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Studenten Krankenversicherung: die Optionen in der GKV und PKV

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Grundsatzlich muss jeder, und somit auch jeder Student, mit Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland seit dem 1.1.2009 einen Anspruch auf Absicherung im Krankheitsfall nachweisen konnen (SS einhundertdreiundneunzig Abs. drei VVG). Lebensjahres, unabhangig davon, ob sie ihren Wohnsitz oder gewohnlichen Aufenthalt in Deutschland haben, wenn aufgrund uber- oder zwischenstaatlichen Rechts kein Anspruch auf Sachleistungen besteht (wichtig bei auslandischen Studenten / Auslandsaufenthalt! Dies geht jedoch nach einem Urteil des Bundessozialgerichts vom siebenundzwanzig April zweitausendsechzehn (Aktenzeichen B zwölf KR 24/14 R) nicht mehr fur denjenigen, der zuvor der Versicherungspflicht aus anderen Grunden unterlag.

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Studenten Krankenversicherung: die Optionen in der GKV und PKV
Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b2/Logo_UKV.jpg    

Grundsatzlich muss jeder, und somit auch jeder Student, mit Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland seit dem 1.1.2009 einen Anspruch auf Absicherung im Krankheitsfall nachweisen konnen (SS einhundertdreiundneunzig Abs. drei VVG). Bei der Einschreibung an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland muss von jedem Studienbewerber eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorgelegt werden. Gesetzliche Krankenversicherung Versicherungspflicht nach SS 5 Abs. 1 Nr. 9 SGB V Fur Studenten, die an staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschulen eingeschrieben sind, ergibt sich nach SS fünf Abs. eins Nr. neun SGB V eine Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherungbis zum Abschluss des vierzehn Fachsemesters, langstens der Vollendung des 30. Lebensjahres, unabhangig davon, ob sie ihren Wohnsitz oder gewohnlichen Aufenthalt in Deutschland haben, wenn aufgrund uber- oder zwischenstaatlichen Rechts kein Anspruch auf Sachleistungen besteht (wichtig bei auslandischen Studenten / Auslandsaufenthalt! ). Die Begrenzung auf vierzehn Fachsemester bezieht sich immer nur auf einen Studiengang. Deshalb sind Fachsemester, die in unterschiedlichen Studiengangen zuruckgelegt werden, nicht zusammenzurechnen, sehr wohl aber solche Fachsemester an einer anderen Hochschule im selben Studiengang (weltweit). Urlaubssemester werden nicht mitgezahlt. Bei der Aufnahme eines konsekutiven Masterstudiengangs im Anschluss an einen Bachelor beginnt die Zahlung der Fachsemester nicht von neuem! Ein Studium an einer Universitat der Bundeswehr oder an einer Fachhochschule fur offentliche Verwaltung fuhrt nicht zur Versicherungspflicht nach SS fünf Abs. eins Nr. 9 SGB V. Studenten an diesen Hochschulen haben stattdessen Anspruch auf Beihilfe oder freie Heilfursorge bzw. unentgeltliche truppenarztliche Versorgung (Soldaten) und sind daher krankenversicherungsfrei. Teilnehmer an studienvorbereitenden Sprachkursen oder Studienkollegs sind ebenso nicht nach SS fünf Abs. eins Nr. neun SGB V versicherungspflichtig, und zwar auch dann nicht, wenn fur die Teilnahme an den Kursen die Einschreibung an einer Hochschule erforderlich ist. Keine Versicherungspflicht fur Studierende nach SS fünf Abs. eins Nr. 9 SGB V besteht weiterhin, wenn vorrangig eine andere Versicherungspflicht eintritt. Das gilt z.B. fur Empfanger von Renten (wie Waisenrenten, zumindest zeitweise) oder Studierende, die hauptberuflich abhangig beschaftigt sind. Weiterhin ist die beitragsfreie Familienversicherung in der GKV nach SS zehn SGB V der Versicherungspflicht nach SS fünf Abs. eins Nr. neun SGB V vorrangig. Hauptberuflich selbstandige Studenten sind gar nicht versicherungspflichtig in der GKV, mussen sich also freiwillig gesetzlich krankenversichern oder einen anderweitigen Anspruch auf Absicherung im Krankheitsfall nachweisen (zum Beispiel eine private Krankenversicherung, eventuell denkbar ist aber auch eine Absicherung uber einen Solidarverein). Befreiung von der Versicherungspflicht Studenten konnen sich innerhalb von drei Monaten nach erstmaligem Eintreten der Versicherungspflicht nach SS fünf Abs. eins Nr. neun SGB V im Studium von dieser befreien lassen, um sich privat krankenzuversichern. Nach einem Urteil des Bundessozialgerichts vom siebenundzwanzig April zweitausendsechzehn (Aktenzeichen B zwölf KR 24/14 R) ist eine Befreiung von der Versicherungspflicht nach SS fünf Abs. 1 Nr. 9 SGB V jedoch nur noch dann fur Studenten moglich, wenn sie unmittelbar vor Eintritt der Versicherungspflicht nicht aus anderem Grund pflichtversichert waren. Eine Befreiung von der Versicherungspflicht ist unwiderruflich. Der Befreiungsantrag ist an die gesetzliche Krankenkasse zu richten, die bei der Versicherungspflicht in der GKV zustandig ware oder gewahlt werden konnte. Verlangerung der Versicherungspflicht Studenten nach Vollendung des 30. Lebensjahres bzw. nach Abschluss des 14. Fachsemesters sind nur versicherungspflichtig in der gesetzlichen Krankenversicherung, wenn die Art der Ausbildung oder familiare sowie personliche Grunde die Uberschreitung der Altersgrenze oder eine langere Fachstudienzeit rechtfertigen. Eine Verlangerung der Versicherungspflicht in der GKV auf Antrag ist z.B. bei folgenden Grunden moglich: Erwerb der Zugangsvoraussetzungen zum Studium in einer Ausbildungsstatte des Zweiten Bildungswegs Teilnahme an einem studienvorbereitenden Sprachkurs oder Besuch eines Studienkollegs (sofern zwingende Voraussetzung fur die Aufnahme eines Studiums) Erkrankungen und Behinderungen von Familienangehorigen, soweit dadurch eine Betreuung oder Pflege durch den Studenten erforderlich war eigene Erkrankung, Behinderung, Schwangerschaft Geburt eines Kindes und die anschliessende Betreuung Nichtzulassung zur gewahlten Ausbildung im Auswahlverfahren gesetzliche Dienstpflicht (Wehr- und Zivildienst) und Dienstverpflichtung als Zeitsoldat Die Krankenkasse entscheidet im Einzelfall uber eine mogliche Verlangerung der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung. Beitrage in der Krankenversicherung der Studenten (KVdS) Ohne Berucksichtigung des kassenindividuellen Zusatzbeitragssatzes liegt der Monatsbeitrag nur fur die Krankenversicherung der Studenten (KVdS) aktuell bei 66,33 EUR. Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz aller gesetzlichen Krankenkassen liegt zweitausendneunzehn bei 0,9 %. Fur die gesetzliche Pflegeversicherung werden von jeder gesetzlichen Krankenkasse noch monatlich 19,79 EUR beziehungsweise fur Kinderlose ab 23 Jahren 21,42 EUR erhoben. Unterhaltsberechtigte Angehorige, z.B. Ehepartner oder Kinder, sind beitragsfrei mitversichert, sofern sie nicht selbst krankenversichert sind. Die Familienversicherung kann also auch von einem KVdS-Versicherten abgeleitet werden. Familienversicherung Die beitragsfreie Familienversicherung konnen Studenten in Anspruch nehmen, sofern ein Elternteil (regular bis zum 25. Geburtstag), oder eventuell auch schon ein Ehegatte bzw. Lebenspartner (ohne Altersgrenze), in der GKV beitragspflichtig, d.h. pflichtig oder freiwillig versichert, ist. Bei Eltern von Studenten, die nicht beide Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse sind (z.B. ein Elternteil ist Mitglied, das andere ist als hoherverdienender Arbeitnehmer, selbststandiger Unternehmer oder Beamter in der privaten Krankenversicherung), ist als Student gegebenenfalls die Familienversicherung ausgeschlossen. Die Moglichkeit der Familienversicherung uber ein Elternteil verlangert sich uber das 25. Lebensjahr hinaus um die Zeit des Wehr- oder Ersatzdienstes und seit Juli 2011 auch um Zeiten (hochstens 12 Monate),,durch den freiwilligen Wehrdienst nach Abschnitt 7 des Wehrpflichtgesetzes, einen Freiwilligendienst nach dem Bundesfreiwilligendienstgesetz, dem Jugendfreiwilligendienstegesetz oder einen vergleichbaren anerkannten Freiwilligendienst oder durch eine Tatigkeit als Entwicklungshelfer im Sinne des SS 1 Absatz 1 des Entwicklungshelfer-Gesetzes" (SS 10 SGB V). Die Familienversicherung ist nur bis zu einem regelmassigen, monatlichen Gesamteinkommen (dazu zahlen bspw. auch Einnahmen aus Kapitalvermogen - wie Zinsen, Dividenden - oder Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung) von vierhundertfünfundvierzig Euro bzw. vierhundertfünfzig Euro (bei einem Minijob) des beitragsfrei mitversicherten Studenten moglich. Von den Bruttoeinnahmen sind die Werbungskosten abzuziehen. Bei nichtselbststandiger Tatigkeit (Beschaftigung) geschieht dies durch Abzug des Arbeitnehmerpauschbetrages von eins EUR pro Kalenderjahr oder der tatsachlichen hoheren Werbungskosten; bei Kapitalertragen wird nur der Sparerpauschbetrag von achthunderteins EUR pro Kalenderjahr abgezogen (hohere Werbungskosten konnen nicht abgezogen werden). BAfoG und Unterhaltszahlungen der Eltern gelten nicht als Einkommen. Sobald die Einkommensgrenze fur die Familienversicherung uberschritten wird, werden ordentliche Studenten in der Regel von der Versicherungspflicht nach SS fünf Abs. eins Nr. neun SGB V erfasst. Das ganze kann auch ruckwirkend geschehen und in dem Fall mit einer ordentlichen Beitragsnachforderung verbunden sein! Selbstandig als Student und familienversichert? Wer als Student selbstandig ist, darf das nicht,,hauptberuflich" im Sinn der gesetzlichen Krankenversicherung sein, ansonsten kann die beitragsfreie Familienversicherung nicht mehr genutzt werden. Dies ist bereits dann der Fall, wenn mindestens ein sozialversicherungspflichtiger Arbeitnehmer (Arbeitsentgelt hoher als 450 EUR im Monat) beschaftigt wird. Freiwillige Versicherung in der GKV fur Studenten Wer als Student keiner (vorrangigen) Versicherungspflicht in der GKV unterliegt, muss sich freiwillig gesetzlich krankenversichern oder alternativ einen anderweitigen Anspruch auf Absicherung im Krankheitsfall nachweisen (z.B. sich privat krankenversichern). Der Beitragssatz liegt bei freiwillig versicherten Studenten nach Ende der Mitgliedschaft in der KVdS bis zu der das Studium abschliessenden Prufung, jedoch langstens fur die Dauer von sechs Monaten, bei 10,22 %. Danach erhoht sich dieser auf 14,0 %. In beiden Fallen kommt noch der kassenindividuelle Zusatzbeitragssatz oben drauf. Als beitragspflichtige Mindesteinnahmen gelten derzeit 1.038,33 EUR, sodass sich ohne Berucksichtigung des Zusatzbeitrages Mindestbeitrage in Hohe von 106,12 Euro im Monat fur den,,Ubergangstarif" und mindestens 145,37 Euro im Monat danach ergeben. Dazu kommt noch der Beitrag fur die Pflegeversicherung (mindestens 31,67 EUR bzw. 34,26 EUR). Wechsel der gesetzlichen Krankenkasse Jeder kann grundsatzlich zwischen den (fur ihn geoffneten) gesetzlichen Krankenkassen frei wahlen. Jedoch besteht eine Mindestmitgliedschaftsdauer von achtzehn Monaten bei einer Krankenkasse (Bindungsfrist). Eine Kundigung bei der Krankenkasse ist immer zum Ablauf des ubernachsten Kalendermonats, gerechnet ab dem Zeitpunkt der Kundigung, moglich (Kundigungsfrist). Hat man als Mitglied der Krankenkasse einen Wahltarif abgeschlossen, so verlangert sich in diesem Fall die Bindungsfrist auf maximal drei Jahre ab Beginn des Wahltarifs (abhangig vom Wahltarif). Erhebt die Krankenkasse erstmalig einen Zusatzbeitrag oder erhoht sie diesen, besteht ein Sonderkundigungsrecht. Dann ist die Bindungsfrist nicht einzuhalten, jedoch gilt die normale Kundigungsfrist. Eine Sonderregelung gibt es beim Wahltarif Krankengeld. Hier mussen Versicherte immer die Bindungsfrist ihrer Krankenkasse einhalten. Private Krankenversicherung fur Studenten Fur Studenten ergeben sich mehrere Zeitpunkte, um sich wahrend des Studiums in der Privaten Krankenversicherung abzusichern. Zum einen ware dort der Studienbeginn, wo man sich im Regelfall aber zunachst von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung befreien lassen muss. Dies geht jedoch nach einem Urteil des Bundessozialgerichts vom siebenundzwanzig April zweitausendsechzehn (Aktenzeichen B zwölf KR 24/14 R) nicht mehr fur denjenigen, der zuvor der Versicherungspflicht aus anderen Grunden unterlag. Tritt gar keine Versicherungspflicht ein, bspw. weil man sein Studium erst mit 30+ Jahren beginnt, so kann man sich ebenfalls privat krankenversichern bzw. muss das sogar bleiben, wenn man direkt vor Studienbeginn privat versichert war. Ein zweiter Zeitpunkt ware der Wegfall der Familienversicherung in der GKV.

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