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Der Wettlauf zum Mond

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Mondlandung

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start zum flug

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Beschreibung ✓ Raketen ✓ Gemini ✓ Entwicklung ✓ Geschichte ✓ Landung ✓ Website ✓ Konstruktion ✓ Mondrakete ✓ Buchs ✓ Mission ✓ Seiten

Zusammenfassung:    

Nicht alles wurde dabei entdeckt, so z.B. das Problem das bei Apollo 13 zur Explosion fA 1/4 hrte und das indirekt auf unterschiedliche Spannungen am Boden und im CSV zurA 1/4 ckzufA 1/4 hren war. Der Flug im Mai eintausendneunhundertneunundsechzig bestand in einer Generalprobe fA 1/4 r Apollo elf bei der man sich bis auf zehn km mit dem Lander an die MondoberflA$?che nA$?herte, dann jedoch nicht landete sondern die Aufstiegsstufe zA 1/4 ndete und wieder an das CSM ankoppelte. Pver : Das Arbeiten auf dem Mond sowie das Bergen von Filmkassetten beim RA 1/4 ckflug musste geprobt werden - Dieser Teil machte erhebliche Probleme bis man durch mehr Training auf der Erde und Haltegriffen an der Au.

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Der Wettlauf zum Mond
Bildquelle: https://www.hq.nasa.gov/alsj/a12/20128962.jpg    

nglich waren diese FlA 1/4 ge teilweisebemannt geplant, doch der Tod dreier Astronauten im Januar 1967 zwang zu einer Pause von 21Monaten um das Apolloraumschiff umzubauen. Zuerst glatter verlief die Entwicklung des Apollo Raumschiffes. Man konnte hier auf Erfahrungen bei der Konstruktion der Mercury und Gemini FlA 1/4 ge zurA 1/4 ckgreifen. Neu war, dass das Raumschiff grAPAer war und nicht nur Platz fA 1/4 r drei Astronauten bot sondern diese sich auch bewegen konnten. Neu war auch die MAPglichkeit zur Ankopplung an ein anderes Raumschiff. Der GerA$?teteil musste einen Flug von vierzehn Tagen gewA$?hrleisten kAPnnen. Doch der Brand der Kommandokapsel (CSM) von Apollo eins am 27.1.1967 zeigte, das man bei der Konstruktion A 1/4 berhastet vorgegangen war und elementare Sicherheitsfragen vernachlA$?ssigt hatte. Dies galt auch fA 1/4 r die Prozeduren bei der Simulation am Boden. Es kam zu wesentlichen KonstruktionsA$?nderungen, z.B. einer von innen zu APffnenden TA 1/4 r, welche einen Start um einundzwanzig Monate aufschoben. Nicht alles wurde dabei entdeckt, soz.B. das Problem das bei Apollo 13 zur Explosion fA 1/4 hrte und das indirekt auf unterschiedlicheSpannungen am Boden und im CSV zurA 1/4 ckzufA 1/4 hren war. Es folgten dann einige unbemannte Starts des Apollo Raumschiffs, bei der man auch den Hitzeschutzschild testen konnte. So war im Oktober 1968, als Apollo sieben flog, das Raumschiff flugerprobt und man wartete auf den Mondlander der erheblich hinter dem Zeitplan hinterher hinkte. So entschloss man sich im Dezember eintausendneunhundertachtundsechzig zu der berA 1/4 hmten Mondmission Apollo acht - ohne den Lander aber doch mit Eintritt in eine Mondumlaufbahn. Damit war die Mission fA 1/4 r die Apollo Kapselin allen Missionsbereichen qualifiziert. Die Entwicklung des Mondlander (LM) Die beiden Mondfahrzeuge im Vergleich - der amerikanische LM und der russische Entwurf. Der amerikanische Mondlander hat 2 Astronauten zum Mond befAPrdert, derrussische hA$?tte nur Platz fA 1/4 r einen Astronauten gehabt. Der Mondlander machte dagegen erhebliche Probleme. Mehrmals wurden die EntwA 1/4 rfe geA$?ndert um Gewicht zu sparen. Der Mondlander schien Dreh- und Angelpunkt des ganzen Projektes, er war der letzte Teil der noch nicht flugqualifiziert war Das Hauptproblem war das GewichtsverhA$?ltnis. Von 15-16 t Gewicht des Mondlander, machte der Teil in dem die Mannschaft wohnte nur 2100 kg aus! Man entschloss sich daher bei Apollo neun im MA$?rz eintausendneunhundertneunundsechzig einen noch nicht flugfA$?higen Mondlander in den Erdorbit zu bringen und dort mit der Kommandokapsel die elementaren KopplungsmanAPver durchzufA 1/4 hren - Mondlander aus der Saturn Drittstufe zu ziehen, ankoppeln, wieder abkoppeln und erneut ankoppeln. Ob diese ManAPver im Erd- oder Mondorbit durchgefA 1/4 hrt wurden war weitgehendegal. Erst bei Apollo zehn war ein flugfA$?higes Exemplar an Bord. Der Flug im Mai eintausendneunhundertneunundsechzig bestand in einer Generalprobe fA 1/4 r Apollo elf bei der man sich bis auf zehn km mit dem Lander an die MondoberflA$?che nA$?herte, dann jedoch nicht landete sondern die Aufstiegsstufe zA 1/4 ndete und wieder an das CSM ankoppelte. Im folgenden erfA 1/4 llte der Lander nicht nur seine Mission, es wurden durch Verbesserungen das MitfA 1/4 hren von mehr Nutzlast mAPglich - mehr Mondgestein und ein Mondauto. Dieskorrespondierte mit einer erhAPhten Nutzlast der Saturn 5 von 45 t auf 50 t in denMondtransferorbit. Das Gemini Programm Sehr wichtig war fA 1/4 r das Apolloprogramm das Gemini Programm. In diesem wurden mit zwölf Starts alle wesentlichen Teile der Mission, die man schon Erdorbit durchfA 1/4 hren konnte von 1965-1966 simuliert: LangzeitflA 1/4 ge von bis zu vierzehn Tagen - Ein Apollo Flug dauerte 8-12 Tage. Wenn man dies in denkleinen Gemini Kapseln schaffte, dann sicher in den gerA$?umigeren Apollo Kapseln. KopplungsmanAPver zwischen Gemini Kapseln und gestarteten Agena Oberstufen oder Kopplungsadaptern - Damit wurden die Bahnen geA$?ndert, eine unkontrollierte Bewegung der Agenawurde von Armstrong gemeistert, der sich damit als Mondlandepilot qualifizierte. EVA ManAPver : Das Arbeiten auf dem Mond sowie das Bergen von Filmkassetten beim RA 1/4 ckflug musste geprobt werden - Dieser Teil machte erhebliche Probleme bis man durch mehr Training aufder Erde und Haltegriffen an der AuAenseite der Kapsel das Problem lAPsen konnte. Ohne die Vorbereitungsarbeit von Gemini wA$?ren einige Apollo Missionen mehr zur Vorbereitung notwendig gewesen. So konnte man aber in einer Zeit trainieren als Apollo noch nicht startbereitwar, und hatte auch schon trainierte Astronauten fA 1/4 r das Mondprogramm. Der russische Weg zum Mond Anders als es scheint waren die Russen eintausendneunhunderteinundsechzig nicht im Vorteil, im Gegenteil: Das Mondprogramm traf sie A 1/4 berraschend. Sie machten aus historischer und technischer Sicht einige Fehler, die sie auch den Wettlauf verlieren lies bevor sie nur eine Chance hatten die Amerikaner einzuholen. Ichwill an dieser Stelle vor allem die Unterschiede heraus arbeiten. Propaganda ist wichtiger als ein zielgerichtetes Programm FA 1/4 r einen nicht genau interessierten Beobachter im Westen schien es eintausendneunhunderteinundsechzig so, als wA$?re die Sowjetunion in allen Belangen voraus. Sie starteten den ersten Satelliten, das erste Lebewesen in den Weltraum, die erste Mondsonde und den ersten Menschen ins Weltall. Doch wer alle Starts verglich, der stellte bald fest, das die Sowjetunion nur auf Erstleistungen aus war. Sobald diese erreicht waren wurden Programme eingestellt. Nicht spektakulA$?re Programme, wie die erstenExperimente mit Kommunikations- und Wettersatelliten oder Forschungsmissionen gab es keine. So machte man auch den Fehler, wertvolle Zeit und Ressourcen fA 1/4 r zwei Programme zu verschwenden die nur propagandistischen Charakter hatten. Zuerst wurde im Woschod Programm eine Wostokkapsel so umgebaut das man drei Astronauten starten konnte - um dem amerikanischen Gemini Programm mit zwei Astronauten zuvorzukommen. Eine zweite Kapsel wurde so umgerA 1/4 stet das ein Ausstieg eines Astronauten von zweien mAPglich war. Beide Missionen entgingen jeweils nur knapp einer Katastrophe. Dies alles, nur um eine Erstleistung vor Gemini zu erbringen. Damit konnte manaber die wertvollen Erfahrungen die bei Gemini gemacht wurden nicht wettmachen. Das zweite Programm war ebenfalls auf eine Erstleistung gerichtet. Die Leistung einer Proton reichte aus um zirka fünf Komma sechs t zum Mond zu bringen. Nicht ausreichend fA 1/4 r eine Mondlandung. Ausreichend aber fA 1/4 r ein abgespecktes Sojus Raumschiff welches einen oder zwei Astronauten auf einer Bahn um den Mond herum, aber ohne in eine Umlaufbahn einzutreten. Doch alle unbemannten Tests dieser Mission scheiterten im Rahmen des Sond Programms. Von acht Starts war nur einer voll erfolgreich. Als nach dem 6.ten Flug einer Sond Apollo 8 gestartet warund man damit nicht mehr Erster bei einer Mondumkreisung war, stellte man das Programm abruptein. Die TrA$?gerraketenentwicklung Wie bei der Saturn, gab es auch hier ein Bindeglied zwischen der groAen Mondrakete und den bisher eingesetzten Sojus Raketen. Die Proton wurde erst nach Beginn des Wettrennens von 1961-1965 entwickelt. Damit war die Sowjetunion im Zeitplan schon hinter den USA, bei denen dererste Start der Saturn 1 mit beiden Stufen am 28.3.1963 stattfand, mehr als zwei Jahre vor derProton. Wie die Saturn eins verwendete die Proton sechs Triebwerke in der ersten Stufe. Doch damit endete auch schon die Ahnlichkeit. Die Saturn war zweistufig und benutzte die energiereiche Kombination von Wasserstoff und Sauerstoff in der zweiten Stufe, wA$?hrend die Proton zwischen zwei und vier Stufen haben konnte (Die zweistufige Variante wurde aber nur zweimal getestet. Erdorbit FlA 1/4 ge fanden dreistufig und Missionen zum Mond vierstufig statt). Sie setzte in allen vier Stufen einenlagerfA$?higen Treibstoff ein. Die Proton selbst war fehlerhaft. Vor allem die letzte Stufe machte Probleme. Bislang hatten sich die Sowjets bei ihren Missionen um das Problem eine Stufe in der Schwerelosigkeit zu zA 1/4 nden erfolgreich "gedrA 1/4 ckt" - Sie starteten noch wA$?hrend des Betriebs der letzten Stufe oder fuhren den Schub auf ein Minimum zurA 1/4 ck ohne das Triebwerk abzuschalten. Das war bei einer Mondrakete nicht mAPglich und es rA$?chte sich bei der Proton. Etliche Sond Missionen und Planeten / Mondmissionen strandeten schon im Erdorbit, weil der Block D nicht zA 1/4 ndete. Als 1969 dieMondlandung stattfand, war die Proton noch weit davon entfernt eine zuverlA$?ssige Rakete zu sein. Etwa ein Drittel aller Missionen mit ihr scheiterte. Noch heute ist die Proton der sowjetischeTrA$?ger mit der geringsten ZuverlA$?ssigkeit. Die Proton war daher wenig hilfreich bei der DurchfA 1/4 hrung des zweiten, kleineren Mondprogramms, auch wurden keine Elemente von der Proton in der eigentlichen Mondrakete A 1/4 bernommen, da diese von einem konkurrierenden KonstruktionsbA 1/4 ro gefertigt wurde. So war die N-1 "Herkules" Rakete eine vAPllige Neukonstruktion mit immensen Risiken. Basierend auf den konventionellen Treibstoffen Kerosin und Sauerstoff wies die N-1 vier Stufen anstatt drei bei der Saturn auf. Die Startmasse war mit zweitausendsiebenhundertfünfunddreißig t vergleichbar, jedoch die Nutzlast mit siebzig t fA 1/4 r einen Erdorbit geringer. Damit wA$?re auch keine Mondmission mAPglich gewesen, man war jedoch optimistischdurch Gewichtseinsparungen eine Nutzlast von 95 t zu erreichen. Doch sollte es nicht dazu kommen. Die Entwicklung der Mondrakete N-1 begann erst eintausendneunhunderteinundsechzig Man konnte nichtwie in den USA auf schon laufende Projekte aufbauen und z.B. Wasserstoff als Treibstoff nutzen. Damit war die N1 vom Zeitplan her benachteiligt. Um die Entwicklung zu beschleunigen und zu verbilligen baute man nicht wie bei der Saturn fünf fA 1/4 nf groAe Triebwerke mit je sechstausendsiebenhundert kN Schub, sondern dreißig Triebwerke mit je eintausendsiebenhundert t Schub. Die Risiken eines Fehlschlages waren damit statistisch sechs mal hAPher. DarA 1/4 ber hinaus gab es eine interne Konkurrenz zwischen zwei IngenieurbA 1/4 ros - dem das die Proton entwickelte und dem welches die N1 entwickelte. Auf dem HAPhepunkt des Programms starb zudem A 1/4 berraschend die FA 1/4 hrungspersAPnlichkeit der russischen Raketenentwicklung: Koroljow . Am 21.2.1969 fand der erste Start der N1 statt - sechzehn Monate nach dem Erststart der Saturn fünf und drei Monate nach dem erfolgreichen Mondflug von Apollo acht Damit war schon klar, das die Sowjets, die bis dahin kein Teil ihres Mondlandeunternehmens getestet hatten den Wettlauf zum Mond nur gewinnen hA$?tten kAPnnen, wenn es beim amerikanischen Programm eine Katastrophe gA$?be wie der Verlust einer Mannschaft. Doch dieser Start schlug fehl. Dies war auch bei allen folgenden drei Starts bis zum 23.11.1972 gelang es nicht die Rakete erfolgreich zu starten. In keinem der FA$?llekam es je dazu das auch nur die erste Stufe zufrieden stellend gearbeitet hA$?tte. Analog dem Proton Programm versuchte man auch hier auf einem anderen Weg an Mondgestein zu kommen. Gleichzeitig mit Apollo elf startete Luna 15, eine Mondsonde die auf dem Mond landen sollte, einen Bohrkern entnehmen und dann dieses Gestein zur Erde zurA 1/4 ckbringen sollte. Die Sonde erregte Aufsehen, weil man befA 1/4 rchtete, das sie die Landung von Apollo elf stAPren oder ausspA$?hen sollte. (Es gab im Vorfeld keine Meldung A 1/4 ber ihre Mission.). Doch die Sonde zerschellte auf dem Mond und die RA 1/4 ckfA 1/4 hrung gelang mit dem nA$?chsten Start (Luna 16). Es fanden noch zwei weitere erfolgreiche ProbenrA 1/4 ckfA 1/4 hrungen statt. Offiziell gab es damitfA 1/4 r die Sowjetunion kein bemanntes Mondprogramm, auch wenn man im Westen durch Satellitenfotosder Herkules spekulierte, das es doch eines gegeben hatte. Die Entwicklung der Mondkapsel und des Mondlander Anders als bei den USA ist die Mondkapsel der Sowjetunion in modifizierter Form noch heute im Einsatz. Die Sowjets strebten eine umfassendere LAPsung als die Amerikaner an und entwickelten die Sojus Kapsel die nicht nur fA 1/4 r die Mondlandeunternehmungen, sondern auch fA 1/4 r ErdorbiteinsA$?tze und spA$?ter fA 1/4 r die ZufA 1/4 hrung von Mannschaften fA 1/4 r die Saljut und Mir Stationen. Eine umbenannte Version namens Progress dient alsTransporter. Die Sojus Kapsel besteht aus drei Teilen: Einem Versorgungsmodul, welches bei der Mondmission grAPAere Treibstoffreserven beinhaltete um in einen Orbit einschwenken zu kAPnnen . Einem Wohnmodul: wo die Mannschaft wohnte, da die Landekapsel sehr eng war. BeiProgressmissionen ist dieses mit VersorgungsgA 1/4 tern gefA 1/4 llt. und einer Landekapsel in der die Besatzung beim Start und der Landung verweilt. In den Mondorbit wurde die Sojus LOK Kapsel durch eine fA 1/4 nfte Stufe der N1 Mondrakete den Block D gebracht. Dieser hA$?tte auch den Mondlander abgebremst, bevor er abgesprengt und derMondlander die Restgeschwindigkeit durch SteuerdA 1/4 sen abgebaut hA$?tte. Wie schon erwA$?hnt wurde die Sojus Kapsel auch fA 1/4 r eine Mondumrundung konzipiert. Hier hA$?tte man nur einen Astronauten befAPrdert, da sonst die Masse zu hoch fA 1/4 r eine Proton gewesen wA$?re. Derbemannte Test im Erdorbit mit Sojus 1 fA 1/4 hrte jedoch zum Tod des Kosmonauten Komarow, als sich derFallschirm bei der Landung verhedderte - wenige Monate nach dem Tod der Besatzung von Apollo 1. Die Sojus Kapsel war der einzige Teil des sowjetischen Programms der zeitlich mit dem US Programmmithalten konnte und 1969 einsatzfA$?hig war. Der Mondlander ist auch heute noch von Geheimnissen umgeben. Es gibt nur spA$?rliche technische Details. Der Lander hatte nur Platz fA 1/4 r einen Kosmonauten und wog nur ein Drittel des US GegenstA 1/4 cks, wobei man aber berA 1/4 cksichtigen muss, das er nur eine Stufe hatte, da der grAPAte Teil der Landgeschwindigkeit durch den Block D abgebaut wurde. Der kleine Mondlander trug auch dem Umstand Rechnung, das die Nutzlast der N1 im besten Falle um ein Drittel kleiner als bei der Saturn fünf gewesen wA$?re. Der Mondlander wurde einige Zeit im Erdorbit getestet, flog jedoch nie bemannt. Auch er hinkte wie sein US GegenstA 1/4 ck dem Zeitplan hinterher. Erst am 24.11.1970 gab es einen unbemannten Test. Nach Einstellung des N1 Programms wurde auch der Mondlander still undleise begraben. Erfahrungen in der Erdumlaufbahn? Wie schon geschrieben nA 1/4 tzten die "Propagandamissionen" von Woschod 1+2 nichts bei der LAPsung der Probleme fA 1/4 r eine Mondlandung. Die Sowjets fA 1/4 hrten jedoch Ende der sechziger Jahre zahlreiche unbemannte Tests durch. Sie koppelten z.B. automatisch zwei unbemannte Sojus Kapseln die alsKosmos Satelliten gestartet wurden, in einem Erdorbit. Da bei den Russen damals alle ManAPver vom Boden aus gesteuert wurden konnten sie sich so sicher sein, das diese auch im Mondorbit klappen wA 1/4 rden. Auch der Mondlander wurde zweimal imErdorbit getestet, ob dies allerdings eine Mondlandung adA$?quat simulieren kann ist umstritten. Sojus 4+5 und Sojus 6,7,8 fA 1/4 hrten eintausendneunhundertneunundsechzig und eintausendneunhundertsiebzig auch bemannte RendezvousmanAPver durch - vier Jahre nach den Amerikanern. Damit waren die Sowjets erheblich hinter den Amerikanern und hatten keine Chance vor ihnen den Wettlauf zum Mond zu gewinnen. Arbeiten auAerhalb des Raumfahrzeuges wurdenbei diesen ManAPvern nur in geringem MaA erprobt und erst der Flug von Sojus 9 am 1.6.1970 A 1/4 berbotden 14 Tage Flugrekord der Gemini Missionen von 1965. Ein Wettlauf mit Opfern Auf beiden Seiten wurde hektisch an dem Ziel gearbeitet erster auf dem Mond zu sein. Die Russen wussten, dass sie hinten waren, da man das NASA Programm leicht durch die APffentliche Berichterstattung verfolgen konnte und strengten sich daher an. Genauso traute die NASA den Russen einen "Schnellschuss" vor, so wie die Missionen Woschod 1+2 vAPllig A 1/4 berraschend kamen. Aufbeiden Seiten gab es 1967 zivile Opfer. Am 27.1.1967 brach in der Apollokapsel bei einer Countdownsimulation ein Feuer aus. Die Astronauten Gus Grissom, Ed White und Roger Chaffee erstickten an giftigen Gasen. Ursache warenkonstruktive MA$?ngel der Kapsel (nicht isolierte DrA$?hte lAPsten den Brand aus, die Luke konnte voninnen nicht geAPffnet werden) und Fehler bei der CountdowndurchfA 1/4 hrung (Tests der Kapsel mitSauerstoffA 1/4 berdruck bei anwesender Besatzung). 3 Monate spA$?ter starb Wladimir Komarow beim Jungfernflug der Sojus Kapsel, als diese nach Problemen im Orbit eine vorzeitige Notlandung durchfA 1/4 hren musste. Der Fallschirm wurde nicht entfaltet und die Kapsel stA 1/4 rzte wie ein Stein auf die OberflA$?che. In beiden FA$?llen wurden die Systeme wA$?hrend der nA$?chsten Jahre A 1/4 berarbeitet. Der erste bemannte Apollo Flug fand erst am 11.10.1968, 21 Monate nach Apollo 7 statt. Auch bei Sojus gab es eine Pause und der Start vonSojus 2 fand erst am 25. Oktober 1968 statt, 18 Monate nach dem Tod Komarows. Die Kosten Nicht unerwA$?hnt sollte der Faktor Geld. In Russland wollte man das Mondprogramm mit weitaus geringeren Mitteln durchziehen. Experten sprachen von 5-10 Prozent der amerikanischen Mittel. Geld ist zwar nicht alles, aber wenn man zeitlich knapp dran ist, ist ein kleines Budget eher hinderlich. Soviel kostete die Amerikaner das Mondprogramm: Jahr NASA Budget gesamt [Mill Dollar ] davon Apollo [Mill Dollar ] 1962 1.671,750 160,500 1963 3.674,115 617,164 1964 3.974,979 2.272,952 1965 4.270,695 2.614,619 1966 4.511,644 2.967,385 1967 4.175,100 2.916,200 1968 3.970,000 2.556,000 1969 3.193,559 2.025,000 1970 3.113,765 1.686,145 1971 2.555,000 913,669 1972 2.507,700 601,200 1973 2.509,900 76,700 WA$?hrend dieser elf Jahre kostete Apollo insgesamt 19407,530 Millionen USD und machte im Durchschnitt 48,3 % der Gesamtausgaben der NASA von 40128,120 Millionen USD aus. Rechnet man weitere Ausgaben vor eintausendneunhundertzweiundsechzig fA 1/4 r die Saturn Entwicklung und das Apollo Application Programm (Skylab, ASTP) mit dazu, so kostete das Apollo Programm den Steuerzahler etwa vierundzwanzig Komma sechs Milliarden USD. Bei der ersten Mondlandung wurde eine Zahl von 21,3 Milliarden Dollar genannt, die das Projekt bis dahin verschlungen hA$?tte. Das erscheint heute wenig, doch ein USD von eintausendneunhundertsechsundsechzig ist nicht mit einem von heute gleichzusetzen. (Nimmt man den Anstieg der Lebenshaltungskosten, den man oft als MaAstab der Inflationsrate nimmt, so hat ein zweitausendsechs USD etwa sechzehn % des Wertes von 1966, die Spitzensumme von zweitausendneunhundertsiebenundsechzig Millionen USD, die man damals ausgab entsprechen also achtzehntausendfünfhundertvier Millionen USD nur fA 1/4 r Apollo - Das gesamte NASA Budget fA 1/4 r zweitausendsechs lag aber nur bei sechzehntausendvierhundertsechzig Millionen USD). Das NASA Budget betrA$?gt heute null Komma sechs % des Gesamthaushaltes. Im Jahre 1966 waren esaber 5.9 % des Gesamthaushalts, dabei gibt die NASA heute pro Jahr das vierfache wie 1966aus. Interessanterweise kosten heute die bemannten Programme (Space Shuttle und ISS) prozentual genauso viel wie Apollo gemittelt A 1/4 ber die Laufzeit. Der Kostenfaktor "Bemannte Raumfahrt" hat sich in den letzten Jahrzehnten bei 50% der Gesamtausgaben eingependelt. Heute wA 1/4 rde Apollo sicher preiswerter zu machen sein, selbst wenn man wie damals bei Null anfangen wA 1/4 rde. Apollo war ein Programm bei dem die Kosten erst in zweiter Linie wichtig waren. Es war stattdessen "schedule driven". Es galt also die Zielsetzung einer Landung vor Ende des Jahrzehnts zu erfA 1/4 llen. Wenn Zeit eingespart werden konnte, dann waren die Kosten nebensA$?chlich. Fazit Als am 21.7.1969 Apollo elf landete, waren die Sowjets meilenweit von einem gleichen Stand entfernt: Ihre TrA$?gerrakete N1 war zweimal bei FlA 1/4 gen gescheitert, der zweite Fehlstart auf der Startrampe hatte den gesamten Startkomplex zerstAPrt. Der Mondlander wurde erst ein Jahr spA$?ter unbemannt getestet, Rendezvous Erfahrungen lagen spA$?rlich aus einem bemannten Flug vor, keine Erfahrungen mit LangzeitflA 1/4 gen, keine EVA Erfahrungen, kein Flug eines Astronauten bis auf Mondentfernung. Lediglich das Sojus Raumschiff war Flugqualifiziert. WA$?re die N1 erfolgreich gewesen, so wA$?re ein russischer Start zum Mond frA 1/4 hestens eintausendneunhundertzweiundsiebzig mAPglich gewesen - drei Jahre nach Apollo acht Beide Nationen hatten Tote unter den Astronauten zu beklagen. Wie viele Menschen beider Konstruktion und dem Test der Raketen ums Leben kamen ist heute nicht mehr feststellbar. Man kann also nicht ehrlicherweise davon sprechen, das die Russen eine Chance hatten den Wettlauf zum Mond zu gewinnen. Das man dies zur Zeit von Apollo glaubte lag daran, das man damals so gut wie nichts A 1/4 ber das russische Programm wusste. Man vermutete das die Sowjets auch einen riskanten Flug wagen wA 1/4 rden, nur um die ersten zu sein. DemgegenA 1/4 ber legten diese sehr groAen Wert auf ZuverlA$?ssigkeit.

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