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[anDROID für Anfänger erklärt] Teil 2: Was ist eine Benutzeroberfläche?

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was ist ux

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benutzeroberfläche

Hauptthemen des neuen Artikels:    

Ganze ✓ Bildschirm ✓ Reihe ✓ Verständnis ✓ Telecommunication ✓ Chameleon ✓ Nachrichten ✓ Smartwatch ✓ Interpretation ✓ QUADS ✓ Regel ✓ Gerät

Zusammenfassung:    

Unter dem Verstandnis das dies nun ein zusatzliches Fenster der eigentlichen E-Mail App ist, mussen wir nun erst einmal kontrollieren ob denn unser E-Mail Programm solch ein Widget und wenn ja in welchen Grossen zur Verfugung stellt. Der Vielfalt der Moglichkeiten wie unterschiedliche Animationen, das hinzufugen von Ordnern, ausblenden der Statusleiste das andern aller Icons mit Hilfe eines Themes und selbst definierte Befehle fur die Hard- bzw. Softbuttons, sind keine Grenzen gesetzt. Viele User (uns eingeschlossen) vermischen oder verwechseln die Begriffe, so dass hier schon das ein oder andere nachfragen erlaubt ist, um zu wissen welchen Teil der Benutzeroberflache denn nun genau gemeint war.

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[anDROID für Anfänger erklärt] Teil 2: Was ist eine Benutzeroberfläche?
Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/96/Citadel_Calendar_view_showing_menu_view_en.jpg/220px-Citadel_Calendar_view_showing_menu_view_en.jpg    

TouchWiz HTC - Sense (ehemals TouchFlo 3D) Motorola - MotoBlur Sony Ericsson - UX, TimeScape und MediaScape Als auch diese die als zusatzliche App gekauft werden konnen bzw. als Custom ROM (nachtraglich geflashtes ROM) mitgeliefert werden: Wie ist die Benutzeroberflache strukturiert? Statusleiste: Fangen wir ganz oben mit der sogenannten Status- oder Benachrichtigungsleiste an (fruher auch als Taskleiste bezeichnet).In dieser werden im unangetastetem Zustand kleine Icons angezeigt die uber Uhrzeit, Signalstarke, Art der eventuellen Internetverbindung, Bluetooth und dem WLAN Status aber auch uber aktuell laufende Programme informieren. Benachrichtigungen, die im ungelesenen Zustand wie Anrufe in Abwesenheit, E-Mails, SMS und Kalender Termine werden auch in dieser Leiste signalisiert. Benachrichtigungsfenster: Diese Benachrichtigungsleiste lasst sich auch nach unten ziehen und verdeckt so nun den gesamten werden nun zusatzliche Informationen zu den bereits oben eingeblendeten Icons in Textform dargestellt. Diese Eintrage sind in der Regel auch verlinkt so das bei einer Beruhrung einer entsprechenden Zeile/Benachrichtigung auch die entsprechende Applikation geoffnet wird. Also als Beispiel habt ihr ein,,Brief Icon" oben in der Statusleiste. Das heisst ihr habt eine neue E-Mail. Nach ausklappen der Benachrichtigungsleiste kommt eine Information daruber mit dem Absender und der Betreffzeile der E-Mail und eventuell der Anzahl der neuen E-Mails. Wenn ihr nun auf die Zeile druckt offnet sich das E-Mail Programm mit der entsprechenden neuesten Nachricht. Nach dem selben Prinzip funktioniert das auch mit all den anderen Benachrichtigungen. In der Regel konnen diese auch geloscht (Loschen button) werden, es sei denn es sind statische (dauerhafte) Benachrichtigungen einer aktiven App. Energiesteuerungselemente: Ab der anDROID Version zwei Komma drei Gingerbread ist in diesem Benachrichtigungsfenster auch oben eine Buttonleiste integriert die es ermoglicht schnell und einfach Dinge wie WLAN, Bluetooth, GPS oder andere Energiesteuerungselemente an und auszuschalten. Dieses musste man sich fruher mit einem entsprechenden zusatzlichen Widget wie beispielsweise Switch Pro separat auf einen Bildschirm legen. Homescreen: Nun folgt die,,Freiflache" des Homescreen, wobei man als Homescreen eigentlich den Hauptbildschirm der je nach der Menge an nach rechts und links angeordneten Bildschirmen, bezeichnet. Dieser ist meist auch direkt mit dem sogenannten,,Homebutton" (oft durch ein Haus-Symbol gekennzeichnet) per Hardware- oder/und Softbutton erreichbar. Auf dem Homescreen bzw. den Homescreens (je nach dem bis zu sieben Stuck) lassen sich nun individuell die installierten Programm-Icons als Verknupfungen platzieren und zusatzlich auch sogenannte Widgets. Dies bringt uns zu der nachsten Frage Was sind Widgets? Widgets kann man im Grunde als kleine aktive Fenster einer Applikation/Programm verstehen. Diese lassen sich meist in unterschiedlichen Grossen platzieren, wobei die Grossenangaben sich hier auf ein Raster beziehen. Also ein 1x4 Widget ware somit eine Reihe (rows) hoch und vier Spalten (columns) breit. Die hier mogliche Anzahl an Reihen und Spalten unterscheiden sich je nach Gerat und dessen Displaygrosse und Pixelauflosung. Eines der typischen Widgets ware ein E-Mail Widget. Unter dem Verstandnis das dies nun ein zusatzliches Fenster der eigentlichen E-Mail App ist, mussen wir nun erst einmal kontrollieren ob denn unser E-Mail Programm solch ein Widget und wenn ja in welchen Grossen zur Verfugung stellt. Wie installiere ich ein Widget? Dazu halten wir den Finger dauerhaft auf eine Freiflache unseres Homescreens, nun geht ein Fenster auf das uns fragt was wir denn zum Startbildschirm hinzufugen mochten. Wird nun Widgets ausgewahlt erscheinen all unsere zur Verfugung stehenden Widgets zu den entsprechenden Programmen und ihren unterschiedlichen Grossen. Wahlt man nun das entsprechende Widget platziert es sich (sofern der Platz vorhanden ist) auf den Bildschirm auf den wir uns zuletzt befunden haben und lasst sich auch noch nachtraglich verschieben in dem wir das Widget gedruckt halten. Dann wird es entsprechend dem Raster und der gewahlten Grosse markiert und lasst sich so frei wahlbar (auch auf den anderen Screens) platzieren. Manche sogar nachtraglich in der Grosse verandern. Tippen wir hingegen nur kurz auf das Widget und es ist wie unser E-Mail Widget ein aktives Widget, so konnten wir nun zum Beispiel durch die Nachrichten scrollen und das ganze direkt vom Homescreen aus ohne das Programm offnen zu mussen. Aber auch auf einen gezielten Druck auf eine Nachricht wurde, ahnlich der E-Mail Benachrichtigung in der ausgezogenen Statusleiste (ihr erinnert euch?), dieses das E-Mail Programm offnen, probiert es einfach mal selber aus. Bei dem Betriebssystem 3.x Honeycomb das ausschliesslich auf Tablets installiert ist, ist diese Art der Widget Auswahl und Platzierung noch ein wenig ubersichtlicher gestaltet, da ebenso nach gedruckter Freiflache auch alle Widgets (und Apps, Hintergrunde) angezeigt werden, jedoch zusatzlich auch alle Screens auf die man dann das Widget gleich ziehen kann. Hier wird auch mit einer farblichen Umrahmung der Bildschirme signalisiert auf welchen Screen das Widget aufgrund der Grosse passt. Ab 4.0.x Ice Cream Sandwich funktioniert die Auswahl der Widgets auch zusatzlich uber den App-Drawer, dazu aber spater. Ausser der ublichen Standard Widgets wie Kontakte, E-Mail, Musik, Kalender, Twitter, Facebook und Wetter von den entsprechenden Applikationen, gibt es auch im anDROID Market Widgets von Drittanbietern, wie beispielsweise schon das oben genannte Switch Pro was die Energiesteuerung von eurem Bildschirm aus ubernimmt. Was ist ein Dock(bar/leiste) oder Launcher? Dockbar:Ganz zum Schluss wollen wir uns der unteren Symbolleiste auch Launcher oder Dockleiste genannt, widmen. Diese besteht Standardmassig aus fünf Icons: Der Telefon, Web Browser, App-Drawer, Nachrichten (SMS) und der Foto oder Kontakte Verknupfung. App-Drawer:Der sogenannte App-Drawer ist im Grunde der Ort wo sich alle eure Apps befinden. Das Icon dafur ist meist mittig angeordnet und offnet bis zur anDROID 3.x Honeycomb Version, ein neuen Bildschirm mit allen euren vorinstallierten und neu aus dem anDROID Market (oder anderen Stores) hinzugefugten Programmen. Ab anDROID 4.0.x hat dieser neu offnende Bildschirm zwei Karteireiter, der eine fur die Apps und einen weiteren fur alle Widgets die auch von hier aus (siehe oben) auf einen der Bildschirme platziert werden konnen. Ebenso fungieren auch die anderen Icons der Dockbar als praktisches Startsymbole zu den am haufigsten benutzten Applikationen. Also im Grunde nicht anderes als eine fest positionierte Verknupfung. Fazit : Einer der grossen Vorteile von anDROID ist ja seine Individualitat und so machen sich das auch die im Market nachtraglich erhaltlichen Benutzeroberflachen oder auch falschlicherweise einfach Launcher genannt, obwohl diese ja wie wir gerade gelernt haben viel mehr konnen und auch sind, dieses zu Nutze. So lassen sich bei fast allen kauflichen Oberflachen (es gibt jeweils auch gratis Versionen) die Icons der Dockbar austauschen oder sogar die gesamte Dockleiste verschieben um so noch mehr Verknupfungen auf diese unterzubringen. Der Vielfalt der Moglichkeiten wie unterschiedliche Animationen, das hinzufugen von Ordnern, ausblenden der Statusleiste das andern aller Icons mit Hilfe eines Themes und selbst definierte Befehle fur die Hard- bzw. Softbuttons, sind keine Grenzen gesetzt. Viele User (uns eingeschlossen) vermischen oder verwechseln die Begriffe, so dass hier schon das ein oder andere nachfragen erlaubt ist, um zu wissen welchen Teil der Benutzeroberflache denn nun genau gemeint war. Wir hoffen ein wenig Licht in das Dunkel gebracht und uns nicht zu umstandlich ausgedruckt zu Kurze folgende Beitrage: Teil drei

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