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Fußball – Wikipedia

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Fußball

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Siegbert Warwitz nennt fur die Faszination, die Spielaktive wie Zuschauer immer wieder in ihren Bann zieht, mehrere Grunde:[19] Das Fussballspiel ist ein hoch dynamisches, schnelles, kraftvolles und gleichzeitig technisch wie taktisch anspruchsvolles Kampfspiel, das Angriffslust und Durchsetzungswillen erfordert. Problemfelder Spielmanipulation und Korruption Laut der europaische Polizeibehorde Europol wurden zwischen zweitausendacht und zweitausendelf rund siebenhundert verdachtige Spiele registriert und ein dichtes kriminelles Netzwerk habe sich im Fussball fest eingenistet, so Europol-Chef Rob Wainwright. Mehrere wissenschaftliche Arbeiten und journalistische Berichte haben dieses Phanomen seit der letzten Jahrhundertwende umfassend beschrieben und auf die homophobe Sondersituation des Profifussballs gerade auch gegenuber anderen primar,,mannlich gepragten" Spitzensportarten hingewiesen.

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Fußball – Wikipedia
Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/8/8a/UdSSR_Fussball_Verband_Logo.svg/1920px-UdSSR_Fussball_Verband_Logo.svg.png    

So wurde aus der Liedzeile O alte Burschenherrlichkeit der Text O wonnevolles Fussballspiel.[11] Der Fussballsport jener Jahre wurde vorwiegend in burgerlichen Kreisen ausgeubt und galt als Modesportart des Burgertums wie von Aufsteigern, nicht zuletzt judischer Herkunft (vgl. Kurt Landauer). Arbeiter verfugten weder uber genugend Freizeit noch uber finanzielle Mittel fur die Ausrustung. Erst durch die Sozialgesetzgebung der Weimarer Republik erreichte der Fussball neben anderen Sportarten in den 1920er Jahren auch die Arbeiterschichten und wurde damit zum Massenphanomen. Ab eintausendneunhundertacht entdeckte auch das Militar den Fussball und seine den soldatischen Gruppenzusammenhalt starkende Funktion. Es entstanden die ersten Militarmannschaften innerhalb der Infanterie, u. a. bei den Matrosen. Am einundzwanzig Mai eintausendneunhundertvier wurde ein Weltverband, die Federation Internationale de Football Association (FIFA) in Paris gegrundet, der Landerspiele organisieren und die internationalen Fussballregeln aufstellen sollte, sich dabei aber auch stark an der viel alteren englischen FA sowie den anderen britischen Verbanden ausrichten musste. Daraus resultierte auch das International Football Association Board, das sich bis heute aus Vertretern der vier britischen Verbande und vier Vertretern der FIFA zusammensetzt. Die FIFA definierte den Begriff gefahrliches Spiel, fuhrte den direkten Freistoss ein und hob die Bestimmung auf, wonach die Hosen der Spieler die Knie bedecken mussten. Weitere neue Regeln des Weltfussballverbandes verboten dem Torwart, beim Strafstoss die Torlinie zu verlassen, er durfte sich aber bewegen, um den Schutzen zu irritieren. Ferner wurden Metalleinlagen in den Fussballschuhen untersagt, der Ball musste aus Leder sein, und die Schiedsrichter waren angehalten, ein Spielprotokoll anzufertigen. eintausendneunhundertsieben wurde das Abseits in der eigenen Spielhalfte aufgehoben. Zwei Jahre spater wurden Bestimmungen zum Platzverweis festgelegt. eintausendneunhundertdreizehn fuhrte die FIFA den sogenannten gebuhrenden Abstand (10 Yards, in etwa 9,15 Meter) zwischen Schutze und Gegenspielern beim Freistoss ein. eintausendneunhundertzwanzig wurde Abseits beim Einwurf aufgehoben. Seit 1924 darf der Eckball direkt ins Tor geschossen werden. Im Jahr eintausendneunhundertdreißig richtete die FIFA auf Initiative von Enrique Buero und Jules Rimet die erste Weltmeisterschaft aus, bei welcher der Gastgeber Uruguay Weltmeister wurde. 13 Mannschaften nahmen an der WM teil, die deutsche Mannschaft verzichtete jedoch wie fast alle europaische Mannschaften aus Kostengrunden auf die Reise nach Sudamerika. Im Jahr 1970 erlaubte der Deutsche Fussball-Bund in Deutschland den Frauenfussball, nachdem sich zunehmend Frauenfussballmannschaften unter teilweise kreativen,,Tarnnamen" gebildet hatten.[14] Am fünfzehn Dezember eintausendneunhundertfünfundneunzig erschutterte die sogenannte,,Bosman-Entscheidung" die gangige Ablosepraxis im Fussball. Der Europaische Gerichtshof befand, dass Fussballspieler normale Arbeitnehmer seien. Seither kann fur Fussballspieler nur noch Ablose verlangt werden, wenn sie einen laufenden Vertrag haben. Nach mehreren Einladungsturnieren in den 1970er und 1980er Jahren fand 1991 die erste Fussball-Weltmeisterschaft der Frauen statt, seit 1996 wird auch der Olympiasieger unter den Frauennationalteams ermittelt. Spielprinzip Torwart Fussball wird von zwei Mannschaften mit je elf Spielern auf einem rechteckigen Spielfeld gespielt. Ziel des Spieles ist es, den Ball ofter in das gegnerische Tor zu befordern, als es der Gegner schafft. Ein Tor zahlt nur, wenn der Ball komplett die Torlinie zwischen den Torpfosten und unterhalb der Querlatte uberquert. Fussball ist sowohl die Bezeichnung fur die Sportart als auch fur das Spielgerat, den Fussball selbst. Die Tore befinden sich in der Mitte der beiden kurzen Seiten des Spielfelds. Bewacht werden sie von einem besonderen Spieler der jeweiligen Mannschaft, dem Torwart, der innerhalb des Strafraums den Ball auch mit den Handen spielen darf. Der Torwart tragt eine spezielle Kleidung und Ausrustung (Torwarthandschuhe), die ihn optisch von den anderen Spielern unterscheidet. Die anderen zehn Spieler jeder Mannschaft werden Feldspieler genannt und unterteilen sich in Abwehr- und Mittelfeldspieler sowie Sturmer. Sieger ist die Mannschaft, die im Spielverlauf die meisten Tore erzielen konnte. Bei Gleichstand endet das Spiel unentschieden. Eine Ausnahme bilden Spiele in sogenannten K.-o.-Runden, dort kann es zum Zwecke der Entscheidungsfindung zur Verlangerung oder zum Elfmeterschiessen kommen. Regeln Das Spiel auf freiem Feld unterliegt im Allgemeinen folgenden Regeln: Gespielt wird auf einem rechteckigen freien Feld. Im Profifussball dient ein Rasen als Bodenbelag, seltener wird auf einem Hartplatz (Tennenflache), zunehmend jedoch auf Kunstrasen gespielt. Die Lange der kurzen Seiten (Torlinie) soll zwischen fünfundvierzig und neunzig Meter, die der langen Seiten (Seitenlinie) zwischen neunzig und einhundertzwanzig Meter betragen (ublich sind achtundsechzig auf 105 Meter, diese Masse sind seit 2008 zwingend bei Landerspielen vorgeschrieben[15]). Das Spielfeld wird durch weisse Linien (meistens Kalk) begrenzt, die hochstens zwolf Zentimeter breit sein durfen. Ebenso werden die Mittellinie, der Anstosskreis, der Strafraum, der Torraum und die vier Eckkreise markiert. In der Mitte der kurzen Seiten befindet sich je ein Tor. Es besteht aus zwei,,Pfosten", die durch eine,,Querlatte" verbunden sind. Der Abstand zwischen den Innenkanten der Pfosten betragt 7,32 Meter. Die Unterkante der Querlatte ist 2,44 Meter vom Boden entfernt. Die Tore sind mit Netzen versehen, um den Ball aufzufangen, wenn er ins Tor gelangt ist. Der Fussball soll die Form einer Kugel haben und aus einem geeigneten Material wie zum Beispiel Leder bestehen. Spielerausrustung der Feldspieler und des Torwarts sind Trikot, Stutzen, Schienbeinschutzer, Fussballschuhe und kurze Hosen. Die Regeln besagen, dass ein Spieler keinen Schmuck (Halskette, Armbanduhr, Ring, Ohrring o. a.) im Spielbetrieb tragen darf. Auch Brillen sind verboten, wenn das Tragen einer Brille nicht medizinisch unbedingt notwendig ist (z. B. bei Edgar Davids); entsprechendes gilt fur medizinische Schutzmasken und Verbande. Der Grund fur diese Verbote liegt in der erhohten Verletzungsgefahr. Der Ball darf mit dem ganzen Korper gespielt werden, ausser mit den Armen und Handen. Nur der Torwart darf den Ball mit Armen und Handen beruhren, jedoch nur innerhalb des eigenen Strafraums und nur, wenn der Ball nicht absichtlich vom eigenen Mitspieler mit dem Fuss oder dem Knie zu ihm zuruckgespielt wurde (Ruckpassregel). Der Torwart ist ausserdem durch seine Kleidung gekennzeichnet, die sich deutlich von den Trikots der Feldspieler und des Schiedsrichters unterscheiden muss. Ausserhalb des Strafraums verhalt er sich wie ein normaler Feldspieler. Ein Spiel darf nicht angepfiffen werden, wenn kein Spieler als Torwart gekennzeichnet ist. Auch Feldspieler durfen beim Einwurf den Ball mit den Handen spielen, um den Ball aufs Spielfeld zuruckzubringen, wenn er die Seitenlinie uberquert hat. Jedes andere absichtliche Beruhren des Balles mit der Hand ist verboten. Als,,absichtlich" ist ein Handspiel immer dann zu werten, wenn der Spieler eine Bewegung mit der Hand oder dem Arm zum Ball hin ausfuhrt. Wird eine Hand in naturlicher Haltung angeschossen, liegt kein absichtliches Handspiel vor. Die Spielzeit betragt normalerweise neunzig Minuten, aufgeteilt in zwei Spielhalften von je fünfundvierzig Minuten Dauer mit einer Halbzeitpause von maximal fünfzehn Minuten. Die tatsachliche Spieldauer ist jedoch meist um einige Minuten langer, da der Schiedsrichter auf Grund von Unterbrechungen die Spieldauer um eine entsprechende,,Nachspielzeit" verlangern kann. Eine Mannschaft besteht aus zehn Feldspielern und dem Torwart. Durch Platzverweise (,,Rote Karte" oder,,Gelb-Rote Karte") kann sich die Zahl der Spieler verringern. Insgesamt durfen bei Wettbewerbsspielen maximal drei Ersatzspieler eingewechselt werden, um erschopfte oder verletzte Spieler auszutauschen oder taktische Anderungen vorzunehmen. Bereits ausgewechselte Spieler durfen jedoch nicht wieder eingewechselt werden. Verstosst eine Mannschaft gegen eine dieser Regeln, so wird das Spiel im Nachhinein 3:0 fur den Gegner gewertet, falls der Gegner nicht ohnehin hoher als 3:0 gewonnen hat. Hat eine Mannschaft weniger als sieben Spieler auf dem Feld, darf das Spiel nicht begonnen oder fortgesetzt werden. Die Einhaltung der Regeln wird von einem Fussballschiedsrichter auf dem Spielfeld uberwacht. Er wird bei hoherklassigen Spielen von zwei Schiedsrichterassistenten (Linienrichtern) an den Langsseiten des Spielfeldes unterstutzt. Bei vielen internationalen Spielen (WM, EM, Europapokal, UEFA Women's Cup) und in der Bundesliga steht zudem ein weiterer Assistent, der sogenannte,,Vierte Offizielle" zur Verfugung. Seine Aufgabe ist es, das Verhalten der Trainer, Betreuer und Ersatzspieler zu uberwachen, Ein- und Auswechslungen abzuwickeln und die Nachspielzeit anzuzeigen. Seit der Fussball-Weltmeisterschaft zweitausendsechs gibt es zusatzlich noch einen funften Offiziellen, der Ersatzmann fur die beiden Schiedsrichterassistenten ist. Seit zweitausendzehn gibt es ausserdem in der Europa League und der Champions League fur jedes Spiel zwei zusatzliche,,Torrichter", die entscheiden sollen, ob sich der Ball nach einem Torschuss vollstandig hinter der Torlinie befindet; technische Hilfsmittel, die demselben Zweck dienen, will man i. A. nicht einfuhren, die Einfuhrung von Ballen mit Mikrochip zur Positionsbestimmung wird jedoch diskutiert. Die Schiedsrichterin (in Turkis) zeigt nach einem Foul an einer japanischen Spielerin (in Blau) Vorteil an, da Japan weiter im Ballbesitz ist Verstosst ein Spieler gegen die Regeln, entscheidet der Schiedsrichter auf Foul. Das Spiel wird unterbrochen, und die gegnerische Mannschaft erhalt einen Freistoss, oder, wenn das Foul im Strafraum begangen wurde, einen Strafstoss vom Strafstosspunkt. Aufgrund des Abstandes von der Torlinie zum Strafstosspunkt (12 yards = 10,9728 m) wird der Strafstoss im allgemeinen Sprachgebrauch auch,,Elfmeter" genannt. Wenn die Spielunterbrechung eine fur die geschadigte Mannschaft vorteilhafte Spielsituation unterbrechen wurde, liegt es im Ermessen des Schiedsrichters, auf,,Vorteil" zu erkennen und das Spiel weiterlaufen zu lassen. Auf direkten Freistoss oder Strafstoss entscheidet der Schiedsrichter, wenn das Spiel wegen eines absichtlichen Handspiels oder wegen eines Fouls (mit Korperkontakt) unterbrochen wurde. In allen anderen Fallen entscheidet der Schiedsrichter auf indirekten Freistoss. Aus einem direkten Freistoss kann direkt ein Tor erzielt werden. Nach einem indirekten Freistoss ist der Ball erst im Spiel, wenn ein zweiter Spieler (gleich welcher Mannschaft) den Ball beruhrt und der Ball sich bewegt hat. Es kann also nur ein Tor erzielt werden, wenn ein Spieler der eigenen oder der gegnerischen Mannschaft den Ball auf dem Weg ins Tor beruhrt. Ausserdem kann der Schiedsrichter eine formelle Verwarnung gegen den foulenden Spieler aussprechen. Dies zeigt er durch die,,Gelbe Karte" an. Bei schweren Regelverstossen (z. B. bei einem schweren Foul) kann er den Spieler auch des Platzes verweisen, indem er ihm die,,Rote Karte" zeigt. Zu einem Platzverweis fuhrt auch, wenn ein Spieler die zweite Gelbe Karte in einem Spiel bekommt, dies zieht dann automatisch eine rote Karte nach sich, weshalb sie auch,,Gelb-Rote Karte" genannt wird. Insbesondere sollen Fouls oder Handspiel dann mit einem Feldverweis (rote Karte) bestraft werden, wenn dadurch eine klare Torchance des Gegners verhindert wird. Als komplizierteste Regel im Fussball gilt die Abseitsregel. Dies ist eine Bestimmung, die bestimmte Spielfeld-Positionen angreifender Spieler gegenuber den Verteidigern der gegnerischen Mannschaft als regelwidrig erklart und somit den Angriff auf das gegnerische Tor unterbindet. Ein Schiedsrichterball wird gegeben, wenn ein Fussballspiel unterbrochen wird, ohne dass ein Spieler auf dem Feld gegen die Spielregeln verstossen hat. Wenn sich z. B. ein Spieler ohne Beteiligung eines Gegners verletzt, kann der Schiedsrichter das Spiel unterbrechen. Anschliessend wird es mit Schiedsrichterball an der Stelle, an der es unterbrochen wurde, fortgesetzt. Ist der Platz aufgrund schlechten Wetters oder aus andern Grunden unbespielbar, so dass die Spieler Gefahr laufen, sich zu verletzen, oder eine ordnungsgemasse Durchfuhrung des Spieles nicht moglich ist, kann der Schiedsrichter das Spiel absagen bzw. nach Anpfiff ab- oder unterbrechen. Auch wenn das Flutlicht bei Dunkelheit ausfallt, wird das Spiel unterbrochen. Ist nach einer bestimmten Zeit (meistens dreißig Minuten) der Fehler nicht behoben, wird das Spiel abgesagt. Bei Schnee muss mit einem roten, gut sichtbaren Ball gespielt, und die Strafraume mussen mit acht Hilfsflaggen gekennzeichnet werden. Die Fahnen am Spielfeldrand an den Eckfahnen sind stets obligatorisch. Bei Nebel wird ein Spiel abgesagt, wenn das gegnerische Tor von der gegenuberliegenden Torlinie aus nicht mehr erkannt werden kann. Fur Spiele von Frauen, Jugendlichen unter sechzehn Jahren, Spielern uber fünfunddreißig Jahren oder Behinderten konnen die Regeln modifiziert werden. Die Grosse des Spielfelds, die Grosse, das Gewicht und das Material des Balls, die Grosse der Tore, die Dauer des Spiels und die Anzahl der Auswechslungen konnen angepasst werden. Taktik Beim Fussball kommt es vor allem auf vier Punkte an: auf der Basis von korperlicher Fitness und Kondition aufbauend die spielerischen Fahigkeiten, die Ballfertigkeit, die Technik sowie die Taktik. Zur Spieltaktik gehoren das geplante Zusammenwirken der verschiedenen Mannschaftsteile, eine bestimmte Einteilung und Aufstellung der Positionen auf dem Spielfeld sowie ein wechselndes Umschalten von Abwehr zu Angriff und umgekehrt. Die Taktik selbst wird bestimmt von der Starke des Gegners, vom Spielverlauf, vom Spielstand und von eventuellen verletzungsbedingten Auswechselungen oder einem Platzverweis. Die Spieler einer Mannschaft nehmen unterschiedliche Funktionen und Positionen auf dem Platz ein. Die Verteidigung kann sich aus den Positionen Innenverteidiger sowie rechter und linker Aussenverteidiger zusammensetzen. In modernen Systemen wird mit einer Abwehrreihe von meistens vier Abwehrspielern (Viererkette) ganz ohne Libero gespielt. In Spielsystemen mit Libero soll oft ein Vorstopper dazu dienen, den gegnerischen Mittelsturmer auszuschalten. Je nach Situation im Spiel bleibt der Libero hinter der Abwehr, wobei er auch das Spiel nach vorne aufbauen und sich in die Offensive einschalten kann. Der Innenverteidiger ist vorwiegend ein reiner Abwehrspieler, der die gegnerischen Angreifer am Toreschiessen hindert und nur bei Eckballen und Freistossen sich in die Offensive einschaltet. Die sogenannten Mittelfeldspieler, im alten WM-System noch als Aussenlaufer und Halbsturmer bezeichnet, haben meist vielseitige Aufgabenstellungen, da sie sowohl in Abwehr, Spielaufbau und Angriff gefordert sind. Allerdings werden ihnen auch je nach Taktik besondere Aufgaben zugewiesen, sodass es hier Spezialisten fur die Defensive wie auch fur den Spielaufbau im Zentrum oder uber die Flugel gibt. Angriffe auf das Tor des Gegners werden vor allem durch die sogenannten Sturmer abgeschlossen, deren Hauptaufgabe es ist, den Ball selbst ins gegnerische Tor zu befordern oder dies einem Mannschaftskameraden durch geschicktes Zuspiel zu ermoglichen. Bedeutung Das Fussballspiel hat sowohl als Spitzensportart mit Aktienborsen-Prasenz sowie besonders als Breitensportart fur mittlerweile alle Bevolkerungsschichten grosse Bedeutung. Es wird in Vereinen und Schulen gespielt, aber auch als Strassenfussball und - mit freierer Regelinterpretation - auf Bolzplatzen und beliebigen Freiflachen. Besonders in armeren Landern wie Brasilien ist der Berufswunsch Fussballstar eine der wenigen Moglichkeiten, den Armenvierteln zu entrinnen. Der Nobelpreistrager Albert Camus sagte einmal: ,,Was ich schliesslich am sichersten uber Moral und Verantwortung weiss, verdanke ich dem Fussball. " Weltweite Verbreitung Fussball ist heute eine der beliebtesten und am weitesten verbreiteten Sportarten weltweit. Laut Angaben des Weltfussballverbandes FIFA spielten im Jahr zweitausendsechs uber zweihundertfünfundsechzig Millionen Menschen in uber zweihundert Landern Fussball. Davon sind uber achtunddreißig Millionen in weltweit uber dreihundertfünfundzwanzig Vereinen organisiert.[16] zweihundertneun Lander und autonome Regionen sind Mitglieder der FIFA. Vor allem die einfachen Grundregeln sowie die geringe Ausrustung, die zur Ausubung dieses Sports notwendig ist, machten das Spiel, das weltweit die gleichen Regeln hat, so popular und forderten seine Ausbreitung. Allein in Deutschland sind sechs Millionen Menschen in uber siebenundzwanzig Fussballvereinen aktiv. Hinzu kommen noch etwa vier Millionen Menschen, die als sogenannte Hobbykicker in ihrer Freizeit in Hobby-, Betriebs- oder Thekenmannschaften regelmassig Fussball spielen. Fussball als Freizeitvergnugen Es wird nicht nur auf der ganzen Welt Fussball gespielt, sondern es gehen Millionen Menschen regelmassig in Fussballstadien, um dem Spiel zuzuschauen. Insbesondere in Europa und Sudamerika dominiert der Fussball in der Sportberichterstattung. Weit mehr verfolgen die Spiele in allen Landern der Welt uber das Fernsehen. Die 306 Spiele der deutschen Bundesliga-Saison 2009/10 besuchten uber 13 Millionen Zuschauer (im Schnitt 42.490 Zuschauer).[17] Die hochste je dokumentierte Zuschauerzahl liegt bei knapp zweihundert (Brasilien-Uruguay im Maracana-Stadion bei der WM 1950). Fussball hat einen wichtigen, sozial verbindenden Einfluss: Die Fussballinteressierten kommen nahezu aus allen sozialen Schichten und besuchen Spiele sowohl auf regionalen Fussballplatzen als auch in den modernen Arenen. Fur viele Millionen Menschen ist der Fussball vor allem Freizeitvergnugen. Er ist aber auch Gesprachsthema, fur einige Fussballfans eine Art Ersatzreligion. Der Fussball ist fur die Medien von grosser Bedeutung, er fullt die regionalen und uberregionalen Zeitungen, die Fachzeitschriften und sorgt fur hochste Einschaltquoten im Fernsehen. Der Fussball ermoglicht es, menschliche Unfriedenheit oder,,nationale Differenzen" gewaltlos auszutragen oder zumindest zu kanalisieren, was hierbei allerdings nicht allzu ernst genommen werden darf. Frauenfussball ist in der offentlichen Wahrnehmung weitaus weniger prasent und popular, dennoch hat er in einigen Landern, wie beispielsweise den Vereinigten Staaten und Deutschland, in den letzten Jahrzehnten an Bedeutung gewonnen, nicht zuletzt durch die wiederholten Erfolge der dortigen Frauennationalteams. Faszination Das Sportspiel Fussball ist geeignet, starke Gefuhle auszulosen, die nicht nur die Spielenden, sondern auch grosse Zuschauermassen erfassen konnen.[18] Die Begeisterung fur das spannende Spiel hat in vielen Landern zur Bildung von Fanclubs und einer weltweiten Verbreitung als beliebtester Mannschaftssportart gefuhrt. Der SpielforscherSiegbert Warwitz nennt fur die Faszination, die Spielaktive wie Zuschauer immer wieder in ihren Bann zieht, mehrere Grunde:[19] Das Fussballspiel ist ein hoch dynamisches, schnelles, kraftvolles und gleichzeitig technisch wie taktisch anspruchsvolles Kampfspiel, das Angriffslust und Durchsetzungswillen erfordert. Der erlaubte harte Korpereinsatz wird durch strenge Regeln in Grenzen gehalten und durch einen Schiedsrichter uberwacht. Sanktionen gewahrleisten zusatzlich, dass das Spiel regelkonform und nach dem Gebot des Fairplay ablauft. Enorme Korperbeherrschung, ein hervorragender Trainingsstand und technisches wie taktisches Konnen machen ein Fussballmatch heute sowohl im Manner- als auch im Frauenfussball zu einem athletischen, aber auch asthetisch attraktiven Spiel. Die Spannung entwickelt sich aus dem offenen Spielausgang, aus dem Gelingen oder Misslingen der Spielzuge, aus dem prazisen Zuspiel, den artistischen Einzelaktionen, den Kampfen Mann gegen Mann, aber auch aus dem taktischen Austricksen des Gegners und der Kommunikation und Kooperation in den eigenen Reihen. Da jedoch nur die erzielten Tore verbucht werden, entscheidet schliesslich das bessere Torverhaltnis uber den endgultigen Sieg, unabhangig davon ob das Ergebnis durch spielerische Uberlegenheit oder bessere Torchancen,,verdient" war oder nicht. Das Fussballspiel ist nach der Spieltheorie ein sogenanntes,,Nullsummenspiel", was bedeutet, dass die Grosse des Sieges der einen mit der Schwere der Niederlage der anderen Mannschaft korrespondiert:[20] Ballgewinn der einen bedeutet gleichzeitig Ballverlust der anderen, Torerfolg der einen bedeutet Torhinnahme der anderen Mannschaft. Erfolg und Misserfolg stehen in einem Wechselverhaltnis. Die eine Mannschaft gewinnt so hoch wie die andere verliert. Die Bilanz kann von Minute zu Minute umschlagen. Dies stimuliert den Kampfgeist der Aktiven und das Mitfiebern der ambitionierten Zuschauer. Ein fast verloren geglaubtes Spiel kann noch zu einem Sieg gefuhrt werden und umgekehrt. Ein weiteres Moment liegt in der Form des Mannschaftssports: Ein hochklassiges Spiel lebt von den gekonnten Einzelaktionen der Spieler, mehr aber noch von der Gesamtleistung als Team. Hierbei muss das Profilierungsstreben des einzelnen Stars sich dem gemeinsamen Erfolgswillen der Mannschaft unterordnen. Der legendare FussballtrainerRichard Girulatis pragte eintausendneunhundertzwanzig entsprechend den viel zitierten Satz: 11 Freunde musst ihr sein.[21] Dennoch sind es gerade herausragende individuelle Leistungen, insbesondere Tore wie das WM-Tor des Jahrhunderts, die als markante,,Fussballmomente" erinnert werden. Das Freiwerden und Aufschaukeln hoher Emotionen beim Fussballspiel hat nach Warwitz jedoch einen ambivalenten Charakter: Es konnen sich dabei positive (spielforderliche), aber auch negative (destruktive) Gefuhlsausbruche entwickeln und uber das unmittelbare Geschehen im Stadion hinaus Bahn brechen:[19] Die starke Identifizierung mit einzelnen Spielern, einer Vereins- oder einer Nationalmannschaft kann ausgelassenen Jubel, aber auch tiefe Enttauschungen auslosen. Wenn sich die Siegeshoffnung nicht erfullt oder der Sieg in einem unbandigen Taumel ausgelebt wird, konnen sich rupelhafte Szenen in den Stadien oder Fan-Schlachten auf den Strassen abspielen. Diese entfesseln sich umso starker, als sich ein kollektives Bewusstsein mit dem Spielgeschehen mischt und Alkoholisierung mit im Spiel ist. Andererseits bietet jedes hochklassige Spiel auch Gelegenheit zu Bewunderung, zu Leistung steigernder Anfeuerung, zu Erfolgsfreude, zu gebandigter Enttauschung und neuer Hoffnung. Die oft spektakularen Aktionen auf dem Platz wie auf den Rangen und die Gerauschkulisse zeigen, wie emotional betroffen ein spannendes Spiel die Beteiligten machen kann. Beide Gefuhlsrichtungen auszubalancieren, stellt eine elementare Erziehungsaufgabe vor allem der staatlichen Organe, der Vereine, der Schulen und der Familien dar. Hierzu musste die Freude an einem kampferisch und asthetisch hochrangigen Spiel Vorrang gewinnen vor einem unbedingten Siegeswillen, mussen Frustrationstoleranz und Selbstkontrolle gelernt werden.[19] Zu den Weltmeisterschaften werden jeweils Stadien und Infrastruktur erneuert. Ein Beispiel ist die Fussball-Weltmeisterschaft 2006, bei der alle zwolf Austragungsorte neue Fussballarenen vorweisen konnten, die fur zwischen achtundvierzig und dreihundertvierzig Millionen Euro umgebaut oder neu gebaut wurden. In Bau und Erweiterung der Stadien investierten der Staat und die Betreiber rund 1,38 Milliarden Euro. Zum Vergleich wurde fur die Fussball-Weltmeisterschaft 1974 in Deutschland fur neun WM-Stadien 242 Millionen Deutsche Mark, was im Jahr 2019 ca. 360 Millionen Euro entspricht, ausgegeben. Die Fussball-Weltmeisterschaften werden zum grossten Teil durch Sponsoren finanziert. Alleine die internationalen Hauptsponsoren des Weltverbandes FIFA zahlen mit dreihundertsechzig Millionen Euro (im Schnitt etwa sechsundzwanzig Millionen Euro) fast doppelt so viel Geld an den Verband, wie durch den Kartenverkauf eingenommen wird. Die Weltmeisterschaft wird in allen Kontinenten der Welt ubertragen. In Deutschland hatte das WM-Endspiel zweitausendzwei eine Rekord-Einschaltquote bei Sportubertragungen: Der Marktanteil der Live-Ubertragung lag bei 88 Prozent, wobei zu berucksichtigen ist, dass die deutsche Mannschaft das Finale bestritt. Das meiste Geld verdienen die europaischen Profi-Fussballvereine durch die Fernsehgelder, die durch Werbung im Fernsehen refinanziert werden. Allein die deutsche Bundesliga erhalt durch die Ubertragung der Spiele im Bezahlfernsehen und durch Zusammenfassungen Gelder in dreistelliger Millionenhohe jahrlich durch die Fernsehsender. Weitere Einnahmen erhalten die professionellen Fussballvereine durch die Zuschauereinnahmen in den Stadien und durch Sponsoren. Die unterschiedlichen Einnahmen aus Fernseh- und Sponsorengeldern liessen eine immer grosser werdende finanzielle und sportliche Kluft zwischen den einzelnen Mannschaften der Ligen entstehen. Vor allem die Fernsehgelder, das Merchandising bringen hohe und stetig steigende Einnahmen. Da durch neue Einnahmen den Vereinen mehr Geld zur Verfugung steht, stiegen ebenso Ablosesummen fur Spieler und Trainer sowie die Gehalter der Beteiligten auf zum Teil zweistellige Millionenbetrage. Die offentlich-rechtlichen Fernsehanstalten hatten fur die Ubertragung der Bundesliga in der Saison 1987/88 noch achtzehn Millionen DM (entspricht im Jahr zweitausendneunzehn etwa sechzehn Millionen Euro) bezahlt, die Erstubertragung der Spiele kostete den FernsehsenderSat.1 zehn Jahre spater schon 180 Millionen DM (ca. 125 Millionen Euro im Jahr 2019). Die Vermarktung hatte jedoch auch ein paralleles Wachstum der durchschnittlichen Zuschauerzahlen zur Folge, in der Hinrunde der Saison 2004/05 besuchten durchschnittlich vierunddreißig Komma sieben zwei Zuschauer die Spiele. Ebenso wie in Deutschland ist eine Steigerung der Fernsehgelder und Zuschauerzahlen genauso in Europa in England, Spanien, Frankreich, Italien in demselben Masse festzustellen. Deutschland Der erste deutsche Verein, der den Schritt an die Borse wagte, war zweitausend Borussia Dortmund. Da hohe zusatzliche Einnahmen gewonnen werden, steigt jedoch auch das wirtschaftliche Risiko einer Insolvenz bei ausbleibendem Erfolg. Im Jahr zweitausendfünf hatte Borussia Dortmund nach sportlicher Talfahrt und hohem Schuldenstand Probleme, die Lizenz zu erhalten. Bis zweitausendfünfzehn haben die meisten Fussballvereine, die eine Profimannschaft der eins Bundesliga unterhalten, diesen Bereich in eine Kapitalgesellschaft ausgegliedert. Ausnahmen sind Schalke 04, Mainz 05, VfB Stuttgart und der FC Freiburg. Eine weitere Tendenz zur Kommerzialisierung bzw. Okonomisierung des Profifussballs ist die Vermarktung von Namensrechten an den jeweiligen Spielstatten, haufig,,Arena XX" genannt. Vier Vereine des deutschen Ligafussballs sind sehr stark mit bestimmten Hauptsponsoren verknupft, teilweise entstammen diese ehemaligen Betriebssportgruppen (Bayer vier Leverkusen, VfL Wolfsburg) oder wurden durch starkes finanzielles Engagement eines Sponsors vom Amateurverein zum Proficlub aufgebaut (1899 Hoffenheim). Eine besonders konsequente und umstrittene Umsetzung dieses okonomischen Prinzips stellt die Neugrundung des Vereins RasenBallSport RB Leipzig dar, der stark auf die Vermarktung und Promotion des Getranks Red Bull abzielt. Die Lizenzspielabteilungen der Fussballvereine Hannover sechsundneunzig und eintausendachthundertsechzig Munchen werden von finanzstarken privaten Investoren getragen, deren sportlicher Einfluss aber bis auf weiteres durch die sogenannte 50+1-Regel nach den Lizenzierungsregularien der DFL beschrankt bleiben soll. Der Marktfuhrer FC Bayern Munchen AG geniesst finanzielle Unterstutzung von drei verschiedenen gewerblichen Aktionaren (Adidas, Allianz, Audi), deren akkumulierter Aktienanteil fünfundzwanzig % betragt. Die Aktien von Bayern Munchen werden nicht an der Borse gehandelt. Die alle vier Jahre stattfindende Fussball-Weltmeisterschaft, bei der in meist einem Gastgeberland eine Nationalmannschaft als Turniersieger ermittelt wird, ist das derzeit grosste Fussballereignis. Nach den sich uber fast drei Jahre erstreckenden Qualifikationsrunden werden bei Herren-Turnieren zweiunddreißig qualifizierte Mannschaften auf acht Gruppen fur die Vorrunde aufgeteilt. Davon spielen sechzehn spater im K.-o.-System um den FIFA-WM-Pokal. Das Gastgeberland ist automatisch fur die Vorrunde qualifiziert. Die Weltmeisterschaft wird seit 1930, mit Unterbrechung infolge des Zweiten Weltkriegs, durchgefuhrt. Erstmals wurde im Jahr eintausendneunhunderteinundneunzig eine Fussball-Weltmeisterschaft der Frauen ausgetragen, die ebenso alle vier Jahre stattfindet. Seit 1900 ist Fussball zudem eine olympische Disziplin. Problemfelder Spielmanipulation und Korruption Laut der europaische Polizeibehorde Europol wurden zwischen zweitausendacht und zweitausendelf rund siebenhundert verdachtige Spiele registriert und ein dichtes kriminelles Netzwerk habe sich im Fussball fest eingenistet, so Europol-Chef Rob Wainwright. Betroffen seien vor allem Spiele der WM- und EM-Qualifikation sowie auch Champions-League-Spiele. Wainwright sprach von Manipulationen <> und betonte: <> In Deutschland stehen laut dem Bochumer Hauptkommissar Friedhelm Althans siebzig Partien unter Verdacht. Beschuldigt werden insgesamt vierhundertfünfundzwanzig Club-Funktionare, ehemalige oder heutige Spieler und Schiedsrichter in mindestens fünfzehn Landern. 151 von ihnen haben ihren Wohnsitz in Deutschland, wo im Zuge des Wettskandals bislang 14 Personen zu Strafen von insgesamt 39 Jahren verurteilt worden waren. Im Bereich der nationalen und internationalen Fussballverbande, z. B. DFB, UEFA, FIFA, AFC (Asien), CAF (Afrika) und Concacaf (Zentralamerika, Karibik) haufen sich die Verdachtsfalle von schwerer Korruption, Geldwasche und anderer Finanzdelikte gegen die fuhrenden Verbandsvertreter oder ehemalige Funktionare. Haufig geht es um die Rechte an Ticketkontingenten, Fernsehubertragungsrechte sowie um die Vergabe von Austragungsorten der grossen WM- und EM-Turniere. Durch Ermittlungen der US-Staatsanwaltschaft und Festnahmen der Schweizer Behorden im Fruhjahr 2015 beginnt das bisherige stillschweigende Dulden auf Verbandsebene aufzubrechen. Hooliganismus, Homophobie, Rassismus Gesellschaftlich unterscheidet man zwischen Fussballfans und gewalttatigen Hooligans, die die Plattform der Fussballoffentlichkeit immer wieder nutzen, um Gewalt auszuuben. Sie treten haufig in grosseren Gruppen junger Personen auf. In der Regel sind sie auch fanatische Anhanger eines Sportvereins, distanzieren sich aber oft von den eigenen Fussballfans. Vor allem bei und im Umfeld von Fussballbegegnungen treffen sie auf ebenso aggressive Hooligans des gegnerischen Vereins. Bei der Konfrontation der miteinander verfeindeten Fangruppen kommt es haufig zu organisierten und abgesprochenen gewalttatigen Ubergriffen. Aufgrund der gewaltbereiten Fussballbesucher ist haufig eine hohe Polizeibereitschaft zur Sicherung der Spiele notwendig. Folgt man Statistiken zum Vorkommen von Homosexualitat in der mannlichen Bevolkerung, mussten in den Bundesligen mehrere schwule Spieler spielen.[22][23][24] Das Fussballmagazin Rund schrieb 2006, dass statistisch gesehen,,mindestens drei schwule Teams" in den Bundesligen spielen mussten.[25] Wahrend mehrere Spielerinnen der weiblichen Bundesliga offen homosexuell leben, ist kein entsprechender Fall eines mannlichen Spielers bekannt. Mehrere wissenschaftliche Arbeiten und journalistische Berichte haben dieses Phanomen seit der letzten Jahrhundertwende umfassend beschrieben und auf die homophobe Sondersituation des Profifussballs gerade auch gegenuber anderen primar,,mannlich gepragten" Spitzensportarten hingewiesen. Rassismus im Fussball ist ein andauerndes Problem, zu dem sich das Europaische Parlament am vierzehn Marz zweitausendsechs mit seiner,,Erklarung zur Bekampfung von Rassismus im Fussball " ausserte.[26] Auch die UEFA verfolgt eine Null-Tolerance-Kampagne gegenuber Rassismus.[27] Der Amateurfussball ist mit Gewalt, brutalen Fouls, Schlagereien, Angriffen auf Schiedsrichter und Spielabbruchen konfrontiert.

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