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Auris (Taschenbuch), Vincent Kliesch

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Obwohl Hegel Jula darum bittet, dass sie die Finger von seinem Fall lasst, bemerkt sie Ungereimtheiten in der Beweisfolge und sturzt sich in ein Abenteuer, welches nicht nur sie, sondern auch ihren kriminellen Halbbruder Elyas in Gefahr bringt. Dass er allerdings noch auffalliger auf dem Cover abgebildet ist als der von Vincent Kliesch, obwohl nur die Idee von dem Bestsellerautor geliefert wurde, wird diesem Roman und seinem Autor absolut nicht gerecht. Bei diesem Buch war es anders, die Geschichte hat mich gefesselt, weil sie (aus meiner Sicht) recht glaubhaft ist (obwohl ich nach langem Suchen immer noch nicht weiss, ob es akustische Profiler bei der Polizei wirklich gibt).

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Auris (Taschenbuch), Vincent Kliesch
Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/73/Toyota_Auris_2.0_D-4D_Executive_%28II%29_%E2%80%93_Heckansicht%2C_1._Juni_2013%2C_D%C3%BCsseldorf.jpg    

Es fehlen mir personlich einfach zu viele Informationen: warum unser Antagonist nun eigentlich unser Antagonist ist, warum X passiert ist und was eigentlich Y soll. Die ledigliche Bemerkung, DASS es so ist, stellt mich einfach nicht zufrieden. Fazit Ich bin insgesamt noch immer etwas ratlos und unschlussig. Die Geschichte war spannend und hat mir gut gefallen, aber es gab eben auch einige Dinge, die mich gestort haben. Ich wurde das Buch als eine Art "literarisches Fast Food" bezeichnen: es liest sich spannend und schnell, geht aber nicht genugend in die Tiefe und lasst den Leser somit nicht zu 100 % zufrieden zuruck. Ich wurde dem zweiten Band zwar eine Chance geben, aber nicht zwingend vorbestellt zum vollen Kaufpreis. Mit Auris startet eine neue Thriller-Serie, die in Zusammenarbeit der Erfolgsautoren Sebastian Fitzek und Vincent Kliesch entstanden ist. Protagonisten der Serie sind die Journalistin und True-Crime-Podcasterin Jula Ansorge, sowie der Forensiker Matthias Hegel, eine Koryphae auf dem Gebiet der forensischen Phonethik. Jula Ansorge, die wie ihr Bruder Opfer eines Justizirrtums wurde, hat es sich zur Aufgabe gemacht, anderen Opfern zu helfen und ist dabei auf den Fall Matthias Hegel gestossen. Hegel soll eine Odachlose ermordet haben, hat die Tat auch gestanden und sitzt inzwischen seit einem Jahr in Haftanstalt Moabit ein. Doch Jula hat erhebliche Zweifel an seiner Schuld und nimmt Kontakt zu ihm auf. Obwohl Hegel sie bittet, den Fall ruhen zu lassen und nichts zu unternehmen, was ihn entlasten konnte, ermittelt Jula auf eigene Faust und unter grosster Gefahr weiter. Ich habe das Buch in kurzester Zeit durchgelesen, denn es ist einfach packend geschrieben. Ich musste immer wieder mitgrubeln, ob diese oder jene Figur in das Taterprofil passt. Es gab viele unerwartete Wendungen, doch die grosste Uberraschung kommt kurz vor Ende. Und das ist fur mich leider unzufriedenstellend. Der Abschluss eines Thrillers muss fur mich nachvollziehbar, in sich schlussig und logisch sein und bei Auris bleiben fur mich noch einige Fragen offen. Trotzdem warte ich gespannt auf die Fortsetzung der Thriller-Serie, um hoffentlich die entsprechenden Antworten zu bekommen. Jula Ansorge wurde vor Jahren vergewaltigt. Der Tat angeklagt wurde ihr Bruder, der sich im Gefangnis das Leben nahm. Seitdem hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, Justizirrtumer aufzuklaren. So untersucht sie auch den Fall des Professors Matthias Hegel, genannt Auris, der angeblich eine Prostituierte ermordet hat und dafur im Gefangnis sitzt. Ihr kommen grosse Zweifel daran. Und bald schon stellt sie fest, dass die Prostituierte jemand ganz anderes war. Doch alle raten ihr, die Finger von dem Fall zulassen. Das Buch ist super zu lesen und trotzdem bin ich enttauscht. Zum einen ist es ein typischer Fitzek. Mit vielen Handlungsstrangen, bei denen es eine Menge Uberraschungen gibt. Es ist aber auch ein typischer Kliesch. Ein direkter geradlinige Stil, der sehr hohe Spannung aufbaut. Die Figur eines Phonetikers ist sehr interessant, kommt leider in dem speziellen Teil aber auch etwas kurz. Und eigentlich konnte ich mit dem Lob so weitermachen, wenn da nicht das Ende ware. Es scheint neuerdings gross in Mode zu kommen, dass auch innerhalb von Krimireihen die Falle nicht mehr wirklich abgeschlossen werden, sondern der Leser geradezu gezwungen wird, auch das Folgebuch zu lesen. Schon fur die Spannung, aber insofern argerlich fur den Leser, denn das Folgebuch erscheint irgendwann in ferner Zukunft und bis dahin hat man vieles vom aktuellen Fall schon wieder vergessen. Daher mein Punktabzug. Irgendwann konnte ich mich auch verargert entschliessen, keine weitere Fortsetzung mehr lesen zu wollen. Denn im nachsten Buch wird ja fur die neuen Leser erst mal wieder viel erklart, was ich dann schon kenne. Ich bezahle also fur eine Leistung 2 x. Zum Inhalt : Um das Trauma ihrer eigenen Vergewaltigung zu verarbeiten, hat die Radiomoderatorin Jula einen Podcast eingerichtet, auf dem sie uber wahre Verbrechen und Justizirrtumer berichtet. Ihre neueste Geschichte befasst sich mit dem Akustik-Profiler Hegel. Nie anders als rechtschaffen aufgetreten, sitzt dieser seit einem Jahr in Haft, da er einen uberaus brutalen Mord gestanden hat. Obwohl Hegel Jula darum bittet, dass sie die Finger von seinem Fall lasst, bemerkt sie Ungereimtheiten in der Beweisfolge und sturzt sich in ein Abenteuer, welches nicht nur sie, sondern auch ihren kriminellen Halbbruder Elyas in Gefahr bringt. Mein Eindruck: Ja, der Name Fitzek zieht im Bereich der Psychothriller. Dass er allerdings noch auffalliger auf dem Cover abgebildet ist als der von Vincent Kliesch, obwohl nur die Idee von dem Bestsellerautor geliefert wurde, wird diesem Roman und seinem Autor absolut nicht gerecht. Denn weder in Schreibstil, noch in Spannungsaufbau, Brutalitat und Begabung, die Leser in die Irre laufen zu lassen, steht Kliesch im Schatten des grossen Meisters. Seine beiden Protagonisten sind klug gewahlt: Eine hippe, junge Journalisten und ein genialer Wissenschaftler - die Basis fur kluge und interessante Dialoge und Gefechte ist damit vorhanden. Und noch etwas gefallt: Dieses Buch soll der Auftakt zu einer Reihe sein, was die Einfuhrung mehrerer Nebencharaktere voraussetzt. Trotz dieser Anforderung schafft es Kliesch, genugend Zeit auf den Fall zu verwenden und so viele falsche Spuren zu legen, dass selbst geubte Leser dieses Genres bis kurz vor Schluss uber die Auflosung ratseln - und letztendlich sogar noch einmal uberrascht werden. Private Verwicklungen der Charaktere sind dabei nicht storend sondern notwendig und bringen die Story voran. Der Cliffhanger - und eigentlich sind es sogar zwei - ist genial. Denn er stort nicht den Abschluss einer Geschichte, lasst aber trotzdem nach dem nachsten Band der Reihe gieren. Mein Fazit: Furioser Auftakt, gerne bald mehr Auris ist der Start einer Reihe und Matthias Hegel, forensischer Phonetik und Juli Ahnsorge, einer Podcastern und Journalistin. Die Idee fand ich sehr spannend und da ich von beiden Autoren bereits Bucher gelesen habe, waren meine Erwartungen sehr hoch. Grosstenteils wurden sie auch erfullt. Das Buch ist spannend, die Idee interessant und einige Wendungen kamen unerwartet. Irgendwas hat mir aber bei dem Buch noch gefehlt. Der Hauptaugenmerk liegt hier bei Jula - gern hatte ich mehr von Hegel gelesen. Das kommt bestimmt im zwei Band. Zwischendrin hat die Spannung auch minimal nachgelassen, das Ende hat mich dann aber wieder versohnt und wartet mit der ein oder anderen Uberraschung auf. Trotzdem gibt es noch einen Cliffhanger, der mich dazu anregt den nachsten Band zu lesen. Insgesamt eine solide und spannende Lekture, von der ich mir aber ein Quantchen mehr gewunscht hatte. Dennoch werde ich den Folgeband mit Sicherheit lesen. Wo Fitzek drauf steht, schaue ich naturlich sofort hin. Ich habe schon mehrere Bucher von ihm gelesen, die mir sehr gefallen haben. Doch dieses Buch ist nicht von Sebastian Fitzek sondern von Vincent Kliesch. Von ihm habe ich bereits die "Reinheit des Todes" gelesen und fand das Buch ganz gut. Nun bin ich jedoch gespannt auf diese neue Thriller-Reihe. Das Vorwort schreibt Sebastian Fitzek und man merkt es gleich beim Lesen des Textes. Er hat als Autor am Buch mitgewirkt und auch am Horspiel. Der Phonetiker (hab ich vorher noch gehort) Matthias Hegel hat es zunachst mit einem Geiselnehmer, der zwei Kinder in seiner Gewalt hat, zu tun. Aus der Aufzeichnung der Stimme des Geiselnehmers kann Hegel schon einiges mitteilen, was die anderen verblufft. Und er weiss auch gleich, dass der Mann von der GASAG ist. Der Anfang war schon etwas abenteuerlich. Ein Mann, der einen Schlaganfall hatte und kein Irrer war. Doch dann verlangt Hegel, verhaftet zu werden? Was ist da los? Also dieser Matthias Hegel ist schon ein sehr ungewohnlicher und ein wirklich interessanter Protagonist. Der Anfang dieses Thrillers war schon super fesselnd und hat mich gleich begeistert. Im weiteren Verlauf der Handlung geht es um die True-Crime-Podcasterin Jula Ansorge. Sie beschaftigt sich mit Hegels Fall. Hat er wirklich eine Frau ermordet? Oder um was geht es? Bei ihren Nachforschungen gerat Jula selbst in Gefahr. Jula hat ein traumatisches Erlebnis hinter sich und der weitere Verlauf der Handlung ist sehr mysterios. Was ist wirklich geschehen? Damals in ihrer Vergangenheit und auch im Fall Hegel. Eine spannende und fesselnde Story. Schade nur, dass Mathias Hegel nur wenig an den Ermittlungen beteiligt war, ich hatte andere Erwartungen. Den Charakter finde ich wirklich interessant. Was fur Geheimnisse hat dieser Mathias Hegel? Jula Ansorge konnte mich irgendwie nicht so ganz begeistern, ich fand sie manchmal nervig. Mal sehen wie sie sich so weiter entwickelt. Die Handlung war interessant, uberwiegend spannend und sehr mysterios. Das Ende dieser Story fand ich jedoch verwirrend und es liess mich mit Fragen zuruck. Ich bin gespannt auf den nachsten Band. Warum habe ich mich fur das Buch entschieden? Ich bin grosser Sebastian Fitzek-Fan und war naturlich neugierig auf das Gemeinschaftswerk von ihm und Vincent Kliesch :-) Cover: Das Cover ist der absolute Hammer! Besonders das es so schlicht ist, gefallt mir sehr gut. Das Schwingungsbild, das sich haptisch vom Rest abhebt ist das Beste daran. Ein wurdiges Fitzek-angelehntes Cover. Inhalt: Matthias Hegel, auch Auris (= das Ohr) genannt, besitzt ein absolutes Gehor und arbeitet als forensischer Phonetiker. Allein am Klang der Stimme erkennt er Herkunft, Aussehen und eventuelle Krankheiten und psychische Probleme der Person. Auch wenn er schon viele Tater uberfuhrt hat, so sitzt er selbst wegen Mordes im Gefangnis. Als Jula Ansorge, eine True-Crime Podcasterin zu ihm kommt um seinen Fall aufzuklaren, gerat sie selbst in Schwierigkeiten. Handlung und Thematik: Schon allein das "Vorwort" von Sebastian Fitzek hatte ich bis zu 100x lesen konnen, weil es mir so gut gefallen hat. Zu Beginn des Buches war es schon ganz spannend, aber ich konnte das Buch noch relativ leicht aus der Hand legen. Nach ungefahr einem Drittel jedoch wurde es zu einem " Ich kann jetzt nicht, ich habe keine Zeit, ich muss jetzt dringend Lesen"-Buch. Ich habe es ab da in einem Rutsch durchgelesen, weil ich ansonsten vor Spannung geplatzt ware. Die Handlung war komplex aufgebaut und immer wieder uberraschend. Wenn nicht Vincent Kliesch druberstehen wurde, konnte man glauben es ist ein reiner Fitzek. Alles war absolut schlussig und es gibt keinen Seite auf die ich in diesem Buch verzichten mochte. Auch hier wieder ein grosses Thema : Wen kann man trauen und was ist die Wahrheit? Super umgesetzt, aber der Cliffhanger am Schluss ist richtig fies! Charaktere:Matthias Hegel ist fur mich etwas kalt und herzlos gewesen, da es immer so wirkte, als ob er kein Interesse an Jula und ihren Halbbruder hat. Jula tat mir gleich am Anfang leid. Sie hat ihren Bruder verloren und wurde vergewaltigt, das fand ich ganz schon krass. Dass sie sich dann fur jemand anderen einsetzt finde ich sehr toll. Leider war das ja wohl eine schlechte Idee? Schreibstil: Vincent Klieschs Schreibstil ist ahnlich fesselnd und mitreissend wie Sebastian Fitzeks. Auch wenn Sebastian Fitzek nur die Idee gehabt hat, so konnte man meinen, dass er auch Teile geschrieben hat. So manche grausame Szene habe ich immer noch vor meinem inneren Auge. Der Schreibstil ist sehr bildlich, es fuhlt sich im Nachhinein an, als ob man einen Film gesehen hat. Die kurzen Kapitel fuhrten dazu, dass man nie aufhoren konnte zu lesen, da man sich immer dachte "eins geht noch". Gut fand ich auch, dass manchmal die Gedankengange von den Personen geschrieben wurde, diese waren dann kursiv. So konnte man sich richtig gut in die Personen hineinversetzen. Fur mich der perfekte Schreibstil fur einen Thriller, weiter so Herr Kliesch, ich will mehr von Jula und Hegel! Personliche Gesamtbewertung: Hammermassiger Auftakt zu einer grandiosen Thriller-Reihe eines mir noch unbekannten Autors! Der Schreibstil erinnerte mich total an Sebastian Fitzek! Es machte mich suchtig. Lese-Muss fur alle Thriller-Fans! Achtung: Suchtgefahr, ich war ab dem zweiten Drittel nicht mehr ansprechbar fur Anfragen ausserhalb des Buches! Jula Ansorge versucht mit true crime podcasts ihre Vergangenheit zu verarbeiten und ist auf der Suche nach weiteren, ungelosten Verbrechen. Dabei stosst sie auf Matthias Hegel, einen phonetischen Forensiker, der lange fur die Polizei gearbeitet hat und mittlerweile wegen eines - ehrlich gesagt stumperhaft ausgefuhrten Mordes an einer Obdachlosen - hinter Gittern sitzt. Jula versucht schon langer uber seinen Anwalt Kontakt zu ihm zu erhalten, da das Verbrechen sie fasziniert. Doch will er sich uberhaupt helfen lassen? Immerhin hat er das Verbrechen gestanden und sitzt deswegen hinter Gittern. Das Buch wird vorrangig aus der Sicht von Jula erzahlt, mit kurzen Abschnitten aus der Sicht von Hegel. Die kurzen Kapitel schaffen es, die Spannung noch zu erhohen, denn man kann schlecht aufhoren, ein Kapitel geht noch, dann ist dieser Punkt hoffentlich geklart. Ja, ist er oft, aber dafur eroffnen sich neue Fragen, neue Perspektiven. Die Spannung wird gehalten und am Ende werden die Wurfel noch einmal ganz neu gemischt. Ich freu mich schon auf die Fortsetzung. Plotzlicher Anfang und uberraschendes Endevon Daniel - 30.04.2019 Wie gesagt fand ich das Buch sehr gelungen und bis zum Ende spannend. Am Anfang des Thrillers wird der "akustischer Profiler" (Matthias Hegel) bei seiner Arbeit beschrieben und seine Fahigkeiten zum Ausdruck gebracht. Es endet damit, dass Matthias Hegel aus heiterem Himmel einen Mord gesteht. Ich wurde diesen ersten Abschnitt als Prolog bezeichnen, da fast die ganze restliche Geschichte aus vollig anderen Perspektiven erzahlt wird. Die Protagonistin ist namlich eine junge Frau, welche wegen einem fruheren Trauma einen Podcast betreibt, indem Sie Justizirrtumer aufdeckt. Durch ihren Podcast stosst sie auf den mysteriosen Fall von Hegel und es beginnt ein gefahrlicher Tanz zwischen Leben und Tod? Ich finde die Idee hinter dem Roman einfach unglaublich gut. Die Menschen anhand derer Stimmen zu analysieren. Das ganze Buch war von Anfang an bis zum Ende in sich schlussig und man konnte eigentlich jede Handlung der Personen nachvollziehen. Ich habe den Roman innerhalb von zwei Tagen verschlungen und war frustriert, dass es zu Ende war, weil ich nicht weiterlesen konnte. Man konnte eigentlich meinen, dass das Buch nur von Fitzek geschrieben wurde und nun habe ich noch einen wundervollen Krimiautor entdeckt Fazit: Auf jeden Fall eine klare Empfehlung fur alle Fitzek-Fans und andere Thriller-Leser. Eigentlich wollte ich ja keine Fitzek-Bucher mehr lesen, die Inhalte der von mir verschlungenen Thriller waren mir am Ende unglaubhaft; zu abartig, zu pervers, zu brutal. Und jetzt hat V. Kliesch eine Fitzek-Story-Idee verarbeitet, ein guter Grund, das Buch zu lesen und die alte Meinung zu bestatigen. Bei diesem Buch war es anders, die Geschichte hat mich gefesselt, weil sie (aus meiner Sicht) recht glaubhaft ist (obwohl ich nach langem Suchen immer noch nicht weiss, ob es akustische Profiler bei der Polizei wirklich gibt). Dieser Auris (der Profiler, der anhand der gesprochenen Worter, polizeiliche Aufklarungsarbeit betreibt) ist er wirklich ein Genie oder doch ein Morder? Eine coole Frau, einige unvorhersehbare Wendungen (es ist ja schliesslich ein Thriller), und am Schluss ein offenes Ende . mit dem Ergebnis, dass man unbedingt wissen muss, wie es weiter geht (wichtig ist nur, dass man bis dahin die handelnden Personen noch kennt). Also: macht schnell. Thriller vom Feinsten! von bucherwurm10 - 30.04.2019 Zu Beginn steht der forensische Phonetiker Matthias Hegel im Mittelpunkt. Durch das Horen einiger Satze kann er einen Geiselnehmer so einschatzen, dass er sogar selbst die Geiseln ohne Gewalt befreien kann. Als Leser findet man diese Fahigkeit mehr als faszinierend. Im nachsten Kapitel trifft man auf die True-Crime-Podcasterin Jula Ansorge. Mit ihrem Bruder besucht sie nachts einen Friedhof in Buenos Aires. Nachdem der Bruder schon gegangen ist, bemerkt sie, dass sie nicht alleine ist und sie riecht Mannerschweiss. Was passiert dann mit ihr? Wie hangt ihre Geschichte mit dem Phonetiker Hegel zusammen? Mehr wird nicht verraten! Den Thriller habe ich in einem Rutsch gelesen. Einmal angefangen, kann man nicht mehr aufhoren zu lesen. Die Spannung ist von Anfang da und steigert sich von Kapitel zu Kapitel! Das Buchcover wirkt stylisch, modern und ratselhaft, genau wie der Titel des Buches. Dem Autorenduo Fitzek und Kliesch ist damit ein aussergewohnlicher Thriller gelungen und ich warte schon jetzt auf die Fortsetzung! Fur mich ist das Buch ein absolutes Meisterwerk an Spannung! Daher kommt von mir auch eine eindeutige Kauf- und Leseempfehlung! Fur mich war sofort klar, dass ich Auris lesen muss, wenn Sebastian Fitzek und Vincent Kliesch, die mich in der Vergangenheit mit ihren Buchern begeistern konnten, ein Projekt gemeinsam angehen. Matthias Hegel ist forensischer Phonetiker. Er kann allein aus der Stimme samtliche Informationen uber einen Menschen generieren, wie Alter, Herkunft, psychische Situierung etc. Er berat die Polizei jedoch nicht mehr bei Einsatzen, sondern sitzt im Gefangnis, weil er bereitwillig einen Mord an einer Obdachlosen gestanden hat. Julia Ansorge ist True-Crime-Podcasterin, seit sie in der Vergangenheit selbst Opfer eines Ubergriffs wurde und ihren Bruder verloren hat. Sie beschaftigt sich mit Justizirrtumern und stosst bei ihrer Recherche auf Matthias Hegels Fall, bei dem es fur sie einige Ungereimtheiten gibt. Vincent Kliesch schreibt so flussig, jeder Satz sitzt, und mir ist beim Lesen des ofteren das Atmen schwergefallen.

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