bevolkerungsentwicklung und der tatsachlichen Pflegefallhaufigkeit, dem zukunftigen Anteil von ambulanter und stationarer Versorgung in der Pflege, dem Verhaltnis von Fachkraften zu Hilfskraften, Ersatzbedarf durch Ausscheiden aus Altersgrunden, Unterbrechungszeiten bzw. Verweildauer im Beruf, Entwicklung der Arbeitszeit, aber auch von der Existenz alternativer Unterstutzungsangebote sowie moglicher Entlastungen durch den medizinischen und technischen Fortschritt oder durch die Digitalisierung. Verschiedene Studien lassen darauf schliessen, dass die genannten Faktoren eine grosse Auswirkung auf die tatsachlich zu erwartende Personallucke besitzen konnen. Die Prognosen von Forschungsinstituten kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen: Unter der Annahme, dass die Pflegefallwahrscheinlichkeiten und der Personalbedarf fur Pflegebedurftige unverandert bleiben und nur von der demografischen Entwicklung abhangen, konnte allein der demografische Wandel dazu fuhren, dass der Bedarf an Pflegevollkraften (sowohl Fachkrafte als auch Pflegehelfer) bis zweitausendfünfundzwanzig um rund siebenundzwanzig Prozent gegenuber zweitausendfünf ansteigt. Dies konnte bei konstanter Fortschreibung der Beschaftigungsstruktur zu einer Lucke von ausgebildeten Pflegekraften von rund 200.000 Pflegekraften im Jahre 2025 fuhren. Sofern sich hingegen die Pflegefallwahrscheinlichkeit mit steigender Lebenserwartung auch in ein spateres Lebensalter verschiebt, konnte der Bedarf an Pflegevollkraften bis zum Jahre zweitausendfünfundzwanzig um rund zwanzig Prozent ansteigen. In diesem Fall ware eine deutlich geringere Lucke von rund 140.000 Pflegekraften zu erwarten. Die Bedeutung der Inanspruchnahme unterschiedlicher Pflegeformen weist eine Studie der Bertelsmann-Stiftung (2012) aus: Unter der Annahme unveranderter Pflegefallwahrscheinlichkeiten kann eine steigende Quote der Pflege im ambulanten Sektor und eine Stabilisierung der Angehorigenpflege die Versorgungslucke nahezu halbieren. Das DIW (2012) kommt in einer Prognose fur das Jahr zweitausendfünfzig zu dem Ergebnis, dass mit einer erhohten Attraktivitat des Pflegeberufes und einer Erhohung der Zahl der Erwerbspersonen durch Zuwanderung das Angebot an Pflegepersonal von fünfhundertzehn auf neunhundertdreißig steigern konnte. Eine Nachfragelucke konnte damit deutlich reduziert oder aber auch unter der Annahme reduzierter Pflegefallwahrscheinlichkeiten ganzlich vermieden werden. Eine von der Prognos AG (2012) fur die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft erstellte Studie, welche die unterschiedlichen Deckungsbeitrage von wirtschaftspolitischen Massnahmen quantifiziert, kommt zu dem Ergebnis, dass eine erhohte Attraktivitat des Pflegeberufes und verstarkte Umschulungen zu Pflegehelfern einen grossen Beitrag zur Vermeidung eines Arbeitskraftemangels leisten konnen. Auch nach der vom Statistischen Bundesamt und vom Bundesinstitut fur Berufsbildung durchgefuhrten Analyse kommt der Flexibilisierung der Berufe eine wichtige Bedeutung zu: Werden auch un- und angelernte Pflegekrafte berucksichtigt, so konnte sich im Jahre 2025 ein Engpass von 110.000 Pflegekraften bei unveranderter Pflegefallwahrscheinlichkeit bzw. von rund 60.000 bei reduzierter Pflegefallwahrscheinlichkeit ergeben. Massnahmen zur Steigerung der Attraktivitat der Kranken- und Altenpflege Mit dem Sofortprogramm Kranken- und Altenpflege schaffen wir zusatzliche Stellen und bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege. Es soll zum eins Januar zweitausendneunzehn in Kraft treten. Mit einfachen, klaren und finanziell unterlegten Sofortmassnahmen wollen wir das klare Signal setzen: Wir haben verstanden. Zusatzliche Betreuungskrafte verbessern spurbar den Alltag in der Pflege.

Artikel Video:    

Text mit Freunden teilen:    www.facebook.com

Wir entwickeln eine intelligente Sprach-Software. Universal einsetzbar in SEO, Marketing und Robotic. Mit Email anmelden!    



Der Artikel Schreiber "Text Generator" schreibt Artikel und generiert dir kostenfreien Unique Text für dein Content Marketing, dein SEO oder Suchmaschinen Marketing - Kreatives Schreiben als Software Algorithmus!



Du benutzt die erstellten Texte auf deine eigene Verantwortung! Wir übernehmen keine Haftung für die erstellten Textartikel!

© 2018 - 2019 -