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Gemälde fotografieren mit und ohne Blitz

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Mit einem absolut weichen Licht würde man derlei Strukturen womöglich nicht genügend abbilden (Kanten werden abgeschwächt; lokaler Kontrast gemindert). Es geht auch anders: Ohne Blitz das Raumlicht nutzen Noch ein weiteres abfotografiertes Gemälde: Bei diesem Foto hatte ich gar kein Blitzgerät verwendet. Ich positionierte den Aufheller unterhalb des Gemäldes etwas schräg angewinkelt, damit jener das Licht von oben wieder zurück zum unteren Teil des Bildes „werfen“ konnte.

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Einen Nachteil hat hier aber die entfesselte Methode, und zwar bei doch recht großen Motiven: Tritt Licht seitlich versetzt ein, verliert es eventuell über dem gesamten Motiv an Intensität („Randlichtabfall“), was bei kleinen Bildern allein durch das möglichst weite Entfernen der Leuchtquelle (siehe oberes Beispielbild) verhindert werden kann. So kann es bei größeren Motiven vorkommen, dass der Bereich, welcher am weitesten vom Blitz entfernt ist, etwas dunkler abgebildet wird. Um diesen Lichtabfall zu verhindern, setzt man einfach zwei Blitzgeräte gleichzeitig ein. Dies ist die typische „Repro-Einrichtung“, die man seit jeher einsetzt: Zwei Blitzgeräte um Helligkeitsverlust zu kompensieren Betrachten wir uns dieses Foto: Dies ist eine dreidimensionale, ziemlich große Arbeit, des Künstler Daniel Homann. Von ihm sind auch fast alle anderen Arbeiten, deren Fotos in diesem Beitrag gezeigt werden. Um diese Aufnahme zu machen, stellte ich jeweils ein Blitzgerät auf einem Stativ links bzw. rechts daneben. Die Leuchtquellen sollten hierbei möglichst gleich stark sein. Werbung Wie löse ich zwei Blitzgeräte gleichzeitig aus? Ich arbeite hier einfach mit Funkempfängern. Ich nutze die Yongnuo YN560 IV Blitzgeräte. Diese besitzen je einen eingebauten Funkempfänger. Auf die Kamera wird einfach ein kleiner Sender in den Blitzfuß gesteckt. Fertig . Man kann mehrere Blitzgeräte aber auch per Blitzkabel oder Servozelle auslösen. Ich bevorzuge die Funklösung: Keine „Stolperfallen“, keine Wackelkontakte, absolute Zuverlässigkeit. So ist professionelles Arbeiten garantiert. Das Umgebungslicht aussperren Es ist nicht unwichtig, dass beim Abfotografieren möglichst nur das Licht des / der Blitzgeräte(s) genutzt wird. Um das „vagabundierende“ Umgebungslicht auszusperren, blitze ich einfach mit der maximal schnellen Blitzsynchronzeit im manuellen Modus. Bei meiner Kamera ist dies die 1/250 Sekunde. Schneller brauche ich ohnehin nicht blitzen, denn die Abbrennzeit meiner Blitzgeräte (Dauer der Lichtabgabe) ist ebenfalls ca. 1/250 Sekunde kurz, wenn diese bei maximaler Leistung arbeiten. Würde ich eine noch kürzere Verschlusszeit an der Kamera einstellen, würde ich folglich nicht die gesamte Lichtabgabe der Blitzgeräte „aufzeichnen“ / nutzen. Hier sehen Sie, wie ich bei diesem Lichtset zwei Blitzgeräte, je eines links und eines rechts, positionierte, um Lichtabfall bzw. eine einseitige Lichtführung zu vermeiden. Diese Arbeit besaß eine Besonderheit: Sie besteht aus gewölbten und geknicktem Papier. Sie war also dreidimensional, was nicht (von vorne) platt geblitzt werden sollte! Demzufolge konnte ich hier kein frontales Licht einsetzen (denn damit wären ja jegliche Schattierungen stark verloren gegangen). Stattdessen kam hier das Licht, wie man sehen kann, von beiden Seiten. Eines der beiden Blitzgeräte musste ich jedoch manuell einen Tick schwächer einstellen, damit es nicht zu viel aufhellen konnte bzw. damit entsprechende Wölbungen und Knicke visuell nicht untergehen konnten. Natürlich bekam ich somit einen leichten Helligkeitsabfall mit auf das Bild, was ich später am Computer in der „Postproduktion“ via Photoshop jedoch leicht korrigieren konnte. Sie sehen: Oft ist eine individuelle Lichtführung wichtig, damit bestimmte Merkmale von Kunstwerken beim Abfotografieren nicht untergehen. Dies muss vorher analysiert- bzw. bedacht werden. Da hilft keine noch so moderne, teure und intelligente Kamera. Preistipp Empfehlung Leistungstipp Neewer sechzehn Kanal Funkauslöser für manuelles Blitzen Yongnuo RF603II Funkauslöser für manuelles Entfesseln Yongnuo YN-622 Funkauslöser mit TTL-Unterstützung € 17,99 € 29,00 € 79,00 Selbst solche simplenFunkauslöser für den Preis eines Kinobesuches das Set sind bereits ausreichend, den Blitz zu entfesseln, sofern man nicht gerade durch dicke Wände oder über sehr weite Entfernungen auslösen muss. Auf eine TTL-Funktion muss man verzichten - aber diese wird beim manuellen Blitzen ja ohnehin deaktiviert. Ich nutze solche simplen Auslöser ohne Probleme. Zwei gleiche Blitz-Funkgeräte reichen: Entweder sind sie Sender oder Empfänger. Für das aktuelle Yongnuo Funkauslöser-System "RF 603" (non TTL) kann man den Empfänger auch einzeln kaufen und somit grenzenlos aufrüsten. Ferner lässt sich damit auch ein weiteres Blitzgerät huckepack auf der Kamera aufnehmen. Das Yongnuo RF603 System ist ideal zum entfesseln von Blitzgeräten. TTL-Blitzgeräte entfesseln: Mit dem Yongnuo System 622 Funkauslöser können Sie Ihre Systemblitze bis zu 100 Meter entfesseln ohne dabei auf den Komfort der TTL-Unterstützung verzichten zu müssen. Werbung Preis(e) zuletzt aktualisiert am 14.02.2020 um 3:12. Der Betrag kann sich zwischenzeitlich geändert haben. Alle Angaben ohne Gewähr. Preis je inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten. Schlagschatten Auf ein Problem möchte ich noch eingehen. Nackte Blitzgeräte bilden ein punktuelles Licht. Dieses Licht ist „hart“. Insbesondere an Bilderrahmen bilden sich dann tiefe Kernschatten. Man kann diese Schatten weicher gestalten, indem man einfach einen Blitzschirm vor dem Blitz installiert. Jener macht das Licht viel weicher. Jedoch: Gerade bei Gemälden ist das Sichtbarmachen eines Pinselduktus nicht ganz Unwichtig. Mit einem absolut weichen Licht würde man derlei Strukturen womöglich nicht genügend abbilden (Kanten werden abgeschwächt; lokaler Kontrast gemindert). Hier muss man experimentieren und individuell arbeiten: Jedes Motiv bedarf eines anderen Lichtarrangements. Setzt man jedoch zwei (versetzt stehende) Blitzgeräte gleichzeitig ein, ergibt sich auch dadurch eine Aufhellwirkung. Hier sind Softboxen oder Blitzschirme nicht erforderlich. Nachteil hierbei allerdings: Es bilden sich (unlogische) Doppelschatten. Die alles betrifft aber lediglich den Bereich außerhalb des Bildes (Rahmen). Es geht auch anders: Ohne Blitz das Raumlicht nutzen Noch ein weiteres abfotografiertes Gemälde: Bei diesem Foto hatte ich gar kein Blitzgerät verwendet. Dies war aber auch ein Atelier, bei welchem bereits ein sehr günstiges Raumlicht vorhanden war: Oben im Atelier befanden sich Lampen mit Neonröhren. Diese Lampen waren jedoch nach oben hin zur Decke gerichtet und nicht nach unten. Dies bewirkte das selbe, was ein indirekter Blitz macht: Das Licht streuen. So ergab sich ein fast ideales Rundumlicht im Raum, völlig diffus und sehr gut geeignet zum Abfotografieren von Gemälden. Tipp wenn Sie kein Kunstlicht nutzen möchten / können: Platzieren Sie das Bild, was sie abfotografieren möchten, draußen bei bewölktem Himmel. Auch hier ist ein absolut gleichmäßiges Licht bei nur geringen bis gar keinen Reflexionen auf der Bildoberfläche verfügbar. Denn hierdurch gibt es fast gar keine Schatten und harte sowieso nicht. Offensichtliche Spiegelungen treten hierbei nicht auf. Alles ist einigermaßen gleich ausgeleuchtet. Fast: Denn das Licht kam primär von oben. Das Gemälde hing an der Wand. Ich musste unterhalb des Bildes auf dem Fußboden einen Aufheller platzieren. Ansonsten wäre der untere Teil der Leinwand auffallend dunkler geraten als deren oberer Bereich (nochmal: das Licht kam von oben). Als Aufheller nutzte ich meinen Pop-Up-Reflektor. Dieses 5-in-1-Werkzeug kostet wenig Geld (z. B. € 18,99 bei Amazon), hilft einem aber in vielen Lebenslagen beim Fotografieren aus der Klemme bzw. ersetzt teils ganze Softboxen / Scheinwerfer. Nicht nur beim Fotografieren bei Sonnenlicht: Ein solcher Reflektor kann auch bei Stills wertvolle Dienste leisten. Zum Fotografieren von Gemälden sollte man (draußen) aber besser nicht solch ein Kaiserwetter nutzen (sondern einen Milchglashimmel). Ich positionierte den Aufheller unterhalb des Gemäldes etwas schräg angewinkelt, damit jener das Licht von oben wieder zurück zum unteren Teil des Bildes „werfen“ konnte. Betrachten wir ein Gemälde, blendet das Gehirn derlei Effekte (ungleichmäßig auftretendes Licht, Spiegelungen, Schatten) automatisch aus. Auf einer Fotografie davon wird dies jedoch viel offensichtlicher, dass beim Abfotografieren penibel darauf geachtet werden sollte. Bei einer solchen Aufnahme mit völlig gestreutem Umgebungslicht sind die Farben nicht so sehr satt und kräftig wiedergegeben. Jedoch ist dies in diesem Umfang noch völlig vertretbar und kommt dem natürlichen Sehen sehr gleich. Mittels späterer Bildbearbeitung lässt sich der Kontrast noch (leicht!) erhöhen. Werbung Preis(e) zuletzt aktualisiert am 14.02.2020 um 3:12. Der Betrag kann sich zwischenzeitlich geändert haben. Alle Angaben ohne Gewähr. Preis je inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten. Stativ und manueller Weißabgleich Es ist klar: Das Raumlicht ist in seiner Intensität viel schwächer als meine Blitzgeräte. Folglich war ich gerade hier auf ein Stativ angewiesen: Ich musste eine ganze Sekunde lang belichten, damit ich bei ISO einhundert und bei Blende acht das Histogramm der Kamera gerade so ausreizen konnte bzw. dass es gerade so nicht zur Überbelichtung der weißen Wand kam. Um Verwackelungen zu vermeiden, musste die Kamera auf einem Stativ platziert werden. Ich nutze bei solchen Situationen den Selbstauslöser der Kamera oder aber auch einen Fernauslöser. Der Selbstauslöser tut es aber auch, um Verwackelungen durch das Betätigen des Auslösers zu vermeiden. Ferner musste zunächst unbedingt ein entsprechender Weißabgleich vorgenommen werden! Denn im Gegensatz zum Blitzlicht war die Farbe der Neonlampen natürlich nicht reinweiß! Auch hier blendet unser Gehirn beim Betrachten einen solchen Farbstich aus, welcher beim Abfotografieren jedoch deutlich sichtbar sein wird. Das kann man natürlich bei der Aufnahme berücksichtigen: Ich zoomte zunächst nur auf die weiße Wand und fertigte einen manuellen Weißabgleich an. So hatte ich einen perfekten Abgleich für völlig neutrale Farben erreicht. Eventuell reicht hier auch das Auto-Programm „Neonröhren“ der Kamera (wenn vorhanden). Wer bei einem solchen Licht wirklich neutrale Farben haben möchte, muss den Weißabgleich manuell vornehmen. Wie dies mit Ihrem Fotoapparat funktioniert, entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung. Hätte ich keinen Abgleich vorgenommen bzw. hätte ich meine Kamera nicht auf das Umgebungslicht kalibriert, hätte das Foto vom Gemälde einen deutlichen Grünstich (denn Neonröhren leuchten eigentlich mit einer Tendenz zu Grün). Oberflächenstruktur bewahren Das Einsetzen einer (weichen!) Lichtquelle direkt aus der Objektivebene aus hat einen ganz besonderen Vorteil: Alles wird gleichmäßig ausgeleuchtet. Bei vielen Arbeiten, die ich bisher vor der Linse hatte, ist dies kein Problem. Bei einigen – insbesonders dreidimensionalen – ist eine solche Lichtsetzung durchaus mit Vorsicht zu genießen. Schauen Sie mal her: Hier steht zwar das Blitzgerät direkt neben dem Objektiv, doch ich entschied mich bei einer Arbeit auf Holz entgegen der direkten Beleuchtung! Sie wäre sonst zu flach abgebildet gewesen. Stattdessen nutzte ich einfach das „Available Light“ (das zur Verfügung stehende Licht). Hier, in der Galerie, wird dieses durch Spots an der Decke bereit gestellt. Doch dieses Licht ist äußerst hart! Unser Gehirn blendet so etwas aus. Doch auf einer Fotografie wird ein harter Schatten leider sehr zur Geltung gesetzt. Daher hielt ich beim Fotografieren der Arbeit einen weißen „Blitz-Schirm“ vor die harte Lichtquelle. Hier böte sich auch ein 5-in1-Diffusor an. Plötzlich verwandelten sich die harschen Schatten in sanfte. Hätte es hier keinen Spot gegeben, hätte ich einfach meinen Blitz hinter dem Schirm positioniert. Das Ergebnis: Der Pinselduktus wird durch die schräge Beleuchtung ausreichend betont! Mikrokontraste werden nicht „weggeleuchtet“. Ein solch einfaches Set aus Blitzschirm, Stativ und Blitzhalterung bekommt man mittlerweile bereits für den Preis eines Restaurantbesuches zum Beispiel bei Amazon. Nachteil: Es wird auf der Fotografie ein deutlicher Lichtabfall sichtbar sein! Diesem muss man später via Photoshop entgegen wirken. Gut, dies erfordert ein Wissen in der Bildbearbeitung, auf das ich in diesem Artikel nicht eingehen möchte. Einen hierdurch entstehenden Schlagschatten kann man jedoch kaum mehr „wegzaubern“. Besser wäre es bei der Aufnahme noch gewesen, einen Aufheller gegenüber zu positionieren! Das richtige Objektiv für Reproduktionen Betrachtet man sich Reproduktionen von z. B. Gemälden auf kleineren Drucken (z. B. im Format Din A4), so muss man sich bei diesem kleineren Format keine große Gedanken über die Abbildungsqualität des verwendeten Aufnahmeobjektives machen. Alles scheint Ok zu sein. Anders sieht dies jedoch bei hoch aufgelösten Details aus: Gerade bei Repros sieht man sehr gut, inwiefern sich hier manche Objektive in der Qualität unterscheiden – und zwar was die Auflösung (Schärfe) an den Ecken anbelangt. Auch Verzeichnungen (von Bilderrahmen) und Abschattungen (Vignettierung) spielen hier eine Rolle. Ich hatte einen Test gemacht, schauen Sie: Hier hatte ich einen Kunstdruck in meinem Wohnzimmer abfotografiert. Das rote Rechteck markiert ein kritisches Bilddetail: Es ist eine Ecke, an welche ich einen Zeitungsartikel klebte. Nun wollen wir doch einmal sehen, inwiefern dieses Detail genügend scharf mittels unterschiedlicher Objektive abgebildet wird. Stets wurde bei Blende acht fotografiert: Werbung Sigma Zoom-Objektiv bei fünfzig mm Ich nutze häufig ein Zoomobjektiv von Sigma (17 bis fünfzig mm für meine „Crop-Kamera“). Hier stellte ich es auf fünfzig mm: Man sieht hier schon deutlich eine Unschärfe und chromatische Aberrationen („Farbstörungen“). Alte „analoge“ Festbrennweite Nikkor fünfzig mm eins Komma acht Eines meiner Lieblingsobjektive ist das „analoge“ Nikkor fünfzig mm 1.8. Es ist ein altes Objektiv, welches seinerzeit für analoge Kleinbildkameras („Vollformat“) hergestellt wurde: Deutlich ist hier ein Vorteil zu sehen! Diese alte Festbrennweite erzeugt an meiner Nikon (Crop-) Digitalkamera bei Blende acht weder die berüchtigten „chromatischen Aberrationen“ noch irgendwelche Randunschärfen. Auch Verzeichnungen sind hier nicht nennenswert. Dieses alte Objektiv ist mein Favorit für das Abfotografieren von Bildern. Die Randbereiche werden wesentlich schärfer abgebildet als mit meinem Sigma Zoomobjektiv. Im Zentrum sind aber alle Aufnahmen mit allen Objektiven fast gleich scharf! Doch bei Repros geht es eben auch um Details und hier schaut man sich die Ränder genauer an. Werbung Preis(e) zuletzt aktualisiert am 14.02.2020 um 3:13. Der Betrag kann sich zwischenzeitlich geändert haben. Alle Angaben ohne Gewähr. Preis je inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten. Alte Nikkor achtundzwanzig mm Festbrennweite Wunderbar! Das gebrauchte Nikkor bei Ebay für wenig Geld schneidet hier hervorragend ab. So muss es ja dann auch mit einem „analogen“ Weitwinkel sein. Denkste ! Mein manuelles Nikkor Weitwinkel (28 mm ; 1:3.5) ist das schlechteste Objektiv in diesem Test mit einer digitalen Crop-Kamera. Es bildet bei Blende acht an den Ecken am unschärfsten ab. Außerdem verzeichnet es und es gibt Farbsäume an Kanten („chromatische Aberrationen“ [beachten Sie den Cyan-Saum am Rahmen]). Ich legte es für das Abfotografieren von Bildern gleich wieder zurück in den „Landschaftsfotografie-Koffer“. Sigma Zoom bei achtundzwanzig mm Nach dem Reinfall mit der alten „analogen“ Festbrennweite setzte ich wieder das „digitale“ Sigma-Zoomobjektiv auf bzw. stellte es auch auf achtundzwanzig mm: Es bildet hier deutlich besser ab (weiterhin bei Blende 8) als das alte Nikkor achtundzwanzig mm.
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Gemälde fotografieren mit und ohne Blitz
Source: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d3/Kiosk-frankfurt-gallus.jpg/220px-Kiosk-frankfurt-gallus.jpg

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Einen Hemmung hat die Methode, und bei Motiven : , verliert es eventuell über dem Motiv an Intensität ( „ Randlichtabfall “ ), was bei Bildern durch das Entfernen der Leuchtquelle ( siehe Beispielbild ) verhindert werden kann. kann es bei Motiven vorkommen, dass der Bereich, welcher am weitesten vom Blitz entfernt ist, dunkler abgebildet wird. Es ist unwichtig, dass beim Abfotografieren das Klarheit des / der Blitzgeräte ( s ) genutzt wird. Um das Umgebungslicht auszusperren, blitze ich mit der Blitzsynchronzeit im Modus. brauche ich nicht blitzen, denn die Abbrennzeit meiner Blitzgeräte ( Dauer der Lichtabgabe ) ist konnte ich kein Licht aufstellen ( denn wären jegliche Schattierungen stark verloren gegangen ). Eines musste ich manuell einen Tick schwächer einstellen, damit es nicht zu viel aufhellen konnte bzw. Sie sehen : ist eine Lichtführung wichtig, damit Merkmale von Kunstwerken beim Abfotografieren nicht untergehen. kann man den Empfänger einzeln kaufen und grenzenlos aufrüsten. würde man derlei Strukturen nicht abbilden ( Kanten werden abgeschwächt; Kontrast gemindert ). ergab sich ein Rundumlicht im Raum, diffus und geeignet zum Abfotografieren von Gemälden. ist ein Licht bei geringen bis keinen Reflexionen auf der Bildoberfläche verfügbar. sollte man ( ) aber besser nicht solch ein Kaiserwetter nutzen ( sondern einen Milchglashimmel ). , blendet das Gehirn derlei Effekte ( Licht, Spiegelungen, Schatten ) automatisch aus. wird dies offensichtlicher, dass beim Abfotografieren penibel geachtet werden sollte. sind die Farben nicht satt und kräftig wiedergegeben. Das kann man bei der Aufnahme berücksichtigen : Ich zoomte auf die Wand und fertigte einen Weißabgleich an. steht das Blitzgerät direkt neben dem Objektiv, doch ich entschied mich bei einer Funktion auf Holz entgegen der Beleuchtung! wollen wir sehen, inwiefern dieses Detail scharf mittels Objektive abgebildet wird. Diese Festbrennweite erzeugt an meiner Nikon ( Crop- ) Digitalkamera bei Blende 8 weder die berüchtigten „ Aberrationen “ irgendwelche Randunschärfen. bei Repros geht es um Details und schaut man sich die Ränder genauer an.

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Quellenangabe:    

https://www.blitz-fotografie.de/techniken/gemaelde/

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