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WordPress-Website erstellen: Wordpress Anleitung für Beginner - IONOS

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Dein Artikel ist in deutscher Sprache geschrieben

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Wordpress Internetseite

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IT Agentur

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Beginner ✓ Anleitung ✓ TYPO3

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Die Verwendung von Permalinks hat daher zwei Vorteile: Zum einen garantieren sie, dass Ihre Beiträge auch zukünftig über diese Adresse erreichbar sind und Links von anderen Webseiten nicht ins Leere laufen. Arbeiten Sie dabei entweder mit HTML-Codes (über den Reiter „Text“) oder nutzen Sie eine Maske, die bekannten Texteditoren ähnelt: Sie können Überschriften vom Fließtext trennen, Fettungen, Kursivierungen und Durchstreichungen vornehmen, Listen sowie Zitate einfügen oder die Textfarbe ändern. Aktualität Wenn Sie nur eine statische Website erzeugt haben, die zum Beispiel Informationen rund um Ihr Unternehmen liefert, müssen Sie darauf achten, dass alle Angaben aktuell sind.

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    Nun müssen Sie nur noch per FTP-Zugang die für WordPress wichtigen Dateien hochladen und eine Datenbank erstellen. Das ist für viele IT-Laien zwar noch Neuland, aber mit einer guten WordPress installieren Anleitung auch für sie in kurzer Zeit zu meistern. WordPress ist unter anderem bekannt für seine 5-Minuten-Installation. Diese Zeitspanne ist zwar nur ein grober Richtwert, aber viel länger werden Sie für die Installation voraussichtlich nicht brauchen. Im Anschluss müssen Sie nur noch Ihre eigene Domain aufrufen. So starten Sie das Installationsscript. Die Oberfläche führt den Nutzer durch die nachfolgenden Schritte und schon landet man auf dem Dashboard, Ihrem Zugang zu allen WordPress-Funktionen. WordPress-Website erstellen: Schritt für Schritt Nun geht es darum, WordPress so einzurichten, dass es Ihren Anforderungen entspricht. Das Dashboard erreichen Sie im Regelfall unter /wp-admin. Über die Seitenleiste im linken Bereich können Sie dann auf die unterschiedlichen Funktionen von WordPress zugreifen. Schritt eins : Einstellungen bearbeiten Zunächst sollten Sie die generellen Einstellungen für Ihre Homepage und WordPress anpassen. Dort sind im ersten Schritt die Punkte „Titel der Website“ (falls Sie dies nicht schon bei der Installation eingegeben haben) und „Untertitel“ wichtig: Schließlich sind Titel und Untertitel praktisch die Aushängeschilder Ihrer Website: Browser und Suchmaschinen greifen auf diese Daten zu, um Nutzern Ihre Seite zu präsentieren. Daher sollten Sie sich durchaus ein bisschen Zeit zum Überlegen nehmen – aber keine Sorge: Sie können diese Felder nachträglich immer wieder ändern. Im Einstellungsbereich des Dashboards können Sie WordPress und Ihre Website konfigurieren. Außerdem passen Sie in diesem Bereich die Landeseinstellungen an – also Zeitzone, Sprache sowie Datums- und Zeitformat. Des Weiteren können Sie auch die Schreib- und Leseeinstellungen ändern. Ersteres wird meist erst dann wichtig, wenn Sie Ihren Workflow bereits genauer kennen. Die Leseeinstellungen legen hingegen zu einem gewissen Grad fest, wie Ihre Beiträge angezeigt werden. Bevor Sie die Standardeinstellungen verändern, sollten Sie sich aber zunächst einige Gedanken zum Design machen. So ist es beispielsweise wichtig, ob Sie als Startseite eine statische Page wünschen oder ob stattdessen stets die neusten Beiträge angezeigt werden sollen (wie bei einem Blog). Hinweis Sobald Sie Erfahrung mit dem CMS gesammelt haben, werden Sie merken, dass nicht immer nur ein Weg zum Ziel führt. Unterschiedliche Einstellungen können am Ende den gleichen Effekt erzielen. Das kann manchmal etwas verwirrend sein. Versuchen Sie also beim Erstellen Ihrer WordPress-Website stets abzuschätzen, welche Einstellungen welche Folgen hätten und am wenigsten Komplikationen verursachen würden. Unter dem Punkt „Diskussion“ können Sie einstellen, ob Nutzer Ihre Beiträge kommentieren können und ob die Kommentare erst einer Freischaltung bedürfen oder nicht. Das kann nicht nur hinsichtlich unangemessener Nutzer-Äußerungen sinnvoll sein, sondern auch, um Spam durch maschinelle Bots einzudämmen. Zusätzlich legen Sie in diesem Bereich fest, ob Pings undPingbacks beim Posten von Beiträgen aktiviert sein sollen. Über die werden andere Websites informiert, wenn Sie diese in einem Beitrag verlinken. Oder Sie werden selbst benachrichtigt, wenn jemand auf eine Page von Ihnen verweist. Mit dem weiteren Klick laden Sie das Video von YouTube. In diesem Fall kann YouTube Cookies setzen, auf welche wir keinen Einfluss haben. Bevor Sie den Einstellungsbereich verlassen, sollten Sie sich noch mit den Permalinks befassen. Ein Permalink zeichnet sich dadurch aus, dass unter der betreffenden URL stets derselbe Artikel zu finden ist (das ist bei dynamischen URLs meist nicht der Fall). Die Verwendung von Permalinks hat daher zwei Vorteile: Zum einen garantieren sie, dass Ihre Beiträge auch zukünftig über diese Adresse erreichbar sind und Links von anderen Webseiten nicht ins Leere laufen. Zum anderen standardisieren Sie damit praktisch die Links zu Ihren Artikeln. Und Sie können „sprechende URLs“ verwenden: Der Name des Artikels ist dann Teil der Internetadresse. Das erleichtert sowohl menschlichen Nutzern als auch den Suchmaschinen die thematische Einordnung der entsprechenden Webpage. Mit Permalinks können Sie benutzerfreundlichere URLs erstellen Schritt 2: Rollen zuweisen Eventuell möchten Sie nicht allein an Ihrer Website arbeiten, sondern gemeinsam mit einem Team Inhalte erstellen und veröffentlichen. Dann ist es sinnvoll, verschiedene Nutzerprofile anzulegen und diesen unterschiedliche Nutzungsrechte zu gewähren. So lässt sich WordPress sogar als Redaktionssystem nutzen. Sie selbst haben nach einer Installation standardmäßig die Position des Administrators inne. Als Administrator haben Sie die Möglichkeit, neue Nutzer hinzuzufügen und Rechte zu verwalten. Über das Dashboard lassen sich Benutzer verwalten und neue hinzufügen Die entsprechenden Einstellungen nehmen Sie im Bereich „Benutzer“ vor. Mit einem Klick auf „Neu hinzufügen“ gelangen Sie zur entsprechenden Eingabemaske. Dort müssen Sie den Benutzernamen und eine E-Mail-Adresse angeben. Zusätzlich kann man auch den echten Namen des entsprechenden Users hinzufügen. Dann weisen Sie diesem neuen Benutzer eine Rolle zu. Man kann dabei aus fünf verschiedenen Rollen wählen: Abonnent: Die Rolle mit den wenigsten Rechten. Ein Abonnent kann sich zwar in das Backend einloggen, dort sein Profil bearbeiten und die Beiträge der anderen Nutzer lesen, aber nicht selbst aktiv werden. Mitarbeiter: Geben Sie einem neuen Benutzer die Rolle Mitarbeiter, hat dieser die Möglichkeit, selbst Beiträge zu verfassen und diese (und nur diese) zu bearbeiten. Selbstständig veröffentlichen darf er sie allerdings nicht. Autor: Der Autor hingegen kann Artikel auch veröffentlichen. Dies beschränkt sicher aber nur auf seine eigenen Beiträge. Redakteur: Diese Rolle hat Rechte über alle Beiträge. Selbstverständlich können Redakteure auch ihre eigenen Artikel schreiben. Sie sind aber zusätzlich dafür verantwortlich, Posts der anderen Nutzer zu bearbeiten und zu veröffentlichen. Administrator: Der Administrator besitzt nicht nur die Rechte, die alle anderen Nutzerrollen innehaben, er ist zusätzlich für die Verwaltung der Website zuständig. Nur Administratoren haben die Möglichkeit, Themes und Plug-ins zu installieren, Nutzer hinzuzufügen oder das Backend anzupassen. Durch die sinnvolle Vergabe von Rollen in WordPress wird die Zusammenarbeit erleichtert und das System gesichert Hinweis Durch die Verwendung von Plug-ins können weitere Arten von Rollen im Backend auftauchen. Über das Plug-in WooCommerce ist es beispielsweise möglich, Nutzern auch die Rollen „Shop-Manager“ oder „Kunde“ zuordnen. Die wohlüberlegte Vergabe von Rollen ist besonders für größere Teams ratsam. Vor allem die Administrator-Rolle sollten Sie wirklich nur jenen Nutzer gewähren, von denen sie sicher wissen, dass sie Veränderungen der Website-Struktur und des Designs nur in Ihrem Sinne vornehmen. Jemand ohne die nötigen WordPress-Kenntnisse kann durch unbedachte Änderungen die ganze Homepage lahmlegen. Über den Menüpunkt „Design“ lassen sich Themes installieren und anpassen Neben diesen Themes von WordPress selbst stehen Ihnen aber unzählige weitere Themes von anderen Anbietern zur Verfügung: Der leichteste Weg, neue Designvorlagen zu finden und zu installieren, führt über den Menübereich „Neues Theme hinzufügen“. Dort haben Sie Zugriff auf die Datenbank von und können die verfügbaren Themes nach Funktion oder Farbgestaltung filtern oder direkt nach einem bestimmten Theme suchen. Haben Sie sich für ein passendes entschieden, können Sie sich zunächst eine Vorschau anzeigen lassen. Wenn Ihnen das Ergebnis gefällt, fügen Sie das Theme mit einem Klick auf „Installieren“ einfach den Themes für Ihre Website hinzu. Dann müssen Sie es lediglich noch aktivieren. Doch finden Sie nicht nur über WordPress eine große Auswahl an Designvorlagen. Im Internet gibt es viele weitere Plattformen, die Themes anbieten. Bei Themeforest, TemplateMonster oder anderen Anbietern finden Sie vor allem sogenannte Premium-Themes. Die sind zwar kostenpflichtig, bieten aber meist ein aufwändigeres Design und mehr Möglichkeiten zur Individualisierung als die kostenfreien Themes. Viele Entwickler von kostenpflichtigen Themes bieten zudem Hilfe bei der Einrichtung sowie weiteren Support an. Um ein solches Premium-Theme zu installieren, müssen Sie es zunächst auf der Plattform kaufen und anschließend downloaden. In Ihrem Dashboard können Sie es im Bereich „Neues Theme hinzufügen“ dann manuell installieren. Der entsprechende Button nennt sich „Theme hochladen“. Damit lässt sich das Dateipaket auf der Festplatte auswählen und dann installieren. Auch Premium-Themes von anderen Websites können Sie über WordPress hochladen und installieren Nun haben Sie die Gelegenheit, über die Live-Vorschau zu überprüfen, ob das Theme auch mit Inhalten gut aussieht. Haben Sie sich schließlich für ein Theme entschieden, können Sie es in der Regel noch anpassen. Dazu aktivieren Sie den Customizer. Im Customizer von WordPress lassen sich Designänderungen direkt nachvollziehen – auch im Responsive Design Was genau Sie im Customizer verändern können, hängt stets mit dem ausgewählten Theme zusammen – die unterschiedlichen Themes bieten auch unterschiedliche Anpassungsmöglichkeiten. Prinzipiell handelt es sich dabei um einen Frontend-Editor. Das heißt: Sie können all Ihre Änderungen direkt in der Vorschau überprüfen. Dort lassen sich auch die Website-Informationen ändern: Titel und Untertitel Ihrer WordPress-Website haben Sie zwar schon in den generellen Einstellungen angepasst, zusätzlich können Sie über den Customizer aber auch noch ein Logo und – nicht zu vernachlässigen – ein Website-Icon bzw. Favicon hinzufügen. Des Weiteren lassen sich im Customizer das allgemeine Farbschema, Hintergrundbilder, Menüs und Widgets anpassen. Ein sehr praktisches Feature ist etwas versteckt: In der linken Seitenliste des Customizers sind ganz unten drei Symbole zu sehen. Hiermit testen Sie Ihr Design auch für Tablets und Smartphones. Mit einem Klick auf Speichern & Publizieren schließen Sie die Änderungen ab. Die Änderungen sind nun online auch für alle anderen Website-Besucher sichtbar. Hinweise Die Anpassungsmöglichkeiten hängen stark vom Theme ab. Mitunter lassen sich auch nicht alle Optionen über den Customizer, sondern an anderer Stelle finden. Deshalb lohnt es sich, sich einige Zeit mit dem gewählten Theme auseinanderzusetzen, damit man tatsächlich all seine Möglichkeiten nutzen kann. Widgets sind Funktionsblöcke, die mit Inhalt gefüllt werden. Das können einfache Textfelder sein oder aber dynamische Inhaltsblöcke: beispielsweise ein Kalender, eine Schlagwörter-Wolke oder die Anzeige der neuesten Kommentare. Aber auch Formulare wie Suchfelder oder Anmeldemasken lassen sich als Widgets in Ihre Website einbinden. Unter dem Menüpunkt „Widgets“ im Reiter „Design“ finden Sie alle verfügbaren Objekte und können sie per Drag & Drop bestimmten Orten (Seitenleiste, Footer usw.) zuordnen. Durch Widgets können Sie das Design Ihrer WordPress-Website um grafische Fenster erweitern Möchten Sie für Ihre WordPress-Website eine bestimmte Menüstruktur festlegen, dann erfolgt das nicht über den Customizer, sondern über den Unterpunkt „Menüs“ im Dashboard. Mit einem Menü helfen Sie Ihren Besuchern bei der Navigation. So können Sie auf statische Seiten verlinken oder bestimme Post-Kategorien anzeigen lassen. Mit gut organisierten Menüs können Sie Ihren Besuchern die Navigation durch Ihre Website erleichtern Hinweis Einige Themes benötigen Plug-ins, um überhaupt zu funktionieren. Darauf wird aber bereits bei der Installation des Themes hingewiesen. Schritt vier : Plug-ins installieren Mit Plug-ins verleihen Sie Ihrer WordPress-Website zusätzliche Funktionen. Unter dem Menüpunkt „Plugins“ sollten Sie bereits ein paar Erweiterungen finden. Zur Werksauslieferung gehört inzwischen beispielsweise das Plug-in Akismet Anti-Spam. Dieses Plug-in hilft Ihnen dabei, den Kommentarbereich Ihrer Posts frei von unerwünschter Werbung zu halten. Weitere Module können ähnlich wie Themes installiert werden: Unter „Installieren“ lassen sich sowohl Plug-ins aus der offiziellen Datenbank hinzufügen als auch von Fremdwebsites heruntergeladene Dateien manuell installieren. Populäre Erweiterungen sind zum Beispiel Contact Form 7 (hilft bei der Erstellung von Kontaktformularen), WooCommerce (eine umfangreiche E-Shop-Lösung) oder BuddyPress (erweitert Ihre Website durch Community-Funktionen). Mit Plug-ins erweitern Sie die Funktionen Ihrer WordPress-Website Tipp Fügen Sie nicht wahllos Plug-ins zu Ihren WordPress-Installation hinzu. Dabei kann es zu Software-Konflikten kommen. Zudem kann die Performance der Seite unter zu vielen installierten Plug-ins leiden. Installierte Plug-ins können Sie je nach Bedarf aktivieren oder deaktivieren Genau wie Themes werden Plug-ins nach der Installation noch nicht vom Content-Management-System genutzt. Dies lässt sich aber durch einen Klick auf Aktivieren schnell ändern. Die Auswirkungen der Plug-ins sind dabei ebenso vielfältig wie das Angebot an Plug-ins. Einige laufen still im Hintergrund des Systems, andere erweitern die Designmöglichkeiten und wieder andere erstellen eigene Menüpunkte. Über diese lassen sich dann weitere Einstellungen vornehmen: Sollten Sie sich beispielsweise für einen Onlineshop interessieren, erlaubt Ihnen WooCommerce, über das Dashboard Bestellungen und Produkte zu verwalten. Aktivierte Plug-ins können den Funktionsumfang des Dashboards erweitern und neue Optionen zur Seitenleiste hinzufügen Hinweis Einige Plug-ins (genau wie Themes) sind kostenpflichtig. Bevor Sie ein kostenpflichtiges Plug-in nutzen, sollten Sie jedoch stets überprüfen, ob es nicht auch ein qualitativ gleichwertiges, kostenfreies Plug-in als Alternative gibt. Schritt fünf : Seiten erstellen WordPress unterscheidet Seiten grundsätzlich von Beiträgen, obwohl beide auf Inhalten basieren. Während Beiträge allerdings chronologisch geordnet sind, verhalten sich Seiten statisch. Typische Beispiele, auch innerhalb eines Blogs, sind die „Über“-, die Kontakt- und die Impressumsseite. Konventionelle WordPress-Blogs enthalten in der Regel sehr viel mehr Beiträge als Seiten. Aber wie bereits gesagt, können Sie eine mit WordPress auch statische Webpages erstellen. Dann nehmen Seiten einen sehr viel höheren Stellenwert ein. Seiten lassen sich über den Editor individuell gestalten Über den Punkt „Erstellen“ erreichen Sie den Editor. Dort geben Sie der Seite einen Seitentitel und können den Inhalt einfügen. Arbeiten Sie dabei entweder mit HTML-Codes (über den Reiter „Text“) oder nutzen Sie eine Maske, die bekannten Texteditoren ähnelt: Sie können Überschriften vom Fließtext trennen, Fettungen, Kursivierungen und Durchstreichungen vornehmen, Listen sowie Zitate einfügen oder die Textfarbe ändern. Über den entsprechenden Button lassen sich Multimedia-Dateien dem Text hinzufügen. Außerdem können Sie einen Weiterlesen-Tag einfügen. Dieser ist vor allem bei Beiträgen interessant: Wer auf der Startseite nicht den ganzen Text anzeigen möchte, kann einstellen, dass dieser erst durch einen Klick auf „Weiterlesen“ vollständig sichtbar wird. Ähnlich inkonsequent wie bei der Trennung von Seiten und Beiträgen ist WordPress auch bei der Funktion „Beitragsbild“. Ein Beitragsbild wird normalerweise einem Blogpost zugeordnet und als Vorschaubild für den Artikel genutzt. Das fällt bei Seiten eigentlich weg. Interessant sein kann das Feature aber dennoch: Einige Themes passen zum Beispiel das Header-Bild an die aktuelle Seite an, andere zeigen dieses einheitlich unter dem Titel. Damit können Sie Ihre Website grafisch aufwerten. Bevor Sie Ihre WordPress-Seite erstellen und auf „Veröffentlichen“ klicken, sollten Sie noch einen Blick auf die Seiten-Attribute werfen. Über diesen Bereich bestimmen Sie die Seiten-Hierarchie. Als „Eltern“ bezeichnet WordPress die übergeordneten Seiten. Auch die Hierarchie der untergeordneten Seiten können Sie im Detail bestimmen. Die Anordnung der Seiten lässt sich zudem auch über die Gestaltung der Menüs verändern. Wenn Sie eine WordPress-Seite erstellen, können Sie das Veröffentlichungsdatum vorab bestimmen. Abschließend können Sie Ihre Seite veröffentlichen. Zunächst sollten Sie über die Vorschau jedoch kontrollieren, ob Ihre Website wie gewünscht angezeigt wird. Möchten Sie die Seite nicht direkt online bringen, stellen Sie den Status entweder auf „Entwurf“ oder auf „Review ausstehend“. Mit letzterem können Sie den Teammitgliedern zeigen, dass Sie noch ihre Meinung einholen möchten. Denn wie wir bereits beim Abschnitt zur Rollenvergabe festgestellt haben, haben einige Nutzergruppen gar nicht die Möglichkeit, Inhalte selbstständig zu publizieren. Dennoch kann es sinnvoll sein, diese vor der Veröffentlichung um Feedback zu bitten. Wenn Sie sich dazu entscheiden, die Seite zu veröffentlichen, können Sie den Zeitpunkt hierfür genau festlegen. Denn manchmal kann es sinnvoll sein, Seiten und Beiträge zu einer bestimmten Uhrzeit oder an einem bestimmten Datum zu veröffentlichen. Stellen Sie dies zuvor ein, veröffentlicht das System Ihren Content automatisch zum angegebenen Termin. Sie können den Zugang zur Seite auch einschränken: Richten Sie dazu einfach einen Passwortschutz ein oder gewähren Sie beispielsweise nur Mitgliedern Ihres Teams den Zugang zur Seite. Schritt sechs : Beiträge veröffentlichen Das Schreiben eines Beitrags verläuft prinzipiell wie das Erstellen einer Seite. Auch hierfür steht Ihnen der gleiche Editor zur Verfügung. Die Unterschiede zeigen sich allerdings in der rechten Seitenleiste: Die Veröffentlichungseinstellungen sind durch die Option „Beitrag auf der Startseite halten“ erweitert. Setzen Sie ein Häkchen an dieser Stelle, bleibt der Beitrag an erster Stelle fixiert, selbst wenn sie einen neueren Artikel posten. Besonders wichtige Beiträge können Sie in Ihrem Blog auf der Startseite fixieren Über Kategorien und Schlagwörter können Nutzer schneller Beiträge finden, die für sie interessant sind. Sie erleichtern Ihren Lesern die Navigation und können für diesen sichtbar sein oder (abhängig vom verwendeten Theme) verborgen bleiben. Im letztgenannten Fall wirken sich nur auf die Suchfunktion und die interne Systematik aus. Beide Ordnungsmethoden lassen sich über gesonderte Ansichten verwalten: Sie können Kategorien erstellen und sie wieder löschen, ihnen Kategorientitel geben (die benötigt man für sprechende URLs), die Hierarchien der Kategorien einstellen und Beschreibungen zu jeder Kategorie verfassen. Letzteres ist allerdings (mal wieder) nicht in jedem Theme für Nutzer sichtbar. Sie können auch passende Schlagwörter für die einzelnen Beiträge bestimmen – allerdings lassen sich Schlagwörter anders als Kategorien nicht hierarchisch gliedern. Mit Kategorien und Schlagwörtern können Sie Beiträge organisieren Tipp Wenn Sie eine Kategorie löschen, löschen Sie nicht gleichzeitig auch die dazugehörigen Beiträge. Stattdessen werden diese unter „Uncategorized“ zusammengefasst. Schritt sieben : Mediathek benutzen In der Mediathek speichern Sie Bilder, Videos und Audio-Dateien, die Sie dann in Beiträgen und Seiten verwenden können. Dafür laden Sie die Multimedia-Dateien auf Ihren Server hoch. Über Drag & Drop lassen sich sogar mehrere Dateien gleichzeitig hochladen. Nachträglich können Sie diese Mediendateien dann bearbeiten. Fügen Sie ihnen ganz nach Wunsch Titel, Beschriftung oder Beschreibung hinzu. Für Bilder sollten Sie zudem noch einen alternativen Text einfügen, der kurz und knapp beschreibt, was auf dem Bild zu sehen ist. Fakt Den alternativen Text (oder auch Alt-Text genannt) sollten Sie aus folgenden Gründen nicht vernachlässigen: eins Manche Browser können Bilder unter Umständen nicht richtig anzeigen. Stattdessen erscheint dann der Alt-Text auf dem Bildschirm. zwei Menschen mit Sehbehinderung surfen mithilfe einer Sprachausgabe durch das Internet. Mit dem alternativen Text für Bilder lässt sich der Inhalt der Abbildung über die Sprachausgabe oder eine Braillezeile wiedergegeben. So sorgen Sie für mehr Barrierefreiheit auf Ihrer Website. drei Der Alt-Text ist wichtig fürs SEO: Die Bots der Suchmaschinen können keine Bilder erkennen und sind deshalb auf genaue Beschreibungen angewiesen. Bilder lassen sich auch über das Backend noch zusätzlich bearbeiten: Legen Sie Bildausschnitte fest und skalieren Sie die Größe, damit die Grafik sich perfekt in Ihren Beitrag einfügt. Nur die Dateien, die auch in der Mediathek zu finden sind, können in Ihre Website eingebunden werden. Das heißt aber auch im Umkehrschluss: Wenn Sie eine Datei aus der Mediathek löschen, wird diese auch in den Beiträgen und Seiten entfernt. Den passenden Content erstellen Welche Inhalte die passenden für Ihre WordPress-Website sind, hängt stark von Ihrer Zielgruppe ab und den Effekt den Sie erzielen möchten. Wünscht Ihr Publikum sich eher Informationen zu einem bestimmten Themenbereich oder benötigt es konkrete Informationen zu Ihrem Unternehmen? Versetzen Sie sich in Ihre zukünftigen Besucher oder fragen Sie Freunde und Bekannte! Unabhängig davon, worüber Sie schließlich schreiben, gelten einige Regeln jedoch für alle Website-Texte gleichermaßen. Seien Sie informativ! Viele Internetnutzer surfen nicht durch das Web, um sich die Zeit zu vertreiben, sondern sie sind auf der Suche nach Informationen. Wenn Sie möchten, dass solche Leser Ihre Inhalte für überzeugend halten und Ihre Website regelmäßig besuchen, dann schreiben Sie informativ und bieten Sie verlässliche Fakten. Versuchen Sie, bei komplizierten Sachverhalten eine gute und kleinschrittige Erklärung zu liefern. Im Zweifelsfall verweisen Sie auf einen fremden Artikel – wichtig ist in erster Linie, dass die Nutzer Ihrer Website das Gefühl haben, über Ihre Seite wertvolle Informationen gefunden zu haben. Bauen Sie zudem (wenn möglich) erläuternde Grafiken ein: Visuell lässt sich vieles einfacher erklären als durch einen umständlichen Text. Gestalten Sie Ihre Website strukturiert! Informationen müssen nicht nur vorhanden sein, sondern auch gefunden werden. Daher ist es entscheidend, dass Sie eine vernünftige Struktur liefern – sowohl für Ihre Texte als auch für die ganze Website an sich. Die Aufenthaltsdauer Ihrer Besucher hängt stark davon ab, wie gut sie sich auf Ihrer Website zurecht finden. Innerhalb eines Textes sollen Überschriften, Markierungen und Listen die Aufmerksamkeit der Leser auf die wichtigsten Informationen lenken. Außerdem kann man sich sowohl am F-Muster als auch an dem Prinzip der umgekehrten Pyramide orientieren: Berücksichtigen Sie das typische Leseverhalten von Internetnutzern und strukturieren Sie die Informationen entsprechend. Auch was die Seitenstruktur einer Website anbelangt, gilt: Nutzer sollen sich einfach zurechtfinden und schnell an die gewünschten Informationen kommen. Wenn Sie Ihre Website mit WordPress erstellen, bietet Ihnen das CMS bereits einige Mittel für eine übersichtliche Strukturierung: Menüs erstellen Kategorien verwenden Schlagworte und Schlagwortwolken pflegen Achten Sie auch beim Design und Seitenlayout darauf, Ihre Website übersichtlich zu halten. Grafische Spielereien können bei übertriebenem Einsatz dazu führen, dass Besucher vom Wesentlichen abgelenkt werden. Und ist die Navigation zu umständlich, verlassen die meisten Nutzer die Seite vorzeitig. Seien Sie unterhaltsam! Es ist nicht immer einfach, informativ und gleichzeitig unterhaltsam zu schreiben, aber Ihre Leser werden es Ihnen danken. Es ist äußerst anstrengend, sich durch einen Text zu kämpfen, der zwar informativ ist, aber todlangweilig geschrieben. Achten Sie daher darauf, guten Inhalt auch leserfreundlich zu präsentieren. Das heißt aber keinesfalls, dass Sie zum Anfang eines Beitrags den obligatorischen Witz als Eisbrecher einbauen müssen. Um den richtigen Ton zu finden, ist es vor allem wichtig, dass Sie Ihre Zielgruppe genau kennen. Legt man Wert auf seriöse Umgangsformen oder darf zur Auflockerung ruhig mal ein flapsiger Spruch fallen? Siezen Sie Ihre Leser oder kommt das Du besser an? Um solche Fragen zu klären, ist es sinnvoll, sich an Publikationen aus Ihrem Themenbereich zu orientieren, die Sie selbst lesenswert finden. Auflockernd wirken auch Fotos, Videos oder Grafiken: Über diese lassen sich komplexe Sachverhalte oft besser erklären als über Text. Außerdem sind visuelle Reize eine angenehme Abwechslung für das Gehirn. Mit einem passenden Foto können Sie zudem die Stimmung beeinflussen, die Ihr Beitrag bei Lesern erzeugen soll. Wenn Sie Ihre Website mit WordPress erstellen, stellt das Einbinden von Bildern kein Problem dar. Über den WYSIWYG-Editor lassen sich Dateien, wie man es von Textverarbeitungsprogrammen wie Word kennt, problemlos hinzufügen und ausrichten. Wenn Sie planen, Multimediamaterial von Fremdanbietern für Ihre Beiträge zu verwenden, achten Sie unbedingt auf das Urheberrecht: Nutzen Sie nur Werke mit einer Creative-Commons-Lizenz, die Ihnen die Nutzungsrechte gewährt. Die nächsten Schritte: WordPress im Betrieb Nun haben Sie erfahren, wie Sie eine Website mit WordPress erstellen können. Nun geht es daran, Ihre Seite zu pflegen und zu sichern. Aktualität Wenn Sie nur eine statische Website erzeugt haben, die zum Beispiel Informationen rund um Ihr Unternehmen liefert, müssen Sie darauf achten, dass alle Angaben aktuell sind. Wenn Ihr Unternehmen den Standort wechselt, Sie Ihr Leistungsspektrum erweitern oder sich Preise ändern, sollten Sie dies auch umgehend auf Ihrer Internetpräsenz anpassen. Denn inzwischen sind Websites für viele Konsumenten die erste Anlaufstelle, um Informationen über Unternehmen zu erhalten. Auch, wenn sie einen Blog oder eine Newsseite pflegen, ist Aktualität wichtig. Leser werden Ihre Seite nur dann immer wieder besuchen, wenn Sie auch regelmäßig interessanten Content liefern. Um die Veröffentlichung des Contents auch langfristig im Blick zu haben, ist es sinnvoll einen Redaktionsplan anzulegen. Das gilt insbesondere dann, wenn ein größeres Team gemeinsam an der Content-Erstellung arbeitet. Sicherheit Um die Erreichbarkeit und Sicherheit Ihrer Website zu garantieren, sollten Sie die folgenden Hinweise beherzigen: Updates installieren:
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    WordPress-Website erstellen: Wordpress Anleitung für Beginner - IONOS
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    https://www.ionos.de/digitalguide/hosting/blogs/eine-wordpress-seite-erstellen-anleitung-fuer-beginner/

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