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Dafur bringt der Mobile Navigator sieben noch ein paar nutzliche Extras mit, die bei der Version fur dedizierte Navis mangels Internetanschluss fehlen: Auf Wunsch empfangt die Software Verkehrs- und Wetterdaten uber Mobilfunk. Tom Navigators gibt es nicht mehr einzeln fur alle Windows-Mobile-Gerate zu kaufen, sondern ausschliesslich vorinstalliert auf einigen wenigen Windows-Mobile-Smartphones wie dem HTC Touch Diamond oder dem MDA Vario IV. [b] Die Alternative: Ein Billig-Navi[/b] Die Navis der Einstiegsklasse bringen alles mit, um ihren Kaufer gleich vom Kundenparkplatz nach Hause zu fuhren: Halterung und Ladekabel sind dabei und Kartenmaterial mindestens fur Deutschland vorinstalliert.

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Bildquelle: https://c1.staticflickr.com/9/8543/8772657649_1400f98898_n.jpg    

Im Unterschied zu Billig-Navis besitzen alle Smartphones mit Hilfe von Mobilfunk eine Verbindungsmoglichkeit zum Internet, welche die meisten der Onboard-Navi-Losungen fur Connected- Dienste wie Verkehr und Wetter nutzen. Hierfur empfehlen sich allerdings Datenflatrates. Alle Programme mussten im Test auf Strecken in der Stadt und uber Land ihre Fuhrungsqualitaten unter Beweis stellen. Dafur wurden bekannte Testrouten mit den Optionen fur die schnellste oder kurzeste Strecke erstellt und Streckenneuberechnungen erzwungen. Ebenso pruften wir das Verhalten bei unubersichtlichen Kreuzungen und verschachtelten Ausfahrten. Des Weiteren begutachteten wir den Installationsprozess und die Bedienung. Die Testergebnisse aller sechs uberpruften Programme finden Sie in der Printausgabe 10/09 im Artikel " Alles an Board! Navi-Software mit Kartenmaterial fur Smartphones" von Daniel Luders ab Seite achtzig Den Artikel erhalten Sie ab dem elf Mai zweitausendneun auch als pdf-Datei im c't Kiosk. Hier die Ergebnisse der drei in der Sendung vorgestellten Programme. [b ] Garmin Mobile XT[/b] Als einziger Hersteller bietet Garmin seine Software ausser fur Windows Mobile, Symbian OS und Blackberry auch fur das angestaubte Palm OS an. Die Nutzer dieser Betriebssysteme erhalten mit Mobile XT eine Software, die sich fast genauso schnell und einfach bedienen lasst wie die der aktuellen Garmin-Standalone-Navis. Keine andere Navi-Software im Test ist so leicht auf dem Handy installiert, wie Mobile XT: Speicherkarte rein [ --] Installation startet [--] loslegen. Das Hauptmenu dominieren zwei Symbole: Eines zur Zieleingabe und eines, das zur Kartenansicht fuhrt. Daneben enthalt die Hauptansicht nur noch Menupunkte fur Einstellungen, Online-Dienste und zum Beenden der Anwendung. In den Online-Diensten findet man praktische Clients fur Wetterabfrage und Verkehrsdaten-Aktualisierung. Garmin Mobile XT fuhrt zu Adressen, POIs und GPS-Koordinaten. Beide Dienste sind [--] abgesehen von den Mobilfunk-Gebuhren [--9 kostenfrei nutzbar. Die Navigationsfunktion berechnet flott sinnvolle Strecken und gefallt auch durch ihre prazisen Sprachanweisungen. Vor unubersichtlichen Kreuzungen blendet die Navi-Software zur besseren Orientierung eine anschauliche 2D-Ubersichtskarte ein, bevor sie wieder zur 3D-Ansicht wechselt. Garmin Mobile XT bietet mehr Fahrzeugprofile als alle anderen Konkurrenten im Test, beispielsweise auch fur Taxis, Ambulanzfahrzeuge und Lieferwagen. Des Weiteren lasst sich die Routenplanung durch viele Ausschlusskriterien noch verfeinern, die man bei anderen Navi-Losungen vergeblich sucht. Auch wenn die Software in puncto Bedienung und Zielfuhrung uberzeugt, bleibt doch ein Wermutstropfen: Garmin bietet sein ansonsten fur alle anderen Navis erhaltliches Kartenabonnement namens numaps fur die Mobile-XT-Software nicht an. Wer also aktuell bleiben will, muss dann mit 99 Euro den vollen Preis fur ein Kartenupdate bezahlen [--] die Software inklusive Kartenmaterial selbst kostet nur 89 Euro. [b ]Navigon Mobile Navigator 7[/b] Navigon bietet von seiner aktuellen Version sieben des Mobile Navigator eine Ausgabe fur Symbian OS S60 und eine fur Windows Mobile an, die zwar gleich viel kosten, aber dennoch einen unterschiedlichen Funktionsumfang mitbringen. Beispielsweise berechnet die Windows-Mobile-Version zusatzlich ausser fur PKW, LKW, Fahrrad und Fussganger spezielle Routen fur Motorradfahrer. Des Weiteren kann die Windows-Mobile-Version Strassennamen ansagen. Nur sie kann Hotels mittels Client fur den Webdienst Hotel Reserva tion Service (HRS) suchen. Ausser Autobahnen, Fahren und Mautstrassen lassen sich mit der Windows-Mobile-Software auch Anliegerstrassen automatisch vermeiden. Wer sein Windows-Smartphone im Querformat benutzt, kommt in den Genuss des Fahrspurassistenten mit verbesserter Darstellung [--] Reality-View genannt. Navigon hat die Software gut fur die Bedienung uber Touchscreen oder Zahlenfeld angepasst, sodass sich Adressen und andere Ziele schnell eingeben lassen. Sie bietet alle Features, die man von einem aktuellen Navi gewohnt ist: schnell berechnete, sinnvolle Strecken und prazise Anweisungen zur rechten Zeit. In Funktionsumfang und Qualitat kann sich die Navigon-Software locker mit aktuellen Stand-alone-Geraten messen. Bevor man den kostenpflichtigen Registrierungsschlussel fur den Navigon Mobile Navigator sieben erwirbt, kann man die Software dreißig Tage mit vollem Funktionsumfang testen. Zur Aktivierung der Anwendung benotigt man eine Internetverbindung, egal ob fur die Probezeit oder zur Ubertragung des Registrierungsschlussels. Ohne Internetaktivierung startet der Mobile Navigator nicht. Dafur bringt der Mobile Navigator sieben noch ein paar nutzliche Extras mit, die bei der Version fur dedizierte Navis mangels Internetanschluss fehlen: Auf Wunsch empfangt die Software Verkehrs- und Wetterdaten uber Mobilfunk. Als einziges Unternehmen im Test bietet Navigon seinen Kunden auch einen Kartenabo-Service an, der fur zwei Jahre alle drei Monate frisches Kartenmaterial beschert und beim Kauf der Software beispielsweise fur europaisches Kartenmaterial nur knapp 50 Euro extra kostet. [b] TomTom Navigator 7[/b] Die aktuelle Version des TomTom Navigators gibt es nicht mehr einzeln fur alle Windows-Mobile-Gerate zu kaufen, sondern ausschliesslich vorinstalliert auf einigen wenigen Windows-Mobile-Smartphones wie dem HTC Touch Diamond oder dem MDA Vario IV. Beim hier getesteten XDA Guide liegen ein Kfz-Einbauset und Kartenmaterial fur Deutschland, Osterreich und die Schweiz bei [ --] also einfach auspacken, Karte per Internet aktivieren und loslegen. Danach prasentiert sich das Smartphone wie ein gewohnliches TomTom-Navi mit fast allen bekannten Funktionen. Wie bei den Stand-alone-Navis von TomTom fallt auch bei der Navigator-7-Software die besonders flotte und eingangige Bedienung positiv auf. Mit keiner anderen Navi-Software hat man so fix sein Ziel eingegeben und eine Strecke berechnet. Die Navigation erstellt zwar noch keine Tageszeit-optimierten Routen wie es die separaten von TomTom-Navis bereits machen, dennoch konnen sich die erstellten Strecken sehen lassen und auch die Sprachanweisungen kommen zur rechten Zeit und sind prazise. Verkehrsmeldungen bekommt der Nutzer vom TomTom Navigator sieben nur uber den Bezahldienst TomTomPlus Traffic, der pro Jahr satte vierzig Euro kostet und zusatzlich die Mobilfunkkosten erhoht. Der Anschluss eines TMC-Empfangers ist bei TomTom nicht vorgesehen. Uber die TomTomPlus-Services kann der Nutzer weitere Daten in das System einfugen wie Wetter oder Blitzampeln [--] allerdings alle kostenpflichtig. Gratis ist immerhin der TomTom-Buddy-Service, bei dem TomTomHome-Nutzer sich gegenseitig Nachrichten und ihre Position schicken konnen. TomTom bietet zwar kein Kartenabo fur den Navigator sieben an, aber immerhin enthalt die Software das Kartenkorrektur-System MapShare, mit dem Nutzer Anderungen in der aktuellen Karte an den TomTom-Server melden konnen. Zudem lassen sich uber die korrespondierende PC-Software TomTomHome aktuelle Korrekturdaten herunterladen. Dadurch bleibt die erworbene Karte langer aktuell. Eine ausgefeilte Notfallhilfe-Option, gibt auf Wunsch den aktuellen Standort aus und sucht auf Wunsch nach nachstgelegenen Krankenhausern, Polizeistellen, Apotheken oder anderen Hilfsdiensten und ruft diese wahlweise auch gleich an. Die TomTom-Software gefallt besonders durch ihre flotte Bedienung und ausgereifte Navigation. Die meisten Online-Dienste muss man allerdings bezahlen. [b] Die Alternative: Ein Billig-Navi[/b] Die Navis der Einstiegsklasse bringen alles mit, um ihren Kaufer gleich vom Kundenparkplatz nach Hause zu fuhren: Halterung und Ladekabel sind dabei und Kartenmaterial mindestens fur Deutschland vorinstalliert. Die Touchscreens erleichtern die Bedienung im Fahrzeug und sind in der Regel gut entspiegelt. Wir haben acht aktuelle Gerate zwischen siebzig und einhundertsechzig Euro getestet. Mit im Rennen sind das Falk M4 2nd Edition, die beiden Medion-Navis GoPal E3135 und E4235 sowie Navigons Modelle zweitausenddreihundertzehn und 3300max. Pearl bietet mit dem V35-1 ein besonders gunstiges Navi fur siebzig Euro an, von TomTom tritt das neue Einsteiger-Modell One IQ Routes Europe an. Garmin steuert das nuvi 255T bei. Sowohl das Medion E4235 als auch das Navigon 3300max ziert ein 4,3 Zoll Diagonale messendes Widescreen-Display; die anderen haben ein 3,5- Zoll-Display verbaut. Die Testgerate bringen einiges an Navigationshilfen und Zusatzsoftware mit. So berucksichtigen alle Navis ausser dem Medion GoPal E3135, dem TomTom One und dem Pearl V35-1 Staumeldungen uber TMC-Radio. Fur das Pearl-Navi lasst sich der Staumelder fur zwanzig Euro und fur das Medion GoPal E3135 fur dreißig Euro nachrusten, bei TomTom gibt es ein ansonsten baugleiches Modell mit TMC fur zwanzig Euro Aufpreis. Einen Geschwindigkeitswarner besitzen alle Navis im Testfeld, Illustrationen von Autobahnabfahrten bieten Navigon, Pearl und TomTom. Die acht Navis kommen mit aktuellem Kartenmaterial von zweitausendacht oder zweitausendneun Das Garmin nuvi 255T, das TomTom One und das Navigon zweitausenddreihundertzehn enthalten Karten fur West- und Mitteleuropa, das Medion GoPal viertausendzweihundertfünfunddreißig wartet mit Westeuropa-Karten auf. Nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass Europa-Karten ohne Navi schon um die einhundert Euro kosten. Das Pearl V35-1 bietet in der gunstigsten Variante Deutschland-Karten, die ubrigen Navis bringen Karten fur die D/A/CH-Region (Deutschland, Osterreich und Schweiz) mit. Erweitertes Kartenmaterial lasst sich bei allen Geraten nachrusten, das Falk M4 kann auch Pixel-Wanderkarten anzeigen, fur das Garmin nuvi 255T gibt es vektorbasierte topografische Karten. Die kompletten Testergebnisse finden Sie in der Printausgabe 10/09 des c't magazins im Artikel "Billiglohn-Fuhrungskrafte, Gunstige Stand-alone-Navis" von Achim Barczok ab Seite achtundachtzig Den Artikel erhalten Sie ab dem elf Mai zweitausendneun auch als pdf-Datei im c't Kiosk. Hier die Ergebnisse der drei in der Sendung vorgestellten Gerate. [b ] Pearl V35 - 1[/b] Das gunstigste Navi im Testfeld kommt von Pearl und kostet mit Karten fur Deutschland siebzig Euro. Fur 85 Euro gibt es das V35-1 mit D/A/CH-Karten und europaischen Hauptstrassen, fur 100 Euro mit Karten fur Westeuropa auf einer 2-GByte-SD-Karte. Die Karten stellt das V35-1 nicht nur ubersichtlich dar und bietet nutzliche Streckeninformationen, sondern richtet sie auch flussig nach der Fahrtrichtung aus. Die vielen Einstellmoglichkeiten erlauben es dem Fahrer, vom Neigungswinkel der Karten bis zur Anzeige von Streckeninformationen fast jedes Detail der Ubersicht seinem Geschmack anzupassen. Die Fahrspurhilfe ist an sich prazise, wird allerdings zu klein dargestellt und hebt die richtige Spur farblich nicht ausreichend hervor. Auch bei der Menufuhrung kann das Pearl V35-1 mit der ausgereiften Software iGo acht punkten, die aus dem Hause Navngo kommt. Die Menus sind logisch angeordnet und klar strukturiert, auf Wunsch blendet das Navi einige der Funktionen aus. Im Startmenu findet der Anwender Betrachter fur TXT-Dateien und Fotos sowie Abspielsoftware fur Videos und Audio. Beim GPS-Signal patzte das Navi an einigen Stellen mit schlechtem Mapmatching und setzte wiederholt zur Neuberechnung der Strecke an. Ausserdem riss das GPS-Signal an zwei Stellen wahrend einer Testfahrt vollig ab. Der Bildschirm ist nicht besonders hell und konnte besser entspiegelt sein, bei Sonnenschein erkennt man kaum noch etwas.

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