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Kindeswohl - der Fall Kevin und Lea-Sophie Hausarbeiten publizieren

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Dein Artikel ist in deutscher Sprache geschrieben

Hauptstichwort (Thema des Artikels):    

Kindeswohlgefährdung

Nebenstichwort (Nuance des Text Inhaltes):    

Cannabis

Hauptthemen des neuen Artikels:    

Leseprobe ✓ Untersuchung ✓ Neuere ✓ Jugendhilferechts ✓ Qualitätsmerkmal ✓ Kindes ✓ Kindeswohlgefährdung ✓ Autor ✓ Familie ✓ Verletzungen ✓ Gewährleistung ✓ Deutsche

Zusammenfassung:    

Dieses Kapitel beinhaltet das Gesetz zur Erleichterung familiengerichtlicher Massnahmen bei Gefahrdung des Kindeswohls, zu dem die Anderungen des SS eintausendsechshundertsechsundsechzig I BGB, sowie die neu hinzugefugten SSSS fünfzig e, f FGG zahlen. ,,Der Casemanager hat wahrend der gesamten Zeit, in der er fur das Wohl Kevins zustandig war, keine der Risikosituation angemessenen Massnahmen zur Sicherung des Kindeswohls in Erwagung gezogen und umgesetzt, obwohl er eine Vielzahl von Informationen hatte, aus denen sich die Dramatik der Situation deutlich erkennen liess. " Dabei werden Vergiftungen, Stichverletzungen, Wurgen und Ersticken, sowie thermische Schadigungen durch Verbruhen, Verbrennen und Unterkuhlen beobachtet.,,Das Kind kann durch diese Verletzungen bleibende korperliche, geistige und seelische Schaden davontragen oder in Extremfallen daran sterben.

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Artikel Text:

Kindeswohl - der Fall Kevin und Lea-Sophie Hausarbeiten publizieren
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Im Anschluss daran geben wir eine kurze Definition uber korperliche und seelische Kindesmisshandlung, sowie Kindesvernachlassigung. Die Definitionen haben wir lakonisch beschrieben, um eine generelle und prazise Ubersicht zu geben. Die Gesetze zur Sicherung des Kindeswohls vor dem Tod von Kevin und Lea-Sophie haben wir im zweiten Kapitel dargelegt. Zunachst leiten wir dort, die Rechte der Kinder, sowie die Rechte und Pflichten der Eltern ein. Dies haben wir allgemein erlautert, damit auch hier ein lakonischer und praziser Uberblick geschaffen wird. Dort beziehen wir uns auf das Wachteramt nach Art. sechs GG, den Schutzauftrag nach SS 8a SGB VIII und die Inobhutnahme nach SS zweiundvierzig SGB VIII . Mit dem dritten Kapitel komplettieren wir unsere Hausarbeit, in dem wir die gesetzlichen Konsequenzen nach dem Tod von Kevin und Lea- Sophie erlautern. Dieses Kapitel beinhaltet das Gesetz zur Erleichterung familiengerichtlicher Massnahmen bei Gefahrdung des Kindeswohls, zu dem die Anderungen des SS eintausendsechshundertsechsundsechzig I BGB, sowie die neu hinzugefugten SSSS fünfzig e, f FGG zahlen. Des Weiteren beziehen wir uns auf das Kindeswohlgesetz in Bremen. Das Ziel unserer Hausarbeit ist es, herauszufinden, inwieweit der Tod von Kevin und Lea-Sophie hatte verhindert werden konnen. Des Weiteren versuchen wir zu verifizieren, ob derselbe Fallverlauf der beiden Kinder eingetreten ware, wenn es die aktuellen Gesetze zur Kindeswohlsicherung zum Zeitpunkt der Kindeswohlgefahrdung von Kevin und Lea-Sophie gegeben hatte. eins Komma eins Der Fall Kevin aus Bremen Kevin wurde am dreiundzwanzig Januar zweitausendvier als Fruhchen mit Entzugsproblemen im Klinikum Bremen-Nord geboren und wurde am zehn Oktober zweitausendsechs tot in der Wohnung seines (Zieh-) Vaters aufgefunden, als die Mitarbeiter des Amtes fur Soziale Dienste ihn in Obhut nehmen wollten. Die elterliche Sorge hatte die drogensuchtige Sandra K. Kevin konnte erst 47 Tage nach seiner Geburt das Klinikum Bremen-Nord verlassen, nachdem er dort intensiv behandelt und beatmet wurde. Sandra K. war zum Zeitpunkt der Geburt Kevins im fünfunddreißig Lebensjahr. Sie wuchs unter schwierigen Familienverhaltnissen auf. Als Sandra K. sechs Jahre alt war, beging ihr Vater Suizid. Mit zwolf Jahren begann sie Alkohol und Cannabis zu konsumieren. Sie verliess den Haushalt der Mutter, als sie dreizehn Jahre alt war und mit vierzehn Jahren begann sie sich Heroin zu spritzen. Sie ubte mehrere Straftaten aus, um sich ihre Drogensucht zu finanzieren. Mehrere Therapieversuche gegen die Alkohol- und Drogensucht blieben erfolglos, sie wurde bis zum ihrem Tod, am zwölf November 2005, durch einen niedergelassen Arzt mit Methadon substituiert.,,Sandra K. war HIV-positiv und litt an mehreren Formen von Hepatitis. " (Hoppensack 2007: 291) Die elterliche Sorge von Kevin nach dem Tod von Sandra K. hatte der Amtsvormund, da diese vom Amtsgericht nicht auf den Vater ubertragen wurde. Der (Zieh-) Vater von Kevin Bernd Kk., geboren am fünfzehn Dezember 1964, lebte seit zweitausenddrei mit Sandra K. zusammen. Sie pflegte wahrend der Beziehung zu Bernd Kk. auch andere sexuelle Beziehungen zu Mannern. Auch er wuchs in schwierigen Familienverhaltnissen auf. Sein Vater war Alkoholiker und nahm sich das Leben als Bernd Kk. dreizehn Jahre alt war. Seit diesem Lebensjahr waren Drogen und Alkohol sein standiger Begleiter. Wegen BTMG-Delikte, Korperverletzungen und Eigentumsdelikte hat er insgesamt zweiundzwanzig Eintragungen in das Bundeszentralregister. Insgesamt sass Bernd Kk. dreizehn Jahre im Gefangnis. In diversen Aktenvermerkten wurde er als jahzornig und gewalttatig beschrieben. Auch er war in Therapie und wurde vom selben Methadonarzt wie Sandra K. substituiert. Wie oben erwahnt, wurde Kevin am zehn Oktober zweitausendsechs tot in der Wohnung seines (Zieh-) Vaters aufgefunden, als die Mitarbeiter des ASD mit Hilfe von Gerichtsvollziehern und der Polizei ihn aus der Obhut des Vaters nehmen wollten. Die Beamten fanden Kevin tot im Kuhlschrank seines (Zieh-) Vaters auf. Der genaue Todeszeitpunkt konnte bis heute nicht ermittelt werden. Es wird davon ausgegangen, dass der Tod schon mehrere Monate zurucklag. An seinem Korper wurden multiple Frakturen an Armen, Beinen, Rippen und Schadel festgestellt, somit ist ein naturlicher Tod unwahrscheinlich. eins Komma zwei Die zustandigen Behorden Im folgenden Verlauf unserer Hausarbeit mochten wir naher auf die Institutionen und auf die bedeutendsten beteiligten Personen eingehen, die durch ihr Verschulden und ihr Versagen essentiell zum Tod von Kevin beigetragen haben. Der Tod von Kevin ist auf viele individuelle und fatale Fehler zuruckzufuhren. Bei der Fallbearbeitung unterliefen dem Casemanager des ASD schwere Fehler. ,,Das Amt nimmt in der Stadtgemeinde Bremen auch die Aufgaben des ortlichen Tragers, der offentlichen Jugendhilfe als Jugendamt wahr. " (SS eins I drei Bremisches Ausfuhrungsgesetz zum Kinder- und Jugendhilfegesetz zitiert bei Maurer zweitausendsechs : 5) Des Weiteren steuerte zu Kevins Tod massgeblich bei, dass der Casemanager eine mangelnde Risikoeinschatzung, eine nicht vorhandene Fallsteuerung und Kontrolle hatte. ,,Der Casemanager hat wahrend der gesamten Zeit, in der er fur das Wohl Kevins zustandig war, keine der Risikosituation angemessenen Massnahmen zur Sicherung des Kindeswohls in Erwagung gezogen und umgesetzt, obwohl er eine Vielzahl von Informationen hatte, aus denen sich die Dramatik der Situation deutlich erkennen liess. " (Bremische Burgerschaft 2007: 310) Er hat essentielle Informationen an betraute Personen und Institutionen verfalscht oder nicht weitergeleitet. Er informierte den Familienkrisendienst und das Hermann Hildebrand Haus[1] nicht uber den Verdacht auf Kindesmisshandlung, sowie den damit im Zusammenhang stehenden Krankenhausaufenthalt. Ebenfalls vermittelte der Casemanager bei der Stationsarztin der Prof. Hess Kinderklinik den Eindruck, dass alle Massnahmen zur Kindeswohlsicherung eingeleitet seien. Erganzend ist zu nennen, dass die Aktenfuhrung, im Fall Kevin, des Casemanagers unvollstandig, teilweise gar nicht, gefuhrt wurde. Pranatal wurden Kevin und seine Eltern von einer Familienhebamme betreut. Die Familie fuhlte sich durch die Familienhebamme stark kontrolliert und sie wurde aufgrund dessen vom Casemanager nicht fur weitere Massnahmen hinzugezogen. Der Amtsvormund hatte sich auf die Informationen vom Casemanager verlassen. Dadurch, dass die Personensorge an den Amtsvormund ubertragen wurde, war es nicht ausreichend, sich auf die Informationen des Casemanagers zu beziehen. Auf die Frage, ob Kevin bei seinem Vater leben konnte, sah er keine Bedenken. Der Amtsvormund hat die Interessen des Kindes nicht berucksichtig, da er sein Augenmerk auf den Vater gerichtet hatte. Dadurch schatzte der Amtsvormund die Situation der Kindeswohlgefahrdung nicht korrekt ein. Ihm waren erste Anzeichen von Kindesmisshandlung durch das zustandige Klinikum bekannt. Die leitende Arztin des Klinikums kontaktierte den Casemanager, nachdem sie an Kevin, zusatzlich zu der Rippen- und Beinfraktur noch alte Frakturen diagnostiziert hatte. Der Casemanager stand im engen Kontakt mit dem Methadonarzt der Eltern von Kevin. Der Beigebrauch von Drogen ist dem Methadonarzt, laut Untersuchungsbericht, bekannt gewesen. Er setzte sich fur die Rechte des (Zieh-) Vaters ein, dass Kevin nach dem Tod seiner Mutter bei ihm leben durfte. Hinzuzufugen ist, dass er sich nicht fur eine Fremdunterbringung Kevins einsetzte, wenngleich er dem Vater nicht zutraute, sich ausreichend um das Wohl des Kindes zu sorgen. In Folge dessen war dem Methadonarzt nicht bewusst, dass der Casemanager ihm eine gewichtige Rolle zugeschrieben hat in der Begleitung und Betreuung der Eltern. Der Casemanager konsultierte den Methadonarzt des Ofteren. Obendrein ist zu erwahnen, dass der Methadonarzt relevante Leitlinien fur die Drogensubstitution ignorierte. Korperverletzung mit Todesfolge in Tateinheit mit Misshandlung Schutzbefohlener lautete die Anklage im Fall Kevin. Das Gericht verurteilte Bernd Kk. zu zehn Jahren Haft und blieb damit deutlich unter der Forderung der Staatsanwaltschaft. Die Staatsanwaltschaft pladierte auf eine Verurteilung wegen Mordes und dreizehn Jahre Haft. Bevor Bernd Kk. in einer Entziehungsanstalt untergebracht wird, muss er eine Haftstrafe von drei Jahren verbussen. (Maurer, 2006, ) eins Komma drei Der Fall Lea-Sophie aus Schwerin Lea-Sophie wurde am sieben August zweitausendzwei geboren und sie starb am zwanzig November 2007, aufgrund mangelnder Versorgung bezuglich der Ernahrung und der Pflege. Lea-Sophies Eltern liessen sie qualvoll verdursten und verhungern. Sie starb im Klinikum Schwerin, nachdem der Notarzt sie durch die Benachrichtigung des Vaters eingeliefert hatte. Zu diesem Zeitpunkt wog sie 7,4 Kilogramm und bei ihr wurden zahlreiche Mangelerscheinungen konstatiert. Die Grosseltern von Lea-Sophie machten im Vorfeld beim Jugendamt auf die Vernachlassigung von Lea-Sophie aufmerksam. Des Weiteren gingen anonyme Hinweise beim Jugendamt ein. Die Hinweise der Grosseltern richteten sich zunachst auf keinen ausreichenden Kontakt zum Enkelkind und darauf, dass Lea-Sophie nicht in einer Kindertagesstatte betreut wurde. Das Jugendamt erhielt einen anonymen Hinweis darauf, dass die Eltern die Wohnung angeblich tagelang nicht mit dem gerade geborenen Sohn verlassen wurden. In Folge dessen reagierte ein Mitarbeiter des Jugendamtes unverzuglich auf diesen Hinweis. Er unternahm einen unangekundigten Hausbesuch. Dort traf er die Eltern nicht an, ein Nachbar erklarte, dass sie mit dem jungsten Kind einen Spaziergang unternahmen. Daraufhin wurden sie in das Jugendamt bestellt. Bei diesem Treffen stellten die Eltern nur den Saugling vor, der in einem gutem Pflege- und Ernahrungszustand war. Wahrheitswidrig behaupteten die Eltern, dass Lea-Sophie vorubergehend bei einem Bekannten untergekommen sei, womit sie das Jugendamt tauschten. Zu diesem Zeitpunkt war es fur das Jugendamt nicht ersichtlich, dass Lea-Sophie stark abgemagert, kraftlos und ohne jegliche Korperpflege in der Wohnung der Eltern lebte und das trotz des scheinbar kooperativen Verhaltens der Eltern und jeglicher Hinweise aus dem direkten Umfeld von Lea-Sophie. Der Bruder von Lea-Sophie wurde untergebracht. Die Wohnung erwies sich als kinderfreundlich, dies empfanden die Mitarbeiter des Jugendamtes, als sie die Wohnung der Familie aufsuchten. Mord durch Unterlassen in Tateinheit mit Misshandlung von Schutzbefohlenen lautete im Fall Lea-Sophie die Anklage gegen die Eltern. Die Schwurgerichtskammer verurteilte beide Elternteile zu elf Jahren und neun Monaten Haft. (Staatsanwaltschaft Schwerin, 2008) eins Komma vier Korperliche und seelische Kindesmisshandlung und Vernachlassigung In verschiedenen Formen uben Erwachsene korperliche Gewalt an Kindern aus. Die korperliche Gewalt zahlt zu den offensichtlichsten Misshandlungsformen. Kneifen, Schlage mit Gegenstanden, Prugel, Treten und Schutteln des Kindes sind verbreitet. Dabei werden Vergiftungen, Stichverletzungen, Wurgen und Ersticken, sowie thermische Schadigungen durch Verbruhen, Verbrennen und Unterkuhlen beobachtet.,,Das Kind kann durch diese Verletzungen bleibende korperliche, geistige und seelische Schaden davontragen oder in Extremfallen daran sterben.

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