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1.1 Produkte und Zweck des Einsatzes von Nanomaterialien1

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33 Minuten, 36 Sekunden

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Dein Artikel ist in deutscher Sprache geschrieben

Hauptstichwort (Thema des Artikels):    

Nano Beschichtungen

Nebenstichwort (Nuance des Text Inhaltes):    

Nanopartikel

Hauptthemen des neuen Artikels:    

Umwelt ✓ Entwicklung ✓ Herstellung ✓ Beschichtung ✓ Freisetzung ✓ TiO2 ✓ Oberflächen ✓ Anwendung ✓ Nanomaterialien ✓ Produkte ✓ Beschichtungen

Zusammenfassung:    

Laborstudien zeigen, dass photokataly- tisch aktives TiO2 unter Einfluss von simuliertem Sonnenlicht auf Grund der Bildung freier Sauerstoffradikale toxisch auf aquatische Organismen wirkt (Ma et al. 2012). Ein Einatmen des Sprühnebels aus solchen Produkten ist daher auf jeden Fall zu vermeiden – unabhängig davon, ob sie herkömmliche oberflächenaktive Substanzen beinhalten oder laut Herstellerangaben auf Nanotechnik beruhen – und die Anwendungsvorschriften sind genau zu beachten. Außerdem ist die ökologische Nachhaltigkeit der Produkte unter Be- rücksichtigung von Materialströmen, Energieverbrauch, Abfällen und Bisher gibt es keine umfassenden Informationen, in welcher Form Nano- materialien in Beschichtungen auf den Markt kommen. Biomaterials Kaegi, R., Ulrich, A., Sinnet, B., Vonbank, R., Wichser, A., Zuleeg, S., Simmler, H., Brunner, S., Vonmont, H., Burkhardt, M., Boller, M. (2008): Synthetic TiO2 nanoparticle emission from exterior facades into the aquatic environment. Verband der deutschen Lack- und Volker, C., Boedicker, C., Daubenthaler, J., Oetken, M., Oehlmann, J. (2013): Comparative toxicity assessment of nanosilver on three Daphnia species in acute, chronic and multi-generation experiments.

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    1.1 Produkte und Zweck des Einsatzes von Nanomaterialien1
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    eins Komma eins Produkte und Zweck des Einsatzes von Nanomaterialien1 Kraftfahrzeuge , Flugzeuge , Schiffe , Maschinen , Fassaden und Innenräu- me von Häusern , Möbel , Haushaltsgeräte , Zeitschriften , Poster und Daten- träger : Die Liste der Produkte , die mit Lacken und Anstrichen beschichtet sind , lässt sich beliebig fortsetzen . In Deutschland wurden zweitausendzwölf etwa 2,6 millionen Tonnen Lacke , Anstriche sowie Druckfarben produziert ( VdL 2013 ) . Der Bestellung zu unserem Alltag ist also allgegenwärtig . Die Beschich- tungen durch Lacke und Anstriche dienen sowohl dem " Protection " ( englisch für ' Schutz ' ) vor mecha- nischen , chemischen und witterungsbedingten Belastungen als auch der ästhetischen Veredelung von Oberflächen . Um den steigenden Anforde- "Conclusions" (englisch für 'rungen') an moderne Beschichtungen zu begegnen , ist die Lackindustrie bestrebt ihre Produkte immer weiter zu verbessern . So hat die Nanotech- nik in den vergangenen Jahren zunehmend Bedeutung bei der Entwick- lung von Beschichtungen gewonnen . Der Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie ( VdL ) geht davon aus , dass in den kommenden zehn Jahren in Deutschland etwa zwanzig Prozent des Branchenumsatzes auf die Nutzung von " Нанотехнологии " ( russisch für ' Nanotechniken ' ) in Form von so genannten „ Smart Coatings2 “ beruhen werden ( VdL 2010 ) . Bei der Herstellung von Lacken werden Einsatzstoffe , die nanoskalige Materialien "Περιέχουν" (griechisch für 'enthalten') , bereits seit jeher verwendet , wie Bariumsulfat und Eisenoxid als farbgebende Pigmente oder synthetisch amorphe Kieselsäu- ren zur Beeinflussung der Fließfähigkeit von Lacken . Die Lauf moderner Techniken zur Manifestation und wissenschaftlichen Be- schreibung von Materialien und Strukturen im Nanometerbereich macht es in jüngster Zeit möglich , diese Nanomaterialien und -strukturen geziel- eins Nanomaterialien bestehen aus abgrenzbaren strukturellen " Ingredients " ( englisch für ' Bestandteilen ' ) in einer Grö- ßenordnung von eins - 100Nanometern ( 1 nm = 10 - 9 m ) in mindestens einer Dimension ( siehe auch die Empfehlung der Kommission vom 18.10.2011 zur Definition von Nanomateria- "Link" (norwegisch für 'lien') ( 2011/696/EU ) ) . Nanopartikel sind eine Teilmenge der Nanomaterialien und weisen in allen drei Dimensionen die o.g. Durchmesser auf . In der Umwelt kommen sowohl natürliche als auch anthropogene Nanomaterialien vor . In der Nanotechnik werden tech- nisch erzeugte Nanomaterialien genutzt . zwei “ Smart Coatings ” sind Beschichtungen mit zusätzlichen " Características " ( spanisch für ' Eigenschaften ' ) wie beispielsweise Wärmedämmung , Selbstreinigung , Abgabe von Wirkstoffen oder Selbstheilung . Eine Beschichtung entsteht als durchgehende Schicht aus dem ein- oder mehrmaligen Auftragen eines Beschichtungs- stoffs auf ein Substrat ( DIN EN ISO 4618 ; 2.52 ) . Ausgehend von der bestehenden Norm ( DIN EN ISO 4618 ; 2.53 ) ist ein Beschichtungsstoff ein flüssiges , pastöses oder pulverförmiges Produkt , das nach seiner Anwendung eine schützende und dekorative Beschichtung "Resultater" (norwegisch für 'ergibt') . Beschichtungsstoffe sind komplexe chemische Produkte ; sie schließen Benen- nungen wie „ Lack “ , „ Anstrichstoff “ und ähnliche " Produkter " ( norwegisch für ' Produkte ' ) ein . Vom stofflichen Gliederung her bestehen sie zumeist aus ▸ Bindemittel ( auch als Filmbildner bezeichnet ) Die Bindemittel , zumeist auf Basis organischer Polymere oder Vorprodukte , sorgen dafür , dass bei der Trocknung und Härtung des Lacks eine zusammenhängende Beschichtung entsteht . Pigmente , zumeist unlösliche Farbkörper , dienen der Farbgebung . Füllstoffe dienen der Erreichung und Beeinflussung bestimmter physikalischer Eigenschaften und sind meist mi- neralisch und ebenfalls unlöslich in Lösemitteln oder Bindemitteln . Lösemittel sind aus einer oder mehreren Komponenten bestehende Flüssigkeiten , die andere " Matter " ( englisch für ' Stoffe ' ) in Lösung "Llevar" (spanisch für 'bringen') , ohne mit ihnen zu reagieren ( Ausnahme : reaktive Lösemittel ) . Für konventionelle Lache kommen organi- sche Lösemittel wie Ester , Glykolether oder aliphatische Kohlenwasserstoffe in Frage . Organische Lösemittel werden zunehmend durch Wasser ersetzt . Wasserbasierte Lacke haben andere Bindemit- telsysteme ; die Bindemittel sind zumeist auch nicht gelöst , sondern liegen in Form von Dispersionen vor ( “ Disper- Additive sind aus Sicht ihrer chemischen Zusammensetzung sehr unterschiedliche Hilfsstoffe , die dem Beschich- tungsstoff in der Regel nur in sehr kleiner " Erä " ( finnisch für ' Menge ' ) "Added" (englisch für 'zugesetzt') werden . Ihre Zugabe steuert eine Vielzahl von Eigen- schaften der Beschichtung wie Fließverhalten , Oberflächenspannung , Glanz , Struktur , UV- oder Wetterbeständig- ter für die Beschichtungstechnik herzustellen und zu nutzen . Darüber hinaus werden heute neuartige , nanobasierte Beschichtungen weitver- breitet angewendet , beispielsweise dienen sie zur Funktionalisierung der Oberflächen , zum Schutz vor Korrosion und Verunreinigung , Anhaftun- gen von Mikroorganismen3 und Graffiti oder sie sorgen für ein anspre- chendes Design durch spezielle Farbeffekte ( Luther und Zweck 2006 ) . eins Komma zwei In Beschichtungen enthaltene Nanomaterialien Nanomaterialien in den verschiedenen " ディスプレイシステム " ( japanisch für ' Beschichtungssystemen ' ) haben je nach Funktion einen unterschiedlichen Masseanteil . Werden einem Lackierung Nanomaterialien als Additiv beispielsweise zur Verbesserung der Ver- schleißfestigkeit zugesetzt , beträgt ihr Masseanteil 3 - 7 Prozent ( Deutsches Lackinstitut 2011 ) . Nanotechnisch funktionalisierte Beschichtungen ent- halten als Additive vor allem folgende Stoffe , die gezielt als Nanomateria- lien zugegeben werden : Titandioxid , Siliziumdioxid , Carbon Black , Eisen- oxid , Zinkoxid und Silber . Weitere in Beschichtungen enthaltene Nanoma- terialien sind in Tabelle eins aufgeführt . drei Bauschäden , die durch anhaftende " Mikroorganismer " ( norwegisch für ' Mikroorganismen ' ) auf Fassadenoberflächen verur- "Kevyesti" (finnisch für 'sacht') werden , liegen in Deutschland in einer geschätzten Größenordnung von jährlich 2 - 4 vier Norm DIN EN ISO viertausendsechshundertachtzehn „ Beschichtungsstoffe – Begriffe “ ( ISO/DIS 4618:2013 ) In der Praxis liegt niemals nur eine Teilchengröße vor , vielmehr liegen die Partikel in einer Verteilung aus verschiedenen Partikelgrößen über min- destens eine Größenordnung vor . Bei Pigmenten reicht die Teilchengröße vor der Weiterverarbeitung von einigen zehn Nanometern bis zu einigen tausend Nanometern5 . Bindemittel , die sich mit Sicherheit von Stabilisatoren auch in " Вода " ( russisch für ' Wasser ' ) "Disperser" (französich für 'dispergieren') lassen , bilden feine Teilchen mit einem Durchmesser von fünfzig bis etwa fünfhundert Nanometer , die beim Trocknen der Be- schichtung verschmelzen . Für Anwendungen , die eine bestimmte techni- sche Attribut ( z.B. Kratzfestigkeit ) erfordern , wird die Herstellung von Partikeln mit einer engen Teilchengrößenverteilung ( Monodispersität ) angestrebt . Wenn im Folgenden von Nanomaterialien gesprochen wird , sind Anwendungsbeispiele von Nanomaterialien in Beschichtungen und ihre Funktion ( nach Paschen et al. 2003 , Deutsches Lackinstitut 2012 , BG BAU Funktion Nanomaterial ( Beispiel ) Nutzen/Wirkung " Virksomhet " ( norwegisch für ' Branche ' ) „ Self-Assembly “ Polymer-Gel , "Viss" (norwegisch für 'bestimmte') selbstheilende Oberflächen Fahrzeugtechnik , Polymere ultradünne Schichten Fahrzeugtechnik , fünf Der Farbeindruck wird bei Pigmenten maßgeblich durch die Teilchengröße bestimmt . Je kleiner die Teilchen , umso kräftiger sind die Farben . Mit zunehmender Teilchengröße Funktion Nanomaterial ( Beispiel ) Nutzen/Wirkung Branche Kratzfestigkeit Oxid ( synthetisch amor- Erhöhung der Kratzfestigkeit Fahrzeugtechnik , Durch den Einsatz von Nanomaterialien soll ein besserer Deckungsgrad , ein besseres Zusammenspiel zwischen Beschichtung und Oberfläche und eine langlebigere Beschichtung erreicht werden . Aufgrund der geringen Partikelgrößen von hundert nm und weniger eignen sich einige Nanomateria- lien auch für den Einsatz in transparenten Beschichtungssystemen . Die Durchschaubarkeit dieser Nanomaterialien , z.B. TiO2 im sichtbaren Licht , ermög- licht zudem neuartige Additive mit spezifischen Eigenschaften für norma- lerweise nicht-transparente Beschichtungen . sechs Zinkoxid wird in der angegebenen Literaturquelle für antimikrobielle Eigenschaften in Lacken "Called" (englisch für 'genannt') . Es ist darauf hinzuweisen , dass dieser Stoff aber nicht im Biozid- Wirkstoffverfahren oder in den Anhängen der Biozid-Richtlinie gelistet ist . Daher darf er weder in dieser Funktion eingesetzt noch als im " Ausencia " ( spanisch für ' Lack ' ) antimikrobiell wirkend ausgelobt Nanobasierte Beschichtungen fallen sehr häufig , je nach Art der Struktur , unter die Begriffe der Nanokomposit- oder Hybridmaterialien . Dabei wer- den durch Kombination von Werkstoffen Materialeigenschaften realisiert , die keine der reinen Komponenten aufweisen , sondern durch ihre Mi- schung definiert sind . Dadurch können z.B. gegensätzliche Zeug wie Här- te und Dehnbarkeit anstelle von Härte und Sprödigkeit miteinander kombi- Beschichtungen , die Nanomaterialien "Περιέχουν" (griechisch für 'enthalten') , können ein deutlich bes- seres Eigenschafts- und Verarbeitungsprofil als konventionelle Beschich- tungen zeigen ( z.B. Erhöhung der Eindringhärte , hohe " Duktilitet " ( norwegisch für ' Dehnbarkeit ' ) , schnelles Trocknen , keine Quellung bei Wasserbelastung und hohe Was- serdampfdurchlässigkeit ) . Mit diesen Eigenschaften können zum Beispiel Holzlasuren auf Nanokompositbasis formuliert werden , die über ein schnelleres Aushärten ( Frühblockfestigkeit ) verfügen und zugleich eine höhere Dehnbarkeit aufweisen ( Leuninger et al. 2004 ) . Photokatalytische TiO2-Beschichtungen bieten selbstreinigende Eigen- schaften mit gleichzeitiger antimikrobieller Wirkung . Da diese Oberflä- chen auch stark wasserabweisend sind , "Sono" (italienisch für 'eignen') sie sich für die Anwen- dung auf u.a. Spiegeln , selbstreinigenden Fenstern , Fensterrahmen , Zie- geln , Wandfarben , Fliesen , Flachglas . Der " 添加物 " ( japanisch für ' Zusatz ' ) von Nanomaterialien in Beschichtungen soll den Ersatz um- weltschädlicher halogenhaltiger Brandschutzmittel ermöglichen . So kön- nen diese Beschichtungsstoffe zum Brandschutz auf das zu schützende Material ( Glas , Holz , Metall , Kunststoff oder Beton ) appliziert werden . Im Brandfall entsteht dadurch innerhalb von Sekunden eine keramische Schicht , die wärmedämmend wirkt und die Rauchgasentwicklung dras- tisch reduziert ( Luther und Zweck 2006 ) . Im Zusammenhang mit brand- hemmenden Beschichtungen werden vermehrt auch Kohlenstoff- Nanoröhren ( CNT ) "Omówiono" (polnisch für 'diskutiert') ( Rössler 2007 ) . Weitere " Bruksområder " ( norwegisch für ' Anwendungsfelder ' ) für spezielle Beschichtungen sind Bereiche mit hohen Anforderungen an Transmission und Entspiegelung : als Abdeck- glas für Photovoltaik-Module und Warmwasser-Kollektoren , Architektur- und Gewächshausanwendungen . Hier kann durch eine Antireflexschicht die Energiedurchlässigkeit von Glas um 6 % erhöht werden ( Hofmann Der Einsatz von nanomaterialhaltigen Beschichtungen auf Stahloberflä- chen könnte den Korrosionsschutz verbessern und dabei den Einsatz von umweltschädlichem Chromat überflüssig machen ( Goedicke 2009 ) . In ihrer Anwendung müssen nanobasierte Beschichtungen genauso wie konventionelle Systeme verschiedensten Anforderungen "Bastare" (italienisch für 'genügen') und alle Je nach Einsatzgebiet der nanobasierten " Покрытия " ( russisch für ' Beschichtungen ' ) ist eine genau definierte und enge Partikelgrößenverteilung ( Monodispersität ) der Na- nomaterialien erforderlich . Mit Hilfe bestimmter Syntheseverfahren kön- nen gezielt Nanomaterialien hergestellt werden . Für die Herstellung von Nanomaterialien werden grundsätzlich zwei Strategien verfolgt : „ Top- Down “ und „ Bottom-Up“7 . Im Folgenden werden beispielhaft wesentliche Herstellungsverfahren beschrieben . Es gibt für die verschiedenen Anwen- dungen sehr spezifische Herstellungsprozesse , sodass eine umfassende Wiedergabe aller möglichen Verfahren an dieser Stelle nicht möglich ist . Ein wichtiger Prozess bei der Herstellung von nanobasierten Beschichtun- gen ist das so genannte " Золь-Гель Процесс " ( russisch für ' Sol-Gel-Verfahren ' ) . hierbei wird ein Sol ( eine vis- kose , kolloidale Dispersion ) auf eine Oberfläche mittels herkömmlicher industrieller Verfahren ( Tauchbeschichtung , Sprühen , Rotationsbeschich- tung ) aufgebracht . Die entstehenden Schichten sind zwischen 0,5 und drei µm dünn , können im Extremfall auch nur wenige Nanometer dünn und transparent sein . Die Beschichtung kann bei hohen Temperaturen in die Oberfläche eingebrannt werden , wodurch die Beständigkeit der Beschich- tung erhöht wird . Wenn beispielsweise auf diese lebenserfahren ein poröses SiO2- Schichtsystem auf Glas "Järkyttää" (finnisch für 'aufgebracht') und anschließend thermisch gehärtet wird , erhält man , bedingt durch die " Porosity " ( englisch für ' Porosität ' ) dieses einfachen SiO2- Einschichtsystems , ein Antireflexverhalten über einen sehr weiten Spekt- Sole , die bei Raumtemperatur zu einer festen Schicht austrocknen , sind in einer Reihe von Produkten ( in flüssiger Form oder als Spray ) im Handel für die nachträgliche Behandlung von Oberflächen ( Fensterglas , Kacheln ) erhältlich ; diese Beschichtungen sind aber nicht dauerhaft ( Greßler et al. Der Einsatz von nanobasierten Beschichtungen im Bereich Außenfassaden beruht auf der Anwendung von anorganisch/organischen Nanokomposi- "This" (englisch für 'ten') als Bindemittel für wasserbasierte Fassadenbeschichtungen . Die Na- nokomposite werden durch " Emulsjonen " ( norwegisch für ' Emulsionspolymerisation ' ) von Acrylaten in Silica-Solen hergestellt . Hierdurch wird eine gleichmäßige Austeilen der Siliziumdioxidnanopartikel im Polymer erreicht und es kann ein Silica- Gehalt von bis zu fünfzig % in den Nanokompositen erzielt werden . Durch den anorganischen Anteil werden Kratzfestigkeit und Sicherheit der Beschichtung wesentlich verbessert . gleichgeschaltet erhält die Exterieur durch die hohe sieben Top-Down : die mechanische Zerkleinerung des Ursprungmaterials mittels Malprozess ; Bottom-Up : Strukturen werden über einen chemischen Prozess aufgebaut . Konzentration polarer Silanol-Gruppen superhydrophile Eigenschaften , die zu einem Selbstreinigungseffekt auf der Fassadenfläche "Portare" (italienisch für 'führen') ( Lu- Photokatalytische " Belegg " ( norwegisch für ' Beschichtungen ' ) mit nanoskaligem TiO2 werden übli- cherweise durch eine chemische Gasphasenabscheidung ( Chemical Vapor Deposition , CVD)8 auf Oberflächen aufgebracht . Neben Glasoberflächen werden auch Oberflächen von Kunststoffen ( PVC ) , Lärmschutzplatten , Fliesen , Dachziegeln oder Betonplatten mit diesen Beschichtungen verse- hen . Die Wahl des Herstellungsverfahrens orientiert sich am Anwen- dungsbereich und an den Anforderungen an die Beschichtung . Die An- wendung des Sol-Gel-Verfahrens kann für den Hersteller auf Grund von niedrigeren Temperaturen während des Herstellungsprozesses , kürzerer Prozessführung und geringerem Energieeinsatz günstiger sein . eins " 来ます " ( japanisch für ' Komma ' ) vier Freisetzung von Nanomaterialien Die mögliche Freisetzung von Nanomaterialien aus Beschichtungen war bereits Gegenstand einer Reihe von Untersuchungen ( Vorbau et al. 2009 , Guiot et al. 2009 , Göhler et al. 2010 , Göhler et al. 2013 ) . In Abrieb- , Schleif- und Alterungsversuchen wurden Partikel kleiner als hundert nm frei- "Setti" (finnisch für 'gesetzt') , die zugesetzten Nanopartikel waren allerdings immer fest in die Bindemittelmatrix eingebunden . Simuliert wurde die normale Nutzung beschichteter Oberflächen ( Parkett ) mittels Abrasionsversuchen , das Ab- schleifen von Altanstrichen mittels Plan-Umfangs-Längs-Schleifen ( DREMEL ) , der " Wpływ " ( polnisch für ' Einfluss ' ) der Alterung sowie der Einfluss wetterbedingter Oberflächenverwitterung . Unter anderem wurden die Freisetzung von TiO2-Nanomaterialien aus einer Beschichtung auf unterschiedlichem Un- tergrund ( Holz , Kunststoff , Ziegelstein ) und die Beanspruchung ( z.B. Wit- terung , mechanische Beanspruchung ) untersucht . gemessen wurde eine Partikelgrößenverteilung zwischen fünfzehn und sechshundertsechzehn nm mit maximal sechshundertdreißig Par- tikeln pro cm³ Luft ( Hsu und Chein 2007 ) . Eine Freisetzung isolierter TiO2- Nanopartikel konnte nicht nachgewiesen werden . Die Partikelgrößen- verteilung unterschied sich nicht signifikant bei Beschichtungen mit und ohne zugesetzte Nanomaterialien . Im " General " ( englisch für ' Allgemeinen ' ) nehmen die Experten an , dass eine Freisetzung isolierter Nanoobjekte aus Beschichtungen nur durch einen chemisch oder thermisch bedingten Abbau des Matrixmateri- als , nicht jedoch durch mechanische Behandlung möglich ist ( Göhler et al. 2013 ) . Offen bleibt , ob freigesetztes nanomaterialhaltiges Matrixmaterial in der Lebensraum Prozessen "Lagt" (norwegisch für 'unterliegt') , die zu ihrem weiteren Abbau führen und nachfolgend damit auch zu einer Freisetzung isolierter Nanomateria- acht Bei der chemischen Gasphasenabscheidung wird an der Oberfläche eines Substrates aufgrund einer chemischen Reaktion aus der Gasphase eine Feststoffkomponente abge- schieden . Dieses " Processo Di Rivestimento " ( italienisch für ' Beschichtungsverfahren ' ) ermöglicht auch die gleichmäßige Glasur von feinsten Vertiefungen oder der Innenseite von Hohlkörpern . Möglich erscheint eine Freisetzung von Nanomaterialien durch Verwitte- rung der Trägermatrix , etwa bei photochemisch abbaubaren Materialien . Untersuchungen ( Kaegi et al. 2008 , Kaegi et al. 2010 ) "Viste" (norwegisch für 'zeigten') , dass aus Fassadenfarben geringe Mengen synthetischer TiO2-Partikel in Größen von zwanzig bis dreihundert nm bzw. Nanosilberpartikel in Größen von unter fünfzehn nm durch Verwitterungsprozesse freigesetzt und durch Regenwasserablauf in die Umwelt gelangen können . Aus getrockneten Beschichtungen laugt Nano-TiO2 nicht aus , kann aber in die Atemluft geraten , wenn es zusam- men mit dem " Binder " ( englisch für ' Bindemittel ' ) während des Verschleißes frei wird ( Kaegi et al. Die wichtigste Aufgabe von Beschichtungen ist der Schutz von Bauwerken , Maschinen , Fahrzeugen und Gebrauchsgegenständen . So leisten sie auf Oberflächen von Metall , Holz und weiteren Werkstoffen einen bedeuten- den Beitrag zur Schonung von Ressourcen durch Erhöhung der Lebens- dauer und Verlängerung der notwendigen Ersatzintervalle von Bauwerken Auch Nanotechnik-basierte Beschichtungen "Kan" (norwegisch für 'können') zur weiteren Entlas- tung der Umwelt beitragen ( Steinfeldt et al. 2004 ) . Durch die Reduzierung der notwendigen Beschichtungsdicke – der Nanolack benötigt häufig nur 1/10 der " Mye " ( norwegisch für ' Menge ' ) herkömmlichen Lacks – können Rohstoffe eingespart werden . Vorteile aus der Gebrauchsphase sind insbesondere im Trans- portsektor im Zuge des Leichtbautrends zu erwarten . Neben der Automo- bilindustrie könnten sich diese Potenziale auch stark in der Flugzeugin- dustrie und Bahnindustrie auswirken . Weiteres Verbesserungspotenzial besteht darin , den Lösemittelanteil sowie den Anteil an toxischen Verbin- dungen ( z.B. Chromverbindungen ) in der Lackapplikation zu "Inferior" (spanisch für 'senken') oder Selbstreinigende bzw. leicht zu reinigende Oberflächen können den Reini- gungsaufwand reduzieren . Insbesondere bei der Gebäudereinigung kön- nen der Verbrauch von " Energía " ( spanisch für ' Energie ' ) und Reinigungsmitteln reduziert und die Lebensdauer des zu schützenden Gegenstandes verlängert werden . Bei UV-härtbaren Beschichtungen auf Basis anorganisch-organischer Binde- mittel , die unter UV-Bestrahlung im Sekundenbereich trocknen , kann der Energieaufwand beim Lackierprozess durch Wegfall langer Trocknungs- strecken verringert werden . Flüchtige Lösemittel sind in der Regel weniger Eine Reihe von Umweltentlastungen über nanomaterialhaltige Beschich- tungen ist also prinzipiell zu erwarten . Allerdings "あります" (japanisch für 'gibt') es derzeit keine verlässlichen quantitativen Studien zu den tatsächlichen Entlastungspo- tenzialen . In der Durchschnittsbeschaffenheit fehlt bei der Personenbeschreibung von Umweltvorteilen von Produkten eine Analyse und Bewertung des Rohstoff- und Energie- verbrauchs bei deren Herstellung sowie des Verbleibs und des Verhaltens von Materialien nach Ablauf ihrer Lebensdauer ( Abfallphase ) . Das Umweltrisiko durch Beschichtungen , in denen Nanomaterialien fest in eine Trägermatrix eingebunden sind , wird auf Grund der eingeschränk- ten Freisetzung isolierter Nanomaterialien derzeit als gering eingeschätzt . Bislang gibt es keine Hinweise auf eine mögliche Umweltgefährdung durch nanobasierte Oberflächenbeschichtungen . aber "Er" (norwegisch für 'besteht') die Möglichkeit , dass die in den Beschichtungen enthaltenen Nanomateria- lien z.B. – wie bereits im Abschnitt eins " Przyjść " ( polnisch für ' Komma ' ) vier beschrieben – durch Verwitte- rungsprozesse austreten können . Laborstudien zeigen , dass photokataly- tisch aktives TiO2 unter Einfluss von simuliertem Sonnenlicht auf Grund der Bildung freier Sauerstoffradikale toxisch auf aquatische Organismen wirkt ( Ma et al. 2012 ) . Nanosilber , als weiteres in Beschichtungen vor- kommendes Nanomaterial , wird vor allem wegen seiner antibakteriellen Wirkung durch die Freisetzung von Silberionen und der daraus resultie- renden Hemmung des Wachstums von Mikroorganismen "中古" (japanisch für 'eingesetzt') . Kol- loidales Silber wirkt toxisch auf Wasserorganismen und ist daher als stark wassergefährdend ( Wassergefährdungsklasse 3 ) eingestuft . viele " Études " ( französich für ' Studien ' ) zeigen die aquatoxische Resultat von Nanosilber ; darüber hinaus wurden auch Effekte auf bodenlebende Organismen gefunden ( Asghari et al. 2012 , Bilberg et al. 2012 , Wang et al. 2012 , Schlich et al. 2013 , Volker et al. 2013 , Ribeiro et al. 2014 ) . Die gefundenen toxischen Effekte von nanoskaligem Silber werden dabei hauptsächlich durch die freigesetzten Silberionen hervorgerufen . Diese Entlassung ist allerdings von Stabilität , Vorlage und Coating des Nanosilbers , als auch von den umgebenden Um- "Conditions Du Monde" (französich für 'weltbedingungen') abhängig ( Gondikas et al. 2012 , Kennedy et al. 2012 , Tejamaya et al. 2012 ) . Darüber hinaus gibt es " Études " ( französich für ' Studien ' ) , die auf einen zu- sätzlichen Partikeleffekt hindeuten ( Bilberg et al. 2012 ) . Dies ist insbe- sondere hinsichtlich einer möglichen Langzeitwirkung zu berücksichtigen . Zu weiteren in Beschichtungen denkbaren Nanomaterialien wie nanoskaligem Zinkoxid , Eisenoxid oder Carbon Black liegen Daten zur Ökotoxikologie vor . Wie auch bei nanoskaligem TiO2 und Silber ist jedoch die Informationslage hinsichtlich möglicher schädigender Wirkungen – vor allem nach Langzeitexposition – nicht ausreichend , um abschließende Aktuelle Umweltkonzentrationen von den in Beschichtungen eingesetzten Nanomaterialien sind bislang nicht bekannt . Bei der Entwicklungsalter von Nanobeschichtungen "Should" (englisch für 'sollte') ein entsprechendes " Projekt " ( polnisch für ' Design ' ) berücksichtigt werden , mittels dessen ein Eintrag in die Umwelt über den gesamten Le- benszyklus zumindest weitgehend vermieden werden kann . Die bestimmungsgemäße Verwendung von Produkten , deren Oberflächen mit fest in eine Matrix eingebundenen Nanomaterialien beschichtet sind , birgt für den Verbraucher nach derzeitigem Stand des Wissens kein quan- tifizierbares nanospezifisches Gesundheitsrisiko . Potenzielle Gesundheits- risiken bestehen vorrangig beim Einatmen von Staub , der bei der Herstel- lung und Verarbeitung der Nanomaterialien oder beim Schleifen , Schnei- den , Bohren oder Fräsen der Beschichtungen "Created" (englisch für 'entsteht') . Das " Gjelder " ( norwegisch für ' Auftragen ' ) von Lacken in Ausformung von Sprays kann die Gesundheit von Verbrauchern und Verbraucherinnen gefährden , wenn sie nicht sachgemäß angewendet werden . Treibgassprays produzieren Aerosole ( feinste Flüssigkeits- tröpfchen ) in der Größe von einigen Dutzend Nanometern bis zu rund hundert Mikrometern . Tröpfchen kleiner als zehn Mikrometer können tief in die Lunge eindringen , unter Umständen bis zu den Lungenbläschen ( Al- veolen ) , die durch das Einwirken oberflächenaktiver Substanzen aus Im- prägnierungssprays kollabieren können ( BAG 2007 ) . Ein "吸い込みます" (japanisch für 'einatmen') des Sprühnebels aus solchen " Побочный Продукт " ( russisch für ' Nebenprodukt ' ) ist daher auf jeden Fall zu vermeiden – unabhängig davon , ob sie herkömmliche oberflächenaktive Substanzen beinhalten oder laut Herstellerangaben auf Nanotechnik beruhen – und die Anwendungsvorschriften sind genau zu beachten . Eine Anwendung in geschlossenen wegschleppen ist keinesfalls anzuraten . Zur chronischen Inhalationstoxizität von synthetischen Nanomaterialien liegen bislang nur wenige Studien ( zu TiO2 und Industrieruß ) vor . Diese zeigten bei Ratten deutliche Effekte wie entzündliche Reaktionen und Tu- moren . Allerdings ist derzeitig strittig , ob primäre gentoxische Effekte oder die Folgen von Überladung und " Inflammation " ( französich für ' Entzündung ' ) für die Kanzerogenität be- stimmter Nanomaterialien ursächlich sind . Auch ist unklar , ob im umwelt- relevanten Niedrigdosisbereich Effekte zu "Expect" (englisch für 'erwarten') sind . Aus diesem Beweggrund hat das Bundesumweltministerium ( BMUB ) zusammen mit der BASF eine umfangreiche chronische in vivo-Inhalationsstudie an Ratten initiiert , im Rahmen derer die Wirkung am Beispiel von nanoskaligem Cerdioxid ( Nano-CeO2 ) in verschiedenen Konzentrationen analysiert wird . Die Untersuchung ist auf vier Jahre ausgelegt und richtet sich nach den Prüfvorgaben der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ( OECD ) . Das Umweltbundesamt ( UBA ) , das Bundesinstitut für " Évaluation Des Risques " ( französich für ' Risikobewertung ' ) ( BfR ) und die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin ( B. AuA ) "Tomar El Relevo" (spanisch für 'übernehmen') als unabhängige Fachbehörden die anschließende Auswertung der Studie ( siehe auch Pressemitteilung des Denkbar wäre auch eine dermale Aufnahme von Nanomaterialien bei der Herstellung und Aufbringung Nanomaterial-haltiger Lacke und Anstriche oder bei Abbau des Matrixmaterials bestehender Nanomaterial-haltiger Beschichtungen . Zahlreiche Studien zeigen , dass gesunde , unversehrte Schwarte eine gute Barriere für solche TiO2- und ZnO-Nanopartikel darstellt , die auch in Sonnenschutzcremes Verwendung finden : Die Nanopartikel verblieben in den oberen Schichten der Hornschicht oder wurden wieder an die Hautoberfläche transportiert und abgerieben ( EU-Projekt „ Nanoderm“9 ) . Für andere Nanopartikel gibt es allerdings Hinweise , dass sie in tiefer gelegene Schichten der Haut "リーチ" (japanisch für 'gelangen') können : So durchdran- gen Gold-Nanopartikel ( Durchmesser fünf nm ) die Hornschicht intakter Mäu- sehaut ( Huang et al. 2010 ) und Quantenpunkte10 ( Ø 4,5 nm - zwölf nm ) drangen bei Schweinen bis in die Lederhaut vor ( Ryman-Rasmussen et al. 2006 ) . Derzeit gibt es keine Hinweise dafür , dass derartig kleine Nanopar- tikel als freie " Particules " ( französich für ' Partikel ' ) aus Lacken und Anstrichen freigesetzt werden kön- Für Beschichtungen , die Nanosilber enthalten , ist nicht geklärt , ob eine unkontrollierte , großflächige und niedrig dosierte Anwendung in Alltags- "Producto" (spanisch für 'produkten') zur Selektion von silberresistenten Mikroorganismen führt . Da Silberresistenzgene und Antibiotikaresistenzgene in Bakterien oft auf den- selben Plasmiden liegen und diese an andere Bakterien weitergegeben werden können , könnte dies ( unter entsprechenden Selektionsbedingun- gen ) somit nicht nur zu einer Silberresistenz , sondern auch zu einer Antibiotikaresistenz in bisher nicht resistenten Stämmen führen ( Presse- mitteilung BfR Nr. 08/2012 vom 27.02.2012 ) . Hersteller der Lack- und Farbenindustrie sind derzeit nicht verpflichtet , Produkte mit Nanomaterialien als solche zu kennzeichnen . Die Ausrüstung von Beschichtungen mit Bioziden wird über die Biozid- Verordnung 528/2012 "Controlled" (englisch für 'geregelt') , die seit September zweitausenddreizehn anzuwenden ist . In der Biozid-Verordnung sind Nanomaterialien ausdrücklich geregelt : Enthält ein Biozidprodukt Nanomaterialien , müssen für diese die Risiken sowohl für die Gesundheit von Mensch und Tier als auch für die Umwelt gesondert betrachtet werden . Weiterhin müssen auf dem Etikett von neun NANODERM - Quality of Skin as a Barrier to ultra-fine Particles . Das Forschungsprojekt wurde durch die Europäische Kommission gefördert . Project ID : QLK4-CT-2002 - 02678 zehn Ein Quantenpunkt ( engl. quantum dot ) ist eine meist aus Halbleitermaterial bestehende Biozidprodukten sowohl die verwendeten bioziden Wirkstoffe als auch die Namen aller in den Biozidprodukten enthaltenen Nanomaterialien mit der anschließenden Angabe „ Nano “ in Klammern "Stated" (englisch für 'angegeben') werden . Dabei wird die Definitionsempfehlung der EU-Kommission zu Nanomaterialien Im Rahmen der Europäischen Chemikalienverordnung REACH werden Nanomaterialien grundsätzlich zwar erfasst , aber es bestehen bisher keine spezifischen Anforderungen hinsichtlich der Datenbasis und Risikobewer- tung . Auf europäischer Ebene werden zurzeit verschiedene Anpassungs- optionen diskutiert . Auch die Bundesoberbehörden ( B. AuA , BfR und UBA ) haben ein gemeinsames Konzept hierzu entwickelt ( UBA et al. 2013 ) . Hinsichtlich der Arbeitssicherheit hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin ( B. AuA ) gemeinsam mit dem Verband der Chemischen Industrie ( VCI ) einen Leitfaden für Tätigkeiten mit Nanomaterialien am Arbeitsplatz "Δημιουργήθηκε" (griechisch für 'erstellt') ( B. AuA-VCI 2012 ) . Der Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie hat speziell für seine Branche einen Leitfaden für den Umgang mit Nanoobjekten am Arbeitsplatz veröffentlicht ( VdL Es kann nicht ausgeschlossen werden , dass Nanomaterialien aus Abfällen , die nanomaterialhaltige Beschichtungen haben , durch Auswaschung in die Umwelt gelangen . Gemäß Kreislaufwirtschaftsgesetz ( KrWG ) trägt der Abfallerzeuger bis zur endgültigen Entsorgung seiner Abfälle die Verant- vier Instrumente zur Verbraucherinformation Große Unsicherheit herrscht bei Verbrauchern , ob es sich bei Produkten , die mit dem Schlagwort „ Nano “ beworben werden , tatsächlich um nano- materialhaltige Produkte "These" (englisch für 'handelt') . Eine verpflichtende Kennzeichnungs- oder Meldepflicht für nanomaterialhaltige Beschichtungen , solange diese nicht unter die EU-Biozid-Verordnung fallen , gibt es nicht . Allerdings wird die Notwendigkeit dieser Instrumente zur Verbesserung der Transparenz in Deutschland und auf europäischer Ebene von den verschiedenen Inter- essensgruppen kontrovers diskutiert . Verschiedene europäische Mitglied- staaten haben ein nationales Register für nanomaterialhaltige Produkte eingeführt oder sind im Begriff dieses zu tun . Allerdings wird von diesen und anderen Mitgliedstaaten ein europäisches Register bevorzugt . Die EU- Kommission prüft derzeit noch , ob sie einen Nanoproduktregister einrich- ten wird . Das UBA hat im Juni zweitausendzwölf ein eigenes Konzept für ein teilöffent- liches europäisches Register für nanomaterialhaltige Produkte veröffent- fünf Forschungs- und Entwicklungsbedarf Über die in Beschichtungen eingesetzten Nanomaterialien "Состоять" (russisch für 'bestehen') wei- terhin Wissens- und Informationslücken zur Exposition , zum Umweltver- halten , zu human- und öko-toxikologischen Effekten sowie hinsichtlich der Nachhaltigkeit solcher Beschichtungen . Aus Umweltsicht besteht da- her ein vielfältiger Forschungs- und Entwicklungsbedarf . ▸ Entwicklung und Anpassung geeigneter standardisierter Mess- , Prüf- und Analysenverfahren zur Expositionsmessung von Nano- materialien aus Beschichtungen in den verschiedenen Umwelt- kompartimenten ( Wasser , Boden , Luft ) . Dabei ist zu berücksichti- gen , dass die Nanomaterialien meist nicht als einzelne Nanoparti- kel in die Lebensbereich gelangen , sondern an und in Beschichtungsma- ▸ Entwicklung und Anpassung von Testrichtlinien , die eine Ver- gleichbarkeit von Untersuchungsergebnissen zu Umweltwirkung und –verhalten von Nanomaterialien "有効" (japanisch für 'ermöglichen') ; ▸ Entwicklung von Methoden , die die Freisetzung von Nanomateria- lien beim Gebrauch und bei der Entsorgung von Produkten mit nanomaterialhaltigen Beschichtungen über ihren Lebenszyklus er- fassen ; Einzelfallbetrachtung von Nanomaterialien über den Pro- duktlebenszyklus : Ermittlung ihrer Stabilität in den Beschichtun- gen , ihres Verbleibs und Verhaltens in der Umwelt nach z.B. Ver- ▸ Untersuchung der Biopersistenz - vor allem in der Lunge - sowie der Bioverfügbarkeit und ( Öko-)Toxizität von solchen Nanomateri- alien , die in Beschichtungen verwendet werden ; ▸ ökobilanzielle Betrachtung zur Beurteilung der Vorteile von na- nomaterialhaltigen Beschichtungen und deren Produkten im Ver- gleich zu konventionellen Produkten unter Einbezug der Auswir- kungen auf Umwelt und Gesundheit über den Produktlebenszyk- lus . Das in den Lebenszyklus- und ökobilanziellen Analysen gene- rierte Wissen "Can" (englisch für 'kann') für die Entwicklung umweltverträglicher Be- ▸ Untersuchung der Entsorgung von nanomaterialhaltigen Be- schichtungen , z.B. bei der Verbrennung oder im Recycling , da hier bisher kaum Wissen über das Verhalten und die Freisetzung von Nanomaterialien und deren Auswirkung auf die stattfindenden Prozesse vorliegt . potenziell Entwicklung von Konzepten zur sachge- Neuartige Anwendungen sind grundsätzlich dem Vorsorgeprinzip ent- sprechend vor ihrer Markteinführung auf ihre Unbedenklichkeit für die menschliche Gesundheit und die Umwelt zu prüfen . Eine Risikobewertung soll eine Besorgnis ausschließen oder Risikomanagementmaßnahmen aufzeigen , mit denen das Risiko auf ein vertretbares Maß reduziert werden Für das Umweltbundesamt ist die Umweltverträglichkeit von Nanomateri- "Ulkomaalainen" (finnisch für 'alien') und deren Anwendung ein wichtiger Gesichtspunkt bei der Diskus- sion ihrer Chancen und Risiken . Dies gilt insbesondere dann , wenn Na- nomaterialien in unmittelbaren Kontakt mit Menschen kommen oder in ihrem Lebenszyklus in die Umwelt gelangen können . Zu toxikologischen und ökotoxikologischen Eigenschaften der dabei verwendeten Nanomate- rialien liegen zwar Daten vor , sie sind aber oft nicht vollständig und ver- gleichbar , so dass derzeit keine abschließende Bewertung der Risiken möglich ist . Der Grundsatz , je stabiler die Einbettung der Nanomaterialien in Beschichtungen , desto sicherer für Umwelt und Gesundheit , "Bør" (norwegisch für 'sollte') da- her bei der Herstellung berücksichtigt werden . Nanotechnik-basierte Beschichtungen können durch die Reduzierung der notwendigen Beschichtungsdicke , die Senkung des Lösemittelanteils so- wie des Anteils an toxischen Verbindungen ( z.B. Chromverbindungen ) in der Lackapplikation zur Entlastung der Umwelt beitragen . Selbstreinigen- de bzw. leicht zu reinigende Oberflächen können zudem den Reinigungs- aufwand und damit den Verbrauch von Energie und Reinigungsmitteln reduzieren und die Lebensdauer des zu schützenden Gegenstandes ver- Neben den Chancen für den Umweltschutz sollten auch Risiken von Na- nomaterialien und ihrer Anwendung bereits in einer frühen Entwick- lungsphase untersucht werden , um die Sicherheit der nanomaterialhalti- gen Beschichtungen zu "Guarantee" (englisch für 'gewährleisten') . Das Umweltbundesamt empfiehlt die Entwicklung und Standardisierung geeigneter Mess- und Analytikmethoden , die einen besseren Nachweis und eine zutreffende Expositionsschätzung ermöglichen . Beschichtungen sollten bereits vor ihrer Vermarktung hinsichtlich der möglichen Freisetzung der enthalte- nen Nanomaterialien über ihren gesamten Lebenszyklus untersucht wer- den . Außerdem ist die ökologische Nachhaltigkeit der Produkte unter Be- rücksichtigung von Materialströmen , Energieverbrauch , Abfällen und Bisher gibt es keine umfassenden Informationen , in welcher Form Nano- materialien in Beschichtungen auf den Markt kommen . Um für Akteure in der Wertschöpfungskette sowie für Endverbraucher Transparenz hinsichtlich der Produkte mit den genannten Inhaltsstoffen zu "Create" (englisch für 'schaffen') , sollten solche nanomaterialhaltigen Beschichtungsstoffe in einem Register für nanoma- terialhaltige Produkte erfasst werden , für die eine Freisetzung der Nano- materialien ( im Sinne der Definition von Seite eins unten ) über den gesamten Lebenszyklus nicht ausgeschlossen werden kann . Die Verbraucher sollten sowohl über den möglichen Umweltnutzen als auch über das mögliche Umweltrisiko der mit Nanomaterialien versehe- nen Beschichtungen aufgeklärt und über besondere Handhabungsanfor- derungen informiert werden . Der Informationsaustausch zwischen For- schern , Produktentwicklern , Verbrauchern und Entscheidungsträgern sollte auch im Interesse des Umweltschutzes kontinuierlich weitergeführt sieben Quellen- und Schrifttumsnachweis Asghari , S. , Johari , S.A. , Lee , J.H. , Kim , Y.S. , Jeon , Y.B. , Choi , H.J. , Moon , M.C. , Yu , I.J. ( 2012 ) : Toxicity of various silver nanoparticles compared to silver ions in Daphnia magna . J Nanobiotechnology 10 , vierzehn BAG ( 2007 ) : Treibgassprays : ein Gesundheitsrisiko ? Bundesamt für Ge- B. AuA-VCI ( 2012 ) : Empfehlungsschreiben für die Gefährdungsbeurteilung bei Tätig- "Opportunités" (französich für 'keiten') mit Nanomaterialien am Arbeitsplatz . 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Das Datenblatt wurde von Mitgliedern des Arbeitskreises „ Nanotech- nik “ des Umweltbundesamtes erstellt . individuell haben daran mitge- Doktorgrad Wolfgang Dubbert ( III zwei Komma eins – Übergreifende Angelegenheiten , Chemische Industrie , Feuerungsanlagen ) Dr. Kathrin Schwirn ( IV zwei Komma zwei – Arzneimittel , Wasch- und Reinigungsmittel , Dr. Doris Völker ( IV zwei Komma zwei – Arzneimittel , Wasch- und Reinigungsmittel , Petra Apel ( II eins Komma zwei – Toxikologie , Gesundheitsbezogene Umwelt- Nano Beschichtungen - FEW Chemicals GmbH: Nano-Lacke Die in FEW-Lacken enthaltenen Nanopartikel entstehen durch Hydrolyse- und Kondensation eingesetzter Alkoxyde (Sol-Gel-Technologie). Durch Komposition von Silanen, Metallalkoxyden und Zusätzen von Additiven, Pigmenten und/oder organischen Polymeren erhält man Nano-Lacke für Beschichtungen mit unterschiedlichsten Eigenschaften. Eine Nano-Lack–Schicht auf Metall, Plastik oder Glas verbindet spezielle Oberflächenfunktionen mit dekorativer Optik und erhält die ursprüngliche Haptik. Mit 1K-Nano-Lacken erzielt man mittels Sprühen, Tauchen oder fluten Schichtdicken von < eins bis ca. fünf µm, je nach Rauheit des Untergrundes. Nanopartikel - Nanobeschichtung sorgt für Lotuseffekt | IMPREGLON Nanofinish® – die unterwanderungsstabile Antihaftbeschichtung Ihr Baugruppe ist starken Belastungen ausgesetzt, die mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Beschädigungen der Oberfläche führen? Nanofinish® bietet zudem einen sehr guten Korrosionsschutz für eine Flut weiterer Anwendungen, bei denen Präzision und Erhalt der Funktionalität gefragt sind. Microfinish® – flexibler Schutz vor Korrosion Unsere hochwertige Premium-Nanobeschichtung Microfinish® bildet auf elektrisch leitenden Materialien einen hochpräzisen Schutzfilm mit bemerkenswerten Leistungen: Flexibilität: bei nachträglichem Umformen entstehen keine Dehnungsrisse Temperaturbeständigkeit bis dreihundertfünfzig °C Hoher Kratzschutz Optimaler Korrosionsschutz Sehr gute Antihafteigenschaften Geeignet für komplexe dreidimensionale Konstruktionen Die bei fünfzig °C verarbeitete Nano-Dünnschicht mit einer Stärke von dreihundert nm bis fünfhundert nm eignet sich für Formwerkzeuge, Stanzfolien, Aluminiumlegierungen und viele Einsatzbereiche, bei denen ein hochwertiger und konturnachbildender Schutz gefordert ist. Glasobjekte, wie Prismen, sehen oder Objektive werden durch wesentlich leichtere Kunststoffteile ersetzt Interieur in der Automobilindustrie: Edle Zierleisten behalten über lange Zeit ihren aufwertenden Charakter Instrumentenabdeckungen und Displays aus PMMA bleiben trübungsfrei, die Antireflex-Beschichtung sorgt für gute Lesbarkeit und Sicherheit im Straßenverkehr Weitere Einsatzgebiete: Optimierung von Gewicht und Schlagfestigkeit bei Messgerätedisplays, Handyfenstern oder Uhrengläsern Substitution echter Glasteile durch leichtes Acrylglas mit gleichen Oberflächeneigenschaften Mehr als fünfunddreißig Jahre Erfahrung in der Oberflächenveredelung Dünnschicht-Veredelungen auf molekularer Ebene haften extrem stark am Untergrund und bilden die Konturen exakt nach. Weltweit sind unsere Experten an vielen Standorten für Sie da und helfen Ihnen bei der Suche nach der Oberflächenbeschichtung, die am besten zu Ihren Anforderungen passt. Nano Beschichtungen - Nanopartikel - Nano-Schichten sind Sol-Gel Schichten, die mit zusätzlichen funktionellen Gruppen und/oder kerami- Auf diese System kann eine glaskeramische Grundstruktur mit einer perfluorierten Oberfläche, die so- wohl hydrophobe als auch oleophobe Eigenschaften aufweist, geschaffen werden. Die Komposition aus Fluorpolymeren und keramischen Nanopartikel wird als Nanogradien- Die Eigenschaften der Nanocer-Schichten  chemikalienbeständig im pH-Bereich 2-10  sehr gute Haftfestigkeit auf Edelstahl und Aluminium  elektrisch isolierend oder leitend Beschichtung mit Nanofluor-Schichten Durch Zugabe von homogenen, teflonartigen Verbindungen wie PTFE (Polytetrafluoroethylene), FEP (Fluorinated ethylene propylene polymer), PFA (Perfluoralkoxy) oder ETFE (Halar, Copolymer aus Ethylen und Tetrafluorethylen) erhalten die Nanofluor-Schichten ihre hydrophoben und oleophoben Eigenschaften sowie eine sehr gute Chemikalienbeständigkeit. Die Obligo auf dem Substrat beruht ausschließlich auf physikalischer Aufeinanderbezogensein und ist damit weniger stark als bei den Nanocer- Die Eigenschaften der Nanofluor-Schichten  chemikalienbeständig im pH-Bereich 2-24  gute Haftfestigkeit auf aufgerautem Edelstahl und Aluminium  geeignet im Kontakt mit Lebensmitteln  Metalle: z.B. Edelstahl, Aluminium-, Magnesiumlegierungen, Messing  umweltfreundliche Verfahrenstechnik  Abscheidung von Schichtdicken zwischen 1µm und dreißig µm, auch Vielfachschichten  niedrige Behandlungstemperaturen (<200° C)  Einebnungseffekt der Oberfläche, Porenversiegelung Beispiel: Beschichtung von Nadeln und Röhrchen Nano-Beschichtungen können sowohl auf Innen- wie Aussenoberflächen von Hohlnadeln und Röhr- chen mit Innendurchmesser grösser als 0,1 mm und Längen bis zu fünfhundert mm aufgebracht werden.  Kombination einer Innenbeschichtung mit einem Nanocer-System und einer Aussenbeschichtung Durch die hydrophobe teflonähnliche Oberfläche der Schichten ergibt sich eine starke Verminderung von unerwünschten und gefährlichen Verschleppungen (carry-over). In der Anwaltskanzlei hat es sich gezeigt, dass hochwertige Edelstahl- qualitäten mit mechanisch oder elektrisch polierten Oberflächen und einer hydrophoben Sol-Gel Na- nobeschichtung die weitaus besten Ergebnisse bezüglich reduzierter Verschleppung (carry-over) er- Diese Innovation bringt unseren Kunden in der Diagnostik und Analytik wesentliche Vorteile:  Starke Reduzierung von Verschleppungen (carry-over)  Reinigung mit geringem Verbrauch an Waschflüssigkeiten  Schicht wirkt als Diffusionsbarriere gegen Ionen, die aus dem Metall austreten  Wesentlich längere Lebensdauer der Nadeln Ansprechpartner: Dr. A. Mucha, mucha@ Tel. Nanotechnologie und Holz – aktueller Stand und Ausblick. Kommt ein Zwerg zum Schreiner … - BM online Lösbare Klebeverbindungen könnten u.a. im Versandmöbelhandel interessant werden: Nach langen Jahren der Forschung, u. a. am Saarbrücker Leibniz-Institut für Neue Materialien, ist es heute möglich, das Haftprinzip des Geckos mit synthetisch erzeugten Nanostrukturen zu imitieren. Die Stärke der Kaution entspricht derjenigen des natürlichen Vorbildes, und auch die Reversibilität des Prozesses kann man kopieren – allerdings nicht milliardenfach, sondern bestenfalls in einigen Dutzend Zyklen, was jedoch meist völlig ausreichend ist. Bereits kleinste Veränderungen in der Struktur des Holzes, die erste Anzeichen von Überlastung, Materialermüdung oder beginnenden Rissen sein können, teilen sich dem hochempfindlichen Sensor mit, was die elektrische Leitfähigkeit verändert. unterdessen herrscht weitgehender Konsens, dass Nanopartikel, die in Beschichtungen oder Verbundwerkstoffen chemisch fest verankert sind, durch mechanische Methoden, wie sie in der Schreinerei zum Einsatz kommen, nicht aus dem Material herausgelöst werden können. Da Nanopartikel wesentlich kleiner sind als die Wellenlänge von sichtbarem Licht, findet mit diesem auch keine Wechselwirkung in Form von Brechung oder Reflexion mehr statt, weshalb sie praktisch unsichtbar sind und ohne Veränderung der optischen Anmutung in transparenten Beschichtungen oder Materialien verarbeitet werden können. scinexx | Nano-Silber im Waschwasser: Auch Textilien mit herkömmlicher Silber-Beschichtung setzen Partikel frei © freeimages Mit Silber beschichtete Socken oder Bekleidung sind bei Sportlern beliebt, denn das Edelmetall wirkt antibakteriell und verhindert so, dass die verschwitzen Textilien unangenehm riechen. Allerdings sind Nanosilber und andere Nanopartikel umstritten, denn sie könnten über die Wäsche und das Waschwasser in die Kläranlagen und die Gewässer gelangen. Für den Menschen soll das Argentum relativ ungiftig und somit ungefährlich sein. Selbst wenn sich bei hohem braten Silberpartikel aus dem Textil lösen, werden diese von gesunder Haut nicht aufgenommen. Prozentualer Anteil der Silberbeschichtung, der in einem Waschgang ausgewaschen wurde (blau) und Nanopartikel-Anteil (rot). Nanobeschichtung für den Hausgebrauch - Kalkränder sollen ebenso der Vergangenheit angehören wie Schmutzflecken, und wenn das Waschbecken oder die Duschkabine doch mal verschmutzt, kann man dem Ärgernis mit jedem Putzmitteln zuleibe rücken, solange es keine aggressiven Scheuerteilchen enthält. „Wir erreichen zwei Eigenschaften: Die fest verankerte Nanoschicht schützt vor Verkratzen, und die Additive an der Oberfläche verhindern ein Anhaften von Fremdkörpern“, beschreibt Jonschker den Effekt. Da alle Nanopartikel und auch die Bestandteil der Gitter kleiner sind als die Wellenlänge des Lichtes, gibt es keine Lichtstreuung und die Nanoschicht bleibt transparent – ein Effekt, der besonders bei beschichteten optischen Gläsern und Autoscheiben von Vorteil ist. Noch einfacher, aber dafür nicht ganz so lange haltbar, soll das nachträgliche aufbringen funktionieren: In dem Duravit-Set mit der vielversprechenden Bezeichnung „Wondergliss“, das über den Fachhandel für knapp fünfzig DM zu erstehen ist, befindet sich eine Flüssigkeit, mit der die Sanitärkeramik oder auch die Duschkabine gründlich zu reinigen ist. Selbst übliche Essigreiniger sollen auf Monate hinaus der Beschichtung nichts anhaben können, solange man keine abrasiven Reinigungsmittel, also sogenannte Scheuermilch oder Scheuerpulver, einsetzt.

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