Trierer nicht beeindrucken und daher zog Sickingens ..." /> Trierer nicht beeindrucken und daher zog Sickingens ..." /> Trierer nicht beeindrucken und daher zog Sickingens ..." />

SEO Text Tool: Kostenlos einzigartige Texte schreiben mit dem Artikel Schreiber

Konfiguriere, welchen SEO Text das Tool automatisiert für dich erstellen soll

Schritt 1: Hauptstichwort eingeben
(Thema des Artikels)!

Schritt 2: Nebenstichwort eingeben
(Nuance des Text Inhaltes)!

Schritt 3: Klick auf "Text erstellen"!


Dein Artikel "Trier – Wikipedia" Überschrift:    

Trier – Wikipedia

Sprache:    

Dein Artikel ist in deutscher Sprache geschrieben

Hauptstichwort (Thema des Artikels):    

Seniorenfahrt

Nebenstichwort (Nuance des Text Inhaltes):    

Mosel

Hauptthemen des neuen Artikels:    

Stadt ✓ Trier

Zusammenfassung:    

Der ehemalige Beigeordnete Ulrich Holkenbrink kandidierte am vierundzwanzig September zweitausendsechs fur die CDU bei der Wahl zum neuen Oberburgermeister, unterlag jedoch seinem von SPD und Bundnis 90/Die Grunen unterstutzten Gegenkandidaten Klaus Jensen, der zwar SPD-Mitglied ist, aber als unabhangiger Kandidat antrat, deutlich. In der Bischofsstadt konnte die Reformation keinen Fuss fassen; aus Trier ging jedoch mit Caspar Olevian einer der bedeutendsten deutschen reformierten Theologen hervor. Von 2010 bis 2012 wurde diskutiert, den Petrisbergaufstieg per gesonderter OPNV-Trasse zu realisieren, inzwischen hofft man Expressbusse durch den Moselbahndurchbruch, fur den es jedoch noch keinen Fertigstellungstermin gibt.

Hilf uns, verlinke uns:    

Weiterführende Links:    


Artikel vorlesen lassen:

Artikel Text:

Trier – Wikipedia
Bildquelle:    

Davon liessen sich die Trierer nicht beeindrucken und daher zog Sickingens Heer nach wenigen Tagen wieder ab.[10] Dietrich Flade, Jurist, kurfurstlicher Statthalter und Rektor der Universitat Trier, hatte in seiner Funktion als Hexenrichter zahlreiche Hexenprozesse geleitet und Todesurteile gesprochen. eintausendfünfhundertachtundachtzig geriet er selber in einen Hexenprozess. Er wurde auf Befehl des Kurfursten Johann von Schonenberg am vier Juli eintausendfünfhundertachtundachtzig verhaftet und am achtzehn September eintausendfünfhundertneunundachtzig zum Feuertod verurteilt. Das Urteil wurde am gleichen Tag an der Hinrichtungsstatte im heutigen Trierer Stadtteil Euren vollzogen. Im Krieg zwischen dem franzosischen Konig Ludwig XIV. und den Generalstaaten bemuhte sich der Trierer Kurfurst Karl Kaspar von der Leyen erfolglos, neutral zu bleiben. Nach einmonatiger Belagerung nahmen franzosische Truppen die Stadt am 8. September 1673 ein. Karte von Nicolas de Fer (1692): Trier und Umgebung unter franzosischer Besatzung Die franzosische Kriegsleitung entschied zu Beginn des folgenden Jahres, Trier zu befestigen. Unter dem franzosischen Kommandanten von Trier, Peter Graf von Vignory (Pierre Comte de Vignory), wurden bis eintausendsechshundertfünfundsiebzig vor der Stadt - mit Ausnahme der weiter entfernt gelegenen Benediktinerabtei St. Matthias - samtliche Kloster und Stifte (Reichsabtei St. Maximin, Stift St. Paulin, Kloster St. Alban, Kloster St. Barbara, Kloster Lowenbrucken; unter von Vignorys Nachfolger auch Kloster St. Marien), andere Gebaude (Barbarathermen und Marienkirche an der Romerbrucke) und selbst Baume der Kloster niedergerissen. 1675 gelang es, die Stadt von den den Trierern verhassten franzosischen Truppen zu befreien. Nach dem Frieden von Luneville (1801) gehorten die linksrheinischen Gebiete auch volkerrechtlich zu Frankreich. Damit erhielten die Bewohner Triers die franzosische Staatsburgerschaft und alle damit verbundenen Rechte. Nach der Unterdruckung wahrend der Besatzungszeit seit eintausendsiebenhundertvierundneunzig folgte nun eine Phase des inneren Friedens und wirtschaftlichen Aufschwungs. So profitierte Trier nun vom direkten Zugang zu den franzosischen Markten. eintausendsiebenhundertneunundneunzig wurde das Revisionsgericht Trier und eintausendachthundertdrei das Appellationsgericht Trier als oberstes Gericht fur die vier Departements (ab eintausendachthundertfünf nur noch fur drei dieser Departements) in Trier eingerichtet. Um die Jahrhundertwende wurden unter der franzosischen Herrschaft fast alle der zahlreichen Kloster und Stifte der Stadt aufgehoben. Neben der Sakularisation der Kloster wurde daraufhin ein beachtlicher Teil der alten Bausubstanz - Kloster, aber auch Kirchen und Kapellen - abgerissen. Die Niederlegungen erfolgten teilweise sofort, teilweise im weiteren Verlauf des 19. Jahrhunderts, wenn sich keine Nutzung mehr fur die Klostergebaude fand und Neubauten geplant wurden. Im Zuge der Befreiungskriege wurde Trier am sechs Januar eintausendachthundertvierzehn von preussischen Truppen eingenommen. Seit dem Wiener Kongress eintausendachthundertfünfzehn gehorte Trier zu Preussen. Die tiefkatholische Stadtbevolkerung und die protestantischen Herrscher standen sich noch uber Jahrzehnte mit wenigen Sympathien gegenuber. Franzosische Truppen raumen Trier (Juni 1930) Im neunzehn Jahrhundert wuchs Trier schliesslich uber seine mittelalterliche Stadtmauer hinaus. Die Mauer blieb jedoch vorerst noch von Bedeutung, da an den Toren die eintausendachthundertzwanzig eingefuhrte,,Mahl- und Schlachtsteuer" - die Haupteinnahmequelle der Stadt - auf alle nach Trier eingefuhrten Mehl- und Metzgerprodukte erhoben wurde. eintausendachthundertfünfundsiebzig wurde die unbeliebte Mahl- und Schlachtsteuer durch eine andere Steuer ersetzt, die keine Einfuhrkontrollen mehr erforderte. Bereits am drei Dezember des Jahres genehmigte der Kultusminister die von grossen Teilen der Bevolkerung gewunschte Abtragung von Mauern und Toren. Bis 1876/77 wurden bereits vier Stadttore abgerissen. Nur der Exerzierplatz des Militars (heutiger Palastgarten und Kaiserthermen) mit Teilen der Sudallee und das Proviantamt (am,,Schiessgraben") sollten von der Mauer weiterhin gegen die Bevolkerung abgeschirmt bleiben. Die ubrigen Stucke der Mauer verschwanden bis zum Ende des neunzehn Jahrhunderts fast vollstandig. Das gab der Entwicklung der Stadt einen neuen Anstoss, fuhrte aber zu Bedenken von Denkmalschutzern, die den besonderen Charakter der Stadt gefahrdet sahen. Nach dem Ersten Weltkrieg zogen eintausendneunhundertachtzehn die preussischen Truppen aus Trier ab. Sie wurden von der franzosischen Besatzung, die bis 1930 dauerte, abgelost. Die von den Nationalsozialisten bis 1938 eingerichtete Kemmelkaserne auf dem Petrisberg wurde im Zweiten Weltkrieg zum beruchtigten Kriegsgefangenenlager STALAG XII, in dem vor allem franzosische Kriegsgefangene untergebracht wurden.[14] Die Synagoge wurde in der Reichspogromnacht 1938 von den Nationalsozialisten geschandet und 1944 durch einen Bombenangriff vollig zerstort. Am neunzehn Juni eintausendneunhundertsechsunddreißig schliesst die Stadt Trier mit dem Deutschen Reichsministerium fur Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung einen Vertrag uber den Bau einer Lehrerbildungsanstalt. Damit wurde Trier nach einhundertachtunddreißig Jahren wieder eine Hochschulstadt. Die Lehrerbildungsanstalt wurde im Sommer eintausendneunhundertsechsunddreißig unter Anwesenheit des Reichserziehungsministers Bernhard Rust mit einer grossen, zweitagigen und stark nationalsozialistisch gepragten Feier eroffnet. Die fur die Lehrerbildungsanstalt errichteten Gebaude auf dem Schneidershof sind weitgehend erhalten und heute die Gebaude J,K,L,O,T (Turnhalle) und der heutige Kindergarten der Hochschule Trier. Erhalten ist weiterhin die fur die Trierer Hitlerjugend im Stadtteil Biewer 1936/1937 errichtete Staatsjugendschule. Am dreizehn September eintausendneunhundertvierundvierzig schlug, da die Stadt nicht mehr weit vom Frontverlauf entfernt war, vor der Pfarrkirche St. Paulin die erste Artilleriegranate ein und totete dort einen neunjahrigen Jungen. Seitdem gab es fast taglich Artilleriebeschuss, welcher wegen der fehlenden Vorwarnzeit besonders gefurchtet war. Im Dezember eintausendneunhundertvierundvierzig trafen Trier drei schwere Luftangriffe der Alliierten. Am neunzehn Dezember warfen gegen 15:30 Uhr dreißig britische Lancaster-Bomber einhundertsechsunddreißig Tonnen Sprengbomben uber der Stadt ab. Zwei Tage spater am einundzwanzig Dezember eintausendneunhundertvierundvierzig gegen 14:35 Uhr wurden von vierundneunzig Lancaster-Bombern und siebenundvierzig amerikanischen Jagdbombern 427 Tonnen Bomben (Spreng-, Brand- und Napalmbomben) abgeworfen. Wiederum zwei Tage spater, am dreiundzwanzig Dezember, wurden siebenhundert Tonnen Bombenlast auf die Stadt abgeworfen. Nach Recherchen des Heimatforschers Adolf Welter sind mindestens vierhundertzwanzig Menschen bei diesen Dezember-Angriffen in Trier ums Leben gekommen. Zahlreiche Gebaude wurden beschadigt. Wahrend des Krieges wurden 1600 Hauser vollig zerstort. Am Abend des eins Marz eintausendneunhundertfünfundvierzig startete die Task Force Richardson Richtung Trier. Eine klare Vollmondnacht bot gunstige Sicht. Vor Mitternacht erreichten sie die Stadt. Eine uberraschte Kompanie mit vier Panzerabwehrkanonen kapitulierte ohne einen Schuss. Richardson teilte seine Truppe in zwei Halften auf und schickte beide zu je einer Moselbrucke. Das nordliche Team fand 'seine' Brucke gesprengt vor; das Kaiserbrucke-Team meldete, dass die Brucke (Romerbrucke) - sie stand seit fast zweitausend Jahren - intakt war. Colonel Richardson fuhr selber in einem Panzer zur Brucke; dort wurden seine Manner mit leichten Waffen vom anderen Ufer beschossen. Er richtete Maschinengewehrfeuer von seinem Panzer ans andere Ende der Brucke und befahl einem Infanterie- und einem Panzertrupp, uber die Brucke vorzustossen. Als die Infanteristen dies taten, rannten ein deutscher Major und funf Soldaten mit brennenden Sprengzundern auf die Brucke zu. Eine Sprengung gelang ihnen aber nicht.[15] Am zwei Marz eintausendneunhundertfünfundvierzig fiel die Stadt ohne schwere Kampfe in die Hande der Alliierten.[16] Ende April eintausendneunhundertneunundsechzig wurde an der Porta Nigra die Romerstrasse freigelegt. Kurz darauf, am zwölf Mai 1969, wurde das Wildfreigehege im Weisshauswald eroffnet. Im Jahr eintausendneunhundertsiebzig wurde die Universitat, zunachst als Teil der Doppeluniversitat Trier-Kaiserslautern, eroffnet. Die Entwicklung Triers zur Universitatsstadt schritt am eins April eintausendneunhundertvierundsiebzig durch die Eroffnung des Studentenwohnheims Martinskloster weiter voran. Im Jahr eintausendneunhundertfünfundsiebzig wurde die Universitat verselbststandigt. eintausendneunhunderteinundsiebzig wurde aus den Vorgangerinstitutionen Staatlichen Ingenieurschule fur das Bau- und Maschinenwesen Trier und der Werkkunstschule Trier die Abteilung Trier der Fachhochschule Rheinland-Pfalz gegrundet. Seit 1996 ist sie als Hochschule Trier (bis 11. September 2012 Fachhochschule Trier) eine eigenstandige Fachhochschule. Weitere wichtige Ereignisse in den 1970er Jahren waren die Einstellung der 99-jahrigen Trierischen Landeszeitung am 31. Marz 1974 und die Wiedereroffnung des restaurierten Domes am 1. Mai desselben Jahres. Vom vierundzwanzig Mai bis siebenundzwanzig Mai eintausendneunhundertvierundachtzig feierte Trier offiziell das 2000-Jahr-Jubilaum der Stadt. eintausendneunhundertsechsundachtzig wurden die Romischen Baudenkmaler, Dom und Liebfrauenkirche in Trier von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklart. Bei Arbeiten zum Bau einer Tiefgarage im Oktober eintausendneunhundertachtundachtzig wurden unter dem Viehmarkt Reste einer romischen Thermenanlage entdeckt. Am fünf November wurde die Sternwarte Trier offiziell eingeweiht. Am neun September eintausendneunhundertdreiundneunzig wurde bei Ausschachtungsarbeiten fur eine weitere Tiefgarage nahe der Romerbrucke ein Schatz mit zweitausendfünfhundertachtundfünfzig romischen Goldmunzen gefunden. Er hat einen geschatzten Wert von 2,5 Millionen Euro. Beim Jahrhunderthochwasser der Mosel erreichte der Pegelstand am 23. Dezember 1993 eine Rekordmarke von 11,28 m. Der Stadtteil Pfalzel entrann nur knapp einer Uberschwemmungskatastrophe. Ehemals selbststandige Gemeinden und Gemarkungen, die in die Stadt Trier eingegliedert wurden. Einige der Orte waren zwischen eintausendsiebenhundertachtundneunzig und eintausendachthunderteinundfünfzig bereits Teil des Stadtgebiets. 1798 umfasste das Stadtgebiet insgesamt 890 Hektar. Anleihe der Stadt Trier vom zwei Januar eintausendneunhundertdreiundzwanzig fur die Finanzierung von Wohnungsbauten, die Erweiterung der Elektrizitatswerke, Grundstucksankaufe und Herstellung von Sportanlagen Anfang des vier Jahrhunderts war Trier als Residenz der romischen Kaiser mit schatzungsweise achtzig Einwohnern die grosste Stadt nordlich der Alpen. Im Mittelalter und bis zum Anfang der Neuzeit sank die Einwohnerzahl wegen der zahlreichen Kriege, Seuchen und Hungersnote auf nur noch zwei Komma sechs sieben sieben im Jahr eintausendsechshundertsiebenundneunzig Im achtzehn Jahrhundert wuchs die Bevolkerung der Stadt bis auf acht Komma acht zwei neun im Jahr eintausendachthunderteins Mit Beginn der Industrialisierung im neunzehn Jahrhundert beschleunigte sich das Bevolkerungswachstum. Im Jahr eintausendneunhundert lebten in der Stadt uber dreiundvierzig Menschen. Bis 1939 verdoppelte sich diese Zahl auf uber 88.000. Im Zweiten Weltkrieg verlor die Stadt rund fünfunddreißig Prozent ihrer Bewohner (30.551 Personen). Die Einwohnerzahl sank auf siebenundfünfzig im Jahr eintausendneunhundertfünfundvierzig Erst im Zuge der Eingemeindung mehrerer Orte am sieben Juni eintausendneunhundertneunundsechzig wurde der Vorkriegsstand wieder erreicht. Gleichzeitig uberschritt die Einwohnerzahl der Stadt erstmals die Grenze von 100.000, wodurch sie nach offizieller Definition zur Grossstadt wurde. Seit der Jahrtausendwende lag die,,Amtliche Einwohnerzahl" fur Trier nach Fortschreibung des Statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz (nur Hauptwohnsitze und nach Abgleich mit den anderen Landesamtern) zumeist sehr knapp unter 100.000. zweitausendsechs wurde der,,Grossstadt-Schwellenwert" nach der Einfuhrung einer Zweitwohnungsteuer wieder uberschritten. Zum Jahresende zweitausendsechzehn hatte Trier uber einhundertzehn Einwohner.[18] Bundesweit steht Trier damit an der fünfundsiebzig Stelle unter den Grossstadten in Deutschland (Stand: 2016).[19] Nicht in den Einwohnerstatistiken enthalten sind die Angehorigen der zwischen 1945 und 1999 in Trier stationierten franzosischen Streitkrafte mit ihren Familien. Dabei handelte es sich um zeitweise uber 30.000 Menschen. Der Trierer Oberburgermeister tragt eine Amtskette aus Gold, die das alte Trierer Stadtsiegel zeigt, auf dem der Patron des Doms von Trier, der hl. Petrus, und der erste Bischof von Trier, Eucharius, von Christus den Schlussel fur die Sancta Treveris (das Heilige Trier) erhalten. Der ehemalige Beigeordnete Ulrich Holkenbrink kandidierte am vierundzwanzig September zweitausendsechs fur die CDU bei der Wahl zum neuen Oberburgermeister, unterlag jedoch seinem von SPD und Bundnis 90/Die Grunen unterstutzten Gegenkandidaten Klaus Jensen, der zwar SPD-Mitglied ist, aber als unabhangiger Kandidat antrat, deutlich. Holkenbrink erreichte 33,1 % der gultigen Stimmen, Jensen 66,9 %. Die Wahlbeteiligung betrug 43,2 %. Der Trierer Oberburgermeister wird somit seit dem eins April zweitausendsieben erstmals nach Kriegsende nicht von der CDU gestellt. Helmut Schroer hatte nicht mehr erneut kandidiert. Als Nachfolger von Klaus Jensen wurde am zwölf Oktober zweitausendvierzehn Wolfram Leibe (SPD) mit 50,2 % der Stimmen gewahlt. Er trat sein Amt am eins April zweitausendfünfzehn an.[20] Blasonierung:,,In Rot der stehende, nimbierte und golden gekleidete St. Petrus mit einem aufrechten, abgewendeten goldenen Schlussel in der Rechten und einem roten Buch in der Linken. " Die Stadtfarben sind Gold-Rot. Wappenbegrundung: Der Hl. Petrus als Stadtpatron ist schon seit dem zwölf Jahrhundert in den Siegeln der Stadt nachweisbar. Die Darstellung der Person wechselte mehrmals und erfolgt seit dem fünfzehn Jahrhundert in aufrechter Haltung. Die Stadtfarben wurden erst im 19. Jahrhundert festgelegt. Im November zweitausendfünfzehn wurde das Trierer Jugendparlament zum dritten Mal gewahlt. Die 22 gewahlten Parlamentarier im Alter von 10 bis 17 Jahren vertreten die Interessen der Trierer Jugendlichen fur zwei Jahre.[24] Deutschlandweit ist Trier damit nach Stuttgart die zweite Grossstadt, die eine solche Institution ins Leben ruft. Konstantin der Grosse, Kaiser des romischen Reichs, der zeitweise in Trier residierte, zeigte sich ungefahr ab dem Jahr dreihundertdreiundzwanzig offen als Christ. Wie es damals ublich war, hatte sich Konstantin erst kurz vor seinem Tod im Jahr dreihundertsiebenunddreißig taufen lassen. Bereits seit Konstantin ist Trier christlich. Trier wurde wohl schon zum Ende des drei Jahrhunderts Sitz eines christlichen Bischofs, der spater zum Erzbischof aufstieg. Dieser beherrschte ein geistliches Territorium, das von eintausenddreihundertsechsundfünfzig bis eintausendachthundertsechs eines der Kurfurstentumer des Heiligen romischen Reichs deutscher Nation war. Eine der ersten deutschen Synagogen entstand 1066, eintausendsechsundneunzig fand ein Pogrom der Kreuzfahrer an den Trierer Juden statt, die der Bischof nicht verteidigen konnte. In der Bischofsstadt konnte die Reformation keinen Fuss fassen; aus Trier ging jedoch mit Caspar Olevian einer der bedeutendsten deutschen reformierten Theologen hervor. Trier blieb eine uberwiegend katholische Stadt; eine Minderheit der Trierer bekannte sich zum Judentum. Im siebzehn Jahrhundert wurde der Bischofssitz teilweise nach Koblenz verlegt. Nach der Besetzung des Erzbistums durch die Franzosen eintausendsiebenhundertvierundneunzig wurde die Kirchenprovinz schliesslich eintausendachthundertdrei aufgelost und das Territorium eintausendachthundertfünfzehn der spateren preussischen Rheinprovinz eingegliedert. Trier wurde jedoch eintausendachthunderteinundzwanzig erneut Sitz eines Bischofs, dessen Diozese neu umschrieben und der Kirchenprovinz Koln zugeordnet wurde (Suffraganbistum Trier). Die heutigen Pfarrgemeinden der Stadt bilden seit November 2003 das Dekanat Trier innerhalb des Bistums Trier. Trier ist ein bedeutender Wallfahrtsort. Im Dom wird der Heilige Rock (siehe ErzbischofJohann I.) aufbewahrt, der in unregelmassigen Abstanden von einigen Jahrzehnten ausgestellt wird. Daneben gibt es die Heilig-Rock-Tage. Eine weitere Wallfahrt geht zum Grab des Apostels Matthias. In der Benediktinerabtei St. Matthias (dial. auch St. Mattheis) befindet sich der Uberlieferung nach das einzige Apostelgrab nordlich der Alpen. Die Gebeine des Apostel Matthias sollen im Auftrag der Kaiserin Helena, Mutter des romischen Kaisers Konstantin I., vom Trierer Bischof Agritius nach Trier uberfuhrt worden sein. Hauptwallfahrtszeit ist die Woche um Christi Himmelfahrt. Nachdem Trier preussisch wurde kamen auch Protestanten in die Stadt, die eine evangelische Kirchengemeinde grundeten. Die ehemalige Jesuitenkirche wurde nach einem Jahr als Simultankirche ab eintausendachthundertneunzehn bis eintausendachthundertsechsundfünfzig evangelische Pfarrkirche. Danach wurde die zu diesem Zweck wiederaufgebaute Konstantinbasilika evangelische Pfarrkirche und die Jesuitenkirche wieder an die Katholiken ubergeben. Durch die eintausendneunhundertneunundsechzig erfolgte Eingemeindung der ehemals selbststandigen Stadt Ehrang und anderer Gemeinden westlich der Mosel, kam die heutige, seit eintausendneunhundertsechsundvierzig selbststandige evangelische Kirchengemeinde Trier-Ehrang mit ihrer 1928-1930 errichteten Kirche zu Trier. Das Gemeindegebiet der Evangelischen Kirchengemeinde Trier-Ehrang umfasst heute die Trierer Stadtteile westlich der Mosel sowie in etwa das Gebiet der Verbandsgemeinden Schweich, Trier-Land und Ruwer. Die eintausendneunhundertdreiundsechzig geweihte Christuskirche im Stadtteil Heiligkreuz wurde zweitausendvierzehn wieder aufgegeben. Heute gehoren alle evangelischen Christen Triers zum Evangelischen Kirchenkreis Trier der Evangelischen Kirche im Rheinland, es sei denn, dass sie Mitglieder einer Freikirche sind. Der Trierer judischen Gemeinde, die seit dem Mittelalter, moglicherweise sogar seit der Antike, existierte, entstammte unter anderem Karl Marx, der beruhmteste Sohn Triers; viele seiner Vorfahren waren Rabbiner in Trier gewesen. Auch der Trierer Bischof Matthias Eberhard entspross vaterlicherseits einer judischen Familie; sein Grossvater war zum Katholizismus konvertiert. Heute leben in Trier knapp 67.500 Katholiken, rund 13.600 Protestanten, ca. 2.000 Muslime und etwa 500 Juden.[25][26] In der Hornstrasse existiert ein buddhistisches Zentrum. In der Luxemburger Strasse existiert ein islamisches Kulturzentrum mit einer Moschee. Die turkisch-islamische Haci Bayram Camii in Konz ist auch fur Trier zustandig. Unter dem Namen,,les amis de l'humanite" entstand eintausendachthundertfünf unter der napoleonischen Herrschaft eine Freimaurerloge. Noch heute arbeitet diese Loge in ihrem Logenhaus in der Bruckenstrasse unter dem Namen,,Zum Verein der Menschenfreunde". Als Landschaftsbestandteil sind die Gebiete Hecken bei Trier-Eitelsbach, Ehemaliger Biergarten Lowenbrauerei und am rechten Moselufer zwischen Nordbad und Zollkran der Baumbestand am Moselradweg Trier geschutzt.[34] Daruber hinaus gibt es zahlreiche Naturdenkmale in Trier. Im Stadtzentrum existieren zwei Kinos, das ProgrammkinoBroadway Filmtheater und das Multiplex-KinoCinemaxX. Erganzt wird die Kinolandschaft durch die Programme des Filmvereins F.ab! des Cineasta, des Unifilm und des Filmclubs Le Septieme Art e. V. Im Exhaus (Kurzform fur Exzellenzhaus) und der Tufa (Kurzform fur Tuchfabrik) finden Konzerte verschiedener Stilrichtungen statt. Grossere Konzerte werden entweder in der Messeparkhalle, Europahalle oder seit Juni 2003 in der neu errichteten Arena Trier veranstaltet. Die Kunsthalle der Europaischen Kunstakademie organisiert regelmassig thematische Ausstellungen und Vernissagen mit Kunstlern aus dem In- und Ausland sowie Podiumsgesprache, Atelierbesuche, Sommerfeste und Konzerte. Gemass der Sportvereinsbefragung zweitausendzwölf gibt es in Trier einhundertzwölf Sportvereine. In den siebenundsechzig Vereinen, die sich an der Befragung beteiligten, sind insgesamt einundzwanzig Komma zwei neun sieben Sportler organisiert, dabei sind Frauen mit 39,7 Prozent unterreprasentiert. Mitgliederstarkster Verein ist der Post-Sportverein Trier mit dreitausenddreihundert Mitgliedern. Rund dreiundachtzig Prozent aller Funktionstrager in den befragten Vereinen sind ehrenamtlich tatig. Beliebteste Sportarten sind Fussball bei den Mannern und Turnen bei den Frauen.[36] In der Basketball-Bundesliga ist Trier seit eintausendneunhundertneunzig mit dem TVG Trier, heute TBB Trier, vertreten. In der Spielzeit 2007/08 stand der Verein als Absteiger fest, konnte aber durch ein Wildcard-Verfahren die Liga beibehalten. Zu den grossten Erfolgen zahlt der zweimalige Gewinn des Deutschen Pokals eintausendneunhundertachtundneunzig und zweitausendeins Die Damenhandballmannschaft des DJK/MJC Trier (,,Die Miezen") spielt seit zweitausend in der eins Bundesliga und errang zweitausenddrei die deutsche Meisterschaft. Damenhandball- und Basketballmannschaft tragen ihre Heimspiele in der Arena Trier aus. Die Rollstuhlbasketball-Mannschaft RSC-Rollis Trier spielt ebenfalls in der 1. Bundesliga, sie tragt ihre Heimspiele in der Mausheckerhalle aus. Weiterhin etablierten sich in Trier auch amerikanische Sportarten. Das Baseballteam der Trier Cardinals gewann in den Jahren eintausendneunhundertfünfundneunzig und eintausendneunhundertsechsundneunzig die deutsche Meisterschaft. Nach Ruckzug von Sponsoren begann allerdings bald darauf ein langer Niedergang. Zurzeit spielen sie in der Landesliga des Sudwestdeutschen Baseball- und Softball-Verbandes e. V. (SWBSV). Das Mixed-Softball Team belegte 2007 den dritten Platz in der inoffiziellen Deutschen Softball Mixed Meisterschaft. Als weitere amerikanische Sportart ist American Football mit zwei Mannschaften in der Stadt vertreten. Bereits eintausendneunhundertneunzig wurden die Trier Stampers des Post-Sportvereins Trier gegrundet, die bis zu ihrer Neugrundung eintausendneunhundertachtundneunzig noch den Namen Trier Saints trugen. Sie verpassten eintausendneunhundertneunundneunzig nur knapp den Einstieg in die zwei Bundesliga. In den beiden vergangenen Spielzeiten (2013/2014) konnte das Herrenteam die Meisterschaften gewinnen. Zurzeit spielt die Herrenmannschaft in der Regionalliga, die Jugendmannschaft in der Jugendoberliga. Ein weiteres Football-Team sind die Trier Wolverines, die im Januar zweitausendacht gegrundet wurden und mit ihrem Jugend-Team im selben Jahr den zweiten Tabellenplatz der Jugendaufbauliga erreichten. Im Jahr zweitausendneun etabliert sich die neugegrundete Herrenmannschaft der Wolverines. Der Verein geht regelmassig mit ihrem American-Football-Magazin GRIDIRON uber den lokalen Fernsehsender OK54 auf Sendung und berichtet uber die Rheinland-Pfalz-Liga und American-Football im Allgemeinen. Die Trierer Go-Sektion des Deutschen Go Bundes spielt als gemeinsames Team mit Luxemburg (TriLux) in der 2. Bundesliga[37]. Die Trierer Go-Gruppe[38] zeichnet sich vor allem durch eine erfolgreiche Jugendarbeit aus, aus der sowohl der deutsche Jugendmeister 2014 als auch die deutschen Schulmannschaftsmeister der Jahre 2014 und 2015 (Friedrich-Wilhelm-Gymnasium) hervorgingen. Der Verein Trierer Kanufahrer eintausendneunhundertachtundvierzig (TKF) befindet sich in der Nahe der heutigen modernen Romerstadt-Jugendherberge[39] im ehemaligen Jugendherbergshaus (Hans-Karl-Schmitt-Haus) . Er feiert nationale und internationale sportliche Erfolge im Kanusport. Im Jahre zweitausendsechzehn erbrachte Trier, innerhalb der Stadtgrenzen, ein Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 4,741 Milliarden EUR und belegte damit Platz fünfundsechzig innerhalb der Rangliste der deutschen Stadte nach Wirtschaftsleistung. Das BIP pro Kopf lag im selben Jahr bei zweiundvierzig Komma eins vier zwei EUR (Rheinland-Pfalz: vierunddreißig Komma eins eins acht EUR, Deutschland achtunddreißig Komma eins acht EUR). Das BIP je Erwerbsperson betragt 58.640. zweitausendsechzehn wuchs das BIP der Stadt nominell um 0,3 %, im Vorjahr betrug das Wachstum 4,7 %. In der Stadt waren 2016 ca. 80.900 Erwerbstatige beschaftigt.[40] Die Arbeitslosenquote lag im Dezember zweitausendachtzehn bei 4,3 % und damit leicht uber dem Durchschnitt von Rheinland-Pfalz von 4,1 % (im benachbarten Landkreis Trier-Saarburg betrug sie 2,5 %).[41 ] Im Zukunftsatlas zweitausendsechzehn belegte die kreisfreie Stadt Trier Platz zweihundertsechs von vierhundertzwei Landkreisen, Kommunalverbanden und kreisfreien Stadten in Deutschland und zahlt damit zu den Regionen mit,,ausgeglichenem Chancen-Risiko Mix" fur die Zukunft.[42] Im Jahr zweitausendelf standen im Etat der Stadt Einnahmen von 301 Millionen Euro Ausgaben von 364 Millionen Euro gegenuber. Es mussten dreiundsechzig Millionen Euro uber Kredite finanziert werden. Insgesamt hatte die Stadt Trier 581 Millionen Euro Schulden.[43] Bei der Pro-Kopf-Verschuldung lag Trier mit sechs Komma eins sieben vier Euro unter den kreisfreien Stadten in Rheinland-Pfalz auf Platz funf. Das ergab eine Analyse im Auftrag der Industrie- und Handelskammer Trier.[44] Die Verschuldung im Jahr zweitausendsechzehn betrug 714.641.290 Euro und somit sechs Komma fünf vier fünf Euro je Einwohner. Alle kreisfreien Stadte in Rheinland-Pfalz hatten zu diesem Zeitpunkt eine Pro-Kopf-Verschuldung in Hohe von 5.626 Euro.[45] Fur zehntausende Menschen, die taglich zwischen dem Moseltal und den Hohenstadtteilen (Tarforst, Filsch, Irsch, Kernscheid), der Universitat und den suburbanisierten Ortschaften hinter der Stadtgrenze pendeln, existieren auf der Strasse nur drei mogliche Anfahrtswege: Einerseits eine sudlich des Petrisberges entlang fuhrende Strassentrasse durch den Bezirk Olewig, anderseits die im Norden gelegene Achse uber die Kohlenstrasse durch das Avelertal im Bezirk Kurenz. Zudem besteht die Moglichkeit, den Petrisberg mit seinem entstehenden Wohngebiet, den Universitatsgebauden und dem Technologiepark uber die Sickingenstrasse zu erreichen, die am Amphitheater vorbei uber Serpentinen das Plateau erschliesst. Die genannten Bereiche sind durch starken Durchgangsverkehr belastet, der sich besonders im letzten Jahrzehnt, bedingt durch rapide steigende Studentenzahlen der Universitat, stark steigende Einwohnerzahlen durch neue Wohngebiete in den Hohenstadtteilen sowie die stetig steigende Beschaftigtenzahlen der Unternehmen auf dem Petrisberg erheblich verstarkt hat. Eine Diskussion uber Entlastung durch Umgehungsstrassen ist besonders in Kurenz im Gange. Um hier die Anwohner zu schonen, wurde eine starkere Belastung der Anwohner durch den Schwerlastverkehr im Bereich der Olewiger Strasse in Kauf genommen. Bisher sind alle Uberlegungen fur Entlastungsstrassen oder alternative Transportkonzepte allerdings an den finanziellen Aspekten gescheitert. Von 2010 bis 2012 wurde diskutiert, den Petrisbergaufstieg per gesonderter OPNV-Trasse zu realisieren, inzwischen hofft man Expressbusse durch den Moselbahndurchbruch, fur den es jedoch noch keinen Fertigstellungstermin gibt.[46] Das andere Problem ist, dass Trier fur den Nord-Sud-Verkehr keine Ortsumgehung besitzt und deshalb der entsprechende Verkehr die vierspurige Strasse am ostlichen Moselufer benutzen muss. Der Hauptbahnhof befindet sich im nordostlichen Bereich der Innenstadt zwischen den Bezirken Mitte-Gartenfeld und Nord. Trier ist nach Norden uber die Moselstrecke an Koblenz und uber die Eifelstrecke an Koln angebunden;

Artikel Video:    

Text mit Freunden teilen:    www.facebook.com

Wir entwickeln eine intelligente Sprach-Software. Universal einsetzbar in SEO, Marketing und Robotic. Mit Email anmelden!    



Der Artikel Schreiber "Text Generator" schreibt Artikel und generiert dir kostenfreien Unique Text für dein Content Marketing, dein SEO oder Suchmaschinen Marketing - Kreatives Schreiben als Software Algorithmus!



Du benutzt die erstellten Texte auf deine eigene Verantwortung! Wir übernehmen keine Haftung für die erstellten Textartikel!

© 2018 - 2019 -