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Fotografie – Wikipedia

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Fotografie

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Fotografie

Zusammenfassung:    

Der erste deutsche Fotograf Hermann Biow fotografierte den Grossbrand im Hamburger Alsterbezirk vom Mai eintausendachthundertzweiundvierzig Fotografien entstanden in allen nachfolgenden Kriegen, so im Krimkrieg (1853-1856) und im amerikanischen Burgerkrieg (1861-1865). Mit dem Rollfilm und insbesondere der von Oskar Barnack bei den Leitz Werken entwickelten und eintausendneunhundertvierundzwanzig eingefuhrten Kleinbildkamera, die den herkommlichen 35-mm-Kinofilm verwendete, entstanden vollig neue Moglichkeiten fur eine mobile, schnelle Fotografie. Durch Ubersetzungsfehler und Fehlinterpretationen sowie durch den bis dahin noch allgemein vorherrschenden Mangel an technischem Verstandnis uber die digitale Kameratechnik, bezeichneten einige Journalisten danach irrtumlich auch die bisherigen klassischen Film-basierten Kamerasysteme als Analogkameras.

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Fotografie – Wikipedia
Bildquelle: https://www.hermann-world.de/wp-content/flagallery/tierfotografie/webview/img_1935-bearb.jpg    

wird eine Vergrosserung vom Negativ oder Positiv angefertigt, betragt die Grosse des entstehenden Bildes ein Vielfaches der Grosse der Vorlage, dabei wird jedoch in der Regel das Seitenverhaltnis beibehalten, das bei der klassischen Fotografie bei 1,5 bzw. 3:2 oder in USA 5:4 Ausnahme davon stellt die Ausschnittvergrosserung dar, deren Seitenverhaltnis in der Buhne eines Vergrosserers beliebig festgelegt werden kann; allerdings wird auch die Ausschnittvergrosserung in der Regel auf ein Papierformat mit bestimmten Abmessungen belichtet. Der Abzug ist eine haufig gewahlte Prasentationsform der Amateurfotografie, die in speziellen Kassetten oder Alben gesammelt werden. Bei der Prasentationsform der Diaprojektion arbeitet man in der Regel mit dem Original-Diapositiv, also einem Unikat, wahrend es sich bei Abzugen immer um Kopien handelt. Der Name Kamera leitet sich vom Vorlaufer der Fotografie, der Camera obscura (,,Dunkle Kammer") ab, die bereits seit dem elf Jahrhundert bekannt ist und Ende des dreizehn Jahrhunderts von Astronomen zur Sonnenbeobachtung eingesetzt wurde. Anstelle einer Linse weist diese Kamera nur ein kleines Loch auf, durch das die Lichtstrahlen auf eine Projektionsflache fallen, von der das auf dem Kopf stehende, seitenverkehrte Bild abgezeichnet werden kann. In Edinburgh und Greenwich bei London sind begehbare, raumgrosse Camerae obscurae eine Touristenattraktion. Auch das Deutsche Filmmuseum hat eine Camera obscura, in der ein Bild des gegenuberliegenden Mainufers projiziert wird. Ein Durchbruch war eintausendfünfhundertfünfzig die Wiedererfindung der Linse, mit der hellere und gleichzeitig scharfere Bilder erzeugt werden konnen. 1685 wurde der Ablenkspiegel erfunden, mit dem ein Abbild auf Papier gezeichnet werden konnte. Im Jahr 1883 erschien in der bedeutenden Leipziger Wochenzeitschrift Illustrirte Zeitung zum ersten Mal in einer deutschen Publikation ein gerastertes Foto in Form einer Autotypie, die Georg Meisenbach etwa 1880 erfunden hatte. Der amerikanische Baptistenprediger und Daguerrotypist Levi Hill beanspruchte um 1850/1851 als erster die Erfindung der Farbfotografie fur sich. Hill weigerte sich allerdings, die Funktionsweise seines Verfahrens offenzulegen. 1860 arbeitete Niepce de Saint-Victor an einem Verfahren, alle Farben auf einer einzigen lichtempfindlichen Schicht aufzuzeichnen (Heliochromie). Zwei Jahre nach der Erfindung der Fotografie wurden ab 1840/41 die ersten Fotoateliers eroffnet. Von Friedrich Wilhelm Schelling und Alexander von Humboldt wurden noch in deren hohem Alter Fotografien aufgenommen. Bilder von Herrschern entstanden, darunter Abraham Lincoln, Otto von Bismarck und Kaiser Wilhelm I. Sie wurden in zahllosen Kopien in privaten Wohnungen gehalten, aber erst mit dem Aufkommen der Presse als Massenartikel ab den 1880er Jahren verbreitet.[6] Parallel entstanden dokumentarische Fotografien, etwa von Naturereignissen. Der erste deutsche Fotograf Hermann Biow fotografierte den Grossbrand im Hamburger Alsterbezirk vom Mai eintausendachthundertzweiundvierzig Fotografien entstanden in allen nachfolgenden Kriegen, so im Krimkrieg (1853-1856) und im amerikanischen Burgerkrieg (1861-1865).[7] Der Kunstcharakter der Fotografie stand zu Beginn hinter ihrem dokumentarischen, technisch-objektivierenden Anspruch. In den Naturwissenschaften fand die Fotografie fruhen Einzug, darunter der Astronomie oder der Medizin (Rontgen). Die Arbeitswelt wurde ab den 1860er Jahren fotografiert, die Reisefotografie entstand.[8] Die Reisefotografie brachte den Menschen bis dahin wenig bekannte Regionen der Erde in neuer Form nahe. Das achtbandige Prachtwerk,,The Peoples of India" (1865-1875) zeigte vierhundertsechzig Aufnahmen. Das vierbandige Illustration of China and Its People (1873) dokumentierte ein damals den Europaern unbekanntes Land. Derselbe Fotograf, John Thomson richtete spater seine Kamera auf die Armen in London.[9] In den grossen Stadten entstanden Fotostudios. Gegen Ende des neunzehn Jahrhunderts gehorte das Familienbild oder das Gruppenfoto am Arbeitsplatz langst zur kulturellen Grundausstattung. Die Fotografie war in das Alltagsgeschehen vorgedrungen, dazu zahlen Werbung, Propaganda, Bildpostkarte und Ansichtskarte. Schliesslich wurde die private Nutzung der Fotografie durch die Rollfilmkamera stark gefordert.[10] Fotografien konnten zunachst nur als Unikate hergestellt werden, mit der Einfuhrung des Negativ-Positiv-Verfahrens war eine Vervielfaltigung im Kontaktverfahren moglich. Die Grosse des fertigen Fotos entsprach in beiden Fallen dem Aufnahmeformat, was sehr grosse, unhandliche Kameras erforderte. Mit dem Rollfilm und insbesondere der von Oskar Barnack bei den Leitz Werken entwickelten und eintausendneunhundertvierundzwanzig eingefuhrten Kleinbildkamera, die den herkommlichen 35-mm-Kinofilm verwendete, entstanden vollig neue Moglichkeiten fur eine mobile, schnelle Fotografie. Obwohl, durch das kleine Format bedingt, zusatzliche Gerate zur Vergrosserung erforderlich wurden und die Bildqualitat mit den grossen Formaten bei Weitem nicht mithalten konnte, setzte sich das Kleinbild in den meisten Bereichen der Fotografie als Standardformat durch. Zur Abgrenzung gegenuber den neuen fotografischen Verfahren der Digitalfotografie tauchte zu Beginn des 21. Jahrhunderts[11] der Begriff Analogfotografie oder stattdessen auch die zu diesem Zeitpunkt bereits veraltete Schreibweise Photographie wieder auf. Um der Offentlichkeit ab eintausendneunhundertneunzig die seinerzeit neue Technologie der digitalen Speicherung von Bilddateien zu erklaren, verglich man sie in einigen Publikationen technisch mit der bis dahin verwendeten analogen Bildspeicherung der Still-Video-Kamera. Durch Ubersetzungsfehler und Fehlinterpretationen sowie durch den bis dahin noch allgemein vorherrschenden Mangel an technischem Verstandnis uber die digitale Kameratechnik, bezeichneten einige Journalisten danach irrtumlich auch die bisherigen klassischen Film-basierten Kamerasysteme als Analogkameras.[12][13] Der Begriff hat sich bis heute erhalten und bezeichnet nun falschlich nicht mehr die Fotografie mittels analoger Speichertechnik in den ersten digitalen Still-Video-Kameras, sondern nur noch die Technik der Film-basierten Fotografie. Bei dieser wird aber weder digital noch analog 'gespeichert', sondern chemisch/physikalisch fixiert. Bei der digitalen Speicherung werden die analogen Signale aus dem Kamerasensor in einer zweiten Stufe digitalisiert und werden damit elektronisch interpretier- und weiterverarbeitbar. Die digitale Bildspeicherung mittels Analog-Digital-Wandler nach Auslesen aus dem Chip der Digitalkamera arbeitet (vereinfacht) mit einer lediglich zweidimensional erzeugten digitalen Interpretation der analogen Bildinformation und erzeugt eine beliebig oft (praktisch verlustfrei) kopierbare Datei in Form von differentiell ermittelten digitalen Absolutwerten. Diese Dateien werden unmittelbar nach der Aufnahme innerhalb der Kamera in Speicherkarten abgelegt. Mittels geeigneter Bildbearbeitungssoftware konnen diese Dateien danach ausgelesen, weiter verarbeitet und auf einem Monitor oder Drucker als sichtbare Fotografie ausgegeben werden. Die erste CCD (Charge-coupled Device) Still-Video-Kamera wurde eintausendneunhundertsiebzig von Bell konstruiert. 1972 meldete Texas Instruments das erste Patent auf eine filmlose Kamera an, welche einen Fernsehbildschirm als Sucher verwendete. 1973 produzierte Fairchild Imaging das erste kommerzielle CCD mit einer Auflosung von 100 x 100 Pixel. Dieses CCD wurde eintausendneunhundertfünfundsiebzig in der ersten funktionstuchtigen digitalen Kamera von Kodak benutzt. Entwickelt hat sie der Erfinder Steven Sasson. Diese Kamera wog 3,6 Kilogramm, war grosser als ein Toaster und benotigte noch dreiundzwanzig Sekunden, um ein Schwarz-Weiss-Bild mit 100x100 Pixeln Auflosung auf eine digitale Magnetbandkassette zu ubertragen; um das Bild auf einem Bildschirm sichtbar zu machen, bedurfte es weiterer 23 Sekunden. eintausendneunhundertsechsundachtzig stellte Canon mit der RC-701 die erste kommerziell erhaltliche Still-Video-Kamera mit magnetischer Aufzeichnung der Bilddaten vor, Minolta prasentierte den Still Video Back SB-90/SB-90S fur die Minolta 9000; durch Austausch der Ruckwand der Kleinbild-Spiegelreflexkamera wurde aus der Minolta neuntausend eine digitale Spiegelreflexkamera; gespeichert wurden die Bilddaten auf 2-Zoll-Disketten. eintausendneunhundertsiebenundachtzig folgten weitere Modelle der RC-Serie von Canon sowie digitale Kameras von Fujifilm (ES-1), Konica (KC-400) und Sony (MVC-A7AF). Es folgten eintausendneunhundertachtundachtzig Nikon mit der QV-1000C, eintausendneunhundertneunzig Kodak mit dem DCS (Digital Camera System) sowie eintausendneunhunderteinundneunzig Rollei mit dem Digital Scan Pack. Ab Anfang der 1990er Jahre kann die Digitalfotografie im kommerziellen Bildproduktionsbereich als eingefuhrt betrachtet werden. Die Photokina zweitausendsechs zeigte, dass die Zeit der filmbasierten Kamera endgultig vorbei ist.[14] Im Jahr zweitausendsieben waren weltweit einundneunzig Prozent aller verkauften Fotokameras digital,[15] die herkommliche Fotografie auf Filmen schrumpfte auf Nischenbereiche zusammen. Im Jahr zweitausendelf besassen rund 45,4 Millionen Personen in Deutschland einen digitalen Fotoapparat im Haushalt und im gleichen Jahr wurden in Deutschland rund 8,57 Millionen Digitalkameras verkauft.[16] Der Kunstcharakter der Fotografie war lange Zeit umstritten; zugespitzt formuliert der Kunsttheoretiker Karl Pawek in seinem Buch Das optische Zeitalter:,,Der Kunstler erschafft die Wirklichkeit, der Fotograf sieht sie."[17] Diese Auffassung betrachtet die Fotografie nur als ein technisches, standardisiertes Verfahren, mit dem eine Wirklichkeit auf eine objektive, quasi,,naturliche" Weise abgebildet wird, ohne dass dabei gestalterische und damit kunstlerische Aspekte zum Tragen kommen:,,die Erfindung eines Apparates zum Zwecke der Produktion (perspektivischer) Bilder hat ironischerweise die Uberzeugung verstarkt, dass es sich hierbei um die naturliche Reprasentationsform handele. Offenbar ist etwas naturlich, wenn wir eine Maschine bauen konnen, die es fur uns erledigt."[18 ] Fotografien dienten gleichwohl aber schon bald als Unterrichtsmittel bzw. Vorlage in der Ausbildung bildender Kunstler (Etudes d'apres nature). Schon in Texten des neunzehn Jahrhunderts wurde aber auch bereits auf den Kunstcharakter der Fotografie hingewiesen, der mit einem ahnlichen Einsatz der Technik wie bei anderen anerkannten zeitgenossische grafische Verfahren (Aquatinta, Radierung, Lithografie, ) begrundet wird. Damit wird auch die Fotografie zu einem kunstlerischen Verfahren, mit dem ein Fotograf eigene Bildwirklichkeiten erschafft.[19] Auch zahlreiche Maler des 19. Jahrhunderts, wie etwa Eugene Delacroix, erkannten dies und nutzten Fotografien als Mittel zur Bildfindung und Gestaltung, als kunstlerisches Entwurfsinstrument fur malerische Werke, allerdings weiterhin ohne ihr einen eigenstandigen kunstlerischen Wert zuzusprechen. Der Fotograf Henri Cartier-Bresson, selbst als Maler ausgebildet, wollte die Fotografie ebenfalls nicht als Kunstform, sondern als Handwerk betrachtet wissen:,,Die Fotografie ist ein Handwerk. Viele wollen daraus eine Kunst machen, aber wir sind einfach Handwerker, die ihre Arbeit gut machen mussen. " Gleichzeitig nahm er aber fur sich auch das Bildfindungskonzept des,,entscheidenden Augenblickes" in Anspruch, das ursprunglich von Gotthold Ephraim Lessing dramenpoetologisch ausgearbeitet wurde. Damit bezieht er sich unmittelbar auf ein kunstlerisches Verfahren zur Produktion von Kunstwerken. Cartier-Bressons Argumentation diente also einerseits der poetologischen Nobilitierung, andererseits der handwerklichen Immunisierung gegenuber einer Kritik, die die kunstlerische Qualitat seiner Werke anzweifeln konnte. So wurden gerade Cartier-Bressons Fotografien sehr fruh in Museen und Kunstausstellungen gezeigt, so zum Beispiel in der MoMa-Retrospektive (1947) und der Louvre-Ausstellung (1955). Im Jahr 1977 stellte die documenta 6 in Kassel erstmals als international bedeutende Ausstellung in der beruhmten Abteilung Fotografie die Arbeiten von historischen und zeitgenossischen Fotografen aus der gesamten Geschichte der Fotografie in den vergleichenden Kontext zur zeitgenossischen Kunst im Zusammenhang mit den in diesem Jahr begangenen,,150 Jahren Fotografie". Heute ist Fotografie als vollwertige Kunstform akzeptiert. Indikatoren dafur sind die wachsende Anzahl von Museen, Sammlungen und Forschungseinrichtungen fur Fotografie, die Zunahme der Professuren fur Fotografie sowie nicht zuletzt der gestiegene Wert von Fotografien in Kunstauktionen und Sammlerkreisen. Zahlreiche Gebiete haben sich entwickelt, so die Landschafts-, Akt-, Industrie-, Theaterfotografie und andere mehr, die innerhalb der Fotografie eigene Wirkungsfelder entfaltet haben. Daneben entwickelt sich die kunstlerische Fotomontage zu einem der malenden Kunst gleichwertigen Kunstobjekt. Neben der steigenden Anzahl von Fotoausstellungen und deren Besucherzahlen wird die Popularitat moderner Fotografie auch in den erzielten Verkaufspreisen auf Kunstauktionen sichtbar. Funf der zehn Hochstgebote fur moderne Fotografie wurden seit zweitausendzehn auf Auktionen erzielt. Die aktuell teuerste Fotografie,,Phantom" von Peter Lik wurde nach Presseberichten im Dezember 2014 fur 6,5 Millionen Dollar verkauft.[20] Neuere Diskussionen innerhalb der Foto- und Kunstwissenschaften verweisen indes auf eine zunehmende Beliebigkeit bei der Kategorisierung von Fotografie. Zunehmend werde demnach von der Kunst und ihren Institutionen absorbiert, was einst ausschliesslich in die angewandten Bereiche der Fotografie gehort habe. Ein Foto kann urheberrechtlichen Schutz geniessen, wenn es als Lichtbildwerk im Sinne des SS zwei Abs. eins Nr. fünf UrhG anzusehen ist.

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