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Überschrift:    

Madeira – Wikitravel

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17 Minuten, 20 Sekunden

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de

Hauptstichwort (Thema des Artikels):    

madeira

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sehenswertes

Hauptthemen des neuen Artikels:    

Zusammenfassung:    

  • Der botanische Garten (Jardim Botânico da Madeira, Gesamtfläche 80000 qm, Höhe 150-300 m ü.
  • NN) liegt weit oberhalb des Stadtzentrums und für den Weg hierher kann ein Taxi schon einen Muskelkater verhindern.
  • Alle paar Meter ändert sich die Landschaft, man trifft entlang der Levadas immer mal wieder andere Wanderer und hat Spaß daran, aneinander vorbei zu balancieren.
  • Wer allerdings weißen Strand sucht, hat nur drei Möglichkeiten, die künstlich mit Sahara-Sand aufgeschüttete Lagunen von Calheta bzw.
  • Machico oder man fährt mit der Fähre auf die kleine Nachbarinsel Porto Santo mit dem legendären 9 km langen Sandstrand.

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    Madeira Inhaltsverzeichnis 1 Regionen . 2 Orte . 3 Weitere Ziele . 4 Hintergrund . 5 Sprache . 6 Anreise 6 . 1 Flugzeug 6 . 2 Schiff . 7 Mobilität . 8 Sehenswürdigkeiten . 9 Aktivitäten . 10 Kaufen . 11 Küche . 12 Sicherheit . 13 Klima . 14 Weiter geht 's Madeira ( port . Madeira = "Wood" (englisch für 'Holz') ) ist eine portugiesische Insel etwa 1 . 000 km südwestlich von Lissabon und 600 km westlich der marokkanischen Küste im Atlantischen Ozean . Sie gehört mit der kleineren Insel Porto Santo und zwei unbewohnten Inselgruppen , den Ilhas Desertas und den Ilhas Selvagens , zu einem Archipel , der die autonome Provinz Madeira bildet . Regionen [ Bearbeiten ] Orte [ Bearbeiten ] Südküste Funchal Botanischer Garten in Funchal mit dem "Port" (englisch für 'Hafen') im Hintergrund Die Inselhauptstadt . Der Name bedeutet übersetzt „ Viel Fenchel “ , da die Portugiesen bei der Besiedelung der Insel hier Fenchel in großen Mengen vorfanden . Für Funchal sollte man ruhig mehrere Tage einplanen . Es gibt viel zu sehen , wenn man die Stadt zu Fuß erobert . Da es aber sehr hügelig ist , wird die Sache auch recht anstrengend . Daher lieber mit mehr "Time" (englisch für 'Zeit') sich auf Funchal einlassen . Die Stadt ist wie ein Amphitheater in einer Bucht angeordnet . Das Zentrum der Stadt befindet sich nahe des Hafens . Zentraler Ort ist die Kirche Se , der ehemalige Bischofssitz . In der Umgebung befindet sich die Fussgängerzone . Etwas weiter östlich am Rande der Fussgängerzone befindet sich die sehenswerte Markthalle und die Seilbahn nach Monte . Von hier kann man entweder mit dem "Toboggan" (französich für 'Korbschlitten') zurück nach Funchal fahren oder es geht mit einer zweiten Seilbahn weiter zum botanischen Garten . In westlicher Richtung von der Innenstadt liegt die Hotelzone . Der botanische Garten ( Jardim Botânico da Madeira , Gesamtfläche 80000 qm , Höhe 150 - 300 m ü. NN ) liegt weit oberhalb des Stadtzentrums und für den Weg hierher kann ein Taxi schon einen Muskelkater verhindern . Alternativ ist der Garten auch per "Autobus" (französich für 'Bus') ( Linien 29,30 und 31 ) oder Seilbahn zu erreichen . Der botanische Garten wurde 1960 auf dem Gelände der Quinta do Bom Sucesso eröffnet . Dabei handelt es sich um eine Art Landsitz , der von der Hoteliersfamilie Reid 1881 erbaut wurde . In dem Haus ist ein kleines Naturkundemuseum untergebracht , das vorwiegend Tierpräparate zur Schau stellt . Das Ziel des Gartens ist es , die Vegetation auf Madeira zu erhalten und sie wissenschaftlichen "Studies" (englisch für 'Studien') zugänglich zu machen . Im obereren Teil des Gartens befindet sich ein Arboretum . Der mittlere Teil stellt vorwiegend Succulenten ( wasserspeichernde Pflanzen ) dar . Hier ist auch ein Garten mit Zierpflanzen zu finden . Im unteren Teil sind landwirtschaftlich genutzte Pflanzen , Palmen sowie ein kleiner Zoo mit exotischen Vögeln zu sehen . Vom botanischen Garten genießt man von mehreren Aussichtspunkten einen hervorragenden Ausblick auf Funchal . Für "Romántico" (spanisch für 'Romantiker') ist der Besuch der Liebeshöhle ( Furna dos Namorados ) Pflicht . Es handelt sich um eine kleine verwunschene Höhle mit erstaunlich bequemen Steinbänken und -sesseln . Die kühle Höhle ist genau der richtige Ort , sich von den strapaziösen Auf- und Abstiegen im Garten zu erholen . Der Garten ist täglich außer am 25 . Dezember von 8 bis 18 Uhr geöffnet . Tel 291 211200 . Email : [ email protected ] . Es gibt sehr schöne , kleine "Musées" (französich für 'Museen') - teils von Privatleuten liebevoll ausgestattet . Câmara de Lobos Verlässt man Funchal in westlicher Richtung , so ist der nächste Ort Camara de Lobos . Im Zentrum des Ortes liegt der kleine Hafen . Hier werden in der Werft auch heute noch Schiffe auf traditionelle Weise hergestellt . Der Nachbau von Christoph Columbus Santa Maria wurde hier angefertigt . In dem Ort begegnet man überall Churchill , der hier regelmäßig seinen "Vacation" (englisch für 'Urlaub') verbrachte . Etwas oberhalb des Hafens befindet sich Churchills Terasse . Hier betätigte sich Churchill als Maler mit dem Dorf als seinem bevorzugten Motiv . Camacha Camacha ist das Zentrum der Korbflechtkunst auf Madeira . Im Café Relogio findet man eine umfangreiche Verkaufsaustellung . Gelegentlich bietet sich hier die Möglichkeit , den Flechtern bei ihrer Arbeit zuzuschauen . Ein Lieferservice erlaubt es , sich Waren nach Deutschland zu schicken lassen . Für die portugiesische "Football History" (englisch für 'Fußballgeschichte') hat der Ort Bedeutung , da auf dem hiesigen Fußballplatz das erste Spiel auf portugiesischem Boden stattfand . Ostküste Machico Altar der Kirche in Machico Nach Funchal ist Machico die zweitgrößte Siedlung auf Madeira . Machico war der Ort an dem die Portugiesen erstmals Madeira betraten . Sehenswert ist die kleine Kirche mit großzügig geschmückten Altar . In Strandnähe findet sich eine kleine dreieckige Festung , die die Stadt vor "Ataques De Los Piratas" (spanisch für 'Piratenüberfällen') schützen sollte . Im kleinen Hafen gibt es eine Reihe von guten Fischrestaurants . Nordküste Porto Moniz Die den Hang hinabfliessende Lava hat hier beim Erkalten einzigartige natürliche Schwimmbecken geschaffen . Bei ausreichendem Wellengang erhalten die Schwimmbecken ständig neues Wasser aus dem Atlantik . Weitere Ziele [ Bearbeiten ] Pico Ruivo - höchster Berg Madeiras . São Lourenço - unberührte Natur im Osten der Insel Hintergrund [ Bearbeiten ] Madeira ist vulkanischem "Origin" (englisch für 'Ursprungs') . Die letzte vulkanische Aktivität liegt aber schon sehr lange zurück . Bei Sao Vicente gibt es neben einer Höhle , die durch Lavaströme entstanden ist , ein sehenswertes Informationszentrum , das in multimedialer Form über die vulkanische Entstehung Madeiras informiert . Sprache [ Bearbeiten ] Da Madeira zu Portugal gehört , wird hier auch Portugiesisch gesprochen . Aufgrund der Geschichte als Urlaubs- und Erholungsort für die englische Aristrokatie und "Classe Supérieure" (französich für 'Upper-Class') im 19 . und 20 . Jahrhundert kommt man hier mit Schul-Englisch nahezu problemlos fast überall klar . Anreise [ Bearbeiten ] Flugzeug [ Bearbeiten ] Der Aeroporto Madeira ( FNC ) ist ein internationaler Verkehrsflughafen etwa 15 km nordöstlich von Funchal . Der Flughafen selbst ist eine bemerkenswerte Konstruktion : Aus Mangel an geeigneter Landmasse für eine Verlängerung ist die Start- und Landebahn auf einer Strecke von über einem "Kilometre" (englisch für 'Kilometer') auf ein aufwendiges Säulenbauwerk direkt an der Steilküste gestellt worden , das mit bis zu 120 m langen Pfeilern im Meeresboden verankert wurde . Auf Grund der Küstenlage treten hier häufig starke Winde auf , weshalb im An- und Abflug regelmäßig mit Turbulenzen zu rechnen ist . Folgende Fluggesellschaften fliegen Madeira aus dem deutschsprachigen Raum direkt an : Air Berlin aus Berlin-Tegel , Dresden , Düsseldorf , Hamburg ( saisonal ) , Leipzig/Halle ( saisonal ) , München , Nürnberg und Zürich . aus Berlin-Tegel , Dresden , Düsseldorf , Hamburg , Leipzig/Halle , München , Nürnberg und Zürich Austrian Airlines aus Wien . aus Wien Condor aus Düsseldorf , Frankfurt am Main , Hamburg , Köln/Bonn , Leipzig/Halle , München und Stuttgart . aus Düsseldorf , Frankfurt am Main , Hamburg , Köln/Bonn , Leipzig/Halle , München und Stuttgart Edelweiss aus Zürich . aus Zürich NIKI aus Graz ( saisonal ) , Linz ( saisonal ) und Wien ( saisonal ) . aus Graz , Linz und Wien Germania aus Bremen , Memmingen und Dresden . aus Bremen , Memmingen und Dresden SATA International aus Zürich . aus Zürich TU . Ifly aus Frankfurt am Main ( saisonal ) , Hannover ( saisonal ) , Köln/Bonn ( saisonal ) und Stuttgart ( saisonal ) "Alternative" (englisch für 'Alternativ') bietet sich unter Umständen auch eine Anreise mit Umsteigen in Lissabon an . Schiff [ Bearbeiten ] Von 2008 bis Februar 2012 bestand eine wöchentliche Fährverbindung von Portomaio an der Algarve ( Portugal ) nach Madeira und von dort weiter zu den Kanarischen Inseln . Betrieben wurde diese von der Reederei Armas . Diese Verbindung wurde eingestellt , so dass es jetzt keine regelmäßige Fährverbindung nach Madeira gibt . Etliche "Cruise Ships" (englisch für 'Kreuzfahrtschiffe') fahren die Insel regelmäßig an . Mobilität [ Bearbeiten ] Auf der ganzen Insel sind Leihwagen erhältlich , lokale Anbieter sind billiger als die bekannten Marktführer , allerdings ist der Zustand der Fahrzeuge auch nicht so perfekt . Da die Straßen auf Madeira häufig sehr schmal sind , ergibt es Sinn , eher kleinere Modelle anzumieten . Auch wenn ein Leihwagen recht bequem ist , sollte man auf die sehr guten "Des Bus" (französich für 'Busverbindungen') auch ausprobieren . Speziell für Wanderer ergibt sich so die Möglichkeit , Ziel- statt Rundwanderungen anzugehen . Die Busse fahren sehr pünklich , daher bei der Planung etwas aufpassen . Die Ganztagsfahrten WEST und OST erschließen die wichtigsten Schönheiten der Insel optimal , die blauen Busse sind mit allem Komfort und Air-condition ausgestattet und starten ab dem Hotelviertel im Westen Funchals bzw. Hotelabholung innerhalb Funchals gratis . Die Preise liegen weit unter denen der renommierten Reisegesellschaften wie TUI etc. Sehr empfehlenswert auch ein Halbtagsausflug ins Tal der Nonnen , welcher auch leicht und günstig mit den öffentlichen Bussen ab Funchal ( Abfahrt bei Seilbahnstation)organisiert werden kann . Sehenswürdigkeiten [ Bearbeiten ] [ hinzufügen listing ] Levada do Norte Einzigartig für Madeira sind die Levadas . Hierbei handelt es sich um Bewässerungskanäle , die die ganze Insel durchziehen . Alle Levadas werden von Wirtschaftswegen begleitet . Der große "Beneficio" (spanisch für 'Vorteil') der Levadas ist , dass man kaum Steigungen überwinden muss , wenn man ihnen folgt . Der Zustand dieser Wege und deren Absicherung variiert jedoch gewaltig . Man sollte sich daher über die Beschaffenheit der Wege informieren , falls man eine Wanderung plant . Sehr empfehlenswert ist hierzu das Buch von Rolf Goetz aus dem Rother Wanderführer Verlag . Hier erhält man genaue Informationen über die Wege . Teilweise sind die Levadas bzw. die "Manière" (französich für 'Wege') in Felswände gehauen und es geht neben dem Weg ungesichert steil in die Tiefe . Auch wenn in letzter Zeit vermehrt Anstrengungen unternommen wurden , die Wege touristengerecht herzubereiten , so gibt es doch immer wieder ernsthafte Verletzungen und sogar Todesfälle . Auch für Leute mit Platzangst sind nicht alle Wanderungen geeignet , da es oftmals gilt lange , dunkle und enge Tunnels zu durchqueren . Daher sollte eine Taschenlampe zur "Equipamiento Básico" (spanisch für 'Grundausstattung') eines jeden Levada-Wanderers gehören . In der Nähe von Camara de Lobos hat Madeira mit dem Cabo Girao die zweithöchste Steilklippe der Welt zu bieten . Hier geht es 580 m steil in die Tiefe . Wer sich nur das Madeira ( Wein)-Museum ansieht , verpasst sehr viel . Aktivitäten [ Bearbeiten ] [ hinzufügen listing ] Madeira erlebt man am besten zu Fuß beim Wandern und Trekking . Die Wanderung zur Ostkapspitze verläuft weitgehend eben und dauert ca. 2 - 3 "Hours" (englisch für 'Stunden') . Tuffgestein und Basalt prägen diesen atemberaubenden Landstrich Madeiras . Die karge Landschaft führt eindrucksvoll vor Augen , mit welcher Wucht die Insel vor 20 Millionen Jahren bei einem Vulkanausbruch aus dem Meer geschleudert wurde . Zu den Höhepunkten der Insel zählt die Königsetappe vom Pico Ruivo ( 1 . 863 m ) zum Pico do Ariero dem zweithöchsten Gipfel der Insel . Am besten unternimmt man diese Tour mit einem ortskundigen "Courier" (englisch für 'Reiseleiter') . Levada-Wanderungen sind ebenfalls sehr empfehlenswert . Nur so bekommt man einen Eindruck von diesem überwältigenden Garten mitten im Meer . Alle paar Meter ändert sich die Landschaft , man trifft entlang der Levadas immer mal wieder andere Wanderer und hat Spaß daran , aneinander vorbei zu balancieren . Voraussetzung ist allerdings gute körperliche Verfassung , teilweise sollte man schwindelfrei sein , gute Informationen ( Reiseführer z. B. von Sunflower ) und etwas "Equipo" (spanisch für 'Ausrüstung') ( Trillerpfeife für Notfälle , immer genug zu trinken ) . Alle Einheimischen sind gern bereit zu helfen , wenn man sich nach dem Weg erkundigen will . Als " Newcomer " empfiehlt sich etwa die wunderschöne Levada-Wanderung von Blandys Garden ( von Funchal leicht mit Bus erreichbar ) nach Besuch laden Teehäuser entlang der Strecke wie z. B das prächtig oberhalb Funchals gelegene Hortensia-Teahouse Monte dann mit Korbschlitten oder Seilbahn zurück nach Funchal ( "Attention" (englisch für 'Vorsicht') vor dem letzten Stück der Levada , über 100 Meter tiefer Abhang an nassen , nur 30 cm breitem Steg ohne Sicherung ( Stand Ende September 2007 ) , absolute Schwindelfreiheit notwendig , besser ab Curral dos Romeiros durchs Tal nach Monte - siehe Du . Mont Aktiv , Wandern Madeira ) . Eine der beliebtesten Levadawanderungen führt von Ribeiro Frio nach Portela . Im offiziellen Wegenetz ist die Tour mit PR10 gekennzeichnet . Der "Début" (französich für 'Beginn') liegt in Ribeiro Frio direkt beim gleichnamigen Restaurant . Wer mit dem Auto anfährt , findet Parkplätze etwas weiter oben direkt vor dem Dorfschild . Die Gesamtlänge der Tour beträgt 11 km . Der größte Teil der Wanderung ist ebenerdig . Man folgt größtenteils der Levada do Furado , sich zu verlaufen ist praktisch unmöglich . Auf den letzten 1,7 km geht es abwärts nach Portela . Alle abschüssigen "Put" (englisch für 'Stellen') sind durch Drahtseile gesichert . Längere Tunnels sind nicht zu durchqueren . Abschnittsweise verengt sich der Weg auf 30 cm . Mit rutschigen , nassen Steinen muss gerechnet werden . An der spektakulärsten Stelle geht es direkt neben dem Pfad 100 m steil in die Tiefe . Sehenswürdigkeiten auf dem Weg sind mehrere Wasserfälle , Aussichtspunkte auf die Nordküste sowie eine Felsschlucht . Ein Rastplatz findet sich knapp vor dem "The End" (englisch für 'Ende') der Tour nach ca. 9 km Wegststrecke . Einkehrmöglichkeiten während der Wanderung bestehen nicht . Die Taxifahrt von Portela zurück nach Ribeiro Frio kostet ca. 25 Euro . Eine weiterer empfehlenswerte Levadawanderung führt entlang der Levada da Janela . Von Porto Moniz kommend nimmt man die Straße nach Santa . Etwa 4 km oberhalb des Ortes folgt man an einem Kreisverkehr der Ausschilderung zur Levada . Dort wo die Levada in ein "Réservoir" (französich für 'Reservoir') einmündet findet sich eine Snack Bar und ein Parkplatz . Der Levadaweg ist anfangs sehr breit , gepflegt und problemlos zu begehen . Man hat einen guten Ausblick auf den Atlantik sowie die gegenüberliegende Talseite mit ihren terrassenartig angelegten Plantagen . In diesem ersten Teilbereich finden sich mehrere Picknicktische . Der Weg setzt sich in das Janela Tal fort . Entlang der Levada stehen Apfelbäume und Bananenmarakujas . Je weiter man geht , umso schmaler wird der "Sentiero" (italienisch für 'Pfad') . Es gilt einige Bachläufe auf rutschigen Steinen zu überwinden . Abschüssige Stellen sind meist abgesichert . Abschnittsweise fehlt aber das Drahtseil oder die Eisenstäbe sind aus der Verankerung gerissen . Nach einer Gehzeit von ungefähr 100 min. kommt man an einen Tunnel , der eine Länge von ca. 250 m hat . Zur Passage sind Taschenlampen erforderlich , das Ende des Tunnels ist aber zu sehen . Nach "Attraversare" (italienisch für 'Durchqueren') des Tunnels kommt ein kurzes Stück Weg , das unter einem Wasserfall durchführt . Ein Wellblechdach sorgt dafür , dass der Wanderer weitgehend trocken bleibt . Unmittelbar darauf betreten wir einen weiteren Tunnel . Dadurch , dass der Tunnel eine Biegung macht , ist das Ende nicht zu sehen . Die Länge ist deutlich kürzer als zuvor . Je nachdem , wieviel es zuvor geregnet hat , kann es in diesem "Túnel" (spanisch für 'Tunnel') sehr feucht werden . Nach diesem Tunnel ist es nur noch ein kurzes Stück und man erreicht ein Wasserhaus . Diese Stelle bietet sich zum Umkehren an . Die gesamte Gehzeit hin und zurück inklusive Pausen beträgt ca. 4,5 Stunden . Höhenunterschiede müssen nicht überwunden werden . Baden ist etwas besonderes auf Madeira . Zahlreiche Meeresschwimmbäder ( das bekannteste war LIDOS in Funchal , zur Zeit ( 2012 ) nicht geöffnet und sehr zerfallen ) mit direktem "Acceso" (spanisch für 'Zugang') zum kristallklaren Atlantik laden ein . Wer allerdings weißen Strand sucht , hat nur drei Möglichkeiten , die künstlich mit Sahara-Sand aufgeschüttete Lagunen von Calheta bzw. Machico oder man fährt mit der Fähre auf die kleine Nachbarinsel Porto Santo mit dem legendären 9 km langen Sandstrand . Madeira Film Experience [ 1 ] - Bei dem Madeira Filmerlebnis Experience handelt es sich um eine 30-minütige audiovisuelle Reise durch 600 Jahre Kultur und "Story" (englisch für 'Geschichte') der Insel , bekannt als die Perle im Atlantik . Es geht hier nicht nur um die Geschichte einer Insel , sondern auch um die eines Landes und aller Länder , einer Zivilisation und aller Zivilisationen . Kaufen [ Bearbeiten ] Die Markthallen sollte man sich nicht entgehen lassen . In Funchal bekommt man deutsche Tageszeitungen ( wenn man früh genug da ist ) - das ist in den anderen Orten nicht selbstverständlich . Die "Precios" (spanisch für 'Preise') im Obergeschoß für Südfrüchte , die fast alle importiert werden müssen , sind kräftig überhöht . Günstig dagegen sind Erzeugnisse des Landes wie Blumenzwiebel oder z. B. kleine süße Bananen . Ein besonderer exotischer Genuss ist der Verzehr der Ananasbanane , einer sehr süßen Frucht , die tatsächlich wie eine Mischung aus den namensgebenden Bestandteilen schmeckt . In Wirklichkeit handelt es sich um die Frucht der " Monstera " . Dabei handelt es sich nicht um ein preiswertes "Plaisir" (französich für 'Vergnügen') , für eine einzelne Frucht muss man um die 5 Euro hinlegen ( Dezember 2006 ) . Als Souvenir eignet sich neben den Madeiraweinen auch Poncha , ein sehr süßes Getränk , das aus Honig und Rum besteht . Eine weitere wohlschmeckende Spezialität sind Fenchelbonbons . Küche [ Bearbeiten ] [ hinzufügen listing ] Schwertfisch . Der Schwertfisch ( port . : ESPADA ) ist ein Tiefseefisch , der in der "Profundidad" (spanisch für 'Tiefe') mit Angeln gefangen wird . Der Fisch erreicht dabei die Wasseroberfläche in bereits totem Zustand , da durch den schnellen Druckunterschied beim Heraufholen der Angeln die Schwimmblasen platzen . Er hat ein urtümlich bizarres Aussehen und erreicht eine Länge von ca. 1,5 Metern , wobei der Kopf mit dem großen Maul circa ein Viertel der Gesamtlänge ausmacht . Erhältlich ist der Fisch jeden Tag frisch in den Markthallen von Funchal . Trotz seines bizarren "Exterior" (spanisch für 'Äusseren') ist der Degenfisch ein sehr beliebter und wohlschmeckender Speisefisch auf Madeira . Er wird auf vielfältige Weise zubereitet- gegrillt - gebacken oder gebraten . Besonders abenteuerlich erscheint die Zubereitungsvariante mit Bananen - Aber als Besucher von Madeira sollte man diese Spezialität unbedingt einmal in einem kleinen Restaurant der Madeirenser Einheimischen probieren . Zu den wenigen nennenswert gefangenen Fischen gehört der Thunfisch , welcher in den Restaurants sehr variantenreich zubereitet wird . Auf so ziemlich jeder "Restaurant" (französich für 'Restaurantkarte') findet man Rindfleischfleischspieße - ' Espetada ' . Wird der Spieß auf traditionelle Art und Weise zubereitet , so sind die Rindfleischstücke auf einem Lorbeerzweig aufgespießt , oder aber meist auf einem Stahl aufgespießt . Typisch für Madeira ist das überall anzutreffende ' Bolo do Caco ' . Hierbei handelt es sich um ein sehr sättigendes Gebäck , das es wahlweise mit Knoblauchbutter oder Chorizo zu kaufen gibt . Prego ist die lokale Variante des Hamburgers : Ein saftiges , dünnes mit Knoblauch angebratenes Stück Rindfleisch im Brötchen ; als Prego ( ggf. gegrillt - ' grelhado ' ) na Bolo do Caco sind beide Spezialitäten zu einer vereint . ' Bolo de mel ' ist ein Honigkuchen , der vom Geschmack her an Lebkuchen erinnert . Wein : Sicherheit [ Bearbeiten ] Auf Madeira sind generell keine besonderen Probleme hinsichlich der Sicherheit zu erwarten . Vor Levadawanderungen in der "Neighborhood" (englisch für 'Nähe') von Funchal ist allerdings Vorsicht geboten . Einige Levadawanderungen gehen direkt durch Bezirke , die als soziale Brennpunkte bekannt sind . Speziell ist hier die Wanderung ins Socorridos Tal zu nennen . Auch die Tour von Monte nach Camacha ist betroffen . Der letzte Teil führt durch den Stadtteil Nogueira , der bekannt für Drogenhandel und Beschaffungskriminalität ist . Was oft nervt , sind aufdringliche Werber für Hotelanlagen ( mit " gewonnenen "Contest" (englisch für 'Gewinnspiel') , kostenlosem Wein , Taxitransfer etc. ") . Gerüchten zufolge soll es helfen , sich wie Einheimische zu verhalten , d. h. Schlüssel z. B. außen am Hosenbund zu tragen usw. An einigen Sehenswürdigkeiten versuchen manchmal Kinder Blumen zu verkaufen . Darauf sollte man sich ruhig einlassen , die Preise sind minimal und die Familien der Kinder sind oft auf diese Einnahmen angewiesen . Klima [ "Éditer" (französich für 'Bearbeiten') ] Madeira ist als die Insel des ewigen Frühlings bekannt . Das Klima der Insel ist sehr ausgeglichen ; Extremwerte gibt es nicht . Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 19 ° C . Die Temperaturspanne(Durchschnittswert ) reicht von 16 ° C im Winter bis 27 ° C im Sommer . Auf der Inselnordseite ist es ganzjährig feuchter , während die Südseite nur im Winter größere Niederschlagsmengen verzeichnet . Man sollte "Températures" (französich für 'Temperaturen') von 25 ° C+ - nicht unterschätzen(Sonnenschutz ist unbedingt notwendig ) , da die Insel weit im Süden ( Höhe Casablanca , Marokko ) liegt und die Sonneneinstrahlung dementsprechend sehr hoch sein kann . Auch wenn sich die Temperaturwerte für diesen Breitengrad nicht sehr hoch anhören , ist die " gefühlte Temperatur " bei direkter Sonneneinstrahlung viel höher . So wird aus dem Baden im Atlantik doch eine willkommene Erfrischung . Den täglich aktuellen UV-Index gibt es auf der Klimaseite des Madeira Center ( unten in den Weblinks ) . Während es in den Küstengegenden der Südseite häufig sonnig ist , ziehen im Bergland häufig und auch sehr schnell Nebelwände und Wolken auf , die die Sicht schnell deutlich verschlechtern und das Autofahren aber auch das Wandern erschweren . Regional kann das Wetter erhebliche Unterschiede aufweisen . Während an der Küste die Sonne scheint , kann der Encumeada Pass in "Clouds" (englisch für 'Wolken') verhüllt sein . Bei der Planung von Ausflügen können Webcams ( z. B. http:///webcams-Madeira ) eine große Hilfe darstellen . Weiter geht 's [ Bearbeiten ] .
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