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    Dein neuer Artikel - durch eine Künstliche Intelligenz/KI geschrieben Überschrift:    

    Martin Luthers 95 Thesen -Kritik an der Ablasspraxis

    Lesezeit:    

    17 Minuten, 21 Sekunden

    Sprache:    

    de

    Hauptstichwort (Thema des Artikels):    

    Martin Luther

    Nebenstichwort (Nuance des Text Inhaltes):    

    Ablass

    Hauptthemen des neuen Artikels:    

    Disputationsanlässe ✓ Thesen ✓ Ablassinstruktion ✓ Gottesverhältnisses ✓ Fünfundneunzig ✓ Menschen ✓ Themenschwerpunkte ✓ Genugtuungsleistung ✓ Eintausendfünfhundertsiebzehn ✓ Eintausendfünfhunderteinundzwanzig ✓ Auseinandersetzungen ✓ Ablasspraxis ✓ Rechtfertigungstheologie

    Zusammenfassung:    

    • Verstarb jemand, bevor die Bußleistungen oder die zeitliche Sündenstrafe vollbracht waren, so musste der Betroffene damit rechnen, diese im Fegefeuer, welche eine Zwischeninstanz zwischen Himmel und Hölle darstellt, abbüßen zu müssen.
    • Eine weitere Ausführung dessen ist für diese Amt allerdings nicht relevant.53 Wonach man in den Thesen vergeblich sucht sind Begriffe, die mit Luther verbunden werden würden wie Glauben, Rechtfertigung oder zum Heil führende Sündenvergebung.
    • Luther stellt die Gewalt über das Fegefeuer zwischen dem Papst und den Bischöfen und Priestern gleich, indem es heißt „dass er nicht Kraft seiner Schlüsselgewalt, die ihm hierfür gar nicht zusteht“67 (These 26) das Recht zur päpstlichen Ablassgewalt hätte.

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    Martin Luthers fünfundneunzig Thesen -Kritik an der Ablasspraxis achtzehn 1. Einleitung Die evangelische Theologie knüpft an den Dogmen und Symbolen der Alten Kirche an und ist geprägt von dem Werdegang der Reformation. In diesem Zusammenhang spielen eine Vielzahl von Auseinandersetzungen, Konflikten und daraus entstehende Veränderungen für das Christentum eine zentrale Rolle. Eine Vielzahl von Theologen nehmen dabei eine wichtige Position ein. Eine Person nimmt mit seinen Ansichten und der Bereitschaft diese öffentlich zu verteidigen, eine zentrale Rolle ein. Martin Luther und seine Kritik am kirchlichen Ablasshandel sind im Hinblick auf die Reformation und die Abspaltung von der katholischen Kirche besonders hervorzuheben. Mit seinen fünfundneunzig Thesen spricht er sich gegen den Missbrauch des Ablasses und gegen die Missstände des Ablasshandels aus. Durch den Anschlag der Thesen setzte Luther einen Prozess in Gang und leitete somit den Anfang der Reformation ein. Martin Luther kann demnach als Begründer der protestantisch-christlichen Glaubensrichtung gesehen werden. Da der Ablasshandel und sein Missbrauch als Auslöser der Veröffentlichung der fünfundneunzig Thesen genannt werden kann, welche wiederum den Beginn der Reformation kennzeichnen, nehmen die fünfundneunzig Thesen die zentrale Rolle in dieser Arbeit ein. Sie sollen unter der Fragestellung betrachtet werden, was Luther explizit kritisiert und angestrebt hat. Daher wird sie unter „Martin Luthers Ablasskritik zu den fünfundneunzig Thesen“ zusammengefasst. Zunächst wird Luthers Leben ab eintausendfünfhundertsiebzehn dargestellt, wobei hier ein Schwerpunkt auf dieses entscheidende Jahr gesetzt werden wird. Die wichtigsten Ereignisse der sich anschließenden Jahre bis eintausendneunhunderteinundzwanzig werden zusammenfassend genannt, da diese Jahre besonders prägend für die Reformation waren. Daraufhin erfolgt eine genaue Skizzierung des Ablasses, indem zunächst die Ablasspraxis und anschließend der Ablassstreit dargestellt werden. in diesem Zusammenhang schließt die Quellenanalyse der fünfundneunzig Thesen an, da sie als zentrales Werk des Ablassstreites gelten und Luther durch sie seine Kritik äußert. Es folgt eine kritische Analyse der fünfundneunzig Thesen, in der herausgearbeitet werden soll, was Luther am Ablass kritisiert und worin er diese Kritik begründet sieht. Abgeschlossen wird die Arbeit durch ein Fazit, in welchem die wichtigsten Ergebnisse prägnant zusammengefasst werden. Eine Darstellung seiner gesamten Biographie oder eine genaue Thematisierung der Folgen und Auswirkungen der Thesen kann aufgrund des vorgesehenen Umfangs dieser Arbeit keinen präzisen Anklang finden. 2. Martin Luther ab eintausendfünfhundertsiebzehn (bis 1521) zumal sich diese Arbeit mit Martin Luthers Ablasskritik beschäftigt, wird darauf verzichtet, seine gesamte Biographie vorzustellen. Es gibt jedoch ein entscheidendes Jahr, das Martin Luthers Leben sowie die Theologie exorbitant beeinflusst hat. da ab eintausendfünfhundertsiebzehn bezog Martin Luther Stellung zum Ablasshandel und zur Ablasspraxis. Die Tragweite seines Handelns wird im weiteren Verlauf der Arbeit transparent gemacht. Viele theologische Aspekte werden lediglich oberflächlich erwähnt, um diese im Kontext zu erläutern. Konkretere Erläuterungen bleiben aufgrund des vorgesehenen Umfangs aus. Folgen und Reaktionen werden ebenfalls auf das Minimum reduziert, einzelne sowie entscheidende Taten lediglich erwähnt. eintausendfünfhundertsiebzehn lehrte und predigte Martin Luther als Theologieprofessor, sowohl an der Wittenberger Universität, als auch an der Wittenberger Schloßkirche.1 Zu diesem Zeitpunkt sah er bereits seit fünf Jahren seine Aufgabe darin, den Menschen den richtigen Weg zur Erkenntnis von Gottes Willen zu zeigen und falsche zu berichtigen. statt dieser Stelle trat er mit dem System der katholischen Kirche hinsichtlich der Auffassung zur „Gerechtigkeit Gottes (iustitia dei)“2 in Ko ..... [Volltext lesen] Download Martin Luthers fünfundneunzig Thesen -Kritik an der Ablasspraxis vollständigen Text • das ist eine Tauschbörse für Dokumente • Sie können kostenlos • anders das Dokument einfach kaufen • Download Link zumText• Das ist eine Tauschbörse für Dokumente• Sie können kostenlos tauschen • Oder das Dokument einfach kaufen Bitte klicken sie auf Diese Seiten sind in der Vorschau nicht sichtbar. Bitte klicken Sie auf downloaden Download Martin Luthers fünfundneunzig Thesen -Kritik an der Ablasspraxis vollständigen Text • Das ist eine Tauschbörse für Dokumente • Dame können kostenlos • Oder das Dokument einfach kaufen • Download Link zumText• Das ist eine Tauschbörse für Dokumente• Sie können kostenlos tauschen • Oder das Dokument einfach kaufen bei der Leipziger Disputation kam es im Jahr eintausendfünfhundertneunzehn zu einem Eklat mit Johannes Eck. Die Frage des Konzils und der Papstautorität wurden stärker denn je behandelt. Luthers Situation spitze sich zu, er wurde in die Enge getrieben und „hatte sich unübersehbar als Ketzer erwiesen“21. Trotz den Drucks aus Rom veröffentlichte er den Sermon von den guten Werken, welche Schrift nur den Auftakt für weitere reformatorische Hauptschriften darstellte: An den christlichen Adel der Nation, De captivitate Babylonica ecclesiae (Von der Babylonischen Gefangenschaft der Kirche) und Von der Freiheit eines Christenmenschen. Luther wurde aufgefordert seine seine aufgelisteten Sätze aus der Bulle Exsurge Domine zu widerrufen. Er rief jedoch dazu auf, sein Leben auf die Bibel und die individuelle Gewissensfreiheit auszurichten.22 Daraufhin verhängte der Papst am 03. Januar eintausendfünfhunderteinundzwanzig den Bannfluch über Luther. Trotz allem wurde Luther durch Seinesgleichen bestärkt und trat weiterhin als Verteidiger seiner Kritik auf. Er brachte so große Unruhen, derer sich die katholische Kirche mit aller Macht widersetzen versuchte, indem sie über Luther, während des Wormser Edikts, die Reichsacht verhängte. 3. Die Ablasspraxis Der Ablass „[ . ] (indulgentia) ist nach der im römisch-katholischen heute gültigen Definition die von der kirchlichen Talent aus dem Kirchenschätze, für Lebende durch Lossprechung (per modum absolutionis), für Verstorbene durch Fürbitte (per modum suffragii) gewährte Nachlassung (remissio) zeitlicher Strafe vor Gott, die geschuldet ist für Sünden, die der Schuld bereits getilgt sind“ 23 . Bedeutsam an diesem Zitat ist die Gewicht des Ablasses vor Gott und die Beschränkung auf die zeitliche Sündenstrafe. Es ist erneut herauszustellen, dass die Sünde selbst nicht durch den Gnadenakt vergeben wird. Basis für den Erhalt und die Gewährung eines Ablasses ist die Tilgung der Sündenschuld durch den sakramentalen und inneren Vollzug der Buße.24 Ablässe haben sich bereits innerhalb des Bußwesens im Mittelalter im Bereich der abendländischen Christenheit entwickelt. Ursprünglich musste der gefallene Frevler durch bestimmte Bußleistungen und tätige Reue freigesprochen und erneut in der Kirche aufgenommen werden.25 „Nach traditionellem Verständnis besteht die Buße aus drei Teilen: condtritio cordis (Reue), confessio oris (Beichte) und satisfactio operis (Genugtuungsleistung)“26. Später gab es die Privatbeichte, durch die der Sünder zwar sofort absolviert wurde, er jedoch trotzdem Bußleistungen als Genugtuung erbringen musste. So war es möglich, die ewige Strafe abzubüßen, sodass diese erlassen wurde. Die zeitliche Sündenstrafe jedoch blieb bestehen. Verstarb jemand, bevor die Bußleistungen oder die zeitliche Sündenstrafe vollbracht waren, so musste der Betroffene damit rechnen, diese im Fegefeuer, welche eine Zwischeninstanz zwischen Himmel und Hölle darstellt, abbüßen zu müssen. Diese Auffassung schürte Ängste, weshalb die Menschen dem entgegenwirken wollten. An diesem Punkt setzte die Kirche mit dem Ablassinstitut an. Es handelt sich bei dem Ablass um eine Umwandlung oder eine Ermäßigung von Bußleistungen oder zeitlicher Sündenstrafe durch die Kirche. von die Kirche an dieser Stelle stellvertretend für Gott als Richter fungiert oder ob dies durch die gesprochenen Fürbitten geschieht, ist bis heute ungeklärt.27 Voraussetzung für den Sündenerlass war die „bußfertige Gesinnung“28 und sein Interesse daran, durch Taten wie Gebete, Almosen oder Zahlungen zu affirmieren. Ursprünglich war der völlige Sündenablass an die Beitrag an den ersten Kreuzzügen gebunden, später wurde dies durch finanzielle Unterstützung ergänzt. Zunächst kam der Ablass folglich nur denen zuteil, welche ihr Leben im Kampf gegen die Ungläubigen opferten. Ihre endgültige Form fand der Ablass erst in der Hochscholastik unter Pa..... Download Martin Luthers fünfundneunzig Thesen -Kritik an der Ablasspraxis vollständigen Text • das ist eine Tauschbörse für Dokumente • sie können kostenlos • Oder das Dokument einfach kaufen • Download Link zumText• Das ist eine Tauschbörse für Dokumente• Sie können kostenlos tauschen • Oder das Dokument einfach kaufen Bitte klicken Sie auf Diese Seiten sind in der Vorschau nicht sichtbar. 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Die Instructio Summaria ist ein Dokument der Ablasspraxis, welche unter Albrecht von Mainz, dem höchsten Kurfürsten im deutschen Reich, ausgegangen ist und die vier Hauptgnaden beschreibt. sie wurde Martin Luther vorgelegt und gilt als Auslöser für die daran anschließende Bewegung. Die erste Hauptgnade besteht demnach in dem vollen Erlass aller Sünden, in der größten Gnade, die es gibt. Darunter fällt der Erlass aller Sünden- und Fegefeuerstrafen, was normalerweise nicht erreicht werden kann. Doch durch „Reue des Herzens, Beichte oder wenigstens der Vorsatz dazu, sodann der Besuch von sieben Kirchen, in denen bestimmte Gebete zu sprechen sind“36. Proportional zum Stand galt es bestimmten Geldleistungen nachzukommen. Mittellose Menschen wurden angehalten, zu fasten und zu beten. Die zweite Hauptgnade bestand in dem Erwerb eines bestimmten Beichtbriefes, der es ermöglichte, sich zu zwei bestimmten Zeitpunkten von jeglichen Sünden freisprechen zu lassen. selbst von jenen, für den Papst reservierte und ohne eine Genugtuungsleistung, wie der Beichte. Die dritte Hauptgnade wird durch einen weiteren Beichtbrief versprochen, mit dem jeder, folglich der Erwerber, als auch bereits verstorbene Angehörigen, die Möglichkeit zur Teilhabe „an allen Gütern der Kirche, d.h. an ihren Gebeten, Fasten, Almosen und sonstigen frommen Leistungen“37 hatte. dazu hierfür wurde keine Beichte vorausgesetzt, sodass man auch im Zustand der Sünde an den kirchlichen Gütern partizipieren konnte. Die vierte und letzte Hauptgnade beinhaltet, dass die Sündenstrafen der im Fegefeuer befindlichen Seelen gegen Zahlung durch Fürbitten des Papstes erlassen wurden. Dies sollte der Heil der Verstorbenen sowie der Unterstützung des Baus der St. Peterskirche38 dienen. Ähnlich wie in anderen solchen Urkunden, geht nicht hervor, dass es lediglich den Nachlass der noch nach der Vergebung verbleibende Sündenstrafe betrifft. Der Ablass wurde häufig als vollkommene Sündenvergebung verstanden, was beispielsweise in der Instructio Summaria auch nicht widerlegt wird. Darin liegt der Grund, wieso Martin Luther sich als Theologieprofessor und Beichtvater in der Pflicht sah, für die rechte Lehre der Kirche zu sorgen.39 Download Martin Luthers fünfundneunzig Thesen -Kritik an der Ablasspraxis vollständigen Text • das ist eine Tauschbörse für Dokumente • sie können kostenlos • Oder das Dokument einfach kaufen • Download Link zumText• Das ist eine Tauschbörse für Dokumente• Sie können kostenlos tauschen • Oder das Dokument einfach kaufen Bitte klicken sie auf Diese Seiten sind in der Vorschau nicht sichtbar. Bitte klicken Sie auf downloaden Download Martin Luthers fünfundneunzig Thesen -Kritik an der Ablasspraxis vollständigen Text • das ist eine Tauschbörse für Dokumente • sie können kostenlos • anders das Dokument einfach kaufen • Download Link zumText• Das ist eine Tauschbörse für Dokumente• Sie können kostenlos tauschen • Oder das Dokument einfach kaufen Er strebte eine unabhängige Position an48. Dennoch waren ihm die Folgen seiner Thesen nicht bewusst und es trug keinerlei Berechnung, „dass die kleine Sache die allergrößte war“49. Etwas in „valvis templorum“50 zu veröffentlichen, entsprach dem üblichen Vorgehen. Daher wertet man es als wahrscheinlich, dass Luther diesen weg wählte. Es handelt sich bei den fünfundneunzig Thesen um Disputationsthesen, welche keine festen, dogmatischen Sätze darstellen. sie bestehen sowohl aus festen Aussagen als auch aus sichtbaren Anfragen, welche innerhalb einer Diskussion hätten gelöst werden können. Grundsätzlich handelt es sich bei der Veröffentlichung von Luthers fünfundneunzig Thesen um eine gewöhnliche Prozedur.51 Es stellt demnach ein weniger spektakuläres Vorgehen dar, als zunächst anzunehmen sein könnte.52 Sie passten jedoch in keine der von den Statuten vorgesehenen Disputationsanlässe. Eine weitere Ausführung dessen ist für diese Amt allerdings nicht relevant.53 Wonach man in den Thesen vergeblich sucht sind Begriffe, die mit Luther verbunden werden würden wie Glauben, Rechtfertigung oder zum Heil führende Sündenvergebung. Laut Hamm sei die Frage nach der wahren Reue auf der „horizontalen Ebene“54 anzusiedeln, welche die „schmerzliche Erschütterung jeder eingebildeten Sicherheit, der gleichen Werke und der Christusfolge in Kreuz, Leiden und Drangsalen“ thematisiert. Luther bestritt eine Verbindung zwischen Ablass und Jenseits, wodurch er eine Neubestimmung des Gottesverhältnisses im Sinne der Rechtfertigungstheologie anregte.55 Wie bereits in Kapitel zwei erwähnt, sah sich Martin Luther aufgefordert, gegen die Folgen des Ablasshandels für seine Gemeinde in Wittenberg tätig zu werden. Statt zu beichten, wurden Ablassbriefe käuflich erworben. kraft dessen sind es in erster Linie seelsorgerische Gründe, die ihn zur Abfassung seiner Thesen bewegten.56 Im weiteren Verlauf sollen einzelne Thesen erläutert werden, um zentrale Aspekte der Kritik Luthers herauszuarbeiten. In einer der ersten Ausgaben werden sie als „Von der Kraft der Ablässe“57 bezeichnet. Die veröffentlichten Thesen lassen sich grob in vier Themenschwerpunkte unterteilen. Zunächst wird der Ablass allgemein dargestellt (Thesen 1, 36, 56-66: Die Kritik Luthers am theologischen Fundament58). Des Weiteren ist eine Gliederung in eine Beschreibung der Kompetenz des Papstes möglich (Thesen 5, 6, 13, 20, 21, 26, 76). Folgende Thesen können unter dem Aspekt der Sozialkritik (Thesen 28, 43, 45, 82) zusammengefasst werden und folgende beinhalten Elemente der Seelsorge ..... Download Martin Luthers fünfundneunzig Thesen -Kritik an der Ablasspraxis vollständigen Text • das ist eine Tauschbörse für Dokumente • Sie können kostenlos • anders das Dokument einfach kaufen • Download Link zumText• Das ist eine Tauschbörse für Dokumente• Sie können kostenlos tauschen • Oder das Dokument einfach kaufen Bitte klicken sie auf Diese Seiten sind in der Vorschau nicht sichtbar. 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Luther stellt die Gewalt über das Fegefeuer zwischen dem Papst und den Bischöfen und Priestern gleich, indem es heißt „dass er nicht Kraft seiner Schlüsselgewalt, die ihm hierfür gar nicht zusteht“67 (These 26) das Recht zur päpstlichen Ablassgewalt hätte. Denn dafür brauche es keine Schlüsselgewalt, da der Papst den Seelen mit Fürbitten zur Hilfe kommen könne.68 Luther kritisiert den finanziellen Aspekt des Ablasses, dass das dadurch eingenommene Geld demnach nur die Habgier und den Geiz zunehmen lasse. Dadurch handele es sich um gepredigte Menschenlehre69. frei bleibe Herrgott der Fürbitte der Kirche gegenüber. Ehrenmann entscheidet darüber, ob die Kirche mit ihrer Fürbitte Erfolg habe (These 28). Einen weiteren wichtigen Aspekt stelle die zweifelhafte Klarheit der Buße (These 30-34) dar. Die wahre Buße sei demnach ebenso selten wie der wahre Erlass. Daher würden alle, welche sich ihres Heils durch Ablassbriefe sicher glauben, „verdammt“70 (These 32). Die Menschen sollten darauf aufmerksam gemacht werden, dass die einfachere Schlussfolgerung, dass die Ablassgnade als eine unschätzbare Gabe Gottes automatisch zu einer Versöhnung mit Gott führe, nicht zuträfe. dies liegt darin begründet, dass die Ablässe nur die von Menschen bei der Beichte auferlegten Strafen beträfen (These 33, 34)71. Luther bekräftigt erneut, dass es ohne Reue zu keinem Sündenerlass kommen könne (These 35f), somit würden alle Theologen unchristlich predigen, welche behaupten, dass der Erwerb eines Ablassbriefes allein zur Lösung der Seelen aus dem Fegefeuer genügen würde. Damit kann Luther lediglich den Ablass für zeitliche Kirchenstrafen anerkennen und bestritt den Ablass der Fegefeuerstrafen sowie die Rechtmäßigkeit von Schuld und Strafe.72 Daran schließt die Antithese „Jeder wahre Christ, gleichviel ob lebendig oder tot, hat an allen Gütern Christi und der Kirche teil; Gott hat sie ihm auch ohne Ablaßbrief gegeben.“ 73 (These 37) an. Luther sieht die Aufgabe der ausdrücklichen Verbindung und Mitteilung der Güter Christi bei dem Papst, da sie Aspekte der Vermittlung darstellen.74 Zwischen der ernsthaften Buße und dem Ablass wird ein innerer Widerspruch aufgezeigt. Reue sei immer offen für Strafen. Diese erfordere enorme summen der Einzelnen und damit eine Angriffsfläche für Hass, aufgrund zu erbringender Beträge (These 40). Der Ablass erweise sich als Gefahr oder gar Zerstörung der Bußmoral, denn diese sucht die ..... Download Martin Luthers fünfundneunzig Thesen -Kritik an der Ablasspraxis vollständigen Text • Das ist eine Tauschbörse für Dokumente • Sie können kostenlos • Oder das Dokument einfach kaufen • Download Link zumText• Das ist eine Tauschbörse für Dokumente• Sie können kostenlos tauschen • Oder das Dokument einfach kaufen Bitte klicken Sie auf Diese Seiten sind in der Vorschau nicht sichtbar. 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Luthers scharfe und schonungslose Kritik setzt sich weiter durch die Wahl von Doppelthesen fort. „Wer gegen die Wahrheit der apostolischen Ablässe spricht, sei verdammt und verflucht;“81 (These 71) „Wer gegen die gierigen und willkürlichen Worte der Ablaßprediger Sorge trägt, sei gesegnet“82 (These 72). Vorzufinden ist eine Klimax, die anschließenden Doppelthesen wirken auf den Rezipienten wie eine Steigerung Luthers negativer Gefühle. Er erklärt, dass der Papst jene verbanne, welche gegen den Ablass vorgehen wollten, dass er (Luther spricht immer noch aus Sicht des Papstes) vielmehr diejenigen damit meint, „die den Ablaß zum Schaden der heiligen Liebe und Wahrheit vorschützen“83. Anschließend betitelt er die Möglichkeit des Papstes, höchst schuldige Unchristen zu begnadigen, als Wahnsinn (These 75). in seinen letzten Thesen wird deutlich, dass sich Luther mit allen Menschen, seien sie (theologisch) gebildet oder Laien, identifizieren kann und deren Meinungen ebenfalls aufgreift, was nicht damit gleichbedeutend ist, dass er sämtliche Reaktionen teilt (These 81-91). Dieser Syllabus endet mit dem Fazit, dass all diese genannten Einwände durch Luthers anzupassende Gegenvorschläge entkräftet würden. Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass der Ablass zwar für die Kirche von finanziellem Interesse war, doch dass dies weder im Fokus des Ablassstreites noch im Zentrum der fünfundneunzig Thesen stand. „Die Buße lieben, wie Christus es forderte“84, war die zu vermittelnde Intention Luthers. Die Thesen waren keinesfalls als Auflehnung gegen die Kirche oder ihrer Führung gedacht, sie sollten sich nicht gegen den Ablass richten, sondern gegen dessen Missbrauch. Luther unterstellte dem Papst, dass er seine Meinung teile, sodass Luther den Papst in seinen Augen verteidigte.85 Luther sprach einen christlichen Missstand öffentlich an, deckte ihn auf und unterzog ihn seiner Kritik. Er erklärt in einem für alle verständlichen Sprachstil, was bei der Vergebung der Sünden maßgeblich ist, nämlich die aufrichtige Buße des Sünders. Mit den Thesen sollte eine ernsthafte christliche Lebenserhaltung gesichert und vor falscher Heilssicherheit gewarnt werden.86 Den zentralen Aspekt stellt die Stellung des Papstes dar. Dieser fungiert für Luther als Stellvertreter Gottes auf Erden und in seinem Namen wirkend. dazu hätte er jedoch nicht das Recht. Er unterstellt dem Papst keine Schuld und äußert es in seinen Thesen so, als würde der Papst falsch verstanden und der Abla ..... Bitte klicken sie auf Diese Seiten sind in der Vorschau nicht sichtbar. Bitte klicken Sie auf downloaden
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