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Angela Merkel und die EU - Die Trümmerfrau Cicero Online

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Merkel

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Februar ✓ Merkel

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Wahrend die Frauen, fur die der Begriff gepragt wurde, aus den Trummern, die sie grosstenteils nicht zu verantworten hatten, in Schwerstarbeit etwas aufbauten, hat die Kanzlerin namlich im Gegenteil sehr viel zertrummert, was andere vorher muhevoll aufgebaut hatten. wolfgang spremberg Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 18:14 Entschuldigung Herr Schwennicke, aber wie unglaublich..muss man sein, um als erwachsener Mensch auch nur fünf Minuten zu glauben, Deutschland konne ohne Obergrenze, also unbegrenzt, Migranten / Fluchtling oder Verhungernde aufnehmen? Ich verneige mich Ihre Dorothee Sehrt-Irrek Alois Fuchs Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 19:21 Seit Adenauer galt fur alle deutschen Kanzler die Maxime, dass Deutschland in der Mitte Europas nie wieder (wie vor den beiden Weltkriegen) allein und isoliert dastehen oder handeln durfe.

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Angela Merkel und die EU - Die Trümmerfrau Cicero Online
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Angela Merkel zerstort, spaltet und - ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren -mochte Deutschland am liebsten abschaffen. Mit Trummerfrau tun Sie ihr zu viel der Ehre an. Noack Thomas Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 16:22 Herr Schwennicke hat das ganze Dilemma deutlich beschrieben, aber welche Macht hinter Merkel sorgt dafur,dass Merkel ihren Politikstil fortsetzen kann,trotz des immer grosser werdenden Widerstand innerhalb der eigenen Bevolkerung und vieler Staaten Europas. Ist jemand gegen diesen fatalen Kurs, darf man ihn sofort als rechten Populisten bezeichnen. Es ist mehr als schlimm,wenn selbst das Vertrauen in die Demokratie schwindet. Hans Herzberger Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 16:23 Sehr richtig erkannt Herr Schwennicke, ein guter Artikel. Diese Frau ist zum Alptraum fur Europa geworden und leidet mittlerweile an politischer Demenz. Sie hat weder Zukunftsperspektive noch eine mittlere Vorstellung wie das Desaster weiter geht. Sie zerbrosselt Deutschland und Europa gleich mit. Christa Schreiber Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 16:28 Viel zu lange - und los sind wir die Trummerfrau ja immer noch nicht. Aber ist die Lawine erst mal losgetreten Endlich regt sich Widerstand! Tut richtig gut, Ihren Kommentar zu lesen, Herr Schwennicke. Manfred Motzek Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 16:42 Ich weiss nicht wie lange es noch dauern muss, bis die Mehrheit in diesem Land realisiert, welches Ungluck Frau Merkel mit ihrer Politik hinterlasst. Sie verandert Deutschland bis zur Unkenntlichkeit (man schaue sich die Fussgangerzonen der Innenstadte an!), verursacht und befordert eine Anderung der Bevolkerungszusammensetzung in nie dagewesenem Ausmass und zerstort die gesellschaftlichen Grundstrukturen. Wenn man sich die Zusammensetzung der Grundschulklassen nicht nur in den Grossstadten ansieht, in denen Kinder mit Migrationshintergrund heute schon in der Mehrheit sind, bekommt man eine Vorstellung davon, wie dieses Land in 10, spatestens zwanzig Jahren aussehen wird. Hinzu kommt die fortschreitende Isolation in Europa: Merkel hat nur Geld zu bieten, sonst nichts, aber nicht alle sind kauflich. " Am deutschen Wesen soll die Welt genesen": Das hatten wir schon im letzten Jahrhundert und die Folgen sind allen noch in unguter Erinnerung. Wann hort der Alptraum Merkel endlich auf? Ralph Lewenhardt Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 16:44 Die deutsche Domokratie ist zu einer zentralistischen "Demokratur" verkommen. Jetzt wird das eigentliche Hauptproblem des Aufbegehrens der Masse und des AFD- Erstarkens sichtbar. Weder die CDU Basis noch die Bevolkerung haben eine gesetzliche Chance, ihren Willen gegen die festgezurrten Eliten durchzusetzen. Dies endlich zu transportieren, liegt bei den Medien. Matthias Eberbach Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 16:48 dass Madame Merkel keine Anstalten macht die sich verandernden politischen Rahmenbedingungen uberhaupt wahrzunehmen geschweige denn den Kurs darauf anzupassen. Ohne vergleichen zu wollen fallt mir dazu nur noch ein: " Den Sozialismus in seinem Lauf halt weder Ochs noch Esel auf" Sepp Kneip Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 17:01 Merkel ist weg, ja. Sie will es nur noch nicht wahrhaben. Sie ist eine Diktatorin auf Abruf. Sie hat keine echte Gefolgschaft mehr. Nur noch Schranzen. Sie klebt an ihrem Sessel und fallt weiter einsame Beschlusse, obwohl sie nur geschaftsfuhrend im Amt ist. Sie macht sich lieb Kind in Brussel, weil ihr das hier nicht mehr gelingt. Bei Juncker kommt sie mit ihrer diktatorischen Erpressung der osteuropaischen Lander gut an. Nicht jedoch bei den Betroffenen. Die Masche, all ihr zerstorerisches Tun in Deutschland mit Europa zu begrunden, zieht nicht mehr. Die Deutschen wollen Deutsche und Europaer sein, nicht nur Europaer, da man noch gar nicht weiss, wie dieses Europa einmal aussehen soll. Zudem hat man in Deutschland genug von der unkontrollierten Massenimmigration. Man will Sicherheit, die Merkel verweigert. Merkel ist ein Auslaufmodell, nur merkt sie es nicht, da ihr die Schranzen und die Mainstream-Medien weiter huldigen. Aber wenn Europa auseinander fliegt, fliegt Merkel mit. Henriette Schmitt Mo , fünf Marz zweitausendachtzehn - 14:25 das auslaufodell ist naturlich merkel und wir sind es auch, wir deutschen. wahlmehrheiten bestimmen den charakter und die politischen strukturen der wahlgemeinschaft. und gewahlt haben wir merkel! wieder und wieder! das mussen wir nun ertragen, denn ganz offensichtlich wollen wir das so. dass eine kranke person immer bestimmt, was zunachst ihr guttut, ist doch verstandlich. und da merkel gemeinschaftsstrukturen kaum kennt, sich darin nie erproben musste und so auch nie erziehung und bildung erhielt, tut sie das, was ihr gut tut. wohl bekomms, deutschland! Christa Wallau Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 17:22 Bitte, lieber Herr Schwennicke, benutzen Sie den speziellen Begriff nicht fur Angela Merkel. Es ist eine Beleidigung fur alle tapferen, fleissigen Frauen nach dem verheerenden Krieg in Deutschland. Wahrend die Frauen, fur die der Begriff gepragt wurde, aus den Trummern, die sie grosstenteils nicht zu verantworten hatten, in Schwerstarbeit etwas aufbauten, hat die Kanzlerin namlich im Gegenteil sehr viel zertrummert, was andere vorher muhevoll aufgebaut hatten. Ja, das Ungluck, das Merkel uber unser Land gebracht hat, ist immens. Aber sie ist n i c h t alleine dafur verantwortlich: Ein willfahriges Parlament und a l l e damals im BT vertretenen Parteien haben mitgemacht! Nicht nur die Kanzlerin steht jetzt "mutterseelenallein" in Europa, sondern unser ganzes Land, von dem niemand mehr begreift, wie es "tickt". Im ubrigen haben die anderen Europaer dies noch nie so richtig verstanden: Wie man immer nur den Zahlmeister spielen kann, das kapiert - ausser den Deutschen - sonst keiner! Stefan Leikert Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 17:23 So klar und so einfach, nur fur die Person selbst anscheinend nicht wahrnehmbar. Das ist eine psychische Storung mit Tendenz zu arger Selbstschadigung. Sie erklimmt immer noch eine Stufe damit der Aufprall noch harter wird. Und niemand hilft ihr oder schutzt sie. Und das eventuell aus Enttauschung die sich in Richtung Hass entwickelt Karin Zeitz Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 17:41 - wie von Anfang an zu befurchten war - Deutschland wird der Zahlmeister fur die EU-Lander und Trager der Hauptlast fur die Fluchtlinge aus aller Herren Lander bleiben. Die Vorhersagen, dass qualifizierte und willige Arbeitskrafte zuhauf nach Deutschland und Europa stromen, die bald Sozialabgaben und Steuern zahlen wurden, hat sich als Illusion entpuppt. Deutschland wird sich verandern, und ich freue mich nicht darauf. Elke Kochling Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 17:45 Der Artikel ist ausgezeichnet, aber viele Burger haben es immer noch richtig begriffen was jetzt und in der nachsten Zeit in unserem Land geschieht. Wo bleiben die fahigen und mutigen Politiker die wieder eine vernunftige Politik fur uns machen? Wir treten auf der Stelle und es bleibt alles so. Gudrun Winter Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 17:48 Vielen Dank. Endlich sagt mal jemand, wie uns andere sehen. Es muss auch in Deutschland endlich Schluss sein mit den Merkel-Entscheidungen im Alleingang ohne vorherige Abstimmung weder innerdeutsch noch innerhalb der EU und das mit anschliessendem Diskussionsverbot. Das fuhrt zur Spaltung. Es hatte nie eine Grundung der EU gegeben, wenn die anderen geahnt hatten, dass sie dann von Frau Merkel/Deutschland regiert werden wurden. Partner behandelt man anders. Joachim Baumeister Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 17:58 Helga Raun Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 17:58 sehr gut beschrieben aber bleibt trotzdem noch eine Frage: wann werden endlich auch mal in der EU unsere Politiker fur Fehler haften? ?? ? ?? ? Warum kann man so etwas in einer Demokratie verlangen? ?? ?? ? Erst hat sie das Land, das Volk, den Armen, den Christen, die Leitkultur und jetzt die CDU abgeschafft, ENDE. Anouk Plany Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 18:03 wenn es sich so verhalt, ist das ja mal ne richtig gute Nachricht: fur die CDU, die jetzt zur Reflektion aufgerufen ist, fur Deutschland, das die Chance hat, aus Fehlern zu lernen und fur Europa. Wer sich nicht bewegt, wie Merkel, der wird halt fruher oder spater von aussen bewegt. Gut so! Zu fruh mochte ich mich allerdings auch nicht freuen. Reiner Koester Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 18:04 Die EU-Spaltung ist nicht nur allein der Merkel geschuldet. Mit dem verfassungswidrig durchgefuhrten Fukushima-Atomausstieg hat sie die bis dahin klassisch-konservative Politik beendet, die unter dem Dauerbeschuss der Linken und Medien stand. Seither wird die Politik von einer Konsens- Demokratie aus Regierung, Kirchen, Medien und Opposition mit Ausnahme der AfD getragen. Diese Entwicklung ist erkennbar schlecht fur Deutschland und schlecht fur die EU. Eine Anderung der deutschen Politik ist nicht in Sicht. Es gilt das "Weiter so" weil es der bequemste Weg ist. Olaf Voss Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 18:09 Was mag wohl Viktor Orban auf diesem Foto denken- vielleicht: Wann endlich sind wir dieses die EU-zerstorende Weib los? Moglicherweise denkt Herr Orban auch etwas vollig anderes. Wir wissen es nicht. Klartext hat der ungarische Regierungschef jedenfalls bereits gesprochen, als er seine Rede zur Lage der Nation hielt. Gundi Vabra Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 18:12 reicht nicht mehr. Ausschaffung Hunderttausender muss gelingen. Freiwillig wird gegangen, wenn Sozialleistungen ausbleiben. Burgerkriegsahnliche Zustande konnen folgen, Bundeswehr muss heimgeholt werden. Deutschland muss sich alleine retten. Mit Dr. Merkel klappt das nicht. wolfgang spremberg Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 18:14 Entschuldigung Herr Schwennicke, aber wie unglaublich..muss man sein, um als erwachsener Mensch auch nur fünf Minuten zu glauben, Deutschland konne ohne Obergrenze, also unbegrenzt, Migranten / Fluchtling oder Verhungernde aufnehmen? Das ist dieser " das Boot kann nicht voll sein" Schwach Doch ein Boot ist irgendwann voll und eine Kasse irgendwann leer und die Geduld irgendwann erschopft. Der Gipfel der Betrachtung ist, das diejenigen, die derart "daneben gelegen" haben auch heute noch als die guten, als die seriosen gelten. Normalburger die einfach nur praktisch erkannten was das alles fur ein gefahrlicher Unsinn ist wurden als Pack und Gesindel bepobelt. Jetzt stehen sie da, die "Guten" und haben trotz sprudelnder Steuereinnahmen kein Geld fursuchen sie es sich aus. Genauso wichtig : die Spaltung unserer Gesellschaft, drohende religiose und ethnische Konflikte. Wer hat uns das eingebrockt? Wer muss diese ekelige Bruhe ausloffeln? Susanne antalic Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 18:19 Ich kann diese Frau nicht mehr ertragen, aber die Parteien SPD, Grune, CDU,CSU und die Linke haben sie alle unterstutzt und nicht zu vergessen die MSM. Ohne diese "Hilfe" hatte es nich so weit kommen mussen und jetzt,da die AFD gute Vorschlage hat und hatte und da in Deutschland jeder Kritik als Rassismus, Nazi und Braune, in Keim erstickt wird, haben alle Angst in diese Ecke einsortieret zu werden- Folge-Haupthema in Bundestag- AFD zu bekampfen und alle andere Probleme nicht anzufassen. Die Probleme mit vielen Migranten werden Tag zu Tag schlimmer, es giebt kaum jemand der nicht betroffen ist, es wird daruber sogar in MSM (ein novum) berrichtet und was macht Madam und ihre Vasallen, weitere Hundertausende nach Deutschland holen zu wollen, da reicht der AFD, sich nur zuruckzulehnen und abwarten, bis die Volksparteien weg sind. Man fragt sich, ob die alle an kopf gefallen sind und die AFD bekampfen, statt die Zustande, die zu der Starke der AFD gefuhrt haben, die sie selbst verursacht. Hermann J Stirken Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 18:38 Merkel hat bei dem Auseinanderfallen der EU einen erheblichen Beitrag zu verantworten. Ihr Platz in den Geschichtsbuchern ist sicher. In Polen ist die PIS Partei erstarkt, GB ist ausgetreten, in Osterreich ist ebenfalls eine EU skeptische Partei ins BK Amt eingezogen. Ich kann nicht verstehen, dass trotz der erheblichen Fehlleistungen dieser Kanzlerin, so viele Menschen ihr trotzdem das Vertrauen ausgesprochen haben. Es ist ein Tiefpunkt der CDU, dass deren Mitglieder einfach mitgelaufen sind und nicht dem vernunftigen Menschenverstand gefolgt. Die BK ist sogar so dreist, ungefragt sich als Kandidatin im Falle von Neuwahlen vor zustellen. Einzig Lammert hat dieser Selbstherrlichkeit Einhalt geboten. Was fur ein Trauerspiel, das sich da gerade in der CDU und SPD abspielt. Jetzt vollzieht das restliche Europa das, was auch in Deutschland hatte geschehen mussen, sie wenden sich von der BK ab. In der EU hat die BK ausgemerkelt. Juliana Keppelen Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 18:39 hallo bei einer Kanzlerin die dafur geruhmt wird vom Ende her zu denken gibt es keinen Blackout. Der Friedensnobelpreis war vakant und eine Angela Merkel ausgezeichnet mit dem Friedensnobelpreis wer hatte da ihr jemals Paroli bieten konnen. (Zum Gluck ist dieser Kelch an uns voruber gegangen). Gotze Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 19:13 Ein ausgezeichneter Artikel wie schon vor zwei Jahren. Schlimm allerdings, dass bei der Wahl im September zweitausendsiebzehn immer noch eine Mehrheit Merkels Regierung gewahlt hat, wenn auch mit Verlusten - aber nicht genug, so dass sie weiterregieren kann! D. Goetze Axel Kreissl Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 19:14 Treffender Titel: eintausendneunhundertfünfundvierzig war Deutschland eine Trummerlandschaft, aber nur gegenstandlich, nicht seelisch und geistig. Deshalb gelang der materielle Wiederaufbau. zweitausendachtzehn ist Deutschland nach fünfzig Jahren vorsatzlicher innerer Zerstorung ein seelisch-geistiges Trummerfeld, dem die deutsche Bundeskanzlerin vorsteht. Ein anderer Artikel von Alexander Grau von heute tragt den Titel " Intellektueller Nullpunkt" und diesen Nullpunkt mussen sich die Deutschen von heute erst einmal eingestehen. Mit den konstruktiven Kraften unter seinem Zuwanderern und der Hilfe und Vernunft seiner Nachbarn kann das Land innerlich gesunden und wieder auf die Beine kommen. Am Anfang dieses Prozesses steht aber das nuchterne Eingestandnis des Ist-Zustandes. Westermann Eva Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 19:17 Merkel hat oft gesagt uber dieses und jenes: es ist alternativlos. Wenn jemand in dem Politik dieses Wort auf den Mund nimmt, hat uberhaupt nichts in der Politik zu suchen. Es gibt immer zumindest 2, am meisten noch mehr Wege zu gehen. Nun, man halt Merkel jahrelang in Deutschland alternativlos. Wie wir sehen: es gibt in der Europapolitik ALTERATIVE zu ihren Drohungen, zu ihren Rettungsringe zu Landern, die nie ihre Schulden bezahlen werden. Wie man in diesem Freitag sah: die Kaiserin ist nackt. Herr Orban hat als erstes dieses gesagt. Wie viel Kubel von Adjektiven wurde auf seinen Kopf geschuttet - keine positive Adjektive. Vor zwei Tagen von Asselborn. Es ist erfreulich, dass immer mehr Ministerprasidenten auf Orban Seite sind. Weiter so.. Ja, es gibt eine Alternative zu Merkel Spaltung. Eben diese Dame und ihre Handlagen in Brussel zu absetzen. Gisela Muller Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 19:18 Was helfen uns all diese Erkenntnisse? Mit Verlaub: Ihre,Reihenfolge" mag durchaus genau richtig sein. Zur Zeit interessieren mich allerdings in erster Linie die Folgen fur Deutschland, dann erst - weit ab - Europa und - mittlerweile gar nicht mehr - die fur die CDU. Denen ist eh nicht mehr zu helfen. Sie machen - ALLE - weiter wie bisher. Grenzen weiter auf, jeder kann rein (Zahlen werden ja nicht mehr mitgeteilt), jeder wird hier auf unsere Kosten,,rundumversorgt", etc., etc., alles bekannt. Dieses Deutschland hat fertig. Was interessiert mich dann noch Europa. Und dass sie alleine dasteht, interessiert unsere GroKa doch auch nicht im Geringsten. All diese,,merkelkritischen" Analysen, so sie auch notig sind, verandern NICHTS. Dorothee Sehrt-Irrek Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 19:21 ein Hinterturchen fur Merkels grandiose Selbstinszenierung oder ein moderates Konzept fur einen gesichtswahrenden Ubergang, konnte ich mir denken. Wie auch immer Herr Schwennicke, ich habe jetzt zwei 1/2 Stunden Cicero Biographie hinter mir und mochte festhalten, es gab viele bemerkenswerte Romer, nicht auszuschliessen, dass selbst Casar dazu gehort, aber es gab nur wenige, die unsterblich wurden, in jedem Fall Cicero, dessen Bandbreite und Bedeutung wir vielleicht erst in Krisenzeiten wie der heutigen so richtig erfassen konnen. Vernachlassige er, also Herr Schwennicke, nicht das Grundsatzliche, die Moglichkeiten und Zukunfte unserer parlamentarischen Demokratie. Die Politik werden die Gewahlten machen, aber sicher nicht ohne immer mal wieder in den Cicero zu schauen. Es muss nicht alles stimmen, aber es sollte gewagt werden. Ich verneige mich Ihre Dorothee Sehrt-Irrek Alois Fuchs Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 19:21 Seit Adenauer galt fur alle deutschen Kanzler die Maxime, dass Deutschland in der Mitte Europas nie wieder (wie vor den beiden Weltkriegen) allein und isoliert dastehen oder handeln durfe. So konnte Deutschland selbst in schwierigen Zeiten - z.B. vor der Wiedervereinigung - auf die Unterstutzung von Freunden vertrauen. Und heute? Die USA mit moralischer Uberheblichkeit abgeschmettert, die Osteuropaer sehen in D eine Gefahr fur ihre Souveranitat, der Suden einschl. Frankreich freut sich uber die dumme (Melk-) Kuh, selbst der Norden schottet sich ab. Freunde? Weit und breit keine in Sicht. Das Land: tief gespalten. Das ist die verheerende Bilanz der Elefantin im Porzellanladen und die Mehrheit der Deutschen will den Elefanten im Raum immer noch nicht wahrhaben. Simon Tanner Sa, 24. Februar 2018 - 19:32 Sehr wunschenswert ware die Ruckkehr zu einer konstruktiven, sachlichen und uberlegten deutschen Politik unter Berucksichtigung der Interessen der eigenen Burger und zum Wohle des Landes. Erweitert naturlich um europaische (nicht zwingend: EU-) Belange und dem Bemuhen um ein gedeihliches Miteinander. Stattdessen erleben wir tagliche Ubungen in "Haltung" und "Moral", wobei fraglich ist, welche dies bei unserer Kanzlerin eigentlich sind. Viel mehr als "ein freundliches Gesicht zeigen" war an Begrundung fur den Herbst zweitausendfünfzehn ja bislang nicht zu bekommen. Leider zeigen aber die Vertreter der regierenden Allparteienkoalition (minus FDP) im Bundestag keinerlei Neigung, zu den bewahrten Grundsatzen politischen Denkens und Handelns zuruck zu kehren. Nun also der nachste dreiste Versuch, "Fluchtlinge" zu "verteilen ". Als ob diese auch nur zwei Wochen in Polen oder Lettland bleiben wurden, wenn man sie denn dorthin schickte. Wozu also dieser Auftritt unsere Kanzlerin? Ein Lernprozess? Jurgen Althoff Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 19:33 fallt auch Herrn Schwennicke auf, was sich sonst nur die aus seiner Sicht so bose AfD schon lange zu sagen traut: Frau Merkel hat nahezu allen Bezug zur Realitat verloren, vor allem fehlt ihr jedes Gespur dafur, wie ihr Verhalten bei ihren Gesprachspartnern wirkt. Ich habe in meiner Verwandtschaft einen Fall von Asperger-Syndrom, einer Autismus-variante. Das fuhrt im taglichen Zusammenleben zu ganz ahnlichen Effekten. Kooperation ist nur auf der Basis des fest gefugten Vorstellungsbildes im Kopf des/der Betreffenden moglich. Kompromisse konnen nicht gemacht werden. So etwas lassen sich erwachsene Politiker genau so lange bieten, wie die Vorteile fur sie uberwiegen. Sich fur eine Frau Merkel die eigene Bevolkerung zum Feind zu machen, geht fur sie eindeutig zu weit. Guido Schilling Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 19:33 ist genau der richtige Begriff. Schon die drei Amtszeit des ewigen Hosenanzugs hat zu grossem Schaden in Europa und Deutschland gefuhrt. Der Totalschaden bluht uns ab Marz 2018, in einem Land in dem wir gut und gerne lebten. Ihr schafft das schon. Dimitri Gales Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 20:12 Die Europaer haben in der Tat Merkel gegenuber Unverstandnis bezeugt, was die Migrantenflut angeht. Sie stellte die europaischen Lander vor vollendete Tatsachen und forderte Folgsamkeit - das war zuviel. Man ausserte Unmut, nur wenig verdeckt durch diplomatische Verbalrituale. Es ist richtig, dass Merkels Grenzoffnung die Briten beeinflusst hat, fur den Brexit zu stimmen; sie wollen ohnehin frei entscheiden, wen sie aufnehmen und wen nicht. Ich habe Verwandtschaft in England und Freunde dort; sympathisch finden sie Merkel nicht, eben aus diesem Grund. In England erntete Merkel viel Spott und Hahme. Offenbar war Merkel in dieser Sache - die Massenmigration - hoffnungslos uberfordert und handelte aus rein personlichem Gefuhl. Peter Raatz Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 20:42 Chapeau bas, jedes Wort ist richtig. Ich sage als relativ liberaler Pole, wir werden keine Gaste unter Zwang aufnehmen, egal, wieviel es kostet, egal, ob die Union auseinanerbricht oder nicht, egal, dass es uns danach schlechter geht. Nationalcharakter eben. Bei uns ist nicht alles for sale. Bettina Dahlke Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 20:58 Manfred Laurenz Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 21:12 aber nur bei unserem politisch-medialen Mainstream, oder besser in der Filterblase des links-liberalen Establishments, dass sich uber Jahrzehnte herausgebildet und die Deutungshoheit errungen hat. Fur viele andere, die sich ihren gesunden Menschenverstand im verordneten "Willkommensrausch" bewahrt haben, waren diese Entwicklungen, zwar nicht im einzelnen, aber doch vorhersehbar. Merkels autokratischer Politikstil schadigt die CDU, Deutschland und Europa nicht nur politisch, sondern das vertraute Lebensgefuhl und die Zukunft vieler rechtschaffener Burger. Diese unverantwortliche Politik spaltet unser Volk, spaltet Europa und wird mittelfristig ein wenig erfreuliches Ende finden. Renate Aldag Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 21:27 lieber Herr Schwennicke, haben Kriegsruinen aufgeraumt und sie waren die Pioniere des Aufbaus von Deutschland. Mit unserer Bundeskanzlerin verhalt es sich jedoch umgekehrt. Diese Frau zieht eine Spur von Trummern, Chaos, Gesetzesbruchen, Unrecht und Unordnung hinter sich her und sie hat unser Deutschland grundlich heruntergewirtschaftet. Und leider wird ihre Politik meist mit als "die Deutschen" falschlich bezeichnet. Ihre Unglucks-Abstufung sehe ich anders: Platz 1) weil wir Deutschen die illegalen Migranten nicht mehr loswerden, bleiben wir auf deren Kosten und dem Sicherheitsrisiko sitzen. Dublin- Ersatzregelung, Transfer- u. Haftungsunion schon so gut wie abgesegnet zum Schaden Deutschlands. Platz 2) Ein Platzen der inkompetenten u. kostspieligen EU wurde ich sehr begrussen. Die Gangelung aus Brussel u. vom EuGH ist unertraglich. Zuruck zur EWG und Grenzkontrollen. Keine EURO-Rettung mehr. Platz drei : CDU. Die ehemalige Volkspartei wird weiter schwinden. Wir wahlen AfD. Sabine Weber-Graeff Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 21:28 Der Hammer ist doch,wie auf die Menschen eingedroschen wurde-mich zum Beispiel-die 2015 die gesamte Wir-schaffen-das-Aktion als den reinen Wahnsinn erachtet Wendehalse(der Cicero gehort explizit nicht dazu) kann heute,wie in der Vergangenheit wahrlich keiner ewigen "es wurde so befohlen" und "alle waren der Meinung" Sager,die haben uns und zwar allen Europaern dieses Elend dieses fragile Kartenhaus der verschiedenen Nationen,unsere Nachbarn im Guten und Bosen,vereint in christlicher Aufklarung,Kultur und Abendland,Merkel ist mit der Abrissbirne darubergefegt,als gabe es kein hoffe instandig sie und ihr Stab werden sich fur diese Taten eines Tages rechtfertigen mussen,denn Gesetze hat sie wahrlich reichlich gebrochen und nicht nur sie. Johannes Luig Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 21:33 Herr Schwennike, ich bekomme kein klares Bild von Ihnen. Hier wieder ein starker Artikel, gute Analyse, klares Urteil. Aber vor einer Woche das AfD Bashing nach einer harmlosen Rede Poggenburgs, ohne journalistische Distanz, konstruierte Behauptungen. Ehrverletzend. Haben Sie die Kommentare Ihrer Leser nicht gelesen? Meinen haben Sie nicht veroffentlicht. Gibt es, fur mich, noch Hoffnung fur den CICERO? Ursula Schneider Mo, sechsundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 17:01 Ja, Herr Luig, die ist mir auch ein komplettes Ratsel und haufig zu beobachten. Man benennt Missstande, Fehlentwicklungen, drohende Gefahren - will aber partout keine Partei zulassen, die sich dieser Probleme annimmt und dagegen kampft. Einfach unbegreiflich. Dennis Staudmann Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 22:09 diese auf Fakten basierende Analyse in diesem Artikel bestreiten. Nur eine Frage drangt sich mir auf, auch wenn es mir fern liegt, meine Mitburgerinnen und Mitburger zu beschimpfen. Nach all dem wahlt immer noch jeder dritte von Euch diese Frau? Ein Grossteil kann sich wahrscheinlich gar keine Bundesrepublik Deutschland ohne Merkel als Kanzlerin vorstellen. Das ist wirklich traurig, dass man uberall in Europa erkennt, was sie angerichtet hat und wie sie im Stil einer absoluten Monarchin durch Bestrafung und Belohnung versucht, ihre schon jetzt gescheiterte Migrationspolitik durchzusetzen. Ich schame mich gegenuber Landern wie Polen, dem wir letztlich den Fall des Kommunismus und Ungarn, dem wir Deutschen ohnehin viel zu verdanken haben. Was ist mit den Deutschen los? Sind sie nicht mehr in der Lage, sich der Mar von "Merkel ist die einzige Deutsche, die Kanzlerin kann" zu entziehen? Konnen sie nicht mehr erkennen, was eine "gute" von einer "schlechten" Kanzlerschaft unterscheidet? Dieter Zorn Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 22:10 Merkels Vorgehensweise auf dem Gipfel war wirklich der letzte Beweis, dass sie vollig ihre Bodenhaftung verloren hat. Wie kann sie annehmen, dass sich die anderen Regierungschefs von ihr sagen lassen wo es langgeht? Aber, es ist ja nicht Frau Merkel, die da agiert, nein, es ist die deutsche Bundeskanzlerin. Madame Merkel ohne Land. Mit der Abwendung von ihr scheitert Deutschlands Aussenpolitik in einem wichtigen Punkt. Hierzulande wird das nicht richtig offensichtlich, weil es die Merkeltreuen Medien nicht kommentieren. Insofern haben Sie recht, sie spaltet die CDU, Deutschland und Europa. Manfred Steffan Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 22:35 welcher im Radio hort "es kommt Ihnen ein Geisterfahrer entgegen" und dazu nur meint: "Einer? Hunderte! " - Wem etwas an Europa liegt (ideologiefrei, ohne Zwangsvereinheitlichung), dem kann nur angst und bange werden vor diesem Elefanten im Porzellanladen. Paul Liesner Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 22:44 Merkel und das politische Establishment treiben die Spaltung Europas immer weiter voran. Fur die nach Europa gestromten Fluchtlingsmassen ist Merkel mit ihrer illegalen Grenzoffnung im September zweitausendfünfzehn ganz allein verantwortlich. Hatte sie davor mit den EU Staaten gesprochen, wie man gemeinsam mit dieser Fluchtlingskrise umgeht und diese aufgenommenen Fluchtlinge dann verteilt, wurde es die derzeitigen Probleme gar nicht geben. Rudiger Tatus Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 22:44 deren Aufgabe ist es bekanntermassen Trummer wegzuraumen und nicht alles kaputt zu hauen. Deshalb will sie ja bloss nicht zuruck sondern immer nur nach VORNE blicken und alle anderen sollen es ihr gleich tun.-Dann kann eben keiner den selbstselbsangerichteten Scherbenhaufen sehen.- Aber alles mit dem Geld, das ihr nicht gehort, zuschutten, ein ganzes Land in Geiselhaft nehmend. Damit SIE der ganzen Welt immer ein freundliches Gesicht zeigen kann. Probleme schaffen- ohne Waffen- dann Aussitzen und immer auf andere zeigen.- Herr Schwennecke fragen Sie bitte, falls Sie die Gelegenheit im WIMPL-TV bei Will haben und zufallig auf MERKEL treffen, einfach mal nach- was im Plan B stand, als Plan A - Wir schaffen das - bereits nach vier Wochen gescheitert war. Und warum das jetzt nun mit Doppel- Muddi mit AKK und ihrer Band den "Regierungs-Populisten" alles besser werden soll.- Wielange mussen wir uns das ohnmachtig, der (WAHLER)STIMME beraubt, noch ansehen? WEITERSO 4 JAHRE oder noch langer? Elfriede Jung Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 22:54 Sie haben ja so recht Herr Schwennicke. Auch ich habe bereits im Dezember zweitausendfünfzehn Frau Merkel einen Brief geschrieben und auf die katastrophalen Folgen ihres Handels hingewiesen. Noch heute findet sich in ihrer eigenen Partei niemand, der den Mut hat, sich ihr entgegenzustellen. Pegida und AFD hat man mit der Nazi-Keule versucht zum Schweigen zu bringen. Jeden Tag kommen noch fünfhundert bis sechshundert Migranten ohne Papiere illegal uber die Grenze, das sind nur die, die Polizei aufgreift, die wirkliche Zahl kennt man nicht. Die Polizei muss sie ins Land lassen, weil sie das Zauberwort "Asyl" eingeubt haben. Und da diskutiert man uber Obergrenzen? Die Migranten schaffen Fakten, die man in Berlin gar nicht sehen will. Ich verstehe diesen Wahnsinn nicht mehr und da bin ich nicht alleine. Wolfgang Schuckmann Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 22:56 Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall. Schon vor zwei Jahren sendete ich eine Mail bzgl. der Migrationspolitik von Merkel an das ZDF. Letzter Satz: Merkeldammerung? Keine Reaktion! War ja auch viel zu fruh! Und was jetzt? OK, jetzt werden ein paar mehr Leute wach, denn was man da falsch gemacht hat, konnte man nicht mehr war nur eine Frage der Zeit, bis dieses zentrale Thema in der Innenpolitik Deutschlands ganz vorne auf der Tagesordnung stehen wurde. Und dann noch diese scheinheilige, bis ins Mark unehrliche Analyse des 24.09.2017. " Ich wusste nicht was man hatte anders machen konnen". Besinnen Sie sich endlich und schenken Sie dem deutschen Volk reinen Wein ein, denn dieses Volk hat Deutschland zu dem gemacht, wie es respektierlich in der Welt gesehenwird. Nehmen Sie Abschied von Verniedlichung unserer Probleme und sehen Sie der Wirklichkeit ins Auge. Anders werden Sie den Respekt der Deutschen nicht mehr gewinnen konnen! Petera Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 23:10 Dass Merkel die Hauptschuldige ist fur jene unselige Grenzoffnung September zweitausendfünfzehn steht ausser Frage. Aber sie bekam uberwiegend Zustimmung im Bundestag. Und bei der Ankundigung - Monate zuvor - dass voraussichtlich achthundert null Asylsuchende im Laufe des Jahres zweitausendfünfzehn nach Deutschland kommen wurden, meinte der damalige SPD Vorsitzende Gabriel, dass Deutschland ohnehin aus demografischen Grunden im Jahr fünfhundert null Zuwanderer benotigte. Die SPD hatte historisch die einmalige Chance, hier den September-Black-Out von Merkel deutlich zu kritisieren. Gabriel und Steinmeier sind damals davon ausgegangen, dass nur wenige Tausend Fluchtlinge Ungarn in einer einmaligen Aktion verlassen konnten. Hatte die SPD-Fuhrung die Regierungsverantwortung innegehabt, sie hatte es nie gewagt, ohne Absprache mit Parlament und EU-Landern eine unkontrollierbare Totalgrenzoffnung vorzunehmen. Mit diesem Bewusstsein hatte sie einen ganz anderen Wahlkampf betreiben konnen. Vermutlich erfolgreich. Thomas Radl Sa, vierundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 23:34 Lieber Herr Schwennicke, ich stimme Ihnen hier vollumfanglich zu, bis auf die Uberschrift! Der Begriff "Trummerfrau" ist doch bereits belegt. Auch wenn der grune Papagei Roth behauptet, das waren die Turkinnen gewesen, die ein volles Jahrzehnt nach der Arbeit der "Trummerfrauen" nach Deutschland kamen, so handelt es sich ja wohl mitnichten um Frauen, die wie die Rautenhexe Europa und Deutschland in Trummer LEGTEN (Die CDU lasse ich hier mal raus, da hatten die Trummerfrauen ja nun mal gar nichts zu tun)! Die Trummerfauen raumten die Trummer weg, die Andere verursacht hatten und naja, so schlimm wie diese Anderen ist sie NOCH nicht, wenngleich die ANTIFA sich langsam zum politisch organisierten Strassenschlagertrupp von "Mutti" entwickelt (s. "Marsch der Frauen" Berlin und "Merkel muss weg" Hamburg) und auch da sich Parallelen zur SA entwickeln. Genau deshalb wird es langsam Zeit fur die Abdankung, und auch wenn es Ihnen weh tut: Ohne AfD geht das in der aktuellen Politlandschaft nicht! Beat Leutwyler Sa, 24. Februar 2018 - 23:37 Ihr Vergleich mit 26 Freunden in einem Restaurant und am nachsten Tag zu versuchen, bei den 26 das Geld einzutreiben kommt aus der Rechtslehre und lautet Solidaritat. Haben Sie sich schon mal gefragt, was "Solidaritat" eigentlich bedeutet? Solidaritat (obligatio in solidum) bedeutet eine besondere Form der Haftung: Mehrere schulden eine Leistung so, dass jeder von ihnen die ganze Leistung zu erbringen verpflichtet ist, der Glaubiger sie aber insgesamt nur einmal fordern darf. Der Begriff "Solidaritat" bezeichnet nicht etwa die Zusammengehorigkeit der Beteiligten, sondern dass jeder in solidum "fur das Ganze" haftet. Im heutigen Recht wird statt Solidaritat der Begriff "Gesamtschuld" verwendet. Ist die Gesellschaft sicher ob sie das eigentlich will? Will Sie wirklich notfalls alleine, nach heutigem Recht, die Gesamtschuld tragen? Dieser Begriff wird der Gesellschaft von allen Seiten zugemutet - ob diese wirklich weiss, was das eigentlich bedeutet? - Ich meine Nein. Wolfgang Zwieback Mi, achtundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 17:43 Mit Ihrer Rechtslehre mogen Sie ja richtig liegen. Der Begriff der Solidaritat stammt dennoch aus der Politik. Lat. solidus heisst hart, fest, in dem Sinne, dass ein Finger leicht zu brechen ist, funf Finger jedoch eine Faust bilden, einen grossen Streik zum Beispiel. Leider haben die Gefuhligen, Gu(!)tigen und heuchlerisch Religiosen den Begriff gekapert und ins Moralische verdreht, in dem Sinne, dass Solidaritat zum Beispiel Spendenfreudigkeit bedeute, auch als Willkommenskultur verstanden. Der Begriff ist politisch derart entkernt, dass er eigentlich zu nichts mehr taugt. Mit den sechsundzwanzig Alkoholikern und ihrer Zeche hat der Begriff ursprunglich also nichts zu tun. Merkwurdig, was Juristen alles so einfallt, wenn ihnen Begriffe fehlen. Klaus Schmid Dr. So, fünfundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 04:17 Und das Dilemma ist, dass heute eine Schliessung der Grenzen am Widerstand von SPD, Grunen und Linken scheitern wurde, auch wenn es dafur eine Mehrheit vorn CDU, CSU, FDP und AfD gabe. Aber das Richtige tun mit der AfD an Bord leider fur Merkel & Co. undenkbar. Also hoffnungslos. Peter Mania So, fünfundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 04:42 wenn die altparteien die augen verschliessen vor der realitat,wenn sie einer irren + wirren person folgen wollen die die sachvehalte uber gut + bose nicht mehr zu unterscheiden weiss,sind diese parteien dem untergang geweiht,weil sie volkes wille missachten + sie den lebenssaft abdrehen Beatrix Dechant So, fünfundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 09:10 Schon, dass man das heute so klar schreiben kann! Genau das haben auch wir (in A) schon seit 2015/16 mit immer grosserer werdender Fassungslosigkeit festgestellt. Man durfte aber nichts sagen, nicht kritisieren, nicht warnen, da man sofort als Rechter und Unmensch abgestempelt wurde! Leider wollen Medien und Kunstler uns auch heute immer noch gewaltsam bekehren, belehren, erziehen und graben darum regelmassig wiederkehrend, mit mahnend erhobenem Zeigefinger die Nazikeule aus! Bin aber irgendwie erleichtert, dass sich die Aera Merkel dem Ende zuneigen durfte! Erleichtert fur D aber auch fur Europa! Jetzt sollte auch die EU zu einer Institution schrumpfen, die sich vorrangig um einen gemeinsamen europaischen Wirtschaftsraum, mit Wahrungsunion, ohne Binnengrenzen, dafur aber mit kontrollierter, undurchlassiger Aussengrenze prasentiert! Mit den Folgen Merkelscher Fehlentscheidungen werden wir noch viele Jahre zu tun haben, so es uberhaupt gelingen kann daraus das Beste zu machen! Beatrix Dechant So, fünfundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 09:10 Schon, dass man das heute so klar schreiben kann! Genau das haben auch wir (in A) schon seit 2015/16 mit immer grosserer werdender Fassungslosigkeit festgestellt. Man durfte aber nichts sagen, nicht kritisieren, nicht warnen, da man sofort als Rechter und Unmensch abgestempelt wurde! Leider wollen Medien und Kunstler uns auch heute immer noch gewaltsam bekehren, belehren, erziehen und graben darum regelmassig wiederkehrend, mit mahnend erhobenem Zeigefinger die Nazikeule aus! Bin aber irgendwie erleichtert, dass sich die Aera Merkel dem Ende zuneigen durfte! Erleichtert fur D aber auch fur Europa! Jetzt sollte auch die EU zu einer Institution schrumpfen, die sich vorrangig um einen gemeinsamen europaischen Wirtschaftsraum, mit Wahrungsunion, ohne Binnengrenzen, dafur aber mit kontrollierter, undurchlassiger Aussengrenze prasentiert! Mit den Folgen Merkelscher Fehlentscheidungen werden wir noch viele Jahre zu tun haben, so es uberhaupt gelingen kann daraus das Beste zu machen! Budde Peter So, fünfundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 09:13 Ihrer Lagebeurteilung kann man in jeder Hinsicht zustimmen. Man vergleiche einmal, welche Lander eintausendneunhundertvierzehn bzw. eintausendneunhundertneununddreißig hinter Deutschland und seiner politischen Fuhrung standen. Es waren mehr als derzeit. Wir sind in Europa vollstandig isoliert. Am deutschen Wesen, soll mal wieder der Kontinent genesen. War fruher der Nationalismus die Triebfeder in Berlin, ist es jetzt der bedingungslose Internationalismus. Nur weil unsere Eliten immer noch ein gestortes Verhaltnis zu unseren Nationalstaat haben, heisst das nicht, dass dieses fast schon pathologisches Verhaltnis von den anderen Landern geteilt wird. Im Gegenteil! Die Osteuropaer haben Diktatur- und Bevormundungserfahrung, fruher Moskau, jetzt Brussel, die anderen Lander sind in erster Linie Nationalstaaten und nur so kann ein Sozialstaat funktionieren. Frankreich first, diese Politik betreibt Marcon. Der erneute, diesmal linke Sonderweg unserer politischen Kaste wird fur Deutschland und Europa verhangnisvoll enden, niemand wird uns folgen. Franz Uhl So, fünfundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 09:17 Sehr geehrter Herr Schwennicke, hervorragend wie Sie die Situation beschrieben haben. Ich bewundere Sie, wie Sie Ihre Meinung vertreten. Ich wurde mir mehr Personlichkeiten wie Sie es sind, in Politik und Medien,wunschen. Hubertus Elster So, fünfundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 09:25 Moglicherweise spenden wir den anderen EU-Landern am Ende noch endlosen Dank dafur das sie uns vor uns selbst gerettet haben indem sie dieses Fiasko einfach nicht mehr mit tragen. Das ware mal eine grandiose Leistung der EU. Karoline Vomich So, fünfundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 09:59 Aldous Huxley sprach eintausendneunhunderteinundsechzig bereits von weltweiten Bevolkerungsexplosion, in Form eines exponeniellen Bevolkerungswachstums, mit einer Verdopplung alle vierzig Jahre. In Afrika verdoppelte sich die Bevolkerung alle 30 Jahre, in den letzten 60 Jahren! Rolf Pohl Mo, sechsundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 15:55 Kann sein Frau Vomich, dass es so ist. Doch wer hat wo, ab Herbst 2015, die Deutschen gefuhrt? Fur mich gilt: Keinerlei Fuhrungspersonlichkeit oder Fuhrung uberhaupt, in Sicht. Oder erkennen Sie allein schon aus diesem Satz, aus dem Munde einer hauptverantwortlich, Deutschen Kanzlerin, "die Grenzen Deutschlands sind nicht zu schutzen", Fuhrung? helmut armbruster So, fünfundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 10:16 von Wilhelm II bis Angela Merkel zieht sich eine Konstante durch die deutsche Politik und Geschichte. Sie heisst deutscher Sonderweg. Das hat uns jede Menge Krieg und Ungluck gebracht und die Welt hat uns deshalb nie verstanden. Und heute haben wir dasselbe schon wieder. Gerade so als sei es ein Naturgesetz, dass D einen Sonderweg gehen muss. Bleibt nur die (vage) Hoffnung, dass wir den Sonderweg von AM nicht schon wieder teuer bezahlen mussen. Wolfgang Zwieback Mi, achtundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 17:49 @ Armbruster : Zum dritten Male in nur einhundert Jahren zertrummert der deutsche Sonderwahn Europa. Tolle Leistung. Deutsche? Die schaffen das. Und bezahlen? Na klar. Das erledigen die Kinder, Enkel und Urenkel, und zwar mit Links - und Grun. Darauf durfen Sie wetten. Auch die lernen das nie. Woran das liegt. Sola fide. Dort liegt der Kern des Ubels. Bernd Wollmann So, fünfundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 10:16 Trummerfrauen haben das Land nach dem Krieg mit ihrem Einsatz (neben anderen) wieder aufgebaut. Unsere Kanzlerin sturzt Deutschland seit Jahren ins Chaos u. sollte daher nicht mit o. g. Frauen verglichen werden. Ihre unfassbaren Fehlentscheidungen werden leider unsere Kinder u. Enkel noch ausbaden mussen. Wer tragt die Verantwortung fur die Toten u. Verletzten der letzten Jahre (Berlin, Freiburg, Kandel )? Christoph Kuhlmann So, fünfundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 10:22 die ihr die notwendige Mehrheit im Bundestag verschaffen, muss sie ja auch nichts dazu lernen. Warum die EU nun ausgerechnet fur den afrikanischen Mittelstand aufs Spiel gesetzt wird erschliesst sich mir allerdings nicht ganz. Die Armen konnen sich schliesslich die Schlepper nicht leisten. Aber wenn es um Migration geht, spielen soziale Kriterien ebensowenig eine Rolle wie die Demokratie oder die Souveranitat der EU Mitgliedsstaaten. Es war ja bisher noch kein Aufnahmekriterium sich die Bevolkerungszusammensetzung von EU Organen vorschreiben zu lassen. Womit wir auch wieder beim Brexit waren und Seehofers Obergrenzen. Ich glaube Deutschland und Europa brauchen eine Grundsatzdiskussion. Es geht um die Masslosigkeit bei Migrationsfragen und den Anspruch, den ein Volk auf sein eigenes Land hat. Die europaischen Werte schufen den demokratischen Nationalstaat, den einige Leute durch eine demokratisch nicht legitimierte Volkerwanderung zerstoren und mit ihm die EU. Wolfgang Schneider So, fünfundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 10:25 Sehr geehrter Herr Schwennike, ich finde es nicht nur erstaunlich, sondern fast bewundernswert, wie unsere Kanzlerin und ihr politisches und mediales Gefolge die von Ihnen beschriebene sog. Fluchtlingssituation ignorieren und verdrangen, ja die Fluchtlingskrise fur beendet erklaren konnen! Naturlich hangt der Brexit mit der Fluchtlingspolitik zusammen und ebenso die Abwendung der anderen EU-Lander von Deutschland. Diese haben Fehlentwicklungen erkannt und korrigieren selbst, Merkel will die Folgen ihres "Blackout" auf insbesondere die Lander des ehemaligen Ostblocks auslagern. Welches Bild uber die dort lebenden Menschen herrscht wohl vor? Michael Jensen So, fünfundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 10:31 dass die Bundeskanzlerin in einem politischen Irresein sich dem Ziel verschrieben hat, das ihr anvertraute Land mit den Hebeln,,Humanitat" und,,ubergesetzliche Moral" durch kapitulative Grenzoffnung und systematische Schwachung von Bundeswehr und Polizei wehrlos der fortgesetzten Flutung mit religios ideologischen Gegnern der aufgeklarten westlichen Gesellschaft preiszugeben; und wenn es denn stimmen sollte, dass die uberwiegend wie gleichgeschaltet agierenden Medien ebenso rucksichtslos ihre Zuschauer, Horer und Leser mit den Hebeln,,Umdeutung von Sprache", Auslassungen und gezielter Desinformation fur dumm verkaufen, jeden Widerspruch mit dem ultimativen Etikett,,Rassismus" belegen und die Burger so einem betreuten Denken unterwerfen; und wenn es denn stimmen sollte, dass Heiko als der Heilige Komplize sein Amt als,,Minister gegen Rechte" versteht: Rechtsbruche einseitig unbeachtet lasst und Rechte in ihren Rechten beschneidet; die Linken, Grune Eberhard Thamm So, fünfundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 10:44 Nein, Merkel ist die Spaltaxt! Auf EU-Rp. D.Tusk Warnungen horte man nicht. Seine Worte:,,Der von Merkel durchgedruckte Ratsbeschluss, allen EU-Staaten Fluchtlingsquoten zu verordnen, ist ineffektiv und extrem spalterisch". Aber Merkel hat aber seit Sep- zweitausendfünfzehn dafur alles getan, dass dies so kommen kann. Sie hat bereits Deutschland gespaltet. und nicht nur die Staaten der Ost-EU teilen Merkels Fluchtlingspolitik und Umverteilungsphantasien nicht, welche nun bestraft werden sollen mit der Nichterstattung der EU-Fordergelder. Ja, Fr. Merkel WILL das so und EU-Kommissionschef Juncker warnt vor einer neuen Spaltung der EU, denn ein neuer Arger droht bereits. Der durch den Brexit entstehenden Ausfall von Haushalts-Milliarden muss nun ausgeglichen werden. Ottinger erhebt bereits Forderungen von bis zu sechzehn Milliarden mehr. Die ubrigen EU-Mitglieder sollen die fehlenden Einnahmen kompensieren. Deutschlands Anteil, ca. 3,5 Milliarden mehr. Nur weiter so Frau Merkel. Sie schaffen das! Constantin Bogner So, fünfundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 10:52 dass sie die grunroten Traumer von SPD, Grune, Linke gleich mit in den politischen Abgrund zieht. Die liberalen Krafte der CDU, CSU und FDP werden hoffentlich den grossen Dampfer Deutschland wieder in die richtige Richtung steuern. Falls die AfD es schafft, ihre rechten Rander abzuschneiden, ist sie vielleicht auch dabei. Es wird sehr lange dauern, bis der von Merkel angerichtete Schaden halbwegs repariert ist, manche Dinge sind unwiederbringlich zerstort. Deutschland wurde in den letzten siebzig Jahren noch nie so schlecht regiert, die Lander Europas sind statt Freunden unsere Gegner geworden. Und die Schuld liegt bei zwölf Jahren katastrophalster Politik von Merkel, unterstutzt von den Hypermoralisten des linken Flugels der SPD und den Grunen. Merkels bisherige Rettung liegt alleine in der Wirtschaftskraft Deutschlands, die sie allerdings nicht befordert hat, sondern der sie gottseidank nicht ausreichend im Weg stand. Mir graut vor dieser Frau und ihrem Gift, das sie uber Europa verteilt hat. Detlev Flott So, fünfundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 11:00 Leider keine neue Erkenntnis! Wir werden diese Pattexraute nie wieder los. Auch in vier Jahren wird sie sich wieder fur Deutschland aufopfern und versprochene Verantwortung,,selbstlos" ubernehmen. Sie ist Weltmeisterin darin, keine trivialen Fehler zu begehen (schwarze Kassen, Schulz\sche Versprechen, die prompt einkassiert werden). Dass ihre Politik mit desastrosen Folgen fur das Deutsche Volk einhergeht, spielt keine Rolle. Sie wird auch in 4Jahren die meisten Stimmen auf sich vereinigen, da ca. dreißig % der Wahler sich nicht trauen, ihrem Gewissen zu folgen und durch jahrzehntelange Intoktrination durch die MSM verlernt haben, selbstandig zu denken und die richtige Wahlentscheidung zu treffen. Im Gegensatz zu unseren europaischen Partnern sind wir einfach nicht reif fur die Demokratie. Wer nicht horen (denken) kann, muss fuhlen. Denn die dummsten Kalber wahlen ihre Metzger selber. Islamisten und Antifa haben voll gesiegt. Es bleibt nur noch Auswanderung. Rette sich wer kann! Carla Stevning So, fünfundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 11:22 Der Begriff "Trummerfrau" ist hier fehl am Platze. Trummerfrauen schufteten 1945/46 unter schwersten Bedingungen, um Schutt zu raumen und Steine fur den allerersten Wiederaufbau aufzuturmen. Frau Merkel hingegen hat den Schutt nicht beseitigt, sondern die Schaden erst verursacht! Heiner Hannappel So, fünfundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 11:44 Diese Kanzlerin merkt offenbar gar nicht, was sie in Deutschland und Europa angerichtet hat, namlich mehr Schaden als alle Kanzler nach eintausendneunhundertfünfundvierzig zusammengenommen. Nie hatte die in der DDR Sozialisierte je ein Konzept, einen Plan, nie ein Narrativ und preist uns ihr " Auf Sicht regieren" noch als staatsmannische Kunst an. Wenn diese Kanzlerin jemals einen intellektuellen Horizont hatte, so reichte dieser hochstens immer nur bis zur nachsten Wahl. Nun steht Frau Merkel ohne Kleider in der Politarena Europas und versucht, was ihr nicht zusteht, auf die widerspenstigen Nachbarn Druck auszuuben, die langstens erkannt haben, dass eine Transformation von monoethnischen wie monokulturellen Gesellschaften in multiethnische und multikulturelle Gesellschaften Deutschland und Europa zerreissen wird. Irgendwann mussen Gesellschaften Europas zu ihren Werten stehen und um diese kampfen, ansonsten gehen diese eben unter! Die deutsche Kanzlerin hat anscheinen in dieser Frage ihren Verstand abgeschaltet! Jacqueline Gafner So, fünfundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 12:06 doch fertig hat die Dame deswegen langst noch nicht. Nach dem - vermutlich wie immer vom Ende her gedachten - Entscheid, auf Schengen/Dublin mal eben kurz zu pfeifen, setzt sie im Verein mit ihren sozialistischen MitstreiterInnen in der geschaftsfuhrenden Bundesregierung nun zum Run auf die deutsche Staatskasse an, um verlorenes Terrain in der EU auf Kosten der eigenen Landsleute wieder wettzumachen zu suchen. Und letztere schauen dem Spiel ohnmachtig zu, machen die Faust im Sack, trosten sich mit Revanche-Gedanken und strengen sich beim Steigern des Bruttosozialproduktes noch etwas mehr als bisher an, um den Plan von Madame Merkel nicht zu unterlaufen. Seltsames Land, dieses Deutschland, das vermutlich nur versteht, wer da hingeboren worden ist. Armin Latell So, fünfundzwanzig Februar zweitausendachtzehn - 12:11 eine aus meiner Sicht treffende Analyse, in Ihrem Artikel serios argumentiert und mit Mass und Mitte geschrieben. Ihre Uberschrift " Die Trummerfrau" halte ich fur geradezu genial. Leider hat Ihre Erkenntnis mind. 30% der deutschen Wahler noch nicht erreicht, schon gar nicht den eigenen Hofstaat. Dabei ist das nur ein Teil der gigantischen Fehlleistungen dieser Frau. Da haben die MSM ganze Arbeit geleistet, die 4. Macht im Staate hat sich ganz und gar in die Regierung Merkel eingegliedert.

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