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Der Klimawandel hat natürliche Ursachen – EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie

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klimawandel

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ironie

Hauptthemen des neuen Artikels:    

Veränderungen ✓ Erwärmung ✓ Ursachen ✓ Milliarden ✓ Grad ✓ Juli ✓ Dezember ✓ Oktober ✓ Temperaturen ✓ März ✓ Herr ✓ Jahren ✓ November ✓ Fenster ✓ Theorie

Zusammenfassung:    

Okay, wenn ich den Bericht im groben richtig verstanden habe, dann ist ein Hauptargument für natürliche Ursachen des Klimawandels, dass ein Stufenmodell besser geeignet sei, die Temperaturen der letzten Jahrzehnte abzubilden als eine lineare Funktion. Wann hat denn die Volksabstimmung über den Ausbau einer teuren und völlig ineffizienten Uralttechnologie stattgefunden?“ Ja, wahrscheinlich waren Sie da wie ich jeweils im Tiefschlaf oder mussten sich auch Ihren Rausch ausschlafen weil Sie meinen, an anderer Stelle erwähnten alkoholischen Analogietest zum behaupteten menschengemachten CO2 verursachten Klimawandel nachvollziehen wollten… Nicht nur Herr Hader schmeißt Abstimmungsergebnisse repräsentativ im Zeitturnus gewählter parteilicher Volksvertreter auf jeder politischen Ebene, mediale Meinungsbildung und einer sich je nach Fragestellung ergebenden „repräsentativer“ Umfrageergebnisse MIT einer nicht vorgesehenen unmittelbarer bzw. bisher nur rudimentärer legitimierter Abstimmungsmöglichkeit, zurück(ge) haltender persönlicher Meinungen der hinter dem Staatsvolk stehender einzelnen Menschen und deren erstaunlichen Ruhigbleibens angesichts „so notwendiger“ Aktionen wie Glühlampenverbot und anderer Mär aus dem Klimawandelenergiewendemärchen.

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4).78% der europäischen Stationen zeigen einen Sprung 1987/89, während dieser Zeitspanne fand augenscheinlich der größte Teil der gesamten Erwärmung in der 2. Hälfte des 20. Jh. statt. zwei oder drei Sprünge fanden zugleich auch in Südost-Asien statt (besonders 1987/89 und 1997/99), aber nur ein Sprung zeigt sich in allen Aufzeichnungen aus Alaska (1977/79), Europa (1987/89) und Russland (1987/89) . Fig . 3. Verteilung der Sprungveränderungen nach Ereignisjahr. Fig . 4. Prozent der Stationen mit einem oder mehr Sprüngen in den angezeigten 3 Perioden. Ähnliche Sprungveränderungen können in nationalen Aufzeichnungen von Durchschnitten aufgefunden werden (siehe die oben zitierte Präsentation): USA-Festland für achtundvierzig Staaten (GISS): eintausendneunhundertsechsundachtzig and 1998; Australien (BOM): eintausendneunhundertneunundsiebzig and 2002; Dänemark (DMI): 1988. Die Sprünge in den globalen Temperaturaufzeichnungen finden sich in: Crutem3gl: 1977, 1987 und 1998 ; GISS L/O: 1977, eintausendneunhundertsiebenundachtzig und 1998; Hadcrut3: 1977, 1990 und 1997. Die Sprünge sind statistisch hoch-signifikant. Gibt es aber dafür eine physikalische Ursache? Die Antwort muss JA für die Mehrzahl der Sprünge sein. Die Sprünge finden in einem zeitlichen und räumlichen Muster statt, das mit wohl-dokumentierten Ereignissen und Verlaufsänderungen im Meeres-Atmosphären-System zusammenfällt: • 1976/77: großer pazifischer Wechsel von einem “kalten” zu einem “warmen” Modus (z.B. Trenberth, 1990; Hartmann und Wendler, 2005).1987/89 und 1997/99: mit den beiden deutlich intensivsten El Niños der Zeit, • 1986/88 und 1997/98, mit einer Intensität, die hier als Ereignis-akkumulierte Nino3.4 Anomalien definiert ist (NOAA’s ONI index); es hat zwei weniger intensive Ereignisse eintausendneunhundertzweiundachtzig und eintausendneunhunderteinundneunzig gegeben, deren Auswirkung vermutlich von den großen Vulkanausbrüchen El Chichon und Mt. Pinatubo überdeckt wurde und eine große Änderung in der Meeresoberflächentemperatur auf der Nordhalbkugel (NH SST) 1988/89 (Yasunaka and Hanawa, 2005). Die empirischen Befunde aus dieser Analyse der Daten der Beobachtungsstationen und aus anderen Quellen sind eindeutig: Die sprunghaften Veränderungen der mittleren Temperaturen fanden wirklich statt und sind an natürliche Ereignisse gekoppelt. Die physikalischen Mechanismen müssen noch geklärt werden und es soll keinesfalls behauptet werden, dass ENSO-Ereignisse die einzigen Elemente einer natürlichen Ursache-Wirkungskette seien. Man kann daher schließen, dass der größere Teil der Temperaturveränderung (globale Erwärmung) in der zwei Hälfte des zwanzig Jh. durch abrupte Änderungen bei den gemittelten Temperaturen in der Folge von natürlichen Ereignissen im Meeres-atmosphärischen System stattfand. Dennoch könnte ein (wenn auch im Vergleich mit den großen Sprüngen) geringer Erwärmungs- oder Abkühlungstrend in diesem Modell der Umschwünge des vorherrschenden Systems (regime shifts) verborgen sein. Unvorstellbar erscheint aber, dass ein stetig steigender CO2-Spiegel ursächlich für die plötzlichen und großen Veränderungen sein könnte, wie sie z.B. in Alaska 1977, in Europe eintausendneunhundertachtundachtzig und in Südost-Asien eintausendneunhundertachtundneunzig beobachtet wurden. Prinzipiell könnten die von natürlichen Ereignissen hervorgerufenen Sprünge durch menschlich verursachte Erwärmung verstärkt worden sein, aber das ist derzeit reine Spekulation. In der Existenz der „Sprünge“ liegende Implikationen (1) Generalisierende Behauptungen wie: “Zunehmende Temperatur und sich verstärkende Erwärmung” werden durch diese Studie nicht bestätigt. Der Großteil der “globalen Erwärmung” fand wahrscheinlich in abrupten Sprüngen statt. 50% der analysierten Stationen melden überhaupt keine signifikante Erwärmung seit über achtzehn Jahren (Fig. 5). In Europa melden 70% der Stationen keine signifikante Veränderungen der mittleren Temperaturen seit über 20 Jahren. In Südost-Asien beträgt der mittlere Durchschnittswert 13 Jahre, da viele Stationen ebenfalls eine sprunghafte Veränderung 1997/98 erlebten(Fig. 4). Jahre Fig . fünf konstanter Temperaturmittelwerte vor zweitausendzehn Box-Whisker plot, 1st and 3rd quartiles. (Anm.: die ungesicherten Rauf- und Runter-Sprünge von 2006-2010 sind ausgelassen). (2) Infragestellen des IPCC-Konsenses, so z. B. : “ Der Großteil der beobachteten Zunahme der globalen Durchschnittstemperatur seit der Mitte der zwanzig Jh. geht sehr wahrscheinlich auf die beobachtete Zunahme der anthropogenen Treibhausgas-Konzentrationen zurück ” . Die oben beschriebenen Ergebnisse (Die mit natürlichen Prozessen einhergehenden abrupten Änderungen sind wahrscheinlich ursächlich für den Großteil der Erwärmung von 1960-2010) widersprechen der IPCC-Behauptung von der relativen Wirkung natürlicher und anthropogener Ursachen. Wenn also das IPCC (AR4) die Temperaturkurve nur erzeugen kann, indem Treibhausgas-Wirkungen einbezogen werden, muss logischerweise gefolgert werden: Entweder bilden die IPCC GCM Modelle die natürlichen Prozesse mit hoher Auswirkung auf die Temperaturänderungen nicht richtig ab (man traut der Projektion der Veränderungen in der ENSO-Variabilität und der Häufigkeit der El Niños immer noch nicht so recht, siehe den jüngsten SREX-SPM IPCC report),und/oder das IPCC überschätzt die Klimasensitivität der CO2-Veränderung, so z. B. werden zur Erklärung natürlicher Temperaturanstiege CO2-induzierte Feed-back Prozesse herangezogen. In jedem Falle wird die relative Bedeutung natürlicher Prozesses für die Temperaturänderungen vom IPCC wahrscheinlich unterschätzt. Gesamtergebnisse Die Studie hat festgestellt, dass Sprungveränderungen in allen Temperaturaufzeichnungen der landgestützten Stationen von 1960-2010 anzutreffen sind, dass diese wirklich stattfanden und mit natürlichen Klimaereignissen verbunden sind. Die Sprungveränderungen sind statistisch hoch-signifikant, sie zeigen ein systematisches, aber regional unterschiedliches Muster des Vorkommens, das mit größeren Klimaereignissen und Umschwüngen im vorherrschenden System (regime shifts) verbunden ist. Dieses Ergebnis hat weitreichende Konsequenzen für unsere Analysen der Klimaaufzeichnungen und für die Erklärung der globalen Erwärmung. Obgleich vielerlei statistische Modelle zur Erkennung des Musters der Temperaturänderung benutzt werden können, disqualifiziert die Existenz von sprunghaften Veränderungen die weithin benutzten statistischen Techniken linearer Trendbildung und Glättung als Werkzeuge zur Erkennung des Musters der Temperaturänderung von eintausendneunhundertsechzig – 2010. Die sprunghaften Veränderungen sind ursächlich für den größten Teil der Temperaturänderungen in der 2. Hälfte des 20. Jh. Die logische Konsequenz ist, dass natürliche Vorgänge die Hauptursache für die Temperaturänderung in jener Periode sind, andere Ursachen, wie z. B. ein anthropogener Treibhauseffekt, spielen nur eine untergeordnete Rolle. Ähnliche Beiträge achtundsechzig Kommentare #67: „Schauen Sie sich mal den Absatz Ergebnisse an und lesen dann mal unter den Abbildungen… da finden Sie die natürlichen Ereignisse, die zu den sprunghaften Temperaturveränderungen geführt haben.“ Sie meinen die fünf Stichpunkte unterhalb von Fig.4? Ja. Die habe ich tatsächlich nur überflogen und würden Erklärungsansätze lieferen. Mein Fehler, dass ich Sie nicht als solche erkannt habe. „Die meisten der ausgewerteten Stationen zeigen fast gar keine Veränderung.“ Bezogen auf die letzten zwanzig Jahre, was noch nicht viel bedeuten muss. Die Aussage selbst konnte ich noch nicht überprüfen. „ Einige wenige zeigen sprunghafte Veränderungen in bestimmten Jahren, die sich regional bestimmten natürlichen Wetterereignisen zuordnen lassen, die weltweit bekannt und dokumentiert sind. Und diese sprunghaften Veränderungen haben dann im „globalen Mittel“ zu einem leichten Temperaturanstieg geführt. Was ist daran so schwer zu begreifen?“ Ganz ruhig Herr Jensen. Das es diese sprunghaften Veränderungen gibt, steht erstmal nicht im Widerspruch zu den gängigen Erklärungsmodellen. Handelt es sich dabei um zeitlich begrenzte oder langandauerende Effekte? Bei ersterem kann man im statistischen Sinne von Ausreißern sprechen. Das diese Ausreißer insbesondere in kleinen Zeitabschnitten (< dreißig Jahren) die Regressionsgerade überdurchschnittlich beeinflußen, ist plausibel. Wenn der Ausreißer nach oben sich am Ende des Intervalls befindet, dann wird der Temperaturanstieg fälschlich zu hoch angesetzt. Wenn es sich aber um Langzeit-Effekte handelt, bei der die Temperaturen nicht von alleine mit der Zeit runtergehen, dann sind das eigentlich keine Ausreißer im statistischen Sinne mehr. " Im Übrigen schließen die Autoren ausdrücklich NICHT aus, dass auch menschliche Einflüsse eine Rolle spielen können. Jedoch besteht eine auffällige Korrelation zwischen natürlichen, lokalen Wetterereignissen und Temperaturänderungen. " Das schon, dass diese Korrelationen existieren, darüber gibt es wohl Einigkeit. Aber was die eindeutige Zuordnung zu natürlichen Phänomenen angeht, bin ich doch recht skeptisch. Um mal ein Beispiel zu nennen, wer sagt uns, dass der 1976/77 beobachtete pazifische Wechsel von Kalt- zu Warmmodus eine natürliche Ursache hat oder nicht auch eine Folge des höheren Energielevels in der Atmosphäre zusammenhängt? Der beobachtete pazifische Wechsel hat ja auch wiederum Ursachen und ob die allesamt natürlich sind, ist noch nicht klar. Es könnte auch eine Rückkopplung von anderen Effekten sein. Selbst der Bericht gesteht dies ein: "Die physikalischen Mechanismen müssen noch geklärt werden und es soll keinesfalls behauptet werden, dass ENSO-Ereignisse die einzigen Elemente einer natürlichen Ursache-Wirkungskette seien." Okay, wenn ich den Bericht im groben richtig verstanden habe, dann ist ein Hauptargument für natürliche Ursachen des Klimawandels, dass ein Stufenmodell besser geeignet sei, die Temperaturen der letzten Jahrzehnte abzubilden als eine lineare Funktion. Und der Beginn einer neuen Stufe ist meist mit einem Wetterphänomen verbunden. Gut, man kann die Temperaturkurve als Zeitreihe betrachten. Anschliessend versucht man diese Zeitreihe mit verschiedenen Funktionen zu fitten (egal ob das jetzt Sinn macht oder nicht). Man wird dabei folgende Feststellung machen, je "flexibler" diese Funktion ist, umso besser kann man die Daten abbilden. Eine quadratische Funktion ist dabei flexibler als eine lineare, und ein Polynom höheren Grades ist wiederum noch flexibeler. Der Fitfehler ist bei Letzteren am kleinsten. Auch der Rodionov-Ansatz mit den eingebauten Stufen ist flexibler als eine lineare Gerade. Man kann beispielsweise eine Zeitreihe konstruieren, die sich aus der Addition einer flach ansteigenden Gerade und einer Zufallskomponente ergibt. Z.B. x=1,2,100 und y= 0.01*x+0.1*ZZ, wobei ZZ normalverteilte Zufallsgröße mit N(0;1) ist. Wenn man so eine Zeitreihe erzeugt, wird man ebenfalls verschiedene Stufen und sprunghafte Änderungen finden. Zumindest meint man diese zu finden. � Das steht aber nicht im Widerspruch zu der generellen Aussage, dass x langfristig die treibende Kraft für die Größe y ist. lesen Sie eigentlich die Artikel, bevor Sie hier schreiben oder stürzen Sie sich sofort auf die Kommentare? Soviel an selektiver Wahrnehmung wie in Ihren Kommentaren ist wirklich erstaunlich. Schauen Sie sich mal den Absatz Ergebnisse an und lesen dann mal unter den Abbildungen… da finden Sie die natürlichen Ereignisse, die zu den sprunghaften Temperaturveränderungen geführt haben. Es ist eigentlich mal wieder alles ganz einfach. Nur Sie machen es kompliziert mit sinnlosen Nebelkerzen. Ich versuche mal, es für Sie zusammenzufassen: Die meisten der ausgewerteten Stationen zeigen fast gar keine Veränderung. Einige wenige zeigen sprunghafte Veränderungen in bestimmten Jahren, die sich regional bestimmten natürlichen Wetterereignisen zuordnen lassen, die weltweit bekannt und dokumentiert sind. Und diese sprunghaften Veränderungen haben dann im „globalen Mittel“ zu einem leichten Temperaturanstieg geführt. Was ist daran so schwer zu begreifen? Im Übrigen schließen die Autoren ausdrücklich NICHT aus, dass auch menschliche Einflüsse eine Rolle spielen können. Jedoch besteht eine auffällige Korrelation zwischen natürlichen, lokalen Wetterereignissen und Temperaturänderungen. Ihre Zerstückelung des Artikels ist wirklich nicht nachvollziehbar! Wie schon vorher: Sie sülzen rum! Vielleicht war mal ursprünglich geplant gewesen, den Thread „Der Klimawandel hat natürlich(!) Ursachen“ zu betiteln. Auf diese Formel könnten sich bestimmt alle einigen. � Oder gibt es einige, die den ursachenfreien Klimawandel favorisieren? Um noch mal auf den Ursprungsartikel zurückzukommen, dort heisst es in der Zusammenfassung: „Die Studie hat festgestellt, dass Sprungveränderungen in allen Temperaturaufzeichnungen der landgestützten Stationen von 1960-2010 anzutreffen sind, dass diese wirklich stattfanden und mit natürlichen Klimaereignissen verbunden sind.“ Erstaunlich das diese Aussage noch keine Proteste bei einer Reihe von Lesern hervorgerufen hat. Niemand hat darüber moniert, dass es dort heisst „wirklich stattfanden“. Stattdessen liest die selektive Wahrnehmung heraus: „mit natürlichen Klimaereignissen verbunden“. Wobei für letzteres man nicht wirklich überzeugende Argumente nennt, ausser das man davon spricht, dass der IPCC die natürlichen Faktoren unterschätzt und die Wirkung von CO2 überschätzt. Weiter im Text heisst es: „Obgleich vielerlei statistische Modelle zur Erkennung des Musters der Temperaturänderung benutzt werden können, disqualifiziert die Existenz von sprunghaften Veränderungen die weithin benutzten statistischen Techniken linearer Trendbildung und Glättung als Werkzeuge zur Erkennung des Musters der Temperaturänderung von eintausendneunhundertsechzig – 2010.“ Auch hier vermisse ich etwas. Zum einen eine ordentliche Definition von „sprunghaften Veränderungen“. Was unterscheidet eine sprunghafte Veränderung von einer normalen Änderung? Und die noch interessante Frage, was steckt hinter diesen Änderungen? Was wird an Erklärungsmodellen angeboten, die hinter diesen Phänomenen stecken? Die Analyse von diesen Phänomenen würde sowohl Klimaforscher wie auch deren Kritiker im Verständnis zum Klima weiterbringen. Na zum Glück bin ich kein Meteorologiestudent, und Studenten lachen über so manches, was sie noch nicht verstehen. Aber dafür studieren sie ja.;) Wenn sie regionale Klimasubsysteme bestreiten, ihr Problem. Ich ziehe mich aus diesem Forum zurück. zu einundsechzig Herr Heinzow: „Irgendwie muß ich nicht mitbekommen haben, daß man das Staatsvolk befragt hat. Wann hat denn die Volksabstimmung über den Ausbau einer teuren und völlig ineffizienten Uralttechnologie stattgefunden?“ Ja, wahrscheinlich waren Sie da wie ich jeweils im Tiefschlaf oder mussten sich auch Ihren Rausch ausschlafen weil Sie meinen, an anderer Stelle erwähnten alkoholischen Analogietest zum behaupteten menschengemachten CO2 verursachten Klimawandel nachvollziehen wollten…Ironie beiseite. Nicht nur Herr Hader schmeißt Abstimmungsergebnisse repräsentativ im Zeitturnus gewählter parteilicher Volksvertreter auf jeder politischen Ebene, mediale Meinungsbildung und einer sich je nach Fragestellung ergebenden „repräsentativer“ Umfrageergebnisse MIT einer nicht vorgesehenen unmittelbarer bzw. bisher nur rudimentärer legitimierter Abstimmungsmöglichkeit, zurück(ge) haltender persönlicher Meinungen der hinter dem Staatsvolk stehender einzelnen Menschen und deren erstaunlichen Ruhigbleibens angesichts „so notwendiger“ Aktionen wie Glühlampenverbot und anderer Mär aus dem Klimawandelenergiewendemärchen. IN EINEN TOPF . Wenn dazu im veröffentlichen Informationsumfang und dem faktisch politisch selektiv übrig gebliebenen Bildungsauftrag der vier Gewalt über Jahre ein einseitiges Bild z.B. der Vorteile der einen mit dem Nachteilen der anderen Techniken verquirlt und vermittelt wird, Beispiele gibt es da zur Genüge, es reicht z.B. ein Blick in den Bauherren-Zeitschriftenmarkt, kann man anhand des sich in den Köpfen haftend bleibenden Halbwissen und Nichtwissen mehrheitliche Überzeugungen und als Entscheidungsrechtfertigung auf politischer und wirtschaftlicher Ebene schaffen, also die Früchte ernten, die man gesät hat. Erfolgreiche Propaganda nennt das kurz und richtig und ordnet diese Handlungsweise fatalerweise nur Diktaturen zu. Frei nach dem Motto – wer das Gewünschte ausspricht, darf reden, wer das Erwartete schreibt, darf bleiben, wer das macht, was als gut angesehen wird, darf weitermachen, wer das beschließt, ist legimitiert und WER SCHWEIGT, STIMMT ZU ! Insofern kann man das natürlich als Willen einer Bevölkerungsmehrheit postulieren. Es gäbe noch viele weitere Aspekte, historische Ursachen und Entwicklungen zu beleuchten, warum gerade in Deutschland die Weichen so gestellt werden, die den wachen und freien Geistern unter uns nicht nur starke Kopfschmerzen bereitet und hier in Artikeln und vielen Kommentaren darauf seinen Ausdruck findet. @S.Hader #54 Der Wille des deutschen Volkes (bei der letzten Bundestagswahl) war „Die Verlängerung der Laufzeit von deutschen Kernkraftwerken“ und nicht die Einführung bzw. Weiterführung (ausbau) der teueren und unzuverlässigen sog. Erneubaren Energieformen! Das Modell der sog. EE-Formen ist ein staatlich subenvioniertes Schneeballsystem. Dieses sozialitische Ökosystem bringt weder für die Wirtschaft noch für den deutschen Bürger auf Dauer gesicherte Rahmenbedingungen bzw. Wohlstand. Im Gegenteil! Fr. Öko-Merkel hat sich über Jahre von der sozialitischen Ökobewegung weich kochen lassen und ist letztes Jahr mit ihrer ethischen Energiewende komplett umgefallen. Anstatt auf eine sicherer und billige Energieversorgung zu bauen (Kraftwerksparkmix vor 2011) fährt uns Fr. Ökokanzlerin Merkel blindlinks in eine Energiesackgasse. Am Ende dieser Sackgasse steht dann eine Mauer. Und an „Mauer“ ist ja schon mal ein System gescheitert. Das scheitern der DDR konnte ja noch mit einem wirtschaftlich starken Land „BRD“ noch abgemildert werden. Aber das kommende Scheitern in der Sache „Erneuerbare Energien“ wird unser Land ruinieren. Danach kann dann wieder von „Null“ angefangen werden. Und genau das wird auch Euer „Fernziel“ sein…
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