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Innovation

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Nachfolgeinnovationen bauen auf Basisinnovationen auf, vier Auspragungen lassen sich unterscheiden: Verbesserungsinnovationen: bei einem bereits existierenden Produkt werden einzelne oder mehrere Nutzenparameter verbessert, ohne dass die grundlegenden Funktionen und Eigenschaften verandert werden. Folgend einige Uberlegungen zu den Auswirkungen auf die Wohlfahrt: Es zeigt sich, dass die Vergabe von (zeitlich begrenzten) Patenten einen Wohlfahrtsgewinn fur die Gesellschaft zur Folge hat. Im Mittelpunkt der Prozessbetrachtung stehen Prozessformen, beispielsweise bewusst gesteuerte, sich selbst organisierende oder informell beziehungsweise en passant ablaufende Prozesse, sowie die Moglichkeiten und Grenzen einer gezielten Gestaltung oder Beeinflussung.

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Innovation – Wikipedia
Bildquelle: https://www.innoweo.com/wp-content/uploads/2016/09/Image2.png    

Transferinnovationen: Organisationen machen sich bereits vorhandenes Wissen zu eigen und wenden es auf ihre Produkte oder Prozesse an.[9] Eine weitere Moglichkeit der Kategorisierung von Innovationen ist der Grad an Neuheit: Dabei betrachtet man die Kombination aus Zweck des Gegenstandes oder Produktes und die Mittel, mit denen der Zweck erreicht wird. Gemass diesen beiden Dimensionen, lassen sich folgende Innovationsformen differenzieren: Falls eine Innovation in beiden Dimensionen hohe Werte erreicht, spricht man auch von einer radikalen, disruptiven, revolutionaren oder Sprunginnovation im Unterschied zur inkrementalen Innovation. Wenn eine Innovation grundlegend fur ein gesamtes Technikfeld ist, wird von einer Basisinnovation gesprochen. Nachfolgeinnovationen bauen auf Basisinnovationen auf, vier Auspragungen lassen sich unterscheiden: Verbesserungsinnovationen: bei einem bereits existierenden Produkt werden einzelne oder mehrere Nutzenparameter verbessert, ohne dass die grundlegenden Funktionen und Eigenschaften verandert werden. Anpassungsinnovationen: aufgrund von bestimmten Kundenwunschen oder Kundenbedingungen werden Problemlosungen speziell angepasst.[6] Scheininnovationen: bei einem Produkt wird ausschliesslich das Design verandert, ohne das fur den Kunden zusatzliche Produkteigenschaften optimiert werden. Fur den Kunden stellen diese Pseudoverbesserungen keinen zusatzlichen Nutzen dar.[11] Imitationen: Problemlosungen, welche andere Unternehmen bereits erfolgreich einsetzen, werden von anderen Unternehmen absichtlich nachgeahmt.[6] Innovator ist fur Schumpeter der,,schopferische Unternehmer" (im Gegensatz zum Arbitrageunternehmer, der lediglich vorhandene Preisunterschiede zur Gewinnerzielung ausnutzt), der auf der Suche nach neuen Aktionsfeldern den Prozess der schopferischen Zerstorung antreibt. Seine Triebfeder sind auf der Innovation basierende kurzfristige Monopolstellungen, die dem innovativen Unternehmer Pionierrenten verschaffen. Das sind geldwerte Vorteile (auch Innovationspreise), die durch die innovativen Verbesserungen entstehen, zum Beispiel durch die hohere Produktivitat einer Prozessinnovation oder durch hohere Monopolpreise einer Produktinnovation. Laut Jurgen Hauschildt geht es bei einer Innovation grundsatzlich um etwas,,Neues": neue Produkte, neue Markte, neue Verfahren, neue Vorgehensweisen, neue Prozesse, neue Vertriebswege, neue Werbeaussagen und vieles mehr. Innovationen sind in ihrem Ergebnis etwas,,Neuartiges", die sich gegenuber dem vorangegangenen Zustand merklich unterscheiden. Diese Neuartigkeit muss wahrnehmbar sein; nur wer die Innovation wahrnimmt, fur den kann es eine Innovation sein. Die Neuartigkeit besteht darin, dass Zwecke und Mittel in einer bisher nicht bekannten Form miteinander verknupft werden. Diese Verknupfung muss sich auf dem Markt oder innerbetrieblich (wirtschaftlich) bewahren. So kann ein gegebener Zweck (zum Beispiel Antrieb eines PKW) mit neuen Mitteln (Wasserstoff, Autogas, Erdgas usw.) erreicht werden oder mit gegebenen Mitteln (beispielsweise bestehender Telefonleitung) ein neuer Zweck geschaffen werden (Nutzung auch zur Datenubertragung fur das Internet). Die reine Hervorbringung einer Idee genugt nicht - erst Verkauf oder Nutzung unterscheidet eine Innovation von der Invention (Erfindung). Peter Drucker untersuchte als einer der ersten Wissenschaftler, welche Quellen fur Innovation existieren. Er identifiziert eintausendneunhundertsechsundachtzig sieben Quellen der Innovation plus der,,grossen Idee". Letztere hat Charme, aber scheitert am haufigsten. Clayton Christensen gilt als Entdecker der disruptiven Innovation. Diese zielt darauf ab, neue Markte oder neue Kundengruppen durch eine radikale Anderung der Produkte anzusprechen. Besonders in den Internetunternehmen im Silicon Valley wird anhand dieses Grundsatzes versucht neue Produktlosungen zu finden und Markte zu erschliessen. Unter Innovationswettbewerb wird der Wettbewerb um Monopolrenten, welche durch das Entwickeln von Prozess- und Produktinnovationen entstehen, verstanden[12]. Dieser existiert immer dann, wenn Unternehmen eine Aussicht auf Monopolgewinne haben und darum mit anderen Unternehmen um diese Gewinne konkurrieren[13]. Um den Innovationswettbewerb besser zu verstehen ist es sinnvoll die Ebenen naher zu betrachten, auf denen wirtschaftliche Aktivitat stattfindet[14]. Ebene des Konsums (Konsum der vorhandenen Guter) Ebene der Produktion (Produktion der Guter) Ebene der Innovation (Hervorbringen von neuen Gutern bzw. Produktionsprozessen) Auf der ersten Ebene ist es notwendig das Eigentumsrecht an einem Gut, z. B. ein Smartphone oder ein Brotchen, zu haben um es zu konsumieren. Dadurch wird der Konsum von anderen Personen eingeschrankt und zugleich die Moglichkeit eines Marktes eroffnet. Der Besitz von Gutern, das Eigentumsrecht an einer Sache, kann zwischen Individuen getauscht bzw. gekauft und verkauft werden. Die Produktionsebene dient dazu die Ebene des Konsums zu erweitern, da die Guter nur in begrenzter Anzahl vorhanden sind.[14] Wiederum das Eigentumsrecht an den produzierten Gutern, nun zum Verkauf bestimmt, ermoglicht die Erweiterung des Konsums auf der ersten Ebene. Der potenzielle Gewinn des Herstellers setzt die Anreize uberhaupt zu produzieren und zu verkaufen. Die dritte Ebene hat den Zweck den Wettbewerb auf der zweiten Ebene zu beschranken. Dies geschieht durch das Vorrecht an der Innovation fur den Erfinder bzw. des Innovators.[12] So muss man sich vorstellen, dass ein Innovator, der kein Vorrecht auf seine Innovation erhalt und deshalb keine Gewinne daraus realisieren kann, keinen Anreiz hat nach einer solchen Innovation zu streben. Angenommen ein Unternehmer investiert viel Geld um ein neues Produkt zu entwerfen und zu entwickeln. Dieses wurde von vielen Kunden gerne gekauft und entsprechend hoch waren die Gewinne des Unternehmers. Jedoch ohne Eigentumsrecht an diesem Produkt bzw. das Recht zur Herstellung, konnten alle anderen Unternehmen dieses Produkt ebenfalls herstellen und verkaufen. Die entstandenen Kosten der Entwicklung kann der Erfinder des Produktes nicht wieder erwirtschaften, da er nun in einem starken Wettbewerb steht. Ohne diesen Wettbewerb (Beschrankung auf der zweiten Ebene) konnte er einen hoheren Preis fur das Produkt verlangen und damit die Investitionskosten erwirtschaften. Deshalb sind fur einen funktionierenden Innovationswettbewerb die Erteilung von Eigentumsrechten, z. B. in Form eines Patentes, uber Produkt- und Prozessinnovationen eine Voraussetzung.[12] In den Wirtschaftswissenschaften haben sich einige Okonomen mit der Frage befasst wie hoch der Wert einer Innovation fur ein Unternehmen bzw. fur eine Gesellschaft ist. Folgend wird lediglich der,,reine" Wert einer Innovation betrachtet und erstmal von strategischen Uberlegungen abgesehen. Ein Unternehmen, das einem starken Wettbewerb ausgesetzt ist, muss seinen Preis an das Niveau der anderen Unternehmen angleichen, da es sonst keine Produkte verkaufen wurde.[13] Eine Prozessinnovation konnte seine Produktionskosten derart senken, dass er zum Monopolisten aufsteigen konnte. Dies naturlich nur unter der Annahme, dass sein Monopolpreis sich unterhalb des Preisniveaus der Wettbewerber befindet. Aber auch wenn der Unternehmer durch die Prozessinnovation nicht zum Monopolisten aufsteigen kann, sondern lediglich seine Produktionskosten senken kann, hat er einen (Kosten-) Vorteil gegenuber seinen Wettbewerbern. Entsprechend stellt die Monopolrente bzw. die Kosteneinsparungen den Wert einer Innovation fur den Unternehmer dar.[13] In einem Markt mit nur einem Anbieter (Monopol) sind die Anreizstrukturen fur Innovationen nur sehr schwach ausgepragt. Der Monopolist steht vor der Entscheidung ein Produkt auf den Markt zu bringen, welches sein eigenes Produkt ersetzen wurde (=Ersetzungseffekt) oder kein neues Produkt auf den Markt zu bringen und weiterhin das alte Produkt zu produzieren und zu verkaufen.[13] Da er allerdings aufgrund seiner Monopolstellung fur sein bisheriges Produkt einen Monopolpreis erzielen kann, der ihm enorme Gewinne verschafft, hat der Monopolist keinen Anreiz sich einen (weiteren) Wettbewerbsvorteil durch eine Innovation zu verschaffen. Zu beachten gilt hier, dass der Anreiz eine Prozessinnovation hervorzubringen, mit dem Ergebnis einer gunstigeren Produktion, auch beim Monopolisten vorhanden ist. Bezieht man nun strategische Uberlegungen mit ein, zeigt sich, dass der Monopolist durchaus ein Interesse daran haben kann eine Innovation bzw. ein neues Produkt hervorzubringen. Namlich dann, wenn der Monopolist sich potenziellen Konkurrenten ausgesetzt sieht.[13] Es konnte ein anderer Unternehmer eine Prozessinnovation hervorbringen, damit gunstiger produzieren und ihm damit die Kunden entreissen. Im daraus resultierenden Duopol waren die Gewinne der beiden Anbieter niedriger als bei Erhalt des Monopols (=Effizienzeffekt). Dies fuhrt zu dem Schluss, dass dem Monopolisten sehr wohl daran gelegen ist, sich um Innovationen zu bemuhen bzw. darum, dass der potenzielle Konkurrent keine Innovation hervorbringt.[13] Die gleiche Uberlegung wurde fur eine Innovation in Form eines neuen Produktes gelten. Denn dann ware das neue Unternehmen der Monopolist auf dem Markt. Das Bestreben sich Eigentumsrechte anzueignen nur damit potenzielle Konkurrenten nicht in den Markt eindringen konnen, also die Hortung von Patenten ohne Nutzungsabsicht, wird auch patent shelving genannt[13].[15] Diese Schlussfolgerungen konnen auf einen Markt mit vielen Anbietern ubertragen werden. Dort haben die Unternehmen fast immer die Anreize sich einen Wettbewerbsvorteil mithilfe eines neues Produktes oder kostengunstigeren Produktionsverfahren zu verschaffen. Wie oben schon erwahnt ist das Gewahren von Eigentumsrechten an bestimmten Verfahren und Produkten als eine Notwendigkeit fur den Innovationswettbewerb anzusehen. Dies kann in Form eines Patentes geschehen. Folgend einige Uberlegungen zu den Auswirkungen auf die Wohlfahrt: Es zeigt sich, dass die Vergabe von (zeitlich begrenzten) Patenten einen Wohlfahrtsgewinn fur die Gesellschaft zur Folge hat.[12] Dies resultiert aus dem Wohlfahrtsgewinn der Entwicklung eines neuen Produktes an sich (Produktvielfalt/Neuheit) und nach Ablauf des Patentes durch die hohere Konsumentenrente. Die hohere Konsumentenrente folgt aus der Preissenkung des Produktes infolge des dann herrschenden Wettbewerbs.[12] Hinzu kommt die Produzentenrente die auch ein Teil der Wohlfahrt darstellt. Ohne die Patentvergabe wurden keine Investitionen in Forschung und Entwicklung getatigt werden bzw. nicht in dem Masse wie es aus gesamtgesellschaftlicher Sicht wunschenswert ware.[12] Es besteht immer ein Trade-off zwischen den Vor- und Nachteilen bei Gewahrung eines Patentes auf Zeit. Je langer die Laufzeit eines Patentes ist, desto grosser sind die Anreize fur Unternehmen und desto schneller haben die Kunden Zugang zu neuen Produkten oder Technologien. Dies jedoch nur unter der Annahme, dass hohere F&E-Ausgaben den Innovationsprozess erhohen bzw. beschleunigen. Dementgegen stehen die hohen Monopolpreise, ein hoherer Ressourcenaufwand fur F&E und langsamere Diffusion der Innovationen[12].[16] Es kann sogar soweit kommen, dass die gesamten Forschungsinvestitionen aller Unternehmen hoher ausfallt als der damit verbundene Nutzen fur die Wohlfahrt. Eine Begrenzung der Patentlaufzeit sollte auf jeden Fall erfolgen, da sonst zu starke Anreizverzerrungen entstehen und damit die Wohlfahrt geschadigt wurde.[12] Die Zahl der Definitionen des Begriffs Innovation scheint seit dessen Erfindung noch rasanter gewachsen zu sein als die Zahl der Innovationsforscher. Dabei beobachtet man die widerspruchlichsten Zugange: So scheint Innovation gleichermassen neue Produkte wie auch den Prozess der Herstellung oder der Verbreitung neuer Produkte bezeichnen zu konnen. Immerhin herrscht insofern Einigkeit, dass Innovation zumindest dem Wortstamm nach einen Bezug zum Neuen aufweisen muss.,,Neu" bezieht sich dabei aber nicht nur auf einen zeitlichen Horizont, sondern verweist auch auf eine sachliche und eine soziale Dimension:[17] Innovation als Neuheit: In der Sachdimension der Innovation beobachten wir die Einzigartigkeit bislang unbekannten und einstweilen beispielloser Artefakte wie Produkte, Methoden oder Dienstleistungen. Innovation als Wandel: In der Zeitdimension der Innovation erscheinen uns Innovationen als neue Prozesse (die allenfalls seinerseits zu neuartigen Artefakten fuhren) im Sinne von Transformationen, von Diffusionen oder schlicht von Wandlungen. Innovation als Vorsprung: In der Sozialdimension der Innovation beziehen wir uns auf neue Formen des Vorteils, der mit neuen Formen des Adress-Managements (z. B. in Form der Wahl neuer, attraktiver Produkte und deren Nutzung als Statussymbole) einhergeht und auch als Vorsprung beobachtet werden kann. Die Innovationsforschung beschaftigt sich zum einen mit der Frage, unter welchen Bedingungen und in welchen soziookonomischen Prozessen Innovationen zustande kommen, das heisst der Genese neuer Problemlosungsanwendungsfeld-Kombinationen und der Herausbildung und Entwicklung eines regionalen und/oder Nationalen Innovationssystems. Das kann eine Produktinnovation betreffen, aber auch eine neue Organisationsform, Technologie, ein Verfahren oder ein neues Anwendungsfeld. Zum anderen interessiert die Innovationsforschung, wie diese Ziele realisiert werden konnen; sie beschaftigt sich also mit Innovationsprozessen und damit mit der Frage des Ubergangs des betreffenden Subjekts/Objekts vom Zustand t0 in den Zustand t1. Im Mittelpunkt der Prozessbetrachtung stehen Prozessformen, beispielsweise bewusst gesteuerte, sich selbst organisierende oder informell beziehungsweise en passant ablaufende Prozesse, sowie die Moglichkeiten und Grenzen einer gezielten Gestaltung oder Beeinflussung. Folgende Faktoren spielen bei der Diffusion (Durchsetzung) von Innovationen (nach Everett M. Rogers) eine Rolle: Die Probierbarkeit (Moglichkeit des Experimentierens mit der Innovation) Die Sichtbarkeit der Innovation Im Rahmen der Zielgruppen werden nach der Innovationsfreude beziehungsweise nach dem Prozess der Annahme der Innovation folgende Personengruppen unterschieden: Innovatoren - die ersten fünf bis zehn %, die ein Produkt annehmen

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