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Till Eulenspiegel – Wikipedia

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Till Eulenspiegel

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Eulenspiegel

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Wegen seiner Bedeutung hat es einige Anstrengungen gegeben, den anonymen Verfasser des ersten Eulenspiegel-Buches ausfindig zu machen: Der Historiker Johann Martin Lappenberg ordnete eintausendachthundertvierundfünfzig die Geschichte dem elsassischen Franziskaner und,,poeta laureatus" Thomas Murner zu. Muling, den schon Edward Schroder ins Spiel gebracht hatte, nannte er die neulateinisch publizierenden Dichter Tilemann Conradi und Hermann von dem Busche (Buschius) als Mitautoren bzw. Bearbeiter. Dabei blieb allerdings ein weiterer naheliegender Kandidat ausser Acht: Gruninger pflegte im entscheidenden Zeitraum zwischen eintausendvierhundertsiebenundneunzig und eintausendfünfhundertzwölf intensiven Kontakt mit Hieronymus Brunschwig, von dem er etliche Werke veroffentlichte.

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Till Eulenspiegel – Wikipedia
Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/fd/Max_Frisch_bei_Proben_zu_Andorra_im_Schauspielhaus_Z%C3%BCrich_-_Com_L10-0309-0107.jpg    

Auch in der DDR fand seine Figur weitgehende Beachtung. Der Film Till Eulenspiegel wurde in den Jahren 1973/74 gedreht und zeigt die legendare Figur, wie sie schon vor der Zeit der Bauernkriege den Machtigen den Spiegel vorhalt und dem einfachen Volk in vielen Dingen die Augen offnet. In einer sowjetischen Verfilmung von 1976 Legenda o Tile wurden unter anderem 5000 Komparsen, 300 Reiter und zwolf nachgebaute Koggen aufgeboten. Till Eulenspiegel war kein Hofnarr und wurde anfangs auch nicht mit Narrenattributen dargestellt. In spateren Illustrationen wurde die Narrenkappe sein wichtigstes Attribut und Erkennungszeichen, haufig mit,,Eselsohren" und/oder Schellen besetzt. Eine dem Eulenspiegel entsprechende Gestalt kennt der islamische Raum zwischen Nordafrika, Turkei und Innerasien in Gestalt des weisen Narren, der als Nasreddin und Dschuha popular ist. In Ostafrika werden diese Geschichten unter dem Namen von Abu Nuwas erzahlt. Eine Entsprechung in der jiddischen Kultur findet sich in der Gestalt des Hersch Ostropoler (jiddischHershele Ostropolier), der in der heutigen Ukraine zu Beginn des neunzehn Jahrhunderts lebte. In Sri Lanka werden die Geschichten des Hofnarren Andare erzahlt. In der Mongolei stosst man auf den klugen Wandermonch, den Badartschin, wahrend in Thailand und benachbarten Landern die Gestalt des Sri Thanonchai bekannt ist. Auf der Malaiischen Halbinsel ist Pak Pandir, der mit seiner Frau im Wald lebt, in stellenweise erschreckendem Mass dumm. Dagegen beweist die Figur Kabayan im Westen der Insel Java eine eher Nasreddin entsprechende Gewitztheit. Der tibetische Volksmund kennt die Figur des Onkel Tompa, der abgesehen von sexuellen Anzuglichkeiten ebenfalls grosse Ahnlichkeit zu Nasreddin aufweist. Ebenfalls in Tibet und Bhutan lebte der buddhistische Lama Drugpa KunlegDer heilige Narr. Das von Johannes Gruninger (auch Johannes Grieninger) publizierte Buch Ein kurtzweilig lesen von Dyl Ulenspiegel, geboren vss dem land zu Brunsswick, wie er sein leben volbracht hat. XCVI seiner geschichten[8] wurde schnell zu einem Weltbestseller, der bereits im sechzehn Jahrhundert in viele europaische Sprachen ubersetzt wurde, darunter Latein, Franzosisch, Niederlandisch, Englisch und Polnisch. Neuere Buchfassungen modifizierten die Geschichten in den folgenden Jahrhunderten immer weiter, wobei aus dem ursprunglich derben Charakter ein immer sympathischerer Possenreisser wurde. Bis heute ist der,,Eulenspiegel" in uber 280 Sprachen ubersetzt worden. Wegen seiner Bedeutung hat es einige Anstrengungen gegeben, den anonymen Verfasser des ersten Eulenspiegel-Buches ausfindig zu machen: Der Historiker Johann Martin Lappenberg ordnete eintausendachthundertvierundfünfzig die Geschichte dem elsassischen Franziskaner und,,poeta laureatus" Thomas Murner zu.[9 ] Dafur sprachen dessen satirische Neigungen, eher dagegen sein mangelnder Kontakt zur Herkunftsregion der Uberlieferung. Ebenfalls in die engere Wahl wurde der Braunschweiger Zollschreiber und Amtsvogt Hermann Bote gezogen, was darin begrundet liegt, dass in einer fruhen Fassung des Textes das Akrostichon in den Initialen der Kapitel neunzig bis fünfundneunzig entdeckt wurde. Fur einen stichhaltigen Beleg reiche dieses Indiz jedoch nicht aus, obwohl Botes Herkunft fur ihn spricht.[10] Der Germanist Jurgen Schulz-Grobert versuchte in seiner eintausendneunhundertsechsundneunzig abgeschlossenen Habilitationsschrift den Beweis zu fuhren, dass der,,Eulenspiegel" sein Profil in der Offizin des Strassburger Buchdruckers Johannes Gruninger/Grieninger unter Mitwirkung verschiedener Humanisten erhielt.[11] Ausser Murner und Johannes Adelphus gen. Muling, den schon Edward Schroder ins Spiel gebracht hatte, nannte er die neulateinisch publizierenden Dichter Tilemann Conradi und Hermann von dem Busche (Buschius) als Mitautoren bzw. Bearbeiter. Zumal das Akrostichon ERMANB besser auf den in Niedersachsen weit herumgekommenen Wanderhumanisten Hermannus Buschius passe als auf Bote, der sich selbst konsequent,,Hermen Bote" schrieb, also die niederdeutsche Schreibweise des Namens Hermann bevorzugte. Dabei blieb allerdings ein weiterer naheliegender Kandidat ausser Acht: Gruninger pflegte im entscheidenden Zeitraum zwischen eintausendvierhundertsiebenundneunzig und eintausendfünfhundertzwölf intensiven Kontakt mit Hieronymus Brunschwig, von dem er etliche Werke veroffentlichte. Wie Gruninger fuhrte Brunschwig einen Herkunftsnamen, der sich - vermutlich nicht ganz zufallig - im Buchtitel (,,vss dem land zu Brunsswick") wiederfindet und eine genauere Kenntnis der Ulenspiegel-Uberlieferung moglich erscheinen lasst. Auch besagtes Akrostichon konnte ihm wohl zugeschrieben werden.[12] eintausendneunhunderteinundsiebzig entdeckte der Zurcher Peter Honegger sechzehn nicht aufeinander folgende Blatter im Einband einer lateinischen Reineke-Fuchs-Ausgabe. Der Buchbinder hatte sich Einbandpappe aus zusammengeklebten Makulaturblattern hergestellt. Bei diesen Blattern handelte es sich jedoch nach heutigem Forschungsstand entgegen Honeggers Annahme nicht um die Reste einer Erstausgabe, sondern um Probeausdrucke, sogenannte Burstenabzuge. Honegger datierte sie anhand der Drucktypen, die der Strassburger Buchdrucker Hans bzw. Johannes Gruninger verwendete, auf 1510/11. Diese Datierung wird in neueren Untersuchungen in Zweifel gezogen. Es ist weltweit ein einziges Exemplar der altesten Ausgabe des,,Thyl Vlenspiegel" (so der durchgangige Kolumnentitel) von eintausendfünfhundertfünfzehn bekannt. Das Buch wurde bei Gelegenheit der Internationalen Wanderausstellung,,UnFASSbar" vom sechsundzwanzig Marz zweitausendelf bis siebzehn Juni zweitausenddreizehn in Schoppenstedt, Damme, Molln und Bernburg ausgestellt. Es hat die Jahrhunderte nicht unbeschadigt uberstanden, denn es fehlen insgesamt dreißig Blatt einschliesslich des Titelblattes und des Kolophons. Es wird ein Erscheinungstermin um eintausendfünfhundertzwölf oder bald darauf vermutet. Die fehlenden Seiten wurden von einem aufklarungszeitlichen Vorbesitzer durch Blatter eines so genannten Jahrmarktsdruckes aus der Zeit um eintausendsiebenhundert ersetzt. Im Original sind einhundert Blatt mit sechsundsechzig Holzschnitten von Kunstlern wie Hans Baldung Grien und Urs Balthasar erhalten. Deren ausgezeichnete Qualitat beweist, dass die Druckstocke fur diese Erstausgabe neu hergestellt wurden. Einige Darstellungen sind in spateren Ausgaben nicht mehr zu finden, wie z. B. Eulenspiegel auf dem Weg zum Lubecker Galgen. Dem Text kommt der der Ausgabe Strassburg eintausendfünfhundertneunzehn (ein Exemplar in der Forschungsbibliothek Gotha) am nachsten, ist aber noch genauer und zuverlassiger als jener. Vorbesitzer dieses altesten Eulenspiegeldruckes waren im zwanzig Jahrhundert der Dichter Karl Wolfskehl sowie der Kaufmann und Verleger Salman Schocken. Wolfskehl erhielt das Buch wahrscheinlich von seinem Freund, dem Lyriker Stefan George.[13] Insgesamt fünfundneunzig kurze und kurzere Kapitel stellen das Leben des Ulenspiegels dar. Die Zahlung geht bis zur sechsundneunzig Historie, wobei es keine zweiundvierzig Historie gibt. Insgesamt ist unsicher, wie viele der Kapitel in der nicht erhaltenen Urausgabe vorhanden waren; fest steht jedoch, dass einige der Geschichten nachtraglich hinzugedichtet wurden. Die ersten Kapitel beziehen sich auf Herkunft und Kindheit der Figur. In der neunten Geschichte verlasst Ulenspiegel seine Mutter, um auf seine lebenslangen Wanderungen zu gehen. Er geht verschiedensten Berufen nach, jedoch nur, um am Ende jeder Geschichte weiterzuziehen; so bereist er fast den gesamten europaischen Kontinent. Langere Aufenthalte bilden die Ausnahme, wie beispielsweise bei einem Pfarrer, bei dem Ulenspiegel auf seinen anfanglichen Reisen arbeitet, oder der Aufenthalt beim Konig von Danemark. Hier bleibt Ulenspiegel bis zum Tod des Konigs (obwohl dies auch nur in einer einzelnen Historie erwahnt ist, kann man von einem langeren Aufenthalt ausgehen). In den letzten Historien (ab Hist. 90) wird Ulenspiegels Sterben und sein Tod erzahlt. Eulenspiegelei bzw. Eulenspiegelpossen machen: Schabernack bzw. Unsinn treiben, vor allem durch die allzu wortliche Ausfuhrung eines Auftrages. Er macht's wie Eulenspiegel, er verleidet der Bauerin das Mus, um es allein zu essen: Diese Redensart bezieht sich direkt auf eine der bekanntesten Eulenspiegelgeschichten mit dem Titel,,wie Ulenspiegel ein weiss muoss allein us ass, darumb daz er ein klumpen uz der nassen daryn liess fallen" (Wie Eulenspiegel einen weissen Brei alleine ass, indem er einen Nasenpopel hineinfallen liess). Er spielt Eulenspiegels Stuck: Er denkt, dass es einmal wieder anders wird, bezogen auf das Violinenstuck,,Alle Dinge eine Weile", das einzige, das Eulenspiegel beherrschte. Die Redensart jemandem den Pelz waschen hat ebenfalls einen direkten Bezug zum Eulenspiegel und einer Geschichte, bei der Eulenspiegel den Frauen die Pelze waschen will. Diese Redensart war bereits vorher bekannt und wurde in der Eulenspiegel-Erzahlung nur in literarischer Form umgesetzt. Das franzosische Wort espiegle fur schalkhaft oder schelmisch leitet sich aus dem deutschen Wort Spiegel ab. In Mainz nimmt die Fastnacht vielfach Bezug auf die Eulenspiegel-Figur, beispielsweise mit dem Namen des Fastnachtsvereins CCM Die Eulenspiegel oder mit den Vortragen des Till als Symbolfigur des Mainzer Carneval Clubs. Die stadtischen Gremien haben der Errichtung eines Till-Denkmals als Fastnachtsfigur in der Innenstadt zugestimmt. Die Stadt Einbeck in Niedersachsen hat den Eulenspiegel-Brunnen auf dem Marktplatz. Ausserdem findet jedes Jahr das Eulenfest statt, das ebenfalls an Till Eulenspiegel erinnern soll. Der Stadtfuhrer zeigt Touristen im Eulenspiegelkostum die historische Altstadt. In Einbeck soll Eulenspiegel seinen Schabernack mit einem Brauer getrieben haben. Er sollte den,,Hopfen" sieden und nahm das zum Anlass, den Hund des Brauers namens Hopf zu kochen, bis ihm das Fleisch von den Knochen fiel. Am sudwestlichen Eckturmchen des Altstadter Rathauses in Eisleben, das zu Beginn des 16. Jahrhunderts errichtet wurde, befindet sich eine Narrenmaske, die auch in Bezug zur Eulenspiegel-Geschichte Wie Eulenspiegel zu Eisleben einen Wirt erschreckte mit einem Wolf haben kann. Am Westportal der Mollner Nicolaikirche ist ein Gedenkstein eingemauert, der an die Tatsache erinnert, dass Till Eulenspiegel nach der Uberlieferung senkrecht begraben wurde. Als Grund wird angegeben, dass der Sarg bei der Beisetzung absturzte. Der Gedenkstein wurde wahrscheinlich um eintausendfünfhundertdreißig aufgestellt und zeigt Eulenspiegel mit helmartigem, mit zwei Federn geschmucktem Hut. Am Fusse des Kirchbergs befindet sich der Eulenspiegelbrunnen mit einer Eulenspiegel-Skulptur, deren Daumen und Fussspitzen von vielen Beruhrungen abgewetzt sind. Angeblich soll dies Gluck bringen. Till Eulenspiegel stellt eine der uber 200 bronzenen Figuren und Allegorien am Fastnachtsbrunnen auf dem Schillerplatz in Mainz dar. In Bernburg an der Saale: Till Eulenspiegel im Museum im Schloss (der Eulenspiegelturm gilt als das grosste Eulenspiegeldenkmal), Till-Skulptur, Till-Trinkbrunnenfigur und Till-Figur im,,Paradies". In Calbe (Saale) steht am,,Tillweg" neben der Saalebrucke ein von Calbensern unter der Leitung von Oskar-Heinz Werner geschaffenes Eulenspiegeldenkmal mit einem Stahlschnitt des Kunstlers Otto Plonnies. Die Stadt Magdeburg hat eine Strasse (Till-Eulenspiegel-Ring) nach ihm benannt. Zudem findet man auf dem Alten Markt den stadtbekannten Eulenspiegel-Brunnen. Darstellungen von Till Eulenspiegel finden sich auf der Rathaustur und auf der Ruckseite des Magdeburger Rolands. Auch in Stendal wurde ein Till abgebildet. Auf der Ruckseite der Rolandssaule halt er in einem Arm einen Dudelsack, mit dem anderen stutzt er das Stadtwappen und ist somit als Element burgerlichen Selbstbewusstseins dargestellt. Hier stammt der Schalk wohl aus jungerer Zeit als der Roland selbst. Bundespost und Deutsche Post AG haben 1977 und 2011 jeweils eine Eulenspiegel-Sondermarke herausgegeben. Am dreiundzwanzig Juni zweitausendelf hat das Bundesfinanzministerium bekanntgegeben, zum Thema,,500 Jahre Till Eulenspiegel" eine deutsche Euro-Gedenkmunze im Nennwert von zehn Euro pragen zu lassen. Sie wurde ab dem vierzehn Juli zweitausendelf in den Verkehr gebracht und enthalt auf der Bildseite eine asymmetrisch angeordnete Eulenspiegel-Darstellung, die dessen ambivalenten Charakter zum Ausdruck bringen soll. Der Munzrand enthalt die Inschrift,,So bin ich doch hie gewesen". Seit der Wiederentdeckung des Volksbuchs und dem Beginn einer Kinder- und Jugendbuchkultur im deutschen Verlagswesen gibt es wohl weit uber hundert meist illustrierte Adaptionen des Stoffs, die den Inhalt des Originals sprachlich modernisieren, inhaltlich kurzen und neu akzentuieren.

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