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Probiotika - Wirkung, Dosierung, Nebenwirkungen - VitaminExpress

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Probiotika

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Nahrungsergänzungsmittel

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Nebenwirkungen ✓ VitaminExpress

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Dazu gehören: Sauerkraut und Sauerkrautsaft Brottrunk saure Gurken die japanische Sojapaste Miso Tempeh Kimchi Kombucha Joghurt Probiotika als Nahrungsergänzungsmittel Wenn der Darm bereits aus dem Gleichgewicht geraten ist, reicht der Verzehr von probiotischen Lebensmitteln häufig nicht aus, um das Milieu zu regulieren. [26 ] Heute werden verschiedene Stämme der Bakteriengattung Lactobacillus erfolgreich eingesetzt, um den Darm zu kolonisieren und ihm eine große Bandbreite gesundheitsfördernder Wirkungen zugutekommen zu lassen. So hat sich eine Behandlung mit E. coli in der Therapie der chronisch entzündlichen Darmerkrankung Colitis ulcerosa während der Remissionsphase als ebenso wirksam erwiesen wie die Standardtherapie mit dem entzündungshemmenden Arzneistoff Mesalazin.

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    Laktobazillen Bifidobakterien Enterokokken Escherichia coli Saccharomyces boulardii und Saccharomyces cerevisiae werden ebenfalls genutzt. Es handelt sich hierbei jedoch nicht um probiotische Bakterien, sondern um Hefen. Escherichia coli Escherichia coli, kurz E. coli genannt, ist die wohl bekannteste Bakterienart überhaupt. Das Bakterium stellt zwar nur 0,1 Prozent der gesamten Keimmenge im Darm, gehört aber dennoch zu den am besten erforschten Darmbakterien. Laktobazillen Laktobazillen finden sich im menschlichen Körper nicht nur im Dünn- und im Dickdarm, sondern auch in der Mundhöhle und in der Vagina. In der Lebensmittelindustrie werden sie gezielt als Starterkulturen in der Produktion von fermentierten Lebensmitteln und Wurstwaren eingesetzt. Im menschlichen Darm dienen die Laktobazillen vor allem dem Schutz vor Fremdkeimen. Sie können das Wachstum und die Vermehrung von Fäulniskeimen wie beispielsweise Clostridien hemmen. Zur obligaten Flora des Darms gehören folgende Laktobazillen: Lactobacillus fermentum Lactobacillus casei Lactobacillus plantarum Lactobacillus brevis Lactobacillus cellobiosus Enterokokken Enterokokken finden sich zum Großteil im Dickdarm, besiedeln aber auch den Dünndarm. Ebenso wie Laktobazillen werden auch diese probiotischen Bakterien als Starterkulturen in der Lebensmittelindustrie genutzt. Die bedeutendsten Spezies für den Menschen sind Enterococcus faecium und Enterococcus faecalis. Diese produzieren kurzkettige Fettsäuren und säuern so das Darmmilieu an. Dadurch hemmen sie auch das Wachstum potenziell krankheitserregender Keime.[4] Bifidobakterien Bifidobakterien sitzen vor allem im Dickdarm. Ein Großteil der Dickdarmflora besteht aus Bifidobakterien. Ebenso besiedeln die Bakterien Mund und Vagina. Zwar beeinflussen die probiotischen Mikroorganismen nur zu einem geringen Teil das darmassoziierte Immunsystem, sie fungieren aber als Platzhalter. Auf diesem Weg leisten sie einen entscheidenden Beitrag zur Aufrechterhaltung des Darmmilieus. Noch dazu gehen sie mit den Enterokokken und den Laktobazillen einen Synergismus ein.[5] Wichtige Vertreter der Bifidobakterien sind: Bifidobacterium infantis Bifidobacterium breve Bifidobacterium adolescentis Bifidobacterium longum Bifidobacterium bifidum Probiotika Eigenschaften Probiotika sind als lebende bzw. lebensfähige Mikroorganismen definiert, die auch bei einer oralen Aufnahme in einer ausreichend großen Anzahl in ihrer aktiven Form in den Dickdarm gelangen können. Professor Dr. Gerhard Reuter von der Freien Universität Berlin postuliert folgende wichtige Eigenschaften probiotischer Kulturen: die Fähigkeit, die Magen- und Dünndarmpassage zu überleben die Fähigkeit, sich im Dickdarm zu vermehren die Unbedenklichkeit im Hinblick auf die Gesundheit die Verdrängung von unerwünschten Mikroorganismen wie beispielsweise Pilzen oder Clostridien Probiotika Wirkung Der Darm enthält sowohl gute als auch schädliche Bakterien. Verdauungsexperten sind sich einig, dass die Darmflora aus ca. fünfundachtzig Prozent guten Bakterien und fünfzehn Prozent schlechten Bakterien bestehen sollte. Gerät dieses Verhältnis aus dem Gleichgewicht, kommt es zur Dysbiose oder Dysbakterie.[7] Damit ist ein Ungleichgewicht durch ein Übermaß an bestimmten Pilzen, Hefen oder Bakterien gemeint, das den Körper beeinträchtigt. Indem man bestimmte probiotische Lebensmittel isst oder Probiotika einnimmt, kann man dieses Verhältnis wieder ins Gleichgewicht bringen. Gesundheitsfördernde Wirkung Probiotische Bakterien bieten eine große Bandbreite an therapeutischen Anwendungsmöglichkeiten, die entweder auf der Kolonisation des Magen-Darm-Traktes oder dem positiven Einfluss auf das Immunsystem beruhen.[8] Mehreren Studien zufolge hat die Einnahme von Probiotika folgende gesundheitsfördernde Wirkungen: Probiotika Mangel Ein Mangel an guten Bakterien im Darm wird auch als Dysbiose bezeichnet. Wenn die residente Flora im Ungleichgewicht ist, können sich potenziell pathogene Keime ausbreiten. Die potenziell krankheitsverursachenden Keime wie beispielsweise Klebsiellen finden sich immer auch in einem gesunden Darm. Allerdings nehmen hier die probiotischen Mikroorganismen wie Laktobazillen oder Bifidobakterien den größten Platz ein und hindern die anderen Bakterien an der Ausbreitung. Liegt nun ein Mangel an diesen residenten Keimen vor, können sich andere Bakterien oder auch Hefen und Schimmelpilze ungehindert vermehren. Viele schlechte Bakterien und auch Pilze bilden verschiedene toxische Stoffwechselprodukte wie beispielsweise Ammoniak. Dadurch können sie den Organismus merklich belasten. Probiotika Mangel: die Folgen Ein Ungleichgewicht in der Darmflora hat weitreichende Folgen. Zum einen kann die Verdauungsleistung gestört sein. Es treten Probleme in der Fett-, Kohlenhydrat- oder Eiweißverdauung auf. Menschen mit einer Dysbiose leiden deshalb gehäuft unter Wechselstühlen, Durchfall, Verstopfung, Bauchkrämpfen oder Blähungen. Es scheinen zudem Zusammenhänge zwischen Darmdysbiosen und schweren Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa zu bestehen. Auch bei Patienten mit Reizdarmsyndrom zeigt die Darmflora häufig eine geringe Diversität. Da die Darmflora auch eine wichtige Rolle für das Immunsystem spielt, geht die Dysbiose nicht selten mit einer erhöhten Infektanfälligkeit einher. Führt die Fehlbesiedlung zu einer durchlässigen Darmbarriere, können Lebensmittelunverträglichkeiten, Allergien oder Autoimmunerkrankungen entstehen. Was schädigt die Probiotika im Darm? Es gibt viele Faktoren, die die Darmflora aus dem Gleichgewicht bringen und dadurch eine Brutstätte schlechter Bakterien, Pilze, Parasiten und Viren werden. Eine Darmflora, die aus dem Gleichgewicht geraten ist, kann auf Dauer zu Verdauungsbeschwerden und Darmerkrankungen führen. Um eine gesunde Darmflora zu erhalten, sollte man alles vermeiden, was diese schädigen könnte. Dazu zählen vor allem: Um eine gesunde Darmflora aufzubauen, sollten Lebensmittel konsumiert werden, die reich an Probiotika sind. Eine gute Alternative ist ein Probiotikum. So kann der Darm dauerhaft mit guten, gesundheitsfördernden Bakterien besiedelt werden. Probiotika Bedarf Ob und welche Probiotika dem Körper zugeführt werden sollten, ist eine individuelle Entscheidung. Es gibt keine allgemeinen Empfehlungen und auch keinen offiziellen Tagesbedarf. Ein gesunder Darm benötigt in der Regel keinerlei Nahrungsergänzungsmittel mit probiotischen Mikroorganismen. Doch bei einem Großteil der Bevölkerung ist die Darmflora durch eine schlechte Ernährung oder Antibiotikatherapien bereits geschädigt. Hier können Nahrungsergänzungsmittel das Gleichgewicht wieder herstellen. Folgende Symptome können auf eine Fehlbesiedlung des Darms und einen Mangel an Probiotika hinweisen: Durchfall Verstopfung Bauchschmerzen nach dem Essen Blähungen Völlegefühl Blähbauch Nicht immer sind die Symptome einer Dysbiose jedoch so eindeutig, sodass eine weiterführende Diagnostik sinnvoll sein kann. Welche Darmbakterien im Darm zu wenig vorkommen, lässt sich auch mittels Stuhlanalyse testen. Dafür wird eine Stuhlprobe im Labor analysiert. Im Vergleich mit den Normwerten lässt sich dann der Zustand der Darmflora beurteilen. Liegt ein Mangel vor, ist eine gezielte Substitution wichtig. Probiotika in Lebensmitteln Um sich mit Probiotika aus Lebensmitteln zu versorgen, bedarf es keinesfalls Lebensmittel, denen die probiotischen Mikroorganismen künstlich zugesetzt werden. Functional Food ist häufig überteuert und enthält nicht selten viele unnötige Zusatzstoffe. Eine gute und günstige Alternative bieten Lebensmittel, die aufgrund ihrer Herstellungsart traditionell viele Probiotika enthalten. Dazu gehören: Sauerkraut und Sauerkrautsaft Brottrunk saure Gurken die japanische Sojapaste Miso Tempeh Kimchi Kombucha Joghurt Probiotika als Nahrungsergänzungsmittel Wenn der Darm bereits aus dem Gleichgewicht geraten ist, reicht der Verzehr von probiotischen Lebensmitteln häufig nicht aus, um das Milieu zu regulieren. Bei fermentierten und milchsauer vergorenen Nahrungsmitteln ist nie sicher, welche und wie viele Bakterien sie wirklich enthalten. Für eine gezielte Darmsanierung sind deshalb Nahrungsergänzungsmittel mit probiotischen Bakterien zu bevorzugen. Beim Erwerb der Probiotika sollten einige Dinge beachtet werden. Zum einen ist es wichtig zu wissen, wie viele Bakterien pro Kapsel enthalten sind. Bei täglicher probiotischer Einnahme sollten dies mindestens fünf bis zehn Milliarden koloniebildende Einheiten sein. Ebenso wichtig ist natürlich zu wissen, welche Bakterien in dem Präparat zu finden sind. Wurde ein Mangel mittels Stuhlfloraanalyse festgestellt, kann ein Präparat entsprechend dieser Auswertung ausgewählt werden. Erfolgt die Einnahme aufgrund einer bestehenden Symptomatik, sollten für eine möglichst breite Wirkung sowohl dünndarmspezifische als auch dickdarmspezifische Bakterien mit verschiedenen Stämmen kombiniert sein. Damit die Bakterien den Darm unbeschadet erreichen, ist zudem darauf zu achten, dass sie vor der Magensäure geschützt werden. Empfehlenswert sind deshalb magensaftresistente Kapseln. Probiotika und Bifidobakterien Bifidobakterien sind eine verbreitete probiotische Bakteriengattung, die als Nahrungsergänzungsmittel täglich eingenommen werden kann. Als Probiotika eingenommen stellen Bifidobakterien ein natürliches Therapeutikum bei vielen Darmerkrankungen dar. Bifidobakterien eignen sich ebenso wie Laktobazillen zur Vorbeugung und Behandlung von nekrotisierender Enterokolitis bei Neugeborenen. Außerdem können sie Durchfall vorbeugen, insbesondere Reisedurchfall – eine Krankheit, die Reisende in Ländern mit zweifelhaften hygienischen Zuständen plagt.[24] Probiotika, die Bifidobakterien enthalten, tragen auf natürliche Weise zur effektiven Senkung des Cholesterinspiegels bei. In mehreren klinischen Studien wurde gezeigt, dass Bifidobakterien die Senkung eines zu hohen Cholesterinspiegels bewirken können. Erhöhte Cholesterinspiegel stehen im Zusammenhang mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen – eine der Haupttodesursachen bei Erwachsenen in den westlichen Industrieländern.[25] Probiotika und Laktobazillen Eine der am meisten verbreiteten Arten von Bakterien ist die Gattung Lactobacillus. Die Laktobazillen machen einen wesentlichen Teil der Darmbakterien beim Menschen aus und haben für ihren Wirt nachweislich zahlreiche gesundheitsfördernde Eigenschaften. Ein Beispiel ist Lactobacillus reuteri, eine Bakterienart, die von Natur aus in geringer Zahl im Verdauungstrakt von Menschen und Tieren vorkommt. Lactobacillus reuteri wird aufgrund der entzündungshemmenden Wirkung bei nekrotisierender Enterokolitis (NEK), einer Darmerkrankung bei Säuglingen, verwendet. Die Forschung hat gezeigt, dass Lactobacillus reuteri das Immunsystem positiv beeinflussen und den Körper bei der Bekämpfung dieser Krankheit unterstützen kann.[26 ] Heute werden verschiedene Stämme der Bakteriengattung Lactobacillus erfolgreich eingesetzt, um den Darm zu kolonisieren und ihm eine große Bandbreite gesundheitsfördernder Wirkungen zugutekommen zu lassen. Ein weiteres Beispiel ist Lactobacillus casei oder Lactobacillus casei Shirota, eine Bakterienspezies, die häufig im Verdauungssystem von Mensch und Tier vorzufinden ist. Lactobacillus casei wirkt sich günstig beim Leaky-Gut-Syndrom aus und hat entzündungshemmende Eigenschaften. Die Bakterienart findet ferner erfolgreiche Verwendung bei Übergewicht und anderen Stoffwechselstörungen.[27][28] Probiotika und gesunde Darmflora Wie bereits erläutert, begünstigen eine unausgewogene Ernährung und verschiedene andere Einflussfaktoren eine Fehlbesiedlung der Darmflora. Da eine gesunde Darmflora aber für das Immunsystem und für die Gesundheit im Allgemeinen von großer Bedeutung ist, kann der Einsatz von Probiotika sinnvoll sein. Eine Frage, die immer wieder auftaucht, ist: Können Probiotika die Darmflora überhaupt nachhaltig positiv beeinflussen? Diese Frage lässt sich mit einem klaren Ja beantworten. Kritiker merken daraufhin an, dass sich die zugeführten Darmbakterien nicht dauerhaft im Darm ansiedeln können. Studien deuten tatsächlich darauf hin, dass dies nicht möglich ist. Zwar lassen sich die Bakterien bei einer ausreichenden Zufuhr auch im Stuhl nachweisen, eine Ansiedlung gelingt jedoch nur selten. Sind Probiotika deshalb unsinnig? Keineswegs. Denn vielmehr als um eine Wiederaufforstung der Darmflora geht es bei der probiotischen Therapie um eine Modulation des Immunsystems. Häufig zeigt sich eine gestörte Darmflora bei einer Beeinträchtigung des Immunsystems, insbesondere des mukosaassoziierten Immunsystems. Der Einsatz von immunmodulierenden Bakterien ist hier sinnvoll. Über eine positive Beeinflussung des Milieus und des Immunsystems können sich wieder mehr gute Darmbakterien ansiedeln. Auf diesem Weg können Probiotika zu einer gesunden Darmflora beitragen.[29] Probiotika und Lactose-Verdauung Für die Verdauung von Milchzucker aus der Nahrung ist das Enzym Laktase erforderlich. Liegt im Dünndarm nur wenig oder gar keine Laktase vor, ist eine Spaltung des Milchzuckers nicht möglich. Dieser landet unverändert im Dickdarm. Infolge dessen kommt es zu Blähungen, Durchfall oder Bauchschmerzen. Diese Beschwerden nach dem Konsum von Milch oder Milchprodukten deuten auf eine Laktoseintoleranz hin. Probiotika als Nahrungsergänzungsmittel können zur Stabilisierung der Darmflora beitragen und die Verdauungsleistung verbessern. Einige probiotische Bakterien sind in der Lage, Milchzucker zu verwerten. Zugeführte Probiotika können also eine ähnliche Wirkung haben wie das Enzym Laktase und die Lactose-Verdauung verbessern. Man spricht hier auch von einer mikrobiellen Laktase.[30] Probiotika und Verstopfung Verstopfungen (Obstipation) sind Tabuthema und weitverbreitetes Phänomen zugleich. Bei einer Darmverstopfung ist die Stuhlentleerung erschwert, unvollständig oder tritt zu selten auf. Ursachen dafür gibt es viele. So können eine ballaststoffarme Ernährung und eine zu geringe Trinkmenge ebenso Verstopfungen verursachen wie Bewegungsmangel und Darmerkrankungen. Den Erkenntnissen der Mikrobiom-Forschung zufolge sind Verstopfungen aber auch Folge einer nicht optimalen Zusammensetzung der Darmflora. Probiotika sind eine gute Alternative zu den herkömmlichen Abführmitteln, die bei zu häufigem Gebrauch die Bakterien der Darmflora zusätzlich schädigen. In einer Metaanalyse aus dem Jahr zweitausendvierzehn wurde die Wirkung von Probiotika bei Verstopfungen untersucht. Dazu werteten die Wissenschaftler vierzehn Studien mit rund eintausendzweihundert Teilnehmern, die unter Obstipation litten, aus. Die gesunden Darmbakterien sorgten für eine schnellere Stuhlpassage und erhöhten auch die Stuhlfrequenz pro Woche. Ferner verbesserte sich die Stuhlkonsistenz der Probanden. Allerdings zeigten nicht alle Bakterien diese verdauungsfördernde Wirkung. Die Verbesserungen waren vor allem beim Bifidobakterium lactis signifikant.[31] Probiotika und Reizdarmsyndrom Immer mehr Menschen leiden unter dem Reizdarmsyndrom. Es handelt sich hierbei um die häufigste funktionelle Darmstörung. Frauen sind doppelt so häufig betroffen wie Männer. Patienten mit einem Reizdarm leiden unter Bauchschmerzen, Verstopfung oder Blähungen. Auch Durchfall gehört zu den Symptomen der Erkrankung. Da die Ursache des Reizdarmsyndroms bisher unbekannt ist, gibt es auch keine ursächliche Therapie. Das Reizdarmsyndrom ist grundsätzlich eine Ausschlussdiagnose. Das bedeutet, dass diese Diagnose nur gestellt wird, wenn sich trotz ausreichender ärztlicher Untersuchungen keine andere körperliche Ursache für die vorliegenden Beschwerden feststellen lässt. Reizdarmsyndrom und Dysbiose Bei den meisten Reizdarmpatienten finden sich jedoch Auffälligkeiten im Bereich der Darmflora. Während die Anzahl von Bifidobakterien und Bakterien der Gattung Bacteroides verringert ist, kommen vermehrt Firmicutes-Bakterien oder proteolytische Keime im Stuhl vor. Die Schlussfolgerung, dass sich die Beschwerden, die beim Reizdarmsyndrom auftreten, auch über eine Darmsanierung mit Probiotika lindern lassen, liegt nahe. Positive Effekte konnten in Studien tatsächlich vor allem für Bifidobakterien und Laktobazillen sowie für E. coli und Enterococcus faecalis nachgewiesen werden.[32 ] Auch für Probiotika, die eine Kombination aus mehreren Bakterienstämmen enthalten, liegen positive Metaanalysen vor. Sie können Symptome wie Blähungen, Blähbauch und Bauchkrämpfe lindern.[33][34] Probiotika und chronische Erkrankungen Der Einfluss von Probiotika auf den Verlauf und die Symptomatik von chronischen Erkrankungen wurde in verschiedenen Forschungsarbeiten untersucht. Hier finden sich viele positive Studienergebnisse. So hat sich eine Behandlung mit E. coli in der Therapie der chronisch entzündlichen Darmerkrankung Colitis ulcerosa während der Remissionsphase als ebenso wirksam erwiesen wie die Standardtherapie mit dem entzündungshemmenden Arzneistoff Mesalazin. Auch bei der chronisch entzündlichen Darmerkrankung Morbus Crohn können Probiotika einen positiven Einfluss haben.[35][36 ] Probiotika und Autoimmunerkrankung Besondere Bedeutung haben Probiotika in der Behandlung von Autoimmunerkrankungen. Bei einer Autoimmunerkrankung liegen Immunreaktionen gegen körpereigene Strukturen vor. Rund 5 Prozent der Bevölkerung sind in den westlichen Industriestaaten von autoimmunologischen Erkrankungen wie Schuppenflechte (Psoriasis), Morbus Basedow oder von Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises betroffen. Die genauen Ursachen der meisten Autoimmunerkrankungen sind unklar.
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