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User Experience: White Space im Webdesign

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User Experience

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Webdesing

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Visual Design und User Experience Um sicherzustellen, dass die Interaktionen mit visuellen Bausteinen den Nutzern einfach von der Hand gehen, ist ein ausführliches und kontinuierliches Testing erforderlich. Um Inkonsistenzen vorzubeugen, müssen so viele optische Elemente wie nötig eingebunden werden, damit die Anwender eine bestimmte Interaktion ausführen können. Der Einsatz von White Space auf Makroebene gewährleistet die visuelle Integrität eines Layouts und sorgt für eine gute User Experience, ohne die allgemeine Performance merklich zu beeinflussen.

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    Eine gute User Experience bringt die Nutzer möglichst wenig zum Nachdenken. Visual Design und User Experience Um sicherzustellen, dass die Interaktionen mit visuellen Bausteinen den Nutzern einfach von der Hand gehen, ist ein ausführliches und kontinuierliches Testing erforderlich. Es gibt beispielsweise Auskunft darüber, wie Bilder, Animationen und Videos richtig eingesetzt werden müssen und auf welche Design-Patterns oder Typografien am besten zurückgegriffen werden sollte. Das ist notwendig, da es dafür, was Menschen als attraktiv empfinden, keine Blaupause im Visual Design gibt. Dass Menschen sich jedoch von Personen und Dingen angezogen fühlen, wenn sie sie attraktiv finden, ist sogar wissenschaftlich verbürgt. Diese Erkenntnisse können im Webdesign ausgenutzt werden. Ein visuelles Design, das auf die Wünsche der User zugeschnitten ist, muss sich an ihren Bedürfnissen orientieren und gleichzeitig anziehend wirken. Die strategische Platzierung optischer Elemente kann die Interaktionen und das Engagement der Nutzer fördern, indem ihre Aufmerksamkeit auf die angebotenen Funktionen gelenkt wird. Das Visual Design bildet die Schnittstelle zwischen Visualisierung und User Experience, da mithilfe statistischer Bilder die Usability einer Webseite verbessert werden soll. Die Relevanz von Mustern im UX-Design Der visuelle Auftritt dient dazu, Nachrichten zu kommunizieren, Aktionen hervorzuheben und Informationen zu organisieren. Aber wir wird das am besten umgesetzt? Wiederum hilft ein Blick auf menschliche Gewohnheitsstrukturen. Die Wahrnehmung der Menschen ist darauf gepolt, aussagekräftige Muster zu entdecken, sie miteinander zu verbinden, und so der Umwelt einen Sinn zu geben. Insbesondere bei der Auswertung von abstrakten Informationen kommt diese Fähigkeit heute zum Einsatz. Wie Forschungsergebnisse im Bereich der Gestaltpsychologie beweisen, erfolgt die Wahrnehmung von Strukturen und Ordnungsprinzipien nicht zufällig, sondern unterliegt gesetzmäßigen Mechanismen. Sogenannte Gestaltungsgesetze beschreiben, wie und warum Menschen bestimmte optische Bausteine zu einer kohärenten Gruppe organisieren. Wie sich zeigt, greifen sie dabei auf bekannte Muster zurück, um sich in neuen Situationen zu orientieren. Das ist der Grund, warum UI-Design-Patterns Lösungen auf bekannte Usability-Probleme liefern können. Minimalismus: So viel wie nötig! Da die User immer und überall versuchen, Muster zu erkennen, sind sie ständig auf der Suche nach Interaktionsbausteinen, mit denen sie eine positive Erfahrung verbinden. Die Überforderung der Nutzer resultiert deswegen in erster Linie aus Designinkonsistenzen, die zu kognitiven Dissonanzen führen. Eine unzusammenhängende visuelle Gestaltung verwirrt die User und mündet in einer schlechten User Experience. Um für eine kohärente Visualisierung durch die Hierarchisierung der unterschiedlichen Inhalte und Funktionen zu sorgen, setzen Designer heute bevorzugt auf minimalistische Designansätze wie dem Flat Design. War es in seiner ursprünglichen Fassung noch bloß eine Reaktion auf die technischen Erneuerungen im Gerätebereich, treten im Zuge seiner Weiterentwicklung zum Flat Design 2.0 konkret die Bedürfnisse und Wünsche der Nutzer in den Mittelpunkt. Häufig wird aber missverstanden, was ein simples Design ausmacht. Simpel bedeutet nicht, so wenig wie möglich, sondern so viel wie nötig. Um Inkonsistenzen vorzubeugen, müssen so viele optische Elemente wie nötig eingebunden werden, damit die Anwender eine bestimmte Interaktion ausführen können. Kohärenz durch Hierarchie heißt, den Nutzern genau das in möglichst einfacher Weise zu bieten, was sie im Moment brauchen oder suchen – nicht mehr und nicht weniger. Der derzeitige Erfolg sogenannter Conversational User Interfaces, denen eine Conversational User Experience zugrunde liegt, baut auf dieser Vorgabe auf. White Space und seine Anziehungskraft Den Symptomen von Überforderung, Verwirrung und Faulheit kann durch eine hierarchische und kohärente Gestaltung, die sich auf eine Sache konzentriert, vorgebeugt werden. Zu viele Optionen und ein zu überladenes Visual Design schrecken die User hingegen ab und führen zu hohen Bounce-Raten sowie einer niedrigen Konversion. Im Laufe der vergangenen Jahre haben sich viele Best Practices etabliert, die erklären, wie optische Bausteine am besten gestaltet werden sollten, damit sie sich positiv auf die Psychologie der Nutzer auswirken. Neben der Aufteilung des Content, der Auswahl von Farben sowie der richtigen Typografie, spielt insbesondere der Einsatz von White Space dabei eine wichtige Rolle. Die Verwendung von White Space unterscheidet sich jedoch von den anderen drei Kategorien. Beim White Space handelt es sich um ein visuelles Medium, das – im Gegensatz zu den übrigen grafischen Elementen – die Aufmerksamkeit der Anwender nicht direkt beansprucht, sondern eher die Funktion eines visuellen Ruhepols übernimmt. Das bedeutet aber nicht, dass White Space völlig funktionslos ist – im Gegenteil. Makroebene: aktiver White Space Unter aktivem White Space wird der Freiraum zwischen den Hauptdesignelementen, wie Paragrafen oder Absätzen, verstanden. Sie geben der Webseite Struktur und rufen Empathie bei den Besuchern hervor. Asymmetrische Aufteilungen auf Makroebene lassen das Design dynamischer wirken und organisieren den User Flow. Mikroebene: passiver White Space Passiver White Space wird der Freiraum zwischen kleineren Bausteinen wie Wörtern und Zeilen sowie der freie Raum rund um Buttons oder Logos genannt. Solche Anpassung auf der Mikroebene nehmen keine drastischen Veränderungen am Design vor. Vielmehr unterstützt die Wahl der richtigen Abstände das allgemeine Erscheinungsbild einer Webseite und kann durch kleine Akzentuierungen das Benutzererlebnis verbessern. Die drei Vorteile von White Space Visuelle Hierarchie Aktiver White Space hebt die Bedeutung von einzelnen Elementen durch ihre Abgrenzung vom restlichen Design hervor. Durch die Hierarchisierung der Seitenelemente wird die Aufmerksamkeit der Nutzer auf die wichtigsten Angebote gerichtet und so gestalterischen Inkonsistenzen vorgebeugt. Den Usern fällt es einfacher, sich auf Bausteine zu konzentrieren und mit ihnen zu interagieren, wenn diese klar von anderen Elementen unterschieden werden können. Auf diese Weise kann für ein harmonisches und ausbalanciertes Design gesorgt werden, das die Anwender anzieht und zum Verbleib einlädt. White Space stellt deshalb keinen bloß passiven Baustein dar. Vielmehr unterstützt es den Stellenwert der „sichtbaren“ Visualisierungen, wie sich beispielsweise an der richtigen Platzierung von CTA-Buttons zeigt. Der Einsatz von White Space auf Makroebene gewährleistet die visuelle Integrität eines Layouts und sorgt für eine gute User Experience, ohne die allgemeine Performance merklich zu beeinflussen. Optische Kohärenz Die visuelle Hierarchisierung auf Makroebene sorgt dafür, dass bestimmte Abschnitte und Bereiche als zusammenhängende Teile erkannt werden.
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    User Experience: White Space im Webdesign
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    https://entwickler.de/online/ux/user-experience-white-space-webdesign-255715.html

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