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Traumreisen und Geschichten zum Entspannen

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Dein Artikel ist in deutscher Sprache geschrieben

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schöner Waldspaziergang

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frische Luft

Hauptthemen des neuen Artikels:    

Trauminsel ✓ Facebook ✓ Bonbons ✓ Decke ✓ Schwimmbad ✓ Traumreise ✓ Wolke ✓ Herbstgeschichten ✓ Blume ✓ Lilly ✓ Bienen ✓ Sommertag

Zusammenfassung:    

Oma, Opa, Papa und Mama breiten die Decke aus und packen alle Leckereien aus dem Korb - Obst, frische BrAPtchen, Eier und eine Tafel Schokolade. Tante Lilly zeigt dir und deinem Bruder ein kleines EichhAPrnchen, das vergnA 1/4 gt zwischen den BA$?umen hin und her springt und an ein paar Asten knabbert. Du schlenderst hinA 1/4 ber, suchst dir eine gemA 1/4 tliche Stelle im Gras, lA$?sst dich nieder undsteckst deine FA 1/4 Ae langsam in das kristallklare Wasser.

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Traumreisen und Geschichten zum Entspannen
Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d2/Menaggio_La_Crocetta.JPG/220px-Menaggio_La_Crocetta.JPG    

Die Sonne strahlt schon durch den Rolladen. Heute ist ein wunderschAPner Sommertag und das Beste daran: Es sind Sommerferien. Fantastisch! Du hast total Lust, heute ins Schwimmbad zu gehen. Entspannt stehst du auf und gehst in die KA 1/4 che. Deine Mama wartet schon mit einem leckeren FrA 1/4 hstA 1/4 ck auf dich. Warmes Toastbrot mit Erdbeermarmelade. Jetzt packst du noch schnell deine Schwimmsachen und fA$?hrst mit deinem Fahrrad zum Freibad. Es ist sehr warm und die Sonne lacht vom Himmel. Du genieAt die WA$?rme und der leichte Fahrtwind blA$?st dir A 1/4 ber das Gesicht. Du fA 1/4 hlst dich pudelwohl, als du dein Rad vor dem Schwimmbad parkst. Von weitem kannst du schon ein paar Schulfreunde erkennen, die dir frAPhlich zuwinken. Schnell gehst du hinein, legst dein Handtuch zu deinen Freunden und dann rennt ihr gemeinsam ins Wasser. Das kA 1/4 hle Nass ist wunderbar. Du schwimmst eine kleine Runde durch das Becken und fA 1/4 hlst dich herrlich erfrischt. Bevor du dich ein wenig im Schatten ausruhst, kaufst du dir noch ein leckeres Eis. Du leckst an der Kugel und der sahnige Schokoladengeschmack zaubert dir ein LA$?cheln ins Gesicht. ZurA 1/4 ck an deinem Platz machst du es dir auf deinem Handtuch im Schatten gemA 1/4 tlich und planst gemeinsam mit deinen Freunden euren nA$?chsten Ausflug. Die Sommerferien sind einfach toll! A Aber den Wolken Stell dir vor, du liegst an einem warmen, sonnigen Tag auf einer schAPnen Wiese unter einem Baum. Du spA 1/4 rst die warme Sonne auf den Beinen, auf dem Bauch und auf den Armen. Aber dir wiegen sich die Zweige und BlA$?tter des Baums, unter den du dich gelegt hast, im sanften Wind. Und zwischen den BlA$?ttern siehst du den Himmel. Am Himmel ziehen bauschige weiAe Wolken vorA 1/4 ber . Stell dir vor, dass du plAPtzlich auf einer dieser Wolken sitzt. Ein frischer Wind weht, und alles ist ganz still. Du siehst die Welt von weit oben, alles ist ganz klein dort unten. Die BA$?ume sehen von oben aus, als hA$?tten sie nur einen ganz kurzen Stamm. Von manchen BA$?umen sieht man nur das grA 1/4 ne BlA$?tterdach. Die HA$?user scheinen vor allem aus groAen, roten DachflA$?chen zu bestehen. Langsam zieht die Wolke weiter, auf der du sitzt. Du hA$?ttest nie gedacht, so weit oben sitzen zu kAPnnen ohne Angst zu haben. Ein leichter Wind weht, und die Wolke treibt langsam weiter. Du siehst FlA 1/4 sse und DAPrfer, Wiesen und WA$? dort unten sieht so klein und unwichtig aus. Dann gehst du auf der Wolke spazieren. Du fA 1/4 hlst dich wohl. Nachdem du eine Weile lang gegangen bist, setzt du dich hin. Du bistA mA 1/4 de vom legst dich auf den RA 1/4 cken. Die Wolke ist weich. Ihr redet miteinander, du atmest tief und gleichmA$?Aig und schlA$?fst ein. Nach einer Weile wachst du wieder auf. Du liegst wieder in dem schAPnen Garten auf der Wiese unter dem Baum. Langsam APffnest du die Augen und blinzelst durch die BlA$?tter zum blauen Himmel hoch. Eine groAe, weiAe Wolke zieht vorA 1/4 ber . Du reckst und streckst dich und fA 1/4 hlst dich voller Energie. Sommer im GartenMache es dir bequem, lasse deine Gedanken fallen und stelle dir nun einmal vor, du liegst auf einer groAen und weichen Matratze, mitten in einem wunderschAPnen Garten. Links neben dir wachsen viele, strahlend gelbe Sonnenblumen. Die Bienen fliegen vergnA 1/4 gt von Blume zu Blume und sammeln den BlA 1/4 tenstaub ein. Du hAPrst den Bienen noch einen Moment beim Summen zu, bevor du deinen Blick weiter durch den Garten schweifen lA$?sst. Auf der rechten Seite steht ein groAer Strauch, voller leckerer Himbeeren. Du streckst dich ein wenig und pflA 1/4 ckst dir zwei von diesen verlockend aussehenden FrA 1/4 chten. Der sA 1/4 Ae und fruchtige Geschmack durchstrAPmt deinen KAPrper und lA$?sst dich rundum wohl fA 1/4 hlen. Du genieAt die warmen Sonnenstrahlen auf deinem KAPrper. Ein leichter und angenehmer Wind blA$?st um deine Nase und du atmest mehrmals tief ein und aus. Auf dem groAen Apfelbaum, der mitten auf der Wiese steht, haben sich zwei Spatzen niedergelassen, die frAPhlich von Ast zu Ast hA 1/4 pfen und sich ein paar kleine Insekten von den BlA$?ttern picken. Die Ruhe der Natur lA$?sst dich entspannen und die kleinen Sorgen des Alltags vergessen. GemA 1/4 tlich rollst du nun deine Matratze wieder zusammen, klemmst sie dir unter den Arm und schlenderst in aller Ruhe nach Hause. Der Sommer ist eben doch die schAPnste Zeit im Jahr. Das Traumschiff Lege dich gemA 1/4 tlich hin undA mache es dir bequem. Wir machen nun eine kleine Traumreise: Stell dir einmal vor, du unternimmst einen kleinen Ausflug mit einem wunderschAPnen Segelschiff. Du bist am Mittelmeer und schlenderst A 1/4 ber den Steg zu einer Anlegestelle. Das Schiff und sein KapitA$?n warten schon auf dich. Die groAen, weiAen Segel glA$?nzen wunderschAPn in der Sonne. Du steigst in das Boot. Der KapitA$?n begrA 1/4 At dich mit einem herzlichen LA$?cheln und dann geht es auch schon los. Du setzt dich nach ganz vorne an die Reling und machst es dir gemA 1/4 tlich. Jetzt ist genau der richtige Moment, um einmal alle Gedanken fallen zu lassen und tief durchzuatmen. Die Sonne scheint auf das Wasser und wA$?rmt dich angenehm. Der KapitA$?n steuert das Boot in Richtung des Horizonts. Es weht ein leichter Wind durch deine HaareA und die kA 1/4 hlen Wasserspritzer erfrischen dich. Der KapitA$?n klopft plAPtzlich auf deine Schulter und deutet nach links. Dort schwimmt gerade ein Delphin Schwarm entlang! Du beobachtest die frAPhlichen Tiere dabei, wie sie vergnA 1/4 gt durch das Meer schwimme, ab und an aus dem Wasser springen und dann weiterziehen. So etwas hast du noch nie gesehen. Du strahlst vor Freude A 1/4 ber dieses tolle Ereignis in der Natur. Der KapitA$?n dreht das Schiff nun langsam wieder in Richtung Strand. Du lehnst dich noch einmal zurA 1/4 ck und atmest die frische Meeresluft tief ein . Der salzige Geschmack ist herrlich! Ein sonniger Ausflug Lege oder setze dich gemA 1/4 tlich hin und schlieAe deine Augen. Atme ganz tief ein und wieder aus, Wir machen jetzt eine kleine Traumreise. HAPre einmal aufmerksam zu und versuche, dir die Geschichte in deinen Gedanken vorzustellen. Heute unternimmst du einen schAPnen Ausflug mit deiner ganzen Familie. Ihr habt schon seit langem ein gemA 1/4 tliches Picknick im Wald geplant und nun ist es endlich soweit. Mama, Papa, Oma, Opa, dein kleiner Bruder und Tante Lilly kommen mit. aZieht euch schon mal ana, ruft Mama. aDer Picknick Korb ist gepackt, wir kAPnnen losgehena. Du schnappst dir deine Schuhe und deine Jacke und hilfst deinem Bruder noch schnell beim Anziehen. Deine Familie wartet schon vor der TA 1/4 r. Du begrA 1/4 At Oma, Opa und Tante Lilly mit einem KA 1/4 sschen und dann spaziert ihr gemA 1/4 tlich in Richtung Wald. Es ist ein schAPner FrA 1/4 hlingstag und die Sonne scheint frAPhlich am Himmel. Du atmest tief ein und aus und fA 1/4 hlst dich glA 1/4 cklich und entspannt. Die VAPgel zwitschern und alle haben gute Laune. aSchaut mal, da vorne ist schon der Walda, ruft Opa. aDas ging aber schnella, sagt Oma. Ihr geht einen kleinen Weg entlang, direkt auf eine schAPne Wiese zu. aHier schlagen wir unser Picknick aufa, sagt Mama. Oma, Opa, Papa und Mama breiten die Decke aus und packen alle Leckereien aus dem Korb - Obst, frische BrAPtchen, Eier und eine Tafel Schokolade. Tante Lilly zeigt dir und deinem Bruder ein kleines EichhAPrnchen, das vergnA 1/4 gt zwischen den BA$?umen hin und her springt und an ein paar Asten knabbert. Du beobachtest das kleine EichhAPrnchen noch einen Moment, bis es wieder im Wald verschwindet. Die frische Luft hat euch hungrig gemacht. Ihr esst gemA 1/4 tlich euer leckeres Picknick und singt ein paar frAPhliche Lieder. aOld McDonald had a farm,A ieiieiioa. Nachdem ihr alles aufgegessen und wieder zusammengepackt habt, macht ihr euch in aller Ruhe auf den Heimweg. Das war ein toller Tag mit deiner lieben Familie. Sommergedanken Wenn du mAPchtest, schlieAe deine Augen. Wenn nicht, kannst du sie auch gerne geAPffnet lassen. Mache es dir bequem und lasse deine Gedanken fallen. Atme einmal tief ein und wieder aus und versuche meinen Worten, in deiner Fantasie zu folgen. Stell dir vor, es ist ein toller Sommertag. Es ist warm und die Sonne scheint a du kannst nach drauAen gehen und barfuA die warmen Steine, das warme Gras oder die warme Erde spA 1/4 ren. Die WA$?rme dringt durch deine FuAsohlen und steigt langsam durch deinen KAPrper. Ja, an diesem Sommertag ist es so richtig schAPn warm. Du kannst diese WA$?rme so lange du mAPchtest genieAen. A Vielleicht mAPchtest du aber auch ein leckeres, kA 1/4 hles SommergetrA$?nk a stell dir vor, dass da vor dir ein groAes Glas mit kA 1/4 hlem Wasser/Eistee/Cola steht. SpA 1/4 rst du den leckeren, erfrischenden Geschmack auf deiner Zunge, wie er sich in deinem Mund ausbreitet und wie die angenehme Frische sich mehr und mehr bemerkbar macht? So kann man es aushalten. Die wA$?rmenden Sonnenstrahlen umschmeicheln deine Haut. Du schlA 1/4 rfst genA 1/4 sslich ein eisgekA 1/4 hltes GetrA$?nk deiner Wahl und du hast den ganzen Sommertag A 1/4 ber frei und kannst alles tun, wozu du Lust hast. Du kannst dir vorstellen, in einem riesengroAen Schwimmbad zu sein, dass entweder nur fA 1/4 r dich geAPffnet hat oder fA 1/4 r alle deine Freunde. Dort gibt es riesengroAe Wasserrutschen, sprudelnde Wellenbecken und da hinten auf der Wiese gibt es auch einen Kiosk mit deinen Lieblingseissorten. Es gibt Vanille, Stracciatella, Erdbeere und viele viele mehr a du (und deine Freunde), ihr dA 1/4 rft euch Eis nehmen, soviel ihr wollt, denn dieses Eis ist heute umsonst. Hmmm, schmeckt das lecker! Du genieAt den sahnigen Geschmack und fA 1/4 hlst dich pudelwohl. Kehre nun langsam wieder in diesen Raum zurA 1/4 ck . A SpA 1/4 rst du deine Arme und Beine? Spanne diese doch einmal fA 1/4 r einen Moment an und atme tief ein und wieder aus. Wie fA 1/4 hlst du dich? Entspannt und zufrieden? Atme noch einige Male tief ein und aus, APffne nun auch deine Augen uns strecke und recke dich krA$?ftig. FrA 1/4 hlingsflug Lege dich gemA 1/4 tlich hin und atme einmal tief ein und wieder aus. LAPse dich fA 1/4 r einen Moment von all deinen Gedanken und versuche, meinen Worten zu folgen. Wir machen nun eine kleine Reise, eine Traumreise durch den FrA 1/4 hling. Die Sonne scheint und du liegst auf einer schAPnen Wiese. Gerade eben hast du es dir auf deiner Decke gemA 1/4 tlich gemacht, da landet ein kleiner MarienkA$?fer neben dir. Er krabbelt auf deinen Finger, du schaust ihn an und begrA 1/4 At den kleinen Kerl frAPhlich. aHallo Dua sagst du und genau in diesem Moment geschieht etwas Fantastisches. Der kleine MarienkA$?fer wird groA, grAPAer und lA$?dt dich zu einem kleinen Flug mit ihm ein. aSteig aufa, sagt er. aWir machen einen kleinen Rundfluga. Gesagt, getan. Der MarienkA$?fer hebt langsam ab und erhebt sich gemeinsam mit dir in die Luft. Die Sonne strahlt euch entgegen und ein zarter Wind streicht dir durch das Haar. In der Luft ziehen VAPgel und andere MarienkA$?fer an euch vorbei und lA$?cheln dir zu. Du traust dich, einmal die Arme auszustrecken und genieAt das tolle GefA 1/4 hl, in der Luft zu sein und zu fliegen. Der MarienkA$?fer fliegt eine kleine Kurve, du kannst euer Haus von oben erkennen und die vielen, strahlend gelben Rapsfelder. Du atmest tief ein und fA 1/4 hlst dich glA 1/4 cklich und entspannt. Langsam fliegt der kleine KA$?fer nun zurA 1/4 ck zur Wiese. Dort angekommen, rutscht du vorsichtig von seinem RA 1/4 cken. Ihr verabschiedet euch. aBis ganz balda, sagt der MarienkA$?fer, der nun wieder klein geworden ist und fliegt davon. Du winkst glA 1/4 cklich hinterher und machst dich dann gemA 1/4 tlich auf den Heimweg. Blumenmeer Stell dir vor, du lA$?ufst durch ein schAPnes groAes Feld voller Blumen. Am Anfang des Feldes siehst du einen kleinen Weg, der dich in das Blumenmeer hineinfA 1/4 hrt. Langsam spazierst du diesen Weg entlang und schaust dich ein wenig um. Links und rechts neben dir wachsen wunderschAPne, strahlende Sonnenblumen, welche in der Sonne glA$?nzen. Ein StA 1/4 ck weiter siehst du bunte Rosen. Rote, weiAe und gelbe stehen dort und duften ganz herrlich. Du lA$?ufst weiter, fA 1/4 hlst dich rundum wohl und schnupperst den leckeren Duft der vielen verschiedenen Blumen. Du genieAt die warme Sommerluft auf deiner Haut und atmest einmal tief ein und aus. Dabei kommt dir die Idee, einen kleinen BlumenstrauA zu pflA 1/4 cken. Vorsichtig zupfst du eine Sonnenblume, zwei rote Rosen und eine weiAe Tulpe, die du neben der Rose entdeckt hast. Du freust dich A 1/4 ber die hA 1/4 bschen, schillernden Farben und atmest nocheinmal tief ein und wieder aus. GlA 1/4 cklich und entspannt machst du dich nun auf den Heimweg. Waldspaziergang Wenn du mAPchtest, schlieAe deine Augen. Wenn nicht, kannst du sie auch gerne geAPffnet lassen. Mache es dir bequem und lasse deine Gedanken fallen. Stelle dir nun einmal vor, du unternimmst einen schAPnen Spaziergang durch den Wald. Du verlA$?sst den Raum, in welchem du dich gerade befindest und schlenderst gemA 1/4 tlich durch die StraAen in Richtung Stadtrand. Dort angekommen, lA$?sst du deinen Blick schweifen, um einen kleinen Weg zu finden, der in den Wald hineinfA 1/4 hrt. Schnell entdeckst du einen schmalen Gang zwischen zwei grAPAeren BA$?umen. Die Sonne glitzert so herrlich in den Baumkronen und du lA$?ufst in den Wald hinein. Im Wald ist es angenehm still. Kein VerkehrslA$?rm, keine Flugzeuge, kein BaulA$?rm. Du genieAt diesen Moment, atmest tief durch und fA 1/4 hlst dich spA 1/4 rbar gelassener. Der Waldboden ist so schAPn weich und grA 1/4 n, sodass du beschlie0t deine Schuhe auszuziehen und barfuA weiterzulaufen. Du gehst weiter. Der kA 1/4 hle und weiche Untergrund gibt unter deinen FA 1/4 Aen hin und wieder ein wenig nach und massiert deine FuAsohlen dadurch ganz leicht. Du entdeckst einen kleinen Specht, der auf einer Tanne sitzt. Du beobachtest sein beschA$?ftigtes Tun eine Weile, bis du ein paar Meter hinter der Tanne einen kleinen Bach erkennst. Du schlenderst hinA 1/4 ber, suchst dir eine gemA 1/4 tliche Stelle im Gras, lA$?sst dich nieder undsteckst deine FA 1/4 Ae langsam in das kristallklare Wasser. Das kalte Wasser erfrischt dich herrlich. Du lehnst dich zurA 1/4 ck und lauschst dem entspannenden PlA$?tschern des Bachs, dem Singen der VAPgel und dem Rauschen der BlA$?tter im Wind. Du atmest nun noch einmal tief ein, streckst dich ausgiebig und ziehst deine Schuhe wieder an. In aller Seelen Ruhe lA$?ufst du den Weg, auf welchem du hergekommen bist, zurA 1/4 ck nach Hause. FrA 1/4 hlingserwachen Lege dich gemA 1/4 tlich hin, mache es dir bequem, schlieAe die Augen und versuche, dich zu entspannen und alle Sorgen und Gedanken einmal fallen zu lassen. Stell dir vora Du stehst auf einer wunderschAPnen FrA 1/4 hlingswiese. Das Gras ist saftig grA 1/4 n und du lA$?ufst barfuA hindurch. Nach dem langen Winter ein wundervolles GefA 1/4 hl an deinen FuAsohlen. Aberall stehen GA$?nseblA 1/4 mchen, Butterblumen und Tulpen. Die bunten Farben sind ein toller Anblick. Die warme FrA 1/4 hlingsluft streift A 1/4 ber dein Gesicht und du holst einmal tief Luft. Ein wohliges und glA 1/4 ckliches GefA 1/4 hl zaubert dir ein LA$?cheln in`s Gesicht. Du beobachtest ein paar kleine Schmetterlinge, die A 1/4 ber die Wiese schweben. Du folgst ihnen ein kleines StA 1/4 ck und fA 1/4 hlst dich ganz leicht und entspanntdie schAPnen Muster ihrer FlA 1/4 gel inspirieren dich und in Gedanken zeichnest du deinen eigenen Schmetterling. Ein StA 1/4 ck weiter fliegen die Bienen von Blume zu Blume und sammeln den ersten Nektar. Die Natur ist erwacht und auch Du hast neue Kraft und Energie fA 1/4 r den Alltag gesammelt. Die SchokoladenverkA$?uferin Stell dir vor, du liegst auf einer groAen Wiese. Du hast die Augen geschlossen und machst es dir auf deiner Decke gemA 1/4 tlich. Die BlA$?tter der BA$?ume wiegen leise im Wind und die VAPgel zwitschern ringsherum. Du spA 1/4 rst die Ruhe in dir, dein Atem geht ein und aus, ganz langsam, ruhig und gleichmA$?Aig. So trA$?umst du vor dich hin a bis plAPtzlich eine hohe Stimme neben dir "Hallo Du" ruft. Du schaust zur Seite. Dort steht eine freundlich lA$?chelnde Frau, die einen groAen Wagen voll mit Schokolade neben sich stehen hat. "Ich bin Karla, die SchokoladenverkA$?uferin, mAPchtest du mal probieren?". Du stehst auf und lA$?ufst zu dem groAen, bunten Schokoladenwagen. aSehr gerne", sagst du. Aber die Entscheidung, welche Sorte du nun probieren mAPchtest, fA$?llt dir ein wenig schwer. Nougat oder Haselnuss? Himbeere oder Marzipan? Es sieht alles so lecker aus! Aber da die SchokoladenverkA$?uferin ja schlieAlich auch weiterziehen muss, wA$?hlst du die kleine gelbe Verpackung, in der sich die HaselnussSchokolade versteckt. Du faltest das raschelnde Papier auseinander und steckst dir das kleine StA 1/4 ck Schokolade in den Mund. Die frischen HaselnA 1/4 sse zerknacken zwischen deinen ZA$?hnen und du schmeckst den leckeren, sahnigen Schokoladengeschmack. aWeiAt du was?", sagt Karla, aich schenke dir das StA 1/4 ck". aVielen Dank Karla", sagst du. aVielleicht sehen wir uns ja bald wieder in der Stadt auf dem Markt". aGanz sicher", sagt Karla. aMach's gut".

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