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Das Meer formt Küsten

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Abschnitt ✓ Wasser

Zusammenfassung:    

Die Kiemen gewaltige holt das Untier tief Atem ein,Und peitscht die Wellen und schlA$?ft wieder tausend Menschen im Nordland ertrinken,Viel reiche LA$?nder und StA$?dte, Blanke Hans. In der Nacht auf den Marcellustag, um Mitternacht, erhob sich ein so fA 1/4 rchterlicher Sturm, dass die festesten GebA$?ude sowie Kirchen und TA 1/4 rme einstA 1/4 rzten und die dicksten BA$?ume umgeweht wurden. Steter Tropfen hAPhlt den Stein Tiefe Schluchten im Gebirge, weite SandstrA$?nde am Meer und breite FlA 1/4 sse, die sich durch Wiesen und Felder schlA$?ngeln a all das sind Landschaften, die wir gut kennen.

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Das Meer formt Küsten
Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/bb/Gr%C3%BCne_Welle.jpg    

Ohne Pause nagen die Naturgewalten an der KA 1/4 ste und gestalten sie neu. Wer also die zwAPlf Apostel noch in voller Pracht sehen mAPchte,sollte sich beeilen. Sand in Sicht Rettung fA 1/4 r Sylt? 31.12.1972 Die bekannteste deutsche Nordseeinsel ist vom Untergang bedroht. Jedes Jahr wird Sylt noch ein bisschen kleiner. Der aBlanke Hansa, wie die stA 1/4 rmische Nordsee auch genannt wird, nagt unablA$?ssig an der WestkA 1/4 ste der Insel. Um das Schrumpfen von Sylt zu stoppen, soll jetzt Sand vom Meeresboden an den Strand gepumptwerden. Schon vor hundert Jahren machten sich die Bewohner der Insel Gedanken darA 1/4 ber, wie sie ihre KA 1/4 ste vor der tobenden Nordsee schA 1/4 tzen kAPnnten. Lange Reihen von HolzpfA$?hlen, sogenannte Buhnen, wurden im rechten Winkel zur KA 1/4 stenlinie ins Meer geschlagen. Als Wellenbrecher gedacht, brachten sie auf Sylt leider nicht den gewA 1/4 nschten Erfolg. Auch Strandmauern und Beton-UngetA 1/4 me wurden zur Befestigung der Insel in den Sand geklotzt. Leider waren sie nicht nur hA$?sslich sondern auch nutzlos. Die Sandmassen wurden auch weiterhin weggeschwemmt und strandeten zum Teil vor der KA 1/4 ste Amrums. Sylt hofft jetzt auf eine neue MaAnahme zum KA 1/4 stenschutz: SandaufspA 1/4 lungen. Baggerschiffe graben vor der WestkA 1/4 ste Sand aus, der an den Strand von Sylt gepumpt und dort verteilt wird. Wenn die Nordsee erneut tobt, wird sie zunA$?chst nur den aufgespA 1/4 lten Sand mitnehmen. Die ursprA 1/4 ngliche KA 1/4 stenlinie soll so erhalten bleiben. Vermutlich werden die AufspA 1/4 lungen regelmA$?Aig wiederholt werden mA 1/4 ssen, um das Urlaubsparadies auf Dauer zu erhalten. Da kann man nur hoffen: aTrutz Blanke Hans! a Ballade des Detlev von Liliencron (1844-1909) Wie sehr die Nordsee wA 1/4 tete und in der schrecklichen Marcellusflut von eintausenddreihundertzweiundsechzig die Siedlung Rungholt und andere DAPrfer auslAPschte, beschreibt der Dichter Detlev von Liliencron in seiner im Jahr eintausendachthundertdreiundachtzig erstmals erschienenen Ballade aTrutz Blanke Hansa, was in etwa so viel heiAt wie aTrotze der stA 1/4 rmischen Nordsee! a Trutz, Blanke Hans Heut bin ich A 1/4 ber Rungholt gefahren,Die Stadt ging unter vor sechshundert schlagen die Wellen da wild und empAPrt,Wie damals, als sie die Marschen Maschine des Dampfers schA 1/4 tterte, stAPhnte,Aus den Wassern rief es unheimlich und hAPhnte: Trutz, Blanke Hans. Von der Nordsee, der Mordsee, vom Festlandgeschieden,Liegen die friesischen Inseln im Zeugen weltenvernichtender Wut,Taucht Hallig auf Hallig aus fliehender MAPwe zankt schon auf wachsenden Watten,Der Seehund sonnt sichauf sandigen, Blanke Hans. Mitten im Ozean schlA$?ft bis zur StundeEin Ungeheuer, tief auf dem Haupt ruht dicht vor Englands Strand,Die Schwanzflosse spielt beiBrasiliens zieht, sechs Stunden, den Atem nach innenUnd treibt ihn, sechs Stunden, wieder von, Blanke Hans. Doch einmal in jedem Jahrhundert entlassenDie Kiemen gewaltige holt das Untier tief Atem ein,Und peitscht die Wellen und schlA$?ft wieder tausend Menschen im Nordland ertrinken,Viel reiche LA$?nder und StA$?dte, BlankeHans. Rungholt ist reich und wird immer reicher,Kein Korn mehr fasst der grAPAeste zur BlA 1/4 tezeit im alten Rom,Staut hier tA$?glich der SA$?nften tragen Syrer undMohren,Mit Goldblech und Flitter in Nasen und, Blanke Hans. Auf allen MA$?rkten, auf allen GassenLA$?rmende Leute, betrunkene ziehn am Abend hinaus auf den Deich:Wir trotzen dir, blanker Hans, Nordseeteich! Und wie sie drohend die FA$?uste ballen,Zieht leis aus dem Schlamm der Krake die, Blanke Hans. Die Wasser ebben, die VAPgel ruhen,Der liebe Gott geht auf leisesten Mond zieht am Himmel gelassen die Bahn,BelA$?chelt der protzigen Rungholter Brasilien glA$?nzt bis zu Norwegs RiffenDas Meer wie schlafender Stahl, der , Blanke Hans. Und A 1/4 berall Friede, im Meer, in den wie Ruf eines Raubtiers in Banden: Das Scheusal wA$?lzte sich, atmete tief,Und schloA die Augen wieder und rauschende, schwarze, langmA$?hnige WogenKommen wie rasende Rosse, Blanke Hans. Ein einziger Schrei a die Stadt ist versunken,Und Hunderttausende sind gestern noch LA$?rm und lustiger Tisch,Schwamm andern Tags der stumme bin ich A 1/4 ber Rungholt gefahren,Die Stadt ging unter vor sechshundert, BlankeHans? Grote MandrA$?nke Marcellusflut ertrA$?nkt NordseekA 1/4 ste 16.1.1362 Friesland. Mehr als zwei Meter hoch schlugen die Wellen in der Nacht auf den sechzehn Januar A 1/4 ber die Deichkronen. An der KA 1/4 ste Nordfrieslands brachen einundzwanzig Deiche. Die verheerende Sturmflut hat vermutlich Tausende von Menschenleben gekostet. Ganze Landstriche und mehrere Ortschaften Nord- und Ostfrieslands wurden im Meerversenkt. Die agrote MandrA$?nkea, wie die Sturmflut genannt wird, richtete an der NordseekA 1/4 ste schreckliche VerwA 1/4 stungen an. Die niedrigen Sommerdeiche hielten den zerstAPrerischen Wassermassen nicht stand. Die Fluten rissen Warften (besiedelte HA 1/4 gel) samt HA$?usern und Menschen mit sich und hinterlieAen eine Landschaft im Chaos. Nichts an der NordseekA 1/4 ste ist wie zuvor. GroAe Teile der Inseln und Halligen zwischen Sylt im Norden und Eiderstedt im SA 1/4 den, der sogenannten aUtlandea, versanken in der Nordsee. Die blA 1/4 hende Siedlung Rungholt, ein bedeutender Handelsplatz auf der Insel Strand, wurde einfach weggespA 1/4 lt, zusammen mit sieben anderen Gemeinden der Insel. Das Land ist fA 1/4 r immer verloren. Die Katastrophe trifft vor allem die Marschbauern der Gegend. Tausende von Menschen ertranken in den Fluten, der GroAteil ihrer fruchtbaren Acker- und WeideflA$?chen wurde von den Wassermassen verschlungen. Inzwischen wird die verheerende Flut schon als Zeichen Gottes gedeutet. Der soll die Menschen fA 1/4 r ihre Leichtlebigkeit undVerschwendungssucht mit einer Sturmflut gestraft haben. Augenzeugenbericht eines MAPnchs : Ein Dominikanerpater hat die Ereignisse der Sturmnacht miterlebt und berichtet von den schrecklichen VerwA 1/4 stungen: aIn der Nacht auf den Marcellustag, um Mitternacht, erhob sich ein so fA 1/4 rchterlicher Sturm, dass die festesten GebA$?ude sowie Kirchen und TA 1/4 rme einstA 1/4 rzten und die dicksten BA$?ume umgeweht wurden. Er rief eine Flut hervor, die die Westermarsch und auch Teile Ostfrieslands A 1/4 berschwemmte. Aberall brechen die Deiche, das Vieh ertrinkt in den StA$?llen. Die Menschen kA$?mpfen gegen die Fluten, doch ihr Kampf ist vAPllig aussichtslos. Die ungeheuren Wassermassen reiAen alles mit sich, was sich ihnen in den Weg stellt.a Wellen und Monsterwellen Wind und Wellen a diese beiden Naturgewalten gehAPren untrennbar zusammen. Denn Wellen werden, anders als die Gezeiten Ebbe und Flut, vom Wind erzeugt. Der Wind gleitet A 1/4 ber die WasseroberflA$?che und schiebt das Wasser dabei an. Wie hoch die Wellen werden, hA$?ngt von der WindstA$?rke ab und davon, A 1/4 ber welche Strecken der Wind A 1/4 ber das Wasser pfeift. SurferQuelle: Colourbox Laufen an den KA 1/4 sten die Wellen auf Land auf, werden sie hAPher. Das liegt daran, dass bei abnehmender Wassertiefe immer weniger Platz fA 1/4 r das Wasser ist, es weicht nach oben aus. Im flachen Wasser wird die Welle noch dazu am Boden gebremst. Die Wellenkrone dagegen kippt ungebremst nach vorne und abrichta. Durch das Aufwirbeln des Wassers in der Luft bilden sich weiAe Schaumkronen, die Gischt. sich A 1/4 berschlagende WelleQuelle: Colourboxraue SeeQuelle: Colourbox BlA$?st ein extrem starker Wind A 1/4 bers Meer, entsteht eine Sturmflut. Sturmfluten sind besonders hA$?ufig im FrA 1/4 hjahr und im Herbst. Mit ihrer Kraft kAPnnen sie schwere Aberschwemmungen verursachen und die Form der KA 1/4 ste vAPllig verA$?ndern. Besonders gefA$?hrdet durch Sturmfluten ist die NordseekA 1/4 ste mit der Deutschen Bucht. Weil die Nordsee sehr flach ist, kann sich das Wasser hier bei einem Sturm sehr hoch aufstauen. WellenkroneQuelle: Colourbox DarA 1/4 ber hinaus gibt es auch einzelne besonders steile Wellen, die viel hAPher sind als die Wellen in ihrer Umgebung. Solche Monsterwellen oder aKaventsmA$?nnera hielt man lange Zeit fA 1/4 r aSeemannsgarna, also fA 1/4 r maAlos A 1/4 bertriebene Abenteuergeschichten von Seeleuten. Satellitenbilder und genaue Messungen kAPnnen mittlerweile jedoch beweisen, dass es solche Monsterwellen tatsA$?chlich gibt. Bis zu vierzig Meter werden sie hoch und sind damit auch fA 1/4 r groAe Schiffe eine ernste Gefahr. Wie sie entstehen ist noch nicht genau geklA$?rt. Vermutlichbilden sie sich durch das Zusammentreffen von langsamen und schnellen Wellen, kombiniert mit MeeresstrAPmungen. Anders als Wellen und Monsterwellen entwickeln sich Tsunami-Wellen nach Erdbeben oder VulkanausbrA 1/4 chen. Tsunami-Wellen kAPnnen verheerend sein: In Japan rollte nach einem heftigen Erdbeben im MA$?rz zweitausendelf ein zehn Meter hoher Tsunami A 1/4 ber die NordkA 1/4 ste des Landes. Tausende von Menschen fielen der Katastrophe zumOpfer. Vom Fels zum Sandkorn a Verwitterung Der Norden von Kanada ist heute eine sanft gewellte Landschaft. Vor vielen Millionen Jahren stand hier jedoch ein Gebirge. TatsA$?chlich kAPnnen sich im Lauf sehr langer Zeit selbst hohe Berge in kleine HA 1/4 gel verwandeln. Der Grund fA 1/4 r diese Verwandlung : Das Gestein an der ErdoberflA$?che ist stA$?ndig Wind und Wetter ausgesetzt. Dringt zum Beispiel Wasser in Gesteinsritzen ein und gefriert, sprengt es den Stein auseinander. Diesen Vorgang nennt man Frostsprengung. Auch durch Temperaturwechsel zwischen Tag und Nacht und durch die Kraft von Wasser und Wind wird das Gestein mA 1/4 rbe. Mit anderen Worten: Es verwittert. Dieser Vorgang lA$?sst sich auch an GebA$?uden oder an Steinfiguren beobachten. Bei der Verwitterung zerfA$?llt das Gestein in immer kleinere Bestandteile bis hin zu feinen Sand- und StaubkAPrnern. Verschiedene Gesteine verwittern unterschiedlich schnell: Granit ist zum Beispiel viel bestA$?ndiger als der vergleichsweise lose Sandstein. Wenn Wasser in die Ritzen eindringt, verwittert das GesteinQuelle: Colourbox Manche Gesteinsarten lAPsen sich sogar vollstA$?ndig auf, wenn sie mit Wasser in BerA 1/4 hrung kommen, zum Beispiel Steinsalz und Kalk. Steinsalz ist chemisch das Gleiche wie Kochsalz a und das lAPst sich ja bereits in gewAPhnlichem Wasser auf. Kalk ist etwas bestA$?ndiger, aber in sA$?urehaltigem Wasser lAPst sich auch Kalkgestein auf. SA$?ure entsteht zum Beispiel, wenn Regenwasser in der Luft mit dem Gas Kohlendioxid reagiert. Dieser asaure Regena greift das Kalkgestein an und lAPst es im Laufe der Zeit auf. An der ErdoberflA$?che hinterlA$?sst die Verwitterung zerklA 1/4 ftete Kalkstein-Landschaften, unter der Erde entstehenHAPhlen. Steinsalz ist wasserlAPslichQuelle: Colourbox Doch nicht nur LAPsungsverwitterung, auch Hitze und Druck zermA 1/4 rben und zerbrAPseln Gestein unter der ErdoberflA$?che. Wo Pflanzen wachsen, da graben sich Wurzeln ein, sprengen das Gestein stA 1/4 ckchenweise auseinander und sorgen ebenfalls dafA 1/4 r, dass es Millimeter fA 1/4 r Millimeterabgetragen wird. Am KAPlner Dom nagt saurer RegenQuelle: Colourbox Die Verwitterung bearbeitet auf diese Weise nicht nur einzelne Felsen, sie nagt an ganzen Gebirgsketten. Bis der Schwarzwald so flach ist wie der Norden Kanadas dauert es aber noch ein paar Millionen Jahre. Steter Tropfen hAPhlt den Stein Tiefe Schluchten im Gebirge, weite SandstrA$?nde am Meer und breite FlA 1/4 sse, die sich durch Wiesen und Felder schlA$?ngeln a all das sind Landschaften, die wir gut kennen. Weil sie so abwechslungsreich sind, finden wir sie eindrucksvoll und schAPn. Schlucht mit GebirgsbachQuelle: Colourbox Bildhauer all dieser Landschaften ist der Kreislauf des Wassers. So stark wie keine andere Kraft formt Wasser A 1/4 ber kurz oder lang die ErdoberflA$?che. Es spA 1/4 lt nach einem Regenguss Erdreich fort. Es grA$?bt sich in den Untergrund ein und lAPst Teile des Gesteins. Erde und verwitterten Gesteinsschutt trA$?gt es mit sich ins Tal hinunter. Dort, wo das Wasser langsamer abflieAt, lA$?sst es seine Last aus Schlick, Sand und GerAPll wieder los. Bei Hochwasser A 1/4 berflutet es die flachen Gebiete eines Tals, die Fluss-Auen. Auch hier lagert es feinen Schlamm ab. FlieAt das Wasser schlieAlich ins Meer,bearbeitet es die KA 1/4 sten und formt ganz unterschiedliche Landschaften, zum Beispiel SteilkA 1/4 sten oder lange SandstrA$?nde.FlussaueQuelle: ColourboxSandstrandQuelle: Colourbox Auch in Form von Eis gestaltet Wasser die Landschaft. Gefriert Wasser in Gesteinsritzen, sprengt es den Stein. Als Gletscher hobelt es kerbfAPrmige FlusstA$?ler zu runden TrogtA$?lern aus. Und auch die MorA$?nenlandschaft im Voralpenland mit ihren GerAPllhA 1/4 geln und Felsbrocken ist dasErgebnis von Gletschern, die vor langer Zeit den Untergrund formten. KA 1/4 stenschutz und Deichbau Die Brandung des Meeres setzt den KA 1/4 sten stA$?ndig zu: Sie bearbeitet flache Uferzonen und SteilkA 1/4 sten gleichermaAen und formt diese dabei um. Besonders stark ist die Kraft des Meeres bei Sturmfluten, die ganze KA 1/4 stengebiete A 1/4 berfluten und abtragen kAPnnen. Die ErderwA$?rmung verstA$?rkt diese Gefahr durch den steigenden Meeresspiegel noch. Um ZerstAPrungen durch das Wasser so weit wie mAPglich zu verhindern, bemA 1/4 hen sich die Menschen schon seit langem um KA 1/4 stenschutz. BrandungQuelle: Colourbox aWer nicht deichen will, muss weichen!

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