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Pizza – Wikipedia

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Pizza

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Pizza-Ofen mit Gasbefeuerung Dann wird der Teig mit den Zutaten je nach Rezept nicht zu uppig belegt, ublicherweise zuerst mit Tomatenscheiben oder haufiger mit passierten Dosentomaten oder Salsa pizzaiola (einer vorher gekochten, samigen Tomatensauce, die mit Oregano, Basilikum, Knoblauch und anderem kraftig gewurzt ist). Durch die Verwendung eines vorgeheizten, meist aus Schamotte bestehenden Pizzasteins anstelle eines Backblechs lassen sich bessere Resultate erzielen, weil dieser die Hitze gleichmassiger halt und Schwitzwasserbildung verhindert. Ein ahnlicher Effekt lasst sich jedoch auch erreichen, indem man die auf der Unterseite ausreichend bemehlte Pizza direkt auf ein bereits im Ofen vorgeheiztes Backblech gibt und im unteren Ofenbereich oder auf der untersten Schiene bei (Ober- und) Unterhitze backt.

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Pizza – Wikipedia
Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7c/Pizza_bella_vista.jpg/1200px-Pizza_bella_vista.jpg    

Diese soll er patriotisch mit Zutaten in den italienischen Nationalfarben belegt haben: grunem Basilikum, weissem Mozzarella und roten Tomaten. Diese ist bis heute unter dem Namen,,Pizza Margherita" eine der bekanntesten und verbreitetsten, wenn nicht die verbreitetste Pizzavariante. Die Legende dazu ist jedoch mittlerweile von Historikern widerlegt worden. Die Konigin liess sich bereits vorher von jeweils anderen Pizzabackern Pizza in den Palast bringen. Im Jahr eintausendachthundertachtzig erschien hieruber ein Zeitungsartikel auch in der Washington Post: Aus einer Liste mit fünfunddreißig verschiedenen Pizzabelagen wahlte sie acht Sorten aus, die dann fur sie gebacken wurden. Bei diesem Pizzabacker handelte es sich nicht um Esposito. Er war lediglich der einzige, der die Empfangsbestatigung des Hofes aufbewahrt hatte.[5] Gegenwart Pizza vom Blech in Rom Durch italienische Auswanderer verbreitete sich die Pizza gegen Ende des neunzehn Jahrhunderts auch in den USA. Im Oktober eintausendneunhundertsiebenunddreißig wurde in Frankfurt am Main erstmals eine Pizza auf dem damaligen Festhallengelande im Rahmen der sieben Internationalen Kochkunst-Ausstellung bei der Messe Frankfurt zubereitet.[6] Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Pizza auch in Europa ausserhalb Italiens bekannter. Die erste Pizzeria in Deutschland wurde von Nicolino di Camillo im Marz eintausendneunhundertzweiundfünfzig in Wurzburg eroffnet. Neben Spaghetti ist die Pizza heute das bekannteste italienische Nationalgericht, sie wird weltweit angeboten. Ausstellungskatalog IKA 1937, Titel Ausstellungskatalog IKA 1937, S. zweiundsiebzig minus dreiundsiebzig Zubereitung Zur Zubereitung wird zuerst ein einfacher Hefeteig aus Mehl, Wasser, wenig Hefe, Salz und eventuell etwas Olivenol hergestellt, grundlich durchgeknetet und nach einer Gehzeit von mindestens einer Stunde bei Zimmertemperatur (bzw. uber Nacht im oberen Fach des Kuhlschranks) ausgerollt oder mit den bemehlten Handen dunn ausgezogen. Geubte Pizzabacker ziehen den Teig uber den Handrucken und weiten ihn durch Kreisenlassen in der Luft. Pizza-Ofen mit Gasbefeuerung Dann wird der Teig mit den Zutaten je nach Rezept nicht zu uppig belegt, ublicherweise zuerst mit Tomatenscheiben oder haufiger mit passierten Dosentomaten oder Salsa pizzaiola (einer vorher gekochten, samigen Tomatensauce, die mit Oregano, Basilikum, Knoblauch und anderem kraftig gewurzt ist). Es folgen der Kase (z. B. Mozzarella, Parmesan oder Pecorino) und die ubrigen Zutaten, zum Abschluss etwas Olivenol. Schliesslich wird die Pizza bei einer moglichst hohen Temperatur von vierhundert bis fünfhundert degC fur wenige Minuten kurz gebacken. Dies geschieht in einer moglichst niedrigen Kammer. Ein Stapeln in Einschuben oder separat schaltbare Unter- und Oberhitze ist daher nicht ublich. Der traditionelle Kuppelofen ist gemauert und die Hitze wird uber ein Feuer direkt im Backraum erzeugt. Moderne Pizzaofen werden mit Gas oder Strom beheizt. In Haushaltsbackofen sind meist nur Temperaturen bis zweihundertfünfzig degC moglich, wodurch sich die Backzeit verlangert und kein optimales Ergebnis erzielt wird. Durch die Verwendung eines vorgeheizten, meist aus Schamotte bestehenden Pizzasteins anstelle eines Backblechs lassen sich bessere Resultate erzielen, weil dieser die Hitze gleichmassiger halt und Schwitzwasserbildung verhindert. Ein ahnlicher Effekt lasst sich jedoch auch erreichen, indem man die auf der Unterseite ausreichend bemehlte Pizza direkt auf ein bereits im Ofen vorgeheiztes Backblech gibt und im unteren Ofenbereich oder auf der untersten Schiene bei (Ober- und) Unterhitze backt. Dies verhindert das Festkleben des Teigbodens. Hierbei sind ggf. in der jeweiligen Gebrauchsanweisung angegebene Temperatureinschrankungen von Blechen (manche nur bis 220 degC verwendbar und nicht fur Vorheizen ohne Backgut geeignet) und Backpapier (meist nur bis 220 degC) zu beachten. Pizza Napoletana Traditioneller Pizza-Ofen mit Holzbefeuerung Pizza Margherita Als Reaktion auf die Verbreitung von Fast-Food-Pizza und Tiefkuhlpizza wurde eintausendneunhundertvierundachtzig in Neapel mit Unterstutzung der Region Kampanien[7] die Associazione Verace Pizza Napoletana gegrundet, die sich die Wahrung der Tradition der Pizza napoletana zur Aufgabe gestellt hat. Ihre Mitglieder, Pizzerien auf der ganzen Welt, durfen ihre Pizza als Verace Pizza Napoletana (echte neapolitanische Pizza) bezeichnen. Die traditionelle Herstellungsweise und die Verwendung der korrekten Zutaten wird regelmassig kontrolliert.[8] Am neun Februar zweitausendfünf wurde die Pizza Napoletana als Warenzeichen innerhalb der Europaischen Union eingetragen und die zugelassenen Zutaten festgelegt.[9] Die Herstellung einer verace pizza napoletana artigianale (echten handgemachten neapolitanischen Pizza) als specialita tradizionale garantita (STG, garantiert traditionelle Spezialitat) wird in der italienischen Norm UNI 10791:98 und der EU-Verordnung 97/2010 festgeschrieben.[10] Seit 5. Februar 2010 ist die traditionelle Zusammensetzung oder das traditionelle Herstellungsverfahren des Produktes als garantiert traditionelle Spezialitat (g. t. S., engl. TSG) geschutzt. Die Pizza Napoletana besteht danach aus folgenden Grundstoffen: Weichweizenmehl, Bierhefe, naturliches Trinkwasser, geschalte Tomaten und/oder kleine Frischtomaten (pomodorini), Meersalz oder Kochsalz, natives Olivenol extra; weitere Zutaten, die bei ihrer Zubereitung verwendet werden konnen, sind Knoblauch und Oregano, frisches Basilikum und Mozzarella di Bufala Campana g. U. oder die Mozzarella g. t. S. Das Backen erfolgt ausschliesslich in Holzofen, in denen eine fur die Zubereitung wesentliche Backtemperatur von vierhundertfünfundachtzig degC erreicht wird. Die Garzeit darf sechzig bis neunzig Sekunden nicht uberschreiten. Typisch fur die Pizza napoletana ist auch der etwas dickere Rand. Sie wird in zwei Varianten hergestellt:[11] Pizza-Varianten Ausser der Pizza Napoletana gibt es in Italien noch weitere Pizzatypen mit regionaler Tradition. Dazu gehort die Pizza Romana, eine sehr dunne und knusprige Pizza, die meist auf dem Blech gebacken wird. Die Pizza Genovese dagegen ist eine dickere Pizza, die eher an die urtypische Form des Fladenbrotes erinnert und eine Weiterentwicklung der Focaccia ist. In ganz Italien verbreitet ist die Pizza al taglio (Pizza am Stuck, bei uns eher bekannt als,,Meterpizza"). Diese wird haufig nicht nur in Pizzerien, sondern auch beim Backer angeboten. Weit verbreitet in Italien ist auch die Pizza bianca (weisse Pizza); jegliche Pizza-Variation, die ohne Tomatensosse zubereitet wird. Die Belage konnen je nach Rezept variieren. Die neapolitanische Pizza ist dunn, mit etwas dickerem Rand und wird bei beinahe fünfhundert degC in etwa zwei Minuten gebacken. Ohne Besteck kann sie,,a libro" (als Buch), also doppelt, zu einem Dreieck gefaltet, verzehrt werden. Der Pizza nahe verwandt ist die Calzone (wortlich:,Hose'), bei der der Teigfladen vor dem Backen uber dem Belag zusammengeklappt wird. Die traditionelle, uppige Fullung besteht aus Ricotta, rohem Schinken, Pilzen, Mozzarella, Parmesan und Oregano. Ursprunglich wurde die Calzone nicht im Ofen, sondern in einer Pfanne in Schmalz oder Ol gebacken, wie es auch heute noch als Pizza fritta in Neapel ublich ist. Neben diesen Belagvarianten gibt es mittlerweile eine Anzahl von weiteren, wie Pizza Salami, Funghi, Prosciutto, Tonno usw., die nach den Zutaten benannt wurden, mit denen sie belegt sind. Die Pizza quattro stagioni (Vier Jahreszeiten) ist in Vierteln beliebig verschieden belegt, Pizza Diavolo (Teufelspizza) mit Peperoni oder scharfer Wurst gewurzt, Pizza quattro formaggi mit vier Sorten Kase (zum Beispiel Mozzarella, Parmesan, Gorgonzola und Pecorino) oder Pizza frutti di mare mit Meeresfruchten. Die Pizza Hawaii mit Kochschinken und Ananas ist wahrscheinlich nordamerikanischen Ursprungs. In den USA sind zwei Typen weit verbreitet,,,Chicago-style" und,,New York-style" Pizza. Wahrend die New Yorker Variante mit ihrem sehr dunnen Boden der italienischen Variante ahnelt, steht die Variante aus Chicago Kopf: Der Teig bildet eine Schusselform, wird mit Mozzarellascheiben ausgelegt und mit weiteren Zutaten gefullt. Zum Schluss wird das ganze von oben mit zerkleinerten Tomaten bestrichen und mit Parmesan und Oregano bestreut. In Deutschland ist eine weitere Variante als,,American Pizza" popular, die sich vor allem durch einen dicken, luftigen Boden auszeichnet und u. a. durch die Restaurantkette Pizza Hut bekannt ist. Tiefkuhlpizza Vorgebackene und tiefgekuhlte Pizza gehort zu den meistverkauften Fertiggerichten.

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