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Landwirtschaftsmuseum ✓ Schloss ✓ Blankenhain

Zusammenfassung:    

Im Park finden sich heute zwei translozierte Pavillons, die aus den parkartigen Garten von Fabrikantenvillen in Leubnitz und Chemnitz stammen und im Blankenhainer Schlosspark vor dem Zerfall durch Wiederaufbau gerettet wurden. Im spaten neunzehn Jahrhundert im Zuge der Grunderzeit wurde nicht nur das Wohnhaus massiv im Erdgeschoss ausgebaut, sondern auch weitere Gebaude dazu geschaffen, so dass sich die Vierseitform ergab. Die fruheren Rittergutskuhstalle beherbergen sowohl die zentrale Ausstellung zur Landwirtschaftsgeschichte des historischen Mitteldeutschlands zwischen 1945 und 1990, als auch die Themen landlicher Verkehr und Landtechnikentwicklung vom Ende des 19. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts mit zum Teil einmaligen Zeugnissen dieser Geschichte, wie etwa dem Raupenschlepper der Berliner Firma Stock.

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Kalender 2018
Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a6/Bockwindm%C3%BChle_Winsen_%28Aller%29_IMG_5969.jpg/800px-Bockwindm%C3%BChle_Winsen_%28Aller%29_IMG_5969.jpg    

Leben von Mensch und Tier im Neubauernhaus Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und der Aufteilung Deutschlands in Besatzungszonen erfolgte in der Sowjetischen Zone (SBZ) die Umgestaltung von Wirtschaft und Gesellschaft nach sowjetischem Vorbild. Ab September eintausendneunhundertfünfundvierzig begann in der SBZ die Bodenreform in deren Folge alle Landwirte uber einhundert Hektar Besitz unter dem Slogan "Junkerland in Bauernhand" entschadigungslos enteignet wurden. Das so gewonnene Land wurde an Kleinbauern, Landarbeiter, Vertriebene und Kleinsiedler verteilt. Die zu Beginn der Bodenreform entstandenen Neubauernwirtschaften konnten nur bedingt in den enteigneten Gebauden der ehemaligen Gutsbetriebe untergebracht werden, so dass eintausendneunhundertsiebenundvierzig auf Befehl der sowjetischen Besatzungsmacht der Bau von Neubauerngehoften angeordnet wurde. Bei den im Zuge des Neubauernprogramms errichteten Hofen handelte es sich um, nach regionalen Typengrundrissen erstellte, lang gestreckte Einhofe mit steilem Satteldach, unter denen alle Wirtschaftsfunktionen zusammengefasst waren. Die Entwurfe stammten von der Hochschule in Weimar und knupften inhaltlich an die Siedlerbewegung des 19. Jahrhunderts und an die der Nationalsozialisten an. Die Zeit der Neubauernhofe erstreckte sich noch bis zum Anbruch der 1950er Jahre und fand ihren Abschluss mit den einsetzenden LPG-Grundungen nach eintausendneunhundertzweiundfünfzig Das Neubauernhaus des Museums wurde als Typ "Bauernhilfe" 1948/1949 in Callenberg errichtet und stand seit Jahrzehnten leer, bis es dasBlankenhainer Freilichtmuseum 1996 in sein Gelande umsetzte und 2001 der Offentlichkeit zuganglich machte. Die Einrichtung des Gebaudes zeigt die Lebensverhaltnisse einer Neubauernfamilie zum Anfang der 1950er und im Obergeschoss eine zeitgeschichtliche Exposition des Zeitraums von 1945 bis 1952. Bauernbarock im Umgebindehaus Das Umgebindehaus aus Korbussen-Poppeln Nr. einundneunzig war, bevor es eintausendneunhundertsiebenundneunzig in das Museum nach Blankenhain umgesetzt wurde, zweihundertsiebenundzwanzig Jahre alt. Von aussen gesehen ein kleines, unspektakulares Hauschen, das leer stand und verfiel. Zum Wohnhaus gehorte noch ein winkelformiges kleines Fachwerkgebaude, das als Scheune genutzt wurde. Das Domizil selbst besass eine "buhlerne Stube", d. h. eine Bohlenstube mit Bohlen-Balken-Decke. Diese holzerne Blockstube war ganz typisch fur die Bauweise des Umgebindehauses, in der dieStube konstruktiv als Blockbau frei steht und das daruber aufgeschlagene Obergeschoss in Fachwerkbauweise auf einem Traggerust ruht, dem sogenannten "Umbund" a daher auch der Name "Umgebindehaus ". Die zeitliche Bestimmung des verwendeten Bauholzes und der auf eintausendsiebenhundertsiebzig datierte Tursturz lassen die Erbauung auf die Zeit 1770/1771 festlegen. Diese Bauweise der umbundenen Stube war einst weit im mittel- und ostdeutschen Raum zwischen der Saale und dem Riesengebirge, also zwischen Thuringen, Franken, Sachsen und Schlesien verbreitet. Das Gebaude wurde im Zuge der Umlagerung und des Wiederaufbaus im Museum bewusst in die Zeit seiner Erbauung ruckversetzt. Es zeigt heute den Zustand im Zeitschnitt zwischen eintausendsiebenhundertsiebzig und 1820, der Zeit des "Bauernbarock", also mit bemalten Mobeln eingerichtet. Eine schwarze Kuche und ein angebauter Lehmbackofen runden die Darstellung ab. Diese Inszenierung der Lebens- und Wohnverhaltnisse wird erganzt durch zwei thematische Ausstellungen zur Hausforschung und der Tracht des Altenburger Landes, einer der wenigen noch erhaltenen Trachtenregionen im mitteldeutschen Raum. Eine in Deutschland einmalige Museumsanlage Das Deutsche Landwirtschaftsmuseum Schloss Blankenhain ist ein Freilichtmuseum der landlichen Kultur, Technik und Arbeit fur Mitteldeutschland. Es vereint mehrere Museumsprofile, die sich zusammensetzen aus einem Museum der Landwirtschafts- und Landtechnikgeschichte des historischen Mitteldeutschlands und der ehemaligen DDR, einem Freilichtmuseum, einem Schlossmuseum sowie einem Volkskunde- und Handwerksmuseum. Auf dreizehn Hektar Flache finden sich uber achtzig Gebaude und bauliche Anlagen, vom Bauernhof und Gartenschuppen bis zum Schloss. Die Mehrzahl dieser Bauobjekte prasentiert sich in einer "in situ" Lage, das heisst am ursprunglichen, angestammten Ort. Nur wenige Bauten wurden aus anderen Raumen und Regionen Mitteldeutschlands in den Crimmitschauer Ortsteil Blankenhain im Landkreis Zwickau umgesetzt. Diese Baulichkeiten beherbergen uber einhundert thematische Ausstellungen zum gesamten Leben im landlichen Raum, "von der Wiege bis zur Bahre" im wahrsten Sinne des Wortes. Die Darstellung der landlichen Lebens- und Arbeitswelt sowie der Kulturlandschafts- und Landwirtschaftsgeschichte, der Siedlungs- und Agrargeographie im mitteldeutschen Raum zwischen eintausendachthundertneunzig und eintausendneunhundertneunzig bildet den Schwerpunkt des Deutschen Landwirtschaftsmuseums Schloss Blankenhain. Jedes der Museumsobjekte prasentiert sich in einem ausgewahlten Zeitschnitt. Das Zentrum der Anlage ist das Gebaudeensemble des ehemaligen Ritterguts Schloss Blankenhain, eines der am besten erhaltenen Ritterguter im Freistaat Sachsen. Die Besucher konnen bei vielfaltigen Aktivitaten und Aktionstagen historische Lebensverhaltnisse nacherleben, von einer Schulstunde in der Alten Dorfschule uber Vorfuhrungen vergessener Handwerkstechniken bis zum Erleben alter Landtechnik. Originale komplette Wohnungseinrichtung in der Dorfbackerei Die Dorfbackerei stellt sich als ein kleines Dreiseitgehoft mit Wohnhaus, Stallscheune und Nebengebaude dar. Es ist eines der in-situ Objekte der Museumsanlage. Das Wohnhaus wurde 1776 errichtet und besitzt ein hohes Obergeschoss, was schon zur Erbauungszeit auf eine Wohnnutzung schliessen lasst. Im Jahr eintausendachthundertfünfundneunzig wurde das Anwesen von dem Backer Karl Eduard Schumann zu einer Backerei umgebaut und eine Backstube eingerichtet. Von eintausendneunhundertneunzehn bis eintausendneunhundertachtzig betrieb Familie Auerswald in zwei Generationen die Backerei a zwischen eintausendneunhundertneunzehn und eintausendneunhundertneunundvierzig Oswald Auerswald und von eintausendneunhundertneunundvierzig bis 1980 Ludwig Auerswald. Dieser heiratete eintausendneunhundertvierundvierzig seine Frau Irma und die beiden wohnten im Obergeschoss uber der Backerei. Nach dem Tod von Ludwig Auerswald bewohnte Frau Irma Auerswald das Obergeschoss noch bis 1994. In der Zwischenzeit wurde das Gebaude schon vom Museum als Aussenobjekt " Alte Dorfbackerei" genutzt. Mit dem Auszug von Frau Auerswald konnte die ursprungliche Wohneinrichtung ubernommen werden, so dass neben der originalen Backstube der Zeit zwischen 1949 und 1980 auch die damaligeWohnsituation zwischen 1944 und 1994 dem Besucher prasentiert werden kann a hochgradige Originalitat der Einrichtung in einem Originalobjekt. In den Nebengebauden konnte ebenfalls mit echten Zeitzeugen der Mehlboden, eine Autogarage mit 500er Trabant oder eine Waschkuche eingerichtet und arrangiert werden. Im Umfeld des Dreiseithofes findet sich ein vom Museum angelegter "klassischer Bauerngarten" mit den barocken Beeteinfassungen oder einem Rosenrondell. Diese Gartenexposition wird noch erganzt durch ein Bienenhaus und eine Gartenlaube im Zeitschnitt der 1940er Jahre. Das eintausendsechshundertneunundneunzig als "Kleines Herrenhaus" erbaute Vorschloss steht parallel zum Schloss und war noch bis zur Mitte des achtzehn Jahrhunderts durch einen Wassergraben von diesem getrennt. Eine steinerne Brucke fuhrte vom Torbogen des Vorschlosses zum Schloss uber den Wassergraben hinweg. Seit dem 15. Jahrhundert ist in Blankenhain von einem Wasserschloss mit rings umschliessendem Wassergraben die Rede. Zu Rittergutszeiten befanden sich im Erdgeschoss die Pferdestalle. Kutschen und Wagen waren ebenfalls dort abgestellt. Hier wird deutlich, dass das "Kleine Herrenhaus" nur baulich zum Schloss korrelierte, ansonsten aber ein reines Wirtschaftsgebaude war. Im Obergeschoss befanden sich Kammern, die durch einen zum Schlosshof bzw. ehemaligen Wassergraben liegenden langen Gang erschlossen waren. Ob es einstmals sogar ein offener Laubengang war, muss bauhistorisch fraglich bleiben, da das Gebaude in den nachfolgenden Jahrhunderten gravierend um- und verbaut wurde. Vor allem nach eintausendneunhundertfünfundvierzig im Zuge der Enteignung des Rittergutes kam es zu massiven baulichen Eingriffen. Zwei Neubauernstellen wurden eingerichtet und die Erschliessungsrichtung komplett geandert. Der heutige Bauzustand der musealen Nutzung ist eine Kompromisslosung aus den Bauveranderungen durch die Zeit und der barockisierten Fassade. Das Vorschloss zeigt heute Ausstellungen zur Alltagskultur. Neben der Originalwohnung einer ehemaligen Bewohnerin sind Inszenierungen von einem Dorfkonsum, einem Friseursalon, einer Bibliothek, einer Poststelle, einem Buro des Dorfpolizisten (Abschnittsbevollmachtigten-Buro), einer Landarzt-, Zahnarzt- und Tierarztpraxis sowie einer Sekundarrohstoff-Annahmestelle zu finden. Daneben wird auch eine Exposition zur Limo- und Saftherstellung gezeigt, in einem Remisenanbau prasentiert sich die Kutschen- und Schlittensammlung. Viel Grun im Schlosspark und der Orangerie Der Schlosspark war uber die Jahrhunderte hinweg unterschiedlich gestaltet. Auf der Grundlage einer Karte im achtzehn Jahrhundert als streng geometrischer Barockpark angelegt, wurde er im neunzehn Jahrhundert in Anlehnung an den Zeitgeschmack als englischer Landschaftspark umgestaltet. Zu DDR-Zeiten sollte er ein Mustergarten fur die sozialistische Dorfgestaltung sein. Nach der politischen Wende erfolgte der Umbau zuruck zu einer Art Landschaftspark. Im Park finden sich heute zwei translozierte Pavillons, die aus den parkartigen Garten von Fabrikantenvillen in Leubnitz und Chemnitz stammen und im Blankenhainer Schlosspark vor dem Zerfall durch Wiederaufbau gerettet wurden. An das Schloss selbst ist im rechten Winkel an der Teichseite die zwischen eintausendsiebenhundertachtzig und eintausendsiebenhundertvierundachtzig errichtete Orangerie angebaut. Diese besteht aus mehreren Bereichen. Als Erstes muss der Bereich des Warm- bzw. Gewachshauses genannt werden, in dem vor allem tropische und subtropische Zier- und Nutzpflanzen gezogen und prasentiert wurden. Daran schliesst sich der mit einer einstmals farbigen gepragten Tapetebespannte und mit Stuckdecken versehene Gartensalon an. In einem kleinen parkseitigen Anbau befindet sich das ehemalige herrschaftliche Bad, das um eintausendachthundertachtzig im Zuge des Einbaus der Schwerkraftzentralheizung hinzukam. Eine eingelassene Badewanne und ein holzvertafelter Waschraum mit Stuckelementen sowie Pragetapete geben dem Ganzen einen sehr herrschaftlichen und mondanen Charakter. Uber einen Flur gelangt man ins Erdgeschoss des Schlossgebaudes mit seinem Jagdzimmer sowie der herrschaftlichen Kuche fur die Rittergutsbesitzer. Alle genannten Bereiche sind so eingerichtet und museal gestaltet, dass sie die ehemalige Nutzung widerspiegeln. Bauerliche Wirtschaft und Wohnwelt auf dem Bauernhof Der Museumsbauernhof ist ein fur die Gegend typischer Vierseithof. Er stellt eine in sich geschlossene Einheit auf allen vier Himmelsrichtungen dar, die man nur durch ein Tor zur Strasse und ein Tor zum Feld betreten kann. Entstanden ist dieser Hof aus einem Zweiseithof, bestehend aus Wohnhaus und Stall. Die Errichtung des Bauernhauses selbst erfolgte eintausendsiebenhundertzweiundzwanzig als Wohnhaus mit Pferdestall. Im rechten Winkel dazu ist bauzeitgleich ein Rinder-, Schweine- und Huhnerstall angebaut worden. Im spaten neunzehn Jahrhundert im Zuge der Grunderzeit wurde nicht nur das Wohnhaus massiv im Erdgeschoss ausgebaut, sondern auch weitere Gebaude dazu geschaffen, so dass sich die Vierseitform ergab. In den 1950er Jahren fand die Aufstockung eines Stallgebaudes mit einem im Zeitgeschmack liegenden Wohnhaus statt. Die ehemaligen Besitzer mussten in die LPG eintreten und nach deren Ableben kam das Objekt ans Museum. Heute prasentiert sich die Anlage als ein "Museumsbauernhof" mit interaktiven und kindgerechten Ausstellungen zum Themenfeld der bauerlichen Wirtschaft. Das alte Bauernhaus bietet Platz, um die Wohnwelt auf dem Lande in den 1930er/1940er Jahren, u. a. mit Guter Stube, Wohnkuche, Landarbeiterzimmer, Altbauernwohnung usw. in Szene zu setzen. Im Wohnhaus der 1950er Jahre ist eine Wohnung eines LPG-Bauern in den 1980ern der DDR-Zeit eingerichtet und spiegelt somit das Leben und Wohnen auf dem Lande vierzig Jahre spater wider. Thematische Expositionen zu Kartoffel, Zuckerrube, Milch und Viehwirtschaft erganzen das Ensemble. Im anschliessenden Garten stehen ein DDR-Rundsilo und ein altes Bienenhauschen mit einer nachgeschnitzten Figurenbienenbeute. Landwirtschaftsgeschichte in den Rittergutskuhstallen Die Darstellung der Landwirtschafts- und Landtechnikgeschichte ist der Schwerpunkt der Ausstellungen innerhalb des Museums. Vor allem im Bereich des ehemaligen Rittergutes finden sich umfangreiche Expositionen zu diesen Themen. Die fruheren Rittergutskuhstalle beherbergen sowohl die zentraleAusstellung zur Landwirtschaftsgeschichte des historischen Mitteldeutschlands zwischen 1945 und 1990, als auch die Themen landlicher Verkehr und Landtechnikentwicklung vom Ende des 19. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts mit zum Teil einmaligen Zeugnissen dieser Geschichte, wie etwa dem Raupenschlepper der Berliner Firma Stock. Die Exposition beginnt mit der Besiedlung des Raumes im ausgehenden zwölf Jahrhundert und der bauerlichen Erschliessung der Landschaft. Die Bandbreite der Darstellungen reicht von Neuerungen der Landwirtschaft, wie etwa bei der Anspannung von Rind und Pferd uber die Dampftechnik bis hin zum Verbrennungsmotor. Einen breiten Raum nehmen die gesamten Vorkriegstraktoren vor allem der Firma Lanz ein, deren Nimbus bis heute ungebrochen ist.

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