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Huawei erhebt schwere Vorwürfe gegen US-Regierung - COMPUTER BILD

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Produkte ✓ Nutzer ✓ Michael ✓ Google ✓ COMPUTER ✓ Thumbnails ✓ Chips ✓ Entwicklung ✓ Entzug ✓ Daten ✓ Sicherheitsupdates ✓ Smartphones

Zusammenfassung:    

Wir haben als einer der globalen Key-Partner von Android eng mit ihrer Open Source Plattform gearbeitet, um ein Ecosystem zu entwickeln, von dem sowohl die Nutzer als auch die Industrie wird weiterhin Sicherheitsupdates und Services fur alle bestehenden Huawei und Honor Smartphones sowie Tablets zur Verfugung stellen. Selbst SD-Karten darf Huawei nicht mehr nutzen Ein Smartphone besteht aus etlichen Komponenten, beinhaltet Technologien und Lizenzen - wobei fast alle Technologiefirmen durch irgendeinen Business-Teil mit den USA verwoben sind. Huawei-Grunder Ren Zhengfei verbreitete laut Reuters-Meldung im Staatsfernsehen CCTV Zuversicht : Die US-Regierung wurde Huaweis Fahigkeiten unterschatzen, in den nachsten zwei bis drei Jahren sei der Vorsprung von Huawei bei 5G fur die Konkurrenz nicht einholbar, das 5G-Geschaft bleibe insofern unberuhrt.

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Huawei erhebt schwere Vorwürfe gegen US-Regierung - COMPUTER BILD
Bildquelle: https://www.decadethirty.com/wp-content/uploads/2017/10/IMG_0990.png    

Auf der hauseigenen Entwicklermesse HDC kritisierte Huawei die aufgeblahte Architektur von Android. Von einhundert Millionen Zeilen Code wurde man nur acht Prozent haufig nutzen. Harmony OS soll das besser machen. Huawei bekennt sich zu Android Schon im Juli zweitausendneunzehn ausserte sich Westeuropa-Chef Walter Ji im Rahmen der Vorstellung von Huaweis erstem 5G-Smartphone Huawei Mate zwanzig X 5G zur Zukunft Huaweis. Auf die Frage, welches Betriebssystem in den kunftigen Huawei-Geraten zum Einsatz kommt, bekannte er sich klar zu Android und dem Android-Ecosystem. Diese Aussage wurde Mitte August auf Huaweis Entwicklerkonferenz HDC mehrfach bekraftigt. Das hauseigene Betriebssystem Harmony OS bleibt also Plan B und Googles Android weiterhin die erste Wahl - zumindest ausserhalb Chinas. Denn hier sind die Nutzer durch Google-Apps wie den Play Store, Maps oder Gmail stark an Android gebunden. Das erklart Huaweis Bestreben, weiterhin mit Google zusammenzuarbeiten, obwohl man nach eigenen Aussagen mit Harmony OS ein effizienteres, flexibleres und sichereres Betriebssystem hat. Kurzlich gab Huawei bekannt, dass man bereits an der Maps-Alternative,,Map Kit" arbeitet. Trotzdem musse man sich im Fall der Falle auf ein paar harte Jahre ausserhalb des chinesischen Marktes einstellen. Und neben der Softwareproblematik steht man bei Huawei vor der Herausforderung, die Komponenten von US-Firmen wie Qualcomm oder Intel anderweitig zu beziehen. Huawei-Versprechen: Update auf Android zehn kommt Grundsatzlich lassen sich alle Huawei-Smartphones, die aktuell im Handel sind, ohne unmittelbare Einschrankungen nutzen. Wer also bei Leistung oder Preis eine Praferenz fur Huawei hat, kann weiterhin zugreifen. Topgerate wie das Huawei P30 Pro punkteten im COMPUTER BILD-Test mit Kamerafunktionen wie optischem Funffach-Zoom und Hybrid-Zoom-Technik. Wer wirklich sichergehen will, dass sein Gerat uber mehrere Jahre mit dem neuesten Android-System ausgestattet ist, wartet ab. Auch der Wiederverkaufswert von Huawei-Handys konnte in den nachsten Jahren sinken. Wer sich mit dem Update auf die nachste Android-Version zufrieden gibt: Huawei verspricht auf einer Internetseite immerhin Android zehn fur die folgenden Smartphones: Kein Facebook, Instagram, WhatsApp fur Huawei? Donald Trump untersagte in seinem Erlass ausdrucklich auch Geschaftsbeziehungen, die sich auf,,Services" beziehen. Erste Konsequenz: Die Nachrichtenagentur Reuters meldete, dass Facebook Huawei die Vorinstallation seiner Apps (Facebook, Instagram, WhatsApp) auf neuen Huawei-Smartphones untersagt. Wer aber schon ein Smartphone mit vorinstallierten Apps benutzt, ist nicht betroffen. Ohnehin durfte sich fur die meisten Nutzer gar nichts andern, solange die Sperre nur die Vorinstallation der Apps betrifft. Denn Google hat bislang immer betont, dass auch die Installation von Apps per Play Store weiter funktionieren werde. Somit kann sich jeder Kaufer eines Huawei-Smartphones die Facebook-App selbst aus dem Store laden und den Dienst somit auf dem Smartphone nutzen. Denn bei Diensten wie WhatsApp besteht die Geschaftsbeziehung nicht zwischen dem Messenger und Huawei, sondern zwischen dem Messenger und seinen Endnutzern. Im COMPUTER BILD-Test auf aktuellen Huawei-Smartphones zeigte sich, dass zumindest auf deutschen Geraten lediglich Facebook ab Werk installiert ist. WhatsApp und Instagram haben Huawei-Smartphone-Besitzer also schon immer selbst aus dem Store geladen. Und nichts spricht dafur, dass diese bislang an der Aufgabe der manuellen Installation gescheitert waren. Solange nicht auch die App-Installation aus dem Google Play Store untersagt wird, durfte sich der reale Schaden also in Grenzen halten. Ware die Installation ganz untersagt, bliebe nur noch die Nutzung via Browser. Das ware ein Problem bei der WhatsApp-Nutzung: Denn die funktioniert per Browser nur, wenn sie mit einer App gekoppelt ist. Huawei Deutschland bemuht sich auf der eigens erstellten Webseite, die Angste deutscher Kunden zu zerstreuen. Auch dort weist man das Gerucht zuruck, Huawei-Kunden konnten bald nicht mehr auf Apps von Google oder Apps wie WhatsApp, Facebook und Instagram zugreifen. Entzug der Google-Lizenz : Das sagte Huawei Als Konsequenz des Trump-Dekrets erhalt Huawei keine Hard- und Software mehr von Google. Davon ausgenommen sind laut dem US-Unternehmen allein Produkte, die es unter dem Open-Source-Siegel zur Verfugung stellt - die also frei und kostenlos zuganglich sind. Im Rahmen der Entwicklerkonferenz ausserte Huawei, dass dies auch fur Sicherheitsupdates gelte, die man moglichst schnell umsetzen werde. Der chinesische Konzern hat den Entzug der Lizenz bestatigt und sich auf Ruckfrage gegenuber COMPUTER BILD mit einem ersten Statement geaussert, vor der Bekanntgabe der 90-Tage-Frist:,,Huawei hat weltweit bedeutende Beitrage zur Entwicklung und zum Wachstum von Android geleistet. Wir haben als einer der globalen Key-Partner von Android eng mit ihrer Open Source Plattform gearbeitet, um ein Ecosystem zu entwickeln, von dem sowohl die Nutzer als auch die Industrie wird weiterhin Sicherheitsupdates und Services fur alle bestehenden Huawei und Honor Smartphones sowie Tablets zur Verfugung stellen. Das betrifft verkaufte und lagerhaltige Gerate weltweit. Wir werden weiter daran arbeiten, ein sicheres und zukunftsfahiges Software-Ecosystem zu entwickeln, um die bestmogliche Nutzererfahrung weltweit zu bieten. " Nachfrage nach Huawei-Geraten bricht ein Das US-Embargo gegen Huawei zeigt auch im deutschen Online-Handel Wirkung. Weil die Kunden nicht mehr wissen, ob sie auch zukunftig mit Android versorgt werden, brach die Nachfrage ein. Das geht aus Daten hervor, die COMPUTER BILD exklusiv vom Online-Preisvergleich idealo erhielt. Demnach ging die Nachfrage hierzulande nach Huawei-Smartphones von Mitte Mai bis Anfang Juni um satte zweiunddreißig Prozent zuruck. Bei den Tablets sind es im selben Zeitraum sogar 39 und bei den Notebooks 52 Prozent! Huawei-Smartphones: Droht ein Verkaufsstopp? Zunachst nicht. Zum einen gilt das US-Dekret nicht fur Gerate, die bereits verkauft oder in die Lager der Handler geliefert wurden. Auf diesen Handys ist Googles Android-Software schon aufgespielt - und der US-Konzern hat fur bestehende Gerate das Erscheinen von Sicherheitsupdates sowie das Funktionieren von hauseigenen Diensten und Apps garantiert. Zum anderen ist der Lieferstopp fur neue Gerate vorerst abgewendet, durch die von den USA gewahrte 90-Tage-Frist fur bestehende Hardware. Neuer Super-GAU: Aus fur Handy-Chips? Neben der Software, speziell den Google-Diensten, ist die Zukunft der Huawei-Smartphones auf der Hardware-Seite bedroht. Als Folge des Dekrets sollen die US-Chiphersteller Qualcomm, Xilinx, Intel, Broadcom sowie der deutsche Hersteller Infineon Huawei nicht langer mit Chips beliefern, die fur die Handy-Produktion aktuell essenziell sind. Auch Toshiba Panasonic hat die Versorgung von Huawei mit Bauteilen eingestellt, so Winfuture. Einem Bericht der britischen Rundfunkanstalt BBC zufolge ist zusatzlich die Entwicklung der Huawei-Kirin-Prozessoren der Huawei-Tochter HiSilicon bedroht, denn diese nutzen grundlegende Technologien und Patente des britischen Herstellers ARM. Dem Bericht zufolge wies man die ARM-Mitarbeiter bereits am sechzehn Mai zweitausendneunzehn an, jegliche Zusammenarbeit mit Huawei einzustellen. Der aktuelle Prozessor Kirin 980, der etwa in der P30-Serie lauft, sei ebenso wenig betroffen wie die nachste Prozessorgeneration Kirin neunhundertfünfundachtzig fur das Mate 30, geplant fur Sommer zweitausendneunzehn Doch spatestens die Prozessorgeneration fur zweitausendzwanzig musse von Grund auf neu designt werden - denkbar ist etwa eine Entwicklung auf Basis des lizenzfreien RISC-V-Designs. Problem: Die Entwicklung grundlegend neuer Chipdesigns ist schwierig, selbst Gigant Intel stellte seine Smartphone-Prozessoren ein. Derzeit nutzen alle Handy-Prozessoren die Technologien von ARM. Unklar ist, ob Huawei auf Prozessoren anderer ARM-Lizenznehmer, etwa Samsung oder Mediatek, ausweichen kann. Doch die KI-Funktionen in Chips wie dem Kirin 980 ist essenzieller Bestandteil der intelligenten Funktionen aktueller Top-Smartphones. Selbst SD-Karten darf Huawei nicht mehr nutzen Ein Smartphone besteht aus etlichen Komponenten, beinhaltet Technologien und Lizenzen - wobei fast alle Technologiefirmen durch irgendeinen Business-Teil mit den USA verwoben sind. Insofern uberrascht es nicht, dass seit dem Dekret fast taglich eine weitere Firma ihre Beziehungen zu Huawei beendet. So ist der Name Huawei etwa aus dem Mitgliederverzeichnis der SD-Association verschwunden. Die mutmassliche Folge: Huawei darf keine (neuen?) Produkte mit Schacht fur microSD-Karten produzieren. Hier allerdings haben die Chinesen vorgesorgt: Seit Vorstellung des Huawei Mate zwanzig Pro kommen die Topmodelle der Firma mit einem eigenen Speicherkartenformat, der Nano Memory Card (NM Card), in Grosse einer Nano-SIM. Auch von der Weiterentwicklung der Standards fur WLAN und USB ist Huawei zumindest temporar ausgeschlossen. Was plant Huawei jetzt? Huawei-Grunder Ren Zhengfei verbreitete laut Reuters-Meldung im Staatsfernsehen CCTV Zuversicht : Die US-Regierung wurde Huaweis Fahigkeiten unterschatzen, in den nachsten zwei bis drei Jahren sei der Vorsprung von Huawei bei 5G fur die Konkurrenz nicht einholbar, das 5G-Geschaft bleibe insofern unberuhrt. Klar ist aber auch: Bleibt das Dekret mit seinem Verbot von Geschaftsbeziehungen in Kraft, steht das Smartphone-Geschaft vor dem Aus, zumindest in der westlichen Welt. Gegenuber der US-Seite The Information sprach Huawei-Chef Richard Yu von einer,,sehr harten Zeit". Da ist die Hardware: Ohne die vom Dekret betroffenen Bauteile lassen sich aktuell keine Handys fertigen. Bis alle Chips aus rein chinesischer Fertigung bereitstehen, durfte einige Zeit vergehen. Und ohne ARM-Lizenz wurde Huawei spatestens ab zweitausendeinundzwanzig eine neue Prozessorarchitektur benotigen, um weitere leistungsfahige Kirin-Prozessoren zu fertigen - ohne Patent-Verletzungen undenkbar. Bei der Software sieht es mittelfristig etwas besser aus:

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