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Furry – Wikipedia

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Furries

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Das Hauptinteresse der meisten Furries gilt hierbei grafischen Werken, die sich etwa in Online-Archiven wie Yerf, Fur Affinity, deviantART, Inkbunny, Sheezy Art, So. Viele Independent-Webcomics kreisen um Furry-Themen oder beinhalten entsprechende anthropomorphe Charaktere, wie zum Beispiel Sabrina Online von dem amerikanischen Kunstler Eric W. Schwartz oder VG Cats von Scott Ramsoomair. Weiterhin gibt es noch eine ausgepragte Kultur des Geschichtenschreibens, wobei sich dieses Gebiet von eher leichter Fanfiction bis hin zu vollstandigen Romanen mit literarischem Tiefgang erstreckt.

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Furry – Wikipedia
Bildquelle: https://en.wikifur.com/w/images/thumb/a/a2/Kara_Rawr_Reaux.jpg/386px-Kara_Rawr_Reaux.jpg    

Bei den meisten der in derartigen Berichten oft thematisierten Fursuits sind sexuelle Handlungen konstruktionsbedingt allenfalls begrenzt moglich. Dies findet jedoch kaum statt und ist keinesfalls ein untergeordneterer Punkt in der Community. Innerhalb der Gruppe spricht man vom Furry-Fandom, einer Fan-Gemeinde fur anthropomorphe Werke jeglicher Couleur. Diese halt wegen der oftmals grossen Entfernung zueinander hauptsachlich uber das Internet Kontakt. Grossere Treffen sind die so genannten Conventions, wie zum Beispiel die jahrlich stattfindende Eurofurence oder ihr amerikanisches Pendant, die Anthrocon. Diese ziehen bei weitem nicht alle Fans an, erreichen jedoch in Europa hunderte, teils tausende,[1] in den USA regelmassig tausende Besucher.[2] Furry in der Kunst Viele Furries verleihen ihrer bunten Fantasiewelt auch kunstlerisch Ausdruck in allen erdenklichen Formen. Das Hauptinteresse der meisten Furries gilt hierbei grafischen Werken, die sich etwa in Online-Archiven wie Yerf, Fur Affinity, deviantART, Inkbunny, Sheezy Art, SoFurry oder VCL (Vixen Controlled Library) finden. Es gibt tausende mehr oder weniger professionelle Kunstler, die ihre Bilder entweder kostenlos uber das Internet verteilen oder drucken und verkaufen. Viele Independent-Webcomics kreisen um Furry-Themen oder beinhalten entsprechende anthropomorphe Charaktere, wie zum Beispiel Sabrina Online von dem amerikanischen Kunstler Eric W. Schwartz oder VG Cats von Scott Ramsoomair. Weiterhin gibt es noch eine ausgepragte Kultur des Geschichtenschreibens, wobei sich dieses Gebiet von eher leichter Fanfiction bis hin zu vollstandigen Romanen mit literarischem Tiefgang erstreckt. Die Verbreitung solcher Geschichten erfolgte bis in die 1990er-Jahre noch hauptsachlich durch Fanzines, heutzutage hauptsachlich uber das Internet. Ein Beispiel fur den Versuch eines Deutschen Fanzines ausserhalb des Internets ist Fur Fiction, eine Anthologie von Kurzgeschichten, die von Helge Lange im Verlag Edition Solar-X herausgegeben wird. Sie orientiert sich dabei themenmassig am eintausendneunhundertfünfundachtzig erschienenen DDR-Buch Aus dem Tagebuch einer Ameise (Wissenschaftlich-phantastische Tiergeschichten).[3] Das Thema des aufrecht gehenden Tieres hat daruber hinaus auch zum Anfertigen von Kostumen mit anthropomorphem Aussehen gefuhrt; in der Szene als Fursuit bezeichnet. In der Vergangenheit waren Furries mehrfach an Filmen oder Computerspielen beteiligt, was in jungster Zeit eine gewisse Fortsetzung in der 3D-Animation gefunden hat. Ein Beispiel fur den Einfluss der Subkultur Furry ist das 1994 erschienene Erben der Erde, der 3D-Animationsfilm Kaze - Ghost Warrior aus dem Jahre 2004 von Amadhia Albee, bekannt unter dem Kunstlernamen,,Timothy Albee"[4] oder der Film Finsterworld, in dem Furry allerdings nur eine untergeordnete Rolle spielt. Die Kunstlerin Annika Larsson hat sich mit der Kultur der Furries auseinandergesetzt und versucht, eine philosophische Erklarung fur dieses Phanomen zu finden. Aus diesem Prozess ist zweitausendzwölf der Film "ANIMAL (in vierzehn movements)" entstanden.[5] Im Begleittext zum Film schreibt die Kunstlerin: Entwicklung und offentliche Wahrnehmung des deutschen Furry-Fandoms Das Furry-Phanomen begann in den USA und erreichte Deutschland in grosserem Stil etwa Mitte der 1990er-Jahre. Im Gegensatz zu den USA gibt es in Deutschland keine ausgepragte Fanzine-Kultur. Im Dezember eintausendneunhundertvierundneunzig wurde in einem Usenet-Posting erstmals die Furry-Convention,,Eurofurence" erwahnt. Sie fand zum ersten Mal im Juni eintausendneunhundertfünfundneunzig in Kaiser-Wilhelm-Koog statt und hatte damals neunzehn Teilnehmer. Die Veranstaltung fand seitdem jahrlich an wechselnden Orten in Europa statt und hat sich zur grossten europaischen Furry-Con entwickelt. 2001 nahmen erstmals uber 200 Personen teil, 2007 waren es 585[7] und 2010 bereits 973 Personen.[8] Im Jahre zweitausendsechzehn wurden erstmals uber zweitausendfünfhundert Teilnehmer aus zweiundfünfzig Landern verzeichnet. Seit 2014 findet die Convention in Berlin statt. Im April eintausendneunhundertachtundneunzig startete die erste Mephit Mini Con (MMC) als kleines Treffen in einem Apartment in Russelsheim. Sie findet seitdem jahrlich mit standig wachsender Teilnehmerzahl (zuletzt rund zweihundert Personen) statt. eintausendneunhundertneunundneunzig wechselte man ins Falken-Jugendheim in Seeheim, von zweitausendzwei bis zweitausendfünf an die Loreley. Seit 2006 findet die MMC auf der Freusburg statt. Im Dezember zweitausendzwei zeigte die Arte-Sendung Tracks einen Beitrag uber das amerikanische Furry-Fandom. Dass es auch in Deutschland Furries gibt, wurde im Bericht jedoch nicht erwahnt. Die Sendung am 15. Marz 2008 zeigte deutsche Furs auf einem franzosischen Festival. Im Mai 2005 wurde im Rahmen der ARD-Sendung Polylux erstmals ein Fernsehbericht uber das deutsche Furry-Fandom gezeigt. Im Marz zweitausendzwölf berichtete das NDR im Rahmen des Kulturjournal mit dem Titel "Furry-Bewegung: Leben im Tierkostum" uber die Szene.[9] Im Marz 2013 wurde auf zdfneo in der Sendung Wild Germany uber Furries berichtet. Im November 2015 widmete sich RTL2 in einer Folge der Hobby- Serie KLUB den Furries. Das Arte-Magazin Yourope vom dreizehn September zweitausendsechzehn beschaftigte sich unter anderem auch mit Furries und zeigte dabei Szenen von der Eurofurence.[10] zweitausendachtzehn strahlte das ZDF eine Folge der Krimi- Serie "SOKO Wismar" aus, die die Furries thematisierte. Dabei wurden Furries als Protagonisten eingesetzt, die sich selbst spielten. Fursuits Typischer Fursuit Die anthropomorphen Tierkostume sind der von der Offentlichkeit am ehesten wahrgenommene - weil optisch auffalligste - Teil der Furry-Subkultur.

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