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Maibaum – Wikipedia

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Maibaum ✓ Baum

Zusammenfassung:    

[1] In einigen Teilen Deutschlands, zum Beispiel im Rheinland, im Saarland, im Bergischen Land, in Franken, Oberbayern und in Schwaben, ist es ublich, dass mannliche Jugendliche und junge Manner am Haus der Freundin oder Angebeteten einen Baum anbringen. In Teilen Osterreichs ist es auch ublich, dass sich die Diebe des Maibaums in einem offentlichen Schauprozess verantworten mussen, und in diesem durch geschicktes Verhandeln die Strafe fur ihren Diebstahl niedrig halten konnen. In der Nacht vom zwei auf drei Mai zweitausendacht war der von der Salzkammergut-Gemeinde Obertraun gespendete Maibaum unter dem Vorwand der Sicherung vor einem Sturm mitten vom belebten Linzer Hauptplatz erneut gestohlen und von den Dieben, der Landjugend Reichenau im Muhlkreis, in ihren Heimatort gebracht worden.

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Maibaum – Wikipedia
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Wenn der Baum am Vorabend des eins Mai aufgestellt wird, dann geht die Veranstaltung meistens in einen Maitanz uber. Wahrend sich die Zuschauer meistens mit Bier und Bratwursten die Zeit vertreiben, muhen sich die jungen Burschen damit ab, den regional auch mit Symbolen verschiedener Berufe geschmuckten Maibaum in die richtige Lage zu bringen. Daneben gibt es auch den Brauch, dass die jungen, unverheirateten Manner eines Dorfes vor den Hausern aller unverheirateten Frauen kleinere Maibaume, sogenannte Maien (meistens Birken oder im oberschwabischen Tannen), als,,Gunstbeweis " aufstellen.[1] In einigen Teilen Deutschlands, zum Beispiel im Rheinland, im Saarland, im Bergischen Land, in Franken, Oberbayern und in Schwaben, ist es ublich, dass mannliche Jugendliche und junge Manner am Haus der Freundin oder Angebeteten einen Baum anbringen. Ublich sind vor allem mit buntem Krepp-Papier geschmuckte Birken, wobei die Farbe der Bander ursprunglich eine Bedeutung hatte. Je nach ortlichem Brauchtum kann auch am Baum ein sogenanntes Maiherz aus Holz oder festem Karton angebracht werden, in das der Name der Angebeteten eingraviert und in der Regel auch ein Spruch als Zuneigungsbekundung geschrieben wird. Das Aufstellen folgt regional variierenden, ungeschriebenen Regeln, siehe Brauchtum im Mai. Der Maibaum bleibt einen Monat lang stehen, bis zum ersten Juni. Dann holt derjenige den Maibaum ab, der ihn gestellt hat. Ublicherweise wird dies, wenn die Frau ihn mag, mit einer Einladung zum Essen und mit einem Kasten Bier belohnt. Es gibt allerdings auch die Tradition, dass der junge Mann, der den Baum wieder abholt, von der Mutter der Frau einen Kuchen, vom Vater einen Kasten Bier und von ihr selbst einen Kuss bekommt. Kuchen und Bier werden in der Regel an diejenigen Junggesellen verteilt, die den Baum "auslosen". Dies sind oft die gleichen, welche schon beim Setzen geholfen haben. Nachdem der Baum ausgelost wurde, kann die Frau eine dunne Scheibe vom Fuss des Stammes absagen und dieses als Erinnerungsstuck behalten. Ublicherweise geschieht das im Beisein der Junggesellen, bevor der Baum abtransportiert wird. In einem Schaltjahr kann es umgekehrt sein: Weibliche Jugendliche, junge Frauen und verheiratete Manner stellen teilweise auch ihrerseits Maibaume auf. In den letzten Jahrzehnten wurde dieser Brauch in vielen Teilen Deutschlands aufgeweicht, angesehene Madchen und junge Frauen erhalten oftmals sogar mehrere Maibaume ohne Beziehungsabsichten. Soweit ist das immer noch ein Gunstbeweis, oftmals aber auch nicht mehr. In manchen Orten am Niederrhein setzen die Madchen und jungen Frauen der Landjugend selber den Jungen und jungen Mannern Maibaume. Das Gegenstuck zum Maibaum als Gunstbeweis ist der sogenannte Schandmaien, der eine bosgemeinte Heimzahlung darstellt. Vor allem das Stehlen des Maibaumes ist ein oft ausgeubter Brauch. In der Nacht vor dem Aufstellen wird der Maibaum meistens von jungen Mannern bewacht.[2] Um das Entwenden des Maibaums zu verhindern, muss nach dem Brauch in Ostfriesland spatestens bei Annaherung von Fremden einer der Wachter eine Hand am Baum haben. Schaffen es die Gegner, dieses zu verhindern oder die Wachter so abzulenken, dass sie ihre Pflicht vernachlassigen, und dann drei Spatenstiche gegen den Baum auszufuhren, gilt der Baum als gestohlen. Er wird mit einem Schild versehen, auf dem der Sachverhalt vermerkt ist, und entweder gleich oder am folgenden Tag abgeholt und neben dem eigenen Baum der erfolgreichen Diebe aufgestellt. In den meisten Teilen Osterreichs und Oberschwabens gilt ein Maibaum erst dann als gestohlen, wenn er von den Dieben vollstandig umgelegt wurde, oder erst wenn er bereits vom ursprunglichen Standort abtransportiert wurde. Es gilt als Regel, dass nur der Maibaume stehlen darf, der auch selber einen aufgestellt hat. In Bayern muss der zukunftige Maibaum bereits gefallt sein. Ein noch fest verwurzelter Baum, von dem nur bekannt ist, dass er als Maibaum gewahlt wird, darf deshalb nicht entwendet werden. Liegt der Baum nach dem Fallen im Wald bzw. am Waldrand, darf er nicht gestohlen werden, da dies Holzdiebstahl ware. Nach der ursprunglichen bayerischen Tradition durfte der Baum nur in der Walpurgisnacht selbst gefallt werden, damit durfte er auch nur in dieser Nacht gestohlen werden. Heutzutage werden Maibaume aber in der Regel schon Wochen vorher gefallt und konnen daher auch schon fruher gestohlen werden. Somit bleibt bis zum eins Mai ausserdem noch genug Zeit fur das Auslosen und den Rucktransport. Legt schliesslich wahrend des Klauversuches ein Dorfbewohner seine Hand auf den Baum und spricht die Worte:,,Der Baum bleibt da", dann darf der so geschutzte Maibaum von den Maibaumdieben nicht mehr angeruhrt werden. Dies gilt auch noch im Gemeindebereich. Ublich ist das Auslosen gestohlener Baume. Dazu begibt sich eine Abordnung der Bestohlenen zu den Dieben und handelt den Preis aus, der ublicherweise in Naturalien (Getranke und Essen) zu entrichten ist. Nach erfolgreichen Ruckgabeverhandlungen wird der gestohlene Baum, oft in einer feierlichen Prozession mit Blasmusikbegleitung, von den Dieben zu seinen rechtmassigen Eigentumern zuruckgebracht. Scheitern die Verhandlungen dagegen und wird der Maibaum nicht ausgelost, stellen ihn in Bayern die neuen,,Besitzer" als Schandmal fur das Nachbardorf/den Nachbarstadtteil und als zusatzlichen Segensbringer fur ihren eigenen Ort auf. Nach einigen Wochen wird die Beute dann zersagt und versteigert. Oft wird an diesem,,Schandbaum" dann eine Tafel befestigt, auf der die Maibaumdiebe ihre Enttauschung durch Spottverse zum Ausdruck bringen. In Sachsen hat sich mit der Zeit ein entspanntes Regelwerk gebildet. Der Baum wird meist schon einen Tag vor dem eins Mai aufgestellt, um den Anlass ausgiebig zu feiern. Fallt der eins Mai aber auf einen Freitag oder Samstag, wird er mancherorts erst an diesem Tag aufgestellt. Auch in Sachsen gibt es samtliche Arten von Maibaumen - von frisch geschlagen aus dem Wald (meist Birken), bis zur geschalten Fichte grun/weiss bemalt, und naturlich alle mit Bandern bestuckt. Genauso breitgefachert sind die Regeln beim Stehlen des Baumes. So darf der Baum, sobald er geschlagen oder deutlich als Maibaum erkenntlich ist, schon eine Nacht vor dem Aufstellen gestohlen werden - denn in der Nacht, wenn er schon steht, wird er meist von der Dorfjugend bestens bewacht. Gestohlen werden darf aber nur nachts, und ohne Anwendung von Gewalt - sei es gegen den Baum oder die Aufpasser. Als gestohlen zahlt er nur, wenn er unbemerkt uber die Ortsgrenze gebracht wurde. Da der Maibaum meist aus alter Tradition heraus mit der Hand, Stangen und Seilen aufgestellt wird, durfen diese Baume auch nur manuell umgelegt und aus dem Ort herausgetragen werden. Ausgelost wird er nach ausgiebigen Verhandlungen durch angemessene Sachpreise, meist in flussiger Form. In einigen Teilen Niederosterreichs und Oberosterreichs darf der Baum die ersten beiden Tage und Nachte nach dem Aufstellen durchgehend gestohlen werden. In der drei Nacht ist das Stehlen nur noch bis Mitternacht erlaubt. Der Baum gilt dann als gestohlen, wenn die Diebe den Baum um ca. 45deg umgelegt haben. Wenn vorher einer der Bewacher oder Dorfbewohner die Diebe erwischt, mussen die Diebe den Baum wieder aufstellen. Wenn der Baum vor dem 1. Mai bereits fertig geschmuckt auf seinen grossen Tag wartet, darf er ebenfalls gestohlen werden. In Teilen Osterreichs ist es auch ublich, dass sich die Diebe des Maibaums in einem offentlichen Schauprozess verantworten mussen, und in diesem durch geschicktes Verhandeln die Strafe fur ihren Diebstahl niedrig halten konnen. In Oberosterreich und im Mostviertel wird der Maibaum bis zu drei Tage vor dem eins Mai aufgestellt und dann durchgehend bewacht. In diesem Gebiet ist es nur erlaubt, bereits stehende Maibaume zu stehlen. Die Baume mussen dabei auf die gleiche Art und Weise umgelegt werden, wie sie aufgestellt wurden. Ein Einsatz eines Traktors oder gar eines Foresters ist daher nur erlaubt, wenn der Baum auch mittels gleicher Hilfsmittel aufgestellt wurde. Teilweise wird versucht, die Bewachung durch Alarmanlagen oder durch Verstellen der Zufahrtswege mit Kraftfahrzeugen zu ersetzen. In vielen Gemeinden werden dazu die Feuerwehrfahrzeuge verwendet. Trotzdem gelingt es einigen Gemeinden immer wieder, gleich mehrere Maibaume zu stehlen. Diese mussen dann ausgelost werden. Meist werden als Auslose einige Fasser Bier verlangt, die dann aber zumeist gemeinsam geleert werden. 2012 erregte eine Gruppe Oberosterreicher aus Engerwitzdorf Aufsehen, nachdem sie in drei Nachten 12 Maibaume gestohlen und auf einem Platz aufgestellt hatten.[3] Der Maibaumdiebstahl unterliegt Regeln, zu denen zumindest in Bayern ganz sicher auch gehort, dass die Polizei in der Verfolgung der,,Straftat" sehr kulant ist. Wer als Bestohlener die Polizei einschaltet, verstosst gegen die ortlichen Sitten und riskiert seine Ehre. Aus Linz wurde bekannt, dass sich der der Burgermeister Franz Dobusch, Jurist, weigerte, einen angeblich entgegen den Maibaumstehlkodex nicht in den ersten drei Tagen, sondern erst am vier Tag gestohlenen Maibaum auszulosen. In der Nacht vom zwei auf drei Mai zweitausendacht war der von der Salzkammergut-Gemeinde Obertraun gespendete Maibaum unter dem Vorwand der Sicherung vor einem Sturm mitten vom belebten Linzer Hauptplatz erneut gestohlen und von den Dieben, der Landjugend Reichenau im Muhlkreis, in ihren Heimatort gebracht worden.[4] Einen aussergewohnlichen Platz zum Aufstellen eines gestohlenen Maibaumes suchten sich die Diebe in Haag in Niederosterreich. Sie errichteten ihn inmitten des Lowengeheges des Tierparks Stadt Haag. Bei den Baumdieben handelte es sich um Tierwarter des Tierparks.[5] Die Ursprunge des Maibaumbrauchtums sind immer noch ungeklart bzw. umstritten. Haufig genannt werden germanische Riten. Die Germanen verehrten Waldgottheiten, denen sie in verschiedenen Baumriten huldigten. Sogar Menhire, Obelisken bis hin zum schamanischen Symbolen im eurasischen und amerikanischen Raum werden als Kultpfahle im Zusammenhang mit Maibaumen betrachtet.[6]

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