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Armut im geschichtlichen Wandel – Wikipedia

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Armut

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Armen ✓ Armut

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Somit schwand auch die Verantwortung fur die Armen bei den Reichen, da der Zusammenhang von Barmherzigkeit, Armut und Seelenheil zu schwinden begann, was auch durch eine zunehmende Sakularisierung bedingt war. [4] Nun befand sich die Bekampfung und der Umgang mit Armut ganz auf der Seite des Staates, was zur Folge hatte, dass sich die Bevolkerung aus der Verantwortung, der Selbstverpflichtung zur Hilfe und Solidaritat entzog. Mit der Definition von Armut unterhalb eines gewissen Prozentsatzes vom Durchschnitts- oder Medianeinkommen verandert sich die Armutsquote nicht, wenn der Wohlstand der gesamten Bevolkerung stark aber gleichmassig steigt.

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Armut im geschichtlichen Wandel – Wikipedia
Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6c/Unterm_Radar_Elmar_Fischer_Nicole_Swidler.jpg/1200px-Unterm_Radar_Elmar_Fischer_Nicole_Swidler.jpg    

Des Weiteren war das Almosen religios und freiwillig motiviert. Allerdings wurden die Armen so lediglich als Objekte gesehen, welche keinerlei Beziehungen zueinander hatten. Die Standeordnung wurde als gottgegeben betrachtet. Somit war die Folge der Ausbeutung kein soziales Problem fur die Menschen. Neu war in der Lebenslage Armut nun, dass sie nicht mehr reversibel war. Die Armen waren allerdings ein selbstverstandlicher Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens. Vier Armutsgruppen konnen unterschieden werden: Die freiwilligen Armen, die anerkannt waren und in religiosen Vereinigungen lebten die standischen Armen, die ihre Existenzgrundlage durch Unfalle, Tod des Ernahrers, Krankheiten, Katastrophen verloren hatten, aber als ehrbare Menschen galten die abhangig Dienenden (das Gesinde in Land und Stadt), die keinen Besitz und kein Eigentum hatten und auf Lohnarbeit angewiesen waren Die Situation fur die Armen anderte sich rasch mit dem Aufkommen des Industriekapitalismus. Bevolkerungsentwicklung und Produktionsentfaltung gingen immer weiter auseinander, was Massenelend zur Folge hatte; die,,soziale Frage" stellte sich. Die aus dem Mittelalter uberkommenen Hilfeleistungen, vor allem durch die Kirchen und das Almosen, reichten nun nicht mehr aus, diesem neuen Phanomen entgegenzuwirken. Nachbarschaftliche Hilfe konnte nur gewahrt werden, solange die Not noch uberschaubar war. Neue gesellschaftliche Gruppen bundelten politische und wirtschaftliche Macht. Durch einen noch hoheren Ausbeutungsdruck auf die Bauern ("Bauernlegen") begann eine Massenflucht in die Stadte. Die Situation in den Stadten war fur diese Personenschicht allerdings alles andere als vorteilhaft. Neben dem Geld wurde nun auch die Arbeit als neuer Wertmassstab gesetzt, da die Kapitalbesitzenden auf die Arbeitskraft der kapitalarmen Personen angewiesen waren. Es entstanden immer weitere Unterschiede in okonomischer und rechtlicher Weise. Breite Bevolkerungsteile wurden an den Rand gestellt, wodurch auch die Beziehungen der Menschen untereinander immer anonymer wurden. So entstand eine Armut in noch unbekanntem Masse.[2] Vor allem Frauen waren von Armut betroffen, soweit sie nicht erwerbstatig waren bzw. sein durften. Zu Beginn des neunzehn Jh. wurden Arme als Parasiten (Schmarotzer) gesehen und die Armut als eine Geissel der Gesellschaft.[3] Armut wurde als Nicht-Arbeit gesehen, weswegen die Armen als arbeitsunwillige, arbeitsscheue Mussigganger eingeordnet wurden. Die Armut wurde demnach verurteilt und als selbst verschuldet hingestellt. Kennzeichnend fur sie sei eine unmoralische Haltung und ein unsittliches, faulesHandeln. Somit schwand auch die Verantwortung fur die Armen bei den Reichen, da der Zusammenhang von Barmherzigkeit, Armut und Seelenheil zu schwinden begann, was auch durch eine zunehmende Sakularisierung bedingt war. Das Almosen wurde dadurch entwertet. Somit wuchs auch die Anonymitat, weil die Bevolkerung nichts mehr mit den Armen zu tun hatte und Vorurteile gegenuber den Armen entstanden. Das neue Mittel gegen die Armut war Arbeit. Die,,Erziehung zur Arbeit" wurde zu einer Kulturmission im Kaiserreich, um Landstreicher, Bettler und Randgruppen zu disziplinieren. Diese Entwicklung fand in vier Stufen statt: Kommunalisierung. Die Armenfursorge ubernahm nun der stadtische Rat und die Almosenvergabe unterlag strengen Reglementierungen. Rationalisierung. In diesem Schritt wurden Kriterien festgelegt, nach welchen die Armen Unterstutzung erhielten. Die Vergabe sollte fortan objektiv bemessen werden. Padagogisierung. Aus der Sicht der Arbeitenden hatten die Armen ein Defizit, das der Arbeit. Folglich mussten die Armen hin zur Arbeit erzogen werden. Die Armen wurden zum besserungswurdigen Erziehungsobjekt. Hierfur dienten Arbeitshauser.[4] Nun befand sich die Bekampfung und der Umgang mit Armut ganz auf der Seite des Staates, was zur Folge hatte, dass sich die Bevolkerung aus der Verantwortung, der Selbstverpflichtung zur Hilfe und Solidaritat entzog. Die Schuldfrage nach der Armut wurde zur Angelegenheit des Armen selbst. Die Hierarchisierung und Distanzierung zwischen Arm und Reich wurde immer starker, und aus der christlich motivierten Hilfe wurde ein nuchterner Verwaltungsakt. Die Armut wurde im 19. Jahrhundert auch zu einem Thema in der belletristischen Literatur, etwa beim Schweizer Dichterpfarrer Jonas Breitenstein, der in seinen Werken sowohl die traditionelle landliche Armut als auch die Armut infolge der Industrialisierung mannigfach thematisierte. In der Bundesrepublik herrschten in den spaten 1940er-Jahren Hunger und Not durch den verlorenen Krieg. In den Stadten herrschte grosse Wohnungsnot. Eine soziologische Studie von Hilde Thurnwald stellte fest, dass jede funfte Berliner Familie nur einen einzigen Raum zum Wohnen hatte. Rund sieben Millionen Menschen waren obdachlos. Es mangelte an Gegenstanden des taglichen Bedarfs, an Heizmittel und an Kleidung. Mutter mussten ihre Kinder im Winter zur Schule tragen, da diese keine Schuhe hatten.[5] Wie aus diesen Ausfuhrungen hervorgeht, herrschte anfangs eine grosse Armut der gesamten Bevolkerung. Doch schon bald gab es eine Wende von der,,Armut des Volkes" zur,,Armut des Einzelnen". eintausendneunhundertneunundvierzig wurde das Soforthilfegesetz verabschiedet, eintausendneunhundertzweiundfünfzig wurde es durch das Lastenausgleichsgesetz abgelost. Bereits eintausendneunhundertdreiundfünfzig ging es in der Sozialhilfedebatte um die unzureichende Versorgung der Sozialhilfeempfanger. Auch die Rentenreform eintausendneunhundertsiebenundfünfzig sollte Armut bekampfen.[6] eintausendneunhundertzweiundsechzig trat das Bundessozialhilfegesetz (BSHG) in Kraft, das eine Mindestsicherung des soziokulturellen Lebensstandards sicherstellte. Durch das Wirtschaftswunder wurde die kollektive Armut des ganzen Volkes besiegt. eintausendneunhundertsiebzig wurden Novellen des BSHG vorgenommen. Armut wurde als Notlage von sozialen Randgruppen gesehen.[6] In der zweiten Halfte der 1970er Jahre jedoch wurden Anzeichen fur eine Krise des Sozialstaates sichtbar. Man sprach von der,,neuen sozialen Frage". Diese wurde zunehmend politisch thematisiert.[7] In den 1980er-Jahren nahm die Arbeitslosigkeit zu und,,die neue Armut" der Arbeitslosen wurde nun soziologisch erforscht und offentlich diskutiert. Die,,Armutsklientel" anderte sich. So waren nun nicht mehr nur vereinzelte Arbeitslose von Armut betroffen, sondern ganze Familien. Der Anteil der Kinder an der Armutspopulation wuchs. Auch der Anteil der Alleinerziehenden unter den Armen nahm zu.[7] Man sprach von der,,Zwei-Drittel-Gesellschaft" (Glotz), der,,Drei-Viertel-Gesellschaft" ( Leibfried/Tennstedt) oder auch der,,Vier-Funftel-Gesellschaft " ( Hauser/Becker) . Die Situation hat sich bis in die Gegenwart kaum geandert. Hinzugekommen sind noch strukturelle Probleme durch die deutsche Einheit, sozialpolitische Kurzungen und die Folgen der langanhaltenden Massenarbeitslosigkeit. So kam es sogar noch zu einer Vergrosserung der Anzahl der Armen.[8] Teilweise wird behauptet, dass zwar der Wohlstand zunimmt, aber auch die soziale Ungleichheit zunimmt und die Anzahl der Armen wachst. Familien mit minderjahrigen Kindern sind bei den Armen uberreprasentiert.[8] Umstritten sind auch die derzeit ublichen Armutsdefinitionen. Mit der Definition von Armut unterhalb eines gewissen Prozentsatzes vom Durchschnitts- oder Medianeinkommen verandert sich die Armutsquote nicht, wenn der Wohlstand der gesamten Bevolkerung stark aber gleichmassig steigt. In der DDR existierte Armut offiziell nicht. eintausendneunhunderteinundsechzig wurde noch beschlossen,,sozial gefahrdete" zu unterstutzen. In den 1970er Jahren wurden diese jedoch als,,kriminell gefahrdete" oder als,,arbeitsscheues Gesindel" diskriminiert. Nach SS249 des Strafgesetzbuches der DDR war eine,,arbeitsscheue Lebensweise" strafbar und man konnte mit dem Gesetz in Konflikt kommen, wenn man nicht arbeitete. Von eintausendneunhunderteinundsechzig bis eintausendneunhundertvierundachtzig sank die Fursorgequote von 9,2 % auf 0,7 %. Minderjahrige Kinder waren in der DDR seltener Fursorgeempfanger als Erwachsene.

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