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Wann sende ich wie? Luftfracht vs. Seefracht

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import seefracht

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wie wird der import einer seefracht generell ablaufen

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Schritt vier Ich habe beide Logistiker kontaktiert (meinen und den des Lieferanten), vergleiche die Angebote und entscheide mich basierend auf dem Preisunterschied, sowie der Reputation des Frachters. Sobald die Ware fertig produziert wurde, ich meine Inspektion durchgefuhrt habe (durch eine Dritt-Partei), gebe ich dem Lieferanten das OK dass er verschiffen darf. Weiters bekommst du unterschiedliche Dokumente vom Frachter, wie z.B. die "Bill of Lading" die dir bestatigt, auf welchem Schiff denn deine Ware unterwegs ist.

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Wann sende ich wie? Luftfracht vs. Seefracht
Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/f/f5/Importzoll.jpg/420px-Importzoll.jpg    

Bei Ex-Workbietet mir der Lieferant einen Preis von 4.75$. Ex-Work ist deswegen gunstiger, weil der Lieferant keine Frachtpapiere & Exportdokumente ausstellen muss und weil er keine Transportkosten von Fabrik zum Hafen hat. Das heisst, ich spare mir in diesem Fall auf 2000Stk schon einmal $500 uber Luftfracht. Diese $500 muss ich in meine Preiskalkulation einberechnen und wenn die Einsparung per Luftracht gunstiger ist, werde ich per Luftfracht gehen. Schritt zwei Fur diesen Fall nehmen wir an, dass Seefracht gunstiger ware. Ich lasse den Lieferanten nun basierend auf meiner Menge die Kubikmeter (CBM) und Gewichte berechnen. Der formelle Schritt ware eine Packing List oder eine Commercial Invoice anzufordern, aber das tue ich nur wenn ich weiss, dass ich bestellen werde. Wenn ich noch nicht sicher bin, ob ich den den Artikel bestelle und einfach meine Kosten & Margen erstmal ausrechnen mochte, werde ich einfach nach dem Gewicht und die Kubikmeter fragen. Weiters muss ich den Lieferanten nach einer Zolltarif Nummer fragen (die der Frachter von mir haben will zu einem spateren Zeitpunkt) um meine Margen & Zolle auszurechnen. Schritt drei Nun bitte ich entweder den Lieferanten um einen Kontakt zu seinen Logistikern, oder ich werde meine eigenen Logistiker anfragen. Erstens kann ich so Preise vergleichen und zweitens hat der Lieferant oft bessere Kontakte bzw. Preise zu Logistikern, da sie ja viel mehr pro Monat verschiffen als ich und dementsprechend bessere Preise bekommen. Meinem Logistiker gebe ich nun die Gewichte, Kubikmeter und Zolltarifnummer durch. Diese entnehme ich der Commercial Invoice des Lieferanten. So in etwa sieht so eine Commercial Invoice aus. Die rot markierten Stellen sollten eigentlich alles sein das der Frachter braucht um die Preise zu errechnen. Eine Liste von Frachtern & vielen anderen hilfreichen Dokumenten gibt es hier. Schritt vier Ich habe beide Logistiker kontaktiert (meinen und den des Lieferanten), vergleiche die Angebote und entscheide mich basierend auf dem Preisunterschied, sowie der Reputation des Frachters. Ich vergebe nun den Auftrag an den Frachter, bestatige ihm dies in einer Email und vernetze ihn mit dem Lieferanten. Oft haben Fabriken ein eigenes "shipping-department", dass sich separat vom "sales-department" um die Buchung, sowie die Organisation der Verladung kummert. Das heisst, ich teile auch der Fabrik in der selben Email mit, dass Frachter "XY" meine Ware ubernehmen wird und sich der Lieferant um die Dokumentation & Organisation mit dem Frachter kummern soll. Schritt fünf Der Frachter sollte nun den Lieferanten kontaktieren und mit ihm die Details der Verladung besprechen. Normalerweise avisiert der Lieferant den Frachter, wann die Ware bereit gestellt werden kann, sodass der Frachter einen Container liefert. Nach ein paar Tagen werde ich selbst noch mal beide Parteien unabhangig voneinander kontaktieren & mir bestatigen lassen, dass der Container gebucht wurde, bzw. dass sich beide Parteien verstandigt haben und ich zumindest eine Bestatigung habe, dass die Fracht von beiden organisiert wird. Schritt sechs Nun heisst es abwarten, bis die Ware fertig produziert wurde und der Frachter die Ware ubernehmen kann. Sobald die Ware fertig produziert wurde, ich meine Inspektion durchgefuhrt habe (durch eine Dritt-Partei), gebe ich dem Lieferanten das OK dass er verschiffen darf. Er wird sodann den Frachter kontaktieren und den besten Termin organisieren, wann die Ware auf das Schiff gehen kann. Normalerweise hat der Lieferant bereits ein paar Tage vor Inspektion den Frachter kontaktiert, um den Container zu buchen - Ein Irrtum ist ubrigens, dass der Frachter sofort bei Auftrag den Platz auf dem Schiff bucht. Oft verschieben sich Produktions Tage, Ware verzogert sich oder andere unterwartete Probleme tauchen auf. Oft stehen die Abfahrtszeiten von Schiffen auch noch nicht fest, speziell wenn der Verschiffungstermin noch mehr als 3-4 Wochen in der Zukunft ist. Der tatsachliche Container Platz auf dem Schiff wird meist eins Woche vor Verschiffung durch den Frachter gebucht. Wichtig ist aber, dass du als der Einkaufer mit dem Frachter & Lieferanten Kontakt haltst und Verzogerungen kommunizierst. Verlasse dich nicht auf den Lieferanten, dass alles automatisch passiert. Schritt sieben Der Frachter sollte nun die Ware ubernommen haben und dir per Email oder Telefonat einen "sailing-schedule" durchgegeben haben. In diesem Schedule solltest du die Information erhalten, wann das Schiff auf dem die Ware ist, voraussichtlich im Zielhafen ankommt. Weiters wirst du eine "debit note/Rechnung" erhalten, mit dem zu bezahlenden Betrag an den Frachter. Dieser Betrag beinhaltet Frachtkosten, Dokument-Austeilung, etwaige Schiffs & Hafen Steuern und andere Punkte. Weiters bekommst du unterschiedliche Dokumente vom Frachter, wie z.B. die "Bill of Lading" die dir bestatigt, auf welchem Schiff denn deine Ware unterwegs ist. Sobald das Frachtschiff den Hafen erreicht, wird dich der Frachter wieder kontaktieren und die weitere Vorgangsweise erklaren. Der Frachter kummert sich um die Organisation der Verzollung, diese ist aber direkt von dir separat zu bezahlen. Auch hier wird dich der Frachter genau informieren, was zu tun ist. Sobald alles verzollt und bezahlt ist, wird der Frachter die Ware an den Zielort anliefern. Bei der Luftfracht lauft das alles viel einfacher ab. Der Lieferant wird dir Ex-Work anbieten und der Lieferant organisiert den Kurier (z.b. DHL). DHL kommt dann zur Fabrik und holt die Ware ab, der Lieferant stellt die Rechnungen aus, DHL gibt dir eine "Tracking Nummer" und die Ware geht an den Zielort. Sobald die Ware angelangt ist, wird sich DHL bei dir melden sofern Zolle oder Taxen anfallen (oder sie dir automatisch belasten, sofern du ein SEPA Lastschriftmandat erteilt hast). Wenn es etwas zu bezahlen gibt, wird dich DHL in jedem Fall darauf aufmerksam machen. Wenn nicht, geht die Ware direkt an den Zielort. Wenn du dir nicht sicher bist, wie die Verzollung, Bezahlung oder Dokumentation der Dokumente ablauft, sprich einfach mit deinem Logistiker. Meistens sind diese gerne bereit, dir den Ablauf zu erklaren. Wieviel darf's sein? LCL Less than Container Load bedeutet das man keinen ganzen Kontainer fuellt. Wenn die Ware zum Beispiel 15 Kubikmeter (CBM) ausmacht wird in einem 20 Fuss Kontainer verschifft aber eben LCL. FCL Full Container Load bedeutet das man den kompletten Raum eines Kontainers ausnuetzt. Oft werden dir Preise vom Lieferanten gegeben die auf genauen Kontainer Mengen basieren. Ab wann lohnt sich Seefracht? Erst kurzlich hatte ich eine Diskussion, ab wann sich denn Seefracht lohnt. Abgesehen von den offensichtlichen Kostenvorteilen der Seefracht, ist es auch oft eine Frage der Zeit. Ein Kunde und ich haben ein Produkt besprochen (Spielzeug zu $7.8 das Stuck a 2KG) das eigentlich nur Sinn uber Seefracht macht. Der Artikel war so schwer, dass die Luftfracht sich einfach nie rechnet, egal wieviel Stuck er bestellt. Seine Mengen waren zweihundert Stuck mit 400KG Gewicht. Der Kilopreis per Luftfracht lag bei $4.3/KG. Die Artikelkosten selbst waren $1560 wahrend die Luftfracht $1720 ausmacht. Das ware ein Aufschlag von uber 100% auf den Produktpreis und macht daher keinen Sinn. Die Seefracht lag bei ca. $0.7 das Kilo, also viel attraktiver als die Luftfracht. Die Lieferzeit betragt zwar dreißig Tage, aber das muss man in Kauf nehmen, wenn man sich nicht die ganze Marge kaputt machen will. Wenn man sich nun einen Artikel ansieht wie die zweitausend Stuck Kopfhorer, ist es eine andere Geschichte. Der Stuckpreis liegt bei $5 a 0.2KG. DHL kummert sich um meine Ware, Dokumente & das alles innerhalb von sieben Tagen. Da bin ich gerne bereit sechs Cents mehr zu bezahlen. Die Geschichte sieht naturlich ganz anders aus, wenn sich die Stuckzahlen erhohen und somit auch das Gewicht. Ab einen gewissen Zeitpunkt erhohen sich Luftfrachtkosten exponentiell und rechnen sich einfach nicht mehr. Eine ganz einfache Rechnung wird es fast immer, wenn der Artikel wie im vorangegangen Beispiel sehr schwer ist. Wenn ein Artikel sehr schwer ist, verrechnet der Logistiker immer per Volumengewicht. Wenn das Volumen das Gesamtgewicht in Kubikmeter ubersteigt, kann es auch recht teuer werden. Ab wann lohnt sich Seefracht? Erst kurzlich hatte ich eine Diskussion, ab wann sich denn Seefracht lohnt. Abgesehen von den offensichtlichen Kostenvorteilen der Seefracht, ist es auch oft eine Frage der Zeit. Ein Kunde und ich haben ein Produkt besprochen (Spielzeug zu $7.8 das Stuck a 2KG) das eigentlich nur Sinn uber Seefracht macht. Der Artikel war so schwer, dass die Luftfracht sich einfach nie rechnet, egal wieviel Stuck er bestellt. Seine Mengen waren zweihundert Stuck mit 400KG Gewicht. Der Kilopreis per Luftfracht lag bei $4.3/KG. Die Artikelkosten selbst waren $1560 wahrend die Luftfracht $1720 ausmacht. Das ware ein Aufschlag von uber 100% auf den Produktpreis und macht daher keinen Sinn. Die Seefracht lag bei ca. $0.7 das Kilo, also viel attraktiver als die Luftfracht. Die Lieferzeit betragt zwar dreißig Tage, aber das muss man in Kauf nehmen, wenn man sich nicht die ganze Marge kaputt machen will. Wenn man sich nun einen Artikel ansieht wie die zweitausend Stuck Kopfhorer, ist es eine andere Geschichte. Der Stuckpreis liegt bei $5 a 0.2KG. DHL kummert sich um meine Ware, Dokumente & das alles innerhalb von sieben Tagen. Da bin ich gerne bereit sechs Cents mehr zu bezahlen. Die Geschichte sieht naturlich ganz anders aus, wenn sich die Stuckzahlen erhohen und somit auch das Gewicht. Ab einen gewissen Zeitpunkt erhohen sich Luftfrachtkosten exponentiell und rechnen sich einfach nicht mehr. Eine ganz einfache Rechnung wird es fast immer, wenn der Artikel wie im vorangegangen Beispiel sehr schwer ist. Wenn ein Artikel sehr schwer ist, verrechnet der Logistiker immer per Volumengewicht. Wenn das Volumen das Gesamtgewicht in Kubikmeter ubersteigt, kann es auch recht teuer werden. Achtung Nicht jeder Frachter ubernimmt deine See-Fracht. Unerfahrene Einkaufer glauben oft, dass Seefracht IMMER billiger ist und das der See-Frachter ja automatisch jeden Auftrag annimmt. Stimmt so aber nicht. Oft sehen Frachter bei Ware von z.B. unter eins oder zwei Kubikmetern einfach nicht den Aufwand in Relation zum Profit. Da aber eins oder zwei Kubikmeter nicht viel ausmachen und der Frachter relativ hohe Summen aufschlagen muss, damit es sich fur ihn lohnt, wird Luftfracht oft viel interessanter fur den Kaufer. Dazu kommt noch, dass der See-Frachter den Auftrag auch manchmal einfach ablehnt, eben wegen des grossen Arbeitsaufwandes. Ich hoffe, dass euch dieser Beitrag geholfen hat und stehe gerne fur Fragen zur Verfugung. Alles gute & happy Uber den Autor Manuel ist nicht nur ein guter Freund von mir, sondern auch CEO & Grunder von mehreren eCommerce Firmen. Nachdem er zweitausendvierzehn sein eigenes eCommerce- und Handelsunternehmen gegrundet hatte, grundete er zweitausendfünfzehn den Blog ImportDojo, der seinen Lesern den sicheren Einkauf bei Herstellern in Asien nahe bringt. 1 Jahr spater grundete er mit einem Partner seine eigene Sourcing-Firma (AsiaInWest.com) mit Sitz in Hongkong, die Kunden auf der ganzen Welt bei der Suche nach legitimen und qualitativ hochwertigen Lieferanten in Asien fur ihre Produkte unterstutzt. Heute arbeitet er mit www.libellum.io an einem eigenen Blockchain Unternehmen, dass die Sourcing Welt auf den Kopf stellen will. Die Curve gehort zu den sogenannten,,Smart Cards". Dabei handelt es sich um eine App-basierte Karte - welche all deine Giro- und Kreditkarten in nur einer Karte bundelt. Dein Portemonnaie kannst du fortan zuhause lassen. Gute Texte generell und Produktbeschreibungen im Speziellen, sind einer der wichtigsten Faktoren fur den Erfolg beim Verkauf von Produkten im Internet. Es gilt den Kaufer zu uberzeugen. Dazu gehort etwas mehr, als ein paar nette Zeilen in die Tastatur zu hauen. Was das fur Dinge sind, erzahlt dir heute Joe! Tags: elf Kommentare Ich habe einen Customs Bond der $500 gekostet hat. Der soll aber fur ein Jahr gultig sein und dann automatisch verlangert werden. Macht das Sinn? So wie ich verstehe lohnt sich das ab 2-3 mal Seefracht pro Jahr. Gibts noch etwas wichtiges zum Thema Customs Bond? Beste Grusse Thomas Manuel Das lohnt sich wirklich erst ab mehreren Importen. Fuer einen einmaligen Import wuerde ich das nich empfehlen.. Bonds benoetigt man ab 2500$ und ein customs broker kann einem das zur Verfuegung stellen. Bei Luftfracht braucht man das nicht. Hier noch ein Auszug von einem meiner customs broker: super Artikel, es ist schwer, das sonst mal so auf einen Blick zu finden Bei den Preisen pro Stuck oder pro Kilo ist noch wichtig, dass die meistens nur fur eine Sendung aussagekraftig sind. Sobald sich die Mengen pro Sendung andern, andert sich der Preis pro Kilo bzw. pro Stuck. Joerg Heine Hallo Manuel, Bastian, prima Artikel, der mir schon weiterhilft. Wir sind naemlich gerade am ueberlegen, inwieweit es moeglich ist, Produkte von Thailand aus (unsere Firma liegt in NW Thailand an der burmesischen Grenze) nach Deutschland zu exportieren. Das Gewicht pro Sendung wuerde idR zwischen 50-100 Kg liegen. Deshalb kommt wohl eigentlich nur Luftfracht in Frage.

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