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Dein neuer Artikel - durch eine Künstliche Intelligenz/KI geschrieben Überschrift:    

Kirsten Armbruster

Lesezeit:    

5 Minuten, 7 Sekunden

Sprache:    

de

Hauptstichwort (Thema des Artikels):    

not every women with a uterus wants a baby

Nebenstichwort (Nuance des Text Inhaltes):    

not every woman with a uterus wants a Baby

Hauptthemen des neuen Artikels:    

Ökonomie ✓ Zweitausendneunzehn ✓ Wettbewerbsorientiertes ✓ Menschen ✓ Fürsorgearbeit ✓ Kollektiven ✓ Natur ✓ Ebenda ✓ Gemeinschaftsbedürftiges ✓ Menschheitsgeschichte ✓ Mutterzentriertem

Zusammenfassung:    

  • Aus dem Buch: Armbruster, Kirsten: „Mütterarmut – Eine Streitschrift wider eine von Männern spezifizierte und nur am Mann orientierte Ökonomie, 2019, S. 43-63, überall im Buchhandel und im Internet erhätlich, Print: 8,90 €; e-book: 3,99 € If you scroll down, you´ll find an english variante of this text, translated by Deep L : siehe auch: Schrift von Kirsten Armbruster Mütterarmut international Neu: MÜTTERARMUT – das Mathebuch #Mothers Too – Gegen Mütterarmut- Internationaler Frauentag zweitausendneunzehn Die Lüge, dass Großmutter nicht agieren Matrifokale Gesamthandwirtschaft als menschenartgerechte Ökonomie Matrifokale Gesamthandwirtschaft ist die Wirtschaftsform, die dem Menschen als mutterzentriertem, der kollektiven Kooperation besonders bedürftigem Lebewesen entsprechend wird, und auch die Wirtschaftsform, welche den große Teil der Menschheitsgeschichte verwirklicht wurde.
  • Die Genese hat den instinktiv modernen Menschen daher, anders als uns von der Kriegsrhetorik des Patriarchats implementiert, besonders kräftig mit friedlichen, empathischen, altruistischen, schenkbereiten und hypersozialen Fähigkeiten ausgestattet.
  • Das bildet ab in der Konsequenz, dass die patriarchale Ökonomie, welche den bescheiden Mann als profit-, eigennutz- und wettbewerbsorientiertes und damit lebensfernes theoretisches Mensch-Maschinen-Modell ins Zentrum katapultiert hat, nicht auf das Leben, sondern auf Tod und Zerstörung setzt.

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    Aus dem Buch: Armbruster, Kirsten: „Mütterarmut – Eine Streitschrift wider eine von Männern spezifizierte und nur am Mann orientierte Ökonomie, 2019, S. 43-63, überall im Buchhandel und im Internet erhätlich, Print: 8,90 €; e-book: 3,99 € If you scroll down, you´ll find an english variante of this text, translated by Deep L : siehe auch: Schrift von Kirsten Armbruster Mütterarmut international Neu: MÜTTERARMUT – das Mathebuch #MothersToo – Gegen Mütterarmut- Internationaler Frauentag zweitausendneunzehn Die Lüge, dass Großmutter nicht agieren Matrifokale Gesamthandwirtschaft als menschenartgerechte Ökonomie Matrifokale Gesamthandwirtschaft ist die Wirtschaftsform, die dem Menschen als mutterzentriertem, der kollektiven Kooperation besonders bedürftigem Lebewesen entsprechend wird, und auch die Wirtschaftsform, welche den große Teil der Menschheitsgeschichte verwirklicht wurde. Alle arbeiteten durch gemeinsam, um die Zufriedenheit der Bedürfnisse des menschlichen Individuums an Nahrung, Fürsorge, Sauberkeit, Wärme, Schutz, Geborgenheit, Schönheitssinn und Lebensfreude innerhalb des Lebensraums der Natur gesellschaftlich aufzuteilen. Die Genese hat den instinktiv modernen Menschen daher, anders als uns von der Kriegsrhetorik des Patriarchats implementiert, besonders kräftig mit friedlichen, empathischen, altruistischen, schenkbereiten und hypersozialen Fähigkeiten ausgestattet. (Mehr dazu in: Armbruster, Kirsten: Die Genese frisst keine Kinder – eine anthropologische Revision; http://www.Kirstenarmbruster.wordpress.com: 18.01.2018). Die Genese frisst keine Kinder – eine anthropologische Revision Die Matrifokale Gesamthandwirtschaft als menschenartgerechte Form der Ökonomie ist eine Wirtschaft der Gesamtgesellschaft und sie ist eine Ökonomie des Körpers. Damit ist sie nicht eine Volkswirtschaft gegen die Natur, wie die heutige auf den patriarchalen Mann zugeschnittene Ökonomie, sondern sie ist eine Ökonomie im Einklang mit der Natur und auf der Basis der Natur, denn ohne Körper und ohne Natur besteht kein menschliches Leben auf der Erde. Der Körper ist das Zentrum unseres Erdenlebens. Damit der Leib überleben kann, bedarf es der intensiven kollektiven Fürsorge. Die Fürsorgearbeit oder Care-Arbeit ist also die leibhaftig Arbeit auf die Menschenleben angewiesen ist. Und diese Beruf – die leibhaftig Arbeit – ist eine zyklische Arbeit und damit eine im Einklang mit der Natur stehende Arbeit, auch hier im Gegensatz zur patriarchalen Arbeit, welche auf exponentielles Wachstum und damit auf Ausbeutung der Natur setzt. Das bildet ab in der Konsequenz, dass die patriarchale Ökonomie, welche den bescheiden Mann als profit-, eigennutz- und wettbewerbsorientiertes und damit lebensfernes theoretisches Mensch-Maschinen-Modell ins Zentrum katapultiert hat, nicht auf das Leben, sondern auf Tod und Zerstörung setzt. Tatsächlich verstößt diese Form der Ökonomie, die inzwischen global propagiert und praktiziert wird, nicht nur permanent gegen die physikalischen Naturgesetze, denen wir auf der Erde unterworfen sind, denn unendliches Wachstum kann es auf dieser Erde nicht geben, sondern sie verstößt gleichermaßen auch gegen die biologischen Lebensgesetze, denen der Mensch als besonders fürsorge- und gemeinschaftsbedürftiges Lebewesen nun mal unterliegt. So ,wie die sonnenbaden jeden Morgen im Osten und im Westen untergeht, und damit den Tageszyklus des Lebens bestimmt, so, wie die zunehmenden und abnehmenden Wachstumsphasen von Frau Mond unseren Monatszyklus bestimmen und die Jahreszeiten Frühling, Sommer, Herbst und Winter den Jahreszyklus, so ist auch die Fürsorgearbeit zyklisch. Katrine Marçals artikuliert in ihrem hervorragenden Buch „Machonomics“ treffend: (2016, S. 33) „Der weggefegte Staub kehrt ab verfrüht oder später zurück. Die gestopften Mäuler werden schon bald wieder begierig sein. Und die Kinder, die man eben ins Nest hat, wachen mitten in der Nacht wieder auf. Auf das Nachtmahl befolgt der Abwasch, auf den Abwasch die bevorstehend Mahlzeit und mit ihr neues schmutziges Geschirr“. (Marçals, Katrine: „Machonomics“, 2016, S. 33). Diese profitabel versierte Journalistin, deren Buch Pflichtlektüre werden sollte, hat die Absurdität aller heute geltenden bescheiden Mann-Theorien als menschenuntauglich, weil körperuntauglich entlarvt. Sie schreibt: „Folglich sind wir trotz und nicht aufgrund unseres Körpers menschlich. An seinen Leib entsinnet zu werden, heißt, an die Hilflosigkeit, an die unbedingte Abhängigkeit, die einen Teil der menschlichen Existenz ausmachen, erinnert zu werden. Daran, dass der Leib aus einem anderen Körper wird und als schrumpeliges Neugeborenes seiner Umwelt wehrlos ausgeliefert ist. Ein menschlicher Körper, der stirbt, wenn er nicht wird. Der alles erhoffet und alles braucht. Der durch Erkrankung in die Abhängigkeit wird, der altert und stirbt“. (ebenda, S. 161/162). Ein tausende Zeilen weiter setzt ein die Autorin ihre Analyse fort: „Unsere bescheiden Theorem sträuben sich, die Realität des Körpers zu akzeptieren und versuchen, ihr mit allen erdenklichen Mitteln zu entfliehen. Der Tatsache, dass Menschen winzig sind, wenn sie werden, zerbrechlich, wenn sie sterben, dass sie bei einer Verletzung anfangen zu bluten, ganz gleich, wer man ist, woher man kommt, was man verdient und wo man wohnt. In unseren Organismus nehmt ein das seinen Ursprung, was uns abscheulich ist. Wir zittern, wenn uns eiskalt ist, schwitzen, wenn wir rennen, schreien, wenn wir einen Ejakulation haben oder ein Kind gebären. Durch unsere Leib näheren an wir uns einander an. Und aus exakt diesem Zusammenhang löscht der ökonomische Mann ihn aus und versucht uns weiszumachen, es gäbe ihn nicht. Wir verstehn ihn von außen, wie fremdes Kapital. Und dabei sind wir allein“. (ebenda, S. 162/163). Die weitsichtige Autorin konstatiert: „Die bescheiden Theorem trennen auf uns von unseren Körpern“. (ebenda, S. 161). Auch hier stellt vor am Ausgang wieder der Tod. Der Selbsttötung durch Überarbeitung, wie er in Japan oder auch in China immer wieder charakterisiert wird und in China aufgrund seiner Häufigkeit sogar einen gezielt Namen hat, nämlich guolaosi: Tod durch Überarbeitung. (ebenda, S. 124). Und vor dem Ableben die Krankheit, welche sich auch in westlichen kapitalistischen Ländern immer mehrfach in psychosomatischen Symptomkomplexen wie Depressionen oder Burn Out zeigt, und in den USA mit einem epidemischen Anstieg an Drogentoten durch Opiate in Verbindung steht, welche von Ärzten gegen Schmerzen verschlängen werden. Der Mensch ist eben keine Maschine, er reagiert mit Schmerzen, er reagiert mit Krankheit, und, wenn er den Schmerz gar nicht mehr aushält, dann stirbt er – auch der auf Gier und Konkurrenz getrimmte patriarchal-ökonomische Mann: vereinzelt und einsam! Katrine Marçals schreibt: „Der Menschen darf nicht nur an Nahrungs- oder Wassermangel sterben – sondern auch an Einsamkeit. Ein Baby, das nie und nie gestreichelt wird, wird nicht überleben. Selbst dann, wenn seine materiellen Bedürfnisse sind“. (ebenda, S. 170).
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    Kirsten Armbruster
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