Jesus Jesus Jesus

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Glaubensbekenntnis, Credo, faith, bibeltreu, evangelisch, Bibelgemeinde

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Bibel

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Gemeinde

Hauptthemen des neuen Artikels:    

Jesus ✓ Christus

Zusammenfassung:    

Hinter allen Irrlehren und Sektenbildungen stehen falsche Geister, die - wie Satan selber (Matthaus 4,1 ff.) - zu ihrer Tarnung sogar Bibelstellen anfuhren, aber diese aus dem Zusammenhang reissen und verfalschen. Auch fur alle weiteren Dienste und Aufgaben der christlichen Gemeinde gelten ausschliesslich die im Neuen Testament gegebenen Richtlinien und Anordnungen, wie sie dort geschrieben stehen, ohne Anpassung an den gottlosen, schamlosen und emanzipatorischen Zeit- und Weltgeist. Mit grosser Trauer mussen wir feststellen, dass sich heute die meisten christlichen Werke, Dachverbande und Gemeindeverbande - auch im evangelikalen Bereich - in die babylonische Okumene (Offenbarung 17) haben hineinziehen lassen - und im Gefolge davon auch viele der ihnen angeschlossenen Gemeinden.

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Glaubensbekenntnis, Credo, faith, bibeltreu, evangelisch, Bibelgemeinde
Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/32/P52_recto.jpg    

( Lukas 21,24; 24,44; Offenbarung 1,1 ff.) . Jesus Christus, als Er auf Erden wandelte, war der einzige Mensch, der ohne Sunde war und ein vollkommenes und heiliges Leben gefuhrt hat (1. Petrus 2,21 f.; Hebraer 4,15). Er hat durch Seinen freiwilligen stellvertretenden Opfertod am Kreuz von Golgatha als schuldloses,,Lamm" die Menschen mit Gott dem Vater versohnt (2. Korinther 5,19), so dass jeder Mensch gerettet werden kann, der in Glauben und Busse Jesus Christus als Heiland und Herrn annimmt (Apostelgeschichte 2,38). Die Lehre, dass Jesus Christus das Erlosungswerk nicht fur alle Menschen vollbracht habe und somit nicht jeder Mensch die Moglichkeit habe, Erlosung zu erlangen, lehnen wir ab (vgl. hierzu eins Timotheus 2,3 f.), aber ebenso die Lehre, dass schliesslich alle Menschen und womoglich sogar der Teufel und die anderen gefallenen Engel (Damonen) errettet wurden (vgl. hierzu Matthaus 3,12; 25,41.46; Markus 9,43 ff. , Judas 7; Hebraer 2,16; 6,2; 2. Thessalonicher 1,9). Wir glauben an Jesu leibhafte Auferstehung am ersten Tag der Woche (Lukas 24,26-43) und an Seine leibhafte Himmelfahrt (Apostelgeschichte 1,9). Wir glauben, dass Er jetzt zur Rechten Gottes des Vaters als unser Hoherpriester sitzt (1. Petrus 3,22; Hebraer 8,1; 10,12; 12,2) und personhaft in Macht und Herrlichkeit von dort auf den Wolken des Himmels als Weltenrichter auf die Erde wiederkommen wird (Daniel 7; Apostelgeschichte 1,11; 17,31) . DER HEILIGE GEIST: Wir glauben, dass zur Erlosung des in Sunde verlorenen Menschen die Wiedergeburt durch den Heiligen Geist notwendig ist (Johannes 3,5). Der Heilige Geist uberfuhrt den Menschen von Sunde, bewirkt in ihm Glauben und Umkehr, leitet ihn in alle Wahrheit und befahigt ihn zu einem Leben der Heiligung und Nachfolge Jesu Christi (Johannes 16,7 ff.). Er verherrlicht nicht sich selber, sondern den Herrn Jesus Christus (Johannes 16,14). Er wird nicht selber angebetet, sondern hilft unserer Schwachheit auf und vertritt uns im Gebet mit unaussprechlichem Seufzen (Romer 8,26). Er wirkt Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Gute, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung als gute geistliche Frucht in allen wahrhaft Glaubigen (Galater 5,22 f.). Geistesgaben dagegen schenkt er individuell unterschiedlich zum gemeinsamen Nutzen und zur Auferbauung der Gemeinde (1. Korinther 12). Jeder wahrhafte Christ ist vom Zeitpunkt seiner Wiedergeburt an mit dem Heiligen Geist versiegelt (Epheser 1,13). Die oft durch Handauflegung vermittelte sogenannte Geistestaufe als zweite Erfahrung lehnen wir ab. UNTERSCHEIDUNG DER GEISTER : Gottes Wort ruft uns zur Wachsamkeit und Nuchternheit auf, denn es sind viele falsche Propheten ausgegangen in die Welt und falsche Geister tarnen sich als Heiliger Geist (1. Johannes 4,1 f.; eins Petrus 5,8 f.). Das Sprachenreden an Pfingsten war das Geschenk wirklich existierender Fremdsprachen und kein ekstatisches Geplapper wie im Heidentum (Apostelgeschichte 2; Matthaus 6,7). Ohne Prufung und Ubersetzung wurde es in der Urgemeinde nicht geduldet und kann auch bei uns nicht geduldet werden (1. Korinther 14). Verlust der Selbstkontrolle, Passivitat, Umfallen (meist nach hinten) und andere auffallende korperliche Phanomene (etwa nach Handauflegung) sind keine Zeichen gottlichen Segens oder gottlicher Heilung, sondern des gottlichen Gerichts (Jesaja 28,13; eins Korinther 14,32 f.). Wir warnen davor, denn hier besteht die Gefahr der Offnung fur damonische Geister (2. Korinther 11,13-15). Wer sich bekehrt und - vom Heiligen Geist geleitet - mit bussfertigen Herzen zu Gott kommt, neigt sich dankbar und mit vollem Bewusstsein auf sein Angesicht und fallt nicht wie ein Erschlagener zu Boden (Lukas 17,15 f.; 1. Korinther 14,24 f.). Biblische Heilung oder Aufrichtung in der Zeit der Gemeinde geschieht in Einzelseelsorge gemass Jakobus 5, 13-16 und nicht in sensationsgierigen Massenshows. Zerstorerische Irrlehre, Streitsucht und Sektiererei konnen in der christlichen Gemeinde nicht geduldet werden. Hinter allen Irrlehren und Sektenbildungen stehen falsche Geister, die - wie Satan selber (Matthaus 4,1 ff.) - zu ihrer Tarnung sogar Bibelstellen anfuhren, aber diese aus dem Zusammenhang reissen und verfalschen. Ihnen ist mit der klaren und nicht aus dem Zusammenhang gerissenen biblischen Lehre zu widerstehen (2. Petrus 2,1; Titus 3,10 f.). DER MENSCH: Wir glauben, dass der Mensch Gottes Geschopf und nach Gottes Ebenbild geschaffen ist. Als Mann und Frau schuf Er sie (1. Mose 1,27 f.). Jeder Mensch ist Nachkomme der Ureltern Adam und Eva (1. Mose eins f.; Lukas 3,23-38) . Alle Formen der Evolutionslehre (mit ihrer Behauptung, der Mensch habe sich aus affenahnlichen Vorfahren entwickelt) lehnen wir als unwissenschaftlich und bibelwidrig ab. Infolge der Sintflut besteht die heutige Menschheit aus Nachkommen der drei Sohne Noahs, die sich uber die bestehende Schopfung verbreitet haben (1. Mose neun f.). Wir glauben, dass der Mensch im Garten Eden ohne Sunde war. Er hatte die Bestimmung, Nachkommen zu zeugen, uber die Erde und ihre Geschopfe zu herrschen und niemals zu sterben (1. Mose eins f.). Seit dem Sundenfall unserer Ureltern jedoch ist jeder Mensch der Macht Satans, der Sunde und des geistlichen und korperlichen Todes unterworfen (1. Mose 3). Aus dieser Macht kann uns allein Jesus Christus, der sundlose Sohn Gottes befreien, indem Er den Fluch des Todes auf sich nimmt und uns ewiges Leben im Himmel ermoglicht (Romer 5,12 ff.). DIE SCHOPFUNG: Wir glauben dass Gott in sechs wortlich zu verstehenden Tagen (gekennzeichnet durch,,Abend und Morgen") Himmel und Erde erschaffen hat (1. Mose 1). Diesen Schopfungsakt hat Gott durch Jesus Christus durchgefuhrt (Johannes 1,3; Hebraer 1,2; Kolosser 1,15 f ; Offenbarung 3,14; 4,11) . Aufgrund der Steigerung der Sunde richtete Gott die Menschheit mit einer globalen Wasserflut (Sintflut), deren Zeugen (Fossilien etc.) noch heute zu sehen sind (1. Mose 6-8). Solange die Erde steht, wird Gott diese Schopfung bewahren und sind auch wir aufgerufen, schonend mit der uns anvertrauten Schopfung umzugehen (1. Mose 2,15; 8,22; 9,11) . Nach zwei Petrus 3,10 werden diese Erde und ihre Werke aufgrund der wachsenden Bosheit der Menschen und des gottlichen Gerichts dereinst im Feuer ihr Urteil finden und vergehen. Nach dem zukunftigen 1000-jahrigen Friedensreich (Offenbarung 20) des Messias Jesus auf dieser Erde wird Gott einen neuen Himmel und eine neue Erde erschaffen, auf denen in Ewigkeit Gerechtigkeit wohnen wird (Offenbarung 21-22). DAS HEIL: Wir glauben, dass Jesus Christus aus Liebe zu uns Menschen am Kreuz von Golgatha eine ewige, vollkommene Erlosung vollbracht hat. Dieses Heil wird nicht durch Sakramente, Priester, eigene Werke oder ahnliches vermittelt, sondern als freies Geschenk in vertrauensvoller Annahme des Suhneopfers Jesu Christi empfangen. Der in Sunde verlorene Mensch wird allein durch den Glauben an Jesus Christus und allein aus Gnaden von Gott gerechtfertigt (Romer 3,23 f.). Die guten Werke sind die Frucht und der Erweis des wahren rettenden Glaubens - als Folge und nicht als Voraussetzung des Errettet-Seins (Jakobus 2,17; Galater 5,22 f.). Wer Jesus Christus in Busse (Reue und Abkehr von der Sunde) als Herrn und Heiland in sein Leben aufgenommen hat, ist ein Kind Gottes geworden (Johannes 1,12). Er ist aufgerufen, in Jesus Christus, dem wahren,,Weinstock", zu bleiben, wachsam zu sein und nicht vom rettenden Glauben abzufallen (Johannes 15; eins Timotheus 4,1; Hebraer 6,4 ff. ; 10,19 ff . ) . Alle anderen Heilswege (z.B. Werksgerechtigkeit, Sakramentalismus, Bilder- bzw. Gotzendienst, Heiligen- bzw. Marienverehrung, Selbsterlosung durch Psychologie o. a.) lehnen wir ab. SATAN : Wir glauben, dass der Teufel (Luzifer, Satan) als Person existiert und als Gegenspieler Gottes und der Glaubigen wirkt. Er ist der Oberste der gefallenen Engel oder Damonen (Epheser 6,11 f.). Da Satan weiss, dass er wenig Zeit hat, wutet er in der Endzeit besonders heftig und versucht, viele zu verfuhren (Offenbarung 12,12). Wir wollen wachsam sein, uns mit der geistlichen Waffenrustung Gottes (Epheser 6, 10-18) bekleiden und die Geister und alle Lehren sorgfaltig anhand der Bibel prufen (1. Johannes 4,1). Bei einer etwaigen Okkultseelsorge sprechen wir nicht mit den Damonen (etwa durch,,Gebieten"), sondern bitten Jesus Christus im Gebet um Hilfe aufgrund Seines Opfers am Kreuz. Wir glauben, dass durch den Tod und die Auferstehung Jesu Christi alle Machte der Finsternis bereits besiegt sind und dass sie ihrem endgultigen Schicksal im ewigen Feuer entgegen gehen (Offenbarung 20,10). DAS LEBEN ALS CHRIST : Wir glauben, dass sich jeder wiedergeborene Christ in der aktiven Nachfolge Jesu Christi befindet. Diese Nachfolge ist nur in Gemeinschaft mit Jesus Christus moglich. Die Nachfolge Jesu Christi wird an der Frucht des Geistes (siehe Galater 5,22), an der Liebe zu Gott und Seinem Wort, an der Liebe zu anderen Christen und allen Mitmenschen sichtbar (Romer 13,8-10). Ein unbussfertiges Beharren in Sunde, Lieblosigkeit, Streitsucht, Rechthaberei, Unehrlichkeit, Unversohnlichkeit und ahnliche fleischliche Verhaltensweisen (vgl. Galater 5, 19-21) passen nicht zu einem echten Christen und bedurfen, falls sie in der Gemeinde auftreten, der Seelsorge und Gemeindezucht gemass Matthaus 18, 15-17 und eins Korinther 5. Wir wissen um die Verantwortung, das Evangelium von der rettenden Liebe Gottes in Seinem Sohn Jesus Christus allen Menschen zu bezeugen durch Wort und Tat, und wollen dieser Verantwortung durch Mission, Evangelisation und Diakonie von Herzen nachkommen (Matthaus 28,18-20). Wir sind der Staatsgewalt untertan (Romer 13,1-7), sofern dadurch Gottes Gebote nicht verletzt werden und sie uns nichts befiehlt, was gegen Gottes Wort fur die neutestamentliche Gemeinde steht (Apostelgeschichte 5,29). DAS LEBEN ALS GEMEINDE : Wir glauben, dass die Gemeinde Jesu Christi aus allen durch Gottes Geist wiedergeborenen Menschen besteht. Sie ist an Pfingsten durch die Ausgiessung des Heiligen Geistes entstanden (Apostelgeschichte 2). Die ortliche Gemeinde besteht aus den Glaubigen, die bestandig in der biblischen Apostellehre, in der Gemeinschaft, im Brotbrechen und im Gebet bleiben und zusammenkommen (Apostelgeschichte 2,42). Sie trifft sich am Auferstehungstag des Herrn (Sonntag) zum Gottesdienst und wahrend der Woche zur Bibel- und Gebetsstunde und moglichen weiteren Versammlungen. Wir glauben, dass die Gemeinde allein Jesus Christus und niemand anders als ihrem Haupt untergeordnet ist (Epheser 5,23). Sie hat die schone und wichtige Aufgabe, Licht in der dunklen Welt zu sein, Menschen in die Nachfolge Christi einzuladen und sie geistlich zu starken, damit sie das Ziel der himmlischen Herrlichkeit erreichen (Matthaus 5,14; 28,18-20; 1. Thessalonicher 3,2). Die Gemeinde ist beauftragt, unter Gebet und Leitung des Heiligen Geistes Alteste und Diener zu berufen, die den Anforderungen von eins Timotheus drei und Titus eins entsprechen. Auch fur alle weiteren Dienste und Aufgaben der christlichen Gemeinde gelten ausschliesslich die im Neuen Testament gegebenen Richtlinien und Anordnungen, wie sie dort geschrieben stehen, ohne Anpassung an den gottlosen, schamlosen und emanzipatorischen Zeit- und Weltgeist. Alle Glieder der Gemeinde sollten mit Gottes Hilfe sowohl durch ihr Verhalten als auch durch ihr ausseres Erscheinungsbild Vorbilder fur andere Menschen sein. Sie sollten sich durch ein ordentliches und sittsames Wesen, durch die Einhaltung der neutestamentlichen Gemeindeordnung (1. Korinther 11) sowie durch den inneren Schmuck ihres Herzens (1. Petrus 3, 1-7) auszeichnen. Frauen haben vielfaltige Aufgaben in der Gemeinde (Frauenarbeit, Kinderarbeit, Mission, Diakonie, personliche Seelsorge u.a.), sie durfen aber gemass Gottes Wort keine gemeindeleitenden Aufgaben wahrnehmen oder Manner autoritativ belehren (1. Korinther 11,3 ff. ; 14,34 f.; Epheser 5,24 ; 1. Timotheus 2,12 ff.). Menschen, die dauerhaft und unbussfertig in offenbarer Sunde leben, Irrlehren vertreten und andere dadurch zu Fall bringen wurden, mussen nach mehrmaliger Ermahnung aus der Gemeinde ausgeschlossen werden mit dem Ziel ihrer Umkehr und der Bewahrung der Gemeinde vor dem Bosen (Matthaus 18,15-17; Romer 16,17 f. ; 1. Korinther 5; Titus 3,10 f.). Wahrheit und Liebe sind untrennbar - sie sollten in der christlichen Gemeinde im Umgang miteinander eine Einheit bilden. DAS VERHALTNIS ZUR OKUMENE UND ZU DACHVERBANDEN : Wir glauben und erkennen, dass die Gemeinden in urchristlicher Zeit nicht in okumenischen Zusammenschlussen und Dachverbanden organisiert waren. Die einzelnen Gemeinden standen zwar in bruderlicher Verbindung miteinander, waren aber strukturell selbststandig und voneinander unabhangig. Sie wurden zusammengehalten durch Jesus Christus als Herr der Gemeinde, den gemeinsamen Glauben, die Briefe und Schriften der Junger und Apostel und die bruderliche Liebe. Mit grosser Trauer mussen wir feststellen, dass sich heute die meisten christlichen Werke, Dachverbande und Gemeindeverbande - auch im evangelikalen Bereich - in die babylonische Okumene (Offenbarung 17) haben hineinziehen lassen - und im Gefolge davon auch viele der ihnen angeschlossenen Gemeinden. Wir glauben demgegenuber, dass sich Biblisches und Unbiblisches, Licht und Finsternis, Christus und Belial nicht miteinander vermischen durfen (2. Korinther 6,14-18). Von allen okumenischen Zusammenschlussen und Allianzen halten wir uns daher fern. Wir versammeln uns in unabhangigen Gemeinden, sind allein Jesus Christus unterstellt und haben die Bibel als einzige Grundlage unseres Glaubens und Lebens. Zu anderen unabhangigen bibeltreuen Gemeinden pflegen wir bruderlichen Kontakt. TAUFE UND BROTBRECHEN : Wir glauben, dass sowohl die Glaubenstaufe als auch das Brotbrechen (Tisch oder Mahl des Herrn) Anweisungen des Herrn Jesus Christus an Seine Gemeinde sind. Getauft werden konnen Menschen, die selbststandig bezeugen, dass sie Busse uber ihre Sunden getan haben, Jesus Christus in ihr Leben aufgenommen haben und in der Nachfolge Jesu Christi leben wollen (Markus 16,16;

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