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Beide Aufnahmen etwa in gleicher Tiefe Auch das Grundschleppnetz ist trichterformig und besitzt am Ende einen Fangsack fur die Fische, ist aber insgesamt deutlich kurzer als das pelagische Netz. Der Versuch, sich bei den Vereinten Nationen im Jahr 2006 uber ein Verbot zu einigen, wurde insbesondere von Island torpediert, welches sich bereits beim Walfang starker Kritik unterziehen muss. Im Juni zweitausendacht einigten sich die fünfzehn Staaten des Oslo-Paris-Abkommens OSPAR, dass in einer Alpen der Tiefsee genannten Untersee-Bergkette des Mittelatlantischen Ruckens die Tiefseefischerei mit Schleppnetzen stark eingeschrankt, in manchen Gebieten auch verboten wird.

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Schleppnetz
Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/fc/NorthIsland_rrMap_v02.svg/1200px-NorthIsland_rrMap_v02.svg.png    

Ein pelagisches Schleppnetz ist trichterformig und lauft am Ende in einer Tasche aus, dem Steert, in dem die Fische gesammelt werden. Die Offnung des Netzes ist 50-70 m hoch und 80-120 m breit, die Gesamtlange des Netzes betragt meist eintausendfünfhundert m. Die Netze werden bei einer Geschwindigkeit von 3-4 Knoten (circa fünf km/h) in einer Wassertiefe von 50 bis 300 m, manchmal bis zu 600 m, von einem oder zwei Trawlern (Gespannfischerei) geschleppt. Die Ortung der Fische geschieht beim Fischen mit pelagischen Schleppnetzen in der Regel mittels Sonar und Echolot. Grundschleppnetze A : Normaler Bewuchs des Meeresbodens (felsig). B: Felsiger Boden nach Fischen mit Grundschleppnetz. Beide Aufnahmen etwa in gleicher Tiefe Auch das Grundschleppnetz ist trichterformig und besitzt am Ende einen Fangsack fur die Fische, ist aber insgesamt deutlich kurzer als das pelagische Netz. Auf der Unterseite des Netzeingangs befindet sich ein beschwertes Grundtau, das uber den Meeresboden gezogen wird und die Fische aufscheuchen soll. Moderne Grundschleppnetze besitzen ausserdem seitliche Scherbretter aus Holz oder Stahl, durch die ein grosserer Bereich des Meeresboden umgepflugt wird. Grundschleppnetze werden in Wassertiefen von 100-1500 m eingesetzt. Grundschleppnetzfischerei kann Tiefseeorganismen, zum Beispiel der Fauna der Seamounts, gefahrden. Grundschleppnetzfischer M.V. Northern Osprey Im Jahr zweitausendvier wurde eine Petition gegen die Grundschleppnetz-Fischerei veroffentlicht, die von eintausendeinhundert Wissenschaftlern unterzeichnet war. Ende zweitausendsechs hatten elf Nationen Grundschleppnetz-Fischerflotten, wobei Spanien die meisten Schiffe mit dieser Ausstattung besitzt. Der Versuch, sich bei den Vereinten Nationen im Jahr 2006 uber ein Verbot zu einigen, wurde insbesondere von Island torpediert, welches sich bereits beim Walfang starker Kritik unterziehen muss. Im Juni zweitausendacht einigten sich die fünfzehn Staaten des Oslo-Paris-Abkommens OSPAR, dass in einer Alpen der Tiefsee genannten Untersee-Bergkette des Mittelatlantischen Ruckens die Tiefseefischerei mit Schleppnetzen stark eingeschrankt, in manchen Gebieten auch verboten wird. Das so entstehende Schutzgebiet liegt auf halber Strecke zwischen Island und den Azoren, entspricht etwa der Grosse Italiens und ist damit eines der grossten Meeresschutzgebiete der Welt.[1] Nachteile und Gefahren Viele Umweltschutzorganisationen sprechen sich deutlich gegen die Grundschleppnetzfischerei aus, da bei dieser Fangmethode der Meeresgrund und die darauf lebenden Wesen zerstort werden. Laut dem britischen Wissenschaftsmagazin,,New Scientist" (Nr. 2410, S. 6) werden wahrscheinlich auch bisher noch unbekannte und nicht entdeckte Tierarten vernichtet und die Artenvielfalt stark eingedammt. Ausserdem kritisieren sie an der Schleppnetzfischerei allgemein den hohen Anteil von Beifang (80-90 %), der durch die Benutzung von Schleppnetzen entsteht und haufig direkt wieder in das Meer geworfen wird. Darunter fallen sowohl Jungfische wie auch andere (Fisch)arten und Cetacea (Wale und Delphine), die in den Netzen ertrinken. Ein weiterer Nachteil der Schleppnetzfischerei ist die verminderte Qualitat des Fanges. Wahrend bei anderen Fangmethoden, zum Beispiel Langleinen, die Fische frisch aus dem Wasser kommen, sterben sie in den Schleppnetzen bereits im Wasser durch den Druck der anderen Fische im Netz, und werden dann tot weiter durchs Wasser gezogen. Das Verbot von Grundschleppnetzen ist ein wesentliches Ziel von Greenpeace. Schlagen Sie auch in anderen Worterbuchern nach: Schleppnetz -- Schleppnetz, grosses Fischernetz, welches auf dem Grunde des Wassers fortgezogen wird

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