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Was ist das Usenet eigentlich?

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Was ist das Usenet

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Usenet

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Es gibt schliesslich auch ein gemeinsames E-Mail-Protokoll, doch sehr viele Programme fur Abruf, Verwaltung und Versenden von E-Mails, die sich teilweise erheblich unterscheiden und dennoch alle dasselbe moglichen, namlich E-Mails empfangen und verschicken zu konnen. In allen ubrigen Newsgroups verwendet man ebenso wie in einem Forum ein Pseudonym und gibt, da eine im Usenet angegebene E-Mail-Adresse vollkommen offentlich ist, meist auch eine nicht existierende Fantasie E-Mail-Adresse ein. Diese Suchmaschinen haben gegenuber dem Client von Usenext und ahnlichen Anbietern einen erheblichen Vorteil, denn sie durchsuchen nicht nur die Newsgroups, die der User als seine personlichen Top.

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Was ist das Usenet eigentlich?
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Es gibt zwar inzwischen einige Neuentwicklungen, die eine noch schnellere und kostengunstigere Verteilung von Dateien ermoglichen, jedoch gibt es dafur noch keine ausreichende Infrastruktur. Es erstaunt jedoch nicht, dass der grosste News-Server-Betreiber der Welt, die amerikanische Firma highwinds, parallel zum Betrieb der News-Server sich in den neuen Technologien stark engagiert. Ubrigens, Sie konnen bei highwinds direkt keinen Usenet Zugang kaufen. Highwinds vertreibt seine Leistungen uber eigene Tochterfirmen und Dutzende von Resellern. Viele Usenet Provider, die im deutschen Sprachraum tatig sind, kaufen ihren Traffic ganz oder teilweise bei highwinds ein. Das Usenet hat eine weltweite Akzeptanz Das Usenet hat bereits eine treue Gemeinde von mehreren Millionen Usern weltweit. Es gibt praktisch keine Universitat, die nicht auch einen News-Server betreiben wurde. Viele Internetserviceprovider bieten ihren Kunden kostenlos den Zugang zum eigenen News-Server, auf dem allerdings in der Regel nur einige 1000 Text Newsgroups gefuhrt werden. Das Usenet in seiner ganzen Fulle Wer das Usenet in seiner ganzen Fulle erleben mochte, dem bleibt nichts anderes ubrig, als sich einen Zugang bei einem Premium Usenet Provider zu kaufen. Denn nur dort wird das Usenet nicht nach Binardateien gefiltert, nur dort werden fast alle aktiven Newsgroups angeboten, nur dort gibt es garantiert keine Zensur, weder uber die Auswahl von Newsgroups noch durch direkte Zensur auf dem Header-Server. Einiges zur Technik des Usenet Womit ich bereits beim nachsten Thema bin. Das einzige, was im Usenet insgesamt gemeinsam ist, ist das Protokoll des Usenet, das NNTP. Die Abkurzung steht fur Network News Transfer Protocol. Doch jeder News-Server ist nach dem Geschmack seines eigenen Administrators aufgebaut. Es gibt schliesslich auch ein gemeinsames E-Mail-Protokoll, doch sehr viele Programme fur Abruf, Verwaltung und Versenden von E-Mails, die sich teilweise erheblich unterscheiden und dennoch alle dasselbe moglichen, namlich E-Mails empfangen und verschicken zu konnen. Gemeinsam ist praktisch samtlichen News Servern, dass es eine Trennung in einen Server gibt, auf dem die Header Zeilen einer Nachricht gespeichert werden und einen weiteren Server, der den Body (also die eigentliche Nachricht oder Datei) des Beitrags fur den Download bereithalt. Jeder Beitrag im Usenet hat eine einmalige Kennzahl Jeder neue Beitrag, egal ob eine Textdatei oder eine Binardatei, bekommt vom News-Server, uber den der Beitrag hoch geladen wird, einen Header zugewiesen. Das funktioniert ganz ahnlich wie beim E-Mail Protokoll. Beide Protokolle sind nahezu zeitgleich Ende der Siebzigerjahre entstanden. Im Header bekommt jeder neue Beitrag eine einmalige Message ID zugewiesen, uber die er einwandfrei identifizierbar ist. Wie funktioniert das beim klassischen Umgang mit dem Usenet? Im klassischen Umgang mit dem Usenet durch einen User fordert der User uber seinen Newsreader aus den Newsgroups, die der User abonniert hat, zunachst einmal die Header vom Server an. Selten fur alle abonierten Newsgroups gleichzeitig, sondern fur einige ausgewahlte Newsgroups, in denen sich der User gerade aktuell orientieren mochte. Mit dem Download der (neuen) Header sieht der User in seinem Newsreader den Betreff, die Grosse, das Datum oder Alter des Uploads und den Namen sowie die E-Mail-Adresse des Users, der diesen Upload veranlasst hatte. Wobei inzwischen nur noch in wissenschaftlichen Newsgroups Name und E-Mail-Adresse echt sind. In allen ubrigen Newsgroups verwendet man ebenso wie in einem Forum ein Pseudonym und gibt, da eine im Usenet angegebene E-Mail-Adresse vollkommen offentlich ist, meist auch eine nicht existierende Fantasie E-Mail-Adresse ein. Anhand dieser Betreffzeilen fordert der User anschliessend einzelne Beitrage, seien es Textbeitrage oder Binardateien vom News-Server an. Diese Anfrage wird direkt an den Bodyserver gerichtet. Im weiteren Vorgehen unterscheiden sich die News-Server erheblich. News-Server, die generell den Body einer Nachricht unmittelbar nach dem Peering der Header vom Ursprungsserver anfordern, liefern darauf hin entweder den Body aus oder geben die Meldung zuruck "article not on server". Das trifft auf samtliche News-Server zu, die wegen ihrer besonders langen Retention jeden Body speichern mussen, um auch dann innerhalb ihrer Retention den Body ausliefern zu konnen, wenn er wegen kurzerer Retention auf dem Ursprungsserver bereits geloscht wurde. Anders hingegen ein News-Server, der, um Speicherkapazitaten zu sparen, den Body einer Nachricht erst vom Ursprungsserver anfordert, wenn dieser erstmalig von einem User verlangt wird. Der uberpruft zunachst einmal, ob der Body bereits vorliegt und liefert ihn anschliessend aus oder er fordert stattdessen den Body vom Ursprungsserver an. News-Server, die nicht uber die gewaltigen Speicherkapazitaten verfugen, die eine vollstandige Spiegelung des Usenet uber einen langeren Zeitraum ermoglichen wurden, haben oft auch noch zusatzliche Abkommen mit den Betreibern anderen News-Server. Ist der Body auf dem eigenen Bodyserver noch nicht gespeichert und auf dem Ursprungsserver bereits wegen uberschreiten der Retention geloscht, erfolgt in diesem Fall eine Anfrage an den Partner, der eine wesentlich langere Retention als der eigene Server hat. Ist dort der Body noch verfugbar, dann wird er von dort angefordert und an den User ausgeliefert. Darauf bezieht sich auch die Werbung mancher Usenet Provider mit 98% oder 99% Completeness. Denn naturlich kann die Auslieferung des Bodys innerhalb der Speicherungsdauer des Newsservers nur garantiert werden, wenn der Body auf dem eigenen News-Server gespeichert wurde oder zumindest ein Abkommen mit einem zuverlassigen News-Server geschlossen wurde, der samtliche Bodys innerhalb seiner Retention spiegelt. Wie funktioniert es beim alternativen modernen Umgang? Inzwischen gibt es eine ganze Reihe Usenet Anbieter, die den klassischen Umgang mit dem Usenet durch eine Alternative ausgetauscht haben. Den Vorreiter dazu machte die Firma Usenext. Doch inzwischen sind auch von etlichen anderen Anbietern ahnliche Modelle am Markt. Usenet Clients statt Newsreader Statt dem Download der Header auf den News Reader des Users erhalt der User stattdessen Zugang mit einem speziellen Client zu einer internen Suchmaschine des Usenet Anbieters. Wie auch beim klassischen Umgang wahlt der User dazu einige Newsgroups aus, in denen er sich orientieren und aus denen er etwas herunterladen mochte, doch er bekommt keinen Uberblick uber den Inhalt dieser Newsgroups, sondern er kann stattdessen mit der Suchfunktion diese Newsgroups nach bestimmten Begriffen in der Betreffzeile durchsuchen. Anschliessend fordert er den Download an. Das Ganze wird noch erganzt durch verschiedene Zusatzfunktionen, die uber weitere, vom Usenet unabhangige Server zur Verfugung gestellt werden. Sei es die Thumbnail Vorschau von Bildern im Usenet, sei es eine Kommentar- oder gar Umbenenn-Funktion auf dem Indexing Server, der die Suche ermoglicht, sei es eine Bewertung oder ein Chat, mit dem sich die User ebenso wie bei einer sonstigen webbasierten Chat-Funktion unterhalten konnen. Die weitere Alternative: Usenet Suchmaschinen Langst wurden auch spezielle Suchmaschinen fur das Usenet entwickelt, die uber eine ganz normale Webseite ahnlich wie Google bedient werden konnen. Diese Suchmaschinen haben gegenuber dem Client von Usenext und ahnlichen Anbietern einen erheblichen Vorteil, denn sie durchsuchen nicht nur die Newsgroups, die der User als seine personlichen TopTen ausgewahlt hat, sondern meist mehr als eintausend Newsgroups gleichzeitig. Diese Newsgroups decken den beliebtesten Bereich innerhalb der mehr als 5000 Newsgroups der Hierarchie weit gehend ab. Der Nachteil einer externen Suchmaschine fur das Usenet besteht lediglich in einer kleinen Unbequemlichkeit. Eine Suchfunktion, die im Client oder auch in einem Newsreader integriert ist, erlaubt den unmittelbaren Download eines gefundenen Suchergebnisses. Doch zwischen einer webbasierten Usenet Suchmaschine und dem News Reader gibt es keine Verbindung. Stattdessen erstellt die Usenetsuchmaschine fur den News Reader eine spezielle Datei, eine NZB, die die Downloadanweisungen fur den News Reader enthalt. Wird diese Datei in den News Reader importiert beziehungsweise gleich im Browser geoffnet, dann fordert der Newsreader aufgrund der Anweisungen in der Datei die entsprechenden Beitrage vom News-Server an. Der Vorteil einer externen Suchmaschine besteht in ihrer kostenlosen Nutzbarkeit, von einigen wenigen kostenpflichtigen Usenet Suchmaschinen abgesehen, die gegen ein kleines Entgelt auch einen erheblichen Zusatznutzen bieten. Warum Usenetsuchmaschinen jede Zensur unterlaufen wurden Der Administrator eines Newsservers konnte prinzipiell auf dem Headerserver seines Newsservers diverse Filterfunktionen einbauen, die bei bestimmten Begriffen in einer Betreffzeile diesen Header loschen. Das ist verschiedentlich im Zusammenhang mit Loschungsbegehren der Musikindustrie so gehandhabt worden. Doch das Loschen auf dem Header Server bewirkt lediglich, dass der geloschte Header vom User nicht mehr abrufbar ist. Beim Anfordern eines Downloads uber eine NZB erfolgt dieselbe Prozedur wie beim anfordern eines Downloads aus dem eigenen Newsreader durch den Doppelklick auf eine Betreffzeile. Die Anfrage wird direkt an den Bodyserver gerichtet. Der uberpruft nun wieder wie schon oben beschrieben, ob der Artikel auf dem Server bereits gespeichert wurde oder vom Ursprungsserver beziehungsweise dem Vertragspartner angefordert werden muss. Ist er bei einer dieser drei Stationen noch erhaltlich, wird der Artikel auch ausgeliefert. Dasselbe passiert naturlich auch, wenn ein Header Update bereits vor der Loschung beziehungsweise Filterung eines bestimmten Headers erfolgt war, denn es gibt keinen Befehl an einen Newsreader, um Header, die auf dem News-Server selbst geloscht wurden, in der Datenbank des Newsreaders ebenfalls zu loschen. Zum Schluss noch ein weiterer Unterschied zwischen Usenet und World Wide Web wie auch zwischen den einzelnen Newsservern. Im World Wide Web ist eine Webseite beziehungsweise ein Downloadangebot erreichbar, solange es auf dem Server gehostet ist. Dort kann es auch jederzeit geandert werden. Im Usenet ist ein Beitrag abhangig von der Retention eines Usenet Providers abrufbar, soweit die Newsgroup uberhaupt gefuhrt wird. Die Retention bedeutet die Speicherungszeit auf dem News-Server. Eine nachtragliche Anderung eines Beitrags ist im Usenet ausgeschlossen. Ebenso die Loschung durch den User, der den Beitrag in das Usenet hoch geladen hatte. Mit dem Upload uber seinen News-Server hat der Uploader keinerlei Kontrollmoglichkeiten mehr uber seinen Beitrag. Jede Binardatei wird nach uberschreiten der Retention vollautomatisch auf dem News-Server wieder geloscht. Bei Textdateien gilt es inzwischen nicht mehr fur alle News-Server, einige News-Server haben inzwischen so gewaltige Speicherkapazitaten, dass sie fur Textnachrichten eine "ewige" Retention anbieten, also altere Nachrichten nicht mehr loschen. Warum werden altere Beitrage im Usenet wieder geloscht? Die Loschung von Binardateien nach uberschreiten der Retention wird jedem schnell einleuchten, der sich den taglichen Uploadtraffic des Usenet vor Augen halt. In das Usenet werden bereits seit Anfang des Jahres taglich im Durchschnitt mehr als funf Terabyte neue Beitrage in Form von mehr als zwölf Millionen neuer Message IDs hochgeladen. Bei einer Speicherungszeit, wie sie noch vor zwei Jahren als das Maximum erschien, namlich einhundert Tagen, muss der News-Server bereits mehr als fünfhundert Terabyte (das sind fünfhundert x 1000, also fünfhundert GB) speichern konnen. Je mehr die Retention ausgebaut wird bei gleichzeitig wachsendem Traffic, umso grosser mussen die Speicherkapazitaten des News-Servers sein. Bei der inzwischen von einigen Usenet Providern erreichten Retention von um die 400 Tagen bedeutet das eine Speicherkapazitat von funf Terabyte taglicher Upload mal 400 Tage Retention, also 2000 Terabyte oder in Gigabyte ausgedruckt, 2.000.000 GB. Ist das Usenet inzwischen veraltet? Ebenso konnte ich fragen, ob das E-Mail-Protokoll inzwischen veraltet ist. Oder ob HTML und sein zu Grunde liegendes Protokoll, das HTTP inzwischen veraltet sind. Alle drei Protokolle konnen nur Zeichen aus der ASCII Zeichenkette verarbeiten und benutzen ein 7 Bit Protokoll. Das Web wurde Grafik fahig, weil durch Verlinkung (das Image Tag) Grafiken in eine Webseite eingebunden werden konnen. Es wurde multimediafahig, weil durch Java Skript auch Multimediainhalte in eine Webseite eingebunden werden konnen. Das E-Mail-Protokoll ebenso wie das Usenet konnen Grafiken und andere Binardateien nicht direkt darstellen. Binardateien bestehen aus einer acht Bit Zeichenkette, Textdateien kommen mit sieben Bit aus. Wer seine E-Mails als reine Textdateien versendet, weiss auch, dass samtliche Binardateien, insbesondere eben auch Grafiken, einer E-Mail lediglich als Attachment angefugt werden konnen. Oder man weicht auf die HTML E-Mail aus, in der Grafiken als Link eingebunden werden. Dann muss jedoch die Grafik selbst auch auf einem Webserver zum Abruf bereit liegen. Doch anders als beim HTTP beziehungsweise bei einer E-Mail konnen im Usenet naturlich Binardateien nicht durch eine externe Verlinkung oder durch einen binaren Anhang zuganglich gemacht werden. Stattdessen mussen die Binardateien selbst als 7 Bit Datei vor dem eigentlichen Upload auf dem News-Server vom Upload Programm in einem gebrauchlichen Protokoll, zum Beispiel YEnc codiert werden und nach dem Download durch den News Reader wieder decodiert werden. Dadurch wird eine Binardatei auch geringfugig grosser als ursprunglich, die Codierung fordert ihren Preis in langeren Zeichenketten. Modernere Technologien arbeiten von vornherein mit einem acht Bit Protokoll und haben deshalb keine Kodierungsschwierigkeiten mehr mit Binardateien. Doch ausser dem kodieren und dekodieren und der dadurch geringfugig anwachsenden Dateigrosse spricht nach wie vor nichts gegen das Usenet. Von den Befurwortern neuerer Technologien als Alternative zum Usenet wird auch noch ins Feld gefuhrt, dass jede grossere Binardatei im Usenet in zahllose kleine Happchen zerlegt werden muss, die die Administration des Newsservers wie auch den Download etwas verkomplizieren. Denn zulassig sind nur maximal dreitausend Zeilen a einhundertvierundzwanzig Zeichen pro einzelner Message ID. Doch dieses Problem wird langst von modernen Newsreadern sowohl fur den Download wie auch fur den Upload gemeistert. Der einzige Nachteil besteht in einer ziemlich umfangreichen Datenbank sowohl auf dem Headerserver als auch im Newsreader. Ein Nachteil wurde sich auch ergeben, wenn ein Newsreader nur eine einzige gleichzeitige Verbindung zum News-Server hatte. Denn in diesem Fall wurde sich das Schliessen einer Verbindung nach dem Download eines Dateiteils und die Anforderung des nachsten Dateiteils mit seiner eigenen Message ID bremsend bemerkbar machen. Doch trotz dieser scheinbaren Nachteile zeigt das Usenet deutlich, dass es selbst mit riesigen Dateien, wie zum Beispiel hoch auflosenden Videos, deren Dateigrosse oft fünfzig GB deutlich ubersteigt, problemlos umgehen kann. Es gibt derzeit keine bereits genugend weit verbreitete Technologie, die dem Usenet Paroli bieten konnte. Auch fur so riesige Dateien gilt bei den meisten Angeboten von kommerziellen Usenet Anbietern die Internet Verbindungsgeschwindigkeit als einzige Grenze fur das Tempo eines Downloads. Das trifft selbst fur tempolimitierte Flatrate Tarife zu, wenn man sich den Tarif passend zu seiner Internet Verbindungsgeschwindigkeit aussucht. Auch nach 30 Jahren prasentiert sich das Usenet jung und leistungsfahig. Es ist keineswegs veraltet, es hat im Gegenteil seine Kinderkrankheiten langst hinter sich und hat an Reife und Leistungsfahigkeit gewonnen. Wie kann ich es nutzen? Praktisch jeder kann das Usenet fur sich nutzen. Sei es, um nur etwas schnell von seinem News-Server herunter zu laden oder sich aktiv mit Nachrichten, selbst hoch geladenen Dateien und Diskussionsbeitragen am Usenet zu beteiligen. Allerdings ist die aktive Teilnahme nicht uber jeden Usenet Anbieter moglich, einige Usenet Anbieter schliessen den Upload uber ihre News-Server grundsatzlich aus. Dabei handelt es sich um Usenet Anbieter, die das Usenet ihren Kunden als reines Downloadparadies anbieten. Zur aktiven Teilnahme bietet das Usenet weit mehr als 100.000 aktive Themen Newsgroups. Um sich schnell zurechtzufinden, ist das Usenet in Hierarchien und Subhierarchien aufgeteilt. Kostenlose Dateien schnell weltweit verbreiten Das Usenet ist besser als jedes andere Protokoll des Internets dazu geeignet, Dateien beliebiger Grosse nahezu kostenlos einem weltweiten Publikum zur Verfugung zu stellen. Fur den Upload oder fallen lediglich einmalig die Traffickosten an, die sich jedoch nur in einem Volumentarif uberhaupt uber den Abzug des freien Volumens bemerkbar machen, in einem Flatrate Tarif jedoch uberhaupt nicht. der User, der sich aus dem Usenet etwas runterladen mochte, braucht naturlich wiederum einen in der Regel kostenpflichtigen Zugang zu einem News-Server, der die betreffende Newsgroup auch fuhrt. Doch von wenigen exotischen Newsgroups abgesehen, werden nahezu alle rund 5000 Newsgroups in der Hierarchie des Usenet auf samtlichen Premium News-Servers gespiegelt. Kommerzielle Nutzung des Usenet mit DRM geschutzten Dateien Das Usenet wird zunehmend auch kommerziell genutzt, indem Anbieter durch DRM geschutzte Videos ausserordentlich kostengunstig uber das Usenet verbreiten. Die Freischaltung erfolgt dann uber eine Webseite. Geschlossene Benutzergruppen im Usenet Es gibt im Usenet auch geschlossene Benutzergruppen, die sich zwar offentlich und fur jedermann einsehbar in den Newsgroups durch Textnachrichten austauschen, die eigentlichen Dateien jedoch mit verschiedenen Verschlusselungsmethoden Passwort geschutzt in das Usenet stellen. Sensible Nachrichten werden ebenfalls nur dieser Benutzergruppe zuganglich im Passwort verschlusselten Rararchiven ausgetauscht. Hohe Zensurresistenz und keine Protokolle der Downloads Das Usenet zeichnet sich nicht nur durch eine hohe Zensurresistenz aus, es zeichnet sich auch dadurch aus, dass praktisch kein News-Server mehr protokolliert, als er gesetzlich gemass seinem Standortland verpflichtet ware.

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