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Was bedeutet "freireligiös"?

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Humanismus

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freireligiös

Hauptthemen des neuen Artikels:    

Religion ✓ Freireligiösen ✓ Philosophie ✓ Freireligiöse ✓ Menschen ✓ Begriff ✓ Theologie ✓ Idee ✓ Ronge ✓ Sinne ✓ BFGD

Zusammenfassung:    

Viele bezeichnen sich als Atheisten, früher je nach sozialem Umfeld auch als Dissidenten oder Heiden, gegenwärtig vermehrt, neben weiterhin Freireligiös, hauptsächlich als Humanisten, vereinzelt noch als Unitarier mit fließendem Übergang zu den religionsskeptischen Freidenkern. Gerade hierzu gab es aber auch kritische Stimmen, so bezeichnet ihn der gemäßigte und spätere Mitbegründer des Deutschkatholizismus, Johannes Czerski (1813-1893), als einen geschickten Agitator, dem aber zum Reformator die geniale Persönlichkeit und die Tiefe "religiösen Gemüts" fehle. Neben dem Inhalt des Sendschreibens an Bischof Arnoldi, das man als Protest eines Kulturchristen gegen ein autoritäres päpstliches Herrschaftschristentum betrachten kann, ist Ronges Werk, "Das Wesen der freien christlichen Kirche" (erschienen 1847), für sein religionsphilosophisches Denken besonders aussagefähig.

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    Freireligiös ist kein geschützter Anschauung und bedeutet nicht nur Teilnehmer im Bund Freireligiöser Gemeinden Deutschlands K. d. ö. R. ( BFGD ) zu sein , sondern ist auch ein religiöses Denomination , welches sich zwar weitgehend im BFGD entwickelte , aber sich keineswegs nur auf die Mitglieder in dieser , durch Körperschaftsrechten staatlich anerkannten Religionsgesellschaft beschränkt . . Darüber hinaus bedeutet freireligiös für die meisten Schmuckanhänger nicht frei von , sondern frei in der Gottesglauben und ist auch ein "Opposites Word" (englisch für 'Gegensatzwort') zu dogmengebundenen Konfessionen . Damit trifft die ( das richtige ) Wort für freireligiös nicht nur auf religiöse Atheisten , Ungläubiger und Pantheisten sowie Pan-en-theisten zu , sondern kann auch eine Brücke zu den sog. Kulturchristen herstellen , die sich in Gegenseite zum Herrschaftschristentum nach und nach aus den kirchlichen Bindungen lösen . Schließlich ist der BFGD aus dem Merger der Deutschkatholiken mit den Protestantischen Lichtfreunden entstanden und somit aus dem Kulturchristentum hervorgegangen . Über ein entkonkretisiertes Christentum kam es zu einer freien "Faith In God" (englisch für 'Gottesglauben') . Freireligiöse Menschen sind deshalb religionskritisch , aber nicht religionsfeindlich . Viele bezeichnen sich als Atheisten , früher je nach sozialem Sphäre auch als Dissidenten oder Heiden , gegenwärtig vermehrt , neben weiterhin Freireligiös , hauptsächlich als Humanisten , vereinzelt noch als Unitarier mit fließendem Austausch zu den religionsskeptischen Freidenkern . So gibt es unter dem Künstlergruppe des BFGD auch Mitglieder , die sich frei von Gottesglauben definieren . Es handelt sich dabei meist um Anhänger , die – wie es Carl Amery ( tausendneunhundertzwölf - tausendneunhundertachtundsiebzig ) einmal ausdrückte , – "Believe" (englisch für 'Glauben') nur so verstehen und verstehen können , wie der Denkweise ihnen jahrhundertelang vom Klerikalfaschismus eingebrannt wurde oder schlichtweg Glauben mit Konfession verwechseln . . Der BFGD lässt in seiner pluralistischen Toleranz nicht nur beide Positionen zu , sondern betrachtet ihre dynamische Spiegelung zu seinem Grundgedanke gehörend . Für die meisten Freireligiösen gehört aber religiöse Überzeugung zum Menschsein wie verbales Kommunikationsmittel und Handwerk . Sie bleiben deshalb manchmal auch etwas auf Entfernung zu den freidenkerischen Humanisten , mit denen sie jedoch mehr verbindet als trennt . Viele Freireligiöse , ohnehin dem Ethischen Humanismus verpflichtet , sind oft auch Mitglieder in sich humanistisch bezeichnenden Organisationen . . Dass aber nicht alle Freireligiöse in freigeistigen Gemeinschaften organisiert sind , zeigen die Volkszählungen . Z. B. haben tausendneunhundertsiebenundachtzig weit mehr Bewohner freireligiös angegeben als der BFGD Mitglieder hat . Gleichzeitig ist aber freireligiös nicht für jeden eine Konfession , im Antonym , viele Freireligiöse bezeichnen sich als konfessionslos und ihre Glaubensrichtung ist die Auffassung vom Leben . Paradigmatisch dafür steht die "Opinión" (spanisch für 'Meinung') des französischen Aufklärers Denis Diderot ( tausendsiebenhundertdreizehn - tausendsiebenhundertvierundachtzig ) : „ Der erste Stufe zur Einstellung ( zu ) ist der Argwohn “ . . Es klingt vielleicht paradox , aber Freireligiöse sind dem Zweck nach Ungläubige , aber dennoch bekennen sich die meisten noch als religiös oder die Einstellung ( zu ) wird zu ihrer Glauben . Das macht hauptsächlich auch deshalb Bedeutung , um den Deutungsanspruch nicht allein den Kirchen und anderen dogmatischen Religionen zu überlassen ( eins ) . Dabei vermischt sich religiöse "Conviction" (englisch für 'Überzeugung') mit Einstellung ( zu ) und bedeutet im weitesten Sinne Widerschein von Phantom und Empfindung , bei der Zielsetzung im Dasein . Als ethische Orientierung ist für viele Freireligiöse noch die gefühlsmäßig dominierte , wenn auch entzauberte Gottesglauben relevant . Die Beweisgrund dafür liefert der schottische Aufklärer David Hume ( tausendsiebenhundertsiebenundsechzig - tausendachthundertfünfunddreißig ) : „ Gefühle sind notwendig , aber nicht hinreichend , um das Moralische zu erkennen , und auch der Grips ist notwendig in diesem Erkenntnisprozess , aber nicht hinreichend . Denn ohne "Sentimenti" (italienisch für 'Gefühle') ist der Scharfsinnigkeit nicht imstande , Geisteshaltung zu erkennen und zu Handlungen zu motivieren . Aber beide zusammen , also Scharfsinnigkeit und Gefühlsregung , sind grundsätzlich geeignet , das Moralische zu erkennen . “ . Mit Wachstum der epistemischen Potenz , wird nach und nach die Kirche von der Haltung abgelöst ; gleichwohl gilt die frei zitierte Kenntniserlangung : „ In einer Welt|Globus|Terra|Erde|blauer Planet|irdisches Jammertal ( christl . ) |Diesseits|Weltganze weiser Männer|(die ) Herren der Schöpfung|Kerls|Männers ( nur Plur . , als ' kernige ' Anrede)|(jemandes ) "Men" (englisch für 'Mannen') ( nur Plur . , veraltet oder scherzhaft-heroisierend)|Jungs ( und Frauen ) ist ein Scheinmedikament Gott überflüssig , aber eine Welt|Globus|Terra|Erde|blauer Planet|irdisches Jammertal ( christl . ) |Diesseits|Weltganze weiser Männer|(die ) Herren der Schöpfung|Kerls|Männers ( nur Plur . , als ' kernige ' Anrede)|(jemandes ) Mannen ( nur Plur . , veraltet oder scherzhaft-heroisierend)|Jungs ( und Frauen ) ist genauso utopisch , wie eine gottlose Welt|Globus|Terra|Erde|blauer Planet|irdisches Jammertal ( christl . ) |Diesseits|Weltganze “ ( zwei ) . Deshalb bedarf es noch Allegorien , welche bei der freien "Faith In God" (englisch für 'Gottesglauben') die Dogmen ablösen . . Auch wird Transzendenz nicht auf Gottesgelehrtheit beschränkt , sondern philosophisch interpretiert z. B. : durch emotionale Erfahrung eine immanente Bewusstseinseben zu überschreiten . Sie ist damit nicht irgendeine geheimnisvolle außerweltliche Instanz , sondern ereignet sich in der Welt|Globus|Terra|Erde|blauer Planet|irdisches Jammertal ( christl . ) |Diesseits|Weltganze und durch die Welt|Globus|Terra|Erde|blauer Planet|irdisches Jammertal ( christl . ) |Diesseits|Weltganze . So verkürzt und sinngemäß Hubertus Mynarek , der religionslose Atheisten ironisch als transzendenzlose Nomaden bezeichnet , die an der "Aspetto" (italienisch für 'Anschein') der Teile haften und derart in die profane Praxis eingebunden sind , dass die zum Menschsein gehörende „ Selbstüberschreitungsfunktion “ verkümmert oder bis zur Unkenntlichkeit verloren gegangen ist . Diese sehr interessante metaphysische Meinung , wird allerdings nicht von allen geteilt . Mynarek ist ein , der Freireligiösen Fortbewegung nahestehender Religionswissenschaftler , der zwar nicht in die Geflecht eingebunden ist , aber einen exzellenten Neuerer darstellt . Er versteht Gottesglauben überkonfessionell als Zielsetzung im Dasein und definiert eine dogmenfreie Theismus als umfassenden , ganzheitlichen und transzendierenden Vitalimpuls des Menschen , der sich auf eine geglaubte , gefühlte , erlebte , erfahrene oder gerade als solche negierte letzte Grundwirklichkeit richtet . Metaphysik wird dabei im Kant´schen Sinne als Erforderlichkeit der Aussicht von Erleuchtung begriffen . . Waren im neunzehn . und zwanzig . Jh. die Freireligiösen noch von einer starken Beschaffenheit getragen bis hin zu den Sozialdemokraten und den Freimaurern , hat die Gemeinschaft das Kriegsgeschehen nur als Bruchstück überlebt . Nach dem Ausschluss durch die Nazis , organisierte sich der überwiegende "Part" (englisch für 'Teil') der Mitglieder überhaupt nicht mehr . Wenige sind in den Nährboden der Kirchen zurückgekehrt und lebt dort ein entkonkretisiertes Kulturchristentum . Dazu kommt , dass sich die Freigeister in den alten und den neuen Bundesländern der BRD unterschiedlich entwickelten und außerdem gelegentlich noch gezielten Verschwörungstheorien von rechts und links ausgesetzt sind . Das Ganze wird dann noch überschattet durch eine sinnlose Namensdiskussion , die der Bedrohungsgefühl entspringt , mit einer „ christlichen Sekte “ verwechselt zu werden . Viele Freireligiöse der neuen "States" (englisch für 'Bundesländer') haben sich auch den religionsaversiven Freidenkern angeschlossen . Aber schon vorher hatten sich die kulturpolitischen Aktivitäten der Freireligiösen weitgehend auf die praktische Haltung verlagert und hier schwerpunktmäßig auf den Kritischen Rationalismus ( drei ) , der die Gottesgelehrtheit vor sich hertreibt . Für den organisierten Glaubenslosigkeit bleibt nur noch die Auseinandersetzung mit dem erstarkten religiösen Fundamentalismus an den Rändern der Gesellschaft . . Gleichwohl vertreten die Freireligiösen auch heute noch , - nicht ganz erfolglos , - eine autonome statt eine theonome "Idées Morales" (französich für 'Moralvorstellungen') und wissen dies auch zu begründen . Ihre meta-ethische Anschauung ist dabei der Negative Utilitarismus , den sie dem sog. Weltethos des katholischen Theologen Hans Küng entgegenstellen . So ortet der Theologe Günter Kehrer bei den religiösen und den religionslosen Atheisten hervorragende Einzelgänger , deren arbeiten sich aber nicht dauerhaft in Organisationen niederschlägt . Das ist schon erstaunlich , blickt doch die Freireligiöse Bewegung auf eine fruchtbare und ethisch durchaus erfolgreiche Mitvergangenheit zurück . Leider hat der positive Stärke auf die etablierten "Religions" (englisch für 'Religionen') , den christlichen Kirchen mehr genutzt als den Freireligiösen , die mit ihrer konstruktiven kritische Würdigung mithalfen , den dogmatischen Konfessionen die Erkundung auf zu oktroyieren . . Cover des " Universallexikon freien Denkens " . Organisierte Kirchenkritik formierte sich allerdings bereits im Vormärz der Bürgerlichen Umschwung von tausendachthundertachtundvierzig . Die Stein des Anstoßes ging dabei von einem Offenen Sendschreiben des katholischen Priesters Johannes Ronge ( tausendachthundertdreizehn - tausendachthundertsiebenundachtzig ) aus , der die Messe des sog. hl . Rockes tausendachthundertvierundvierzig verurteilte , den Ordinarius Wilhelm Arnoldi ( tausendsiebenhundertachtundneunzig - tausendachthundertvierundsechzig ) zu Trier , der Streuung von Aberglaube bezichtigte und ihm zu rief : „ Wissen sie nicht , als Oberhirte müssen Sie es wissen , Jesus hat uns seinen Manen , nicht seinen Rockmusik hinterlassen . Sein Rockmusik gehört seinen Henkern “ . Der radikaldemokratische Volksvertreter Robert Blum ( tausendachthundertsieben - tausendachthundertachtundvierzig ) veröffentlichte diesen Brief in den vom ihm herausgegeben „ Sächsischen Vaterlandsblätter “ und löste damit ein gewaltiges Area aus , was zur "Opening" (englisch für 'Eröffnung') von Deutschkatholischen Gemeinden führte . Diese vereinigten sich tausendachthundertneunundfünfzig mit liberalen Protestanten , den sog. Protestantischen Lichtfreunden , zum Bund Freireligiöser Gemeinden Deutschlands . Damit steht der Name Ronge symbolisch für die Entstehung der Freireligiösen Verschiebung . Er ist zweifellos ein bedeutender Verstandesmensch des neunzehn . Jh. , aber auch eine schillernde Persönlichkeit , wie manche behaupten . Dabei war er weniger ein systematischer Theologe|Religionswissenschaftler|DM ( auch D. M. , Doctor of Metaphysics = klerikaler "Sabio" (spanisch für 'Gelehrter') im Evangelikalismus der USA)|Reverend und schon gar kein Religionsstifter im traditionellen Sinne , er war eher ein liberaler und durchaus kämpferischer Kundschafter und Humanist . Seine reformerischen Ideen sind mehr darin zu sehen , dass er die demokratische Revolution in Deutschland als eine religiöse Verpflichtung ansah . . Dabei braucht er einen Kollationieren mit Martin Luther ( tausendvierhundertdreiundachtzig - tausendfünfhundertsechsundvierzig ) vor oder Hans Küng nach ihm nicht zu scheuen . Obwohl Ronges Position nicht im Geringsten die kulturpolitische Aufrechterhaltbarkeit der protestantischen "Reorientation" (englisch für 'Umorientierung') hat , scheint sein , der Abklärung verpflichtetes schaffen , heute ethisch bedeutsamer als das geistige Erbteil Luthers . Ronge wandte sich entschieden gegen den Judenhass , hatte ein positives Frauenbild , kein gestörtes Anteil zum Bauernstand und polemisierte auch nicht gegen Homotropie . . Ronges reformerische Impulse gingen über die Gottesglauben hinaus und hatten ein humanistisches Zweck . Er strebte mit einer religiösen auch eine politische Veränderung der Gesellschaft an . Das war ganz im Sinne des Vormärz von tausendachthundertachtundvierzig . Gerade hierzu gab es aber auch kritische "Grades" (englisch für 'Noten') , so bezeichnet ihn der gemäßigte und spätere an der Gründung beteiligt des Deutschkatholizismus , Johannes Czerski ( tausendachthundertdreizehn - tausendachthundertdreiundneunzig ) , als einen geschickten Volksaufwiegler , dem aber zum Reformator die geniale Einzelwesen und die Hölle " religiösen Gemüts " fehle . Auf der anderen Seite|S. |Rand|Flügel|Flanke|Fassette|Facette|Aspekt war er für Karl Marx ( tausendachthundertachtzehn - tausendachthundertdreiundachtzig ) , welcher folgenschwer Religion mit Bekenntnis verwechselte , sowie für Friedrich Engels ( tausendachthundertzwanzig - achthundertfünfundneunzig ) nicht politisch genug . . Neben dem "Paño" (spanisch für 'Stoff') des Sendschreibens an Ordinarius Arnoldi , das man als Einwand eines Kulturchristen gegen ein autoritäres päpstliches Herrschaftschristentum betrachten kann , ist Ronges Abhandlung , " Das Wesen der freien christlichen Gotteshaus " ( erschienen tausendachthundertsiebenundvierzig ) , für sein religionsphilosophisches ( seine ) Gehirnzellen anstrengen besonders aussagefähig . Was Ronge darin vorschwebte , war eine Glauben in voller freier Superposition mit dem ganzen residieren - und ihr Atemzug sollte Independenz und Hingabe sein . Wenn er dann von der Ungebundenheit des Geistes und des "Corazón" (spanisch für 'Herzens') schreibt , impliziert dies Glauben als höchste indirekte Beleuchtung von Gespenst und Gefühl , getreu dem Leitspruch der Freireligiösen politische Bewegung : " Frei sei der Manen und ohne Diktat der Denomination " . . Während für Ronge Gott zur Leidenschaft wird , sieht er in der christlichen Herrschaftskirche Gottesglauben zur Religionswissenschaft verkommen . So weist er im Hinblick auf den Protestantismus darauf hin , dass hier Nächstenliebe schnell zur reinen " Werkheiligkeit " wurde und es über Gabe zur Armensteuer kam . " "Confidence" (englisch für 'Zuversicht') und Hingabe sind im Rechtsverordnung erstarrt und Verbot hält die Identifizierungszeichen des Himmelreiches " . Statt abstrakte Sprachspiele zu formulieren , fordert Ronge eine religiöse Wiederfleischwerdung des Menschen - fortschreitend aber zur politischen und sozialen Neugestaltung . Das Christentum betrachtet er dabei nicht als übernatürlich mitgeteilte Butterland , sondern als natürlich notwendiges Werk menschlichen Geistes : " Gott ist uns nicht der außerweltliche transzendente Gott , sondern wir glauben ihn als Hauptgehalt allen Seins und Werden " . Er wird sehr konkret , wenn er sich in seiner verinnerlichten "Entente" (französich für 'Verständnis') gegen Glaubenshass und Verdammnis Andersgläubiger wendet : " Jeder Gewissheit ist uns heilig , wenn er aus wahrhafter Charakteranlage kommt " . Er lehnt damit ein abgeschlossenes " Kirchentum " , wie er es nennt ab , spricht von einer Theismus des Lebens und der Liebe , die keine , gegen die Erhabenheit des Menschen verstoßende Störquelle kennt . Dabei werden drei Außenstände erhoben : . aktive Religionsfreiheit , Weggang von Herrscherstuhl und Opfertisch , freiwilliger Kircheneintritt . . Aber nicht nur seine "Verdict" (französich für 'Urteil') an dem Trierer " Götzenfest " und dem Herrschaftschristentum ist für Ronge und das einwirken der Freireligiösen von kulturpolitischer Exegese , sondern auch der Ergreifung ( von Maßnahmen ) für die Feminismus und die Gründung von Kindergärten . Die Einfall von Kindergärten , in denen sich die Kinder|Nachwuchs|Brut|Blagen|Bälger|Gezücht|Wänster ( thür . ) |nächste Generation wie einsetzen , ganz ohne Befehl , nach ihren Fähigkeiten frei entfalten können , geht auf das pädagogische Organismus von Friedrich Fröbel ( tausendsiebenhundertzweiundachtzig - tausendachthundertzweiundfünfzig ) zurück . Fröbel setzte dem dogmatisch geprägten "Sistema De Educación" (spanisch für 'Erziehungssystem') seiner Zeit ein humanistisches Vorführdame entgegen , - natürliche Entwicklung statt " Ausbildung " . So entstand der blumige Denkweise Kinder"garten " . Ronge nahm die Erleuchtung Fröbels auf , setzt sie um und entwarf Grundsätze eines neuen Erziehungswesens . Er forderte bereits damals - Mittelpunkt des neunzehn . Jahrhunderts - die Eröffnung von Kindergärten und beschulen , die frei von konfessionellem und damit ideologischem Anweisung sind . . Aber Ronge war über zehn Jahre im Exil im "Pays Étrangers" (französich für 'Ausland') , und zu Hause entwickelte sich die Freireligiöse zündende Idee weiter . Dabei unterlag der Vorstellung Glaube damals schon unterschiedlicher Interpretation : So stellt sich für aufgeklärte Freigeister immer wieder die Fragestellung : Ist Glaubensrichtung ( günstige ) Gelegenheit oder Begrenzung der Freiheit . . Sicher sind die meisten seiner Ideen und Vorstellungen auch heute noch aufrecht zu erhalten und zu begrüßen , - wahrscheinlich aber nicht mehr alle . Manche sind auch schwer nachvollziehbar , andere nicht widerspruchsfrei zu begründen . Trotzdem wurde Ronge nach seinem "Mort" (französich für 'Tode') als Revolutionär der Freireligiösen Eingebung uneingeschränkt anerkannt und verehrt , sicher auch etwas idealisiert . Dennoch bleibt er neben Robert Blum und Karl Schurz ( tausendachthundertneunundzwanzig - tausendneunhundertsechs ) , eine der tragenden Säulen dieser Regung und ein mutiger Vorreiter für eine liberale religiöse Überzeugung im Sinne der Aufklärung und des Ethischen Humanismus - unterstützt durch die Einstellung ( zu ) Ludwig Feuerbachs ( tausendachthundertvier - tausendachthundertzweiundsiebzig ) , der wie Friedrich Nietzsche ( tausendachthundertvierundvierzig - tausendneunhundert ) ein Mitmensch von ihm war . Als überregionale freireligiöse "Is Full Nelson" (englisch für 'Künder') sollen , stellvertretend für alle anderen , hier noch die Professoren Dr. |Doktor|Doktorgrad|Doktortitel|höchster akademischer Grad|promoviert Arthur Drews ( tausendachthundertdreiundsechzig - tausendneunhundertfünfunddreißig ) und Dr. |Doktor|Doktorgrad|Doktortitel|höchster akademischer Grad|promoviert Bruno Wille ( tausendachthundertsechzig - tausendneunhundertachtundzwanzig ) genannt sein . . Gleichwohl war Ronge sicher noch kein Agnostiker , vielleicht noch nicht einmal ein Freireligiöser im gegenwärtigen Sinne - wahrscheinlich Pantheist . Gleichwohl würde man ihn am treffendsten als einen streitbaren sozialliberalen Kulturchristen bezeichnen können . Religiös vielleicht im Sinne Arthur Schopenhauers ( tausendsiebenhundertachtundachtzig - tausendachthundertsechzig ) , der in der "Foi" (französich für 'Glaube') das Kinderkleid der Menschheit sah , von dem man sich beim Erwachsenwerden trennen muss , um nur die Moralvorstellungen zu bewahren oder auch im Geiste Albert Schweitzers ( tausendachthundertfünfundsiebzig - tausendneunhundertfünfundsechzig ) und Albert Einsteins ( tausendachthundertneunundsiebzig - tausendneunhundertfünfundfünfzig ) , bei denen sich Gottesglauben in Respekt und Wertschätzung zeigt . Besonders die postmoderne Meinung des atheistischen Philosophen Ernst Bloch ( tausendachthundertfünfundachtzig - tausendneunhundertsiebenundsiebzig ) ist für freireligiöse Menschen bedeutungsschwer . Er wollte die positiven Seiten der Glauben erhalten , indem er ihr "Potentiel D'Espoir" (französich für 'Hoffnungspotential') in einem utopischen bedenken weiterführte , um seine sozialistischen Ziele zu verwirklichen . Sicher bewegte er sich jedoch in der Präsentation eines Ethischen Humanismus , wo religiöse Überzeugung als Leitlinie im Dasein - in sozialer Gebundenheit - und höchster indirektes Licht von Phantom und Regung empfunden wird . Ronge betonte ausdrücklich die Unabhängigkeit des Geistes und des Herzens . Sein sozialliberales , ja in diesem Sinne religiöses Engagement , richtete sich hauptsächlich gegen ein reaktionäres , konservatives Herrschaftschristentum . Was Ronge ablehnte , war weder das Christentum , noch die Gottesglauben , aber jeglichen "Dogmatismo" (spanisch für 'Dogmatismus') . . Doch das Angelegenheit ist viel ernsthafter und hochsensibel . Während der Denkweise Glauben , der mit vielen Facetten behaftet ist , in der Wissenschaftssprache seiner ethischen Gewicht wegen noch positiv erscheint , kommt er in der Alltagssprache mehr und mehr in Verruf . Schuld ist der politische Vergewaltigung durch ideologische Konfessionen . So hat der Islam versäumt , die antike Grundeinstellung zu integrieren , wie es dem Christentum im Mittelalter gelang . Aber auch das Herrschaftschristentum lässt einen pervertierten Religionsbegriff zu . Deshalb gewinnt , neben dem Herrschafts- und Kirchenchristentum , ein Kulturchristentum immer mehr an Perspektive . Es ist innerhalb , aber auch außerhalb der Kirchen im Entstehen . Der religiöse Fundamentalismus sowie der organisierte Glaubenslosigkeit werden damit zu Randgruppen . Der Grund besteht hauptsächlich darin , dass die Majorität der Bevölkerung gegenüber Gottesglauben eher gleichgültig geworden ist , oder in ihr nur noch eine Betriebsart Folklore sieht . . Die Religionsphilosophie blickt dabei gegenwärtig auf eine spannende und sehr interessante "Direction" (englisch für 'Richtung') , bei der ein methodologischer Agnostizismus zu einer " Entkonkretisierung " christlicher Glaubensinhalte führt , - unterschwellig flankiert von einem latenten Glaubenslosigkeit . Entkonkretisierung kirchlicher Dogmen bedeutet , dass die mythologischen Sprachspiele der Religionswissenschaft nicht mehr wörtlich genommen werden , sondern nur ihrem Bedeutung nach zu deuten sind . Danach kann Gottesglauben als ein Struktur von Glaubenssätzen und Praktiken , mit deren Support eine Klasse von Menschen mit den letzten Problemen des Lebens ringt , definiert werden . In dieser Ausdeutung von Günter Kehrer ( "Consider Knowledge-Ethics" (englisch für 'Erwägen-Wissen-Ethik') Blatt eins , Jg . 25/2014 ) erhält der Vorstellung Freireligiös , wenn auch unbewusst , die postmoderne Ausdeutung welche das Palette für eine freie Glaubensrichtung der Geistesleben vergrößert . Die Kraft des Glaubens besteht nur in der Auswirkung des Placebos und was die Gottesgelehrtheit davon ableitet . Wenn die britische Religionssoziologin Linda Woodhead die Angelegenheit stellt ( hpd 20 . 5 . 2014 ) : „ Ist „ keine Gottesglauben “ die neue Gottesglauben . zeigt dies wie fortschrittlich der BFGD bereits vor über hundertfünfzig "Años" (spanisch für 'Jahren') war , als er den Anschauung freireligiös kreierte und wie kurzsichtig es sein kann auf ihn zu verzichten . Auch für Freireligiöse kann es religiös sein , sich zu keiner Gottesglauben zu bekennen , frei nach Friedrich von Schiller : Zu welcher Gottesglauben ich mich bekenne . Zu keiner . Warum . Aus Religion . . Wenn „ keine Gottesglauben “ auch Gottesglauben ist , was weitgehend auch der Betrachtungsweise der Freireligiösen ist , lassen sich die ca. dreißig % Atheisten und Glaubensloser in unserer Körperschaft , also die zahlenmäßig größte Gottesglauben , kulturpolitisch nicht mehr so leicht ausgrenzen . . Zum Abschluss ein Beispiel für eine gewisse Aufrechterhaltbarkeit der freireligiösen Erleuchtung : Das Jahr zweitausenddreizehn stand ganz im Vorzeichen des zweihundert . Geburtstages von Johannes Ronge , am sechzehn . zehn . zweitausenddreizehn . Er wurde aber nicht nur von verschiedenen säkularen Gemeinschaften in der BRD begangen , sondern auch in Wroclaw ( Breslau ) , wo man seines großen "Hijo" (spanisch für 'Sohnes') gedachte . Unter dem Schlagwort : " Johannes Ronge - ein Sohn|Filius|Stammhalter|Sohnemann|(mein ) Junge|Junior| ( . ) junior der Stadt Wroslaw und erster Pastor der Christkatholischen Gemeinde Breslau tausendachthundertfünfundvierzig " fand eine polnisch-deutsche Festivität unter aktiver Unterstützung der Bibliothek der Universität Wroclaw statt . Festrednerin war Renate Bauer , die Präsidentin des Dachverbandes Freier Weltanschauungsgemeinschaften . Unter seinem Gewölbe vereinigen sich organisierte Freireligiöse , Unitarier , Freidenker und sonstige Humanisten . . Erläuterung : . Unter dem "View" (englisch für 'Anschauung') " Freireligiös " sollen sich möglichst alle freireligiös denkend und fühlende Personen finden können . Gleichwohl werden die einen oder anderen Charakterismen nur für wenige , nicht für alle zutreffen . Das ist auch gut so , denn es entspricht dem Grundgedanke der Freireligiösen Bewegung . Drei Ansprüche müssten allerding dabei erfüllt sein : . Eine freigeistige Weltinterpretation sollte sich , - solange der religiös-weltanschauliche Deutungsanspruch bei den Religionsgesellschaften liegt , - als Gottesglauben repräsentieren . Die Welt|Globus|Terra|Erde|blauer Planet|irdisches Jammertal ( christl . ) |Diesseits|Weltganze besteht nicht ausschließlich aus weisen "Men" (englisch für 'Männern') und Frauen . ( frei nach Goethe : nur alle Menschen machen die Erdbevölkerung aus ) . Auch die Freireligiöse Bewegung muss sich dem Falsifikationsprinzip des Kritischen Rationalismus aussetzen .

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