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Fitting – Wikipedia

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Sie werden mit Radialpressen im Umfang so verpresst, dass einerseits der O-Ring umlaufend komprimiert und andererseits durch die gemeinsame Deformation von Rohr und Muffe des Fittings ein Formschluss hergestellt wird. In Verbindung mit Edelstahlfittings werden gelb gefarbte Dichtringe aus HNBR verwendet, die im Brandfall zusatzlich Dichtheit bei einer Temperatur von sechshundertfünfzig degC uber dreißig Min gewahrleisten sollen. Bei Warmwasserleitungen, Heizungskreislaufen und anderen Rohrsystemen, bei denen die Rohre regelmassig einer mechanischen Belastung durch thermische Dehnung o. a. unterliegen, ist in Ausnahmefallen denkbar, dass sich regelwidrig verpresste Verbindungen im Laufe der Zeit auseinanderschieben.

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Fitting – Wikipedia
Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/8c/Stanislav_Messing.jpg/170px-Stanislav_Messing.jpg    

Fur grossere Rohrdurchmesser kommen Pressketten mit Zugbacken oder Pressschlingen zur Anwendung.[2] Zum Verpressen von Gasinstallationen werden teilweise spezielle Presswerkzeuge gefordert. Die verschiedenen Pragemuster der Werkzeuge werden als Konturen bezeichnet. Vorteile: schnellere Verarbeitung keine Brandgefahr oder Verschwelung der Umgebung durch Lot- und Schweissarbeiten kein Einsatz schwerer Gasflaschen oder Schweissgerate sauberes Aussehen ohne Nacharbeiten Nachteile: Die Formstucke sind vergleichsweise teuer An Engstellen ist das Heranfuhren des Presswerkzeuges schwer oder gar nicht moglich Nach dem Zusammenstecken sind die Verbindungen haufig auch ohne Verpressung der Muffen dicht. Versehentlich unverpresste Verbindungsstellen rutschen nach einiger Zeit auseinander, was insbesondere bei Gas- und Wasserleitungen katastrophale Folgen haben kann, wenn die Leckage nicht gleich bemerkt wird. Die meisten Hersteller statten ihre Pressfittinge daher inzwischen mit O-Ringen aus, deren speziell geformte Einschnurungen das in der Rohrleitung gefuhrte Medium kontrolliert austreten lassen, solange die Verbindungen nicht verpresst worden ist ("unverpresst undicht"). Die Hersteller gewahren auf ihre Produkte in der Regel fünf Jahre Garantie. Da noch keine Langzeiterfahrungen uber das Verhalten des Materials der Dichtringe vorliegen, ist nicht bekannt, ob die Haltbarkeit der seit langem bewahrten Rohrverbindungen erreicht werden kann. Daher sollte die Dichtheit in gewissen Abstanden uberpruft werden (problematisch bei Unterputz-Installation). Die Eignung der Presswerkzeuge wird im Allgemeinen durch die Hersteller der Presswerkzeuge selber festgestellt. Zusatzlich bestatigen einige Systemhersteller bzw. -anbieter oder unabhangige technische Prufstellen die Eignung.[3] Die Prufung erfolgt nach DVGW Regelwerk W fünfhundertvierunddreißig sowie nach VP sechshundertvierzehn durch ein zugelassenes Prufinstitut.[4] Pressfittings zur Verpressung von metallischem Rohr besitzen angeformte Muffenenden mit gut sichtbaren Wulst, in dem von innen ein O-Ring zur Abdichtung des Ringspalts eingelegt wird. Sie werden mit Radialpressen im Umfang so verpresst, dass einerseits der O-Ring umlaufend komprimiert und andererseits durch die gemeinsame Deformation von Rohr und Muffe des Fittings ein Formschluss hergestellt wird. Ublicherweise wird dabei der ursprunglich kreisformige Querschnitt in eine sechseckige Form gebracht. Bei der Verwendung von gewohnlichen O-Ringen sind die Rohrverbindungen meist bereits nach dem Zusammenstecken dicht, auch ohne dass eine Verpressung vorgenommen wurde. Unverpresste Verbindungsstellen werden daher bei der obligatorischen Druckprufung nicht bemerkt. Da unverpresste Verbindungen im regularen Betrieb jedoch oft nach einiger Zeit auseinanderrutschen, kam es haufiger zu verheerenden Wasserschaden. Inzwischen bieten die meisten Hersteller speziell geformte O-Ringe an, die gewahrleisten, dass die Verbindungen "unverpresst undicht" sind und so rechtzeitig erkannt werden konnen. Viega und Nussbaum verwenden fur unverpresst undichte Pressverbindungen die Bezeichnung SC-Contur bzw. SC-Contour,[5]Seppelfricke bzw. VSH verwendet den Begriff LBP oder 'Leak Before Pressed', Eurotubi ''leak path''. Zusatzlich versehen einige Hersteller die Fittinge mit farbigen Plastikringen, welche sich beim Verpressen losen. Hierdurch ist es leicht zu kontrollieren, ob die Verpressung bereits vorgenommen wurde. Die Haltbarkeit des O-Rings ist entscheidend fur die Lebensdauer des Systems. Fur Heizungs-, Kuhl- und Trinkwasserinstallationen sowie bei Sprinkleranlagen werden in der Regel schwarz gefarbte Dichtringe aus EPDM eingesetzt. In Verbindung mit C-Stahl- und Edelstahl-Fittings sind bei einem Druck von bis zu sechzehn bar Betriebstemperaturen von minus fünfunddreißig degC bis einhundertzwanzig degC[6] bzw. einhundertfünfunddreißig degC und kurzzeitig bis 150 degC vorgesehen. Mit Kupfer-Fittings sind bei gleichem Druck minus zwanzig degC bis einhundertzehn degC und kurzzeitig einhundertdreißig degC vorgesehen. Hohere Drucke sowie Vakuum bis -0,85 bar sind moglich.[7] Der Volumenanteil von Frostschutzmitteln wird gelegentlich auf fünfzig % begrenzt.[6] Fur Solaranlagen mit Betriebstemperaturen von minus zwanzig degC bis einhundertachtzig degC[6] bzw. 200 degC und kurzzeitig bis zweihundertdreißig degC werden Dichtringe aus FKM (Viton) oder FPM eingesetzt, die oft grun (VSH/ Seppelfricke) oder blau eingefarbt sind. Fur Edelstahlrohr und -pressfittinge ist ein Betriebsdruck von sechzehn bar vorgesehen, fur halbharte und harte Kupferrohre von zehn bar.[7] Dichtringe aus FPM durfen in der Regel nicht fur Trinkwasserinstallationen verwendet werden.[6] Zum Transport von Kohlenwasserstoffen (z. B. Ole) werden Dichtringe aus FKM eingesetzt, die oft grun (VSH/Seppelfricke) oder blau eingefarbt sind.[7] Fur Gasinstallationen mit Kupferfittings werden gelb gefarbte Dichtringe aus NBR verwendet, die bis zu fünf bar Uberdruck und Betriebstemperaturen von minus zwanzig degC bis siebzig degC eingesetzt werden konnen. In Verbindung mit Edelstahlfittings werden gelb gefarbte Dichtringe aus HNBR verwendet, die im Brandfall zusatzlich Dichtheit bei einer Temperatur von sechshundertfünfzig degC uber dreißig Min gewahrleisten sollen.[7] Fur Druckluft mit Betriebstemperaturen von minus zwanzig degC bis fünfundachtzig degC[6] werden EPDM Dichtringe bis zu einem Wassergehalt von siebentausendachthundert mg/m3 (Klasse 5, ISO achttausendfünfhundertdreiundsiebzig Teil 1) und Olgehalt von 25 mg/m3 (Klasse 5, ISO 8573 Teil 1) eingesetzt. Bei hoherem Wasser- oder Olgehalt werden Dichtringe aus FKM (Viton) verwendet. Fur C-Stahlrohre darf der Wassergehalt achthundertachtzig mg/m3 (Klasse 3, ISO achttausendfünfhundertdreiundsiebzig Teil 1) und der Olgehalt 25 mg/m3 (Klasse 5, ISO 8573 Teil 1) betragen. Daruber sollten Rohre aus Kupfer oder Edelstahl verwendet werden. Fur Dampf bis zu einem Druck von neun bar und Betriebstemperaturen von minus zwanzig degC bis einhundertfünfundsiebzig degC und kurzzeitig bis einhundertneunzig degC werden spezielle Dichtringe aus FKM verwendet, die z. B. grau gefarbt sind (VSH/ Seppelfricke).[7] Um den O-Ring beim Einschieben des Rohres oder des Spitzendes eines Fittings nicht zu beschadigen, wird gelegentlich empfohlen, diesen anzunassen.[6] Bei Fittings mit M-Kontur bzw. M-Profil sitzt der Wulst am ausseren Ende des Fittings. Der Wulst wird beim Verpressen allseitig zusammengedruckt. Dadurch verformt sich der eingelegte O-Ring und legt sich ans eingeschobene Rohr an.[7] Um eine dreh- und zugfeste Verbindung (Verzahnung) zwischen Fitting und Rohr zu erreichen, wird die Muffe neben dem Wulst umlaufend an mehreren Stellen eingepragt. Bei Fittings mit V-Kontur bzw. V-Profil sitzt der Wulst vor dem Ende des Fittings. Die Muffe wird vom Presswerkzeug umlaufend an mehreren Stellen vor und hinter dem Wulst eingepragt und so mit dem Rohr verpresst.[8] Sanha Fittinge sind uberwiegend sowohl zur Verpressung mit M-, als auch mit V-Kontur zugelassen. Pressgerate und -werkzeuge werden unter anderem von Novopress, Rems, Roller, Ridgid und Rothenberger hergestellt. Presssysteme zur Verpressung mit V-Kontur: Viega verwendet den Begriff SC-Contur fur Fittinge, die "unverpresst undicht" sind, die Verpressung erfolgt jedoch mit Werkzeugen mit V-Kontur. Die Aufnahme der Werkzeuge in der Pressmaschine wurde fruher als,,SOM" bezeichnet. Inzwischen kommen,,PT2" und,,Picco" Aufnahmen zum Einsatz. Altere Nussbaum und Novopress Maschinen konnen nicht mit PT2-Werkzeugen verwendet werden.[10] Picco-Aufnahmen passen nur in Picco-Maschinen. Sanha Pressfittinge sind im Allgemeinen sowohl zur Verpressung mit M-, als auch mit V-Kontur zugelassen. Rothenberger stellt Pressgerate her und benennt Presswerkzeuge zur Verpressung von Fittingen mit V-Kontur auch als SV-Kontur-Werkzeuge Pressgerate und -werkzeuge werden unter anderem von Klauke, Novopress, Nussbaum, Ridgid, Rems, Roller und Rothenberger hergestellt. Bei Trinkwasserinstallationen, die keinen grosseren Temperaturunterschieden ausgesetzt sind und bei denen der zulassige Hochstdruck nicht ausgenutzt wird, sind haufig keine Schaden zu erwarten, wenn Verbindungen mit der falschen Kontur verpresst werden. Bei Verwendung der falschen Presskontur, abgenutzten Pressbacken und zu schwachen oder schlecht gewarteten Pressgeraten reduziert sich im Allgemeinen der mogliche Hochstdruck sowie die Auszugfestigkeit der Verbindungen. Die Verdrehfestigkeit kann sich deutlich verringern (jedoch hangt diese u. a. auch vom verwendeten Presssystem und der Ausfuhrung und Materialstarke der Fittinge ab). Bei Warmwasserleitungen, Heizungskreislaufen und anderen Rohrsystemen, bei denen die Rohre regelmassig einer mechanischen Belastung durch thermische Dehnung o. a. unterliegen, ist in Ausnahmefallen denkbar, dass sich regelwidrig verpresste Verbindungen im Laufe der Zeit auseinanderschieben. Pressfittings fur Kunststoffrohre sind in der Regel mit angeformten Stutzhulsen ausgestattet, welche in das Rohr eingefuhrt werden und verhindern, dass sich das Rohr beim Verpressen zu stark verformt. Die Verpressung findet anschliessend entweder durch das radiale Verpressen einer ebenfalls zum Fitting gehorigen metallischen Hulse oder durch das axiale Aufschieben einer Hulse aus Metall oder Kunststoff, die zuvor auf das Rohr aufgesteckt werden muss. Anders als in den USA, wo Gewindefittings und Gewinderohrteile nach Standard MSS SP114 genormt sind, werden Abmessungen fur Fittings in Europa den Lieferanten uberlassen. Die meisten Hersteller wie Starfit, Aperam, Thyssen Krupp, Kohler AG, Hage Fittings und Flanschen produzieren die Fittings in Asien, da die Herstellungskosten deutlich geringer als in Europa sind. Hage Fittings und Flanschen waren die letzten Hersteller von Gewindefittings im Feingussverfahren in Deutschland und wurden zweitausenddrei von Aalberst Industries erworben.[11][12] Gewindefittings in Sonderlangen aus Rohren, wie zum Beispiel Rohrdoppelnippel, Anschweissnippel und Rohrnippel (mit durchgangigem Gewinde) werden teilweise noch in Deutschland gefertigt.[13] Gewindefittings aus Edelstahl werden uberwiegend durch Feingussverfahren hergestellt und anschliessend mit CNC-Maschinen bearbeitet. Gewinderohrteile werden aus Edelstahlrohr zugeschnitten und danach mit einem Gewinde versehen. Die Gewindefittings und Gewinderohrteile fur den europaischen Markt haben standardmassig ein ISO7-1-Gewinde, wahrend Fittings fur den nordamerikanischen Markt ein NPT-Gewinde haben. Standard-Gewindegrossen fur Gewinderohrteile und Gewindefittings aus Edelstahl sind 1/8", 1/4",

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