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Hindernis op tv - TV Gids

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Nur ein Hindernis steht vor der lukrativen Eheschliessung: Annabels "Kollege" Tom (Steffen Groth), der Reiners Tochter angrabt, weiss uber sie Bescheid Die romantische Katz-und-Maus-Komodie hoppelt zwischen hubscher Selbstironie und ungelenkem Klamauk hin und her, Tiefsinn vermeidet Regisseur Andre Erkau ("Love is in the Air") nach Kraften. Er kauft hektarweise Land auf, damit es renaturiert werden kann, verhandelt mit Forstern, Jagern, Bauern uber die Nutzung angrenzender Flachen, bespricht mit den Tiefbaufirmen die Gestaltung der Querungshilfen fur die Tiere, trifft sich mit Naturschutzern, die vielleicht wieder eine aussterbende Art entdeckt haben, die es zu retten gilt. Und ausserdem muss man es sich auch erstmal leisten konnen, so "faul" im Wasser zu liegen, wahrend die grossen Elefanten den ganzen Tag uber auf Futtersuche sind, um satt zu werden Diese Naturdokumentation zeigt die verschiedenen Seiten im Leben der Flusspferde in Afrika an zwei ikonischen Orten: Dem Maasai Mara-Nationalpark in Kenia, der Schauplatz einer der grossten Tierwanderungen des Planeten ist - der jahrlichen Wanderung von anderthalb Millionen Gnus und Hunderttausenden von Zebras aus der Serengeti.

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Hindernis op tv - TV Gids
Bildquelle: https://www.pyrenees-infos.com/pub/sports595.jpg    

Mit Geldern, die sie uber ihren Verein " Animal Hope Bulgaria-Varna " in Deutschland einsammeln, pappeln sie die Hunde auf, lassen sie impfen, tierarztlich versorgen und versuchen dann, die Tiere an neue Herrchen in Deutschland zu vermitteln. Seit zehn Jahren engagieren sie sich. Immer wieder stossen sie auf Widerstand. Eine gangige Reaktion: " Ein Drittel der Bulgaren ist arm, denen geht's auch nicht besser als den Hunden". Doch nun gibt es offenbar ein weiteres Hindernis. Die Regierung in Sofia hat neue Regeln eingefuhrt zusatzlich zu den EU-Verfahren, die ohnehin bei der Ausfuhr von Hunden gelten. Die Tierschutzerinnen sind in Aufruhr: Was bedeuten die neuen Bestimmungen fur ihre Schutzlinge? Werden sie sich uberhaupt noch an Tierfreunde in Deutschland vermitteln konnen? Auch Blogger Ivailo Vassilev fragt sich, was es mit den neuen Bestimmungen auf sich hat. Fur seinen Blog uber Tierschutz geht er der Frage nach, wozu die zusatzlichen Bestimmungen dienen sollen. Wie argumentieren die Behorden? Und wie wirkt sich das auf das Problem mit den streunenden Hunden am Goldstrand aus? Mit dem schwierigsten Parcours der Welt hat Janne Friederike Meyer-Zimmermann noch eine Rechnung offen zweitausendfünf sturzte die Hamburgerin am "Grossen Wall" und blieb bewusstlos liegen. Zum Gluck trug sie nur eine Gehirnerschutterung davon. Inzwischen hat die 37-Jahrige das Hindernis auf der eigenen Anlage nahe Hamburg, die sie zweitausendsechzehn erwarb, nachgebaut und trainiert den Sprung regelmassig. In den letzten Jahren gehorte Meyer-Zimmermann im Kampf ums Blaue Band meist zu den Mitfavoriten, wurde 2015 und 2016 jeweils Vierte und 2017 Siebte. Viele Amazonen haben in der 89-jahrigen Historie des Derbys noch nicht gesiegt. Turnierchef Volker Wulff: "Es ware wunderbar, wenn mit Janne die funfte Frau das Derby gewinnt. " Kapstadt. Trickbetrugerin Annabel (Ferres) ist ein ausgekochtes Luder, doch nun hat sie einen Ex am Hacken, der sein Geld zuruck will, und zwar mit einer zusatzlichen Null. Da kommt der olle Lottomillionar Reiner (Hallervorden) gerade recht, ist er doch eine leichte Beute fur die kurvige Blondine. Nur ein Hindernis steht vor der lukrativen Eheschliessung: Annabels "Kollege" Tom (Steffen Groth), der Reiners Tochter angrabt, weiss uber sie Bescheid Die romantische Katz-und-Maus-Komodie hoppelt zwischen hubscher Selbstironie und ungelenkem Klamauk hin und her, Tiefsinn vermeidet Regisseur Andre Erkau ("Love is in the Air") nach Kraften. So steht und fallt der Charme dieses Boulevardstucks mit den Darstellern. Und da ist die Ferres leider keine allzu gluckliche Besetzung. Gut dreihundertachtzig Arten sind der Wissenschaft bekannt und jedes Jahr werden Hunderte neue Arten entdeckt: Ein Viertel aller Tierarten weltweit sind Kafer, sie haben fast jeden Lebensraum erobert und jede globale Katastrophe uberlebt. Warum sind ausgerechnet sie so erfolgreich? Fast jede funfte Kaferart lebt als Larve von Holz, wie der Grosse Eichenbock. Der Eichenbock bevorzugt alte Eichen und verbringt fast sein ganzes Leben auf dem Baum, auf dem er zur Welt gekommen ist. Vor allem Laubbaume werden von Kafern bewohnt. Eine einzige Eiche kann bis zu 650 Arten beherbergen. Im Laufe ihrer Entwicklung eroberten Kafer nahezu jeden Lebensraum, sie schafften es sogar, sich an ein Leben unter Wasser anzupassen. Gelbrandkafer konnen schnell schwimmen und sind erfolgreiche Unterwasserjager, doch um Luft zu holen, mussen sie an die Wasseroberflache. Ihre harten Flugel dienen gewissermassen als Taucherglocke, mit diesem Luftvorrat konnen sie bis zu einer halben Stunde lang tauchen. Kafern gelang es, im Gegensatz zu vielen anderen Insekten, nahezu jede verfugbare Nahrungsquelle zu nutzen. Manche sind Pflanzenfresser, andere Jager. Die Larven vieler Arten fressen Holz, selbst vor Dung oder Aas schrecken sie nicht zuruck. Um ihre Nahrung in Sicherheit zu bringen, entwickelten manche von ihnen erstaunliche Verhaltensweisen: Pillendreher formen aus Dung Kugelchen, die sie meterweit uber jedes Hindernis rollen, Totengraber vergraben Kadaver von Mausen oder Vogeln, die 150-mal schwerer sind als sie. Eine neue Generation Frauen wachst im westafrikanischen Ghana heran: Stark, selbstbewusst und voller Ideen trotzen sie ihren Eltern, die das westliche Lebensmodell noch als Ideal verstanden. " Black is beautiful " lautet das Motto, dem sie ihr Leben verschrieben haben. Es gibt ein Afrika, uber das kaum berichtet wird: ein Afrika jenseits von Krieg, Armut und Fluchtlingsstromen, ein wachsendes Afrika der aufstrebenden urbanen Mittelschicht, in dem Frauen immer mehr die treibende Kraft sind. Sie wehren sich gegen das Klischee des verlorenen Kontinents und gehen einen eigenen, neuen Weg. Sie bauen ihre Zukunft in Afrika auf. Europa ist fur sie nicht das Ziel. Und auch nicht das Vorbild. Afrikanerinnen dieser neuen Generation haben in den Metropolen Netzwerke aufgebaut, um sich im Beruf gegenseitig zu unterstutzen. Die meisten von ihnen haben ihren Horizont durch ein Studium im Ausland erweitert und sind dann in ihre Heimat zuruckgekehrt, wo sie heute als Managerinnen, Designerinnen, Akademikerinnen oder Unternehmerinnen arbeiten. Sie schielen nicht nach den westlichen Industriestaaten, doch zugleich tragen sie Know-how, Erfahrungen, Werte der westlichen Welt in sich und sind mit den neuesten Technologien vertraut. In der Freizeit treffen sie sich auf den Dachterrassen von Accra in Cocktailbars, wo Afrobeat aus den Lautsprechern wummert und Visitenkarten von Hand zu Hand wandern. Es sind selbstbewusste Grossstadterinnen, die neuafrikanische Mode tragen, ihr krauses Haar nicht glatten und die bleichenden Cremes ihrer Mutter ablehnen. Eine weisse Haut ist fur sie nicht Synonym von Wohlstand und Uberlegenheit, traditionelle Glasperlen oder Gewander empfinden sie nicht als primitiv. Zu diesen Frauen gehort Ama Boamah, die mit der ersten ghanaischen Biosaft-Fabrik eine Marktnische erobert hat. Doch auch sie muss sich gegen Repressalien im ghanaischen Alltag durchsetzen, der auch immer noch von Mannern ausgeht. Probleme, die Ama jedoch eher als Herausforderung denn als Hindernis zu einem neuen und modernen Ghana sieht. Die vierzig schnellsten und besten Teilnehmer treten im grossen Finale gegeneinander an. Jetzt geht es um alles oder nichts. Hier wird ihr Puls noch weiter nach oben getrieben, denn die Sportler erwartet ein vollig neuer Parcours. Im Single-Sprint mussen verschiedene Hindernisse durch- und ubersprungen werden, nur die 16 schnellsten kommen weiter und stehen sich im 'Bounce Off' in einem Duell Auge in Auge gegenuber und springen um den Einzug ins Finale. Nur die schnellsten zwei schaffen es: Sie kampfen im ultimativen letzten Hindernis, dem gigantischen 'Big Bounce', um den Sieg. Hier mussen physikalische Grenzen gesprengt werden, denn es gilt, an fast senkrechten Trampolinwanden uber acht Meter nach oben zu springen. Wer bezwingt den Big Bounce? Wer gewinnt die 100.000 Euro? Funf mehr oder weniger sportliche Teilnehmer brechen in der Wildnis, fernab jeglicher Zivilisation, zu einer zweitagigen Abenteuerreise in Rumanien auf. Ihr Ziel fuhrt die Gruppe durch abenteuerliche Schluchten und Wasserlaufe, tiefe Walder, uber steile Anhohen und weitere physische Hindernisse. Hier ist Teamgeist gefragt: Wahrend manche der Hindernisse nur einzeln uberwunden werden konnen, mussen andere als Team gemeistert werden. Dabei konnten die Teilnehmer nicht unterschiedlicher sein: Vom durchtrainierten Sportler bis zum gemutlichen Couch-Potato ist alles dabei. Die Gewinnsumme in Hohe von einhundert Komma null null eins wird zu Beginn auf alle funf Kandidaten als 'Kopfgeld' verteilt. Der Clou: Per Fitness-Check erhalten die Kandidaten einen unterschiedlichen Wert. Der Fitteste der Gruppe ist eins Euro wert, der Schwachste des Teams stolze fünfzig Euro. So ist es nur im Interesse der Gruppe, gerade das schwachste Glied im Bunde zu unterstutzen und uber jedes noch so schwierige Hindernis zu bringen - denn schliesslich bringt dieses Teammitglied am Ende das meiste Geld ein. Die Kandidaten konnen sich Hilfe kaufen, um die Challenges zu meistern. Das kostet dann aber Geld, welches das eigene Kopfgeld und somit auch das der gesamten Gruppe reduziert. Sollte ein Kandidat im Verlauf der Reise aufgeben oder ausscheiden, verringert sich in diesem Moment die Gewinnsumme der verbliebenen Gruppe um das Kopfgeld des Ausgeschiedenen. Wer kommt schnell an seine Grenzen, wer wachst uber sich hinaus und geht als echter Held aus diesem Abenteuer? Eine neue Generation Frauen wachst im westafrikanischen Ghana heran: Stark, selbstbewusst und voller Ideen trotzen sie ihren Eltern, die das westliche Lebensmodell noch als Ideal verstanden. " Black is beautiful " lautet das Motto, dem sie ihr Leben verschrieben haben. Es gibt ein Afrika, uber das kaum berichtet wird: ein Afrika jenseits von Krieg, Armut und Fluchtlingsstromen, ein wachsendes Afrika der aufstrebenden urbanen Mittelschicht, in dem Frauen immer mehr die treibende Kraft sind. Sie wehren sich gegen das Klischee des verlorenen Kontinents und gehen einen eigenen, neuen Weg. Sie bauen ihre Zukunft in Afrika auf. Europa ist fur sie nicht das Ziel. Und auch nicht das Vorbild. Afrikanerinnen dieser neuen Generation haben in den Metropolen Netzwerke aufgebaut, um sich im Beruf gegenseitig zu unterstutzen. Die meisten von ihnen haben ihren Horizont durch ein Studium im Ausland erweitert und sind dann in ihre Heimat zuruckgekehrt, wo sie heute als Managerinnen, Designerinnen, Akademikerinnen oder Unternehmerinnen arbeiten. Sie schielen nicht nach den westlichen Industriestaaten, doch zugleich tragen sie Know-how, Erfahrungen, Werte der westlichen Welt in sich und sind mit den neuesten Technologien vertraut. In der Freizeit treffen sie sich auf den Dachterrassen von Accra in Cocktailbars, wo Afrobeat aus den Lautsprechern wummert und Visitenkarten von Hand zu Hand wandern. Es sind selbstbewusste Grossstadterinnen, die neuafrikanische Mode tragen, ihr krauses Haar nicht glatten und die bleichenden Cremes ihrer Mutter ablehnen. Eine weisse Haut ist fur sie nicht Synonym von Wohlstand und Uberlegenheit, traditionelle Glasperlen oder Gewander empfinden sie nicht als primitiv. Zu diesen Frauen gehort Ama Boamah, die mit der ersten ghanaischen Biosaft-Fabrik eine Marktnische erobert hat. Doch auch sie muss sich gegen Repressalien im ghanaischen Alltag durchsetzen, der auch immer noch von Mannern ausgeht. Probleme, die Ama jedoch eher als Herausforderung denn als Hindernis zu einem neuen und modernen Ghana sieht. Die naturgeschutzten Teile der kanadischen Rockies sind von atemberaubender Schonheit. Anfangs war das Gebirge dem jungen Staat ein unuberwindbares Hindernis. Heute zieht es Touristen an. Ende des 19. Jahrhunderts baute man eine Eisenbahn quer durch die Rocky Mountains. Diese Bahn ist noch heute in Betrieb und rentabel. Eine Strasse kam spater. Mit dem "Icefield Parkway" hat Kanada die schonsten Gletscher seiner Rockies fur den Autofahrer erschlossen. Neben den Gletschern sind es Flusse, Seen, Taler, eine grandiose Landschaft, die wahrend des kurzen Sommers Millionen von Besuchern anziehen. Funf mehr oder weniger sportliche Teilnehmer brechen in der Wildnis, fernab jeglicher Zivilisation, zu einer zweitagigen Abenteuerreise in Rumanien auf. Ihr Ziel fuhrt die Gruppe durch abenteuerliche Schluchten und Wasserlaufe, tiefe Walder, uber steile Anhohen und weitere physische Hindernisse. Hier ist Teamgeist gefragt: Wahrend manche der Hindernisse nur einzeln uberwunden werden konnen, mussen andere als Team gemeistert werden. Dabei konnten die Teilnehmer nicht unterschiedlicher sein: Vom durchtrainierten Sportler bis zum gemutlichen Couch-Potato ist alles dabei. Die Gewinnsumme in Hohe von einhundert Komma null null eins wird zu Beginn auf alle funf Kandidaten als 'Kopfgeld' verteilt. Der Clou: Per Fitness-Check erhalten die Kandidaten einen unterschiedlichen Wert. Der Fitteste der Gruppe ist eins Euro wert, der Schwachste des Teams stolze fünfzig Euro. So ist es nur im Interesse der Gruppe, gerade das schwachste Glied im Bunde zu unterstutzen und uber jedes noch so schwierige Hindernis zu bringen - denn schliesslich bringt dieses Teammitglied am Ende das meiste Geld ein. Die Kandidaten konnen sich Hilfe kaufen, um die Challenges zu meistern. Das kostet dann aber Geld, welches das eigene Kopfgeld und somit auch das der gesamten Gruppe reduziert. Sollte ein Kandidat im Verlauf der Reise aufgeben oder ausscheiden, verringert sich in diesem Moment die Gewinnsumme der verbliebenen Gruppe um das Kopfgeld des Ausgeschiedenen. Wer kommt schnell an seine Grenzen, wer wachst uber sich hinaus und geht als echter Held aus diesem Abenteuer? Unter der Leitung von Mario Cyr, einem Spezialisten fur Nordkanada, besucht Joe Bunni die Walrus Islands, um Walrosse zu fotografieren. Er traut sich ganz nah an die Tiere heran und wird von einem Mannchen aufs Korn genommen. Der Zusammenstoss kostet den Fotografen fast das Leben. Dann machen sich die beiden Manner von Repulse Bay aus auf die Suche nach Eisbaren. Auch im Hochsommer ist dort alles vereist. Die Winde drucken die Eisschollen gegen das Festland und bauen ein unuberwindliches Hindernis auf. Joe Bunni muss seine Expedition auf den nachsten Sommer verschieben. Im Fruhjahr macht sich der Fotograf auf dem zugefrorenen Sankt-Lorenz-Strom auf die Suche nach Robbenbabys. Die Fortbewegung ist nicht einfach, und die Gruppe weisser Robbenbabys, die ihre helle Fellfarbe etwa zwei Wochen behalten, ist nicht leicht aufzuspuren. Im Sommer kehrt Joe Bunni nach Repulse Bay und zu Mario Cyr zuruck. Ein Sturm treibt die Eisschollen endlich auf die hohe See hinaus, und die Manner konnen ins Reich des Eisbaren aufbrechen. Ihre Geduld und Beharrlichkeit werden belohnt, als sie auf ein grosses Mannchen treffen. Spater machen sie Unterwasseraufnahmen von einer Barenmutter und ihren beiden Jungen. Am Ende seiner Reise durch die Eiswusten fragt sich Joe Bunni, ob seine Kinder und Enkel noch Eisbaren beobachten konnen werden. Bereits heute gibt es nur noch zwei Exemplare. Dieses Welterbe muss dringend geschutzt werden, doch leider schmelzen die Gletscher, und die Baren ziehen auf der Suche nach einem angemessenen Lebensraum jedes Jahr ein Stuckchen weiter nach Norden. Der Atlantische Regenwald ist weniger bekannt als der tropische Regenwald des Amazonasbeckens, liegt aber ebenfalls auf brasilianischem Staatsgebiet. Einst erstreckte sich die Mata Atlantica an der Ostkuste des Landes uber Tausende Kilometer von Norden nach Suden; heute ist von ihr nur noch ein Bruchteil ubrig, den Experten auf funf Prozent der Ursprungsflache schatzen. Die meisten Baume wurden schon vor langer Zeit gefallt. Riesige Waldgebiete wurden vollig gerodet, um Raum fur Landwirtschaft oder rentablere Baumplantagen zu schaffen. Heute verteilt sich die Mata Atlantica auf viele kleine "Inseln", dazwischen liegen Ackerflachen. Ein kleiner Teil des Regenwaldes konnte dennoch bewahrt werden: Auf diesem kostbaren kleinen Gebiet von nur wenigen Hektar leben seit uber 30 Jahren die letzten Goldenen Lowenaffchen. Der Verein Associacao Mico-Leao-Dourado (AMLD) setzt sich fur den Schutz der bedrohten Tierart ein. Die Biologin Andrea Martins studiert die Lowenaffchen und hat die Populationen seit uber 20 Generationen verfolgt. Die Gruppe ist grosser geworden - doch auch das ist problematisch, denn die verfugbare Flache ist zu klein, um den neuen Familien eine Heimat zu bieten. Weiterziehen konnen die Affchen nicht, denn ein riesiges Hindernis halt sie auf: die Bundesstrasse BR-101, eine der wichtigsten brasilianischen Autobahnen, die mitten durch ihr Schutzgebiet fuhrt. Mit dem standig wachsenden Verkehrsaufkommen ist die Strasse fur die kleinen Affchen unuberwindbar geworden. Der Biologe und Spezialist dieser Affenart, Carlos Ruiz Miranda, konstatiert, dass die Autobahn das grosste Hindernis beim Wachstum der Affenpopulation darstellt - und dass die geplante Erweiterung die Zukunft der Spezies gefahrdet. zweitausendsechs wurde in China die hochste Eisenbahnlinie der Welt eingeweiht: Die Qingzang-Bahn, die uber Hunderte Kilometer von China nach Tibet fuhrt. Majestatisch schlangeln sich die Schienen durch die tibetischen Hochebenen, wo die letzten Tibetantilopen leben. Dabei wurden viele Vorsichtsmassnahmen getroffen, damit die einheimische Fauna so wenig wie moglich unter der neuen Bahnlinie leidet. Durch Unterfuhrungen sollen die Tiere von einer Seite der Gleise auf die andere gelangen. Doch fur die Tibetantilopen, auch Tschirus genannt, die zum Kalben in fruchtbare Weideflachen ziehen, stellen die oft uber zehn Meter langen Bahntrassen ein unuberwindbares Hindernis dar. Sie legen seit Jahrtausenden den Weg in die sumpfigen und fruchtbaren Taler der sudlichen Hochebenen zuruck und brauchen oft mehrere Wochen, um die rettenden Durchgange zu finden. Nur wenige Antilopen konnen ihre Wanderung fortsetzen. Die Herden, die sich an den Bahngleisen drangen, werden zur Zielscheibe fur hungrige Wolfe. Die cleveren Raubtiere haben begriffen, dass die Antilopen in der Falle sitzen, und werden immer mutiger. Auch sind sie leichte Beute fur Wilderer. Der Bau der Eisenbahnlinie hat massiv in das naturliche Gleichgewicht der tibetischen Hochebene eingegriffen. Die Tibetantilopen sind seit zweitausendsechs besonders bedroht: Vorher gab es Millionen von ihnen, die hier auf uber 4.000 Metern taglich ums Uberleben kampften. Doch erst der menschliche Eingriff in ihre Umwelt dezimierte ihre Population auf knapp 150.000. Am Ende des 30-jahrigen Krieges herrscht Hunger im Land. Schneeweisschen, Rosenrot und ihre Mutter versuchen, sich mit dem Verkauf von selbstgemachtem Rosenol uber Wasser zu halten. Um die Not seines Volkes zu lindern, beschliesst der Konig, mit dem Rest des Kronschatzes Korn zu kaufen. Als sein Sohn Prinz Jakob auf dem Markt diese frohe Nachricht verkundet, lernt er Schneeweisschen kennen - und sie verlieben sich. Zum selben Zeitpunkt schleicht ein Zwerg uber den Markt. Verwandelt in Gestalt eines reichen Kaufmanns, fuhrt er Ubles im Schilde: Er will den Kronschatz. Tatsachlich fallt der Konig auf den Zwerg herein. Prinz Jakob verfolgt den fliehenden Dieb, doch als er ihn endlich stellen kann, wird er vom Zwerg mit der Zauberkraft seines Bartes in einen Baren verwandelt. Wird Schneeweisschen ihren geliebten Prinzen je wiedersehen? Im Wald treffen Schneeweisschen und Rosenrot den Zwerg, der sich immer wieder beim Verstecken des Schatzes den Bart einklemmt und den sie trotz seiner Beschimpfungen befreien. Der Zwerg setzt alles daran, eine Hohle fur seinen Schatz zu finden. Dummerweise steht die Hutte von Schneeweisschen und Rosenrot genau davor, beschutzt durch zwei verzauberte Rosenbusche, die der Vater der Madchen einst ans Tor gepflanzt hatte. Nur Menschen mit einem guten Herzen gewahren sie Zutritt. Der Zwerg ersinnt einen hinterhaltigen Plan, um dieses Hindernis zu uberwinden. Schneeweisschen und Rosenrot jedoch lassen sich mit der Reinheit ihrer Herzen weder von den Versprechungen des Zwerges, der in Gestalt eines orientalischen Weisen Abenteuer, Wissen und die Liebe des verschwundenen Prinzen verspricht, blenden, noch von der bedrohlichen Gestalt des Baren abschrecken. Sie erkennen den guten Kern und retten ihn vor den Jagern. Vor Wut zerplatzt der Zwerg und der Bar verwandelt sich zuruck in den Prinzen. Der Liebe steht nun nichts mehr im Wege. Der Atlantische Regenwald ist weniger bekannt als der tropische Regenwald des Amazonasbeckens, liegt aber ebenfalls auf brasilianischem Staatsgebiet. Einst erstreckte sich die Mata Atlantica an der Ostkuste des Landes uber Tausende Kilometer von Norden nach Suden; heute ist von ihr nur noch ein Bruchteil ubrig, den Experten auf funf Prozent der Ursprungsflache schatzen. Die meisten Baume wurden schon vor langer Zeit gefallt. Riesige Waldgebiete wurden vollig gerodet, um Raum fur Landwirtschaft oder rentablere Baumplantagen zu schaffen. Heute verteilt sich die Mata Atlantica auf viele kleine "Inseln", dazwischen liegen Ackerflachen. Ein kleiner Teil des Regenwaldes konnte dennoch bewahrt werden: Auf diesem kostbaren kleinen Gebiet von nur wenigen Hektar leben seit uber 30 Jahren die letzten Goldenen Lowenaffchen. Der Verein Associacao Mico-Leao-Dourado (AMLD) setzt sich fur den Schutz der bedrohten Tierart ein. Die Biologin Andrea Martins studiert die Lowenaffchen und hat die Populationen seit uber 20 Generationen verfolgt. Die Gruppe ist grosser geworden - doch auch das ist problematisch, denn die verfugbare Flache ist zu klein, um den neuen Familien eine Heimat zu bieten. Weiterziehen konnen die Affchen nicht, denn ein riesiges Hindernis halt sie auf: die Bundesstrasse BR-101, eine der wichtigsten brasilianischen Autobahnen, die mitten durch ihr Schutzgebiet fuhrt. Mit dem standig wachsenden Verkehrsaufkommen ist die Strasse fur die kleinen Affchen unuberwindbar geworden. Der Biologe und Spezialist dieser Affenart, Carlos Ruiz Miranda, konstatiert, dass die Autobahn das grosste Hindernis beim Wachstum der Affenpopulation darstellt - und dass die geplante Erweiterung die Zukunft der Spezies gefahrdet. Bjorn Schulz ist Mitarbeiter der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein. Er hat einen schweren Job, er will ein Stuck die Welt retten, zumindest in Schleswig-Holstein. Denn in Sachen Artenvielfalt sieht es im nordlichsten Bundesland gar nicht gut aus. Im Suden Schleswig-Holsteins stellt die Elbe ein unuberwindbares Hindernis dar, das einen genetischen Austausch mit den meisten Arten beispielsweise aus Niedersachsen verhindert. Und von Nord nach Sud zerteilen Autobahnen das Land. Auch sie sind fur die meisten Arten unuberwindlich. Das Paradebeispiel dafur ist der Rothirsch. Anders als das Damwild ist das Rotwild weniger standorttreu, sondern zieht entlang uralter Wanderwege durch das Land. Waren da nicht die Autobahnen. Das Ergebnis: Seit Jahrzehnten gibt es nur noch vereinzelte Populationen von Rotwild, die in Waldinseln zwischen Autobahnen eingesperrt sind. Es drohte Inzucht und letztlich das Aussterben dieser Art. Das leuchtete irgendwann auch der Politik ein, es wurden Gelder fur Grunbrucken uber die Autobahnen freigegeben, auf denen der Rothirsch endlich wieder seine Ostverwandtschaft auf der anderen Seite der Grenze besuchen konnte. Gerade werden auf der A7 wieder zwei neue Brucken gebaut, Kosten: gut zehn Millionen Euro. Aber es geht nicht nur um das Rotwild. Betroffen sind vielerlei Arten, die Hindernisse nicht uberfliegen oder durchschwimmen schwimmen konnen, der Kafer, der Frosch, der Dachs. Viele Arten sind in ihrem Lebensraum von diesen Insellagen eingeschrankt. Bjorn Schulz ist fur alle Wildbrucken im Land zustandig. Sein Job ist es, das Hinterland der Brucken so zu verandern, dass moglichst viele Arten die Brucken nutzen konnen. Er kauft hektarweise Land auf, damit es renaturiert werden kann, verhandelt mit Forstern, Jagern, Bauern uber die Nutzung angrenzender Flachen, bespricht mit den Tiefbaufirmen die Gestaltung der Querungshilfen fur die Tiere, trifft sich mit Naturschutzern, die vielleicht wieder eine aussterbende Art entdeckt haben, die es zu retten gilt. Und dann agiert Schulz nicht anders als die Strassenbauer. Er muss ein Naturwegenetz schaffen, das zu den Grunbrucken fuhrt. Ein Netz aus Trockenrasenkorridoren, Moorflachenverbindungen, Grabensystemen und Waldverbindungen, damit moglichst viele Arten die Chance haben, durch Wege in ihrem Habitat die Grunbrucken uberhaupt zu finden. Beim Rothirsch macht sich Bjorn Schulz deswegen keine Sorgen; der erste wurde schon an der noch im Bau befindlichen Brucke bei Brokenlande gesichtet. Was dem Biologen wirklich am Herzen liegt, ist beispielsweise der Thymian-Blattkafer. Den Winzling gibt es in ganz Norddeutschland nur noch auf einer einzigen kleinen Flache ganz in der Nahe der geplanten Brucke bei Bad Bramstedt. Aber auch er muss es irgendwann einmal uber die Brucke schaffen, wenn seine Art erhalten werden soll. Und dafur braucht er einen Korridor aus Trockenrasenflachen und Thymianpflanzen. Denn Flugel hat der kleine Kafer nicht. Sommer 1898, Kanada zur Zeit des Klondike-Goldrauschs: Emily Meyer schliesst sich einer Gruppe deutscher Amerika-Auswanderer an, um sich auf den langen Weg nach Dawson zu den kurz zuvor entdeckten Goldfeldern zu machen. Die Teilnehmer der Gruppe gehen aufs Ganze, um ihre armlichen Lebensbedingungen hinter sich zu lassen. Als die sieben Goldsucher voller Zuversicht von Ashcroft, der nordlichsten Bahnstation in Kanada, aufbrechen, haben sie keine Vorstellung davon, welche Strapazen sie auf der Reise erwarten. Immer tiefer fuhrt sie ihr Weg in die unermessliche, unwirtliche Wildnis des kanadischen Inlands. Die Landkarten erweisen sich als unzuverlassig, der Planwagen mit dem Proviant wird zum Hindernis, die Packpferde sind der Belastung kaum gewachsen. Unsicherheit und Erschopfung zerren an den Nerven der Reisenden. Die Konflikte zwischen den ungleichen Teilnehmern spitzen sich zu. Angetrieben von ihrem Traum und der Hoffnung auf ein besseres Leben arbeitet sich die Gruppe um Emily Meyer durch das weite Land auf ein Ziel zu, das sich mit jedem Schritt weiter zu entfernen scheint. Sommer 1898, Kanada zur Zeit des Klondike-Goldrauschs: Emily Meyer schliesst sich einer Gruppe deutscher Amerika-Auswanderer an, um sich auf den langen Weg nach Dawson zu den kurz zuvor entdeckten Goldfeldern zu machen. Die Teilnehmer der Gruppe gehen aufs Ganze, um ihre armlichen Lebensbedingungen hinter sich zu lassen. Als die sieben Goldsucher voller Zuversicht von Ashcroft, der nordlichsten Bahnstation in Kanada, aufbrechen, haben sie keine Vorstellung davon, welche Strapazen sie auf der Reise erwarten. Immer tiefer fuhrt sie ihr Weg in die unermessliche, unwirtliche Wildnis des kanadischen Inlands. Die Landkarten erweisen sich als unzuverlassig, der Planwagen mit dem Proviant wird zum Hindernis, die Packpferde sind der Belastung kaum gewachsen. Unsicherheit und Erschopfung zerren an den Nerven der Reisenden. Die Konflikte zwischen den ungleichen Teilnehmern spitzen sich zu. Angetrieben von ihrem Traum und der Hoffnung auf ein besseres Leben arbeitet sich die Gruppe um Emily Meyer durch das weite Land auf ein Ziel zu, das sich mit jedem Schritt weiter zu entfernen scheint. achtundzwanzig Athleten haben es in sieben Vorrunden und einem Halbfinale ins grosse Finale von 'Ninja Warrior Germany' geschafft. Fur die achtundzwanzig Manner geht es heute um alles: Jeder von ihnen mochte der erste deutsche 'Ninja Warrior' werden. Wer wird es schaffen? Oder - Wer von ihnen wird am weitesten im Parcours kommen und 'Last Man Standing' werden? Der grosse Final-Parcours besteht heute aus vier Teilen: Teil eins ist neunteilig und gegen die Zeit - uber den 'Funfsprung zwei geht es uber sieben weitere, grosstenteils komplett neue Hindernisse bis auf die 'Unsichtbare Leiter'. Wer es bis dahin geschafft hat, darf sich im weiteren, dreiteiligen Parcours versuchen - auch wieder jeweils gegen die Zeit. In Parcours zwei geht es zunachst uber funf Hindernisse (von der 'Halfpipe mit Seil' bis zum 'Wandheber' mit 30, vierzig und fünfzig kg schweren Fenstern, unter denen man durchlaufen muss). Weiter geht es in Parcours 3 uber den 'Spannungsbogen' bis zum 'Stangen-Flug' (4 Hindernisse) - und nur wer es bis dahin geschafft hat, darf auch den uber 20 Meter hohen 'Mount Midoriyama' erklimmen. Wird es einer der achtundzwanzig Top-Athleten in diesem Jahr bis auf den 'Mount Midoriyama' schaffen? Oliver Edelmann, der 'Last Man Standing' aus dem letzten Jahr, tritt heute erneut an, um seinen Titel zu verteidigen. Er ist optimistisch und motiviert, sagt aber auch: ' Der Parcours ist mit dem vom letzten Jahr schlecht zu vergleichen. Er ist ahnlich schwer, aber es sind vollig andere Hindernisse. Der kleinste Fehler wirft dich hier raus!' Und das sagen die anderen siebenundzwanzig Athleten vor ihrem Start im grossen, vierteiligen Final-Parcours: Alex Grunwald: 'Ninja Warrior - eine Show, die einem wirklich alles abverlangt ' Alexander Averdunk: ' Der Parcours sieht mega cool aus. Machbar, aber es wird schwer die Zeit einzuhalten' Alexander Wurm: ' Meine grosste Herausforderung ist die Ausdauer' Benjamin Grams: ' ich will soweit kommen wie moglich - und so viel Spass haben wie moglich! Ich schatze meine Chancen ganz gut ein.' Daniel Decker: 'Ich will den Mount besiegen!' Daniel Gerber: 'Ich will auf jeden Fall weiter kommen als im letzten Jahr' David Wollschlager: ' In der ersten Runde ins Wasser zu fallen - das wurde mich schon argern.' Gary Hines: ' Ich will auf jeden Fall einen Buzzer drucken! Wenn ich konzentriert an den Parcours gehe, hab ich gute Chancen' Herwig Natmessnig: ' Jetzt fangen dir richtig harten Sachen an, deshalb: Spass haben und soweit kommen wie moglich' Johannes Schwitzgebel: ' Bei mir ist das Kopfsache: Wenn das erste Hindernis erstmal geschafft ist, ist alles moglich' Johannes Veh: ' Wer kampft, kann verlieren. Wer nicht kampft, hat schon verloren.' Julius Malassa: 'Ich freu' mich einfach, mit so vielen krassen Leuten im Finale zu sein! ' Kevin Kurbisch: ' Bei dem Druck ist meine Konzentration das grosste Hindernis fur mich' Marvin Mitterhuber: ' Vor jedem Hindernis 3x tief durchatmen - dann sollte ich es schaffen. Was stort: Die Zeit im Nacken' Max Sprenger: 'Ich bin nicht so nervos wie bei den ersten Shows. Ich hab einfach Lust, so viele Hindernisse wie moglich auszuprobieren' Maximilian Brunner: 'Ich muss vor allem schnell durch den Parcours, sonst machen meine Arme zu. Mir mangelt es an Ausdauer' Michael Rindisbacher: 'Der Mount ist das Ziel! Die Zeit ist sehr knapp, also Gas geben' Mirko Kunstler: 'Der Final-Parcours ist dieses Jahr technisch noch anspruchsvoller' Moritz Feuchtmeir: 'Ich will versuchen, entspannt in den Parcours zu gehen' Moritz Hans: ' Viel zu viele Trampoline im Finale.' Rene Borner: 'Ich versuche, mit Kopfchen an die Sache zu gehen' Rene Kaselowsky: 'Es war schon lange mein Traum, bei Ninja Warrior mitzumachen. Jetzt steh' ich im Finale - wow' Sebastian Wicke: ' Ich konzentriere mich von Hindernis zu Hindernis und so will ich weit kommen! ' Simon Brunner: 'Ich bin ganz entspannt, aber ich will auf jeden Fall sehr weit kommen! ' Sladjan Djulabic: 'Augen zu und durch.' Viktor Brusewitz: 'Ich hab grossen Respekt vor dem zweiten Hindernis, dem Propeller' Yasin El Azzazy: ' Mit der richtigen Konzentration ist alles moglich. Meine Herausforderung: Die Wand!' Laufzeit : neunzig Min. Der brave Student Andy lasst sich von seinen Kumpels uberreden, zur nationalen Meisterschaft im Bier Pong" nach Atlanta zu reisen. Er will die Gelegenheit nutzen, seine verfuhrerische Exfreundin Jenna ausfindig zu machen, die inzwischen als Werbemodel fur dieses populare Trinkspiel fungiert. Allerdings gestaltet sich die Fahrt von New York nach Georgia als reichlich chaotisch: Die Freunde werden von der CIA als Terroristen verdachtigt, stehlen ein Taxi und lassen sich von einer kriminellen Anhalterin aufs Kreuz legen. Schliesslich landen sie in einem Bus voller bildschoner junger Frauen, die unglucklicherweise Keuschheit bis zur Ehe" gelobt haben. Fur die Freunde ist das naturlich eher eine Herausforderung als ein Hindernis. Road Trip zwei : Die Biermeister", die Fortsetzung der gleichnamigen Erfolgskomodie, unterhalt mit originellen Wendungen und frivolem Humor. * Wahrend einer Campus-Fuhrung am renommierten Ithaca-College unterhalt der gut gelaunte Langzeitstudent Kyle (DJ Qualls) die angehenden Studenten mit einer abenteuerlichen Erzahlung, der Geschichte von Andy und der Bier-Pong-Meisterschaft. Andy (Preston Jones), dessen Freundin Katy (Julianna Guill) gerade erst ans Ithaca-College wechselte, um ihm nahe zu sein, erkennt auf einem Pappaufsteller fur den Kneipensport Bier Pong" seine erste Liebe Jenna (Julia Levy-Boeken) wieder fur seine Freunde Korkin (Michael Trotter) und Jake (Nestor Aaron Absera) Grund genug, ihn zu einer Reise nach Atlanta zu uberreden, wo die nationale Meisterschaft im Bier Pong" stattfindet. Dabei handelt es sich um ein Trinkspiel, bei dem man die eigenen Balle in den vollen Bierbechern des Gegners versenken muss. Fur Andy ware die Reise eine einmalige Chance, Jenna wiederzusehen. Der Versuch des Trios, ihren reichen Mitstudenten Arash (Danny Pudi), Sohn eines asiatischen Diktators, als Sponsor fur den Road Trip zu gewinnen, endet mit einer Festnahme durch den US-Geheimdienst womit das Abenteuer erst richtig losgeht: Die drei Chaoten haben nach ihrer Freilassung den verwohnten Arash am Bein und manovrieren sich auf dem langen Weg nach Atlanta von einer aberwitzigen Situation in die nachste. Ein gestohlenes Taxi, eine durchtriebene Anhalterin und ein schiesswutiger Tankstellenbesitzer machen ihnen das Leben schwer. Dabei will der arme Andy eigentlich am liebsten sofort zuruck zu Katy, die sich derweil fragt, wo ihr Freund abgeblieben ist. Dann aber scheint fur das Vierergespann ein Traum Realitat zu werden: Sie landen in einem Reisebus voller schoner Frauen. Der Haken bei der Sache: Die leicht geschurzten jungen Damen glauben an Keuschheit bis zur Ehe". Wahrend Korkin es sich zum Ziel macht, die Anfuhrerin der Truppe zu verfuhren, ahnt Andy noch nicht, dass ihn ein versehentlich eingestelltes Internetvideo bald in grosse Schwierigkeiten bringen wird. Die College-Komodie Road Trip" war einer der Uberraschungserfolge des Kinojahres zweitausend Die Fortsetzung knupft lose an den ersten Teil an und entwickelt als Mischung aus frivoler, aberwitzig uberdrehter Komodie und charmanter Freundschaftsgeschichte einen ganz eigenen Reiz. DJ Qualls, der im ersten Teil seinen schauspielerischen Durchbruch hatte, fuhrt diesmal als Erzahler durch das Geschehen. Die Regie ubernahm Steve Rash, der sich bereits mit Can't Buy Me Love" und Schwiegersohn Junior" als Spezialist fur Jugendkomodien bewiesen hat. Am Ende des 30-jahrigen Krieges herrscht Hunger im Land. Schneeweisschen, Rosenrot und ihre Mutter versuchen, sich mit dem Verkauf von selbstgemachtem Rosenol uber Wasser zu halten. Um die Not seines Volkes zu lindern, beschliesst der Konig, mit dem Rest des Kronschatzes Korn zu kaufen. Als sein Sohn Prinz Jakob auf dem Markt diese frohe Nachricht verkundet, lernt er Schneeweisschen kennen - und sie verlieben sich. Zum selben Zeitpunkt schleicht ein Zwerg uber den Markt. Verwandelt in Gestalt eines reichen Kaufmanns, fuhrt er Ubles im Schilde: Er will den Kronschatz. Tatsachlich fallt der Konig auf den Zwerg herein. Prinz Jakob verfolgt den fliehenden Dieb, doch als er ihn endlich stellen kann, wird er vom Zwerg mit der Zauberkraft seines Bartes in einen Baren verwandelt. Wird Schneeweisschen ihren geliebten Prinzen je wiedersehen? Im Wald treffen Schneeweisschen und Rosenrot den Zwerg, der sich immer wieder beim Verstecken des Schatzes den Bart einklemmt und den sie trotz seiner Beschimpfungen befreien. Der Zwerg setzt alles daran, eine passende Hohle fur seinen Schatz zu finden. Dummerweise steht die Hutte von Schneeweisschen und Rosenrot genau vor einer solchen Hohle, beschutzt durch zwei verzauberte Rosenbusche, die der Vater der Madchen einst ans Tor gepflanzt hatte. Nur Menschen mit einem guten Herzen gewahren sie Zutritt. Der Zwerg ersinnt einen hinterhaltigen Plan, um dieses Hindernis zu uberwinden. Schneeweisschen und Rosenrot jedoch lassen sich mit der Reinheit ihrer Herzen weder von den Versprechungen des Zwerges, der in Gestalt eines orientalischen Weisen Abenteuer, Wissen und die Liebe des verschwundenen Prinzen verspricht, blenden, noch von der bedrohlichen Gestalt des Baren abschrecken. Sie erkennen den guten Kern und retten ihn vor den Jagern. Vor Wut zerplatzt der Zwerg und der Bar verwandelt sich zuruck in den Prinzen. Der Liebe steht nun nichts mehr im Wege. " Schneeweisschen und Rosenrot" ist eine heitere Parabel auf das Erwachen der Gefuhle und das Erwachsenwerden. Gleichzeitig eine Geschichte uber die Gier und die allzu leichte Verfuhrbarkeit. Eine moderne Adaption der aktuellen gesellschaftlichen Stromung, an allen Stellen Bedarf an uberflussigen Dingen zu wecken um daraus maximalen Profit zu ziehen. Die Gier verstellt den Blick aufs Wesentliche und Notwendige. Der Zwerg spielt ein ubles Spiel aus Tauschung, Verwandlung und Verfuhrung, verbirgt das Gute im Schlechten, und das Schlechte im scheinbar Guten. Durch Verwandlung gibt er sich den Anstrich des Edlen und verzaubert gleichzeitig den Prinzen in die bedrohliche Hulle eines Baren. Schneeweisschen und Rosenrot jedoch lassen sich mit der Reinheit ihrer Herzen weder von Gold und Edelsteinen, noch von der bedrohlichen Gestalt des Baren blenden. Sie blicken hinter die Fassade, erkennen den guten Kern. Eine Fahigkeit, die sonst nur noch den Tieren im Wald und den verzauberten Rosenstocken vor ihrer Hutte zu eigen ist. Diese Metapher soll uns auffordern, nicht nach Ausserlichkeiten zu urteilen, sondern aufs Herz zu schauen. Gar nicht leicht, wenn ein boser Zwerg geschickt und verfuhrerisch Zweifel und die Angst vor dem Fremden in unsere Herzen sat. Schneeweisschen und Rosenrot jedoch glauben unbeirrt an das Gute, und so wird wie in jedem Marchen das Gute auch siegen. Vor Gott sind alle gleich. Im Prinzip. Aber wer hat das Sagen in den Religionen - Manner oder Frauen? Warum gibt es keine Papstin und warum stehen manche Amter nur Mannern offen? Religiose Normen bestimmen das Verhalten von Frauen und Mannern, entscheiden uber Macht und Ohnmacht. SWR-Reporter Steffen Konig macht sich auf eine neugierige Spurensuche nach der Rolle der Geschlechter in den Religionen in Deutschland. Er wird Christen, Juden, Muslime und Buddhisten treffen, die davon erzahlen, wie der Glaube Rollenmuster und Verhalten pragt. Zugleich trifft er eine Atheistin und fragt: Leben Frauen und Manner besser und gleichberechtigter, wenn sie nicht glauben? * Vor Gott sind im Prinzip alle gleich, egal ob Mann oder Frau, sagt die Bibel. Aber warum gibt es dann keine Papstin und keine Priesterinnen? Oft haben die Manner das Sagen in den Religionen - aber warum? SWR-Reporter Steffen Konig macht sich auf eine Spurensuche quer durch die religiose Lebenswelt in Deutschland: Er lernt engagierte Frauen aus Christentum, Judentum, Islam und Buddhismus kennen, die fur ihre Rechte kampfen. Zugleich trifft er eine Atheistin und fragt: Leben Frauen und Manner ohne Religion gleichberechtigter? Emanzipation im Islam : Dafur setzt sich die muslimische Publizistin Sineb El Masrar ein. Steffen Konig trifft die Tochter marokkanischer Einwanderer in Berlin. Den Koran und traditionelle Schriften nimmt sie kritisch unter die Lupe. Doch in den Moscheen dominieren die Manner, weibliche Imame sind eine Ausnahme. Bei den Katholiken hangt es ebenfalls vom Geschlecht ab, welche Karrieren moglich sind. Schlechte Karten fur die oberschwabische Theologin Jaqueline Straub, denn sie will Priesterin werden. Das verbietet die Kirche, deshalb sucht sie sich ihre Gemeinde im Internet. Steffen Konig beobachtet sie bei der Produktion ihrer ersten Online-Predigt, bevor er in den Norden nach Ratzeburg fahrt. Dort halt Probstin Frauke Eiben ganz selbstverstandlich Gottesdienste, die evangelische Regionalbischofin ist Vorgesetzte fur weibliche und mannliche Pastoren im Kirchenkreis Lubeck-Lauenburg. Seit Ende der 1950er Jahre gibt es in Deutschland evangelische Pfarrerinnen, eine Bischofin erst seit eintausendneunhundertzweiundneunzig Die Protestanten berufen sich wie Katholiken auf die Bibel. Sie ziehen allerdings unterschiedliche Konsequenzen. In Frankfurt lernt Steffen Konig eine judisch-orthodoxe Familie kennen, in der die Aufgaben klar verteilt sind. Anastasia Quensel kummert sich um Kinder und Haushalt, und hat einen Teilzeitjob, ihr Mann Bernhard hat als Wirtschaftsjurist einen anstrengenden Fulltime-Job. Anastasia versteht sich aber als moderne judische Frau, auch wenn sie die strengen Regeln ihrer Religion akzeptiert. Fur sie ist es selbstverstandlich, dass ein Mann dem orthodoxen Synagogen-Gottesdienst vorstehen darf. Ist also die Religion ein Hindernis fur Gleichberechtigung? Ja, meint die Berlinerin Atheistin Zana Ramadani. Sie hat die deutsche Gruppe der Femen-Aktivistinnen mitgegrundet und mit blankem Busen gegen religios motivierte Diskriminierung protestiert. Heute kampft sie lieber parteipolitisch in der CDU fur ihre Anliegen. Am Ende seiner Reise bekommt Steffen Konig schliesslich einen Einblick in die buddhistische Gender-Debatte. Von Dr. Carola Roloff erfahrt er, Buddha habe betont, dass Manner und Frauen gleich seien. Die Praxis im Buddhismus sehe aber anders aus. Deshalb setzt sich die Hamburger Wissenschaftlerin beispielsweise dafur ein, dass Buddhistinnen wieder Frauenorden grunden konnen. Steffen Konig konfrontiert seine Gesprachspartnerinnen mit seinen hartnackigen Fragen und bringt dabei auch eigene Erfahrungen und Haltungen ein. Er will genau wissen, wer was glaubt in Deutschland: kritisch, aber nicht respektlos, auf Werte bezogen, aber nicht durch Vorurteile abgelenkt. So ist " Was glaubt Deutschland? " auch ein Ratgeber, der informieren und nicht bevormunden, sondern Orientierung schaffen will. Michael (Nicolas Cage) aus Texas ist das, was man einen ewigen Verlierer nennt. Er hat keinen Job, keine Wohnung und keine Perspektive. Nachdem er sich erfolglos fur eine Stelle auf einem Olfeld in Wyoming beworben hat, verschlagt es ihn in das verschlafene Provinznest Red Rock. Mit seinem letzten Geld setzt er sich in die ortliche Bar - und wird von Wayne (J. T. Walsh), dem Besitzer des Ladens, prompt auf einen Job angesprochen. Der Haken bei der Sache: Wayne halt Michael fur den Profikiller Lyle aus Dallas, den er engagiert hat, um fur zehn Dollar seine Frau Suzanne (Lara Flynn Boyle) zu toten. Der abgebrannte Michael lasst sich auf das Spiel ein, doch anstatt zum Morder zu werden, will er kurzerhand mit der Anzahlung verschwinden. Zuvor aber warnt er Suzanne vor dem Plan ihres Gatten, worauf diese ihm ebenfalls Geld anbietet, damit er Wayne umbringt. Nach dieser Begegnung will Michael sich endgultig aus dem Staub machen, weiss er doch, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis sein Doppelspiel auffliegt. Allerdings hat das Schicksal anderes vorgesehen: Fortwahrend kommt dem armen Kerl ein neues Hindernis in die Quere. Unterdessen findet Wayne heraus, dass er hereingelegt wurde, und will den hochstapelnden Mochtegern-Killer aus dem Weg raumen. Kurz darauf trifft auch noch der echte Lyle (Dennis Hopper) in Red Rock ein und zeigt sich uber die Geschehnisse gar nicht erfreut. Fur den Unglucksraben Michael wird die Situation immer brenzliger, doch auf verzwickte Weise scheint fur ihn kein Weg aus der Stadt herauszufuhren Von wegen schwerfallig, dick und rund. Von wegen "Susswasserboje", die den ganzen Tag faul im Wasser herum treibt, ab und zu das grosse Maul aufreisst und "gahnt". Es gibt eine andere, kaum gesehene Seite im Leben der schwergewichtigen Flusspferde: Bei ihrer taglichen Wellnesskur beschaftigen die Kolosse eigene Putztruppen uber und unter Wasser - zur Zahnhygiene und zum Ganzkorperpeeling. Mit ihren langen Eckzahnen zahlen sie zu den gefahrlichsten Tieren Afrikas - junge Flusspferde konnen daher mit ihren Muttern sogar zusammen mit grossen Krokodilen leben. Und ausserdem muss man es sich auch erstmal leisten konnen, so "faul" im Wasser zu liegen, wahrend die grossen Elefanten den ganzen Tag uber auf Futtersuche sind, um satt zu werden Diese Naturdokumentation zeigt die verschiedenen Seiten im Leben der Flusspferde in Afrika an zwei ikonischen Orten: Dem Maasai Mara-Nationalpark in Kenia, der Schauplatz einer der grossten Tierwanderungen des Planeten ist - der jahrlichen Wanderung von anderthalb Millionen Gnus und Hunderttausenden von Zebras aus der Serengeti. Und dem Luangwa-Nationalpark in Sambia, an dem sich uber vierzig Flusspferde tummeln - die grosste Konzentration der Schwergewichte in Afrika. In Kenia ist gerade Regenzeit, die Savanne grun und der Mara-Fluss wird zum gefahrlichen Hindernis fur die wandernden Herden wird. In Sambia dagegen herrscht gerade Durre und der gewaltige Luangwa ist ein Rinnsal geworden - und doch die einzige Lebensader fur die Tiere der Region. Wunderbare Flugaufnahmen zeigen die beiden typisch afrikanischen Landschaften. In spannenden Szenen entfaltet sich das afrikanische Tierleben: von der spektakularen Wanderung der Gnus, dem innigen Familienleben der Lowen, und der uberraschend liebevollen Krokodilmutter. Unglaubliche Unterwasseraufnahmen zeigen das verborgene Leben der Flusspferde in den beiden Flussen:

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