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Kommunikation – Wikipedia

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Missverständnisse ✓ Psychologie ✓ Verschiedene ✓ Information ✓ Perspektiven ✓ Theorie ✓ Lügen ✓ Sprache ✓ Bezug ✓ Systeme ✓ Verständigung ✓ Bedeutung

Zusammenfassung:    

Grice versuchte eintausendneunhundertsiebenundfünfzig in seinem Aufsatz Meaning, Bedingungen dafur zu finden, dass man korrekt sagen kann, mit einer Handlung (bzw. einem Handlungsprodukt, vgl. Twardowski 1999) etwas zu,meinen'. Kommunikation ist in dieser Sichtweise kein menschliches Handeln, sondern Produkt sozialer Systeme,[12 ] das heisst eine autopoietische Operation, die zur Ausdifferenzierung und Erhaltung derselben fuhrt. Aus diesem Modell lassen sich deshalb keine Handlungen und Strategien fur Kommunikation im Alltag und im Berufsleben ableiten (siehe den Abschnitt Nachrichtenubertragungsmodelle im Artikel uber Kommunikationsmodelle).

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Kommunikation – Wikipedia
Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/4d/Iceberg.svg/1200px-Iceberg.svg.png    

Unter Kommunikation wird dann ein soziales Handeln verstanden, das durch Kommunikationsziele und Kommunikationszwecke bestimmt ist. Als Kommunikationsziel wird Verstandigung angesehen. Als Kommunikationszwecke werden die in der jeweiligen Situation zu erreichenden Gegebenheiten angesehen - Gegebenheiten, die sich (meist) nur gemeinschaftlich erreichen lassen. Als Sozialhandlung wird Kommunikation als etwas angesehen, das nur in gegenseitiger Bezugnahme geschieht. Das heisst zum Beispiel, dass Sprechen in einer Kommunikationssituation nur in Bezug auf Horen und Horen nur in Bezug auf Sprechen verlauft. Kommunikation entsteht in dieser Sichtweise nicht durch fur sich bestehende Handlungen isolierter Individuen. Ein weiteres Kennzeichen der Sozialhandlung Kommunikation ist Kreativitat: in kommunikativer Sozialhandlung entstehen neue Gedanken, Ideen, Problemlosungen, die allein so nicht entstehen wurden. Ursprunglich im handlungstheoretischen Kontext ist auch diejenige Kommunikationstheorie entstanden, die auf H. Paul Grice zuruckgeht. Grice versuchte eintausendneunhundertsiebenundfünfzig in seinem Aufsatz Meaning, Bedingungen dafur zu finden, dass man korrekt sagen kann, mit einer Handlung (bzw. einem Handlungsprodukt, vgl. Twardowski 1999) etwas zu,meinen'. Der Ansatz wurde von Strawson, Searle und Schiffer weiterentwickelt und von Meggle (1997) mit Mitteln der intensionalen Logik aufgegriffen. Roland Posner entwickelt auf dieser Basis eine Zeichenkonzeption (Posner 1993). Grundsatzlich ist Kommunizieren nach diesem Verstandnis daran geknupft, nicht nur etwas zu zeigen, sondern auch zu zeigen, dass man etwas zeigt (die recognition of intention-Bedingung, vgl. Schiffer). Nicht jede Zeichenhandlung ist demnach Kommunikation. Kommunikation ware vielmehr eine Handlung nur dann, wenn mit ihr etwas,gemeint' ist, das heisst: offen angezeigt wird, dass mit ihr etwas zu verstehen gegeben werden soll. In der problemtheoretischen Zugangsweise werden die Kommunizierenden als Probleme losend beschrieben. Als Problem wird ein Bereich von Differenzen aufgefasst, die beobachtet und festgestellt werden (Problemstellung) und uberwunden werden konnen (Problemlosung). Dieser Zugang ist mit dem handlungstheoretischen Zugang kompatibel. Als eine der wichtigsten Problemlosungen, die kommunikativ erreicht wird, kann die Entwicklung und Stabilisierung der eigenen Identitat angesehen werden, die immer in Bezugnahme auf Andere verlauft. Dies geschieht beispielsweise durch das Erzahlen eigener und das Horen der Erzahlung fremder Erlebnisse.,,Klatsch" und,,Tratsch " spielen dabei eine wesentliche Rolle. In einer signaltheoretisch orientierten Zugangsweise wird unter Kommunikation das Ubertragen von Signalen durch den Raum verstanden. Die Signale gelten dann als Ausloser fur bestimmte Prozesse (z. B. fur das Klingeln eines Telefons oder Anzeige von Buchstaben auf einem Display). Kommunikation wird dann als eine Verbindung von Geraten betrachtet, die uber Signale aufrechterhalten wird, und die dazu fuhrt, dass sich die Zustande der Gerate infolge dieser Verbindung wechselseitig verandern. Lebewesen, soziale Aspekte, Bewusstsein, Planung und Handlung spielen in dieser Zugangsweise keine Rolle. Infolgedessen lassen sich aus dieser Zugangsweise auch keine Aussagen oder Handlungsanweisungen fur zwischenmenschliche Kommunikation ableiten. Herausragendes Beispiel ist die mathematische Theorie der Kommunikation von Claude Shannon und Warren Weaver. Mathematische Modelle, mit denen die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Signalen und Signalkombinationen behandelt werden, und die unter anderem der Berechnung von Leitungskapazitaten dienen, werden dabei als Theorie der Kommunikation bezeichnet.[4] Die Rezeption der Theorie fuhrte dazu, dass bis heute die signaltheoretische und die handlungstheoretische Zugangsweise nicht immer genau voneinander getrennt werden.[5] Bei der naturwissenschaftlichen Theoriebildung uber Lebewesen wird von Gedanken, Bewusstsein, Planung und Zielsetzung vollig abgesehen. In der biologischen Zugangsweise werden Prozesse bis hinunter auf die molekulare Ebene unter bestimmten Voraussetzungen als Kommunikation beschrieben.[6] In der naturwissenschaftlichen Zugangsweise kann Kommunikation auch als Faktor in der Evolution angesehen werden. Die Beschreibung von Kommunikation unter naturwissenschaftlichen Voraussetzungen kann in der Medizin und der Pharmazie bei der Erklarung der Entstehung von Krankheiten Verwendung finden. In der Kommunikationspsychologie werden die Kommunizierenden in Bezug auf,,innere",,,seelische" Vorgange und unter Verwendung der diese Vorgange erklarenden Theorien betrachtet. Dabei werden Kommunizierende primar als Individuen angesehen (lateinisch: individuus,,unteilbar"). Von der psychologischen Beschreibung des Individuums ausgehend wird auf soziale Prozesse Bezug genommen. In dieser Zugangsweise entstehen Kommunikationsmodelle und Kommunikationstheorien, die zum Beispiel fur therapeutische Zwecke verwendet werden. Aber auch in Fortbildungen zum Thema Kommunikation wird haufig auf diese Theorien Bezug genommen. Eine auf Erfahrung mit Therapien beruhende Beschreibung von Kommunikation wurde von den Psychologen Paul Watzlawick, Don D. Jackson und Janet H. Beavin vorgelegt. Sie behandelten eintausendneunhundertsiebenundsechzig aus therapeutischer Sicht die Rolle von Kommunikation in zwischenmenschlichen Beziehungen. Die deutsche Ubersetzung des Werks[7] fuhrte in den siebziger Jahren zu einer Beschaftigung mit dem Phanomen Kommunikation. Aus diesem Werk stammt auch die weitverbreitete Auffassung,,Man kann nicht nicht kommunizieren".[8] Im Anschluss an Watzlawick entwickelte Friedemann Schulz von Thun ein Vier-Seiten-Modell (,,Kommunikationsquadrat"), in dem Kommunikation als ein vierseitiger Prozess beschrieben wird. Verhaltenstheoretische Grundannahmen beruhen auf einer,ausserlichen' Beobachtung von Lebewesen, bei der die Begriffe Wirkung, Reiz und Reaktion im Vordergrund stehen. In dieser Zugangsweise wird Kommunikation als Prozess gegenseitigen Aufeinandereinwirkens angesehen. Von handlungstheoretischen Grundannahmen, denen zufolge Lebewesen planen, Vorstellungen entwickeln, Ziele bilden und Probleme stellen, wird dabei abgesehen. Der Fokus liegt auf der Beobachtung von Lebewesen als Korpern, die ausserlichen Einwirkungen unterliegen und auf diese reagieren. Die Wirkungen konnen auf einzelne Lebewesen bezogen werden (indem sie,innerhalb' des Lebewesens angenommen werden), auf Prozesse zwischen Lebewesen und ihrer materiellen Umgebung sowie auf Prozesse zwischen mehreren Lebewesen.[9] Die Einwirkungen konnen bei den einfachsten Lebewesen auf der Basis sehr einfacher Reiz-Reaktionsmuster beschrieben werden.[10][11] Die Beobachtung und Beschreibung von Menschen als sich verhaltenden Korpern wird durch aussergewohnlich vielfaltige Einflusse und Interventionsmoglichkeiten sehr komplex. Der verhaltenstheoretische Ansatz war Ende des neunzehn Jahrhunderts bis zur Mitte des zwanzig Jahrhunderts verbreitet. Heute spielt er in der Kommunikations- und Medienwissenschaft keine Rolle mehr, weil sich daraus keine Antworten auf aktuelle Fragen im Kommunikations- und Medienbereich ableiten lassen (siehe den Abschnitt uber Stimulus-Response-Modelle im Artikel Kommunikationsmodelle). In den 1970er und 1980er Jahren entstand die soziologische Systemtheorie von Niklas Luhmann. Dieser Zugang zeichnet sich vor allem durch ein hohes Abstraktionsniveau und den Anspruch auf Universalitat aus. Kommunikation ist in dieser Sichtweise kein menschliches Handeln, sondern Produkt sozialer Systeme,[12 ] das heisst eine autopoietische Operation, die zur Ausdifferenzierung und Erhaltung derselben fuhrt. Auch in diesem systemtheoretischen Zugang wird von handlungstheoretischen Grundannahmen abgesehen. Handelnde Menschen kommen darin nicht vor, weil sie durch Bewusstsein gesteuert sind und ihre Individualitat als psychische Systeme zur Geltung bringen,[13] wohingegen soziale Systeme mittels Kommunikation operieren. Darin, eine Gesellschaftstheorie nicht ausschliesslich handlungstheoretisch zu begrunden, liegt das Besondere dieses Ansatzes. In Bezug auf Kommunikation zeigt sich dies im Diktum Luhmanns,,Der Mensch kann nicht kommunizieren; nur die Kommunikation kann kommunizieren."[14] Das heisst, dass an Kommunikation nur weitere Kommunikation anschliessen kann, so dass sich soziale Systeme autopoietisch uber Kommunikation in ihrem Bestand erhalten. In Kontexten von Strukturen und Funktionen sozialer Systeme konnen sich psychische Systeme entweder funktional zur Geltung bringen, indem sie an prozessierende Kommunikation durch themenbezogene Beitrage anschliessen oder dysfunktional, indem sie auf die selektiven kommunikativen Komponenten Information und Form der Mitteilung dieser Information nicht mit Verstehen, sondern mit Missverstehen reagieren und die laufende Kommunikation storen. Kommunikationsstorungen konnen durch Verfahren der Meta-Kommunikation bearbeitet werden. Hintergrund ist die zur Geltung gebrachte Unterscheidung der,,Autopoiesis sozialer Systeme und die Autopoiesis psychischer Systeme " (N. Luhmann 1987, S. 355) . Diese Unterscheidung ist dann Gegenstand von Meta-Kommunikation, wo die Selbstreferenz individueller Bewusstseine (psychischer Systeme) mit der Selbstreferenz von Kommunikation (soziale Systeme) konfrontiert wird und durch Mediation, instruierende Information, Weiterbildung o. A. bearbeitet werden kann. Die interdisziplinare Sichtweise berucksichtigt u. a. Erkenntnisse aus Disziplinen wie Biologie, Neurobiologie, Kybernetik, Systemtheorie, Semiotik u. Kinesik.[15 ] Die Grundlagen wurden insbesondere von Humberto Maturana und Ernst von Glasersfeld gelegt. Bei Maturana ergibt sich das Verstandnis von Sprache als koordinierte Verhaltenskoordination[16] fast zwangslaufig aus seinem Autopoiese-Konzept. Neben der naturlichen Sprache werden samtliche Zeichenprozesse (also auch nicht sprachlicher Art), wie sie in ihrer Gesamtheit insbesondere durch die Semiotik beschrieben werden,[17] betrachtet. Von Glasersfelds Perspektive ist mit Maturanas Sichtweise kompatibel, er stellt bei seinen Ausfuhrungen jedoch die naturliche Sprache in den Vordergrund.[18] Das Besondere der interdisziplinaren Perspektive ist, dass sie konsequent die Funktionsweise sprachlichen Interaktionsverhaltens beleuchtet und nicht auf der Ebene der Generierung von Theorien zur Erklarung des Erscheinungsbildes verharrt. Diese Herangehensweise ist auch deutlich von Luhmanns Ansatz zu unterscheiden, der den ursprunglich von Maturana gepragten Begriff der Autopoiese stark abgewandelt und in den Dienst seiner Systemtheorie gestellt hat. Die Verstandigung uber Kommunikation wird erschwert, wenn die Grundannahmen der jeweiligen Zugangsweise nicht verdeutlicht und die Zugangsweisen begrifflich nicht ausreichend voneinander getrennt werden. Dann ist nicht genau klar, wovon gerade gesprochen wird, wenn uber Kommunikation gesprochen wird. Dies ware der Fall, wenn kommunizierende Lebewesen zunachst als aufeinander einwirkende Korper beschrieben werden, im Anschluss dagegen gesagt wird, dass Kommunikation zu Verstandigung fuhre. Darin liegt ein Wechsel von der Grundannahme,Lebewesen als sich verhaltende Korper ansehen' zur Grundannahme,Lebewesen als Handelnde ansehen'. Eine Unklarheit in den Grundannahmen ware ebenfalls der Fall, wenn Kommunizierende als,,Sender und Empfanger" bezeichnet werden.,,Senden" und,,Empfangen" kann in der ursprunglichen Grundannahme auf Briefe als Kommunikationsmedium bezogen sein, oder aber in der technologischen Grundannahme auf Gerate und Prozesse der Signalubertragung. In alltaglichen Beschreibungen ist aber generell keine Signalubertragung zwischen technischen Geraten gemeint. Die oben beschriebenen, unterschiedlichen Zugangsweisen fuhren dazu, dass Kommunikation auch unterschiedlich modelliert wird. Das heisst, dass Kommunikation unterschiedlich dargestellt wird, und dass dabei unterschiedliche Ablaufe und Prozesse beschrieben und in den Vordergrund gestellt werden. Auch im Alltag werden solche Modelle verwendet, um das eigene Kommunizieren zu erklaren und Strategien ableiten zu konnen. Eine hauptsachliche, oft nicht bewusst gemachte Unterscheidung bei der alltaglichen Modellbildung besteht darin, ob eher die Seite der Produktion (Sprechen, Schreiben, allgemein:,,Ausdrucksseite") oder die Seite der Rezeption (Horen, Lesen, allgemein:,,Eindrucksseite") hervorgehoben wird (siehe den Abschnitt Alltagstheoretische Kommunikationsmodelle im Artikel uber Kommunikationsmodelle). Weite Verbreitung gefunden hat auch das Sender-Empfanger-Modell, in dem auch die zwischenmenschliche Kommunikation mit den Begriffen aus der Signalubertragung beschrieben wird. Aus diesem Modell lassen sich deshalb keine Handlungen und Strategien fur Kommunikation im Alltag und im Berufsleben ableiten (siehe den Abschnitt Nachrichtenubertragungsmodelle im Artikel uber Kommunikationsmodelle). Kommunikationsprobleme zerfallen in zwei Bereiche von Problemstellungen und Problemlosungen. Der erste Bereich betrifft das kommunikative Handeln, der zweite Bereich die Folgen des kommunikativen Handelns. In der alltaglichen Wirklichkeit sind beide Bereiche miteinander verbunden. Eine Unterscheidung der kommunikativen Wirklichkeit in Problem-Ebenen geschieht zu analytischen Zwecken. Damit lasst sich zeigen, dass Kommunikation primar als problematisch angesehen werden muss und nicht, wie oft angenommen wird, selbstverstandlich funktioniert. Probleme der Kommunikation entstehen unter anderem durch kulturelle Differenzen. Diese Differenzen bestehen als Unterschiede in der Art und Weise, die Wirklichkeit zu deuten und andere Menschen zu beurteilen. Ein oft angefuhrtes Beispiel ist die Wahrnehmung von Kopfbewegungen als Zustimmung oder Ablehnung, die in verschiedenen Kulturen unterschiedlich ausgepragt ist (Kopfschutteln kann Zustimmung bedeuten). Ein Beispiel fur kulturelle Differenzen im wirtschaftlichen Bereich ist die unterschiedliche Beurteilung dessen, was z. B. bei einem Geschaftsessen als hoflich oder unhoflich, angemessen oder unangemessen gilt. Im Speziellen lassen sich interkulturelle Kommunikationsprobleme auf Unterschiede in der Sozialisierung, im Bildungsstand oder in der individuellen Welttheorie zuruckfuhren. Interkulturelle Differenzen bestehen auch innerhalb von Mitgliedern einer Sprachgemeinschaft. Probleme der Kommunikation konnen schwerwiegende wirtschaftliche Auswirkungen haben. Dies wird insbesondere im Zusammenhang mit der Globalisierung deutlich. Genauere Angaben uber den wirtschaftlichen Schaden, der durch Probleme in der Kommunikation mitverursacht wird, lassen sich schwer machen. Die Berufsfelder, die sich mit Problemen der Kommunikation aus unterschiedlichen Themenzugangen auseinandersetzen, wie Coaching, Kommunikationstraining, Organisationsplanung, Qualitatsmanagement, Beratung (Consulting), Mediation, Psychologie u. a. m. und deren inhaltliche Zustandigkeit zu konkreten Problemstellungen zu erkennen, ist fur,,Hilfesuchende" haufig eine Herausforderung. In Bezug auf menschliche Kommunikation lassen sich zwei Ebenen (Perspektiven) der Problemstellung und Problemlosung unterscheiden, die als Kommunikationsziel und Kommunikationszweck beschrieben werden. Dabei wird davon ausgegangen, dass Problemstellung und Problemlosung an sich nichts Negatives sind, sondern essentieller Bestandteil der Lebensfuhrung. In dieser Betrachtung findet auch auf einer Party kommunikative Problemlosung statt, und zwar: nicht allein zu sein, Partner zu finden, Freude zu haben. Diese Sichtweise bedeutet allerdings auch, dass es bei dem Thema Kommunikationsprobleme um eine weitere Perspektive und um eine mehrfache Verwendung des Problembegriffs geht: Es geht um die Perspektive auf Probleme, die ihrerseits die Prozesse der Problemlosung durch Kommunikation behindern. Das Kommunikationsziel ist Verstandigung. Es muss zunachst einmal verstanden werden, worum es in einem Kommunikationsprozess geht.

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