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Evolution: Wie könnte die weitere Evolution des Menschen ausse

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Evolution

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Atmosphäre Umweltverschmutzung Aussterben

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Sozialsysteme, gute Krankenversorgung, Menschenrechte, die Art wie unsere Gesellschaft funktioniert etc. erlauben, dass Menschen, die – wären sie Tiere – so massive Nachteile im Überleben oder der Fortpflanzung hätten, dass ihre Merkmale aussterben würden. Der Mensch wird bald aussterben, dafür ist das Kollektiv sehr stark gemeinsam, über alle Kulturgrenzen hinweg, Natürlich, diese Entwicklung hört ja nicht einfach auf. ach ich weiß nicht – falls tatsächlich auf dem Mond oder in sonstigen Habitaten im All dauergelebt wird, dürften sich auch von selber diverse Änderungen alleine schon durch die keinere bis Mikro Graviattion ergeben.

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    Evolution: Wie könnte die weitere Evolution des Menschen aussehen? Unterliegen Menschen noch der Evolution? Wie also wird sich der Mensch weiterentwickeln? Evolution ist NICHT das was wir wollen. Es ist also gut dass nicht irgendwelche genetischen Veränderungen über das Überleben von Menschen entscheiden! @Aginor: Evolution passiert allmählich, nicht in Sprüngen: drei Allmählicher Ablauf der Evolution @Wizzy : D´accord. Evolution führt nicht zu besserem, sondern zu geeigneterem. S. die Hypothese der Roten Königin Ist das dann auch Evolution? daher ist die natürliche Evolution des Welt meines Erachtens gestoppt. @BlankerBanker: Natürlich werden Menschen auch weiterhin der Evolution unterworfen sein. Das wird sich aber wohl eher aus der Retrospektive in einigen zehn Jahren beurteilen lassen. Am wahrscheinlichsten ist es, dass sich solche Veränderungen regional unterschiedlich entwickeln. Am schnellsten werden solche Veränderungen etwa bei Resistenzen gegen Krankheiten erkennbar bzw. bei anderen Resistenzen. Der hohe technologische Stand und die HighTech-Medizin betrifft nur Teile der Weltbevölkerung, in weniger hoch entwickelten Gebieten bleiben die Geburtenrate, Sterblichkeit und das Lebensalter sicherlich so bestehen. wie ich bereits ausführlich im Beitrag geschrieben hatte. Ich meine was sollem irgentwelche tech Implantate mit Evolution zu tun haben ? die Evolution vollzieht sich nicht nur auf biologischer Ebene, sondern auch auf kultureller. Ich glaube aber nicht an ein baldiges Evolutionieren. Jedes Lebewesen strebt nach Leben, und wird sich anpassen, wenn es sein muss, -nicht nur der Mensch. und manches Leben bringt dem Menschen Krankheit und Tod. @Wizzy: Sind Sie skeptisch bezüglich der Evolutionstheorien oder gegenüber deren aktueller Gültigkeit bei Menschen? Und um die Kurve zur Evolution wieder zu kriegen: Evolutionsdruck ist eine spannende Sache: ein Spezies die keinen Vorteil aus höherer Intelligenz zieht, entwickelt diese auch mit höherer Wahrscheinlichkeit nicht. alles natürlich unter der Prämisse, dass wir uns durch den technologischen Fortschritt nicht selbst auslöschen. freilich auch dann gäbe es natürlich keine menschliche Evolution mehr � Weiterentwicklung der Menschheit von mir aus, gesellschaftlich und vom denken her und alles, aber nicht Evolution im Sinne wie Finken oder so. Der derzeitige Erdensohn ist ganz sicher nicht das Endprodukt der Evolution oder dessen Krönung. Es wird irgendwie weitergehen. Hmmmmm vielleicht habe ich Evolution ja auch grundfalsch verstanden, aber ist ein wichtiger Pluspunkt der Evolution nicht Auslese? oder doch Evolutions_sprung_ ? Ich glaube kaum, dass die Ereignisse und Entwicklungen der vergangenen einhundertfünfzig Jahre auch nur irgendwas mit Evolution zu tun haben. Das scheint mir sicher: Das seit etwa einhundertfünfzig Jahren beträchtlich und erfolgreich an der Manipulation / an der Evolution gearbeitet wird. Evolution muß keinen Sinn ergeben, sie dient keinem Zweck. Sondern ist eine Abfolge von Entwicklungsschritten, die sich aus chemischen Reaktionen ergeben. Die Ansicht, das Evolution langsam vonstatten läuft, galt solange, wie das Lebewesen im Einklang mit der Natur lebte. Und spätestens seit etwa eintausendachthundert ist das auf eine Weise nicht mehr der Fall, der das Zeug zum echten Kreationismus hat. Und geht das dann am ende vielleicht doch schneller? Also Stichwort Evolutionssprung? Evolution im engeren biologischen Sinne ist ja etwas das man eher als langsam beschreiben würde . Also, was wird geschehen, die Klugen sterben aus oder ihr Anteil an der Weltbevölkerung sinkt. Die Evolution sorgt schon dafür dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen. Ist auch evolutionär betrachtet interessant denke ich. Wie sich das in verschiedenen Kulturen/Gesellschaften entwickelt hat und auch was jeweils der Fokus war bzw. ist. Es ist also nicht gaaanz unlogisch, dass es sich so darstellt, dass was nicht unmittelbar Mehrwert erzeugt, von den Individuen dann auch nicht angenommen wird. Das wird dann meist als faul oder dumm abgetan, aber das ist es gar nicht. jedenfalls nicht Evolutionär gesehen. inklusive auch zum Teil ganz individuel eben, wenn man bedenkt, dass man als hochbegabter Mensch eine potentiel geringere Lebenserwartung hat. Ich persönlich hoffe dass sich langfristig Intellekt durchsetzt, und meine pessimistische Einschätzung der zukünftigen Evolution des Menschen sich nicht bewahrheitet. Gibt es möglicherweise einen evolutiven Trend? Zum eigentlichen Thema : ich glaube nicht an die von Belastung skizzierten Phänomene und Implantate. Die Möglichkeiten der Gendiagnostik und die Eingriffe in das Genom sehe ich als wahrscheinlicher an . Das Mögliche scheint zur Zeitraum begrenzt, aber die Fortschritte sind immens. Ich würde gerne nochmal auf den zweiten Teil meines Posts #37 zurückkommen, was die mögliche Anpassung der Fortpflanzungsvorlieben angeht als Chance für eine evolutionäre Verbesserung von Intelligenz auch Moral der Menschen. Das Problematik an der Sache, das man glaubt, die Menschen würden sich dorthin entwickeln, ist, dass solche Menschen das gar nicht schaffen werden, weil sie vorher aussterben. eher dürften die Folgen der ökologischen Krisis zu evolutionären Veränderungen führen, aber auch das ist kaum vernünftig vorhersagbar. Was glaubst du ? Sind Moden nicht extrem evolutionsbeinflussend seit es Kultur gibt ? Natürlich hat lindita recht, Epigenetik ist ein möglicher Game Changer. Ein weiterer Evolutionsfaktor wären Kriege , weil dort IQ positiv mit Überlebensrate korreliert ist: Höhere Militärränge korrelieren mit höheren Überlebenschancen und für zivile Aufgaben werden tendentiell gehobene soziale Ränge von der Front zurückgehalten. Bittebitte mit dieser Brille nochmal meinen Beitrag lesen, ich bin komplett schockiert dass Du mir das unterstellst. Ich will eben gerade NICHT dass Selektion stattfindet. Die Darwinisten sind eben genau die die falsch liegen. dass dann IMO keine oder wenig Evolution im biologischen Sinne stattfindet ist GUT. Ich glaube , Bremse hat zuwenig zwischen biologischer und kultureller Evolution bzw Weiterentwicklung unterschieden. Eine Technisierung des Menschen kann ich mir nicht vorstellen . Vielleicht finded das aber die ganz Jungen doch toll, weil Evolution dort stattfindet. Nein, für Evolution muss nicht zwangsläufig eine Hardware-Veränderung stattfinden. Der Ackerbau etwa ist eine kulturelle Veränderung, die massive Auswirkungungen auf alles andere und ganz zum Schluß sicherlich dann doch auch körperliche Auswirkung hatte. Aber erstmal stand eine kulturelle Errungenschaft da. Bei Orcas und Pottwalen führen solche kulturellen Entwicklungen gerade dazu, dass sich Ökotypen ausgebildet haben, die heute nicht geographisch, sondern kulturell getrennt sind. sogar durch Sprache und Ernährung bzw. Jagd. Vorträge: Wal-Evolution, Klimakrise in der Science Fiction, Plastik im Ozean und Jules Verne * Exakt Null kann er nicht sein, denn unser menschliches Gehirn hat sich nach Meinung der Biologie per Evolution entwickelt, daher ist ein erblicher Anteil an der Intelligenz gegeben. Die Einschätzung dass das kurzfristig passiert halte ich jedoch für SEHR gewagt. Das ist evolutionär gesehen ja überhaupt keine Zeit. Die heutigen Ideen fand ich richtig klasse – die waren wieder viel sachlicher und auch auf Evolution bezogen. ~ neue Menschengruppen nur durch Genetic Engineering Diese kühne Behauptung wage ich auch vor den neueren Erkenntnissen zur Epigenetik: so schnell, wie sich die Technik ändert, verläuft genetische Anpassung nicht. @Wizzy: Inwieweit die Epigenetik sich auf die Vererbung von Intelligenz auswirkt ist eine verdammt interessante Frage. Ich habe dazu auch noch nichts gelesen. Was das aussterben des Menschen angeht, ich überschätze mal einfach den Überlebensinstinkt gepaart mit unseren Hirnfähigkeiten und gehe davon aus, dass im Extremfall der Mensch überleben wird. sofern die Zeit dafür reicht, ja. Falls es schneller geht, als man bisher meinte, dann nein. Nicht jeder Fortschritt ist einer. Nehmen wir mal Kunststoffe und die daraus resultierende Verschmutzung der Flüsse und Meere, dieser Fortschritt kommt zurück. Die Evolution des Menschen geht zu langsam voran, sonst könnte er den Mist selbst essen, den er so produziert. Kritische Analyse von Cadell Lasts Vorschau in die künftige Entwicklung der Menschen Falls es da keine Wendung in der Entwicklung gibt, wünsche ich dieser Menschheit dann auch viel Glück, dass sie brauchen werden. Vor den Möglichkeiten der Gentechnik habe ich Angst. Design-Menschen nach Wunsch für spezielle Zwecke. ein Gedanke von Aginor möchte ich unterstützen. Es ist so , dass Menschen mit Erbkrankheiten heute lange überleben und ihre Gene weitergeben. Beispiel :zystische Fibrose, früher schneller Tod im Kindesalter , zur Zeit Überleben bis in die Erwachsenenaera. nur was wäre die Alternative? Sterben lassen oder Zeugungsunfähigkeit herstellen ? Eine durch und durch inhumane Vorstellung ! Ja das Problem mit der Handytastatur kenne ich. man adaptiert sich. Braucht Zeit. Evolution halt ; ) drei Kommende Menschengenerationen werden dümmer und religiöser werden, bis Zeiten kommen, wo andere Selektionsfaktoren wieder greifen. wahrscheinlich nicht! Aber will man nun nur Europäern die Einwanderung erlauben, die vielleicht doch diese Genmutation haben? Die möglichen Wachstumsgrenzen kannst du an den Dinosauriern abschätzen. Alleine die Frage, wie schnell das in der Zukunft erfolgen wird – man sieht schon beschleunigende Erfolge beim Klimawandel nach oben – könnte zu einer Änderung der Prioritäten führen. Viren und Bakterien werden eher überleben, vielleicht kommt danach wieder buntes Leben. und ich glaube auch nicht, das wir in den vergangenen einhundertfünfzig Jahren unbeeindruckt von den technischen Möglichkeiten uns entwickelt haben – oder ein erheblicher Teil jeder Population hat das nicht mehr. Die meisten genannten Punkte wirken eher wie eine Beschreibung, welche Schwerpunkte in Zukunft bei der Nutzung bereits bestehender Fähigkeiten gesetzt werden könnten als daß sie mögliche evolutionäre Entwicklungen beschreiben würden. Sozialsysteme, gute Krankenversorgung, Menschenrechte, die Art wie unsere Gesellschaft funktioniert etc. erlauben, dass Menschen, die – wären sie Tiere – so massive Nachteile im Überleben oder der Fortpflanzung hätten, dass ihre Merkmale aussterben würden. dies ist nicht der Fall. Unser Hirn hat die Fähigkeit sich in andere zu versetzen, was uns ermöglicht zu lernen und zu lehren, was wiederum unsere Kultur entwickelt. Gleichzeitig durch diese empathische Fähigkeit sprechen wir Tieren und Phänomenen menschliche Eigenschaften zu, was in religiöse Ideen ausartet . zu den Vorteilen intelligenter Menschen ein paar Überlegungen: Ein Gehirn nachzubauen, bei dem bis zu zehn Verbindungen von Gehirnzelle zu Gehirnzelle möglich ist, mit all den Details ist wirklich noch zu schwierig, Ich weiss nicht, es sind nicht Menschenmassen, die die Menschheit voran bringen, sondern immer Einzelne. deshalb sehe ich niedrige Geburtenrate bei intelligenten Menschen nicht so tragisch. Der Mensch wird bald aussterben, dafür ist das Kollektiv sehr stark gemeinsam, über alle Kulturgrenzen hinweg, Natürlich, diese Entwicklung hört ja nicht einfach auf. @demolog: Warum sollte das Gehirn, wenn es nicht genutzt wird, größer werden? @Laie nein er hat nicht Recht, Menschen wie Turing wurden unabhängig von ihrer Intelligenz so behandelt. Im Gegenteil : Intelligentere Menschen haben häufiger überlebt weil sie bessere Wege finden konnten sich zu verstecken/verstellen. Die andere Bildung Die andere Bildung Die andere Bildung Dazu kommt: Die Gehirn- und Kopfgröße wird limitiert durch den Geburtsprozess der Säugetiere: Säugernachwuchs kommt lebend zur Welt, der Kopf des Neugeborenen muss durch den Geburtskanal der Mutter passen. Die Kopfgröße ist beim heutigen Menschen ausgereizt. zwei Wie wirkt sich Epigenetik auf IQ aus? Das Gehirn ist kein Muskel: Es wächst nicht durch stärkere Nutzung, hier: Durch vermehrte kognitive Prozesse. Das Gehirn ist kein Muskel: Es wächst nicht durch stärkere Nutzung, hier: Durch vermehrte kognitive Prozesse. weil im Schnitt der Zeitraum für die Degeneration ein längerer ist, wie Forschungen an Klosterfrauen zeigten, @Andromed: Der Beitrag ist etwas wirr. De fact nimmt durch die Umweltbelastungen, vor allem die Belastungen im Wasser, die Spermienanzhal und -qualität ab, das ist nun schon recht lange nachgewiesen. Und zwar nur in Populationen, die diesen chemischen Belastungen ausgesetzt sind. Das ist keinesfalls die gesamte Menschheit. dieser Mißstand lässt sich allerdings cdurch relativ unkomplizierte Formen der künstlichen Befruchtung aufheben, wie es ja mittlerweile in den Industrienationen häufig praktiziert wird. Vielleicht, weil einige der Betroffenen, wenn sie angepasst wären, nicht dermassen intelligent wären? eigentlich eine schreckliche Vorstellung der perfekten Welt mit perfekten Menschen. Es gäbe keine körperliche ni emotionale Reibung mehr, was eher am ende nur zu Degradation führen müsste. Wir wären dann in einem Nichts bzw keinem Leben mehr. Ich habe Epigenetik bisher vor allem auf den Stoffwechsel, Störungen des Stoffwechsels, den Ausbruch von Krankheiten bezogen betrachtet. Bei gesunden Menschentum wird da nicht so viel geforscht. Ich habe es eher so verstanden, dass, wenn die Eltern unter extremem Streß standen durch Angst oder Hunger oder ihrem Köroer extremen Streß zugemutet haben, z. B. durch Rauchen o. a., dieser Stress die DNA verändert und auch weitervererbt wird. Z. B. hier ist mehr dazu: gesamt scheint es so, dass nur mit Positiverfahrungen verbundene neuronale Aktivität dann eine Nutzung des entwickelten Potentials ermöglicht. Und nicht zur Degeneration führt. Moral ist eher kein evolutives Merkmal. Altruismus allerdings ist bei einigen Menschenaffen de facto als evolutiver Vorteil eingestuft worden. allerdings ist Altruismus nicht selbstlos, sondern erwartet ja eine Gegenleistung. Buckelwale kennen Altruismus übriegns auch, bisher halten sich da alle mit Schlussfolgerungen stark zurück. hinein wesendlicher Teil davon sind die vielen Genozide, wie sie genannt werden, gewesen. Leider aber geht dieser Genozid eben nicht nur in der Form des Massenmordes an Minderheiten sichtbar vonstatten, sondern auch, wenn man das nicht sieht. von der modernen technologischen Methoden, die in der Regelwerk wegen der tollen Wissenschaftserfolge hochgelobt sind. in der Souveränität Inteligenz zu integrieren, wäre die Rettung der Menschheit, wie sie gegenwärtig besteht. Warum sollte das Gehirn, wenn es nicht genutzt wird, größer werden? ach ich weiß nicht – falls tatsächlich auf dem Mond oder in sonstigen Habitaten im All dauergelebt wird, dürften sich auch von selber diverse Änderungen alleine schon durch die keinere bis MikroGraviattion ergeben. jedoch ist die überbordende Vermehrung auch nicht optimal, wie man das auch von anderen Tierarten kennt, Warum konnte sich Abel nicht anpassen? Er war intelligent, sehr sogar. oder zu arm sich eine gute Kinderheim zu leisten, um nicht an Tuberkulose und Depressionen zu erkranken? Ansonsten wären die einzigen festen BoosterImplantate, die ich mir zumuten würde, nur Schnittstellen , in die irgendwas eingestöpselt werden kann. ~humanUSB Reine Energiewesen kenne ich bislang nur als hypothetische Konstrukte aus der Science Fiction. Im Moment sehe ich nicht, wie irdisches Leben zu Energieformen mutieren sollte. Dass Geist Energie ist, erscheint mir eher religiös als konkret – Hirntätigkeit ist eine Stoffwechselfunktion, die Energie verbraucht und sich durch elektrische Reizleitungen im Nervensystem und somit in lebenden Geweben abspielt. Auch eine KI bräuchte Materie, um ihre elektrischen Impulse fließen zu lassen. Vielleicht könnten Sie Ihre Vorstellungen von „Geist“ konkretisieren? stimmt das ? Werden in Zukunft Dinosaurier große Menschen an Tastaturen sitzen, mit roten Augen in GigantoextremsupergalaxyHD Bildschirme stachen ? Wer meint, das sei alles Blödsinn, der hat die Zeichen der gegenwärtigen Entwicklungen nicht verstanden. Oder eben affektiv vollkommen ignoriert. wie sieht nun die Zukunft aus? in wie weit herrscht wieder ein sich einschleichender Konformitätszwang, unfreies Denken und Gleichmacherei, was zu gelten habe und was nicht? Alles, was dazwischen ist wird im Extremfall eher nicht überleben, wenn der Mensch es nicht will. Ich stelle mir ein Wettbewerb der genetisch modifizierten Sportlern vor. Es ginge nicht mehr um die Leistung der Sportler, sondern um die Leistung der Geningenieure. Dafür brauchen wir nur die chemische Industrie und keinen Schöpfer. @Schäfer Norbert: Das mögliche weitere Gehirnwachstum habe ich unter eins und im Absatz über Peter Ward bereits ausführlich geantwortet. wieso sollte das freiwillige Ausscheiden des Menschens im Kollektiv durch Zerstörung der eigenen Lebensgrundlage ein Nachteil sein? – ; Irreversible degenerativer Erkrankungen durch Umweltgifte und gigantische epigenetischer Impact Wäre das nicht ein Widerspruch, wenn Turing nun intelligent war, warum konnte er sich nicht so anpassen, sodass er keine Nachteile hatte? Also: Gösseres Gehirn ist grundstätzlich gut, noch besser aber, mehr Verknotungen im Gehirn zu haben, weil das macht ja die Intelligenz aus. Weltweite Migration bringt vermehrt bislang seltene Erkrankungen. Beispiel: familiäres Mitelmeerfieber. und nun: Migration verbieten oder Einreise nur nach kompletter Genanalyse, genauso scheußliche Vorstellung. weil es so wäre/ist, und man es auf den Welt beziehen kann bzw. will: Beim Menschen ist das natürlich so, dass man diesen höheren Ideal immerzu fröhnt, weil dadurch der Vorteil für die Mitmenschen größer wird. Oder überhaupt einer dabei herrausspringt. Und wer wollte das bestreiten. denn irgendwo her muß es ja kommen. Einem Gehirn mit drei dutzend Zellen würde niemand Intelligenzpotenzial unterstellen. Ich glaube, wir haben ein unterschiedliches Verständnis von Intelligenz und Ausnutzung des Gehirnpotentials. Höhere Geburtenrate ist korreliert mit sozialen und gesellschaftlichen Lage .Das bedeutet nicht ,dass Schlaue , die es dort genauso gibt , ebenso in den Slums der Entwicklungsländer, sich nicht in gleicher Anzahl vermehren. erst bei Chancengleichheit und guten wirtschaftlichen Blickfeld sind die Gene entscheidend um ererbte Intelligenzniveau zu differenzieren . Warum sollten zwanzig Nachkommen gut sein? Wachsen tun wir oder ? Also Körpergröße ? Wo ist die Grenze ? In diesem Sinne besteht hierbei auch die Tatsache, dass es sich hier nicht um eine natürliche und immer schon so übliche Selektion handelt, sondern um eine künstlich fourcierte Entwicklung, die fundamental in unsere Entwicklung eingreift und sie massiv verändert. Dabei zähle ich übrigens nicht nur gestorbene Subjekte, sondern auch an Krankheiten leidende Menschen. Die sterben heute nicht, weil diese Hochkultur Mittel entwickelte, um das in der Natur zwingend eintretene Ableben zu verhindern. Nein, intelligente Menschen nach jeder in der Wissenschaft gängigen Definition von Intelligenz haben eine höhere Lebenserwartung. Es gibt dutzende Studien die das belegen und ich kenne aus dem Stegreif keine einzige die das Gegenteil findet. Daraus liesse sich zwingend schliessen, dass Gehirngröße mit möglichem Potential einhergeht. Es ist doch für die Menscheit vollkommen egal wie rum. Ob die einen dahin wandern oder andersrum. Die Menscheit ist halt nun mal die Gesamtheit. Der Abgleich von Intelligenzbewertungen mit Statistiken über gesundheitliche Probleme wird sehr wahrscheinlich eine Korelllation aufzeigen, die sehr unpopulär ist. man muß sich mal vergegenwärtigen, dass das menschliche Gehirn etwa zwanzig % der metabolischen Energieumsätze verbraucht. Daher @Bettina Wurche: Es würde mich sehr interessieren wie da der Stand der Forschung ist. Habe das nicht so verfolgt die letzten Jahre. Hier ist sie. Kontrolliere die Fortflanzung der Menschen, dann kannst du kontrollieren, welche Eigenschaften die Gesellschaften später haben sollen. Vor ausserhalb gesehen kann der Mensch nicht als intelligent bewertet werden, obwohl die herrschenden Machtstrukturen, soweit ich das überblicken kann, massgeblich daran beteiligt sind. auf Sicht würde ich versuchen, menschliche Zellen mit Chloroplasten auszustatten. eins Es gibt den Flynn-Effekt, der besagt, jede Generation wird etwas schlauer die Lebensgrundlage anderer und der eigenen Art unwideruflich zu zerstören. wo ich damals selbst über meine Unmöglichkeit nachdachte und die Idee von Intelligenz, wie sie mir als erstrebenswert vorgehalten wurde, selbst als wünschenswert versuchte zu betrachten, da habe ich ansich den großen Fehler gemacht, den die Menschen so machen, wenn sie ideolgisiert überkompensieren. Was ich für ein Symptom dessen halte, warum sich darüber nicht die Empörung entwickelt, die es nötig hätte. Als nächstes kommt noch einer und nennt Kambodscha als Beispiel, da war die Lebenserwartung von Intellektuellen sehr niedrig als die Roten Khmer herrschten. Hat aber mit Studien über Lebenserwartung von intelligenten oder weniger intelligenten Menschen oder deren Hirngröße dennoch nichts zu tun. Das wäre einfach zu kurz gegriffen. Die Änderungen sind in der Mehrheit degenerativ. Wer ist denn der Mensch ? Der Inder ? Der Chinese. Oder wir fünf Deutsche ? Ganz konkret ist es ja so, dass alle Menschen, die ihr Gehirn in der allgemein erkannten Weise nutzen, dass sie als Intelligent gelten kann, signifikant früher sterben . Ich bin unschlüssig, ob man das so pauschal auf Menschen beziehen kann. Wo die Wale sich aus dem Weg gehen, suchen Menschen oft die Konfrontation. -> wenn es nicht durch Überanspruchung degeneriert / kleiner wird. Meiner Ansicht nach hat das Aufwachsen mit dem WWW sicherlich signifikante Auswirkungen auf die Denkstrukturen, die synaptischen Verknüpfen und sicherlich auch auf die Wahrnehmung und den Einsatz der Sinnesorgane. Auch Implantate als Ergänzungen des Gehirns könnten möglich sein. Aber eine Vergrößerung des Gehirns und des Kopfes sind sicherlich nicht mehr zu erwarten. Ware eine Einwanderung von Europäern für die dortige Bevölkerung unter diesem Gesichtspunkt von Vorteil? bei den Afroamerikanern hat sich die Variante bereits reduziert ! nach derzeitigem Stand der Wissenschaft wäre es angebracht, das Problem im Blick zu behalten. Und ich wäre durchaus erleichtert, würde mir jemand Studien präsentieren, die gute Hinweise enthalten, dass es ganz anders wäre als die Autoren der in #101 aufgezählten Paper gefunden haben. Eine Feldforschung, die ich neulich als Doku sah, erklärte es anhand der vielen Katzengattungen. Der Tiger hat im Vergleich zu allen Katzen das im Verhältnis zur Körpergröße größte Gehirn und ist in Studien zu deren Fähigkeiten auch das intelligenteste Tier unter den Katzen. fettleibigen Menschen, mit einem größeren Magen und größeren Sitzmuskeln Ich könnte mir vorstellen das Eingriffe in die Keimbahn Standard werden. Und eine Entwicklung wie in der Schönheitschirurgie erfolgt. D.h am Anfang gegen Krankheiten und ähnliches , später könnten dann Modetrends usw, wichtig werden. Das World Wide Web dürfte de facto einer der stärksten Einflüsse für tiefgreifende Veränderungen der nahen Zukunft sein – das denke ich auch. Darum habe ich mir den Beitrag näher angesehen. Epi goes Gender Epi goes Gender Epi goes Gender @Aginor: Mit sochen Fragen hab eich mich noch nie beschäftigt. nach meinen Informationen ist die sexuelle Ausrichtung von Geburt an gegeben. Auf keinen Fall gibt es so einfach Zusammenhänge. Die Trennung in leblose und belebte Brocken ist nicht ganz so einfach. Im Moment gibt es in der organischen Chemie einen Bereich mit großen, komplexen Molekülen, die als präbiotisch eingestuft werden, etwa Bausteine von Aminosäuren. Wie dann so ganz genau daraus Lebensformen entstanden sind und was dazu geführt hat, ist eine lange Diskussion und nicht vollends geklärt. einige aktuelle Erklärungsansätze bemühen dazu die Quantenbiologie, was noch ein sehr neues Forschungsfeld ist. Brauchen Menschentum einen regelmäßigen Rückzug auf ihre Subjektivität für ihre geistige Gesundheit? wie viel Individualität braucht ein -> Genau, ich schätze, dass es genau umgekehrt ist. Es würde größer wachsen, wenn seine Eigenaktivität geringer wäre. Was aber nur eine Bedingung unter vielen weiteren sei. Giraffen haben nicht längere Hälse bekommen weil ihre Eltern sich so strecken mussten, sondern die Giraffen mit den längeren Hälsen waren die, die mehr Futter fanden und dadurch bessere Chancen auf Überleben und Fortpflanzung hatten. Der Rest starb langsam aus. Demolog hat ja in der Sache recht. Turing musste als hochbegabter unter seiner Umgebung leiden, sodass das zu seinem verführen Ende führte. wer hingegen mässig begabt ist, und sich mit Begabungen unter seiner arangiert, der lebt dann schon länger. Es gab auch Leute, die meinten die Erde wäre rund, das war ungesund. Es ist ja unerheblich, ob der Schaden von innen, durch Gehirnüberhitzung, oder von aussen, durch soziale Interaktion entsteht, wenn am Ende dasselbe rauskommt. Die Autoren der o.g. Paper versuchen phänotypische Intelligenz von geerbter statistisch zu trennen. Egal ob sie dabei Patzer machen oder nicht, ich wüsste nicht, was gegen die grundlegende These spräche. Ist jeder intelligente automatisch intellektuell? Science meets Society Science meets Society Science meets Society Anpassung wäre schon wichtig, das ist besser als total dumm: ScienceBlogs Podcast - Wissenschaft zum Mitnehmen ScienceBlogs Podcast - Wissenschaft zum Mitnehmen ScienceBlogs Podcast - Wissenschaft zum Mitnehmen Außerdem wird, wie in so vielen Zukunfts-Prognosen, einmal mehr nur eine bestehende Entwicklung zugespitzt und in die Zukunft hochgerechnet, eine mögliche Trendumkehr kommt nicht vor. dann wäre das sehr gut für die vielen Menschen mit Sehproblemen bis hin zur Blindheit. Daher unterstützt die EU Entwicklungen, das menschliche Gehirn so gut es geht, durch eine KNN nachzubilden, mit bescheidenen Erfolgen. davon abgesehen ist der größte Teil der Menschheit täglich mit vollkommen anderen Dingen beschäftigt, als eine Maus über einen Bildschirm zu schubsen. Ist jeder Intellektuelle automatisch intelligent? Das bedeutet auch wenn er oder sie tatsächlich genetisch bedingt zufällig besonders gut darin wäre, das Merkmal setzt sich nicht durch. Außerdem halte ich Vorträge zu diesen Themen, meistens auch ehrenamtlich. Mittlerweile kommen Institutionen wie Greenpeace auf mich zu und bitten mich um Texte Ansonsten ist es extrem schwierig, Texte dazu zu positionieren, trotzdem versuche ich es immer wieder. Daneben arbeite ich als Museumspädagogin stetig am Thema Nachhaltigkeit und Ökologie. Aber in diesem Thread geht es um EVOLUTION!!! Die nutzung des Hirns ist Vorrausetzung das es gut Arbeitet. so gesehen verhält sich das Hirn halt doch wie ein Muskel. Es wächst halt nicht im Volumen. Aber es baut neue Verknüpfungen auf. @nouse: Ja, zumindest als ergänzende Energiequelle wäre das eine gute Idee. Ich denke, dass dem hiesigen Leserforum oder einem SF-Auditorium innerhalb kürzester Zeit mehr echt innovative Weiterentwicklungen eingefallen wären als Last. Gilt nun intelligent ! = Intellektuell ? Science Fiction Science Fiction Fest steht, dass die Reaktionen in Lebewesen immer entlang des energetischen Gefälles ablaufen: für die Aufrechterhaltung ihrer Lebensfunktionen müssen sie Energie zuführen, die dabei verbraucht wird. Genausowenig hat jemand wahnsinns Vorteile im Überleben oder der Fortpflanzung weil er oder sie besonders gut darin ist, in Bildschirme zu starren. hin Einstein soll es etwas unterdurchschnittlich, d.h. weniger Gehirnzellen gegeben haben um mehr Platz für die Verknüpfungen zu haben. Kommunikation der Nachwuchs Kommunikation der Zukunft Kommunikation der Zukunft Und ich rede davon, es gäbe seit etwa einhundertfünfzig Jahren keine Normalität, aber das sei ja dann alles Blödsinn und der Parallelwelt entsprungen. – ; Verkleinerung von fruchbaren Frauen, da kleinere Bein mehr Gewicht tragen können, das durch ungesunden Lebensstil entsteht.+ Der Wettlauf wird immer da sein. So wie längeres Leben das Risiko der Demenz erhöht. Wissen schafft Kommunikation Beschlagenheit schafft Kommunikation Wissen schafft Kommunikation Und der kulturelle Einfluss ist größer als der biologische. Schule macht Zukunft Schule macht Zukunft Schule macht Zukunft @Demolog das sind Anekdoten. und im Fall von Turing etwa auch noch schlechte. Der arme Mann wurde weil er homosexuell war chemisch kastriert und hat sich aufgrund dieser Behandlungen umgebracht. ein Jahrzehnt mit ScienceBlogs.de Ein Jahrzehnt mit ScienceBlogs.de Ein Jahrzehnt mit ScienceBlogs.de Richtig interessant wird es, wenn wir Quantencomputer zum Simulieren von KNN bauen können. Oder siechten lange dahin , waren andersartig krank undsoweiter. hier ist Kreationismus am Werk. Oder eine hilfreiche Gentherapie. intellektuell heisst nicht notwendigerweise intelligent, aber eine Korrelation ist da denke ich..und dann nicht vergessen, es gibt Wissen in verschiedenen Bereichen. manche Personen haben eine hohe Intelligenz in einem Bereich und eine weniger hohe in einem anderen. folgen zu Spannend in dem Zusammenhang finde ich übrigens die Leistungsfähigkeite von Gehirnen so insgesamt im Tierreich . Besitz da mal eine interessante Studie gelesen die Größe und Leistungsfähigkeit versucht hat in Zusammenhang zu bringen. @Andromed: Das könnte in der darauf folgenden Generation schon wieder ganz anders aussehen. Möglicherweise fällt ja doch noch jemandem auf, dass so mancher Gesundheit der modernen chemsichen Industrie extrem teuer erkauft ist. Auch wenn ich es nicht wirklich für realistisch halte. Der Dieselskandal und die deutsche Verkehrspolitik weisen genau in die andere Richtung und die Bekämpfung von Mikroplastik ist absolut kein Thema hierzulande. in England hatte die Bevölkerung per Petition ihre Regierung aufgefordert, Mikroplastik in Kosmetika zu verbeiten. Die Industrie dreht das gerade zurück. In Deutschland regt die Bevölkerung sich über Mikroplastik nicht einmal auf. Die Europäer, die sich für so klug halten, haben eine Fertilität von unter zwei Die Deutschen von 1,2. könnten eine gute Idee sein, sie erscheinen auch möglich. Die Frage ist für mich allerdings, ob es erstrebenswert ist, dauerhaft die Verbindung ins Netz aufrechtzuerhalten. Was für ein Gefühl wäre es wohl für einen Menschen, seiner Individualität beraubt zu werden und wie eine Borg-Drohne im Kollektiv stetig verbunden zu sein? in einer liberalen, nicht neolibarelen, Welt hat ein intelligenteres Gehirn deswegen Überlebensvorteile, Wechseln zu ... Ich hatte Turing zum einen nicht ins Spiel gebracht, zum anderen ist Intelligenz nicht der einzige Faktor der da mitspielt, ganz einfach. Dies ist keine ultimative Formel, wie es sich mit dem Gehirn verhält. Es gelten dazu noch weitere Bedingungen. Ok einer noch vorweg so als Diskussiongrundlage: Weil adäquate Kinderbetreuungsmöglichkeiten Mangel sind? Aus meiner Sicht einer der eher schlechteren nachrennen im Vergleich zu all den anderen. viele Menschen, die homosexuel sind, leben und lebten zu allen Zeiten relativ normal in der Gesellschaft. Die Homosexualität wird dann immer nur als Vorwand genommen, wenn irgendetwas anderes, was man nicht öffentlich austragen will, im Unargen liegt. Die politische Problematik wäre hier etwa gemeint. und so, wie man Turing heute für sein Werk lobt, scheint es so zusein, dass die Welt irgendwas an ihm wieder gut machen muß. wer definiert, wer nun intellektuell ist und wer nicht? wenn Du für jedes signigikante Wort anstatt der Definition die jeder andere verwendet etwas eigenes substituierst ist eine Diskussion leider nicht möglich. Das war bei den Ureinwohnern Amerikas auch so, wohl bei vielen anderen uns unbekannten Kulturen aus fernen Zeiten ebenso. Science Blogs größeres Gehirn größeres Gehirn Deine Ausführungen zur Gehirngröße kann ich im Großen und Ganzen nicht nachvollziehen. vermittels die Abnahme nun auf eine höhere Vorrat des Gehirns, oder doch eher auf Degenaration zurückzuführen ist, konnte noch nicht eindeutig geklärt werden, hier herrscht noch Forschungsbedarf. Was ich mir noch vorstellen könnte, soferne die Zeit reicht: in der Nachkriegszeit und dem kalten Krieg jedenfalls ist dieser Normalzustand jedenfalls sicher nicht zu finden. Aber alle wissenschaftlichen Forschungen können ja nur den Umstand beobachten, den es gegenwärtig gibt. gesetzt denn die chemische Belastung von Wasser tatsächlich das Problem sei, warum macht man nichts dagegen?
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    Evolution: Wie könnte die weitere Evolution des Menschen ausse
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    http://scienceblogs.de/meertext/2017/10/17/evolution-wie-koennte-die-weitere-evolution-des-menschen-aussehen/

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