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die richtige Futtermenge für die Katze - wie viel soll ich füttern?

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Dein Artikel ist in deutscher Sprache geschrieben

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Orientalisch Kurzhaar

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Futter

Hauptthemen des neuen Artikels:    

Futter ✓ Katze

Zusammenfassung:    

Wird einem unerfahrenen Katzenhalter dazu geraten, seinen Kitten soviel zu futtern, wie sie fressen konnen, kommt oft die Frage auf, ob dies nicht das Risiko erhohe, dass die Katzen (auch spater einmal) dick werden. Auch fur gesundende Katzen nach einer kraftezehrenden Erkrankung ist dies wichtig: der Korper muss bei der Genesung, Trachtigkeit und Laktation mehr Energie zugefuhrt bekommen, um ein "Auszehren" zu verhindern! Auf die Reduzierung des Fett- oder Proteingehalts sollte hierbei ebenso verzichten werden wie die Untermischung von Zellulose oder anderen pflanzlichen Fullstoffen: durch tierische Proteine und Fett nimmt die Katze "gesunde" Energie auf, welche sie auch zum "Abtrainieren" von Ubergewicht benotigt.

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Artikel Text:

die richtige Futtermenge für die Katze - wie viel soll ich füttern?
Bildquelle: https://farm2.staticflickr.com/1915/45582386632_b35bb84c8b_b.jpg    

. Musste die Katze allerdings in der Vergangenheit Hunger leiden, ist sie extrem futterneidisch oder hat bisher nur rationierte Portionen bekommen, kann man sich als Halter oft nicht auf das "Bauchgefuhl" der Katze verlassen. In dem Fall kann es helfen, immer mal wieder kleinere Mahlzeiten - dafur aber haufiger - zu verfuttern und sich so langsam an die entsprechende Tagesmenge "heranzutesten" (siehe " Meine Katze isst zu viel! " ) . Die richtige Futtermenge fur Kitten zu finden ist hingegen sehr einfach: "so viel, wie das Kitten verlangt" - und zwar bis zum Alter von etwa zwölf Monaten. Damit gewahrleistet man als Halter gleichzeitig folgende drei wichtige Punkte: Der erhohte Nahrstoffbedarf eines Kittens wahrend dem Wachstum ist durch eine erhohte Futtermenge an gutem/hochwertigen Futter gewahrleistet. Die korperliche Entwicklung des Tieres wird optimal unterstutzt. Die unbegrenzte Futtermenge tragt dem erhohten Energiebedarf des Kittens wahrend dem Wachstum und der hohen Aktivitat des Kittens Rechnung. So ist immer genug Energie da, um altersgerecht zu spielen, zu lernen und zu toben. Das Kitten lernt von Anfang an, was "satt" ist und dass es nicht gut ist, mehr zu fressen als benotigt. Es lernt ebenso, dass es nicht notig ist, sich zu uberfressen, weil auch bei der nachsten Mahlzeit genug da ist, um satt zu werden. So wird schon von "Kittenbeinen" an das Risiko minimiert, dass das Tier spater Essen stiehlt, bettelt oder sich regelmassig uberfrisst und anschliessend ubergibt. Es ist also auch fur die seelische Entwicklung des Kittens gunstig, wenn es von Anfang an lernt, auf seinen eigenen Korper zu horen wenn es um das Thema "Futter" geht. Wird einem unerfahrenen Katzenhalter dazu geraten, seinen Kitten soviel zu futtern, wie sie fressen konnen, kommt oft die Frage auf, ob dies nicht das Risiko erhohe, dass die Katzen (auch spater einmal) dick werden. Dazu sei gesagt, dass korperlich und seelisch gesunde Katzen in der Regel nur so viel fressen, wie sie auch vertragen. Ein "Uberfressen" findet meist nur dann statt, wenn die Katze ein ungesundes Verhaltnis zur Nahrung hat. Kitten sind meistens nicht in dieser Art "vorgeschadigt", sondern sind es durch die Mutterkatze gewohnt, so viel zu fressen zu bekommen, bis sie wirklich satt und gut genahrt sind. Bis zum Alter von etwa zwölf Monaten sollten Kitten tatsachlich so viel zu fressen bekommen, wie sie vertragen. Das konnen je nach Kitten durchaus bis zu 800gr am Tag sein und ist vollig normal. Da Kitten zum Wachsen, Spielen und Herumtoben sehr viel Energie benotigen, muss diese uber hochwertige Nahrung zugefuhrt werden. Diese Energie wird aber auch direkt wieder fur Wachsen, Spielen und Toben verbraucht, weswegen ein "Ansetzen" sehr selten ist. Kitten brauchen viel und gute Nahrung, damit sie "gross und stark werden". Wenn sie es gewohnt sind, sich immer satt fressen zu konnen und keinen Hunger leiden zu mussen, werden sie im reiferen Alter dann aufhoren zu fressen, sobald sie wirklich "genug" haben. Bekommen sie allerdings zu wenig oder weniger artgerechte Nahrung kann dies tatsachlich dazu fuhren, dass sie dick werden und spater Futterneid entwickeln. Es kommt also vor allem auf das "was? ", weniger auf das "wieiviel? " an, wenn Katzen nicht dick werden sollen. Im Falle von saugenden, tragenden oder kranken Katzen ist die unbegrenzte Menge an hochwertigem Futter besonders wichtig und nonnoten. Sie haben einen erhohten Energiebedarf und sollten diesen auch unbedingt entsprechend decken konnen. Auch fur gesundende Katzen nach einer kraftezehrenden Erkrankung ist dies wichtig: der Korper muss bei der Genesung, Trachtigkeit und Laktation mehr Energie zugefuhrt bekommen, um ein "Auszehren" zu verhindern! Beim Barfen geht man in der Regel von einer Menge von 30-50g Fleisch pro Kilogramm Katzengewicht und Tag aus - Supplemente, Wasser und Ballaststoffe kommen zusatzlich dazu. Aber auch hier gilt: Kitten und erwachsene Katzen mit gesundem Sattigungsgefuhl erhalten die Menge, die sie verlangen. Auch dies ist von Alter und Vorlieben der Katze abhangig. Kitten sollten etwa fünf Mahlzeiten uber den Tag verteilt erhalten, erwachsene Katzen 2-3 Mahlzeiten. Es gibt jedoch auch erwachsene Katzen, die mehr - und dafur kleinere - Mahlzeiten besser vertragen: sie fressen nur sehr wenig auf einmal, dafur mehrmals am Tag. Dem sollte man als Halter - sofern es moglich ist - nachkommen. Katzen sind Gewohnheitstiere, die festgelegte Rituale zu schatzen wissen. Festgelegte Futterungszeiten konnen helfen, das Gewicht der Katze zu normalisieren, ihr Fressverhalten im Auge zu behalten und kann Makeleien und Betteleien vorbeugen. Viele berufstatige Katzenhalter machen sich Gedanken darum, wie sie drei regelmassige Mahlzeiten fur die Katze realisieren sollen. Dabei mussen die Futterungszeiten nicht penibel eingehalten werden, sondern konnen an andere zeitlich festgelgte Rituale geknupft werden, beispielsweise das morgentliche Aufstehen des Halters, die abendliche Wiederkehr vom Arbeitsalltag und das Schlafengehen. Nach einer gewissen Eingewohnungszeit sind manche Katzen auch am Wochenende, wenn der Halter nicht zur Arbeit muss und gerne ausschlafen mochte, recht flexibel. Wenn Futter ganztatig bereit steht, kann das dazu fuhren, dass die Katze kein richtiges Hunger- und Sattigungsgefuhl mehr entwickelt und irgendwann nicht mehr weiss, wann "Schluss" sein sollte, sie konnte dick und wahlerisch werden. Wie die Gewohnung an feste Futterungszeiten ablaufen kann, wird im Bereich Futterumstellung beschrieben. Dass Katzen zu viel Essen kann vielerei Grunde haben: Krankheit, Langeweile, Futterneid, schlechte Erfahrungen aus der Vergangenheit oder weniger gut geeignete Nahrung. Katzen, die in der Vergangenheit Hunger leiden mussten oder in einer unausgewogen zusammen gestellten Katzengruppe lebten, in der sie sehr um ihr Futter kampfen mussten, fressen manchmal auch spater noch sehr viel oder gar zu viel. Teilweise "uberfressen" sie sich und erbrechen dann, weil sie zu viel oder zu schnell gefressen haben. Wie man solche Katzen "kuriert" behandelt der nachste Punkt. Weniger hochwertige Nahrung bringt der Katze nicht genugend Energie oder/und sattigt die Katze nicht wie benotigt. Sie muss mehr fressen, um ihren Bedarf zu decken und ihren Hunger zu stillen. Das kann dazu fuhren, dass die Katze mehr als die vom Hersteller angegebene Futterungsmenge frisst und nicht genug bekommt. Der Umstieg auf hochwertigere Nahrung schafft hier Abhilfe. Leidet die Katze unter chronischer Langeweile oder Unterforderung, ist ubermassiges Fressen manchmal auch ein Symptom. Zu wenig Beschaftigung und Bewegung sorgt dafur, dass die Katze sich durch ihre Nahrung "Ersatzbefriedigung" sucht. Hierbei ist es wichtig, der Katze mehr und vor allem ein abwechslungsreicheres Spielprogramm zu bieten. Feste Futterungszeiten helfen ebenfalls, den Hunger der Katze zu bandigen. Sollte die Katze aus Futterneid zu viel fressen, sollte eine getrennte Futterung der im Haushalt lebenden Katzen vorgenommen werden. Jede Katze sollte nur Zugang zu dem ihr zugedachten Napf bekommen und in Ruhe ihre Mahlzeit beenden durfen. Manche Katze frisst schneller als die Andere. Manche sind regelrechte "Schaufelbagger" und scheinen das Fressen zu inhalieren, statt es zu kauen. Da kann es durchaus vorkommen, dass der oder die "Schnellere" sich auch am Napf aller Anderen gutlich gut. Dies sollte man als Halter dringlichst vermeiden und dafur sorgen, dass jede Katze die von ihr individuell benotigte Zeit bekommt, sich satt zu fressen. Zeitweise geschlossene Turen zwischen den einzelnen Futterplatzen, ein Verscheuchen oder Ablenken des "Fress-Sacks" vom Napf der bedrangten Katze konnen helfen, jeder Katze ihre Zeit zuzugestehen, um in Ruhe die Mahlzeit zu beenden. Hat die Katze in ihrem Leben bisher kein gesundes Hunger- und Sattigungsgefuhl erlernen durfen, so kann man ihr mit einer einfachen und recht kurzfristigen - aber radikalen - Methode "helfen ". Bei dieser Methode wird der Katze so oft der Napf gefullt, bis sie von sich aus Futter im Napf stehen lasst und nicht mehr jammert oder bettelt. " Immer wieder nachschaufeln" heisst die Devise. In den ersten Tagen - und vielleicht Wochen - wird sich die Katze vermutlich masslos uberfressen und nicht selten auch wieder ubergeben - sie weiss ja noch nicht, wann es "genug" ist. Sie muss erst die Erfahrung machen, dass sie von nun an keinen Hunger mehr leiden muss, dass der Napf immer zuverlassig gefullt wird und Essen klauen nicht mehr notig ist. Sie muss lernen, dass es nicht nur Hunger, sondern auch "satt" gibt und wann genau dieser Zustand eintritt. Diese Lernphase wird in der Regel anfangs durch das Fressen riesiger Futtermengen mit anschliessendem Erbrechen begleitet. Die Katze wird sich "kugeln" und keinen Halt kennen. Mit dem Verstreichen einiger Tage jedoch wird der Korper der Katze sich langsam daran gewohnen, dass bestimmte Futtermengen nicht mehr uberschritten werden sollten und die Katze versteht, dass es irgendwo auch ein "Limit" gibt. Hat sie dies erstmal verstanden und verinnerlicht, geht es nur noch um die "Feinarbeit": sie weiss, dass es ein "genug" gibt, muss jedoch noch fur sich austesten, wann diese Menge erreicht ist. Diese Methode scheint recht radikal, ist aber zuverlassig, um der Katze beim Erlernen/Wiederentdecken des Sattigunsggefuhls zu helfen. Die etwas sanftere Abstufung arbeitet nach dem gleichen Prinzip, geht aber kleinschrittiger mit der Steigerung der Futtermenge um. Sie ist allerdings auch zeit- und nervenraubender. Hierbei wird der Katze immer wieder teeloffelweise "nachgelegt ". Zunachst sollte sie pro Mahlzeit 2-3 Essloffel als "Grundstock" erhalten und nach etwa 10-15 Minuten einen weiteren Teeloffel voll Futter. So hat das Futter Zeit im Magen "anzukommen" und der Magen entsprechend Zeit, darauf zu reagieren. Wenn man bedenkt, dass der Magen der Katze ein Fassungsvermogen von etwa 0,3 Litern hat und Zeit braucht, um ein "Sattigungssignal" an das Hirn der Katze zu senden, ist eine kleinere Pause zwischen den Nachschlagen sinnvoll. Man sollte so oft und so viel im zeitlichen Abstand "nachlegen", bis die Katze von sich aus aufhort zu fressen und Reste im Napf lasst. Auch auf diese Art lernt die Katze ein naturliches Sattigungsgefuhl zu entwickeln, muss sich jedoch nicht zwangslaufig auch uberfressen. Es ist ebenso mit dieser Methode moglich, dass zu Anfang sehr viel gefressen wird, Erbrechen der "zu viel" gefressenen Ration ist weiterhin auch moglich. Dennoch ist diese Methode fur die Katze und ihren Verdauungstrakt schonender, benotigt jedoch auch ihre Zeit, bis sie zum Erfolg fuhrt. Wenn eine Katze sehr viel frisst, muss sie nicht zwangslaufig auch dick werden. Hier ist die enthaltene Kalorienmenge des Futters ausschlaggebend. Um der Katze grosse Futtermengen anbieten zu konnen, welche eine gemassigte Kalorienmenge enthalt, kann es helfen, dem Futter (rohe) Lunge unterzumischen. Lunge als tierischer Bestandteil sattigt ohne viele Kalorien. Es kann sozusagen als "leichter Fullstoff" verwendet werden. Auf die Reduzierung des Fett- oder Proteingehalts sollte hierbei ebenso verzichten werden wie die Untermischung von Zellulose oder anderen pflanzlichen Fullstoffen: durch tierische Proteine und Fett nimmt die Katze "gesunde" Energie auf, welche sie auch zum "Abtrainieren" von Ubergewicht benotigt. Bekommt sie zu wenig Energie zugefuhrt, wird sie schlapp und in Folge dessen nicht selten faul und lethargisch. Pflanzliche Fullstoffe sattigen oft nicht langanhaltend und sorgen dafur, dass die Katze bald wieder grossen Hunger hat - sie werden nicht verdaut oder verwertet, sondern "rutschen" nur unverdaut durch die Katze durch. Diese Art von Fullstoffen eignet sich bestenfalls zur Regelung der Verdauung oder zur Erhohung der Kotmenge. Das Verfuttern grosser, roher Fleischbrocken, Knochen oder zaher Geflugelherzen bzw. -magen eignet sich nicht nur hervorragend, um Zahne, Zahnfleisch und Kaumuskulatur der Katze zu starken und zu trainieren - auch kann die langere "Kauzeit" dieser Nahrungsmittel dafur sorgen, dass sich bei der Katze schneller ein Sattigungsgefuhl einstellt. Muss sie richtig "arbeiten", um ihren Hunger zu stillen, wird sie schneller satt. Zudem sattigen diese Nahrungsmittel langanhaltender als gekochte Kost. Katzen, die schlingen, haben - wie bereits im Punkt oben erwahnt - meist ein unausgewochenes Verhaltnis zur Nahrung. Entweder liegen schlechte Erinnerungen aus der Vergangenheit, Futterneid oder wenig artgerechte Nahrung als Grund vor. Soweit moglich, sollten diese Ursachen zuerst abgestellt werden. Hochwertige Nahrung, feste Futterungszeiten und feste, abgeteilte Fressplatze schaffen erste Abhilfe.

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