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Warum brauchen die Menschen den Regenw

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Tropischen Regenwald

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Gründe den Regenwald zu schützen

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Die Niederschläge in den Tropen sind viel stärker als in den gemäßigten Breiten, sie stürzen in kurzen, heftigen Güssen herab, schwemmen Nährstoffe aus dem Boden und spülen die schutzlose oberste Bodenschicht fort. Die Regenwälder beeinflussen das lokale Klima und haben eine elementare Bedeutung für die Erhaltung der Niederschlagsverteilung, sie geben gigantische Wassermengen an die Atmosphäre ab, auf gerodeten Flächen ist die Verdunstung um 10-20 % niedriger als auf bewaldeten. eben indirekt zieht er schlimme Folgen nach sich: denn oft ziehen Siedler auf den von den Holzfirmen angelegten Straßen in den und vollenden illegal das, was die Konzerne vom Wald noch übrig gelassen haben.

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    Warum brauchen die Menschen den Regenwald? wozu brauchen die Menschen den Regenwald? Warum brauchen die Menschentum den Regenwald? | Hausarbeiten publizieren Weshalb der Regenwald so gebraucht wird Warum arbeiten Menschen freiwillig? Warum arbeiten Menschen freiwillig? Warum arbeiten Menschen ehrenamtlich? Warum arbeiten Menschen ehrenamtlich? Warum verschwindet der Regenwald? Warum verschwindet der Regenwald? Warum brauchen Non-Profit-Organisationen Marketing? Warum brauchen Non-Profit-Organisationen Marketing? Menschentum im Regenwald Warum emigrieren Menschen von Japan nach Deutschland? hinein Beispiel ... Warum emigrieren Menschen von Japan nach Deutschland? Ein Beispiel ... Zusammenhang brauchen wir Unternehmensberatungen? Warum brauchen wir Unternehmensberatungen? Ein Merkmal der Regenwälder ist die extrem hohe jährliche Niederschlagsmenge, die einige der größten Flüsse der Welt speist, darunter den Amazonas, den Zaire und den Orinoco. Dieses Wasserpotential ermöglicht eine energiellen Nutzung ein; daher müssen Dämme gebaut und große Waldgebiete überflutet werden. gleichwohl diese spezielle Formen der tropischen Regenwälder gelegentlichen Überschwemmungen angepaßt sind, bedeutet der Bau eines Stausees in der Regel doch eine großflächige, radikale und dauerhafte Veränderung. Der Amazonas führt an jedem Tag in seinem weitverzweigten Flußsystem ein Fünftel des gesamten flüssigen Süßwasservorkommens der Erde mit. Nach einer Schätzung beläuft sich die elektrische Energie, die man aus dem Amazonas und seinen zahlreichen Nebenflüssen gewinnen könnte, auf einhundert null Megawatt. Bei dem ersten Wasserkraftprojekt in Amazonien versanken rund eintausendsiebenhundertfünfzig Quadratkilometer Regenwald im Wasser. Warum dürfen Menschen, die man nicht fragen kann, getötet werden, u ... Warum dürfen Menschen, die man nicht fragen kann, getötet werden, u... in einem gut bewaldeten Gebiet versickern ungefähr fünfundneunzig % des jährlichen Niederschlags im schwammartigen Wurzelgeflecht,. Ein großer Teil dieses Wassers wird durch Verdunstung und Transpiration im Laufe der Zeit wieder in die Atmosphäre entlassen, dadurch verläßt weniger fließendes Wasser den Wald. Das restliche Wasser wird gleichmäßig über das Jahr verteilt abgegeben, so daß die Flüsse sogar in Trockenzeiten Wasser führen. gesamt sind über eine Millionen Menschen zum Trinken und zur Landbewässerung auf das Wasser aus den Tropen angewiesen. Welche Pflege brauchen Menschen mit Behinderung? Welche Pflege brauchen Menschen mit Behinderung? Die Abholzung des tropischen Regenwaldes würde allerdings in einer Katastrophe enden. Denn alle Menschen auf der Erde brauchen den tropischen Regenwald. Er ist die Heimat für viele Millionen Angehörige der Naturvölker, die sich an die Lebensumstände dort angepaßt haben. Diese Menschen haben ein Recht auf ihrem angestammten Grund und Boden zu leben, denn ihre gesamte Lebensgrundlage hängt von den Wäldern ab. Warum benützen Menschen virtuelle Welten als Kommunikationsplattfor... Warum benützen Menschen virtuelle Welten als Kommunikationsplattfor... Die Niederschläge in den Tropen sind viel stärker als in den gemäßigten Breiten, sie stürzen in kurzen, heftigen Güssen herab, schwemmen Nährstoffe aus dem Boden und spülen die schutzlose oberste Bodenschicht fort. Intakte tropische Regenwälder hingegen dämmen die Gewalt dieser Sturzbäche, der Boden wird geschützt und der Wasserhaushalt intakt gehalten. Der tropische Regenwald spielt außerdem eine entscheidende Rolle bei der Regulierung der örtlichen Niederschlagsmengen. Die Idee, daß Regenwälder mehr als nur Holz abwerfen können, ist für die Tropen nicht neu. Die Einstellung, das Holz der Regenwälder sei die einzig wertvolle Handelsware, ist vielleicht auf den Umstand der Nachfrage aus der westlichen Welt nach Edelhölzern zurückzuführen. Die Wolken die sich über den Tropen bilden schirmen das Sonnenlicht ab, die Verdunstung kühlt die Blätter der Bäume und wenn der Wasserdampf in den Wolken über dem Wald kondensiert entsteht wieder Wärme. Die Entwicklung der Bevölkerung im Regenwald ist nicht nachvollziehbar, da das Zusammenwirken von Wärme und Feuchtigkeit alle organischen Substanzen in kürzester Zeit zersetzen, daher sind prähistorische Reste selten. Sämtliche der Materialien die die Menschen im Regenwald verwenden, wie Holz, Bambus, Rattan, Seile aus Liane, den Fischernetzen und Hängematten aus Pflanzenfasern, Holzhäusern und Weidenkörbe verrotten im Laufe der Jahre. Ohne die Bäume im tropischen Regenwald führen Regenfälle zu Überschwemmungen und Erdrutschen und bei geringen Niederschlägen trocknen die Flüsse aus. Warum werden Menschen abhängig von Substanzen wie Alkohol? Warum werden Menschen abhängig von Substanzen wie Alkohol? wie beeinflusst die Zerstörung des amazonischen Regenwaldes den glo... als beeinflusst die Zerstörung des amazonischen Regenwaldes den glo... Die Regenwälder beeinflussen das lokale Klima und haben eine elementare Bedeutung für die Erhaltung der Niederschlagsverteilung, sie geben gigantische Wassermengen an die Atmosphäre ab, auf gerodeten Flächen ist die Verdunstung um 10-20 % niedriger als auf bewaldeten. Der Faktor Mensch Die Anbaumethoden der Regenwaldindianer sind ausnahmslos ergiebiger als die Weidewirtschaft, von der sie gegenwärtig verdrängt werden. weiter trägt das Vernachlässigen der alten, vielfach bewährten Kulturtechniken wie Terassenbau oder Konturbepflanzung an Steilhängen mit zur ausgedehnten Erosion und Bodenverwitterung in ganz Mittelamerika bei. Die Tropenländer wollen dem Beispiel der nördlichen Industrienationen folgen, daher holzen sie ihre Wälder ab und roden das Land um es der landwirtschaftlichen oder industriellen Nutzung zu zuführen. Doch diese Vorstellungen sind falsch und daher macht sich die Konsumgesellschaft mit den Umweltschützern für die Erhaltung des Regenwaldes stark. Es stellt sich die Frage, was an dem tropischen Regenwald so besonders ist. Der Regenwald unterscheidet sich qualitativ von den Wäldern in den gemäßigten Breiten, wo es scheinbar möglich war ohne negative Folgen riesige Waldflächen abzuholzen und sie landwirtschaftlich zu nutzen. Der Kahlschlag war sogar war sogar ein Wegbereiter für den Fortschritt. Eine weitere schwerwiegende Folge der Abholzungen wäre in der unvergleichlichen Fülle von Leben unter dem Blätterdach zu sehen. Denn die Regenwälder beherbergen über die Hälfte aller auf unserem Planeten vorkommenden Lebensarten obwohl sie nur ca. 6% der Landfläche der Erde bedecken. Umweltschutz in den Regenwäldern Erarbeitung der Gründe für ... Erarbeitung der Gründe für ... Unser Einfluss auf den tropischen Regenwald Unser Einfluss auf den tropischen Regenwald Die Regenwälder erscheinen einem oft als robust und undurchdringlich, aber sie wachsen auf ökologisch sehr sensiblem Untergrund. Der Boden ist meist unfruchtbar, arm an Nährstoffen und anfällig für Erosionen. Die temperierten Regenwälder Südamerikas mit besonderer Berücksicht... Die temperierten Regenwälder Südamerikas mit besonderer Berücksicht... Die Einflüsse des Regenwaldes auf das Klima kann man noch Tausende Kilometer entfernt der Tropen spüren. Nutzungswandel im Regenwald Ghanas - Rahmenbedingungen und Folgen Nutzungswandel im Regenwald Ghanas - Rahmenbedingungen und Folgen Das Amazonastiefland. Die Zerstörung des Tropischen Regenwaldes dur... Das Amazonastiefland. Die Zerstörung des Tropischen Regenwaldes dur... Normalerweise erfolgt in den Regenwäldern eine Regulation des Wassserhaushalts durch das dichte Laub und das Wurzelgeflecht. Die Flutung der Wälder Die Tropenländer sind aber auch für zwei Drittel der Menschen in den Entwicklungsländern wichtig, die Holz als Energieträger für ihren Haushalt benötigen. mittendurch den hohen Bevölkerungsdruck und das daraus folgende radikal Abholzen droht eine Brennholzverknappung. Es wurde allgemein erkannt, daß diese Form des unkontrollierten und unproduktiven Wanderfeldbaus die größte Bedrohung für die Zukunft der Regenwälder darstellt. In zahlreichen Ländern werden daher, in Gegenden mit hoher Bevölkerungsdichte, landlose Bauern von der Regierung ermutigt in weniger erschlossene Waldgebiete umzusiedeln. jawohl eine Mehrzahl der umgesiedelten Bauern bezieht sich nicht auf die von der Regierung geförderten Projekte, sie nutzen die Straßen der Regierung oder der Holzfabriken um in die Waldgebiete einzudringen. Wie entsteht diese Abhängig... wie entsteht diese Abhängig... Für Käufer pro Autoren Neben den eigentlichen Waldverlusten sind Dämme häufig die Ursache schwerwiegender ökologischer Folgen. Verschlammung ist bei vielen ein großes Problem, das durch Abholzung des Umlands meist noch verschlimmert wird. So mußte man bei einigen Dämmen die erwartete Nutzungsdauer herabsetzen, weil sich der Stausee durch Sedimentablagerung zusehends verringert. Hinzu kommt, daß sich in einem solchen See ab einer bestimmten Nährstoffkonzentration Algen rapide vermehren. dies bringt das ökologische Gleichgewicht durcheinander und kann ein Fischsterben zur Folge haben. Die stehenden Gewässer der Stauseen bieten darüber hinaus vorzügliche Brutstätten für Schnecken sowie Moskitos und andere Insekten. Eine Zunahme der Malaria und der Bilharziose wird mit den Dämmen in Verbindung gebracht. Der Tucueruí-Damm ist ein solcher Fall. Die Ökologie des Flusses unterhalb des Dammes ist schwer angeschlagen; Fische und wirbellose Tiere, die an die jahreszeitlichen Überschwemmungen des Rio Tacantins angepaßt waren, können keine Jungen mehr großziehen, und auch die Farmer sind betroffen, denn ihre kleinen Ländereien waren auf die regelmäßige Überflutung mit dem fruchtbaren Flußschlamm angewiesen. viele Naturschutzgruppen wie der IUCN und der WWF halten den Holzhandel selbst, trotz seiner vielen Nachteile, wie den Schlüssel zur Rettung der Regenwälder. Der Grund dafür ist die ganz simple Theorie, daß wenn die Wälder sterben mit ihnen auch der Handel mit Tropenhölzern zugrunde geht, was natürlich nicht im Interesse der Holzfirmen ist. In der Vergangenheit zogen die Holzfäller in die Wälder und holzten einfach die ihnen zugeteilte Fläche ab, ohne sich Gedanken über die Zukunft zu machen. Dies lag vor allem an den Fällgenehmigungen die in vielen Ländern nur für fünf bis zehn Jahre verteilt wurden. Doch die tropischen Bäume wachsen langsam und so besteht wenig Anreiz, sich mit einem langfristig orientiertem System herumzuplagen. Wenn man aber längere Konzessionen erteilt , dann liegt es im Interesse der Holzfirmen die Wälder zu schützen. wenn außerdem nur Bäume gefällt werden dürfen, deren Stammumfang ein gewisses Maß überschritten haben, dann besteht die Möglichkeit einen dauerhaften Bestand zu sichern. Der tropische Regenwald Der tropische Regenwald Ursprungsland Regenwald Die Siedler, die mit dem Land nicht vertraut sind, bauen nicht wie die traditionellen Wanderfeldbauern eine Vielzahl von Nutzpflanzen an. Ihre Monokulturen sind viel anfälliger für Schädlinge. Außerdem werden viel zu große Flächen von den Neusiedlern gerodet so das die Regeneration während der Brachphase um einiges länger dauert als normal. Der Ackerboden wird von der Sonne verdörrt, die Tropengewitter schwemmen die durch das erste Abbrennen freigesetzten Nährstoffe weg und es machen sich Schädlinge und Unkraut auf den Anbauflächen breit. Was ist Wanderfeldbau In den Wäldern schlummern außerdem viele genetische Reserven, welche das gemeinsame Erbe der Menschheit darstellen und vielleicht einmal lebensnotwendig für das Wohl der menschlichen Rasse sein könnte. Wohlsein - Menschen mit Behinderung Gesundheit - Menschen mit Behinderung Da es im Wald nur relativ wenig zu jagen gab, lag naturgemäß auch die Bevölkerungsdichte relativ niedrig. Die grundbesitzlosen Siedler sind für einen Großteil der Waldzerstörung verantwortlich, denn sie versuchen dem Boden einen kümmerlichen Lebensunterhalt abzuringen. zuerst legen die Holzfirmen oder Regierungsplaner Straßen in menschenleeren Gegenden an. Als nächstes kommen Bauern, die die Bäume fällen und an ihrer Stelle Getreide anbauen. Nach ein paar Jahren verlassen die Siedler das Land, weil sie keinen Nutzen mehr daran haben. Der kommerzielle Holzeinschlag wird zwar häufig als Hauptursache für die Entforstung der Regenwälder genannt, doch in Wirklichkeit ist er nie direkt für die Waldverluste verantwortlich. eben indirekt zieht er schlimme Folgen nach sich: denn oft ziehen Siedler auf den von den Holzfirmen angelegten Straßen in den und vollenden illegal das, was die Konzerne vom Wald noch übrig gelassen haben. sobald die Saat angewachsen ist, muß mit dem zeitraubenden und mühevollem Unkrautjäten begonnen werden. viele Wanderbauern begrenzen deshalb ihre Anbauflächen, weil es zuviel Arbeit ist, ein größeres Areal zu säubern. Die Unkrautinvasion wird mit jeder Anbausasion schlimmer und zwingt schließlich die Wanderbauern ihren Garten aufzugeben und weiterzuziehen. In Gegenden mit sehr kargem Boden, wie etwa den Terra-firme-Wäldern in Amazonien, bedeutet allerdings eher die abnehmende Fruchtbarkeit das Ende der Anbautätigkeit. in jedem fall beträgt die Lebensdauer eines derartigen Garten nur ein bis drei Jahre; danach läßt man das Land acht bis zwanzig Jahre lang brachliegen. Wanderfeldbau bringt bei bescheidenem Arbeitsaufwand gute Ernteergebnisse, doch sind große Waldflächen für die Ernährung einer relativ kleinen Anzahl Menschen notwendig. Diese Menschen handeln illegal da sie sich der Kontrolle durch der Regierung entziehen und so eine anhaltende, unüberschaubare Zerstörung der Wälder, mangels Beaufsichtigung durch die Regierung, möglich machen. Die Wanderfeldbauern nutzen ihr Land nur zeitweilig, dann kann er sich ein längere Zeit lang regenerieren. Die bäuerlichen Siedler hingegen entfernen die Walddecke auf Dauer und ersetzen sie durch künstliche Pflanzengemeinschaften. Bedeutung der Pflegekompete... Nebenbedeutung der Pflegekompete... Der wachsende Bevölkerungsdruck und die Mißachtung geeigneter Anbauverfahren verursachen schwere Bodenschäden und hinterlassen riesige Gestrüppflächen und unproduktives Grasland. Alle Wälder der Erde sind ein fester Bestandteil ihrer lebenserhaltender Systeme und spielen eine wichtige Rolle bei der Regulierung des Klima- und Wasserkreislaufes wie auch bei der Erhaltung der Böden. sodann verfeuert man das Laub und das restliche Holz. hierbei fällt nährstoffreiche Asche ab, die den Boden düngt und, was ebenso wichtig ist, viel Unkraut vernichtet. Nach dem Brand kann sofort gepflanzt werden. Das Umgrabend es Bodens erübrigt sich, da der Waldboden schon locker und krumig ist; die meisten Nomadenbauern stochern ohnehin nur mit einem einfachen Grabstock Löcher für Samen in die Erde. Die verkohlten Stämme der gefällten Bäume liegen zwar vielleicht immer noch kreuz und quer herum, aber die Pflanzungen sind zwischen ihnen sicher eingeschlossen. Das hält Tiere von den Pfälzischen ab und verhindert, daß der Regen zu viel Asche fortspült. Die Folgen des Holzeinschlags Wanderfeldbau ist eine auch als ,,Umhauen und Verbrennen bekannte Ackerbaumethode der Nomaden, die sich gut für unergiebige Böden des Regenwaldes eignet. Durch das verbrennen der Vegetation werden Nährstoffe freigesetzt, die in den Pflanzen gespeichert sind; sie reichern den Erdboden kurzfristig an und ermöglichen so den Anbau von Feldfrüchten. Die Arbeit auf dem Gartengrundstück beginnt allerdings schon viel früher. Zuerst gilt es einen Platz auszuwählen. manche Regenwaldvölker suchen sich die Anbaugrundstücke unter bestimmten vegetatorischen Voraussetzungen aus, weil ihnen bekannt ist, daß sie dann auch fruchtbaren Boden zu erwarten haben. Ist das Grundstück festgelegt, dürfen - oft über den Zeitalter von mehreren Monaten- die Früchte und andere nützliche Produkte, die man dort findet, abgeerntet werden. Aus dem Holz großer Bäume werden als erstes Häuser oder Einbäume gebaut. daher rodet man das Unterholz und fällt zum Schluß die restlichen Bäume. Um sich die Mühe zu ersparen, die Bäume an der mächtigen Basis fällen zu müssen, baut man einfach ein behelfsmäßiges Gerüst, auf dem in einigen Metern Höhe die Holzfäller arbeiten können. Die Baumstümpfe überstehen zum Teil das Abbrennen und treiben nach einiger zeit wieder aus, was die Regenerierung des Waldes beschleunigt, sobald das Grundstück aufgegeben wird. einige Bäume läßt man stehen -weil sie nützlich sind, oder weil sie als heilig gelten. Nach dem fallen errichten manche Volksstämme Zäune aus dem Holz, um zu verhindern, das Wild- und Hausschweine, die Ernte vernichten. Die reichen Industrieländer melden permanent einen steigenden Bedarf an Tropenholz. Zudem zwingt ein stetig anwachsender Schuldenberg die Tropenländer der dritten Welt, ihre Wälder bis zur totalen Vernichtung auszubeuten. Die dauerhafte Bewirtschaftung ist nur in bestimmten Gebieten möglich, nämlich nur dort wo der Boden ausreichend fruchtbar ist und auch sonst günstige Bedingungen vorhanden sind. Die Flußebenen sind in der Regel gut geeignet da dort die Fruchtbarkeit durch die alljährlich angeschwemmten Sedimente erneuert wird. Das geschundene Land wird dann verkauft oder von Spekulanten und Viehzüchtern übernommen, welche die kleinen Grundstücke zu reinen Rinderfarmen zusammenschließen. ein paar Jahre lang kann jeder Hektar ein Rind ernähren, doch schon nach fünf bis zehn Jahren sind hierzu bereits fünf bis zehn Hektar nötig. Schließlich überläßt man das Land Sträuchern und Sekundärpflanzen, oder der nackte Boden geht - was noch schlimmer ist - durch Erosion verloren. Die einzige Möglichkeit den Kohlendioxid- Gehalt zu senken, wäre das Pflanzen von vielen Bäumen. Denn die Pflanzen und Bäume absorbieren das Kohlendioxid und nehmen Kohlenstoff in ihren Zellen auf. Der Druck auf die Wälder , den brasilianischen Kautschukpflanzern bieten sie eine Lebensgrundlage. Der Wald als eine wertvolle Rohstoffquelle muß also auf jeden Fall erhalten bleiben. wie wichtig dieser Aspekt ist, erkennen nur sehr wenig ländliche Siedler. Auch begreifen sie nicht, wie sie die Wälder schonend nutzen können. in allen Entwicklungsländern der Welt zwingen ungleiche Landbesitzverhältnisse die Menschen, sich entweder in die Städte aufzumachen oder sich in den Wäldern durchzuschlagen, wobei sie die Straßen benutzen, die Holz- und Bergbaufirmen angelegt haben. Danke durch dein Reaferat hab ich viele Informationen bekommen dir ich gut gebrauchen kann thx =) Sollte eine naturgemäße Verwaltung der Tropenwälder nicht möglich sein, gib es nur eine ,,Alternative damit der Handel mit Tropenhölzern eine Zukunft hat, man nimmt einen Kahlschlag der Wälder vor und legt Baumplantagen an. Vom ökologischen Standpunkt aus ist dies die schlimmste Lösung, da auf diese Weise die Vielfalt des Lebens auf nahezu null reduziert wird. Das größte und ehrgeizigste Projekt das derzeit durchgeführt ist Grande Cárajás in Brasilien, es erstreckt sich im Osten Amazoniens über ein Gebiet mit der Größe Frankreichs. Der Kern des Projektes sind die gewaltigen Eisenerzlagerstätten unter dem Urwald. Es entstehen mindestens achtzehn Schmelzanlagen für Roheisen die mit Holzkohle aus dem Urwald befeuert werden. Wenn alle achtzehn Öfen in Betrieb sind, wird man für die benötigte Holzkohle pro Jahr zweitausenddreihundert Quadratkilometer unberührten Regenwald vernichten. Weiterem industriellen Druck sind die Regenwälder der Erde durch die Heerscharen landloser Bauern ausgesetzt, die illegal nach Gold schürfen. Der Goldrausch im Süden der Philippineninsel Mindanao sowie in verschiedenen Teilen Amazoniens hat zu einer Verseuchung der Flüsse und zu Konflikten mit den Eingeborenenstämmen geführt. Seit Ende der siebziger Jahre machen ganze fünf von schätzungsweise eintausendfünfhundert Baumarten neunzig Prozent des Exportvolumens bei amazonischen Tropenhölzern aus. Gegenwärtig richtet das selektive landen dieser Arten enorme Schäden an: ein Baum pro Hektar wird herausgezogen, doch da die Holzfäller dem Wald mit Straßen und Planierraupen zu Leibe rücken, wird dabei mehr als die Hälfte der Bäume auf diesem Areal verletzt oder vernichtet. Trotz selektiver Abholzungsmethoden hat der Defizit für den Wald immer noch beträchtliche Ausmaße, da viele der umstehenden Bäume mit den gefällten zu Boden gerissen werden und die schweren Maschinen verursachen schwere Schäden an den Bäumen und dem Untergrund. Die riesigen Mengen an Wasser, die an die Atmosphäre abgegeben werden, haben in den tropischen Regionen eine kühlende Wirkung, in äquatorferneren Breiten eine wärmende Wirkung. Früchte und Kautschuk machen zusammen über neunzig Prozent des gesamten Marktwertes in den Wäldern Amazoniens aus. Die Ergebnisse von Studien zeigen klar die Bedeutung von Walderzeugnissen, die nicht aus Holz sind. Diese Hilfsquellen werfen nicht nur höhere Nettoeinkünften pro Hektar als Holz ab, sondern können auch mit wesentlich geringeren Schäden für den Wald geerntet werden. Doch auch die Bauern sind auf den Wald angewiesen, zur Nahrungsergänzung oder als Erwerbsquelle. Der Mensch ist kein Geschöpf des Waldes. Unsere Entwicklung nahm ihren Ausgang in den offenen Savannen Afrikas, denn dort gab es reichlich erlegtes Großwild, denn die Menschen jagten nicht selber, sondern ernährten sich von toten Tieren. Die Regierung baut zum Beispiel eine Straßen. dann überreden sie die Bauern, die dorthin übersiedeln, Rodungen anzulegen und Kaffee, Kardamom, Kakao und Kautschuk anzubauen. Das bei der Rodung geschlagene Holz wird meist nicht verwertet, sondern verbrannt oder einfach liegengelassen. Allein in Honduras, so schätzt man, werden auf diese weise jährlich Wälder mit einem Holzwert von über fünfhundert Millionen Mark vernichtet. Oft ist die Bodendecke des Waldes sehr dünn und nicht sehr fruchtbar, was - nicht zuletzt auch wegen der sich rasch ausbreitenden Unkräuter und Schädlingsinsekten- schon nach kurzer Zeit dazu führt, daß die Bauern anderswo weitere Flächen roden. Die ersten Menschen im Regenwald waren Jäger und Sammler. Sie lebten vom Fischfang und der Jagd und sammelten Früchte, Nüsse und Knollen als zusätzliche Nahrung. Hey das war Spitze aber warum hast du keine Tabellen oder Diagramme zur besseren Veranschaulichung dort mit eingebracht? Erstaunlich so etwas erst aml auf sie beine zu bringen!
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