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Grafische Benutzeroberfläche: Alles für ein gutes UI - IONOS

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Dropbox ✓ Websites ✓ Dabei ✓ Onlineshop ✓ Nutzer ✓ Arten ✓ Besucher ✓ Website ✓ Maschinen ✓ Google ✓ Bedeutung ✓ Usability

Zusammenfassung:    

Uber die GUI hinaus lohnt sich zudem die Integration weiterer Benutzerschnittstellen: Ist beispielsweise eine Sprachsteuerung der App moglich oder ein Notebook auch via Touchscreen bedienbar, sorgt das fur mehr Barrierefreiheit und fuhrt zu einer besseren User-Experience. Finden sich Nutzer auf Ihrer Website zurecht, dann fuhlen sie sich wohl und verbringen mehr Zeit dort - ein wichtiger Faktor, da Suchmaschinen inzwischen auch anhand der Verweildauer erkennen, wie relevant eine Seite fur die jeweilige Suchanfrage war. Eine sinnvolle Massnahme ist beispielsweise eine sogenannte Breadcrumb-Navigation (deutsch:,,Brotkrumel-Navigation"): Sie macht das UI wesentlich benutzerfreundlicher, da der Besucher uber diese immer genau im Blick behalt, wo er sich auf der Seite konkret befindet und wohin er gegebenenfalls zuruckkehren kann.

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Grafische Benutzeroberfläche: Alles für ein gutes UI - IONOS
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Auch hier lauft die Interaktion mit dem Computer ausschliesslich via Tastatur ab. Das TUI markiert dabei den Ubergang von reinen Command Line Interfaces zu grafischen Benutzeroberflachen: Der Begriff etablierte sich auch erst nachtraglich (also nach Entwicklung der grafischen Benutzeroberflachen), damit man Text User Interfaces fortan begrifflich von CLIs und grafischen Benutzeroberflachen abgrenzen konnte. Damit ist der Begriff ein Retronym. Der Unterschied zu CLIs besteht darin, dass die Schnittstelle den Bildschirm flachig und nicht zeilenorientiert nutzt. Dennoch wird die Schnittstelle - wie der Name bereits verrat - weiterhin im Textmodus ausgefuhrt. Programmierer haben hierbei typischerweise zweihundertsechsundfünfzig Zeichen zur Verfugung. Zum Einsatz kommen TUIs noch heute - beispielsweise bei Bootloadern oder BIOS-Setup-Programmen. Graphical User Interfaces (GUI) Grafische Benutzeroberflachen sind heutzutage der etablierte Standard. Software wird heutzutage uber grafische Steuerelemente und Symbolbilder bedient, die gestalterisch haufig an Gegenstande aus der,,echten Welt" angelehnt sind. Meist nutzen die User Maus und Tastatur als Steuergerat, immer haufiger aber auch Sensoren fur Touchscreens, die auf Beruhrungen reagieren. Mit der grafischen Benutzeroberflache hielten Icons ebenso Einzug in die digitale Welt wie der Desktop, einzelne Fenster oder der Papierkorb. Mit der Maus - respektive einer Beruhrung auf dem Touchscreen - werden die gewunschten Elemente ausgewahlt und durch simples Klicken beziehungsweise Antippen geoffnet. Das grafische Design lehnt sich dabei meist an das traditionell-analoge Buro an. Die Folge: Samtliche Elemente lassen sich leicht identifizieren und die Bedienung geht intuitiver von der Hand als uber die Befehlsliste eines Command Line Interfaces. Selbst unerfahrene Nutzer verstehen die Funktionen der Icons schnell: Denn weder ein Papierkorb noch ein Briefsymbol als Zeichen fur das Mailprogramm bedurfen zusatzlicher Erlauterungen, um verstanden zu werden. Diese Form der Symbolik ist fur User Interfaces inzwischen ebenso Standard geworden wie die GUIs selbst: So gibt es kaum ein Grafikprogramm, dessen Werkzeug-Icons nicht auf Objekte der realen Welt verweisen: so zum Beispiel auf Pinsel, Stifte oder Radiergummis. Voice User Interface (VUI) Auch wenn grafische Benutzeroberflachen nahezu uberall zum Einsatz kommen, hat die Entwicklung der User Interfaces mit GUIs noch langst kein Ende gefunden: Mit dem Voice User Interface ist die Interaktion mit Maschinen auch uber die Sprachsteuerung moglich. Jedes gangige Betriebssystem bietet inzwischen ein solches UI auf die ein oder andere Weise an: Von Apple gibt es Siri, Microsoft stattet aktuelle Windows-Versionen mit Cortana aus und auch die Google-Suche funktioniert - entsprechende Hardware vorausgesetzt - inzwischen uber Stimmeingabe. Dadurch dass Anwendungen per Aufruf geoffnet werden oder gesprochener Text automatisch verschriftlicht wird, konnen Anwender effektiver arbeiten. Ein weiterer Vorteil: Sprachsteuerung sorgt fur mehr Barrierefreiheit. Natural User Interface (NUI) Besonders intuitiv verlauft die Kommunikation mit der Maschine uber ein Natural User Interface: Das NUI kann als eine Weiterentwicklung der grafischen Benutzeroberflache und des Voice User Interfaces betrachtet werden: Die interaktive Bedienoberflache reagiert sowohl auf Gesten wie auch auf Bewegung und Sprache. Daruber hinaus setzt sie auch auf Gesichts- und Objekterkennung. Verschiedene Sensoren, Kameras und Mikrofone ermoglichen die Kommunikation mit der Maschine auf unterschiedlichsten Wegen. Viele aktuelle Smartphones und Tablets setzen zunehmend auf NUI-Technologien, aber auch Nintendos Wii-Konsole macht sich die Gesten-, Gesichts- und Spracherkennung spielerisch zunutze. Fur Aufsehen sorgte eine Projekt-Vorstellung von Microsoft im Jahr 2011: Unter dem Namen OmniTouch wurde eine Technologie entwickelt, die es moglich macht, Touchscreens auf jede erdenkliche Oberflache zu projizieren. OmniTouch basiert dabei auf Microsofts Bewegungssteuerung Kinect, das seinerzeit fur die Xbox dreihundertsechzig als Konkurrenz zu Nintendos Wii auf den Markt gebracht wurde. Daruber hinaus kommen ein laserbasierter Projektor und eine Spezialkamera zum Einsatz. Diese besondere Form eines Natural User Interfaces wird auch fur den mobilen Gebrauch entwickelt - die Hardware dabei auf der Schulter getragen. Zum Schutz Ihrer Privatsphare wird das Video erst nach dem Klick geladen Weitere Arten von UIs Neben diesen im Alltag gebrauchlichen Formen von UIs gibt es einige,,Exoten" und Innovationen, die den Massenmarkt noch nicht erreicht haben: So etwa das Tangible User Interface, das verwirrenderweise ebenfalls mit TUI abgekurzt wird, das Perceptual User Interface (PUI) oder das Brain Computer Interface (BCI). Tangible User Interface (TUI) sind gegenstandliche bzw. anfassbare Benutzerschnittstellen. Das heisst, die Interaktion mit der Maschine geschieht uber physische Gegenstande - Wurfel, Kugeln oder andere Objekte werden dazu vom Menschen manipuliert (gedreht, gedruckt o. a.), wodurch Mechanismen ausgelost oder digitale Informationen abgerufen werden. Zum Einsatz kommen Tangible User Interfaces haufig in Museen oder auf Messen. Die Entwicklung von Perceptual User Interfaces (PUI) steckt noch in den Kinderschuhen, wird von der Wissenschaft aber zunehmend vorangetrieben. Dabei handelt es sich um eine wahrnehmungsgesteuerte Benutzeroberflache - also einer Verbindung von VUI, GUI und einer elektronischen Gestenerkennung. Auch Brain Computer Interfaces (BCI) sind langst keine Science-Fiction mehr: Mithilfe von Elektroden werden Hirnstrome gemessen und von Algorithmen in Steuerbefehle ubersetzt. Erste Erfolge konnte die Forschung bereits feiern und es beispielsweise einer gelahmten Patientin in den USA ermoglichen, einen Roboterarm mit Ihren Gedanken zu steuern. BCIs konnten dementsprechend irgendwann die barrierefreie Bedienung von Computern oder anderen Maschinen revolutionieren. Was zeichnet gute User Interfaces aus? Jeder Webdesigner oder Softwareentwickler sollte sich umfassend mit dem Thema UI auseinanderzusetzen: Denn wenn Sie die Nutzer Ihrer App oder die Besucher Ihrer Website begeistern oder mit Ihrem Onlineshop erfolgreich sein wollen, mussen Sie sich fragen, wie Sie die Benutzung Ihres Produktes so intuitiv und einfach wie moglich gestalten. Aus diesem Grund sollten Sie sich zunachst uberlegen, wer Ihre Zielgruppe ist. Das UI-Design sollte auf die Zielgruppe zugeschnitten sein. In der Regel konzentrieren Sie sich hierbei zunachst auf die grafische Benutzeroberflache: Funktionalitat, Bedienkomfort und Asthetik sind hierbei entscheidende Kriterien fur eine gute User-Experience. Bei der Arbeit an der grafischen Benutzeroberflache mussen Sie stets die Usability im Blick haben: Denn ist eine App oder eine Website schwer zu bedienen, wird auch ein asthetisch ansprechendes Design den Nutzer nicht vom Angebot uberzeugen. Um die Website beziehungsweise die App zu optimieren, sind in der Regel ausfuhrliche Tests notwendig. Studien mit Usern konnen ebenso hilfreiche Ergebnisse liefern wie technische Messungen via Heatmap-Analyse. Dabei wird die Usability visualisiert: Das Verhalten des Nutzers wird durch Click-, Scroll-, Mouse-Movement- oder Eye-Tracking nachverfolgt und in farblichen Abstufungen aufgezeichnet. Erst im nachsten Schritt kommt dann der asthetische Gesichtspunkt. Hier gilt: Weniger ist meist mehr. Das Design sollte die Funktionalitat der grafischen Benutzeroberflache unterstutzen. Dementsprechend klar und strukturiert sollte auch die Gestaltung sein. Was nicht bedeutet, dass man sich als Designer nicht auch austoben darf: Es gilt dabei nur, die Nutzungsgewohnheiten der Zielgruppe zu kennen und die Funktionalitat durch das Design nicht einzuschranken. Warum sind intuitive UIs im Webdesign und der Softwareentwicklung so wichtig? Warum aber ist ein intuitives UI so wichtig? Ein simples Beispiel: Ein Schmetterlingszeichen mag hubsch sein - mit hoher Wahrscheinlichkeit wird es der einen oder anderen Zielgruppe gefallen. Wird es aber als,,Speichern"-Icon eingesetzt, leidet die Eingangigkeit der Software unter dem Design, da kaum jemand einen Schmetterling mit einem Speicherprozess assoziiert. Eine Diskette als Icon hingegen wird schnell verstanden - denn auch, wenn das abgebildete Speichermedium an sich langst veraltet ist, wird es weiterhin als Symbol fur den Speicherprozess genutzt. Nutzer erwarten dieses Symbol und suchen fast schon instinktiv nach solchen bekannten Icons. Dementsprechend sollte man gangige Zeichenkonventionen berucksichtigen und sich im Sinne einer guten User-Experience und einer intuitiv verstandlichen grafischen Benutzeroberflache nicht unuberlegt uber sie hinwegsetzen. Das Beispiel zeigt: Man muss als Webdesigner oder Softwareentwickler stets den Spagat zwischen Asthetik und Funktionalitat meistern, um mit einem Produkt erfolgreich zu sein. Die Optimierung des UI ist wichtig, um den Nutzern immer das bestmogliche Erlebnis zu bieten. Das resultieren letztlich - je nach Ausrichtung der Website oder Software - mehr Conversions, Empfehlungen oder eine user-gestutzte, virale Vermarktung des Produkts. Uber die GUI hinaus lohnt sich zudem die Integration weiterer Benutzerschnittstellen: Ist beispielsweise eine Sprachsteuerung der App moglich oder ein Notebook auch via Touchscreen bedienbar, sorgt das fur mehr Barrierefreiheit und fuhrt zu einer besseren User-Experience. Nutzer haben so mehr Moglichkeiten zur Auswahl, das Produkt zu bedienen. Das sorgt fur eine grossere Flexibilitat und erhoht auch die Reichweite einer App beziehungsweise eines Produkts. Welche Bedeutung hat die grafische Benutzeroberflache fur den SEO-Bereich? Eine gute grafische Benutzeroberflache wirkt sich auch positiv auf die Suchmaschinenoptimierung (SEO) aus. Finden sich Nutzer auf Ihrer Website zurecht, dann fuhlen sie sich wohl und verbringen mehr Zeit dort - ein wichtiger Faktor, da Suchmaschinen inzwischen auch anhand der Verweildauer erkennen, wie relevant eine Seite fur die jeweilige Suchanfrage war. Daher sollten Sie sich bei der Gestaltung der GUI Ihrer Website stets in den Besucher hineinversetzen, der Ihren Webauftritt zum ersten Mal aufruft. Findet sich solch ein User beim ersten Besuch nicht zurecht, verlasst er die Seite schnell wieder und sucht nach besser zu bedienenden Alternativen. Demnach lautet das entscheidende Stichwort hier ebenso wie bei der Softwareentwicklung: intuitive Navigation. Eine gute Navigation erreichen Sie beispielsweise uber sinnvolle interne Links, uber die sich die Besucher durch Ihre Website klicken konnen. Diesen Links folgen auch die Webcrawler der Suchmaschinen. Ein Pfad sollte dabei stets ubersichtlich und nicht zu lang sein. Eine sinnvolle Massnahme ist beispielsweise eine sogenannte Breadcrumb-Navigation (deutsch:,,Brotkrumel-Navigation"): Sie macht das UI wesentlich benutzerfreundlicher, da der Besucher uber diese immer genau im Blick behalt, wo er sich auf der Seite konkret befindet und wohin er gegebenenfalls zuruckkehren kann. Dafur wird zusatzlich zu den oben oder an der Seite platzierten Menuleisten der auf der Website zuruckgelegte Pfad angezeigt. In einem Onlineshop fur Bekleidung konnte das in etwa wie folgt aussehen: Startseite - Damenmode - Hosen - Jeans. In der Regel befindet sich eine solche Breadcrumb-Navigation zentral uber dem Content - so auch hier in unserem Digital Guide. Weitere Informationen zur internen Verlinkungen aus SEO-Perspektive und zur guten Website-Struktur bietet Ihnen dieser Artikel unseres Digital Guides.

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