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    Dein neuer Artikel - durch eine Künstliche Intelligenz/KI geschrieben Überschrift:    

    2012 heiden - Nuclear

    Lesezeit:    

    55 Minuten, 10 Sekunden

    Sprache:    

    de

    Hauptstichwort (Thema des Artikels):    

    The Power of the Priviliged

    Nebenstichwort (Nuance des Text Inhaltes):    

    Black lives matter

    Hauptthemen des neuen Artikels:    

    Veredelungslandwirtschaft ✓ Eintausendneunhunderteinundsechzig ✓ Desinformationspolitik ✓ Eintausendneunhundertneunundfünfzig ✓ Massenvernichtungswaffe ✓ Nuclear ✓ Dreitausendsiebenhundert ✓ Resistance ✓ Weltgesundheitsorganisation ✓ Zweitausendzehn ✓ Dunant ✓ Friedensnobelpreisträger ✓ Eintausendfünfhundert ✓ Dreihunderteinundsiebzig ✓ Atomaufsichtsbehörde ✓ Eintausendneunhundertdreizehn

    Zusammenfassung:    

    • The Saint Gallen architect Bernhard Simon (1816-1900), who was associated with resorts such as Bad Ragaz, St.
    • Moritz and Tarasp, designed a new building which was not built for cost reasons.
    • Sie seien in Ljubas greis Wohnung gegangen, sprecht Boos, vom Dach des Wohnblocks habe man einen zauberhaften Blick über die Stadt gehabt: «Wer das hat, kann nie mehr an die Steuerbarkeit der Atomkraft glauben. 52 / D-80339 München Heiden Supplement Layout : Ralph Harb Texts: Hermann Bergundthal, Stefan Sonderegger English translation: Mary Ann Coburn, Eleana Däpp Thanks to Tanja Baar, Günter Baitsch, Dick and Debbie Bancroft, Manfred Bissinger, Herbert Buchberger, Orla Connolly, Beatrix Jakubicka, Heike Kirsten, Ludwig Kuttner, Frauke Liesenborghs, Masako Ohta, Craig Reishus, Monika Müller Rieger, Uschi Singer-von Seidlein, Jens Weber, Jutta Wiesenthal Special Contributors C.
    • H.
    • Beck Verlag, Harry Greza Grafik, Bettina Koller, Hildegard von Meerscheid, Rapunzel Naturkost, Schweisfurth-Stiftung, Christoph Schwingenstein, Margareta and Siegfried Stocker Artwork, Honorary Awards Sabine Stellman, München Georg Gaupp-Berghausen, Eichenberg, Österreich International Office Ganghoferstr.

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      2012 HEIDEN The Nuclear-Free Future Ehrung In the spirit of the World Uranium Hearing In memoriam And God Cries... Carl Amery Jeton Anjain Howard Berman Rosalie Bertell Jimmy Carl Black Sébastien Briat Nilak Butler Gertraud Daxenberger Sepp Daxenberger Renate Domnick Bob Falkerson Solange Fernex John Gofman Jay Gould Ed Grothus Robert Jungk Corbin Harney Udo Hopf Peter Kafka Petra Kelly Ole Kopreitan Yuri Kuidin Laxminarayan Christa Lubberger Francis Macy Manju Miguel Alfonso Martinez Almira Matayosh Vital Michalon Brij Mohan John Soitsisowa Mohawk Fernando Pereira Lydia Popova Darrell Posey Dorothy Purley Raju Ram Ratan Joseph Rotblat Joe Sanchez Alfred Schanz Maisie Shiell Karen Silkwood Emily Rachel Silverstein Peter Smith Hideto Sotobayashi Alice Stewart Stewart Udall Joseph Weizenbaum Armin Weiß Floyd Red Crow Westerman Howard Zinn Reddened evening sky, Candle flickering gently, It is the hour of prayer And in the stillness a great pain wells up – Mothers stoned and burned alive, Children beaten and trained to kill – And God cries... In the stillness, shrill terror breaks the air, Distress invades my heart The crush of hopeless despair is upon me Disappearing husbands and children, A human shield bulldozed And God cries ... the killing never stop? Families fleeing, cramped in tents, deprived of hope; Kerker busters causing the Earth to quake Each tear, each cry held precious by a God who loves with passion and God cries... Gently the suffering with their compassionate brothers and sisters are consoled Know-How sweet the healing presence Cradled in Gods arms the broken and terrorized are calmed and the pain leaves and God cries... Into my heart comes the pain as radikal tensions ease, and I too am calmed and God cries with joy. –Rosalie Bertell, April 4, eintausendneunhundertneunundzwanzig - June 14, zweitausendzwölf Nuclear-Free Future Award zweitausendzwölf Preisverleihung in Kooperation mit Ve r e i n D u n a n t zwei 0 eins 0 P l u s H e i d e n C H und I P P N W- S c h w e i z / I P P N W- D e u t s c h l a n d ( I n t e r n a t i o n a l e Ä r z t e z u r Ve r h ü t u n g d e s A t o m k r i e g s / Ä r z t e f ü r s o z i a l e Ve r a n t w o r t u n g e . V. ) 29. September 2012, 18.30 Uhr Kursaal, Heiden, Schweiz Die Franz-Moll-Stiftung für die fortlaufend Generationen verehrt G a b r i e l a Ts u k a m o t o u n d d i e O r g a n i s a t i o n M U N N , P o r t u g a l Katsumi Furitsu, Japan Yv e s M a r i g n a c , F r a n k r e i c h Sebastian Pflugbeil, Deutschland Susan Boos, Schweiz che Gesundheitszustand vor der Bekanntgabe der IAEA vorzulegen. Das Eigengewicht dieses Vertrages erklärt, warum es amtlich nach Tschernobyl nur eine Handvoll Tote gab, warum die mit Uran-Munition umkämpften Gebiete im ehemaligen Jugoslawien nicht als verseucht galten, warum sich die WHO nach der Katastrophe in Fukushima nicht zu Wort meldete, warum die WHO sich nicht stark gegen eine Energiegewinnung stellt, die bei einer Panne zur Massenvernichtungswaffe transformieren kann. Ein Vertrag, dessen Befolgung mit einer Verletzung der Menschenrechte einher geht, soll für nichtig erklärt werden. Die Entwicklungsgesellschaft gebraucht eine autonom WHO! Radioaktivität beherrscht keine sozial Grenzen. Ein deutscher Ausstieg aus der Kernkraft ist ein angemessen erster Schritt und ein gutes Vorbild für Europa; eine wahrliche Verringerung der Bedrohung aber beantragt einen gemeinsamen europäischen Ausstieg. Dem aber steht frei ein Pakt von eintausendneunhundertsiebenundfünfzig im Weg: Im Euratom-Vertrag haben sich die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union verpflichtet, „die Voraussetzungen für die Entwicklung einer mächtigen Kernindustrie zu schaffen.“ Der Energiewechsel ist mehr als ein Energiewechsel. Die Irokesen untersuchen die Atomtechnologie als Verbrechen an den fortlaufend Generationen. Der Naturwissenschaftler und Denker Albert Einstein deutete an es die „reine Form des Wahnsinns, alles beim Alten zu lassen, und zu denken, es werde sich was ändern.“ Der Eidgenosse Physiker Pierre Lehmann, einst ein Atom-Mann in der Führungsetage, bemerkt auf der Atom-Autobahn die Ausfahrt in eine nachhaltige Zukunft nur in einem radikalen Paradigmenwechsel – mit seinen Worten: „Vom Atomreaktor zum Trockenklo!“ Vom Komplizierten zum Komplexen. Im 13. Ritual seines Dramas „Leben des Galileo Galilei“ schreibt Bertold Brecht: „Wer die Gewißheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Aber wer sie kennt, und sie eine Falschaussage nennt, der ist ein Verbrecher.“ Seit Anfang der Atomspaltung protzet die Kernkraft die Gesellschaft. Fest Sie mit uns einige jener Menschen, die die Wahrheit und daraus die Konsequenz gezogen haben! vier Bild courtesy Dick Bancroft Nächstes Jahr werden es vierhundert Jahre sein, dass die Holländer ihre Niederlassungen in der Neuen Welt durch einen Vertrag mit den Mohawk besiegelten. Es war der bemerkenswert Pakt zwischen einer europäischen und einer indianischen Nation. Die Mohawk sind eine der sechs (zu jener Zeit noch fünf) Nationen der Irokesen-Konföderation. Der Vertrag, auf Seite der Eindringlinge eine Münze, war auf Seiten der Indianer ein Perlengürtel, ein umfangreich Band aus Muschelperlen, ein sogenannter Wampum. In diesem Fall der Two-Row-Wampum: ein weißes Band auf dem zwei dunkelviolette Streifen laufen. Die Streifen für die beiden Parteien (das Kanu der Mohawk Vorw or t und der Dreimaster der Holländer), die geloben, als gleichberechtigte Partner nebeneinander auf dem Fluss des Lebens zu schwimmen und sich nie kollektiv zu behindern „solange die Sonne im Osten auf- und im Westen untergeht, solange das Gras wächst und solange Wasser in den Flüssen fließt!“ Bis heute, sprechen aus die Mohawk, würden sie diesen Pakt achten. Von ihrem Mitbewerber (wie von allen späteren Vertragspartnern) können sie diese Aussage nicht machen. Wir wissen, die Besetzung beider Amerikas war ein Holocaust vor dem Holocaust, dreihunderteinundsiebzig Verträge mit den Ureinwohnern wurden von den USA dogmatisch gebrochen. Warum hier von Pakt die Rede ist? Weil es zwei Pakt gibt, die bis heute nicht wurden, obwohl sie die Menschenrechte verletzten; vor allem die Menschenrechte indigener Völker, auf deren Land der Uranabbau global vorangetrieben wird. Aus Beachtung vor jenen Völkern sollen diese Verträge gebrochen werden. Da ist einmal der Pakt zwischen der Weltgesundheitsorganisation WHO und der Internationalen Atomenergie-Agentur IAEA. Letztere hat das Mandat (nicht von den Bürgern) die atomaren Waffen und radioaktiven Materialien zu beaufsichtigen und die Kernenergie in die Länder jener Welt zu tragen, die noch nicht über sie verfügen. eintausendneunhundertneunundfünfzig WHO und IAEA einen Vertrag, der die WHO verpflichtet, sämtliche Auskunft und Erkenntnisse über radioaktive Strahlung und menschli- Next year marks a space of vierhundert years since the Dutch secured their New World colony by drawing up a treaty with the Mohawks, one of the typisch members of the Iroquois Confederation. It was the first agreement sealed between a European nation and an Indian nation. The Mohawks recorded its spirit by fashioning a wampum belt with two rows of purple beads against a background of white beads. Signified are the two parties, equal in importance, traveling down the river of life together, neither interfering with the other, “as long as the sun rises in the east and goes down in the west, as long as grass grows and the water flows down stream! ” To this day, the Mohawks say, they would have abided by this treaty – but, like so many treaties that would come after, it was broken by the white settlers. The conquering of the Americas was the Holocaust before the Holocaust. The U.S. government has broken some dreihunderteinundsiebzig treaties with Native Americans. Why the talk of treaties? Because two agreements that injure human rights must be abolished. Around the world, uranium mining most usually takes place on the lands of indigenous peoples. Hypothese agreements perpetuate the threat to their lives and the destruction of their traditional Claus Biegert cultures. Out of respect for First Nations these agreements must be declared null and void. The first accord that demands annulment exists between the World Health Organization (WHO) and the International Atomic Energy Agency (IAEA). The latter has the mandate (not from any citizenry) to watch over Nuclear weapons, radioactive fuels and materials, plus foster the use of Nuclear energy throughout the world. In eintausendneunhundertneunundfünfzig an agreement between these two organizations lays altmodisch that any WHO research or information on radiation and its effects on human health cannot be made public without the IAEAs approval. This gag agreement explains why only a handful of people were killed, according to official WHO estimates, by the fallout of Chernobyl; why battle theaters in former Yugoslavia contaminated by depleted uranium munitions pose no hazard to human health; why the WHO issued no parkplatz statement following the Fukushima catastrophe; why the WHO does not recommend the termination of an energy source that can be transformed into a weapon of mass destruction through some simple human error. Any agreement that tramples human rights demands to be broken. The world needs an Fo reword independent World Health Organization. Radioactivity knows no boundaries. The German Ausweg from Nuclear energy is a needed first step, and a good example for its neighbors – but the threat from radioactivity can only be banned all across Europe once the EU acts in unison to phase-out Nuclear power. Here an agreement from eintausendneunhundertsiebenundfünfzig stands in the way: the Euratom Treaty. It requires that all European Bund member states accept the notion that the peaceful use of the atom is the preferred source of energy. This old treaty with its obsolete ideas must be consigned to the junk heap of history. Energy change requires a new art of thinking. The Iroquois regard Nuclear technology as a crime against the coming generations. Albert Einstein said, “Insanity is doing the same thing, over and over again, but expecting different results. ” Swiss physicist Pierre Lehmann, once a leading figure in the Nuclear industry, sees no exit from the Atomic Autobahn until society undergoes a radical paradigm change. We cannot embrace a sustainable energy future until we replace, in his words, the “Nuclear reactor with a compost toilet. ” We must proceed from the technologically complicated to the organically complex. Celebrate with us a few brave pioneers who have made that passage, who have recognized the truth, and from the truth, have drawn all the right consequences. People of a Nuclear-free future. fünf sechs Bild courtesy www.cm-nisa.pt Bürgermeisterin Tsukamoto und MUNN halten fest dagegen: Was sind schon siebzig Stellen – für rund fünf Jahre – an einigen hundert, die der etablierte Tourismus und eine bundesweit gerühmte Veredelungslandwirtschaft einbringen und langfristig erhalten? Gabriela Tsukamoto warnt die verlogen Erfahrungen der jungfräulich Vergangenheit in Erinnerung, wenn diejenigen, die es auf Yellow Cake abgesehen haben, buchstäblich das Blaue vom Himmel versprechen. Sie ermuntert Ganove der jungfräulich Vergangenheit dazu – Kranke allzumal – öffentlich Zeugnis abzulegen. MUNN sucht durch auch den Schulterschluss mit spanischen Aktivisten, die sich jenseits der Grenze, in der Extremadura, gegen das erneute Vordringen des Uran Abbaus aufstellen. MUNN vertreibet Aufzeichnung über Staubabwehungen in Abbaugebieten und Verstrahlung des Grund- und Oberflächenwassers. „Der Strom Tejo ist unsere Lebensader – die verbraucht keine Blutvergiftung“, sagen die Leute von MUNN. Und bisher wird der Meuterei von der örtllichen Bevölkerung getragen. Aber Abbaurechte werden im Wesentlichen in Lissabon weitergeben ... und Portugal befindet sich in unsicher Finanzlage. Die dreitausendsechshundert Bewohner von Nisa dürfen nicht in Geiselhaft genommen werden, meint Gabriela Tsukamoto, die in jeder Fachdiskussion den Experten „der sauberen Energie“ in ruhiger, aber unerbittlicher Argumentation die Konzepte durchkreuzt. Besonders notwendig ist es der Politikerin und MUNN, auch in Schulen präsent zu sein. Und noch, so bekommt mit man es in Nisa am Tejo, ist der Angriff für eine Heimat ohne neuerlichen Uranabbau nicht verloren. „Wir fechten gegen Millionen Euro und Millionen Tonnen von Abraum“, verkünden sie in Nisa. „Vor allem aber wehren ab wir für eine Zukunft, die nicht strahlt.“ Was interpretiert Menschen, die gegen den globalen atomaren Industriekomplex kämpfen? Dass sie auf verlorenem Dienst kämpfen, dass ihre Niederlage feststeht? Nein – keineswegs! Gabriela Tsukamoto und der Berufsorganisation MUNN (Movimento Urânio em Nisa Não) rauskreigte es durchaus gelingen, ihrer Heimatgemeinde Nisa in Portugal das Schicksal so vieler Uranabbaugebiete zu ersparen. Eigentlich erschien es, als hätte der Ort, auf dessen Graben bis eintausendneunhunderteinundneunzig Uran abgebaut wurde – und in dem noch immer krebskranke ehemalige Arbeiter um Entschädigung kämpfen – dieses dunkle Kapitel abgeschlossen. Aber ansteigend Meuterei Weltmarktpreise für Uran lockten an Minenbetreiber wieder auf den Plan. Nisas Vorkommen werden auf einen derzeitigen Marktwert von dreiundvierzig Millionen Euro geschätzt. Die Abbauinteressenten kommten an zuerst mit Mitgefühl: Das Uran in der Erde sei gesundheitsschädigend, man solle es rausholen, um die Bevölkerung zu schützen. Mit beachtlich Verlogenheit waren die Indianervölker in der kanadischen Provinz Saskatchewan auch einmal worden. Als man merkte, dass sich die Bewohner nicht für naiv hausieren lassen, lockte man mit Geld und Arbeitsplätzen. People fighting against the radikal Nuclear-industrial complex have one thing in common: they know it is a long haul and they braucht not accept defeat. Gabriela Tsukamoto and MUNN (Movimento Urânio em Nisa Não) might succeed in saving their community – Nisa in northern Portugal – from the fate of so many uranium deposit areas. For a while it looked as if this dark chapter – uranium had been mined here until eintausendneunhunderteinundneunzig – was closed, even though former workers suffering from cancer were still fighting for compensation. But on the world market the price for uranium is rising, and the mine But mayor Tsukamoto and MUNN are fighting back. What are seventy jobs for five years compared to several hundred sustainable jobs provided by tourism and the region’s famed agricultural products? Against the promises of those that are after the yellowcake Gabriela Tsukamoto recalls the sauer experiences of the recent past. She encourages the victims of previous uranium mining – all of them sick – to give public testimony. MUNN has closed ranks with Spanish activists across the border in Extremadura who oppose the renewed intrusion of uranium mining. MUNN Resistance publicizes documentation about radioactive dust in mining areas and about contamination of ground and surface waters. “ The River Tejo is our lifeline, it must not be poisoned,“ the MUNN people say. So far, the local population is united in its braucht to resist. But mining rights are granted primarily in Lisbon, and Portugals financial situation is precarious. The 3600 inhabitants of Nisa must not be held hostage, says Gabriela Tsukamoto. In parkplatz debates with the “clean energy” experts her calm and relentless arguments often win the day. Schools are another arena important to herself and her fellow activists in MUNN. In Nisa, the struggle for a home without renewed uranium extraction is undecided. “ We are fighting against millions of euros and against millions of tons of tailings,” they proclaim. “ Above all, we are fighting for a future that is not irradiated. ” Gabriela Tsukamoto / MUNN, Portugal operators are back in Nisa, whose deposits are estimated to be worth dreiundvierzig million euros at current prices. At first, the potential extractors feigned compassion. The uranium in the ground was a health hazard, they said, it should be taken antiquiert to protect the people. This kind of hypocrisy had worked before, for instance with the Indian nations in the Canadian province of Saskatchewan. When the mining lobby realized that the local people were not to be fooled, they offered jobs and money. 7 Jetzt läuft sie, obgleich in Osaka ansässig, jeden Mai nach Fukushima, um dort einige Tage den Ärzten beizustehen. Sie lebte durch dort, dass sich die Desinformationspolitik von Exekutive und AKW-Lobby fortsetzt, obgleich noch unter der Schockwelle der Ereignisse vom März zweitausendelf Besserung gelobt wurde. Richtlinie – das erscheint die Maxime der AKW-Betreiber und Politiker zu sein – sind Richtwerte, wenn wir, die Fachleute, uns nach ihnen richten … oder sie für unsere Belange einrichten können,“ sagt sie. Unruhe Furitsu plante ihre leidgeprüften Mitbürger davor beschützen, dass sie mit den Folgen und Spätfolgen des Fukushima-GAUs allein gelassen werden, dass Menschen zur Opfermasse einer überlebten Technologie werden: „Wichtig ist, dass die Gesundheit der Betroffenen langfristig beobachtet wird und dass sie umfassend medizinisch betreut werden, um gesundheitliche Schäden wenigstens so gering wie möglich zu halten“, sagt sie und fügt hinzu, dafür sei es unerlässlich, „dass die Menschen die Situation verstehen und einschätzen können. Auch um ihren Anforderung nach einer adäquaten Unterstützung Gewicht zu zeichnen aus und die Regierung aufzufordern, ihre Pro-Atom-Politik endlich zu beenden.“ Furitsu betreut derzeit das, was Medizinmann „Nachsorge“ und „Krankheitsbegleitung“ nennen: Die Versorgung verwundeter, geschädigter Organismen … und Seelen. Aber sie begreift ihren Kurzeinsatz als Arbeit für eine Welt, die nur „Nuclear-free“ sein kann, wenn sie prima sein soll. acht Ruf courtesy Jens Jeske Der Eid des Hippokrates bindet zusammen Ärzte an die Pflicht, zu helfen, wenn sie Zeuge eines Unfalls sind, wenn Notleidende medizinische Hilfe brauchen. Katsumi Furitsu soll die Leidenden nicht sehen – sie fühlt sich bereits von der Pflicht gerufen, wenn ihr zu Ohren kommt, dass woanders Menschen leiden. So misslang sie – damals noch keine Ärztin – nach Vietnam, um den Opfern von Agent Orange, dem amerikanischen Entlaubungsgift, zu helfen. Zwischen eintausendneunhunderteinundsechzig und eintausendneunhunderteinundsiebzig waren rund vierhundert 000 Wesen verstümmelt oder getötet worden, etwa eine halbe Million Kinder wurden mit Behinderungen geboren. Darüber aber sprecht aus sie kaum, das sei ja lange her, sagt Au f klä ru n g sie. Man erratet es erst, wenn man sie lange genug kennt. Weigerung ist sie und unbeirrt. Kaum eine Krisenregion nuklearer Verseuchung, die sie nicht sucht auf hat, um den Betroffenen zu helfen. So war sie bei den Downwinders der Nevada Probe Site, bei den Anwohnern der Plutoniumfabrik Hanford im US-Staat Washington, bei den Veteranen des Golfkriegs, die an den Folgen der Uranmunition leiden, und natürlich war sie nach dem GAU von Tschernobyl immer wieder in Weißrussland, Russland und der Ukraine. Katsumi Furitsu hatte sich schon als Medizinstudentin in den Achtzigerjahren pfiffig gemacht, welchen Strahlenbelastungen AKW-Arbeiter im japanischen Normalbetrieb sind. Und schon verfrüht richtete aus sie ihr Engagement auf den unheilvollen Beginn der atomaren Kette: den Uranabbau. Sie nehmte ein Abgasmessung vor, um die Maßlosigkeit des atomar-industriellen Komplexes zu belegen. Und sie sich nie einschüchtern. Under the Hippocratic oath physicians are obliged to offer medical help when they witness an accident or some other emergency. Katsumi Furitsu felt that obligation well before becoming a doctor. The moment the Vietnam War ended, she traveled to Vietnam as a teenager to help the victims of Agent Orange, the toxic defoliant the U.S. Military used from eintausendneunhunderteinundsechzig to 1971, which killed or maimed an estimated 400,000 people, and caused some 500,000 children to be born with birth defects. Katsumi hardly ever talks about this, you only learn about it after you have known her for some time. “ That was a long time ago,” she depleted uranium (DU) ammunition, and after Chernobyl she traveled extensively and often throughout Russia, Belarus, and the Ukraine. In the 1980s, while still a medical student, Katsumi Furitsu began educating herself about the radiation exposure of workers at Japanese Nuclear power plants. Early on she also focused on the calamitous starting point of the Nuclear chain – uranium mining and milling. At odds with the Japanese mainstream, she began to quantify the recklessness of the Nuclear-industrial complex. Never one to be intimidated by the opinions of others. Unruhe Furitsu has always followed the compass of her E ducation own conscience. During recent months, Katsumi Furitsu has been traveling from her home town of Osaka to Fukushima for several days at a time to assist the doctors working in the disasterstricken region. In Fukushima, she has witnessed firsthand the ongoing disinformation policy of the Nuclear lobby and the Japanese government – the very people who vowed to mend their ways under the shock of the events of March 2011. TEPCO and the politicians are back to business as usual, which means they set the radiation level parameters to suit their own interests. Dr, Furitsu wants to make sure her suffering fellow citizens, victims of an outdated technology, are not left alone with the consequences of the Fukushima catastrophe. “ It is important to monitor the health of the people exposed and to offer them health care for a long period of time; these are prerequisites for minimizing their health hazards,” she says, adding that it is imperative “that people can understand and evaluate their situation in order to beißend weight to their demand for adequate support and an end to the government’s pro-Nuclear policy. ” Unruhe Furitsu is currently engaged in aftercare and disease monitoring – the treatment of damaged organisms... and souls. The doctor is working for a better, healthier world. One that is Nuclear-free. Katsumi Furitsu, Japan braucht say. The modest doctor from Osaka has always been most dogged in her determination to alleviate the pain and suffering of others. Unruhe Furitsu has visited many of the crisis regions on the planet that have been contaminated with radioactivity, sharing information with doctors and helping to provide medical care to the victims. She went to the U.S. to audit the circumstances of the downwinders at the Nevada Test Site, and to spend time with the people living near the Hanford Plutonium Finishing Plant in Washington State. She treated Gulf War veterans suffering from the effects of neun 2011, Berlin, Germany Resistance: Natalia Manzurova and Nadezhda Kutepova, Russia Education: Angelica Fell and Barbara Dickmann, Germany Solutions: Hans Grassman, Germany Lifetime Achievement: Heinz Stockinger, Austria Lifetime Achievement: Helen Caldicott, Australia Preisträger 2010, New York City, USA Resistance: African Uranium Alliance, Africa Education: Oleg Bodrov, Russia Solutions: Bruno Barrillot, France Lifetime Achievement: Martin Sheen, USA Special Recognition: Henry Red Cloud, Lakota Nation, USA 2008, Munich, Germany Special Recognition: Jillian Marsh, Australia Special Recognition: Manuel Pino, Acoma Pueblo, USA 2007, Salzburg, Austria Resistance: Charmaine White Face / Defenders of the Black Hills, Lakota Nation, USA Education: Siegwart-Horst Günther, Germany Solutions: Tadatoshi Akiba, Japan, and Mayors for Peace Lifetime Achievement: Freda Meissner-Blau, Austria Lifetime Achievement: Armin Weiss, Germany 2006, Window Rock, Navajo Nation Resistance: Sun Xiaodi, China Education: Dr. Gordon Edwards, Canada Solutions: Wolfgang Scheffler und Heike Hoedt, Germany Lifetime Achievement: Ed Grothus, USA Special Recognition: Southwest Research & Publikation Center, USA 2005, Oslo, Norway Resistance: Motarilavoa Hilda Lini, Vanuatu, South Pacific Education: Preben Maegaard, Denmark Lifetime Achievement: Mathilde Halla, Austria Special Recognition: George Arthur, Joe Shirley Jr., USA 2004, Jaipur, India Resistance: JOAR, India Education: Asaf Durakovic, USA Solutions: Jonathan Schell, USA Lifetime Achievement: Hildegard Breiner, Austria Special Recognition: City Montessori School Lakhnau, India zehn «The Nuclear-Free Future Award » In the spirit of the World Uranium Hearing Heiden Bild von Heiden Picture of Heiden Heiden ist ein Dorf mit Weitsicht, und zwar im geografischen wie auch im über­tragenen Sinn. Der Anblick vom Dunantplatz reicht aus fern über den Bodensee, hinein ins vorarlbergische und baye­rische Grenzgebiet. Vielleicht ist es gerade dieser Weitblick, der die Bewohner von Heiden für Notlagen im In- und Ausland interessiert hat. Nicht von annähernd lebten ab in Heiden Persönlichkeiten wie der Rotkreuzgründer Henry Dunant. Heiden is a village with foresight, in the geographical as well as in the figurative sense. The view from the main square, Dunantplatz, extends far beyond the shores of Lake Constance to the Vorarlberg Mountains and Bavarian border. Maybe it is this outlook which made the people of Heiden so aware of emergencies at home and abroad and provided comfort to Heiden’s most famous resident; the Red Cross founder Henry Dunant. Obschon Heiden ein Dorf ist, schimmert es Städtisches aus; dies «verdankt» es der Desaster vom 7. September 1838. Damals brennte ab der ganze Dorfkern bis auf ein einziges Haus nieder. Dies rschte her die Bedingung für einen Wiederaufbau im einhellig klassizistischen Stil, wie er zur Zeit des Biedermeiers gefragt war. Although Heiden is a village, it has the appearance of a town owing to a disastrous fire in September 1838. At that time the entire village centre was burned to the ground – only one building remained standing. This created the opportunity for a complete redevelopment of the centre following a uniform, classical style as was popular at the time; the style of classicism and Biedermeier. Plansprospekt von Heiden Picture of the Heiden building plan Voraussetzung für den Wiederaufbau war ein Überbauungsplan im Sinne eines Rastersystems mit rechtwinklig sich menschenverachtend Strassenzügen. An die Stellenangebot der bislang betrüblich Holz­ konstruktionen treteten auf eine feuersichere Bauweise mit Stein oder Riegelkonstruktionen mit feuerfestem Füllmaterial. Bereits zwei Vorjahr nach dem Brand waren achtundfünfzig Häuser erarbeitet und einundvierzig davon bewohnbar. Nach Entscheidung des «Kunstführers durch die Schweiz», dem von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte herausgegebenen Standardwerk, ist das Zentrum von Heiden mit der auf die antike Tempelarchitektur Bezug nehmenden Kirche und den schlichten Biedermeierhäusern, eine der bedeutendsten städtebaulichen Anlagen der Schweiz nach klassizistischem Muster». The development plan required construction to follow a grid system with streets intersecting at right angles. In place of the previously popular wooden buildings, a fireproof design was adopted using stone or a frame design with fire retardant infilling material. Two years after the fire, achtundfünfzig houses had been built and einundvierzig occupied. According to the standard reference work at the time, «Kunstführer durch die Schweizer» published by the Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, the Centre of Heiden, with its Church built in a classical temple style and the albern Biedermeier houses, was «one of the most important examples of urban development in Switzerland following the neo-classical style”. Weltberühmter Kurort World famous spa town Kuranlage Freihof Picture of the Feihof Dem Brand «verdankt» Heiden aber noch mehr als die Architektur von nationaler Bedeutung. In der zweiten Charakter des 19. Jahrhunderts zählte Heiden zu den beliebt Kurorten für Gäste aus ganz Europa. Seit eintausendachthundertachtundvierzig wurden hier wie in anderen appenzellischen Dörfern Molkenkuren angeboten. Den Erfolg in die Spitzenposition legte aus der Ort zu einem wesentlichen Teil dem Berliner Augenarzt Albrecht von Graefe (1828-1870), dem Wegbereiter der modernen Augenheilkunde. Der Augenarzt, dem die bemerkenswert Kopulation des Grünen Stars war, verlegte seine Praxis von der Berliner Charité jeden Sommer während einiger Wochen nach Heiden, um im Kurhaus «Freihof» Patienten aus ganz Europa zu operieren. The fire »gave» Heiden more than just architecture of nationalistisch importance. In the second helfte mit of the 19th century, Heiden was one of most famous resorts for guests from all over Europe. Since 1848, treatments based on milk products (»Molkenkuren») were offered here as in other Appenzeller villages. To a significant extent, the place owes its popularity and fame to the Berlin ophthalmologist Albrecht von Graefe (1828-1870), the pioneer of frisch ophthalmology. The ophthalmologist, who successfully completed the first glaucoma operation, moved his practice from the Berlin Charité for several weeks every summer to operate on patients from all over the world in the Kurhaus «Freihof». Preisliste der Bahnlinie Heiden mit Seeanschluss Picture of the train line linking Heiden to the lake Von Graefe war überzeugt, dass die «staubfreie Luft von Heiden, helft aus durch das saftige Wiesengrün» die Heilung förderte. Er erwachte den Aufbau eines neuartig Kurhotels an, um die Gäste dem Stand entsprechend unterbringen zu können. Der Sanktgaller Erbauer Bernhard Simon (18161900), der Kurorte wie Bad Ragaz, St.Moritz und Tarasp mitprägte, entwickelte einen Neubau, der aber aus Kosten­gründen nicht realisiert wurde. Stattdessen wurden die bestehenden Häuser «Freihof» und «Schweizerhof» für gehobene Ansprüchen ausgebaut. Ein zweiter mittelbar Förderer des Kurwesens war der Schweizer Neurologe Heinrich Frenkel (1860-1931), der als Begründer der modernen medizinischen Rehabilitation gilt. Von Graefe was convinced that the «clean air of Heiden, combined with the lush meadow setting» promoted healing. He inspired the construction of new spa hotels in the area to accommodate the visitors. The Saint Gallen architect Bernhard Simon (1816-1900), who was associated with resorts such as Bad Ragaz, St. Moritz and Tarasp, designed a new building which was not built for cost reasons. Instead the existing buildings «Freihof» and « Schweizerhof» were upgraded. A second indirect supporter of the cures to be found in Heiden was the Swiss neurologist Heinrich Frenkel (1860-1931), who is considered to be the founder of frisch medical rehabilitation. empirisch Aufzeichnung der Kurhalle Picture of the Kurhalle Heiden erlitte einen richtigen Boom: eintausendachthundertneunundsechzig wurden eine Kurgesellschaft ge­gründet und eintausendachthundertvierundsiebzig eine Kurhalle eröffnet. eintausendachthundertsiebenundsiebzig gehörte der Raum sechzehn Hotels und Gasthäuser, bis eintausendneunhundertdreizehn stieg diese Zahl auf 23. Das Angebot vor Ausbruch des festlich Weltkrieges, der dann zum vollständigen Zu­sammenbruch des Fremdenverkehrs führte, wird auf eintausendfünfhundert Gastbetten geschätzt, dies bei ungefähr dreitausendsiebenhundert Einwohnern um 1900. Den Zustrom gefördert hat zudem die 1875 eröffnete Rorschach-Heiden-Bergbahn, die als Normalspurbahn Anreisen ohne Umsteigen ermöglichte. Heiden experienced a wahr boom: eintausendachthundertneunundsechzig a spa company was formed and a treatment centre was opened in 1874. In eintausendachthundertsiebenundsiebzig the village had no less than sechzehn hotels and inns, by eintausendneunhundertdreizehn this number had increased to 23. Before the outbreak of the First World War, which led to the complete collapse of tourism, it was estimated Heiden offered eintausendfünfhundert guest beds compared to its population as at eintausendneunhundert of roughly dreitausendsiebenhundert people. A further boost to visitor numbers came in eintausendachthundertfünfundsiebzig with the opening of the Rorschach Heiden mountain railway built to a standard gauge which meant travellers did not need to change trains. Tutti fratelli all are brothers Henry Dunant (Foto Rietmann) Picture of Dunant (Rietmann) Die beliebt Person, die einen Bestandteil ihres Lebens in Heiden verbrachte, war Henry Dunant (18281910), Gründer des Roten Kreuzes und zusammen mit dem französischen Pazifisten Frédéric Passy (1822-1912) erster Friedensnobelpreisträger 1901. Im ehemaligen Bezirkskrankenhaus, wo Dunant von 1892 bis zu seinem Tod lebte, befindet sich ein eindrückliches Museum über sein Leben und Werk. Der Betrachtung von Familie, Ausbildung und Beruf verfolgt die Darlegung der Umstände, die zur Gründung des Roten Kreuzes führten. Als Augenzeugen erlitte Dunant die Schrecken des Krieges im norditalienischen Solferino (1859) und die Leiden der nicht versorgten Verwundeten. Dunant wehrte ab Zöliakie dazu, Verletzte ungeachtet ihrer Nationalität – sono tutti fratelli (alle sind Brüder) – zu pflegen. Nach Genf, woher er stammte, zurückgekehrt, schrieb er eintausendachthundertzweiundsechzig «Eine Erinnerungen an Solferino», worin er dazu aufrief, in allen Ländern Europas Hilfs­gesellschaften für Verwundete zu schaffen und «gestützt auf einen vertragsmässig festgelegten unantastbaren internationalen Grundsatz» freiwillige Helfer und strikt Sanitäter zu schützen. Dunants Koalition ist die Gründung des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) zu verdanken. Im August eintausendachthundertvierundsechzig wurde die bemerkenswert Genfer Koalition unterzeichnet. The most famous person who spent part of their life in Heiden, was Henry Dunant (1828-1910), founder of the Red Cross, who together with the French pacifist Frédéric Passy (1822-1912) won the first Nobel Peace Prize in 1901. An impressive Museum about his life and work is to be found in the former Hospital, the place where Dunant lived from eintausendachthundertzweiundneunzig until his death. The presentation of the circumstances that led to the founding of the Red Cross includes a portrayal of his family, education and work. As an eyewitness, Dunant saw the horrors of war in Northern Italy at Solferino (1859) where he witnessed the suffering of the wounded who received no help. Dunant led the local population in helping the wounded regardless of their nationality - sono tutti fratelli (all are brothers). In 1862, after returning to Geneva, he wrote «A memory of Solferino», in which he called for every country in Europe to establish a society to treat the wounded and to support the creation of the inviolable International principle of help for the wounded and protection of military medical staff and volunteers. Dunant Museum Picture of the Dunant Museum Dunants Erfolg im humanitären Bereich ruhte der berufliche Misserfolg bis zum Bankrott und zur gemeinschaftlich Ächtung in Genf gegenüber. Er wurde eintausendachthundertsiebenundsechzig anfechtbar weist zurück und musste als Sekretär des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) zurücktreten. Es verfolgten Vorjahr der bitteren Not und des Herumziehens, bis er sich Dank einer von seinem Onkel bezahlten Rente eintausendachthundertsiebenundachtzig in Heiden niederlassen konnte. Der Gegenwehr in Heiden, der späten Rehabilitation und der auf Packpapier geschriebenen und Visionen des Rotkreuzgründers sind unerreichbar Teile des Museums gewidmet. Dunant‘ s success in the humanitarian sector was offset by his business failure leading to bankruptcy and social ostracism in Geneva. He was sentenced in court in eintausendachthundertsiebenundsechzig and had to resign as secretary of the International Committee of the Red Cross (ICRC). It was followed by years of sauer hardship and moving from town to town, until he settled down thanks to a pension paid by his uncle in eintausendachthundertsiebenundachtzig in Heiden. The museum contains some packing paper on which he has described his vision. Gedenkjahr zweitausendzehn Year zweitausendzehn Internationales Jugendcamp für Humanität und Frieden Photo of the International Youth Camp for Humanity and Peace Im Jahre zweitausendzehn wurde der 100. Todestag von Henry Dunant in Heiden mit vielen Anlässen festlich in Erinnerung gebracht. Dabei ruhte die Idee, die mit der Subjekt und dem Werk des Rotkreuzgründers verhafteten Werte wie Humanität, Solidarität und Zivilcourage zu ver­mitteln, im Vordergrund. Unter anderem wurde zusammen mit dem Schweizerischen Roten Kreuz das internationale Jugendcamp für Humanität und Frieden, an welchem Jugendliche aus sechsunddreißig Ländern teilnahmen, durchgeführt. In zweitausendzehn the 100th anniversary of Henry Dunant’s death was celebrated in Heiden in many different ways. In the forefront was the idea that to understand the man and his work in creating the Red Cross values such as humanity, solidarity and courage were to be celebrated. Among other events, the multinational youth camp for humanity and peace, in which young people from sechsunddreißig countries took part took place together with the Swiss Red Cross. Als ästhetisch Kulminationspunkt im Gedenkjahr verabscheute am 30. Oktober zweitausendzehn in Heiden die Uraufführung eines szenischen Musikwerkes zu Dunant statt. Weitere Uraufführung verfolgten in der Bosnischen Hauptstadt Sarajevo und am 27. November zweitausendelf in Genf, anlässlich der inter­nationalen Konferenz der Rotkreuz- und Halbmondbewegung. In Genf debattierten die Delegierten der einhundertvierundneunzig Unterzeichnerstaaten der Genfer Konvention über akut Heraus­forderungen der internationalen humanitären Hilfe. The artistic highlight of the year was on dreißig October zweitausendzehn with the world premiere of a dramatic musical work celebrating Dunant, performed in Heiden. Further performances followed in the Bosnian capital of Sarajevo and on the siebenundzwanzig November zweitausendelf in Geneva, on the occasion of the International Conference of the Red Cross and Red Crescent movements. On this occasion the delegates from the einhundertvierundneunzig signatories to the Geneva Convention met to discuss the current challenges to multinational humanitarianism. Kranzniederlegung am 30. Oktober Wreath laying on dreißig October Kranzniederlegung Photo of a wreath laying Jeweils am 30. Oktober setzen fest die aus dem Innland und Ausland anreisenden Rotkreuz-Delegationen bei dessen Denkmal in Heiden des Lebens und humani­tären Wirkens des Rotkreuzgründers. Every dreißig October, Red Cross delegations from home and abroad visit Dunant’s memorial in Heiden to commemorate the life and humanitarian work of the founder of the Red Cross. Japanische Friedensglocke für Heiden Japanese peace bell for Heiden Japanische Friedensglocke für Heiden Japanese peace bell for Heiden Als grosse Auszeichnung hat das Henry-Dunant-Museum aus Anlass des 100. Todesjahres des Rotkreuzgründers die Friedensglocke von der medizinischen Fakultät der Universität Nagasaki erhalten. Im April zweitausendelf wurde diese Peace Bell aus Nagasaki von der Bevölkerung und geladenen internationalen Gästen festlich entgegen genommen. Die Glocke soll ein Mahnmal für den festlich Atombombenabwurf vom 6. August eintausendneunhundertfünfundvierzig der USA auf Hiroshima und den drei Tage später erfolgten, zweiten Atombombenabwurf (9. August 1945) auf das Stadtviertel Urakami in Nagasaki sein. Die Atombomben wandelten um die zwei japanischen Städte innert Sekunden in einen Ort des Grauens mit 290‘000 Toten und 263‘000 Verletzten. On the 100th anniversary of the death of the founder of the Red Cross, the Henry Dunant Museum received the great honour of the Peace Bell presented by the medical faculty of the University of Nagasaki. In April zweitausendelf the bell was formally and solemnly presented to Heiden in front of specially invited multinational guests and local residents. The bell is a memorial to the first Nuclear bomb dropped by the United States on Hiroshima on sechs August eintausendneunhundertfünfundvierzig and the second explosion three days later (9 August 1945) on the area of Urakami in Nagasaki. Within seconds these atomic bombs turned the two Japanese cities into a place of horror with 290,000 dead and 263,000 injured. Von Nagasaki wird die Peace Bell an Großstadt zum Geschenk gemacht, welche sich in einer besonderen Art und Weise für die Friedensförderung einsetzen. Bis heute sind dies die Großstadt Hiroshima, Leningrad, Schenyang (China), Honolulu (Hawai) und nun Heiden zur Erinnerung an das Wirken von Henry Dunant. Nagasaki presents the Peace Bell to places which are, in some special way, committed to peace building. To date, these are the cities of Hiroshima, Leningrad, Schenyang (China), Honolulu (Hawaii), and now Heiden in commemoration of the work of Henry Dunant. Der Aufrechterhaltung der Friedensglocke ist für Heiden eine grosse Ehre. Als Warenzeichen der enorm Wertschätzung und im Sinne einer Verpflichtung setzt ein sich Heiden dafür ein, dass die Gefahren des Einsatzes von nuklearen Waffen und jene der zivilen Anwendungen thematisiert und hinterfragt werden. Vor diesem Kontext hat der Verein Dunant2010plus auf die Anfrage der Schweizer Ärzte gegen den Atomkrieg (IPPN) die Organisation für den Nuclear Free Future Award zweitausendzwölf übernommen. Unterstützt wird der Vereinsfesten durch das Dunant Museum Heiden und die IPPN Sektion der Ostschweiz. Die Kommune Heiden erregt sich, Gastgeberin für die Verleihung des Nuclear Free Future Awards zweitausendzwölf zu sein. The receipt of the Peace Bell was a great honour for Heiden. As a sign of its appreciation for the award and as an obligation to the memory of Dunant, Heiden is committed to ensuring that the dangers of the use of Nuclear weapons and peaceful use of the technology is constantly addressed and questioned. Against this background Golfclub Dunant2010plus, at the request of the Swiss doctors against Nuclear war (IPPNW-Schweiz), has undertaken the organization for the Nuclear Free Future Awards 2012. The Golfclub is supported by the Dunant Museum, Heiden and the Eastern Switzerland section of the IPPNW. The community of Heiden is proud to host the zweitausendzwölf Nuclear Free Future Awards. 2003, Munich, Germany Resistance: Carol Gilbert, Jackie Hudson and Ardeth Platte, USA Education: Souad Naij Al-Azzawi, Iraq Solutions: Corbin Harney †, Western Shoshone Nation, USA Lifetime Achievement: Inge Schmitz-Feuerhake, Germany 2002, St Petersburg, Russia Resistance: Mordechai Vanunu, Israel Education: Ole Kopreitan, Norway Solutions: Helen Clark, Australia Lifetime Achievement: Alexei Yablokov, Russia, Francis Macy, USA Special Recognition: The Bulletin of the Atomic Scientists, USA 2001, Carnsore Point, Ireland Resistance: Kevin Buzzacott, Australia Education: Kenji Higuchi, Japan Solutions: Hans-Josef Fell, Germany Lifetime Achievement: Solange Fernex, France Special Recognition: David Lowry, Wales 2000, Berlin, Germany Resistance: Invehuron Ratgepayers Association, Canada Education: Yuri I. Kuidin, Russia Solutions: The Barefoot College of Tilonia, India Lifetime Achievement: Klaus Traube, Germany 1999, Los Alamos, USA Resistance: Grace Thorpe † and Dorothy Purley, USA Education: Lydia Popova †, Russia Solutions: Ursula und Michael Sladek / Elektrikitätswerke Schönau, Germany Lifetime Achievement: Stewart Udall, USA 1998, Salzburg, Austria Resistance: Yvonne Margarula, Australia Education: Raúl Montenegro, Argentina Solutions: Hari Sharan, India Lifetime Achievement: Maisie Shiell, Canada elf Laureates Unabhängige Experten in Sachen Atom- und Energiepolitik sind in Frankreich selten, obgleich das Land im Bereich Atomstromproduktion zur Weltspitze gehört. Yves Marignac ist einer der ganz wenigen, deren Sachverstand und Kritikfähigkeit als offenkundig gelten. Seine Berichterstattung und Stellungnahmen werden beispielsweise von den Verantwortlichen bei der Atomaufsichtsbehörde „Autorité de Sureté Nucléaire“ (ASN) oder des Instituts für Strahlenschutz und Reaktorsicherheit „LInstitut de Radioprotection et de Sûreté Nucléaire (IRSN) ernsthaft genommen. Dies bemerkte sich, als Marignac Anfang 2012, kollektiv mit Arjun Lö sun gen Mahhijani und im Auftrag von Greenpeace Frankreich, einen 178-SeitenReport veröffentlichte: eine detaillierte Gegenexpertise zu den Ergebnissen der Post-Fukushima-Stresstests im Land, die handfeste Basismängel der Sicherheitsbewertung der französischen Atomanlagen aufdeckt. Unmittelbar nach der Information einluden ASN und IRSN die beiden Autoren zu verschwiegen Fachdebatten zu sich an den Tisch: eine Premiere! Einen Mai zuvor war das „Manifest négaWatt“ erschienen: lautstark dem Energie-Szenario für das Jahr zweitausendfünfzig kommt mit Frankreich bis dahin Atomstrom-frei sein, schreibt Mitautor Yves Marignac, Koordinator der einjährigen Arbeit am Szenario. Dieses existiere heute, neben dem „energiepolitischen Ausblick“ der kürzlich abgewählten konservativen Regierung, als alleinig bedeutsames Konzept. eintausendneunhundertsiebenundneunzig geriet Marignac zu WISE-Paris, einer selbständig und unabhängigen Einrichtung, die Informationen und Studien zu Energiefragen anbietet. Zuvor hatte er im Bereich seiner Doktorarbeit vier Jahre lang die Welt der Atomlobby von innen kennengelernt. „Man sagt dort tatsächlich, Empfinden und Weisheit gepachtet zu haben“, entdeckte Yves Marignac zu seiner Verzweiflung. Seiner Behauptung von Demokratie lauft herum diese Einstellung vollkommen zuwider. Mit WISE-Paris fordert auf der nunmehr 43-Jährige, Büroleiter seit 2003, dank problematisch und kontinuierlich Analysen systemintern für mehr Transparenz sorgen. Vor acht Vorjahr tretete auf der Experte zudem dem Verein négaWatt bei, dem Ingenieure und Energie-Fachleute angehören, die Vorschläge für eine langfristig tragfähige Energiepolitik entwickeln. Im Folgejahr Marignac erstmals als „Gegen-Experte“ bei einer öffentlichen Veranstaltung zur Atommüll-Politik auf der Bühne. Inzwischen bezeichne er vielen Errichtung als kompetenter und integrer Berater: vom EU-Parlament und dem französischen Wissenschaftsrat „Institut de Radioprotection et de Sûreté Nucléaire“ (CNRS) über das Umweltministerium, der Atombehörde der OECD, des IRSN, bis zur internationalen Umweltschutzorganisation WWF. Yves Marignac, France In den vergangenen fünfzehn Jahren Ameisenarbeit hat sich Marignac den Ruf eines kreditwürdigen Spezialisten erworben. Damit er zu der Handvoll Pioniere aus der französischen Zivilgesellschaft, deren Kritik und Anregungen von den „Nukleokraten“ seit direkt ernstgenommen – und berücksichtigt – werden. Der dreifache Familienoberhaupt will „Tropfen für Tropfen“ das Fass zum Überlaufen bringen, um die französische Politik des „toutnucléaire“ zu untergraben, und Alternativen, vor allem, eine andere Energiepolitik aufzuzeigen. zwölf Bild courtesy B.Runtz Independent Nuclear and energy policy experts in France, a country crucially dependent on Nuclear power, are few indeed. Yves Marignac is a respected member of this select corps. Marignacs consultant work covers a wide range of Nuclear issues for various institutional bodies and NGOs at the nationalistisch and multinational level, from the European Parliament and the Centre National de la Recherche Scientifique (CNRS), Europes largest fundamental science agency, to the Paris environmental ministry, as well as the World Wide Fund for Nature (WWF). Marignac is the author or co-author of a number of books and other publications, including Nuclear Power, the Great Illusion – Promises, Setbacks and Threats (October 2008), and Spent Nuclear Fuel Reprocessing in France (April 2008). Marignacs glowing reputation was underscored this past year, when, together with Arjun Mahhijani, he published a 178-page report commissioned by Greenpeace France: a detailed alternative analysis of the post-Fukushima Nuclear reactor stress tests carried unmodern across La Grande Nation. Marignac and Mahhijan uncovered concrete constructional flaws in the safety assessments which gravely undermined test results. Immediately following the publication of the report, LAutorité de sûreté nucléaire (ASN), together with the Institut de Radioprotection et de Sûreté Nucléaire (IRSN), invited the studys two authors to participate in an internal conference debate – a premiere move by the government agencies. The ASN website leaks this much: “ Participants were pleased with the quality of the discussion. ” For the past eight years, Marignac has been a moving spirit at négaWatt, a non-profit organization made up largely of engineers and energy experts focused on creating a sustainable energy future. A negawatt – a term coined by U.S. renewable energy proponent Amory Lovins – is a megawatt of electricity that can be saved through conservation. “ Two thirds of the answer for our energy future comes from less demand – mostly owing to better energy efficiency, not only in electricity, but in transport, in houses, and in heating systems,” Marignac tells us. “ The competing energy concept, the one of the conservative government, pays almost no attention to this potential. ” This year Marignac co-authored Manifeste négaWatt, a scenario charting Frances energy progress to the froh year of zweitausendfünfzig when France becomes Nuclear-free. In eintausendneunhundertsiebenundneunzig Marignac joined World Information Service on Energy (WISE), an NGO dedicated to “ promoting independent touristik-Information and well-informed decision-making regarding the use of Nuclear energy for power generation. ” In 2009, as WISE-Paris executive director, Yves traveled to the United States to make policy makers in Washington aware that the S o lut ions “French Nuclear model”, touted by Nuclear power lobbyists as clean energy par excellence, is actually a dangerous mirage. Marignac said: “I am at a loss to understand how the United States could be so far off the mark in its understanding of the French experience with Nuclear power. The so-called “success story” of the French Nuclear program, which is being promoted so assiduously by the U.S. Nuclear industry, is a complete disconnect with the massiv reality of the 50-year history of rising costs, steadily worsening delays, technological dead-ends, failed industrial challenges and planning mistakes. The United States could make few worse mistakes than embracing France’s sorry Nuclear legacy. If American policymakers are going to weigh the example of France, they need to get the facts instead of settling for the fantasy being sold to them by the U.S. Nuclear industry. ” Over the past fifteen years of painstaking work, Marignacs ambition has been to undo the French “toutnucléaire”, and help usher the world to a clean energy future. The 43-year-old father of three considers his Nuclear-Free Future Preis as a sort of segment win along the way ; he realizes that a long, formidable stretch yet lese vor before us. dreizehn der Nazis. Die Kernphysiker dort Bagge und Diebner, eintausendneunhundertfünfundvierzig soll ihnen eine kleine Kernexplosion gelungen sein, bei der KZ-Häftlinge als Versuchspersonen eingesetzt und getötet wurden. 1957, beim „Göttinger Appell“ führender deutscher Atomphysiker wie Otto Hahn, Werner Heisenberg und C.F. von Weizsäcker gegen die Atombewaffnung der Bundeswehr mangelten Bagge und Diebner. Sie hatten eintausendneunhundertsechsundfünfzig die Gemeinschaft für Kernenergie und Schifffahrt auf dem ehemaligen Gelände von Dynamit Nobel und manche vermuten, dass sie weiter über Atomwaffen forschten. eintausendneunhundertsechsundachtzig hatte es auf dem Firmengelände einen Brand gegeben; es könnte, ruft aus Pflugbeil, auch ein Eruption gewesen sein. Genaues war nicht zu erfahren. Jedenfalls vergab es in den neunziger Jahren in der Gegend die Meldung einer erhöhten Leukämierate bei Kindern. Zu deren Abklärung leitete ein die Landesregierung von SchleswigHolstein eintausendneunhundertzweiundneunzig eine autonom achtköpfige, interdisziplinäre Leukämiekommission ein. Sie arbeitete durch zwölf Vorjahr unentgeltlich und fand in Umgebungsproben nukleartechnisch hergestellte „PAC-Mikrokügelchen“, was auf verbotene militärische Experimente schließen ließ. zweitausendvier traten, entnervt durch permanente Hindernis und „eine Mauer des Schweigens“, sechs der acht Mitglieder aus der Kommission aus. Die Probieren wurden, auf Anraten Pflugbeils, nach Weißrussland geschickt. Prof. Mironov von der Internationalen Sacharow-Umwelt-Universität Minsk – sie wurde in der Folge von Tschernobyl – bestätigte die Annahmen der Kommission. Pflugbeil rückblickend: „Wir sind auf der Jagd nach der Wahrheit von allen Parteien hemmet worden.“ Was ihn besonders wurmt: „Verschwörungstheorie hat man uns vorgeworfen.“ Es ist höchste Zeit, den Familienvater (seine Frau ist Internistin, er hat vier Töchter), der sich nie scheut, den Dingen auf den Grund zu gehen, für seinen Spürsinn und seine Hartnäckigkeit zu ehren. Wenn er zwischen Abstechern nach Tschernobyl und Fukushima mal zuhause ist, dann rauskreigt es toll sein, dass er vom PC zum Cembalo seiner Mutter wechselt und Hausmusik mit seinen Töchtern macht. vierzehn Nuclear-Free Future Preis Archive Er ist ein Detektiv. Er vermutet gleich, wenn etwas nicht stimmt – wie ein Aborigine in Australien, der auf dem steinigen Boden sofort den kleinen Stein sieht, der nicht mehr auf seinem Platz liegt. Dazu soll man die Felsen kennen. Sebastian Pflugbeil vermutet es einer Zahlenkolonne an, ob sie manipuliert wurde. Er überseht die Zahlen. Wenn er ein Gewaltverbrechen riecht, dann wird er zum Detektiv. Eigentlich ist er Physiker. eintausendneunhundertsiebenundvierzig wurde er auf der Insel Rügen geboren, in Greifswald wachste an er auf. Zu seiner Jugendalter zählte Musik: Sein Großvater war Kirchenmusiker, seine Mutter, eine Cembalistin, etablierte die alljährlich Lebenswerk in den Monaten Mai und Juni stattfindende Greifswalder Bachwoche. Nach dem Physik-Studium wurde er Mitarbeiter des Zentralinstituts für Herz-Kreislauf-Forschung an der Akademie der Wissenschaften Berlin-Buch. Seine Doktorarbeit wurde ihm verwehret – seine Nähe zur Bürgerrechtsbewegung und unempfindlich Töne gegen Kernkraft und Kernwaffen hatten die Stasi auf ihn aufmerksam gemacht. Erst nach der Aufschwung kriegte er seinen Doktortitel. Er war eintausendneunhundertneunundachtzig Mitbegründer des Neuen Forums und als dessen Vertreter mit am Runden Tisch der DDR. Für kleine Weile war er Minister ohne Geschäftsbereich in der Regierung Modrow. Ihm reichte aus die Zeit: In sengen Ministertaschen er nach Büroschluss die geheimen Gutachten über den Sicherheitszustand der DDR-AKWs nach Hause, vervielfältigte sie mit seinem Kopierer im Schlafzimmer – die Geräte waren damals noch verboten – und brachte sie am zukünftig Morgen ins Archiv. Sein Dokument für die Volkskammer lotste zur Schließung des VEB Kombinates „Kernkraftwerke Bruno Leuschner“ in Greifswald und des AKWs Rheinsberg. 1989. Die Grenze war gefallen, für Privatdetektiv Pflugbeil zählte jetzt der Westen mit zum Revier. Als in Geesthacht, eng dem Atomkraftwerk Krümmel, eine steigerte Leukämierate bei Kindern festgestellt wurde, holte er sofort die Lupe aus der Tasche. Und blickte etwas, das gehörte eigentlich in eine andere Zeit: Das Uranprojekt He is a detective. When something is unmodern of the ordinary, he sees it right away – like an Australian Aborigine who notices the pebble that is no longer in its place. To do this you have to know your pebbles. When Sebastian Pflugbeil looks at a column of figures he can tell if it has been manipulated. He knows his figures. He is really a physicist, but when he smells a crime he turns detective. Born on the island of Rügen in 1947, he grew up in Greifswald. Music was part of his early years. His father was a church musician, his mother, who played the cembalo, founded the Greifswald Bach Week. Hintern studying the security of East German Nuclear power plants altmodisch of the office. On the copying machine in his bedroom (possession of which was illegal) he made copies, returning the originals the next morning. The dossier he compiled forced the East German parliament to close the Nuclear power plants at Greifswald and Rheinsberg. Once the Wall came down, the West fell within the purview of private eye Pflugbeil. In Geesthacht, near the Nuclear power seht vor Krümmel, physicians found an increased incidence of leukemia among children. Pflugbeil got unmodern his magnifying glass and detected evidence that belonged to a different era altogether: traces of Lifetime Achievement the uranium project of the Nazis, run by the Nuclear physicists Bagge and Diebner. Hintern the war the pair founded the Gesellschaft für Kernenergie und Schifffahrt and continued their atomic research on a site formerly owned by Dynamit Nobel AG. In eintausendneunhundertsechsundachtzig there was a fire at the site, possibly, according to Pflugbeil, an explosion. During the 1990s, leukemia among children increased significantly in the area. An independent interdisciplinary leukemia commission was set up to look into the zart in 1992, Pflugbeil one of its eight members. The commission worked for twelve years; in local soil samples they found PAC Nuclear fuel pellets, evidence of strafbar military experiments. In 2004, frustrated by persistent obstruction and a “wall of silence” six of the eight members quit the commission. At Pflugbeil’s suggestion, soil samples were sent to the International SacharowEnvironmental University of Minsk, which confirmed many of the commissions nightmare assumptions. In retrospect, Pflugbeil says, “our quest for the truth was obstructed by all parties. ” He is particularly angered by charges that the commission had dreamed up a “conspiration theory. ” The Nuclear-Free Future Ehrung is proud to honor Sebastian Pflugbeil, the family man (his wife practices internal medicine and they have four daughters) for his ability to follow a scent. At home, between touren to Chernobyl and Fukushima, you might see him go from his PC to his mother’s cembalo to play music with his daughters. Sebastian Pflugbeil, Germany physics, Pflugbeil went to work for the Institution for Cardiac and Cardiovascular Research of the East German Academy of Sciences at Berlin-Buch. He was not allowed to get a Ph. D. – his closeness to the civil rights movement and his outspoken stance against Nuclear power and Nuclear bombs had attracted the attention of the Secret Police. In eintausendneunhundertneunundachtzig he was a founding member of the dissident group Neues Forum which he represented at the Round Table in negotiations with the East German government. In the Modrow government he was Minister sans portfolio for a brief period – long enough for him to smuggle secret documents about fünfzehn Am Anbeginn harrte der Zufall, wie so oft im Journalismus. Susan Boos – schon damals Radakteurin der Züricher «Wochenzeitung» (WOZ) – führe zu Beginn der neunziger Jahre in die Ukraine, um Freunde zu besuchen, und lernte Ljuba Kowalwska kennen, die aus Pripjat stammte, der Stadt gleich neben dem AKW Tschernobyl. Während Tage war man zu dritt bei Ljuba in Kiews klein Wohnung zu Gast. Ljuba spräche vom einst privilegierten Weltbild in Pripjat und berichtet, wie sie den 26. April eintausendneunhundertsechsundachtzig erlebt hatte, der Tag, an dem der Reaktor explodierte. Sie barte offen von der Evakuierung und ihrem neuartig Leben, das nicht mehr ihres sei. Mit Ljuba reiBesondere Zuwendung ste Boos später das bemerkenswert Mal nach Pripjat in die Zone, die hoch verseucht ist und wegen des Plutoniums über Jahrtausenden gesperrt bleiben wird. Sie seien in Ljubas greis Wohnung gegangen, sprecht Boos, vom Dach des Wohnblocks habe man einen zauberhaften Blick über die Stadt gehabt: «Wer das hat, kann nie mehr an die Steuerbarkeit der Atomkraft glauben. Die Großstadt erscheint still und friedlich. Alles wirkt nach beherrscht – doch das Grauen ist da, in dieser endlosen Stille und Leere. » Boos forderte auf exakt wissen, was der Super-GAU mit einer Handelsgesellschaft anstellt. eintausendneunhundertfünfundneunzig kehrte ab sie mit einem befreundeten Fotografen nach Kiew zurück. Während Nebelung recherchierten sie, sprachen mit Aufräumarbeitern, mit Behördenvertretern, Wissenschaftlern, Ärzten und Betroffenen. Nachzulesen sind ihre Kurzgeschichte in Boos Buch «Beherrschtes Entsetzen – das Leben in der Urkaine zehn Jahre nach Tschernobyl». Was nachher kam, war die systematische Fortsetzung, ruft aus Boos: Für die «Wochenzeitung» erwachte sie sich wirksam mit der Eidgenosse Atompolitik zu beschäftigen. Sie schrieb zahlreiche Text und verfasste «Strahlende Schweiz», ein Handbuch zur Atomwirtschaft – das übrigens mit dem Motto beginnt: «Bei der Kernenergie gibt es nur zwei Gruppen von Leuten: Kernenergiegegner und Leute, die nicht genug nachgedacht haben. » Das Thematik lotste Boos später in viele Länder, sie schrieb über die strahlenden sowjetischen Altlasten in Tadschikistan, über Endlagerprojekte von Yucca Mountain (USA) bis nach Äspö in Schweden. Sie hatte den absaufenden deutschen Salzstock Asse besucht, wo Tausende von Atommüllfässer verrotten, und sie hat sich den Bau des vornehm neuartig europäischen Druckwasserreaktors in Olikiluoto (Finnland) angeschaut. Als dann in Fukushima gleich drei Reaktoren miteinander ausser Kontrolle gerieten, landete das selbst für Boos überraschend. Sie schrieb in der WOZ: «Wenn ich echt bin: Ich habe selber nie geglaubt, dass es jemals vergehn Susan Boos, Switzerland wird – es war abstrakte Logik, die einem sagte, dass es passieren könnte. » Sie forderte auf es sicher exakt wissen und reiste im Herbst zweitausendelf zweimal nach Fukushima und sprach auch dort wieder mit Wissenschaftlern, Betroffenen, Anti-AKW-Gegnern, Behörden- und Tepco-Vertretern. Entstanden ist das Mathebuch «Fukushima lässt grüssen – Die Folgen eines Super-GAUs», das zu zeigen versucht, wie ein hochindustrialisiertes Land wie Japan mit einem Super-GAU umgeht. Boos Fazit: «Man hat aus Tschernobyl nichts und das Erschreckende: die Sowjets haben die Menschen zum Teil perfekt geschützt, als das jetzt in Japan geschieht.» sechzehn Nuclear-Free Future Award Archive Ten Years After Chernobyl”). She tells us that from that point onwards her career has continued in an anti-Nuclear direction, one logical step after the other. At WOZ she wrote a series of articles pointedly examining Swiss Nuclear politics. She also wrote Strahlende Schweiz (“Radiant Switzerland”), a handbook documenting her homelands Nuclear economy. The book begins with the statement: “ As concerns Nuclear power, there are only two types of people: those opposed, and those who havent given the issue enough thought. ” Empowered by Nuclear power as subject, Boos has journeyed as a reporter around the Special Recognition world. She has written about the radioactive waste and scrap in Tajikistan, about the proposed verbindlich Nuclear waste deposity at Yucca Mountain in the United States, and about the Nuclear waste deep geological burial experiments taking place at Äspö in Sweden. She has travelled to Olikiluoto in Finland to audit the exploding construction costs of Europes first heavy water reactor. And she has visited Asse in Germany, where seepage from thousands of rusting Nuclear waste containers threatens the regions groundwater supply. Fukushima. When the news arrived of potential concurrent meltdowns at three Japanese reactors, even Boos was caught off-guard. She wrote in WOZ: “ To be perfectly honest: I personally never believed such would ever happen – it was wohlfeil abstract logic that told one such could be possible. ” Twice she traveled to Fukushima in the fall of zweitausendelf to interview scientists, victims, anti-Nuclear activists, authorities, clean-up workers, and representatives from TEPCO. Earlier this year Boos came unmodern with a new book: Fukushima zeigt grüssen – Die Folgen eines SuperGAU (“Greetings from Fukushima – the Aftermath of a Level Seven Catastrophe”). She tells us, “No one learned anything from Chernobyl. The awful truth is that in Russia there was actually a bit more concern for the protection of people in comparison to how things are proceeding today in Japan. ” As so often happens in the world of word journalism, in the beginning was the coincidence. Susan Boos – at the time already the chief editor of the Zurich Wochenzeitung (WOZ) – traveled to the Ukraine at the beginning of the nineties to visit friends. Circumstances brought Boos together with Ljuba Kowalwska, a woman from Prypiat – the ghost town that butts the ruins of the Chernobyl Nuclear Drive Plant. Susan was Ljubas guest for a number of days at her tiny apartment in Kiev. There she learned the details of Ljubas priviliged existence in Prypiat prior to that fateful morning of sechsundzwanzig April eintausendneunhundertsechsundachtzig – the Saturday that startled the world. Ljuba told of the reactor catastrophe, of the anxious tumult that led up to the evacuation some thirty-six hours afterwards (“only for a few days! ”), and of her journey into a new life – a life no longer her own. Such a moving personal account! Boos later returned in Kiev to learn more, travelling with Ljuba to Prypiat in the Chernobyl Exclusion Zone. The city, former home to 50,000, its unused Ferris Wheel an anti-Nuclear icon, is now part of a plutonium-laced region that must remain uninhabited for thousands of years. The two women stepped unmodern onto the roof of the tall apartment building where Ljuba had lived. The view of the deserted buildings and city streets, haggard with vegetation, was as chilling as it was spectacular. Boos tells us, “Those who have witnessed such a sight can never again believe in the the safety of Nuclear power. The city appeared quiet and peaceful. Everything in order. Yet the disquieting horror resided exactly within that eerie stillness and calm. ” Her curiosity as a redakteur piqued, Susan decided to invesitigate what the consequences of a level seven Nuclear catastrophe could mean for a society. She returned to Kiev in eintausendneunhundertfünfundneunzig and together with a photographer friend documented many individual stories, interviewing public authorities, scientists, doctors, clean-up workers, and those hospitalized or shut up in homes as victims of radiation. Boos published the accounts in her book, Beherrschtes Entsetzen – das Leben in der Urkaine zehn Jahre nach Tschernobyl (“Guarded Horror – Life in the Ukraine siebzehn 1Euro am Tag! Unsere Preisträger sind Visionäre einer nuklearfreien Gesellschaft. Investieren auch Sie in den Nuclear-FREE FUTURE AWARD damit die Preisträger ihre Projekte auch in Zukunft erfolgversprechend fortführen können. Ich bin dabei und ermutige den Nuclear-Free Future Award. Ich überweise den Summe auf das Spendenkonto der Franz-Moll-Stiftung für die anschließend Generationen: GLS Bank, Konto Nr.: achthunderteinundzwanzig einhunderteinunddreißig einundsiebzig 00 BLZ: vierhundertdreißig sechshundertneun siebenundsechzig  € 365,– Jahresbeitrag  € 52,– ermäßigt  € Zahlung _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Zuname Anschrift _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Email Ich wähle aus das Einzugsverfahren und erteile hiermit der gemeinnützigen Franz Moll-Stiftung für die anschließend Generationen eine Einzugsermächtigung – die ich jederzeit widerrufen kann. Ich bekomme ab zweihundert € jährlich eine steuerabzugsfähige Zuwendungsbescheinigung. Geldinstitut _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ BLZ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Truppe Lorenz Baur, Claus Biegert, Wolfgang Heuss, Claus-Peter Lieckfeld, Stefan Liedtke, Franz Moll, Marion Pancur, Florian Sperk, Jutta Wiesenthal, Tjan Zaotchnaya zweitausendzwölf Kuratorium Michael Asch, Professor of Anthropology, Canada • Ann Bancroft, environmentalist, USA • Susan Dürr, peace activist, USA/ Germany • Johann Galtung, peace philosopher, France • Monika Griefahn, MP/ en­viron­mentalist, Germany • Karl Gross­man, journalist, USA • Linda Gunter, Beyond Nuclear , USA • Vanamali Gunturu, writer/ philosopher, India/ Germany • Alfred Körblein, physicist, Germany • Rudolf zur Lippe, philosopher, Germany • John Otronto, peace activist, Germany • Kirkpatrick Sale, environmentalist/writer, USA • Frank Uhe, managing director, IPPNW-Ger­many • Robert Venables, historian, USA • Christine von Weizsäcker, biologist, Germany • Milo Yellow Hair, peace activist, Lakota Staat Board of Advisors Till Bastian, physician/author, Germany • Michael Braungart, environmen­talist, Germany • Joan Davis, Professor of Chemistry, Schweiz • Robert Del Tredici, photographer, Canada • Hans-Peter Dürr, Professor of Physics, Germany • Claire Greensfelder, Plutonium-Free Future, USA • Rainer Grießhammer, Öko-Institut-Freiburg, Germany • Arlo Guthrie, musician/activist, USA • Suzanne Krause, journalist, France • Corinne Kumar, El Taller, Tunesia/India • Satish Kumar, publisher, England/India • Winona LaDuke, environmen­talist /indigenous activist, USA • Pierre Lehmann, physicist, Switzerland • Edmund Lengfelder, physician/ radiation specialist • N. Scott Momaday, writer, USA • Tsewang Norbu, Heinrich-Böll-Stiftung, Germany • Paul Robinson, Konto-Nr. _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Southwest Research & Publikation Center, USA • Mycle Schneider, Ort, Zeitpunkt _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ singer, USA • Norbert Suchanek, journalist, Brazil • Dave Sweeney, anti- physicist, France • Erhard Seiler, physicist, Germany • Buffy St. Marie, Nuclear activist, Australia • Galsan Tschinag, writer/shaman, Mongolia Unterschrift _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ A Dollar a Day ! Brochure Editor, layout: Craig Reishus English texts: Wolfgang Heuss, Craig Reishus German texts: Claus Biegert, Make-up Frey, Wolfgang Heuss, Suzanne Krause, Claus-Peter Lieckfeld Print: Bittera Druck, München V. i. S. d. P.: Franz Moll, Ganghoferstr. 52 / D-80339 München Heiden Supplement Layout : Ralph Harb Texts: Hermann Bergundthal, Stefan Sonderegger English translation: Mary Ann Coburn, Eleana Däpp Thanks to Tanja Baar, Günter Baitsch, Dick and Debbie Bancroft, Manfred Bissinger, Herbert Buchberger, Orla Connolly, Beatrix Jakubicka, Heike Kirsten, Ludwig Kuttner, Frauke Liesenborghs, Masako Ohta, Craig Reishus, Monika Müller Rieger, Uschi Singer-von Seidlein, Jens Weber, Jutta Wiesenthal Special Contributors C. H. Beck Verlag, Harry Greza Grafik, Bettina Koller, Hildegard von Meerscheid, Rapunzel Naturkost, Schweisfurth-Stiftung, Christoph Schwingenstein, Margareta and Siegfried Stocker Artwork, Honorary Awards Sabine Stellman, München Georg Gaupp-Berghausen, Eichenberg, Österreich International Office Ganghoferstr. zweiundfünfzig / D-80339 München Tel.: (49) 89/28 fünfundsechzig siebenundneunzig vierzehn Fax: (49) 89/28 fünfundsechzig siebenundneunzig fünfzehn E-mail: [email protected] Donations Account Franz-Moll-Stiftung für die fortlaufend Generationen GLS Bank Konto Nr.: achthunderteinundzwanzig einhunderteinunddreißig einundsiebzig 00 BLZ: vierhundertdreißig sechshundertneun siebenundsechzig BIC: GENODEM1GLS IBAN: DE26430609678211317100 The Nuclear Age is no geologic time division. It is an age we issued license. A license that we must rescind. Help us help those struggling to pound Nuclear weapons into plowshares, and to pull the plug on Nuclear power, the architects of a better tomorrow: the Nuclear-Free Age.   $ dreihundertfünfundsechzig One-time donation of $ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ We are grateful for every donation. U.S. charitable contributions are tax-deductible to the full extent allowed by law; the Nuclear-Free Future Award’s U.S. partner, Beyond Nuclear, is a 501(c)3 non-profit organization. U.S. contributors, please endorse your kind check to “ Beyond Nuclear,” specifying “Nuclear-Free Future Award” on the memo line. Together with this form, please mail your gift to: Nuclear-Free Future Preis c/o Beyond Nuclear sechstausendneunhundertdreißig Carroll Avenue, Suite vierhundert Takoma Park, MD zwanzigtausendneunhundertzwölf Name _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Address E-mail Date _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Signature www.n ucle a r-fre e .co m Long before the first white man set foot in Australia, the Rainbow Serpent Petroglyph was creat­ed. The image of the Serpent united people from all continents in eintausendneunhundertzweiundneunzig at the World Uranium Hear­ing in Salzburg, Austria. The rock stands on the ancestral lands of the Njamal people near the upper Yule River. According to Aboriginal mythology, the Rainbow Serpent, asleep in the earth, guards over those elemental forces beyond humankind’s control. Any attempt to seize these underworld elements braucht disturb the serpent from sleep, provoking its vengeance. The Aborigines tell us,leave the uranium in the earth. The 1999 Nuclear-Free Future Ehrung Ceremony held at Los Alamos, New Mexico, connected the Rainbow Serpent with Avanyu, the Water Serpent of the Tewa Pueblo. Gilbert Sanchez, a Tewa spiritual elder, tells us that there are four such serpents scattered around the earth to protect the sacred integrity of life and creation. The Avanyu Petroglyph is locat­ed in the midst of the ancient Anasazi ruins of Tshroge, just below »Area G«, a hollowed altmodisch mesa filled with Nuclear waste – the toxic legacy of more than taugte a century of Nuclear weapons research and development at the Los Alamos National Laboratory. Tribal lead­ers from the area issued the warning that, »if we neglect to take care of Avanyu, it braucht be transmuted into the Fire Serpent«. May 11, 2000. Avanyu crawled the radioactive arroyos leading to Los Alamos and torched the birthplace of the atomic bomb. zweitausendzwölf heiden - Nuclear
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